Newsletter 30/09 vom 30.07.2009

Liebe Leserinnen und Leser,

Bild: guukaa - fotolia.com
Wann kommt die
E-Plus-Homezone?

E-Plus renoviert sein Tarifportfolio zum 1. August und präsentiert eine ganze Reihe von Neuerungen bei den eigenen Tarifen sowie den Offerten der Töchter BASE und vybemobile. Zwar vollziehen sich dabei viele Änderungen nur im Detail, es gibt aber auch wirklich Neues. Möglicherweise kommt mit den neuen Tarifen auch die geplante Homezone-Lösung. Hier hatten wir vor wenigen Tagen herausgefunden, dass E-Plus allem Anschein nach nicht nur ein eigenes Homezone-Produkt plant, sondern zusätzlich ein weiteres bei einem - so heißt es im Beschluss der Bundesnetzagentur - mit E-Plus "verbundenen Unternehmen". Mehr dazu lesen Sie im Mobilfunk-Teil unseres heutigen Newsletters.
     Vor allem Kunden alternativer Vollanschluss-Anbieter wie 1&1, Kabel Deutschland oder HanseNet (Alice) werden sich über unseren neuen Calling-Card-Tarifrechner freuen, mit dem sie Handys oder Ziele im Ausland günstiger erreichen können. In einem aktuellen Ratgeber erklären wir Ihnen passend dazu, wie das genau funktioniert und wie viel man sparen kann.
     Wir wünschen viel Vergnügen bei der Lektüre des Newsletters und viel Spaß beim Telefonieren und Surfen.

Ihre teltarif.de-Redaktion


Inhaltsverzeichnis

Festnetz Call by Call: Diese Woche günstig telefonieren
Internet Prepaid-Flatrate-Angebote für mobile Internet-Nutzung im Vergleich
Mobilfunk E-Plus relauncht zum 1. August sein Tarif-Portfolio
  Mit dem Handy auf Kreuzfahrt: Das kann richtig teuer werden
Handy&Co. Handy-Test: Samsung Jet S8000 mit AMOLED-Display
Special Auslandstelefonate: So sparen Sie mit Ihrer Deutschland-Flatrate
  Analog und ISDN versus NGN: Vor- und Nachteile für den Kunden

Festnetz

Call by Call: Diese Woche günstig telefonieren

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-Fr 7-19
Nebenzeit
Mo-Fr 19-7
Wochenende
Sa+So 0-24
Ort 01028 01013 01070
Fern 01098 01013 01070
Mobil 01028 01028 01028
Ausland siehe Tarifrechner
Stand: 30.07.2009

Vergangene Woche war der Anbieter Sparcall mit der Vorwahl 01028 noch der Neuling in unseren Call-by-Call-Empfehlungen, diese Woche ist er wieder vertreten. Für Ortsgespräche werktags zwischen 7 und 19 Uhr fallen aktuell weniger als 1,7 Cent pro Minute an, die langfristige Tarifgarantie verspricht eine Obergrenze von nur wenig höheren 1,8 Cent pro Minute. Auch für Gespräche in die nationalen Mobilfunknetze ist die 01028 erste Wahl, momentan liegt der Preis mit 7,8 Cent pro Minute zwar nicht ganz vorne an der Spitze, mit einem Höchstpreis pro Minute von 7,99 Cent bis zum 30. September hat die 01028 jedoch die derzeit beste Tarifgarantie.
     Für Ferngespräche werktags in der Zeit zwischen 7 und 19 Uhr empfehlen wir in dieser Woche die 01098, deren Tarifgarantie von maximal 1,89 Cent pro Minute in dieser Zeit gerade bis zum 31. August verlängert wurde. Darüber hinaus hat die 01098 eine Tarifansage, die zu Gesprächsbeginn über den aktuellen Preis informiert. In der Nebenzeit zwischen 19 und 7 Uhr ist nach wie vor Tele2 mit der 01013 empfehlenswert, die Tarifgarantie läuft noch bis Ende September und verspricht einen Maximalpreis pro Minute von 0,98 Cent für Orts- und Ferngespräche zwischen 19 und 7 Uhr. Am Wochenende ganztags bleibt Arcor mit der Vorwahl 01070 konstant günstig, Orts- und Ferngespräche kosten aktuell unter 1 Cent pro Minute, die Tarifgarantie verspricht am Wochenende einen Höchstpreis von 1,5 Cent.
     Ferienzeit ist Urlaubszeit, und auch bei Gesprächen ins Ausland kann mit Call by Call kräftig gespart werden. Günstige Tarife für das Land der Wahl liefert unser Tarifrechner. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten für Auslandstelefonate nur Anbieter mit Tarifansage gewählt werden, da die Preise stark schwanken können.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

  • Deutsche Telekom: Preissenkung für Paket Entertain Basic
    Daneben entfallen künftig vier Sender bei Entertain Premium  mehr...
  • o2: Doch keine kostenpflichtigen Festnetznummern trotz Flatrate
    Laut Netzbetreiber handelte es sich bei entsprechender Ansage um einen Test  mehr...
  • Verbraucherzentrale NRW: Mehr Beschwerden über Werbeanrufe
    Neues Verbraucherschutzgesetz gegen Telefonwerbung noch nicht in Kraft  mehr...

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Sonderrufnummern: Welcher Dienst hat welche Vorwahl? 0700, 0800, 0900, 0137 oder 0180 - alles über Arten und Kosten deutscher Sonderrufnummern.

Internet

Prepaid-Flatrate-Angebote für mobile Internet-Nutzung im Vergleich

Ausgewählte Prepaid-Tages-Flatrates
  Netz Preis Laufzeit Down-/
Upstream 1)
ja!mobil T-Mobile 2,49 1 Tag 384/32
Medion E-Plus 1,99 24 Std. 384/64
Tchibo o2 2,95 24 Std. 3600/384
Stand: 30.07.2009, Preise in Euro
1) Geschwindigkeit in kBit/s

Mit der zunehmenden Beliebtheit der mobilen Nutzung des Internets gibt es auch immer mehr Tarife für diesen Anwendungszweck. Besonders praktisch sind dabei Prepaid-Tarife, die mit kurzen Laufzeiten - oder im Falle von Prepaid-Tagesflatrates mit gar keiner Mindestlaufzeit - überzeugen. Wir haben die Offerten der verschiedenen Anbieter für Tages- und Monats-Flatrates auf Prepaid-Basis miteinander verglichen: So bietet die 24-Stunden-Flatrate von Aldi Talk die günstigste Option bei den Tagesflatrates, zumal hier die Nutzung für volle 24 Stunden - und nicht wie bei anderen Anbietern nur bis 23:59 Uhr des jeweiligen Tages - möglich ist. Allerdings ermöglicht die im E-Plus-Netz realisierte Flatrate zur mobilen Internet-Nutzung nur eine im dortigen Netz maximal mögliche Downstream-Rate von bis zu 384 kBit/s.
     Welche Tarife bei den Prepaid-Monats-Flatrates besonders empfehlenswert sind und welche Offerte ab welchem Übertragungsvolumen gedrosselt wird, erfahren Sie in unserem ausführlichen Vergleich.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Überblick: Der Internet-Zugang im Fernseher
    Web-Nutzung am Fernseher – ein Traum, viele Umsetzungsmöglichkeiten  mehr...
  • Vodafone: "Bis Ende 2010 1 MBit/s für jeden Bundesbürger"
    Netzwerkchef von Vodafone und Arcor verspricht Breitbandausbau  mehr...
  • easybell senkt Preis für DSL-Flatrate-Paket auf 10 Euro
    Reduzierter Grundpreis gilt für die gesamte Vertragslaufzeit  mehr...
  • Alice verbessert Bandbreiten-Prognose bei der Bestellung
    Mehrere Stufen sollen für gesteigerte Transparenz sorgen  mehr...
  • Ab 2010 will die Post Briefe per Internet verschicken
    Spezielle Form der E-Mail wird bereits getestet  mehr...
  • Ebay-Betrüger prellt mehrere hundert Käufer
    Insgesamt 200 000 Euro ergaunert  mehr...

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Tipps zum sicheren Surfen im Internet erhalten Sie in unserem Ratgeber zum Thema Sicherheit im Internet.

Mobilfunk

E-Plus relauncht zum 1. August sein Tarif-Portfolio

Foto: E-Plus

E-Plus gestaltet seine Tarife zum 1. August um: Neben den Änderungen bei der Kernmarke ändern sich auch die Offerten bei den E-Plus-Marken BASE und vybemobile. So integriert der Düsseldorfer Mobilfunker ab August in seiner BASE 2 Doppelflat sowie BASE 5 Doppelflat die bislang nur für zusätzliche 10 Euro pro Monat buchbare Handy-Internet-Flatrate. Diese ermöglicht mobiles Surfen per Handy bis zu einem Datenvolumen von 250 MB mit netztechnisch maximal möglichen 384 kBit/s im Downlink; danach wird auf GPRS-Speed gedrosselt. Dafür entfallen die bislang bei BASE 2 enthaltenen 60 Freiminuten in alle Netze jedoch ersatzlos.
     Ebenfalls neu: Der bislang mit einer monatlichen Grundgebühr von 10 Euro ausschließlich online erhältliche Tarif BASE WebEdition entfällt, an seine Stelle tritt dann die online zu identischen Konditionen angebotene BASE 2 Classic Doppelflat. Im Laden kostet der Classic-Tarif das Doppelte, wenngleich in der Offline-Variante der Versand einer SMS mit 19 statt 29 Cent berechnet wird.
     Beim Mutter-Unternehmen selbst wandelt sich wieder einmal der Klassiker Zehnsation: Statt monatlicher Grundgebühr von 10 Euro wird nun wieder ein Mindestumsatz in gleicher Höhe eingeführt, bei Online-Buchung erhält der Kunde zusätzlich 50 Frei-SMS pro Monat. Die ab 1. August geltenden Konditionen bei vybemobile sowie alle weiteren Details zur neuen Tarifstruktur bei E-Plus finden Sie in unserem Artikel. Informationen zu den neuen Online-Konditionen finden Sie darüber hinaus in einer weiteren News.

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Mit dem Handy auf Kreuzfahrt: Das kann richtig teuer werden

Foto: AIDA Cruises
Die AIDAdiva

Kreuzfahrten werden in Deutschland nach einer Untersuchung des Deutschen Reiseverbands immer beliebter. Doch so schön Kreuzfahrten sein können - im Mobilfunk-Bereich lauert eine gewaltige Kostenfalle: das Schiffsnetz. Wessen Handy sich in das bordeigene Schiffsnetz einbucht und wer dann ohne Zögern Gespräche annimmt oder führt, erlebt auf der nächsten Rechnung unter Umständen sein blaues Wunder. Denn Minutenpreise von 5 Euro oder mehr sind auf Schiffen und Fähren keine Seltenheit. Grund dafür ist die Satelliten-Anbindung der Schiffe, die sich die Schiffsnetz-Betreiber mehr als ordentlich bezahlen lassen.
     Welche Entgelte für welche Schiffe und Schiffsnetz-Anbieter bei den deutschen Mobilfunkern anfallen und wie Sie diverse Kostenfallen vermeiden oder diese mit teils enormer Ersparnis umgehen können, erfahren Sie in unserem Ratgeber.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • E-Plus plant offenbar zwei verschiedene Homezone-Produkte
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  • Vodafone: In Deutschland geht der Umsatz zurück
    Geschäftskunden telefonieren weniger im Ausland  mehr...
  • EU-Roaming bei Vodafone: Deutsche zahlen mehr als Briten
    EU-Roaming-Tarif bei Vodafone UK inkludiert deutlich mehr Länder  mehr...
  • BILDmobil startet E-Mail-Flatrate für 2,49 Euro im Monat
    Tchibo Internet-Tages-Flatrate seit Montag erhältlich  mehr...
  • Neuer Prepaid-Discounter Speach: Freiminuten für Online-Einkauf
    Einheitstarif mit 9 Cent pro Minute und SMS in alle deutschen Netze  mehr...
  • Urteil: Fehler beim Verkauf der Siemens-Handy-Sparte an BenQ
    Ehemalige Mitarbeiter müssen weiterbeschäftigt werden  mehr...

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Prepaid-Discounter bieten preiswerte Alternativen zu den Angeboten der Netzbetreiber. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Discounter in den deutschen Mobilnetzen und vergleichen die Preise und Leistungen in unserem Ratgeber.

Handy&Co.

Handy-Test: Samsung Jet S8000 mit AMOLED-Display


Das Samsung
Jet S8000

Das neue Samsung-Smartphone Jet S8000 ist gerade erst in den Handel gekommen. Das neue Handy verfügt über ein berührungsempfindliches AMOLED-Display, das im teltarif-Test in punkto Schärfe, Kontrast sowie Farb- und Leuchtkraft überzeugte. Auch bei der Verarbeitungsqualität konnte das Gerät trotz seines Plastikgehäuses punkten; es machte einen kompakten und formschönen Eindruck. Der Touchscreen hingegen spielt nicht in derselben Klasse wie das Apple iPhone und reagiert nicht genauso leichtgängig und präzise. Auch die Geschwindigkeit des Betriebssystems sowie die Ladezeit diverser Anwendungen ist nicht überragend, kleine Verzögerungen müssen hingenommen werden. Die Stärken des Samsung Jet S8000 liegen vor allem im Multimedia-Bereich: Hier kommt das Smartphone mit einer 5-Megapixel-Kamera, einem DivX-Player sowie einem Viewer für die gängigen Office-Formate.
     Wie das Jet S8000 hinsichtlich Akkulaufzeit und Gesprächsqualität im Test abschnitt und in welchen Varianten und zu welchen Preisen das neue Smarthone erhältlich ist, lesen Sie in unserem ausführlichen Testbericht.

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  • iPhone 3G S: Apple kann hohe Nachfrage derzeit nicht erfüllen
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  • RIM stellt neuen Blackberry Curve 8520 offiziell vor
    Blackberry AppWorld ab Freitag in Deutschland verfügbar  mehr...
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  • Apple Tablet PC kommt angeblich schon Anfang 2010
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  • Deutsche Post bietet ab sofort Handyporto-App an
    Kauf von Postkarten- und Briefporto jetzt per Klick möglich  mehr...

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Die kompakten Netbooks à la EeePC erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Auf einer speziellen Ratgeber-Seite präsentieren wir Ihnen alles Wissenswerte zu Netbooks.

Special

Auslandstelefonate: So sparen Sie mit Ihrer Deutschland-Flatrate

Gesprächskosten
Deutsche Mobilfunknetze
Hansenet 22
Vodafone 22
Kabel Deutschland 23
1&1 19,9
Callthrough-Anbieter  
ohne Festnetz-Flat 14
mit Festnetz-Flat 11
Stand: 30.07.2009
Preise in Cent

Call by Call ist nach wie vor eine der besten Methoden, um günstig ins Ausland oder zum Handy zu telefonieren. Doch der ständig wachsenden Zahl an Alternativ-Anschluss-Kunden bleibt diese Möglichkeit verwehrt. Für sie gelten zunächst einmal die oftmals sehr hohen Minutenpreise ihrer Netzbetreiber. Fast alle Anbieter verlangen für Gespräche zu deutschen Handys 20 Cent pro Minute oder mehr. Bei Gesprächen ins Ausland fallen zum Teil Minutenpreise von 1 Euro und mehr an.
     Doch auf diese Minutenpreise sind die Kunden nicht angewiesen: Mittels Callthrough können Kunden von Arcor, Versatel oder Alice ihre oftmals gebuchte Flatrate für das deutsche Festnetz nutzen, um schon für wenige Cent oder sogar kostenlos ins Ausland zu telefonieren. Auch die Gesprächspreise zu deutschen Handys lassen sich deutlich senken. Einige Anbieter verlangen dabei noch nicht einmal eine Anmeldung. In Einzelfällen kann sogar dank der eigenen Deutschland-Flatrate komplett kostenlos ins Ausland telefoniert werden. Wie das funktioniert und welche Features unser neuer Calling-Card-Rechner für Sie bereithält, erfahren Sie unserem aktuellen Ratgeber.

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Analog und ISDN versus NGN: Vor- und Nachteile für den Kunden

Bei Bestellung eines neuen Telefonanschlusses erhalten Kunden heutzutage je nach Anbieter, Wohnort und gewünschtem Produkt entweder einen Analog-, einen ISDN- oder, bei immer mehr Anbietern, einen internetbasierten Zugang per NGN oder VoIP. Dabei können sie sich entweder zwischen verschiedenen Techniken selbst entscheiden oder bekommen eine der Varianten "zwangsweise" geschaltet. Die Wahl des Providers sollte also bei bestimmten Wünschen auch von den verfügbaren Anschluss-Klassen abhängig gemacht werden. Doch wo genau liegen die Unterschiede? Und: Kann ein internetbasierter Anschluss mit einem "echten" mithalten?
     Wir zeigen Ihnen in unserem Hintergrund-Bericht, welcher Anschlusstyp für Sie der richtige ist und haben Experten zur wirklichen Qualität von NGN- und VoIP-Telefonanschlüssen befragt. Natürlich zeigen wir Ihnen auch, welcher Anbieter auf welche Technik setzt.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Special:

  • Sparen mit der Festnetz-Flat: Der neue Calling-Card-Tarifrechner
    Neuer Calling-Rechner-Rechner zeigt Alternativen zu Call by Call auf  mehr...
  • flat2flat verbilligt Gespräche im und ins Ausland
    Bonus-Guthaben bei Aufladung um 25 bzw. 50 Euro  mehr...

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Was man vor einem Wechsel des Festnetz-Anbieters beachten sollte, erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Vollanschlüsse.

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