Newsletter 21/09 vom 28.05.2009

Liebe Leserinnen und Leser,


Internet-Nutzung
auch unterwegs

bereits anlässlich des Mobile World Congresses im Februar haben wir Ihnen ein Vorseriengerät des neuen LG-Handys Arena vorgestellt. Das neue Flaggschiff des Herstellers ist mittlerweile offiziell im Handel. Natürlich haben wir das erste Seriengerät für Sie nochmals unter die Lupe genommen. Über unsere Erfahrungen mit dem LG Arena berichten wir im Handy-&-Co.-Teil in diesem Newsletter.
     In den letzten Wochen berichteten wir schwerpunktmäßig über kabelgebundene Breitband-Internet-Anschlüsse. Zum Abschluss unseres Themen-Monats finden Sie diesmal im Special-Teil einen Ratgeber zur Frage, was bei einem Umzug in Bezug auf den Internet-Anschluss beachtet werden sollte. Doch auch in den nächsten Wochen werden wir ausführlich über die Internet-Nutzungsmöglichkeiten informieren. Dabei geht es aber verstärkt um die mobile Internet-Nutzung, die dank immer günstigeren Smartphones, Netbooks und Tarifen immer mehr an Bedeutung gewinnt.
     Für viele Leser steht zudem der lang ersehnte Urlaub bevor - unter Umständen ebenfalls ein Grund, um sich mit den Möglichkeiten, mobil online zu gehen, vertraut zu machen. Im Rahmen unseres parallel laufenden Schwerpunktes "Reise&Roaming" informieren wir Sie aber auch darüber, wie Sie beim Telefonieren im Ausland sparen können.
     Wir wünschen viel Vergnügen bei der Lektüre und viel Spaß beim Telefonieren und Surfen.

Ihre teltarif.de-Redaktion


Inhaltsverzeichnis

Festnetz Der Anrufbeantworter im Festnetz
  Günstige Call-by-Call-Tarife über Pfingsten
Internet Günstiger surfen im Krankenhaus
Mobilfunk Kabel Deutschland bietet Handy-Tarif im o2-Netz
Handy & Co. Das LG Arena im Test
  T-Mobile G1, HTC Magic und Samsung I7500 im Vergleich
Special Internet-Anschluss: Worauf Sie beim Umzug achten sollten

Festnetz

Der Anrufbeantworter im Festnetz


Ratgeber:
Anrufbeantworter-
Ersatz im Festnetz

Aus dem Mobilfunk ist die Mailbox heutzutage nicht mehr wegzudenken. Alle Mobilfunkbetreiber stellen ihren Kunden diese digitalen Anrufbeantworter im Netz zur Verfügung. Ihren Ursprung haben sie jedoch im Festnetz. Die Anrufbeantworter sind dort ebenfalls weit verbreitet, sei es als externes Gerät oder integriert im Fax oder Telefon.
     Die Deutsche Telekom bietet seit langem mit der T-NetBox, die heute SprachBox heißt, einen netzseitigen Anrufbeantworter im Festnetz. Mittlerweile sind auch andere Festnetz-Anbieter gefolgt. Diese Mailboxen arbeiten nach dem gleichen Verfahren wie die Brüder der Mobilfunkanbieter. Der Kunde wird daher heute mit der Frage konfrontiert, ob es Sinn macht, noch einen klassischen Anrufbeantworter zu nutzen. Welche Vor- und Nachteile die im Netz integrierten Mailboxen haben und welche Features diese bieten, lesen Sie in unserem Ratgeber.

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Günstige Call-by-Call-Tarife über Pfingsten

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-Fr 7-19
Nebenzeit
Mo-Fr 19-7
Feiertag &
Wochenende
Ort 01079 01013 01070
Fern 01067 01013 01070
Mobil 01012 01012 01012
Ausland siehe Tarifrechner
Stand: 28.05.2009

Die Wahl des richtigen Call-by-Call-Anbieters kann die Telefonkosten deutlich senken, auch bei Anrufen zu Mobiltelefonen. Hier gibt es zur Zeit Anbieter, die mit Preisen um 5 Cent pro Minute werben. Hier ist jedoch in den kommenden Tagen mit einem deutlichen Anstieg zu rechnen, daher ist der Blick auf unserem Tarifrechner vor jedem Gespräch zwingend - zumal keiner der extrem billigen Anbieter eine Tarifansage schaltet. Konstant günstig und daher auch unsere Newsletter-Empfehlung ist die Vorwahl 01012 mit momentan weniger als 9 Cent pro Minute und einer Tarifansage, die zusätzliche Absicherung bietet.
     Für Ortsgespräche werktags in der Zeit zwischen 7 und 19 Uhr ist auch diese Woche die 01079 für momentan unter 1,9 Cent pro Minute die richtige Wahl, der Anbieter hat ebenfalls eine Tarifansage. Ferngespräche in dieser Zeitspanne sind konstant günstig mit Linecall über die Vorwahl 01067, derzeit liegt der Preis unter 1,8 Cent pro Minute. Auch Linecall bietet eine Tarifansage. Sowohl Orts- als auch Ferngespräche werktags in der Nebenzeit, also zwischen 19 und 7 Uhr, sind mit der 01013 von Tele2 für derzeit maximal 0,94 Cent pro Minute günstig. Der Anbieter hat eine Tarifgarantie, die noch bis mindestens Ende Juni einen Maximalpreis von 0,98 Cent pro Minute in dieser Zeit sicherstellt.
     Zum Pfingstfest ist die Empfehlung derzeit noch schwierig. Am Pfingstmontag gelten bei den meisten Anbietern die Wochenendkonditionen. War über viele Wochen hinweg bislang immer Arcor mit der Vorwahl 01070 die erste Wahl am Wochenende und an Feiertagen, so sind derzeit die Konditionen bei diesem Anbieter ab Pfingstmontag noch unklar. Nach den bislang vorliegenden Informationen läuft die Tarifgarantie von Arcor für Gespräche im Festnetz am Pfingstsonntag, 31. Mai, ab. Auch wenn Arcor in der Vergangenheit die Tarifgarantie immer wieder verlängert hat, empfiehlt sich also während der Pfingsttage ein Tarife-Check auf unserer Homepage oder im Tarifrechner.
     Für Auslandsgespräche sollte auf jeden Fall vor dem Telefonat unser Tarifrechner genutzt werden, da sich die Preise zu den einzelnen Länder sehr deutlich unterscheiden. Vor allem bei Auslandsgesprächen lohnt sich zudem der Griff zu Anbietern mit Tarifansage, um eventuelle Preisänderungen rechtzeitig zu bemerken.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

  • BNetzA schaltet 0900-Rufnummern vorsorglich ab
    Anbieter hatte nur eine Rufnummer in Spam-Anrufen beworben  mehr...
  • 180 Freiminuten: Gericht untersagt Tele2-Werbung
    Gericht urteilt: Es wird ein Guthaben gewährt, aber keine Freiminuten  mehr...

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Tipps für die Schnäppchenjagd in der Telekommunikation: Durch geschickte Tarifwahl und einige Tricks kann man viel Geld sparen. Wir zeigen Ihnen, wie.

Internet

Günstiger surfen im Krankenhaus


Surfen im
Krankenhaus

Krankenhausaufenthalte sind oftmals unfreiwillig und langweilig. Der Griff zum Telefonhörer sorgt kurzzeitig für Abwechslung und sichert den Kontakt zur Außenwelt, doch können Telefonate über den vom Krankenhaus zur Verfügung gestellten Anschluss bisweilen ganz schön teuer werden. Zudem läuft heutzutage ein Großteil der Kommunikation mit Verwandten, Freunden und Arbeitskollegen über das Internet.
     Telefonieren per VoIP, die Nutzung von sozialen Netzwerken und das Schreiben von E-Mails gehören somit oftmals zum Alltag. Wer im Krankenhaus liegt, möchte darauf nicht verzichten. Das wissen auch die Klinikbetreiber und kommen den Patienten entgegen, indem sie ihnen einen Zugang zum Internet am Krankenbett zur Verfügung stellen. Die Rahmenbedingungen hierfür variieren von Klinik zu Klinik, das Mitbringen des eigenen Note- oder Netbooks wird allerdings in den meisten Häusern vorausgesetzt.
     Welche Kosten Ihnen durch das Surfen am Krankenbett entstehen und wie Sie diese meist deutlich senken können, verraten wir in unserem Ratgeber.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Microsoft stellt SP2 für Windows Vista zum Download bereit
    Neues Service-Pack kommt noch nicht per Windows-Update-Funktion  mehr...
  • Sparen statt Windows: Die Linux-Version Ubuntu
    Stabiles, sicheres und kostenlos erhältliches Betriebssystem für den PC  mehr...
  • Google Chrome 2: Neuer Browser im Test
    Nur wenig Neues an der Oberfläche, dafür aber unter der Haube  mehr...
  • Neue nützliche Add-Ons für den Firefox-Browser
    Tipps für sinnvolle Erweiterungen des beliebten Browsers  mehr...
  • OVG Münster: Rundfunkgebührenpflicht für PC mit Internetzugang
    Revision zum Bundesverwaltungsgericht zulässig  mehr...
  • BKA warnt vor gefälschten E-Mails
    E-Mail täuscht Strafanzeige vor und fordert Bußgeld ein  mehr...

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Mobilfunk

Kabel Deutschland bietet Handy-Tarif im o2-Netz

Der Tarif im Überblick
  KDG
Mobile Phone
Netz o2
Grundgebühr 0,00
Festnetz 0,15
Mobilfunk 0,15
Anbieterintern 0,00
Mailbox 0,00
SMS 0,15
Stand: 28.05.2009

Ab sofort sind bei Kabel Deutschland (KDG) auch Mobilfunk-Anschlüsse erhältlich. Zur Auswahl stehen mit Mobile Phone und Day Flat zum einen ein Tarif für Handy-Telefonate und den Versand von Kurzmitteilungen sowie zum anderen eine Tages-Flatrate für die mobile Internet-Nutzung per Handy, Netbook oder Notebook. Beide Tarife sind ohne längere Mindestvertragslaufzeit erhältlich. Netzpartner ist o2.
     Der Handy-Tarif Mobile Phone ermöglicht ohne monatliches Grundentgelt kostenfreie Gespräche zu Voice-over-Cable-Anschlüssen sowie anderen Mobile-Phone-Anschlüssen von Kabel Deutschland und kostenfreie Abfragen der Mailbox. Als Einführungsangebot bietet Kabel Deutschland die Tages-Flatrate für die mobile Internet-Nutzung zunächst zum Preis von 1,99 Euro an.
     Details zu einer Flatrate-Option für Gespräche ins deutsche Festnetz und zu welchem Preis die Day Flat für den mobilen Internet-Zugang in Zukunft angeboten werden soll, erfahren Sie in unserer vollständigen Artikel. In einem weiteren Bericht haben wir zudem die Tages-Surf-Flat vergleichbaren Angeboten anderer Anbieter gegenüber gestellt.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • T-Mobile bietet Mobile-Daten-Flatrate für 29,95 Euro
    Angebot richtet sich an Festnetz-Kunden von T-Home  mehr...
  • E-Plus Time&More 1000 zum Monatspreis von 39,99 Euro
    Angebot gilt bis 30. Mai bei Vertragsabschluss im Fachhandel  mehr...
  • Genion-Tarife im o2-Netz bis Ende Juni weiter buchbar
    Angebote bei den Service-Providern mobilcom-debitel und Victorvox  mehr...
  • Neuer Handy-Discounter Yukoono: Minutenpreise ab 5 Cent
    Neuer Discount-Tarif wird im Vodafone-Netz realisiert  mehr...
  • Discounter allMobility führt die Festnetz-Flatrate wieder ein
    Für 9,99 Euro monatlich unbegrenzt ins Festnetz telefonieren  mehr...
  • TravelSIM: Kostenlose Prepaidkarte für United-Mobile-Kunden
    Frühere Kunden der Konkurrenz erhalten außerdem 5 Euro Startguthaben  mehr...
  • Editorial: Mobiles VoIP - der neue Elefant im Porzellanladen?
    Netzbetreiber werden zu Preisanpassungen gezwungen  mehr...

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Prepaid-Discounter bieten preiswerte Alternativen zu den Angeboten der Netzbetreiber. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Discounter in den deutschen Mobilnetzen und vergleichen die Preise und Leistungen in unserem Ratgeber.

Handy & Co.

Das LG Arena im Test


Das LG Arena im Test

Das neue Spitzengerät unter den Smartphones von LG besticht mit einer beeindruckenden Featureliste: Es gibt eigentlich nichts, was das Gerät nicht hat. Und trotz der ganzen Technik an Bord ist das KM900 alias LG Arena mit seinen Maßen von 105,9 Millimeter mal 55,3 Millimeter mal 12 Millimeter und dem Gewicht von 105 Gramm geradezu zierlich.
     Wie sich schon bei der Vorstellung des Gerätes beim Mobile World Congress in Barcelona zeigte, ist das KM900 für den universalen Einsatz rund um die Welt ausgestattet: GSM-Triband inklusive EDGE, UMTS mit HSDPA-Unterstützung von bis zu 7,2 MBit/s und WLAN für den schnellen Internetzugang am Hotspot.
     Ähnlichkeiten zum iPhone sind unübersehbar, insbesondere, wenn man den Blick auf das Hauptmenü richtet. Welche Features das LG Arena bietet, welche Stärken und Schwächen das Gerät hat und wie es sich in der Praxis macht, lesen Sie in unserem Testbericht.

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T-Mobile G1, HTC Magic und Samsung I7500 im Vergleich

Android-Handys im Vergleich
  HTC
Magic
T-Mobile
G1
Samsung
I7500
Touchscreen ja ja ja
QWERTZ nein ja nein
Maße in mm 55x14x113 56x17x118 56x12x115
Gewicht in g 119 158 119
Kamera 3,2 MP 3,2 MP 5,0 MP
HSPA/WLAN ja/ja ja/ja ja/ja
Netzb.-Preis 529,90 449,95 k.A.
Marktpreis 374,90 285,00 k.A.
Stand: 28.05.2009

Seit diesem Monat ist mit dem HTC Magic das zweite Smartphone auf dem deutschen Markt, das unter dem für die Nutzung von Google-Diensten ausgelegten Betriebssystem Android läuft. Vodafone verkauft das Google-Handy zurzeit exklusiv ab einem Preis von 1 Euro mit Vertrag sowie 529,90 Euro ohne Abschluss eines neuen Laufzeitvertrags. Das HTC Magic tritt gegen das von T-Mobile für 449,95 Euro ohne Vertrag vertriebene T-Mobile G1 an, das das erste Android-Smartphone auf dem deutschen Markt war.
     Wirkt das G1 noch etwas plump, so kommt das HTC Magic in gefälligerem Gewand daher. Ab Juli wird außerdem der Münchner Mobilfunkbetreiber o2 mit dem Samsung I7500 sein "eigenes" Google-Smartphone verkaufen. Äußerlich gleicht das Samsung I7500 wegen der fehlenden QWERTZ-Tastatur eher dem HTC Magic als dem T-Mobile G1, besitzt aber als Besonderheiten ein AM-OLED-Display sowie eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus.
     Welche weiteren Unterschiede und Gemeinsamkeiten die drei ersten Android-Smartphones auf dem deutschen Markt haben, lesen Sie in unserem Vergleichs-Artikel.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Handy & Co.:

  • T-Mobile Austria kündigt neues iPhone mit 32 GB Speicher an
    Österreichischer T-Mobile-Ableger listete das Gerät im Online-Shop  mehr...
  • Nokia startet Ovi Store als Pendant zum iPhone-AppStore
    Zentraler Software-Markt funktioniert über den Handy-Browser  mehr...
  • Notruf ohne SIM-Karte wird künftig verhindert
    Verbot geht auf Initiative des Bundesrates zurück  mehr...
  • Headset-Test: Sony Ericsson HBH-IS800 versus Nokia BH-103
    Zwei Bluetooth-Stereo-Headsets im Vergleich  mehr...
  • Asus stellt EeePC 1008HA und 1005HA vor
    Außerdem Einschränkung der Produktpalette bestätigt  mehr...
  • Flaches Navigations-Gerät Garmin nüvi 1490Tpro
    Neuer PND von Garmin ist der zurzeit flachste Fünf-Zöller  mehr...

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Auf der Suche nach einem neuen Mobiltelefon hilft Ihnen unsere Handy-Datenbank mit mehr als 600 Modellen inklusive aller aktuellen Geräte, die Sie detailliert vergleichen können.

Special

Internet-Anschluss: Worauf Sie beim Umzug achten sollten


Ratgeber:
Internet-Anschluss
und Umzug

Von den Menschen wird heute in immer mehr Bereichen Flexibilität und Mobilität gefordert, so dass auch ein Wechsel des Wohnortes auf die Tagesordnung kommen kann. Aus welchem Grund der Umzug auch immer angesagt ist - auf einen Telefon- bzw. Internet-Anschluss in der neuen Wohnung wird wohl niemand verzichten wollen. Daher sollte sich der Kunde möglichst frühzeitig über die Umzugs- bzw. Kündigungskonditionen seines Anbieters informieren.
     Einige Anbieter stufen einen Umzug wie einen Neuanschluss ein und lassen die Vertragslaufzeit wieder von vorn laufen. Anders sieht es aus, wenn der bisherige Anbieter an dem neuen Ort keinen Anschluss schalten kann. In diesem Fall ist es häufig möglich, den Vertrag aus "wichtigem Grund" vorzeitig zu kündigen. Details und Tipps zu den Möglichkeiten, die sich bei einem Umzug für den Telefon- und Internet-Anschluss ergeben, finden Sie in unserem Hintergrund-Artikel.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Special:

  • "Ab" statt "bis zu": Die Bandbreiten-Garantien der DSL-Anbieter
    Aufschluss über tatsächliche Datenrate erst mit Freischaltung des Anschlusses  mehr...
  • Breitband-Internet: So nutzen Sie Ihre Leitung für TV-Signale
    Zahlreiche Sender stellen Mitschnitte zum kostenlosen Abruf bereit  mehr...
  • Breitband-Anschlüsse: Auch hoher Upstream kann wichtig sein
    Optionen zum nachträglichen Erhöhen des Upstreams spärlich  mehr...
  • 1&1-Mutter United Internet kauft DSL-Geschäft von freenet
    UI-Chef Ralph Dommermuth will 500 000 neue DSL-Kunden gewinnen  mehr...

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Schnell ins Internet auch ohne DSL: Unser Ratgeber zu DSL-Alternativen nennt Ihnen die Vorzüge von TV-Kabel, HSPA, Satellit und Co.

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