Newsletter 19/09 vom 14.05.2009

Liebe Leserinnen und Leser,


Surfen per Breitband-Leitung

Festnetz, Mobilfunk und Internetdienste wachsen bekanntlich zusammen. Telefonate oder Fernsehen über die Breitband-Internetleitung oder die mobile Internetnutzung per Handy oder Notebook gehören inzwischen zum Alltag. Doch nicht immer verläuft diese Konvergenz reibungslos: Die beiden Mobilfunkbetreiber T-Mobile und Vodafone hatten vor Kurzem öffentlich erklärt, weiterhin VoIP-Telefonate in ihren Mobilfunknetzen zu untersagen und keine Handys in ihren Shops zu verkaufen, die mit einem vorinstallierten Skype-Client ausgerüstet sind. Dumm nur, dass der marktführende Handy-Hersteller Nokia gerade sein neues Smartphone-Flaggschiff Nokia N97 mit einem solchen Skype-Client ausstatten will. Wie die Mobilfunkbetreiber dieses Dilemma lösen wollen, lesen Sie in unserem Handy-Teil.
     Mit leitungsbasierten schnellen Internetzugängen befassen wir uns in diesem Monat im Rahmen unseres Monatsthemas "Breitband-Internet". Hier informieren wir Sie über Preise und Leistungen von Providern und ihren Breitband-Internetzugängen. In dieser Woche bieten wir Ihnen in unserem Special-Teil zwei Ratgeber an: Lesen Sie hier, welche Internetprovider die günstigsten Doppel-Flatrate-Pakete im Programm haben, und welchen Installations-Service die großen DSL-Anbieter zum Nullpreis leisten.
     Und nun wünschen wir Ihnen eine spannende und informative Lektüre dieses Newsletters!


Inhaltsverzeichnis

Festnetz Ab 2011 werden nur noch lange Rufnummern vergeben
  Call by Call: Die günstigsten Angebote
Internet teltarif hilft: 1&1 zieht 130 Euro "Zwangsstornierungsgebühr" ein
Mobilfunk Fonic senkt Preis für UMTS-Surf-Stick
Handy & Co. Vodafone arbeitet an Sondertarifen für VoIP-Handy-Telefonate
Special Die günstigsten Doppel-Flatrates Deutschlands
  Überblick: Der Installations-Service der DSL-Anbieter

Festnetz

Ab 2011 werden nur noch lange Rufnummern vergeben


Lange Rufnummern

Rufnummern für den heimischen Festnetz-Telefonanschluss werden länger: Ab dem 1. Juli 2011 muss eine neu vergebene Rufnummer aus mindestens elf Ziffern nach der führenden der Ortsvorwahl bestehen. Die bundesweite Umstellung soll helfen, eine drohende Rufnummern-Knappheit zu vermeiden und die Prozesse der Nummernverwaltung und den Netzbetrieb effektiver zu gestalten. Ausnahmen von dieser Regelung wird es nur in Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg und München geben. Bereits vergebene Rufnummern sind von der Umstellung nicht betroffen. Über die Hintergründe der Rufnummern-Umstellung klärt Sie unsere entsprechende Meldung auf.

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Call by Call: Die günstigsten Angebote

Call by Call: Diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-Fr 7-19
Nebenzeit
Mo-Fr 19-7
Wochenende
Sa+So 0-24
Ort 01079 01013 01070
Fern 01097 01013 01070
Mobil 010066 010066 010066
Ausland siehe Tarifrechner
Stand: 14.05.2009

Einmal mehr bewährte es sich in dieser Woche, auf Anbieter mit konstant günstigen Tarifen zu setzen. Der Callax-Ableger 010057 hat seinen Mobilfunkpreis binnen eines Tages um ein Vielfaches erhöht. Wer sich hier nicht regelmäßig über die aktuellen Tarife informiert, hat unter Umständen deutlich zu viel für sein Telefonat gezahlt. Daher sollte auch die 01074 nun nicht mehr für Gespräche zum Handy genutzt werden. Der Anbieter berechnet nach dem Ablauf der Tarifgarantie nun 19,9 Cent pro Minute. Bis zum 2. Juni garantiert die 010066 einen Mobilfunkpreis von 8,9 Cent pro Minute.
     Gespräche innerhalb des eigenen Ortes lassen sich - auf bewährte Weise - tagsüber mit der 01079 günstig führen. Täglich ab 19 Uhr garantiert 01013 einen Maximalpreis von 0,98 Cent pro Minute, Arcor bietet mit der 01070 am Wochenende vor 19 Uhr einen günstigen Minutenpreis an. Ferngespräche lassen sich werktags vor 19 Uhr günstig über die 01097, nach 19 Uhr über die 01013 führen. Auch für Ferngespräche bietet die 01070 am Wochenende günstige Tarife an.
     Für Gespräche zu Auslandszielen befragen Sie bitte unseren Tarifrechner. Wir empfehlen dabei die Nutzung von Anbietern mit Tarifansage.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

  • Günstig mit dem Partner im Ausland telefonieren
    Sparmöglichkeiten bei Fernbeziehungen für Festnetz- und Handy-Nutzer  mehr...
  • Historische Telefonbücher jetzt online einsehbar
    Nur bis gestern war der Zugriff kostenfrei  mehr...
  • Telekom bietet keinen Spionageschutz mehr an
    Telekom-Spionageabwehr hatte für andere Unternehmen gearbeitet  mehr...

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Sonderrufnummern: Welcher Dienst hat welche Vorwahl? 0700, 0800, 0900, 0137 oder 0180 - alles über Arten und Kosten deutscher Sonderrufnummern.

Internet

teltarif hilft: 1&1 zieht 130 Euro "Zwangsstornierungsgebühr" ein


Logo 1&1

Wer einen neuen DSL-Anschluss bestellt, möchte diesen auch möglichst schnell nutzen können. Umso größer ist die Enttäuschung, wenn sich die Freischaltung des Anschlusses über die sonst üblichen drei Wochen nach Auftragseingang verzögert. Für Verärgerung der Kunden sorgen dagegen DSL-Anbieter, die es nicht nur nicht schaffen, innerhalb von mehreren Monaten den DSL-Anschluss eines Neukunden freizuschalten, sondern auch darüber hinaus dem Kunden gegenüber wenig Entgegenkommen zeigen. So geschehen im Fall 1&1: Als der nach mehreren geplatzten Schaltterminen entnervte Auftragsteller schließlich die Notbremse zog und den Vertrag kündigte, zog 1&1 von seinem Bankkonto knapp 130 Euro als "Zwangsstornierungsgebühr" ein. Erst als teltarif.de sich einschaltete, erhielt der DSL-Interessent sein Geld zurück. Lesen Sie in unserem teltarif-hilft-Artikel, wie ein Rechtsexperte ein solches Verhalten eines DSL-Anbieters einschätzt.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • PC und Internet-Anschluss von der Steuer absetzen
    Einige Bedingungen müssen allerdings beachtet werden  mehr...
  • Garantierte Tarife: So surfen Sie günstig im Internet
    Rund um die Uhr günstige Tarife werden immer günstiger  mehr...
  • Alternativen zu Adobe: Günstige und kostenlose PDF-Programme
    Konkurrenten punkten mit Funktionen und OpenSource-Architektur  mehr...
  • Trojaner verschicken Spam und spähen Bankverbindungen aus
    Was tun, wenn der Rechner von Schadsoftware kontrolliert wird?  mehr...
  • Zattoo stellt browser-basierte Version online
    Beta-Phase anfangs nur für Schweizer  mehr...
  • Videotext adé: Fernseher mit Internet-Anschluss
    Neue Geräte sollen die anfänglichen Probleme beseitigen  mehr...

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Immer im Bilde über die neuesten DSL-Topangebote: Unsere Übersicht der aktuellen DSL-Flatrate-Aktionen.

Mobilfunk

Fonic senkt Preis für UMTS-Surf-Stick

Das Surf-Paket von Fonic
Tages-Flat mit Surf-Stick
Einrichtung 79,95
Nutzungstag 2,50
Downstream bis 3,6 MBit/s
Startguthaben 2,50
Stand: 14. Mai 2009, Preise in Euro

Der Mobilfunkdiscounter Fonic hat den Preis für sein Prepaid-Paket für die mobile Internetnutzung per Netbook oder Notebook gesenkt: Das Starterpaket aus Surf-Stick, SIM-Karte und USB-Verlängerungskabel kostet nun 79,95 Euro statt wie zuvor knapp 100 Euro. Der Surf-Stick unterstützt mobile Datenübertragungen per GPRS, EDGE und UMTS bzw. HSDPA und ist mit einer Software bestückt, die nach Anstecken des Sticks am USB-Anschluss des Notebooks den Internetzugang automatisch einrichtet. Der Zugangstarif bleibt mit 2,50 Euro pro Nutzungstag unverändert, bei Online-Bestellung ist ein Guthaben für fünf Surftage im Startpaket enthalten.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • Handy-Flatrate von simyo im zweiten Monat gratis
    Mobilfunk-Discounter streicht Wechselentgelte für Flatrate-Option  mehr...
  • E-Plus-Fünfsation gibts nun auch einzeln
    Abschluss von zwei Verträgen ist nicht mehr obligatorisch  mehr...
  • o2-Internet-Pack-M-Bestandskunden: Neue Konditionen via Hotline
    Flatrate statt Volumenpaket  mehr...
  • klarmobil führt Minutenpakete ein
    Gesprächspreise liegen bei rechnerisch 10 Cent pro Minute  mehr...
  • Urteil: klarmobil darf das Widerrufsrecht nicht einschränken
    Verbraucherzentrale Bundesverband hatte gegen klarmobil geklagt  mehr...
  • Telefónica wechselt Deutschland-Chef aus
    Rene Schuster soll auf Jaime Smith folgen  mehr...

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Alles Wissenswerte rund um Mobilfunk-Tarife und Technologien sowie aktuelle News zum Thema und passende Tarifrechner finden Sie auf unserer Mobilfunk-Seite.

Handy & Co.

Vodafone arbeitet an Sondertarifen für VoIP-Handy-Telefonate


Telefonieren per Handy

Aus Furcht davor, dass ihre eigenen Gesprächsumsätze einbrechen, erlauben Mobilfunkbetreiber in der Regel keine Internet-Telefonate (VoIP) in ihren Mobilfunknetzen. Auf der anderen Seite drängt vor allem der Anbieter Skype darauf, dass sein gleichnamiger VoIP-Dienst so wie in einigen anderen Ländern auch in Deutschland per UMTS-fähigen Handy genutzt werden kann. Vertrackt wird die Situation dadurch, dass in diesem Sommer der Handy-Hersteller Nokia Smartphones mit vorinstallierten Skype-Client in den Handel bringen will, darunter auch das mit Spannung erwartete Nokia N97.
     Die beiden Mobilfunkbetreiber T-Mobile und Vodafone, die sich vehement gegen die VoIP-Telefonie per Handy sperren, stehen nun vor einem Dilemma: Schützen sie weiterhin ihre Gesprächsumsätze und verprellen damit den marktführenden Handy-Hersteller oder öffnen sie sich für die Internet-Telefonie? Offiziell warnen sie vor einer zu starken Belastung ihrer Netze durch die zu erwartende Zunahme des Daten-Traffics. Im Hintergrund arbeiten sie bereits an einem Kompromiss: VoIP-Telefonate in ihren Netzen sollen möglich sein, allerdings nicht mit den herkömmlichen Daten-Flatrates sondern nur mit speziellen VoIP-Tarifen. Auf den neuesten Stand dieses Interessenskonflikts bringt Sie unsere entsprechende Meldung.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Handy & Co.:

  • Nützliche Programme für das Symbian-Smartphone
    Applikationen für die Handy-Nutzung und das mobile Surfen  mehr...
  • Trend: Handy-Modelle mit OLED- oder AM-OLED-Display
    Stärkere Helligkeit, größerer Kontrast und geringerer Stromverbrauch  mehr...
  • Gerüchte um Nokia 5900 XpressMusic
    Mutmaßlich erste Bilder im Internet aufgetaucht  mehr...
  • Samsung SGH-D880: Dual-SIM-Handy zum Schnäppchen-Preis
    Gerät kostet nur noch knapp die Hälfte des ursprünglichen Preises  mehr...
  • Handy-Winzling RX-80 Pico von Pearl für 16,90 Euro
    Mini-Handy als Zweitgerät für den Strand  mehr...
  • Erste Smartphones von Acer sind erhältlich
    X960 und DualSIM-Handy DX900 mit Windows Mobile 6.1  mehr...
  • Sagem: Senioren-Telefone für unter 40 Euro
    Sagem D23XL und D23XP zeichnen sich durch große Tasten aus  mehr...
  • Doro PhoneEasy 345gsm: Mobiltelefon für Senioren
    Ein Mobiltelefon mit einfacher Bedienung für Senioren  mehr...
  • Das Musik-Handy Samsung M7600 weckt den DJ im Nutzer
    DJ-Urteil: "Taugt bestenfalls für die Unterhaltung in der U-Bahn"  mehr...

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Auf der Suche nach einem neuen Mobiltelefon hilft Ihnen unsere Handy-Datenbank mit mehr als 600 Modellen inklusive aller aktuellen Geräte, die Sie detailliert vergleichen können.

Special

Die günstigsten Doppel-Flatrates Deutschlands

Doppel-Flats ab 16 MBit/s
Anbieter bundesweit regional
freenet 34,85 29,90
HanseNet 34,90 29,90
1 & 1 34,98 29,99
Kabel Deutschland 29,90
Telekom 49,95 44,95
Stand: 14. Mai 2009, Preise in Euro

Was kann besser sein als eine Flatrate? Richtig, zwei Flatrates. Wer eine Doppel-Flatrate bucht, kann nicht nur zum monatlichen Festpreis im Internet surfen, sondern in der Regel auch ohne weitere Kosten ins deutsche Festnetz telefonieren. Das lohnt sich nicht nur für Intensivtäter, sondern gibt auch Normalnutzern eine größere Kostenkontrolle. Inzwischen sind die Grundpreise für Doppel-Flatrates auch so weit gesunken, dass die zweite Flatrate zur ersten schon für wenige Euro mehr im Monat erhältlich ist. Bei welchen deutschen Breitband-Internetanbietern es die günstigsten Doppel-Flatrate-Pakete gibt, zeigen wir Ihnen in unserem neuen Preisvergleich. Dabei richten wir uns allein nach der Verfügbarkeit des Angebots sowie der Höhe des Preises und machen keinen Unterschied zwischen verschiedenen Zugangstechnologien wie Festnetz, NGN, DSL oder TV-Kabel.

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Überblick: Der Installations-Service der DSL-Anbieter


Surfen per DSL

Es bedarf heutzutage eigentlich keines Spezialisten mehr, um einen DSL-Internetzugang einzurichten. Allerdings gibt es dennoch viele Einsteiger in das schnelle Internet, die vor dem Anschließen der Kabel an die richtigen Buchsen sowie dem Eingeben der Zugangskennung im Browser zurückschrecken und Hilfe anfordern. Das muss niemandem peinlich sein, kann aber unter Umständen höhere DSL-Einstiegskosten nach sich ziehen. Wer nicht auf die Unterstützung eines erfahrenen Freundes oder Bekannten zählen kann, kann seinen Internetprovider bitten, ihm unter die Arme zu greifen. Manche DSL-Provider bieten für solche Fälle eine kostenlos erreichbare Service-Hotline oder schicken sogar ohne weitere Kosten für den Kunden einen Techniker zum Einrichten des Zugangs vorbei. Welcher DSL-Anbieter welchen Installations-Service zu welchen Kosten leistet, erfahren Sie in unserem aktuellen Überblicksartikel.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Special:

  • Vodafone-DSL: Günstigere Hardware für die Surf-Sofort-Pakete
    Neukunden können sofort über das mobile Breitband-Netz surfen  mehr...
  • Telekom verkaufte Call&Surf Comfort bundesweit für 34,94 Euro
    Es handelte sich um eine Lücke im System  mehr...

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Schnell ins Internet auch ohne DSL: Unser Ratgeber zu DSL-Alternativen nennt Ihnen die Vorzüge von TV-Kabel, HSPA, Satellit und Co.

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Hotline: 0900 1 330 100 (1,86 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Telekom, CNS24) Eingetragen beim AG Berlin-Charlottenburg, HRB 70507
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Geschäftsführer: Kai Petzke
V.i.S.d.P.: Kai Petzke, Alt-Moabit 96c, 10559 Berlin

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