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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | teltarif.de | 22.03.2010 |
Liebe Leserinnen und Leser,
Festnetz, Mobilfunk und Internetdienste wachsen bekanntlich zusammen. Telefonate oder Fernsehen über die Breitband-Internetleitung oder die mobile Internetnutzung per Handy oder Notebook gehören inzwischen zum Alltag. Doch nicht immer verläuft diese Konvergenz reibungslos: Die beiden Mobilfunkbetreiber T-Mobile und Vodafone hatten vor Kurzem öffentlich erklärt, weiterhin VoIP-Telefonate in ihren Mobilfunknetzen zu untersagen und keine Handys in ihren Shops zu verkaufen, die mit einem vorinstallierten Skype-Client ausgerüstet sind. Dumm nur, dass der marktführende Handy-Hersteller Nokia gerade sein neues Smartphone-Flaggschiff Nokia N97 mit einem solchen Skype-Client ausstatten will. Wie die Mobilfunkbetreiber dieses Dilemma lösen wollen, lesen Sie in unserem Handy-Teil. InhaltsverzeichnisFestnetzAb 2011 werden nur noch lange Rufnummern vergeben
Rufnummern für den heimischen Festnetz-Telefonanschluss werden länger: Ab dem 1. Juli 2011 muss eine neu vergebene Rufnummer aus mindestens elf Ziffern nach der führenden der Ortsvorwahl bestehen. Die bundesweite Umstellung soll helfen, eine drohende Rufnummern-Knappheit zu vermeiden und die Prozesse der Nummernverwaltung und den Netzbetrieb effektiver zu gestalten. Ausnahmen von dieser Regelung wird es nur in Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg und München geben. Bereits vergebene Rufnummern sind von der Umstellung nicht betroffen. Über die Hintergründe der Rufnummern-Umstellung klärt Sie unsere entsprechende Meldung auf. Call by Call: Die günstigsten Angebote
Einmal mehr bewährte es sich in dieser Woche, auf Anbieter mit konstant günstigen Tarifen zu setzen. Der Callax-Ableger 010057 hat seinen Mobilfunkpreis binnen eines Tages um ein Vielfaches erhöht. Wer sich hier nicht regelmäßig über die aktuellen Tarife informiert, hat unter Umständen deutlich zu viel für sein Telefonat gezahlt. Daher sollte auch die 01074 nun nicht mehr für Gespräche zum Handy genutzt werden. Der Anbieter berechnet nach dem Ablauf der Tarifgarantie nun 19,9 Cent pro Minute. Bis zum 2. Juni garantiert die 010066 einen Mobilfunkpreis von 8,9 Cent pro Minute. Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:
Internetteltarif hilft: 1&1 zieht 130 Euro "Zwangsstornierungsgebühr" ein
Wer einen neuen DSL-Anschluss bestellt, möchte diesen auch möglichst schnell nutzen können. Umso größer ist die Enttäuschung, wenn sich die Freischaltung des Anschlusses über die sonst üblichen drei Wochen nach Auftragseingang verzögert. Für Verärgerung der Kunden sorgen dagegen DSL-Anbieter, die es nicht nur nicht schaffen, innerhalb von mehreren Monaten den DSL-Anschluss eines Neukunden freizuschalten, sondern auch darüber hinaus dem Kunden gegenüber wenig Entgegenkommen zeigen. So geschehen im Fall 1&1: Als der nach mehreren geplatzten Schaltterminen entnervte Auftragsteller schließlich die Notbremse zog und den Vertrag kündigte, zog 1&1 von seinem Bankkonto knapp 130 Euro als "Zwangsstornierungsgebühr" ein. Erst als teltarif.de sich einschaltete, erhielt der DSL-Interessent sein Geld zurück. Lesen Sie in unserem teltarif-hilft-Artikel, wie ein Rechtsexperte ein solches Verhalten eines DSL-Anbieters einschätzt. Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:
MobilfunkFonic senkt Preis für UMTS-Surf-Stick
Der Mobilfunkdiscounter Fonic hat den Preis für sein Prepaid-Paket für die mobile Internetnutzung per Netbook oder Notebook gesenkt: Das Starterpaket aus Surf-Stick, SIM-Karte und USB-Verlängerungskabel kostet nun 79,95 Euro statt wie zuvor knapp 100 Euro. Der Surf-Stick unterstützt mobile Datenübertragungen per GPRS, EDGE und UMTS bzw. HSDPA und ist mit einer Software bestückt, die nach Anstecken des Sticks am USB-Anschluss des Notebooks den Internetzugang automatisch einrichtet. Der Zugangstarif bleibt mit 2,50 Euro pro Nutzungstag unverändert, bei Online-Bestellung ist ein Guthaben für fünf Surftage im Startpaket enthalten. Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:
Handy & Co.Vodafone arbeitet an Sondertarifen für VoIP-Handy-Telefonate
Aus Furcht davor, dass ihre eigenen Gesprächsumsätze einbrechen, erlauben Mobilfunkbetreiber in der Regel keine Internet-Telefonate (VoIP) in ihren Mobilfunknetzen. Auf der anderen Seite drängt vor allem der Anbieter Skype darauf, dass sein gleichnamiger VoIP-Dienst so wie in einigen anderen Ländern auch in Deutschland per UMTS-fähigen Handy genutzt werden kann. Vertrackt wird die Situation dadurch, dass in diesem Sommer der Handy-Hersteller Nokia Smartphones mit vorinstallierten Skype-Client in den Handel bringen will, darunter auch das mit Spannung erwartete Nokia N97. Weitere Meldungen aus der Rubrik Handy & Co.:
SpecialDie günstigsten Doppel-Flatrates Deutschlands
Was kann besser sein als eine Flatrate? Richtig, zwei Flatrates. Wer eine Doppel-Flatrate bucht, kann nicht nur zum monatlichen Festpreis im Internet surfen, sondern in der Regel auch ohne weitere Kosten ins deutsche Festnetz telefonieren. Das lohnt sich nicht nur für Intensivtäter, sondern gibt auch Normalnutzern eine größere Kostenkontrolle. Inzwischen sind die Grundpreise für Doppel-Flatrates auch so weit gesunken, dass die zweite Flatrate zur ersten schon für wenige Euro mehr im Monat erhältlich ist. Bei welchen deutschen Breitband-Internetanbietern es die günstigsten Doppel-Flatrate-Pakete gibt, zeigen wir Ihnen in unserem neuen Preisvergleich. Dabei richten wir uns allein nach der Verfügbarkeit des Angebots sowie der Höhe des Preises und machen keinen Unterschied zwischen verschiedenen Zugangstechnologien wie Festnetz, NGN, DSL oder TV-Kabel. Überblick: Der Installations-Service der DSL-Anbieter
Es bedarf heutzutage eigentlich keines Spezialisten mehr, um einen DSL-Internetzugang einzurichten. Allerdings gibt es dennoch viele Einsteiger in das schnelle Internet, die vor dem Anschließen der Kabel an die richtigen Buchsen sowie dem Eingeben der Zugangskennung im Browser zurückschrecken und Hilfe anfordern. Das muss niemandem peinlich sein, kann aber unter Umständen höhere DSL-Einstiegskosten nach sich ziehen. Wer nicht auf die Unterstützung eines erfahrenen Freundes oder Bekannten zählen kann, kann seinen Internetprovider bitten, ihm unter die Arme zu greifen. Manche DSL-Provider bieten für solche Fälle eine kostenlos erreichbare Service-Hotline oder schicken sogar ohne weitere Kosten für den Kunden einen Techniker zum Einrichten des Zugangs vorbei. Welcher DSL-Anbieter welchen Installations-Service zu welchen Kosten leistet, erfahren Sie in unserem aktuellen Überblicksartikel. Weitere Meldungen aus der Rubrik Special:
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