Liebe Leserinnen und Leser,
 Surfen per Breitband-Leitung |
Festnetz, Mobilfunk und Internetdienste wachsen bekanntlich zusammen. Telefonate oder Fernsehen über die Breitband-Internetleitung oder die mobile Internetnutzung per Handy oder Notebook gehören inzwischen zum Alltag. Doch nicht immer verläuft diese Konvergenz reibungslos: Die beiden Mobilfunkbetreiber T-Mobile und Vodafone hatten vor Kurzem öffentlich erklärt, weiterhin VoIP-Telefonate in ihren Mobilfunknetzen zu untersagen und keine Handys in ihren Shops zu verkaufen, die mit einem vorinstallierten Skype-Client ausgerüstet sind. Dumm nur, dass der marktführende Handy-Hersteller Nokia gerade sein neues Smartphone-Flaggschiff Nokia N97 mit einem solchen Skype-Client ausstatten will. Wie die Mobilfunkbetreiber dieses Dilemma lösen wollen, lesen Sie in unserem Handy-Teil.
Mit leitungsbasierten schnellen Internetzugängen befassen wir uns in diesem Monat im Rahmen unseres Monatsthemas "Breitband-Internet". Hier informieren wir Sie über Preise und Leistungen von Providern und ihren Breitband-Internetzugängen. In dieser Woche bieten wir Ihnen in unserem Special-Teil zwei Ratgeber an: Lesen Sie hier, welche Internetprovider die günstigsten Doppel-Flatrate-Pakete im Programm haben, und welchen Installations-Service die großen DSL-Anbieter zum Nullpreis leisten.
Und nun wünschen wir Ihnen eine spannende und informative Lektüre dieses Newsletters!
Festnetz
 Lange Rufnummern |
Rufnummern für den heimischen Festnetz-Telefonanschluss werden länger: Ab dem 1. Juli 2011 muss eine neu vergebene Rufnummer aus mindestens elf Ziffern nach der führenden der Ortsvorwahl bestehen. Die bundesweite Umstellung soll helfen, eine drohende Rufnummern-Knappheit zu vermeiden und die Prozesse der Nummernverwaltung und den Netzbetrieb effektiver zu gestalten. Ausnahmen von dieser Regelung wird es nur in Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg und München geben. Bereits vergebene Rufnummern sind von der Umstellung nicht betroffen. Über die Hintergründe der Rufnummern-Umstellung klärt Sie unsere entsprechende Meldung auf.
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Einmal mehr bewährte es sich in dieser Woche, auf Anbieter mit konstant günstigen Tarifen zu setzen. Der Callax-Ableger 010057 hat seinen Mobilfunkpreis binnen eines Tages um ein Vielfaches erhöht. Wer sich hier nicht regelmäßig über die aktuellen Tarife informiert, hat unter Umständen deutlich zu viel für sein Telefonat gezahlt. Daher sollte auch die 01074 nun nicht mehr für Gespräche zum Handy genutzt werden. Der Anbieter berechnet nach dem Ablauf der Tarifgarantie nun 19,9 Cent pro Minute. Bis zum 2. Juni garantiert die 010066 einen Mobilfunkpreis von 8,9 Cent pro Minute.
Gespräche innerhalb des eigenen Ortes lassen sich - auf bewährte Weise - tagsüber mit der 01079 günstig führen. Täglich ab 19 Uhr garantiert 01013 einen Maximalpreis von 0,98 Cent pro Minute, Arcor bietet mit der 01070 am Wochenende vor
19 Uhr einen günstigen Minutenpreis an. Ferngespräche lassen sich werktags vor 19 Uhr günstig über die 01097, nach 19 Uhr über die 01013 führen. Auch für Ferngespräche bietet die 01070 am Wochenende günstige Tarife an.
Für Gespräche zu Auslandszielen befragen Sie bitte unseren Tarifrechner. Wir empfehlen dabei die Nutzung von Anbietern
mit Tarifansage.
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Sparmöglichkeiten bei Fernbeziehungen für Festnetz- und Handy-Nutzer mehr...
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Telekom-Spionageabwehr hatte für andere Unternehmen gearbeitet mehr...
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Sonderrufnummern: Welcher Dienst hat welche Vorwahl? 0700, 0800, 0900, 0137 oder 0180 - alles über Arten und Kosten deutscher Sonderrufnummern.
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Internet
 Logo 1&1 |
Wer einen neuen DSL-Anschluss bestellt, möchte diesen auch möglichst schnell nutzen können. Umso größer ist die Enttäuschung, wenn sich die Freischaltung des Anschlusses über die sonst üblichen drei Wochen nach Auftragseingang verzögert. Für Verärgerung der Kunden sorgen dagegen DSL-Anbieter, die es nicht nur nicht schaffen, innerhalb von mehreren Monaten den DSL-Anschluss eines Neukunden freizuschalten, sondern auch darüber hinaus dem Kunden gegenüber wenig Entgegenkommen zeigen. So geschehen im Fall 1&1: Als der nach mehreren geplatzten Schaltterminen entnervte Auftragsteller schließlich die Notbremse zog und den Vertrag kündigte, zog 1&1 von seinem Bankkonto knapp 130 Euro als "Zwangsstornierungsgebühr" ein. Erst als teltarif.de sich einschaltete, erhielt der DSL-Interessent sein Geld zurück. Lesen Sie in unserem teltarif-hilft-Artikel, wie ein Rechtsexperte ein solches Verhalten eines DSL-Anbieters einschätzt.
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- PC und Internet-Anschluss von der Steuer absetzen
Einige Bedingungen müssen allerdings beachtet werden mehr...
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Mobilfunk
| Das Surf-Paket von Fonic |
| Tages-Flat mit Surf-Stick |
| Einrichtung |
79,95 |
| Nutzungstag |
2,50 |
| Downstream |
bis 3,6 MBit/s |
| Startguthaben |
2,50 |
| Stand: 14. Mai 2009, Preise in Euro |
Der Mobilfunkdiscounter Fonic hat den Preis für sein Prepaid-Paket für die mobile Internetnutzung per Netbook oder Notebook gesenkt: Das Starterpaket aus Surf-Stick, SIM-Karte und USB-Verlängerungskabel kostet nun 79,95 Euro statt wie zuvor knapp 100 Euro. Der Surf-Stick unterstützt mobile Datenübertragungen per GPRS, EDGE und UMTS bzw. HSDPA und ist mit einer Software bestückt, die nach Anstecken des Sticks am USB-Anschluss des Notebooks den Internetzugang automatisch einrichtet. Der Zugangstarif bleibt mit 2,50 Euro pro Nutzungstag unverändert, bei Online-Bestellung ist ein Guthaben für fünf Surftage im Startpaket enthalten.
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Alles Wissenswerte rund um Mobilfunk-Tarife und Technologien sowie aktuelle News zum Thema und passende Tarifrechner finden Sie auf unserer Mobilfunk-Seite.
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Handy & Co.
 Telefonieren per Handy |
Aus Furcht davor, dass ihre eigenen Gesprächsumsätze einbrechen, erlauben Mobilfunkbetreiber in der Regel keine Internet-Telefonate (VoIP) in ihren Mobilfunknetzen. Auf der anderen Seite drängt vor allem der Anbieter Skype darauf, dass sein gleichnamiger VoIP-Dienst so wie in einigen anderen Ländern auch in Deutschland per UMTS-fähigen Handy genutzt werden kann. Vertrackt wird die Situation dadurch, dass in diesem Sommer der Handy-Hersteller Nokia Smartphones mit vorinstallierten Skype-Client in den Handel bringen will, darunter auch das mit Spannung erwartete Nokia N97.
Die beiden Mobilfunkbetreiber T-Mobile und Vodafone, die sich vehement gegen die VoIP-Telefonie per Handy sperren, stehen nun vor einem Dilemma: Schützen sie weiterhin ihre Gesprächsumsätze und verprellen damit den marktführenden Handy-Hersteller oder öffnen sie sich für die Internet-Telefonie? Offiziell warnen sie vor einer zu starken Belastung ihrer Netze durch die zu erwartende Zunahme des Daten-Traffics. Im Hintergrund arbeiten sie bereits an einem Kompromiss: VoIP-Telefonate in ihren Netzen sollen möglich sein, allerdings nicht mit den herkömmlichen Daten-Flatrates sondern nur mit speziellen VoIP-Tarifen. Auf den neuesten Stand dieses Interessenskonflikts bringt Sie unsere entsprechende Meldung.
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DJ-Urteil: "Taugt bestenfalls für die Unterhaltung in der U-Bahn" mehr...
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Auf der Suche nach einem neuen Mobiltelefon hilft Ihnen unsere Handy-Datenbank mit mehr als 600 Modellen inklusive aller aktuellen Geräte, die Sie detailliert vergleichen können.
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Special
| Doppel-Flats ab 16 MBit/s |
| Anbieter |
bundesweit |
regional |
| freenet |
34,85 |
29,90 |
| HanseNet |
34,90 |
29,90 |
| 1 & 1 |
34,98 |
29,99 |
| Kabel Deutschland |
29,90 |
| Telekom |
49,95 |
44,95 |
| Stand: 14. Mai 2009, Preise in Euro |
Was kann besser sein als eine Flatrate? Richtig, zwei Flatrates. Wer eine Doppel-Flatrate bucht, kann nicht nur zum monatlichen Festpreis im Internet surfen, sondern in der Regel auch ohne weitere Kosten ins deutsche Festnetz telefonieren. Das lohnt sich nicht nur für Intensivtäter, sondern gibt auch Normalnutzern eine größere Kostenkontrolle. Inzwischen sind die Grundpreise für Doppel-Flatrates auch so weit gesunken, dass die zweite Flatrate zur ersten schon für wenige Euro mehr im Monat erhältlich ist. Bei welchen deutschen Breitband-Internetanbietern es die günstigsten Doppel-Flatrate-Pakete gibt, zeigen wir Ihnen in unserem neuen Preisvergleich. Dabei richten wir uns allein nach der Verfügbarkeit des Angebots sowie der Höhe des Preises und machen keinen Unterschied zwischen verschiedenen Zugangstechnologien wie Festnetz, NGN, DSL oder TV-Kabel.
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 Surfen per DSL |
Es bedarf heutzutage eigentlich keines Spezialisten mehr, um einen DSL-Internetzugang einzurichten. Allerdings gibt es dennoch viele Einsteiger in das schnelle Internet, die vor dem Anschließen der Kabel an die richtigen Buchsen sowie dem Eingeben der Zugangskennung im Browser zurückschrecken und Hilfe anfordern. Das muss niemandem peinlich sein, kann aber unter Umständen höhere DSL-Einstiegskosten nach sich ziehen. Wer nicht auf die Unterstützung eines erfahrenen Freundes oder Bekannten zählen kann, kann seinen Internetprovider bitten, ihm unter die Arme zu greifen. Manche DSL-Provider bieten für solche Fälle eine kostenlos erreichbare Service-Hotline oder schicken sogar ohne weitere Kosten für den Kunden einen Techniker zum Einrichten des Zugangs vorbei. Welcher DSL-Anbieter welchen Installations-Service zu welchen Kosten leistet, erfahren Sie in unserem aktuellen Überblicksartikel.
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- Vodafone-DSL: Günstigere Hardware für die Surf-Sofort-Pakete
Neukunden können sofort über das mobile Breitband-Netz surfen mehr...
- Telekom verkaufte Call&Surf Comfort bundesweit für 34,94 Euro
Es handelte sich um eine Lücke im System mehr...
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