Newsletter 18/09 vom 07.05.2009

Liebe Leserinnen und Leser,


Hier kommt
das DSL-Signal an:
Klassische TAE-Dose

noch bevor der Münchener Mobilfunker o2 am Dienstag mit seinem neuen Tarif o2 o offiziell startete, hatte der erste Mitbewerber zumindest einen Teil der Innovation bereits kopiert. Den "Kosten-Airbag" - ein Kostendeckel, der im Falle von o2 die monatliche Rechnung für SMS und Telefonate in alle deutschen Netze auf maximal 60 Euro begrenzt - gibt es nun auch beim Anbieter simply. Der Discounter im T-Mobile-Netz deckelt die Monatskosten schon bei 55 Euro und verlangt unterhalb des Deckels 2 Cent pro Minute weniger für Gespräche als o2. Auch E-Plus konterte die neue o2-Offerte und ging - vorerst in Hamburg und München - mit der "Fünfsation" auf den Markt. Diese hat jedoch zahlreiche Haken und Ösen, wie wir für Sie herausgefunden haben. Die entsprechenden Artikel finden Sie im Mobilfunk-Teil unseres heutigen Newsletters.
     Mit Beginn des Wonnemonats Mai haben wir unser neues Themenspecial gestartet, das sich in diesem Monat mit dem Thema Breitband-Internet beschäftigt. So erfahren Sie aktuell zum Beispiel, welche DSL-Bandbreite Sie für welche Anwendung tatsächlich benötigen.
     Ebenfalls begonnen hat unser Themenschwerpunkt "Reise und Roaming", im Rahmen dessen wir Sie in den kommenden Monaten - passend zur Urlaubssaison - mit Ratgebern rund ums Telefonieren im Ausland, aber auch zur Nutzung des mobilen Internets oder der Navigation im Urlaub versorgen werden.
     Wir wünschen viel Vergnügen bei der Lektüre und viel Spaß beim Telefonieren und Surfen.

Ihre teltarif.de-Redaktion


Inhaltsverzeichnis

Festnetz Call by Call: Die aktuellen Tarife im Überblick
Internet Das WLAN-Internetradio 1&1 AudioCenter im Test
Mobilfunk Mobile Internet-Flatrates mit kurzer Mindestvertragslaufzeit
  o2 startet mit neuem Tarif o2 o
Handy & Co. FM-Transmitter: Musikübertragung für Nostalgiker
Special So schätzen Sie Ihren DSL-Bandbreiten-Bedarf ein
  Die Service-Versprechen der DSL-Anbieter im Vergleich

Festnetz

Call by Call: Die aktuellen Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-Fr 7-19
Nebenzeit
Mo-Fr 19-7
Wochenende
Sa+So 0-24
Ort 01079 01013 01070
Fern 01097 01013 01070
Mobil 010066 010066 010066
Stand: 07.05.2009

Wer per Call by Call viel zum Handy telefoniert, der wird sich über eine Tarifgarantie der 010066 (mcn) freuen. Der Anbieter garantiert, dass bis einschließlich Pfingsten die Minutenpreise nicht über 8,9 Cent steigen. Der Tarif gilt in alle deutschen Mobilfunk-Netze und rund um die Uhr. Nur noch bis kommenden Mittwoch gilt indes eine Garantie der freenet-Marke 01074. Hier sind die Gespräche mit 7,9 Cent pro Minute derzeit etwas günstiger, werden aber zum 14. Mai aller Erfahrung nach wohl deutlich teurer.
     Gespräche innerhalb des eigenen Ortsnetzes sind unverändert über die 01079 (montags bis freitags 7 bis 19 Uhr), die 01013 (montags bis freitags 19 bis 7 Uhr) und die 01070 (Wochenende) zu führen. Die Kosten liegen bei den jeweils genannten Anbietern tagsüber bei 1,84 Cent pro Minute, abends und am Wochenende bei 0,98 Cent pro Minute. Ferngespräche, also alle Gespräche zu deutschen Festnetzanschlüssen, die nicht die eigene Vorwahl besitzen, sind tagsüber über die 01097 konstant günstig. Der Anbieter berechnet aktuell weniger als 1,8 Cent pro Minute. Nach 19 Uhr gilt auch hier wieder die 01013 als günstiger Anbieter. Er berechnet maximal 0,98 Cent pro Minute, die 01070 am Wochenende maximal 1,17 Cent pro Minute. Alle Anbieter sollten außerhalb der genannten Zeiten nicht genutzt werden, da die Kosten hier deutlich höher sein können.
     Bei Gesprächen ins Ausland empfiehlt es sich, vor dem Telefonat einen Blick in den Tarifrechner zu werfen. Die Preise für diese Telefonate sind stets in Bewegung. Wir empfehlen zudem bei Auslandsgesprächen die Nutzung von Anbietern mit einer Tarifansage.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

  • Festnetz im Mai: Billiger zum Handy telefonieren und mehr Service
    Neue Tarifoptionen und günstigere Gespräche - ein Überblick  mehr...
  • Neue Telefon-Option Home2Mobile für den Alice-Anschluss
    Minutenpreis für Anrufe auf Mobilfunkanschlüsse sinkt auf 9,9 Cent  mehr...
  • Telekom macht Tempo beim Konzernumbau
    Festnetz- und Mobilfunkgeschäft werden in zwei Schritten zusammengeführt  mehr...

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Sonderrufnummern: Welcher Dienst hat welche Vorwahl? 0700, 0800, 0900, 0137 oder 0180 - alles über Arten und Kosten deutscher Sonderrufnummern.

Internet

Das WLAN-Internetradio 1&1 AudioCenter im Test


Das 1&1 AudioCenter

DSL-HomeNet-Neukunden des Internet-Providers 1&1 erhalten es für knapp 50 Euro, für alle anderen ist es im Online-Handel ab rund 90 Euro erhältlich. Die Rede ist vom 1&1-AudioCenter, einem vom Hersteller Sagem produzierten WLAN-Internetradio. teltarif.de hat das Gerät auf Herz und Nieren getestet und stellt Stärken und Schwächen des WLAN-Radios heraus. So verfügt das 1&1 AudioCenter nicht über eigene Boxen, sondern muss per Cinch-Kabel zum Beispiel an eine Stereo-Anlage angeschlossen werden. Dennoch kann das Gerät mit einem vergleichsweise günstigen Preis sowie sehr einfacher Bedienbarkeit punkten. Für wen sich das 1&1 AudioCenter eignet und wie das WLAN-Radio im Test genau abgeschnitten hat, lesen Sie in unserem ausführlichen Bericht.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Online-TV-Plattform Zattoo nun auch in besserer Qualität
    Zuschauer werden für die Nutzung aber zur Kasse gebeten  mehr...
  • Windows 7 Release Candidate jetzt kostenlos zum Download
    Version ist bis März 2010 ohne Einschränkungen nutzbar  mehr...
  • Grenzenloser Zugriff auf das heimische Netzwerk
    Mit FTP und VPN auch unterwegs auf die Daten zu Hause zugreifen  mehr...
  • skyDSL jetzt auch mit Zwei-Wege-Lösungen für Internet via Satellit
    Unternehmen setzt auf Eutelsat-Lösung  mehr...
  • Hacker ergaunern sich Geld über ICQ-Chat
    Bekannte der Opfer wurden um Geld angepumpt  mehr...

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Tipps zum sicheren Surfen im Internet erhalten Sie in unserem Ratgeber zum Thema Sicherheit im Internet.

Mobilfunk

Mobile Internet-Flatrates mit kurzer Mindestvertragslaufzeit

Ausgewählte Flatrate-Angebote
  simply
data
MoBook
Basic 6
Tchibo
Internet
Flat
Netz T-Mobile Vodafone o2
Einrichtung 24,95 0,00 0,00
Monatlich 19,95 1) 29,95 19,95
Drosselung ab 5 GB 5 GB 10 GB
max. Downstream 7,2 MBit/s 7,2 MBit/s 3,6 MBit/s
Preise in Euro, Stand: 07.05.2009
1) Ab dem 7. Monat 29,95 Euro.

Viele Flatrates zur mobilen Nutzung des Internets binden den Kunden auch heute noch 12 oder sogar 24 Monate. Das hindert viele daran, kurzfristig den Anbieter wechseln und so zum Beispiel von günstigeren Preisen profitieren zu können. Deshalb stellen wir Ihnen mobile Internet-Flatrates vor, die nur eine kurze Mindestvertragslaufzeit von maximal sechs Monaten beinhalten. In unserem Überblick zeigen wir Ihnen unter anderem, welche Einmalkosten bei den verschiedenen Anbietern anfallen, was monatlich gezahlt werden muss und ab welchem monatlichen Datenvolumen die Übertragungsgeschwindigkeit gedrosselt wird. Welcher Anbieter in welchem Netz die besten Konditionen bei gleichzeitig kurzer Laufzeit bietet, lesen Sie in unserem Tarifvergleich.

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o2 startet mit neuem Tarif o2 o


Der neue o2-Tarif o2 o

Am Dienstag hat o2 sein neues Produktportfolio gestartet. An dessen Spitze steht dabei der neue Tarif o2 o, der mit einer Laufzeit von nur 30 Tagen und einem "Kosten-Airbag" bei 60 Euro - gültig für SMS und Gespräche in alle deutschen Netze - punktet. Wer den Kosten-Airbag von 60 Euro pro Monat nicht erreicht, zahlt 15 Cent pro SMS oder Gesprächsminute. Vom alten Tarifangebot übrig geblieben sind - in ähnlichen Varianten - nur noch das 10 Euro pro Monat teure Inklusivpaket mit 100 Inklusiv-Minuten in alle Netze sowie die MobileFlat für 20 Euro monatlich, die alle Gespräche ins Fest- und o2-Netz abdeckt.
     Wir haben den neuen Tarif o2 o mit zwei weiteren attraktiven Tarifen im o2-Netz verglichen: Alice Mobile sowie Tchibo Mobil. Im Ergebnis bleibt festzuhalten, dass sich - je nach Telefonieverhalten - jeder Tarif für bestimmte Nutzergruppen lohnen kann. Wer vom neuen o2 o profitiert, lesen Sie in unserem Vergleichs-Artikel.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • Offiziell: o2 startet mobile Internet-Flatrate für 10 Euro im Monat
    Dafür Internet-Pack L mit Bandbreiten-Drosselung ab 5 GB Nutzung  mehr...
  • Details zur neuen Fünfsation von E-Plus
    Angebot online buchbar - Tarif hat etliche Haken  mehr...
  • Vodafone Vorteil: Bis zu 20 Euro Rabatt
    Angebot gilt für die Kombination mehrerer Produkte  mehr...
  • Base startet Handy-Flatrate auf Prepaid-Basis
    Für 10 Euro im Monat sind aber nur netzinterne Gespräche inklusive  mehr...
  • N24 Internet Stick: Mobiles Surfen ab 99 Cent im Netz von Vodafone
    Zeit-Tarife inklusive 60 Minuten, 12 Stunden oder 7 Tage  mehr...
  • simply basic pro: Mobilfunktarif mit Kostenbremse bei 55 Euro
    Kunden zahlen 13 Cent pro Minute und SMS, monatlich maximal 55 Euro  mehr...
  • T-Mobile: Mit der XtraCard am Wochenende kostenlos telefonieren
    Aktion gilt für netzinterne Gespräche nach Guthaben-Aufladung  mehr...

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Prepaid-Discounter bieten preiswerte Alternativen zu den Angeboten der Netzbetreiber. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Discounter in den deutschen Mobilnetzen und vergleichen die Preise und Leistungen in unserem Ratgeber.

Handy & Co.

FM-Transmitter: Musikübertragung für Nostalgiker


FM-Transmitter
Belkin-Tunecast II

FM-Transmitter sind so etwas wie kleine Radiosender im eigenen Auto. Sie übertragen Audiosignale auf einer kurzen Strecke von bis zu fünf Metern, so dass man Musik vom iPod, PDA, Note- oder Netbook kabellos auf einer eigenen UKW-Frequenz senden kann. Mit dem Autoradio lässt sich die Musik dann wie ein normaler Radiosender auf der entsprechenden Frequenz empfangen. Mit einem Preis von etwa 20 bis 40 Euro sind die kleinen Sendeeinheiten nicht einmal teuer. Da es sich aber um eine analoge Übertragung handelt, darf man klanglich keine Wunder erwarten und muss mit gewissen Einschränkungen wie leichtem Rauschen oder einzelnen Knacksern leben. Welche Leistungen FM-Transmitter heute bieten und auf was Sie beim Kauf achten sollten, erfahren Sie in unserem Bericht.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Handy & Co.:

  • Schneller und bequemer Surfen mit alternativen Handy-Browsern
    Nicht immer ist der vorinstallierte Browser die beste Wahl  mehr...
  • T-Mobile USA entwickelt Miniatur-SIM-Karte
    Chip in Nagelkopfgröße wird aus Silizium gefertigt  mehr...
  • Keine Handymiete mehr im Online-Angebot von E-Plus und BASE
    Hardware-Zuschlag heißt nun "Komfortkauf", rechnet sich aber meist nicht  mehr...
  • Nokia E52: Smartphone mit bis zu acht Stunden Sprechzeit
    Finnischer Handy-Hersteller liefert Nokia N97 ab 1. Juli aus  mehr...
  • HTC Touch Diamond2 in Kürze im Handel erhältlich
    Preis ohne Vertrag beträgt 479 Euro  mehr...
  • Nützliche Gratis-Tools für den Asus EeePC im Internet
    Vor allem für Linux-Nutzer gibt es interessante Anwendungen  mehr...
  • Mediengruppe RTL startet via DVB-T in Leipzig und Halle
    Verbreitung in MPEG-4 macht bisherige Receiver wertlos  mehr...

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Hintergrundinformationen und aktuelle News zu Navigationsgeräten und zur mobilen Routenplanung finden Sie in unserem Themenbereich Navigation.

Special

So schätzen Sie Ihren DSL-Bandbreiten-Bedarf ein

Benötigte Bandbreiten
  Anbieter Bandbreiten-Bedarf
bzw. -Empfehlung
VoIP-Telefonat sipgate Up/Down: 100 kBit/s
Video-Stream YouTube (Clips) Down: ab 500 kBit/s
maxdome (Filme) Down: ab 864 kBit/s
Web-TV Zattoo Down: ab 500 kBit/s 1)
1) Peer-to-Peer: Upload wird auch genutzt

Internet-Nutzer in Ballungsräumen haben meist die freie Wahl, welche Bandbreite sie bei einem Anbieter bestellen können: Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit/s im Downstream per Glasfaser sind vielfach bereits möglich. Doch welche Bandbreite braucht man überhaupt? Welche Anwendungen benötigen wie viel Bandbreite? Wir zeigen Ihnen anhand der meistgenutzten Internet-Anwendungen, wie Sie Ihren Bandbreiten-Bedarf realistisch einschätzen und welche Fallstricke auch bei hoher Bandbreite den Surfgenuss erheblich schmälern können.
     Welche Bandbreite Sie für HD-Qualität beim IPTV benötigen und welche Downstream-Rate für Dienste wie YouTube zu empfehlen ist, lesen Sie in unserem Ratgeber.

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Die Service-Versprechen der DSL-Anbieter im Vergleich

Viele DSL-Anbieter setzen verstärkt auf den Kundenservice. Sie versprechen ihren Kunden bestimmte Leistungen, etwa eine garantierte Anschaltzeit oder Entstörfrist. Doch auch wenn die Versprechen, die die Deutsche Telekom, Versatel, HanseNet und 1&1 abgeben, auf den ersten Blick gleich aussehen, so sind sie es bei genauerer Betrachtung doch nicht. Teils können sich die Kunden über kostenlose Garantien freuen, teils müssen sie bis zu 6 Euro im Monat für die Verpflichtung des Anbieters zahlen, bestimmte Leistungen einzuhalten. Doch welche Anbieter bieten ihren Kunden welche Leistungen - und zu welchen Konditionen? Im Rahmen unseres Specials geben wir Ihnen einen umfangreichen Überblick.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Special:

  • 1&1 startet seine "Service-Offensive"
    Anbieter will mit zahlreichen Maßnahmen die Kundenzufriedenheit fördern  mehr...
  • Die Aktionen der DSL-Anbieter im Mai
    Tarifempfehlungen für DSL und Internet by Call  mehr...

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Alles rund ums Breitband-Internet erfahren Sie in unserem aktuellen Themenspecial.

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Hotline: 0900 1 330 100 (1,86 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Telekom, CNS24) Eingetragen beim AG Berlin-Charlottenburg, HRB 70507
Umsatzsteuer-ID: DE201038407
Geschäftsführer: Kai Petzke
V.i.S.d.P.: Kai Petzke, Alt-Moabit 96c, 10559 Berlin

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