Newsletter 05/09 vom 05.02.2009

Liebe Leserinnen und Leser,

seit Montag bietet T-Mobile das erste Google-Android-Handy G1 offiziell und auf dem deutschen Markt exklusiv an. Ohne Vertrag kostet das Gerät stolze 449,95 Euro, mit Vertrag zwischen 1 Euro und 59,95 Euro. Zeitgleich hat der Bonner Mobilfunker seine neuen Combi-Flat-Tarife gestartet, die auch in Kombination mit dem Apple iPhone 3G erhältlich sind. Die bisherigen Complete-Tarife werden für Neukunden am 2. März eingestellt. Wir haben die neue Tarifstruktur bei T-Mobile unter die Lupe genommen und zeigen, welche Leistungen in welchem Tarif enthalten sind und wie viel das G1-Handy in welcher Kombination kostet. Alles zum Thema G1 und den neuen T-Mobile-Tarifen finden Sie in unserer Rubrik Special.
     Unser neues Themenspecial "Handy & Co." beschäftigt sich in den kommenden Wochen vor allem mit den brandaktuellen Hardware-Neuvorstellungen, die anlässlich des Mobile World Congress in Barcelona, aber auch im Rahmen der CeBIT in Hannover zu erwarten oder bereits angekündigt sind. Wir sind für Sie auf beiden Messen live dabei und informieren Sie auf unseren Infoseiten zum Mobile World Congress und zur CeBIT über alle wichtigen Aspekte.
     Wir wünschen viel Vergnügen bei der Lektüre und viel Spaß beim Telefonieren und Surfen.

Ihre teltarif.de-Redaktion


Inhaltsverzeichnis

Festnetz 01081 stellt Call by Call im Ortsnetz ein
Internet Windows 7: Der wahre Windows-XP-Nachfolger im Beta-Test
  DSL-Aktionen im Februar: Kürzungen statt Konjunkturpaket
Mobilfunk klarmobil: Ab sofort neue Tarife mit Minutenpreisen ab 3 Cent
Handy & Co. Nokia zeigt offiziellen 6300-Nachfolger 6700 classic
Special Blackberry und andere Smartphones im Tarifvergleich
  T-Mobile G1 seit Montag im Handel

Festnetz

01081 stellt Call by Call im Ortsnetz ein

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-Fr 7-19
Nebenzeit
Mo-Fr 19-7
Wochenende
Sa+So 0-24
Ort 01079 01013 01079
Fern 01012 01013 01070
Mobil 01074 01074 01074
Stand: 05.02.2009

Call by Call im Ortsnetz wurde schon immer nur von wenigen Anbietern ermöglicht: Jetzt hat mit der 01081 Telecom ein weiterer Anbieter diesen Dienst in vielen Ortsnetzen eingestellt. Für Nutzer von Call by Call ist die Abschaltung der Call-by-Call-Möglichkeit in Ortsnetzen durch die 01081 ein Rückschritt, denn die Tarife des Anbieters waren seit vielen Monaten stabil. Alternativ können Sie über die Vor-Vorwahl 01079 telefonieren, wo je nach Uhrzeit 1,44 oder 1,84 Cent pro Minute berechnet werden. Wer am Abend nach 19 Uhr telefoniert, kann zudem mit der 01013 von Tele2 günstige Ortsgespräche führen.
     Bei Ferngesprächen am Tag telefonieren Sie zurzeit mit der erst vor knapp zwei Wochen gestarteten 01012 am günstigsten. Am Wochenende ist ganztags die 01070 von Arcor die günstigste Wahl. Noch bis Ende März wird ein maximaler Minutenpreis von 1,5 Cent garantiert.
     Die ganze Woche, rund um die Uhr, können Sie Gespräche vom Festnetz zum Handy für unter 10 Cent pro Minute führen. Die 01074 garantiert noch bis zum 16. Februar einen Preis von 9,1 Cent pro Minute, die 010066 von MCN bleibt bis zum 1. März konstant bei 9,8 Cent pro Minute, und auch die 01012 liegt mit 9,69 Cent pro Minute auf einem günstigen Preisniveau. Weitere günstige Call-by-Call-Vorwahlen mit Tarifansage oder Preisgarantie finden Sie auch über unseren Tarifrechner.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

  • Telekom verliert fast drei Millionen Festnetzkunden
    Im DSL-Bereich liegt der Marktanteil bei 45 Prozent  mehr...
  • Bundesnetzagentur will Call by Call auch bei All-IP-Anschlüssen
    Vizepräsidentin: Abschaffung wäre verfrüht  mehr...
  • NGN-Regulierung: Open-Access-Modell als beste Option?
    Industrie, VATM und Bundesnetzagentur grundsätzlich auf einer Linie  mehr...
  • Sehen, wer anruft: Festnetztelefone mit digitalem Bilderrahmen
    CLIP-Bilderfunktion ermöglicht Fotoanzeige  mehr...

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Was man vor einem Wechsel des Festnetz-Anbieters beachten sollte, erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Vollanschlüsse.

Internet

Windows 7: Der wahre Windows-XP-Nachfolger im Beta-Test


Die Windows-7-Beta
im teltarif-Test

Das neue Microsoft-Betriebssystem Windows 7 kann von Interessenten noch bis 10. Februar in einer Beta-Version heruntergeladen und getestet werden. Auch teltarif.de hat das neue Betriebssystem einer ersten Prüfung unterzogen und Windows 7 testweise auf drei verschiedenen Rechnern installiert. Dabei kam es zwar vereinzelt zu Problemen aufgrund fehlender Treiber, Windows 7 akzeptierte im Gegenzug aber auch ältere Vista- oder XP-Treiber ohne Murren - wobei das allerdings nicht die Regel sein muss, wie ein früherer Test zeigte.
     Optisch präsentiert sich Windows 7 aufgeräumt, die neue Fensterverwaltung "Aero Snap" erleichtert das Arbeiten. Auch leistungsmäßig hat Microsoft sein Versprechen gehalten: Windows 7 lief in unserem Test schneller als sein Vorgänger Vista. Wie dazu auch die neue "Prefetch"-Funktion beiträgt, lesen Sie in unserem Testbericht.

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DSL-Aktionen im Februar: Kürzungen statt Konjunkturpaket

Viele Unternehmen haben im Februar ihre Neukundenkonditionen für den Abschluss eines DSL-Paketes reduziert. So gewährt HanseNet (Alice) statt wie zuletzt fünf nur noch vier Monate Paketpreiserstattung. Bei Arcor und Vodafone fällt die Kürzung noch deutlicher aus: Statt zwölf Monaten Rabatt à 10 Euro werden nur noch sechs Monate Preisreduzierung in den All-Inclusive-Paketen gewährt. Und auch die Deutsche Telekom zeigt sich im Februar etwas knauseriger, die "Rückkehrprämie" in Höhe von 100 Euro ist auf der T-Home-Website nicht mehr auffindbar.
     Welcher Anbieter aktuell welche Konditionen bietet und welche Hardware Sie von wem geliefert bekommen, zeigt Ihnen unser ausführlicher Überblick über die DSL-Aktionen im Februar.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Gefälschter Firefox blockt Webseiten
    Dubioser Anbieter verlangt 34,95 Euro für den Download  mehr...
  • Merkel-Treffen zu "schnellem Internet für alle" ergebnislos
    Mehr als guter Wille wurde nicht gezeigt  mehr...
  • VATM: Problem DSL-freier Gebiete "grundsätzlich gelöst"
    Geschäftsführer Grützner sieht digitale Dividende als Lösungskonzept  mehr...
  • Kabel Deutschland: Höhere Bandbreite bei Paket Comfort bleibt
    Doppel-Flatrate-Paket Deluxe wird nicht mehr angeboten  mehr...
  • Skype in neuer Version Skype 4.0 verfügbar
    Skype 4.0 ermöglicht Vollbild-Videotelefonate  mehr...
  • Google erweitert "Google Earth" mit Blick in die Weltmeere
    Version 5 mit zahlreichen neuen Features  mehr...

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Die günstigsten Paket-Angebote mit Internet- und Telefon-Anschluss sowie Doppel-Flatrate finden Sie auch jederzeit mit unserem Doppel-Flatrate-Rechner.

Mobilfunk

klarmobil: Ab sofort neue Tarife mit Minutenpreisen ab 3 Cent

Klarmobil-Sprachflatrates
Tarif Ziel Preis
Flat klarmobil Community 3,95
Flat festnetz Festnetz 9,95
Flat kombi Community
und Festnetz
12,95
Flat allnet 1) Alle Netze 79,95
Stand: 05.02.2009, Preise in Euro
1) Noch nicht erhältlich

freenet legt seine beiden Mobilfunk-Discounter klarmobil und callmobile organisatorisch zusammen - die beiden Marken bleiben allerdings erhalten. klarmobil wird weiter alle Vertriebswege nutzen, callmobile ausschließlich das Internet. Neu: Bei klarmobil sind künftig auch der Community- und Einheitstarif zu denselben Konditionen wie bei callmobile erhältlich, so dass dann ab 3 Cent pro Minute (zu Community-Anschlüssen) telefoniert werden kann. Daneben bietet klarmobil seit Montag verschiedene Flatrates an. Die günstigste (3,95 Euro monatlich) deckt alle Community-Gespräche ab, mit der teuersten Variante - der Allnet-Flatrate - kann zum Preis von 79,95 Euro pro Monat (erste drei Monate: 59,95 Euro) unbegrenzt in alle Netze telefoniert werden.
     Allerdings gibt es auch negative Aspekte: Die Mailbox bleibt in den Postpaid-Tarifen weiterhin kostenpflichtig, zudem hat klarmobil eine "Kontoerhaltungsgebühr" eingeführt. Was es damit auf sich hat und warum bei klarmobil neben dem T-Mobile-Netz künftig auch im o2-Netz telefoniert wird, lesen Sie in unserem Artikel.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • Was bringt der Februar im Mobilfunkmarkt?
    Neue Tarife bei T-Mobile, neue Datenpakete bei E-Plus  mehr...
  • o2 Home&Go: Internet-Tarif für zuhause und unterwegs
    Neues Tarifmodell ab 3. März zu Preisen ab 40 Euro im Monat  mehr...
  • T-Mobile startet Handy-Flatrate für die Homezone
    T-Mobile@home Flat als Option für 9,95 Euro im Monat zu bekommen  mehr...
  • EDGE-Ausbau: E-Plus setzt vorerst auf "Data light"
    Unternehmen konzentriert sich auf Wachstum bei Sprache  mehr...
  • Extra-Guthaben für Neukunden von simyo
    solomo belohnt die Rufnummern-Mitnahme  mehr...
  • Starterset beim Mobilfunk-Discounter simply kostenlos
    Außerdem wird die Rufnummernportierung mit 10 Euro belohnt  mehr...

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Prepaid-Discounter bieten preiswerte Alternativen zu den Angeboten der Netzbetreiber. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Discounter in den deutschen Mobilnetzen und vergleichen die Preise und Leistungen in unserem Ratgeber.

Handy & Co.

Nokia zeigt offiziellen 6300-Nachfolger 6700 classic


Das neue
Nokia
6700

Nokia hat den offiziellen Nachfolger seines Erfolgsmodells 6300 vorgestellt. Das Modell 6700 kommt optisch etwas runder daher als sein Vorgänger und besticht nach wie vor mit hohem Metall-Anteil. Mit den inneren Werten kann der Nachfolger punkten: Das Nokia 6700 unterstützt HSDPA mit bis zu 10 MBit/s, besitzt eine 5-Megapixel-Kamera und einen eingebauten GPS-Empfänger. Das Quad-Band-Handy verfügt über ein 2,2 Zoll großes Display (Auflösung 320 mal 240 Pixel) und 170 Megabyte internen Speicher.
     Neben dem neuen Nokia 6700, das im zweiten Quartal auf den Markt kommen soll, hat Nokia zwei weitere Geräte vorgestellt: das Nokia 6303 classic und das Nokia 2700 classic. Alle technischen Details zu den drei neuen Nokia-Geräten lesen Sie in unserem ausführlichen Bericht.
     Daneben wurde bekannt, dass Nokia der finnischen Regierung mit dem Abzug ins Ausland gedroht hat, falls diese Nokia nicht die umfassende Überwachung von Mitarbeiter-Mails gestatten würde. Wie die finnische Zeitung Helsingin Sanomat berichtet, gab die Regierung dem massiven Druck schließlich nach und brachte einen entsprechenden Gesetzesentwurf auf den Weg, über den in einigen Wochen abgestimmt werden soll. Hintergründe hierzu finden Sie in unserer Newsmeldung.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Handy & Co.:

  • Netbook-Schnäppchen aus Polen
    Hersteller Comes SA bietet drei Modelle für Linux und Windows XP an  mehr...
  • Neue Handys mit 1-GHz-Prozessor und 12-Megapixel-Kamera
    Samsung startet auch AppStore für Symbian und Windows Mobile  mehr...
  • Blackberry Curve 8900 jetzt auch bei o2 und Vodafone
    Außerdem neue Firmware für das Push-Mail-Smartphone  mehr...
  • Erstmals konkrete Hinweise auf Nachfolger für iPhone 3G
    Außerdem Jailbreak für die aktuelle Firmware 2.2.1  mehr...
  • Bolt-Handy-Browser macht Opera Mini Konkurrenz
    Browser-Alternative soll schneller als die Mitbewerber sein  mehr...

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Die kompakten Netbooks à la EeePC erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Auf einer speziellen Ratgeber-Seite präsentieren wir Ihnen alles Wissenswerte zu Netbooks.

Special

Blackberry und andere Smartphones im Tarifvergleich

Preise ausgewählter Smartphones
Hersteller Gerät Preis ohne Vertrag
Blackberry Curve 8900 359,99 (o2)
Bold 449,99 (o2)
Storm 519,90 (Vodafone)
Nokia N96 569,99 (o2)
T-Mobile G1 449,95 (T-Mobile)
Stand: 05.02.2009, Preise in Euro

Lange Zeit galt der Blackberry als Domäne von Führungskräften, die mit dem Smartphone E-Mails per Push-Dienst erhielten. Doch der Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) hat in Zeiten des Smartphone-Booms nachziehen müssen und ganz aktuell den Blackberry Curve 8900 auf den Markt gebracht, der einen Vergleich mit Konkurrenten nicht scheuen muss. Aber auch der Blackberry Bold 9000 stellt mit UMTS- und HSDPA-Unterstützung ein interessantes Gerät dar.
     In unserem Artikel haben wir recherchiert, was Blackberry-Geräte bei den vier Netzbetreibern in der Anschaffung kosten und welche monatlichen Kosten für Datentarif und zusätzlich notwendige Blackberry-Option anfallen. Wichtigstes Ergebnis: Blackberry-Smartphones können eine günstige Alternative zu Smartphones anderer Hersteller sein. Wo man welchen Blackberry besonders günstig bekommt und wie die Blackberrys im Preisvergleich mit anderen Smartphones abschneiden, erfahren Sie in unserem Tarifvergleich.

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T-Mobile G1 seit Montag im Handel


Erstes Android-Handy:
T-Mobile G1

Wie geplant bietet T-Mobile seit Montag das erste Google-Android-Handy, das T-Mobile G1, exklusiv auf dem deutschen Markt an. Das T-Mobile G1 wird in Deutschland ohne SIM- oder Netlock verkauft. Es kann somit auch mit einer beliebigen anderen SIM-Karte genutzt werden. Wer das Smartphone mit der Karte eines anderen Netzbetreibers, Service-Providers oder Discounters betreiben möchte, sollte allerdings bedenken, dass die Datendienste selbst ohne aktive mobile Internet-Nutzung monatlichen Traffic von rund 15 MB verursachen, da das Handy regelmäßig selbstständig Kontakt mit dem Internet aufnimmt. Alle Informationen zum Verkaufsstart, zu den Verkaufspreisen und Tarifen finden Sie in unserem ausführlichen Bericht.
     Das Smartphone mit dem von Google entwickelten Open-Source-Betriebssystem Android hat einiges zu bieten, was sich beispielsweise auf dem Apple iPhone 3G nicht findet. Wir erklären in einem Artikel, für welche Handy-Nutzer sich das T-Mobile G1 eignet und welche an dem Google-Handy keinen Gefallen finden werden. Details zum G1 selbst und die letzten News zum Google-Gerät finden Sie auf unserer G1-Infoseite.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Special:

  • Editorial: Speichermangel
    Neuer SD-Karten-Standard unnötig limitiert  mehr...

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Handy & Co.: Vom Apple iPhone über das erste Google-Android-Handy G1 bis zu den aktuellsten Netbooks - alle Infos rund um die neueste Hardware finden Sie in unserem Themenspecial.

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V.i.S.d.P.: Kai Petzke, Alt-Moabit 96c, 10559 Berlin

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