Newsletter 48/08 vom 27.11.2008

Liebe Leserinnen und Leser,

die Vielfalt an Diensten, Angeboten und Geräten in der Telekommunikation ist groß, doch nicht immer ist ihre Nutzung so unproblematisch, wie man sich dies wünschen würde. In mehreren Beiträgen beschäftigen wir uns diese Woche mit Fragen und Problemen rund um Kundenservice und Verbraucherschutz. In der Rubrik Festnetz erfahren Sie etwa, wie Sie bei Hotline-Kosten sparen können, im Bereich Internet vergleichen wir den Kundenservice der großen DSL-Anbieter, über den immer wieder Klagen laut werden. Im Mobilfunk wiederum zeigen sich die meisten Anbieter wortkarg, wenn es um das Thema Kündigung geht. Zum Glück aber lassen sich die meisten Probleme mit etwas Geduld lösen - das beweist nicht zuletzt unsere Serie teltarif hilft.
     Das Problem der Vertragskündigung stellt sich zumindest für denjenigen nicht, der gar keinen Vertrag abschließt - aber lohnt sich der Wechsel zum Discounter, wenn man das passende Handy dazu regulär im Handel kaufen muss? Im Rahmen unseres Monatsspecials haben wir genau nachgerechnet.
     Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre und viel Spaß beim Telefonieren und Surfen.

Ihre teltarif.de-Redaktion


Inhaltsverzeichnis

Festnetz Call by Call: Die ersten Adventsaktionen mit Tarifgarantie
Internet Stichwort Kundenservice: Diskussionsstoff für DSL-Nutzer
Mobilfunk Wortkarg: Mobilfunkanbieter und das Reizthema "Kündigung"
  Tchibo startet mobile Internet-Flatrate für 19,95 Euro
Handy & Co. Im Test: Blackberry Curve 8900, Samsung M8800, Google-Handy G1
Special Subventioniertes Handy oder Onlineshop: Was ist günstiger?
  Mobiles Breitband immer schneller: 14,4 MBit/s, 28,8 MBit und mehr

Festnetz

Call by Call: Die ersten Adventsaktionen mit Tarifgarantie

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-Fr 7-19
Nebenzeit
Mo-Fr 19-7
Wochenende
Sa+So 0-24
Ort 01079 01013 01070
Fern 01067 01013 01070
Mobil 01097 01097 01024
Stand: 27.11.2008

Traditionell ist die Weihnachtszeit immer die Zeit mit den meisten Tarifaktionen. Doch während früher die Kunden mit kostenlosen Telefonaten an den Weihnachtstagen gelockt wurden, reicht es den Anbietern seit einigen Jahren, die Tarife lediglich zu senken. So nun auch die 01024, ein Ableger der freenet. Der Anbieter verspricht seinen Kunden an den Adventswochenenden Gespräche in die deutschen Mobilfunknetze für 8,8 Cent pro Minute. Unter der Woche werden jedoch 23 Cent pro Minute berechnet. Hier verwenden Call-by-Call-Nutzer besser den Ventelo-Ableger 01097 für 9,89 Cent pro Minute mit Tarifansage.
     Für Orts- und Ferngespräche bleibt alles beim Alten: Täglich nach 19 Uhr gibt die Tele2-Tarifgarantie Sicherheit, für nicht mehr als 0,98 Cent pro Minute zu telefonieren. Auch Arcor mit der 01070 hat aktuell günstige Tarife zur Nebenzeit und berechnet zwischen 19 und 7 Uhr weniger als 1 Cent pro Minute. Zwischen 7 und 19 Uhr sollten aufgrund hoher Minutenpreise jedoch andere Anbieter genutzt werden. Werktags empfiehlt sich für Ortsgespräche die 01079 und für Ferngespräche die Linecall (01067) oder Epag (01052). Am Wochenende hingegen können Arcor (01070) und BT Germany (01090) genutzt werden. Beide Anbieter berechnen aktuell unter 1 Cent pro Minute für Orts- und Ferngespräche.
     Tagesaktuelle Discount-Tarife finden Sie wie immer in unserem Tarifrechner. Beachten Sie jedoch, dass sich die Tarife hier häufiger verändern als bei den vorstehend genannten Angeboten. Im Tarifrechner finden Sie auch Tarife für Gespräche ins Ausland.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

  • Eine Flatrate ist nicht immer die beste Wahl
    Wenig-Telefonierer können mit Call by Call Geld sparen  mehr...
  • Anruf bei der Hotline: Richtige Vorbereitung hilft Kosten sparen
    Anrufe kosten bis zu 3 Euro pro Minute  mehr...
  • Alternative Elektroinstallation: Schalten ohne Batterie und Kabel
    EnOcean ermöglicht bequeme Schalttechniken im Haus  mehr...

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Die günstigsten Paket-Angebote mit Internet- und Telefon-Anschluss sowie Doppel-Flatrate finden Sie auch jederzeit mit unserem Doppel-Flatrate-Rechner.

Internet

Stichwort Kundenservice: Diskussionsstoff für DSL-Nutzer


Keine Seltenheit: Verärgerter Kunde

Immer wieder kommen Tests und Umfragen zu dem Ergebnis, dass der Kundenservice bei DSL-Anbietern derzeit nicht zufriedenstellend ist. Von den zum Teil sehr ärgerlichen Problemen, die DSL-Kunden mit ihren Anbietern haben, kann man sich in einschlägigen Webforen leicht einen Eindruck verschaffen - der sich allerdings nicht ohne Weiteres verallgemeinern lässt, da zufriedene Kunden dort gar nicht erst auftauchen.
     Wir wollten wissen, was bei den DSL-Anbietern wirklich im Argen liegt, und haben uns deren Leistungen genauer angesehen. Von Vertragslaufzeiten über ungenau angegebene Bandbreiten bis hin zu Hotline-Kosten - beim Service gibt es viel Spielraum für Verbesserungen, aber auch deutliche Unterschiede zwischen den DSL-Anbietern. Wie diese insgesamt und im Vergleich abschneiden, erfahren Sie in unserem Hintergrundbericht.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Weiteres Gericht lehnt Rundfunkgebühren für Internet-PC ab
    Gewerblicher PC befreit, wenn er nicht als Empfangsgerät angeschafft wurde  mehr...
  • Lycos steht vor dem Aus
    Teile des Unternehmen sollen verkauft werden - 500 Mitarbeiter verlieren Job  mehr...
  • 1click2 startet Internet-Tarif mit Anmeldung und Tarifinformation
    Kunden sollen über Tarifänderungen per E-Mail informiert werden  mehr...
  • 1&1 ändert kritisiertes HomeServer-Angebot
    Zahlreiche Änderungen machen Offerte zumindest etwas transparenter  mehr...

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Mobilfunk

Wortkarg: Mobilfunkanbieter und das Reizthema "Kündigung"

Die Internet-Auftritte der Mobilfunkanbieter bieten in der Regel Links zu vielfältigsten Informationen. Sind zu einem bestimmten Punkt keine direkten Verweise vorhanden, hilft die Suchfunktion zum passenden Angebot oder Ratgeber. In einem Punkt geben sich die Anbieter allerdings wortkarg: Das Wort "Kündigung" ist bis in die Grenzen des rechtlich Machbaren aus dem Wortschatz der Branche verschwunden. Für Mobilfunkkunden, die ihren laufenden Handy-Vertrag beenden wollen, ist es daher schwer, die notwendigen Informationen zum richtigen Kündigen auf den Websites der Anbieter zu sammeln. Wer aber seinen Vertrag nicht richtig kündigt, bleibt unter Umständen ungewollt ein weiteres Jahr an einen teuren oder unpassenden Handy-Tarif gebunden. Ob und wo sich die entsprechenden Informationen bei den einzelnen Anbietern finden lassen, haben wir jetzt getestet.

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Tchibo startet mobile Internet-Flatrate für 19,95 Euro

Die Tchibo-Datenflat im Vergleich
  Tchibo o2 mp3mobile
Euro/Monat 19,95 25,00 29,99
Netz o2 o2 E-Plus
Downstream
max.
3,6 MBit/s 3,6 MBit/s 384 kBit/s
Drosselung bei 10 GB bei 10 GB keine
Stand: 27.11.2008

Freunde der mobilen Internetnutzung können sich über weiter fallende Preise freuen: Ab dem 1. Dezember hat Tchibo, der Pionier unter den Prepaid-Discountern, eine Datennutzungs-Flatrate für monatlich 19,95 Euro im Angebot. Zur Einführung des Tarifs bietet Tchibo einen UMTS-Surf-Stick für 49,95 Euro an. Der erste Monat Flatrate-Nutzung ist in diesem Preis bereits enthalten. Tchibo unterbietet damit die Flatrates der Netzbetreiber im Preis deutlich und liegt auch im Vergleich zu anderen Prepaid-Discountern vorn. Sparsame Kunden können alternativ ein Volumenpaket mit 500 MB buchen. Den Preis und weitere Einzelheiten der neuen Angebote erfahren Sie in unserer Meldung.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • T-Mobile vergibt kostenlose Xtra-Prepaidkarten
    Guthaben erst nach Anmeldung für "Mein T-Mobile" und Direktaufladung  mehr...
  • fioon: Mobiler Internetzugang ab 14,95 Euro pro Monat
    Neuer Anbieter lockt mit günstigem Einstiegs-Angebot  mehr...
  • Schlecker startet 9-Cent-Tarif im o2-Netz
    Schlecker Prepaid geht als zweiter Tarif neben smobil an den Start  mehr...
  • Von Tchibo zu Tchibo kostenlos telefonieren
    Aktion läuft für Neukunden bis 1. Dezember  mehr...
  • teltarif hilft: Kündigungsbestätigungen besser genau lesen
    E-Plus verweigerte trotz falscher Bestätigung die Rückzahlung von Gebühren  mehr...
  • E-Plus-Chef Dirks würde E-Plus verkaufen - wenn der Preis stimmt
    Neue Nahrung für Fusionsgerüchte von E-Plus und o2  mehr...

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Sorglos telefonieren zum Pauschal-Preis: teltarif hilft bei der Suche nach dem passenden Angebot. Alle aktuellen Flatrate-Angebote finden Sie in unserem Ratgeber.

Handy & Co.

Im Test: Blackberry Curve 8900, Samsung M8800, Google-Handy G1


Blackberry
Curve 8900

RIM, Hersteller der Blackberry-Geräte, versucht seit geraumer Zeit auch im Privatkunden-Segment Fuß zu fassen. In diese Kerbe schlägt auch der Blackberry Curve 8900, den wir einem gründlichen Test unterzogen haben: So liegt das Smartphone angenehm in der Hand, die Tastatur lässt sich sehr gut bedienen. Pluspunkte gibt es auch für das Display und die einwandfreie Gesprächsqualität. Nicht zufriedenstellend ist dagegen die Justierung des Trackballs. Wie sich der Curve in weiteren Disziplinen wie der Kontaktverwaltung und E-Mail-Nutzung, den Multimedia- und den Surf-Features schlägt, erfahren Sie in unserem ausführlichen Testbericht.
     Zudem waren wir mit Samsung zum Test des 8-Megapixel-Handys M8800 auf Foto-Tour in Köln. Hier lieferte es sehr anständige Bilder, für professionelle Anwendungen fehlen aber ein paar Features. Den ausführlichen "Reisebericht" finden Sie in unserem Test-Artikel.
     Darüber hinaus haben wir das T-Mobile G1, das von HTC produzierte, erste Google-Android-Handy, einem Test unterzogen. Dabei hinterließ es einen recht guten Eindruck: Die Aktivierung klappte problemlos, sehr gut funktioniert das Surfen im Internet. Die Bedienung ist dagegen nicht ganz so intuitiv wie zum Beispiel beim iPhone, selbst bei der Nutzung der wichtigsten Features muss man eine Weile üben. Wie sich zum Beispiel die Steuerung mittels Trackball und Touchscreen schlägt, erfahren Sie im ersten Testbericht, weitere Features wie die Google-Synchronisation haben wir in einem weiteren Artikel getestet.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Handy & Co.:

  • iPhone: Neue Firmware 2.2 im kurzen Test - Jailbreak verfügbar
    T-Mobile mit Neukunden-Angebot für das Apple iPhone 3G  mehr...
  • Nokia stellt schnelles Datenhandy Nokia 6260 slide vor
    Gerät beherrscht HSDPA mit bis zu 10,2 MBit/s  mehr...
  • Neues DVB-T-Handy LG KB770 in Kürze lieferbar
    Außerdem terrestrischer TV-Empfang jetzt bundesweit digital  mehr...
  • Test: Handy-Browser Opera Mini 4.2 für Android-Handys
    Außerdem endgültige Version des neuen Handy-Browsers veröffentlicht  mehr...
  • Kostenloser Handy-Browser Skyfire jetzt weltweit verfügbar
    Download nun auch in Deutschland offiziell verfügbar  mehr...
  • SIM-Karte mit integriertem GPS-Empfänger
    Zur Ortsbestimmung keine spezifische Hardware mehr nötig  mehr...
  • E-Plus und BASE: Medion-Netbook für 1 Euro zur Daten-Flatrate
    Pauschale schlägt mit 40 Euro pro Monat zu Buche  mehr...
  • Navigations-Gerät Nokia 500 im Test
    Oberklasse-PND von Nokia mit Telefonmodus und FM-Transmitter  mehr...

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Auf der Suche nach einem neuen Mobiltelefon hilft Ihnen unsere Handy-Datenbank mit mehr als 600 Modellen inklusive aller aktuellen Geräte, die Sie detailliert vergleichen können.

Special

Subventioniertes Handy oder Onlineshop: Was ist günstiger?

Subvention oder Einzelkauf?
Kosten für
24 Monate
inkl. Handy
T-Mobile smobil
Max M allmobil
mit Flatrate
Nokia E71 1387,95 866,85
SE C905 1457,95 966,95
SE W760i 1342,95 739,85
LG HB620T 1342,95 676,74
Samsung U900 1342,95 769,45
Stand: 27.11.2008, Preise in Euro
bei identischer Nutzung

Vielen Nutzern erscheinen subventionierte Handys dank niedriger Einmal-Preise als günstig. Dabei geht es oftmals deutlich preiswerter - sowohl, was die Kosten für das Handy, als auch die Kosten für den Tarif angeht: In unserem ausführlichen Vergleich haben wir Netzbetreiber und Discount-Anbieter im gleichen Netz sowie verschiedene Handys aus einem Onlineshop gegenüber gestellt. Dabei zeigt sich, dass zu weiten Teilen die Empfehlung, auf subventionierte Handys zu verzichten, weiterhin gültig ist. Wo Sie unter Umständen beim Handy-Kauf auf eigene Faust mehrere hundert Euro sparen können, erfahren Sie im ausführlichen Ratgeber und Vergleich.

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Mobiles Breitband immer schneller: 14,4 MBit/s, 28,8 MBit und mehr

Das mobile Breitband wird immer schneller: Galt vor einigen Jahren die Einführung von GPRS mit bis zu rund 53 kBit/s als revolutionär, werden heute mittels HSDPA in Deutschland schon bis zu 7,2 MBit/s erreicht. Doch damit ist noch lange nicht Schluss: Zum einen sollen mittels dieser Technik perspektivisch bis zu 50 MBit/s erreichbar sein, Nachfolgestandard mit noch höheren Bandbreiten stehen schon in den Startlöchern. Welche Datenraten die Netzbetreiber wo bieten und was sie zukünftig bereitstellen wollen und können, erfahren Sie in unserem Hintergrund-Bericht.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Special:

  • E-Plus-Webtarife jetzt auch im Fachhandel erhältlich
    Daneben gibt es ab Dezember eine spezielle "ADAC-Zehnsation"  mehr...
  • Jetzt wieder kostenlose LOOP-Prepaidkarten von o2
    Bestellungen sind zunächst bis kommenden Sonntag möglich  mehr...

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Alles Wissenswerte rund um Mobilfunk-Tarife und Technologien sowie aktuelle News zum Thema und passende Tarifrechner finden Sie auf unserer Mobilfunk-Seite.

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