Newsletter 39/08 vom 25.09.2008

Liebe Leserinnen und Leser,


Apple iPhone

das iPhone ist Kult und wer an diesem Handy interessiert ist, muss ganz schön tief in die Tasche greifen. Ab 1. Oktober verkauft Apple das iPhone jetzt zusätzlich auch als Prepaid-Variante zum Einmal-Preis von 569 Euro, zudem stehen dann auch andere Laufzeitvertragstarife abseits der bisherigen Complete-Tarife zur Auswahl. Wir bieten Ihnen in unserem Handy-&-Co.-Teil dieses Newsletters alle Details zu den Neuerungen zum iPhone und einen ausführlichen Vergleich, mit welchem Angebot sie am besten fahren.
     Im Rahmen unseres Monatsspecials zum Thema "Konvergenz" befassen wir uns diesmal mit Multimedia-Navigationsgeräten: Immer mehr technische Finessen werden in diese Geräte verbaut, so dass man für einen Moment fast ihre eigentliche Aufgabe vergessen könnte. Den ausführlichen Artikel finden Sie in unserem Teil zum Monatsspecial. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre und viel Spaß beim Telefonieren und Surfen.

Ihre teltarif.de-Redaktion


Inhaltsverzeichnis

Festnetz Call-by-Call-Dienste, auf die man sich verlassen kann
Internet "teltarif hilft": 1&1 kappt Widerrufsrecht; BNetzA mahnt 1&1 ab
Mobilfunk o2 bietet Daten-Flatrate auch für Prepaid-Angebote
Handy & Co. Das Apple iPhone 3G gibt es jetzt auch im Prepaid-Paket
  T-Mobile verkauft das erste Google-Handy G1
Special Multimedia-Navis: Mehr als nur Navigation
  Auf den MP3-Player verzichten: Musikdienste fürs Handy

Festnetz

Call-by-Call-Dienste, auf die man sich verlassen kann

Konstant günstige Call-by-Call-Angebote
  Ort Fern Mobil
Anbieter 01079 01052 01085
max. Minutenpreis 1,79 1,99 9,9
Stand: 25.09.2008, Preise in Cent

Telefonkunden der Deutschen Telekom sparen beim Telefonieren per Call by Call oder zahlen kräftig drauf – das hängt von der Wahl der richtigen Vor-Vorwahl ab. Wer nicht für jede einzelne Stunde am Tag nach der günstigsten Sparvorwahl fahnden möchte, wählt am besten einen Call-by-Call-Dienst mit übersichtlichem Preisgefüge, Tarifansage oder erfahrungsgemäßer Konstanz in seinen Preisen. Seit Anfang August können beispielsweise Nutzer der 01079 den ganzen Tag lang für maximal 1,79 Cent pro Minute ins eigene Ortsnetz telefonieren. Ferngespräche kosten seit ebenso langer Zeit höchstens 1,99 Cent pro Minute über die 01052. Über die 01085 sind dagegen seit Start dieses Call-by-Call-Dienstes im Juli rund um die Uhr Gespräche in die deutschen Handy-Netze für 9,9 Cent pro Minute möglich.
         Verlassen können sich die Call-by-Call-Nutzer auch auf vom Anbieter ausgesprochene Bestandsgarantien für ihre Preise in der näheren Zukunft. Tele2 garantiert beispielsweise bis Jahresende einen maximalen Minutenpreis von 0,98 Cent für Orts- und Ferngespräche über die 01013 in der Zeit zwischen 19 und 7 Uhr. Arcor berechnet noch bis zum Monatsende einen Minutenpreis von 1,48 Cent für Ferngespräche über die 01070, die wochentags zwischen 19 und 7 Uhr oder ganztägig am Wochenende stattfinden. Nachteile beider Angebote: Weder bei Arcor noch bei Tele2 werden die aktuellen Preise per Tarifansage genannt, zur Tageszeit sind diese beiden Call-by-Call-Dienste vergleichsweise teuer.

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  • Grandstream bringt VoIP-Telefon BT 201 auf den Markt
    Einsteigermodell mit Freisprecheinrichtung und Voicemail  mehr...
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    1973 wurden bundesweit einheitliche Notrufnummern eingeführt  mehr...
  • Telekom will mehr Geld von der Konkurrenz
    Call by Call und Verbindungen zu Telekom-Kunden sollen teurer werden  mehr...

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Die günstigsten Call-by-Call-Anbieter mit und ohne Tarifansage finden Sie ganz einfach mit unserem Tarifrechner.

Internet

"teltarif hilft": 1&1 kappt Widerrufsrecht; BNetzA mahnt 1&1 ab


teltarif hilft:
Problem mit 1&1

Immer wieder steht 1&1 aufgrund seiner Praxis im Umgang mit dem elementaren "Widerrufsrecht" am Pranger der Verbraucherschützer. Der Hintergrund: Will der Kunde innerhalb der gesetzlich verankerten 14-tägigen Widerrufsfrist vom Vertrag zurücktreten, wird dies unter Umständen von 1&1 unter Berufung auf die vom Kunden gewählte Option "schnellstmögliche Schaltung" zurückgewiesen, da dadurch mit der "Ausführung der Leistung" bereits begonnen worden sei. Auch Kunden mit angegebenem "Wunschtermin" kann derartiges passieren. Anwälte und Verbraucherzentralen sehen dies anders und argumentieren unter anderem, der Kunde werde im Unklaren über die Bedeutung der schnellstmöglichen Schaltung gelassen. Wie sich betroffene Nutzer verhalten sollten und wie 1&1 auf die Problematik reagiert, erfahren Sie in unserem teltarif-hilft-Artikel.
     Derweil wurde 1&1 jetzt von der Bundesnetzagentur aufgrund nicht gesetzeskonformer Preisangaben für Servicenummern abgemahnt. Das Unternehmen hatte in den Fußnoten für einige dieser Nummern keine konkrete Angaben gemacht, welcher Betrag pro Minute zu zahlen ist, stattdessen gab man lediglich eine Preisspanne an. Welche Konsequenzen die Entscheidung für 1&1 hat, erfahren Sie in unserem Bericht.

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  • Ratgeber: Das leistet die Sicherheits-Software für den PC
    Es macht einen Unterschied, auf welche Schutz-Lösung man zurückgreift  mehr...

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Tipps zum sicheren Surfen im Internet erhalten Sie in unserem Ratgeber zum Thema Sicherheit im Internet.

Mobilfunk

o2 bietet Daten-Flatrate auch für Prepaid-Angebote

o2 Prepaid-Internet-Flat
  o2 Pack L (LOOP)
max. Speed 3600 kBit/s
Grundgebühr 25,00
Laufzeit 1 Monat
Volumen unbegrenzt
Drosselung ab 10 GB
Einmalig LOOP-SIM: 14,99
Startguthaben: 1,00
Stand: 25.09.2008, Preise in Euro

Ab 1. Oktober bietet o2 seine mobile Internet-Flatrate auch auf Prepaid-Basis an, zeitgleich wird LOOP-Kunden ebenfalls die Nutzung von UMTS und HSDPA ermöglicht. Neben der Flatrate werden auch die Daten-Optionen, die bislang nur für Kunden mit einem Laufzeitvertrag bei o2 erhältlich waren, für LOOP-Kunden buchbar, wobei gegenüber Vertragsverhältnissen keine abweichenden Entgelte anfallen. Die Flatrate unter dem Namen Internet-Pack L kostet dann monatlich 25 Euro bei unbegrenztem Datenvolumen. Es erfolgt aber eine Drosselung der Bandbreite auf GPRS-Niveau ab einem Verbrauch von 10 GB im Monat. Welche Entgelte für weitere Optionen anfallen sowie Details zu einem Bundle-Angebot aus USB-Stick-Modem und Prepaid-SIM erfahren Sie im ausführlichen Artikel.
     Zudem hat teltarif beleuchtet, wie die Offerte gegenüber anderen Angeboten abschneidet, die Ergebnisse finden Sie in unserem Vergleich. Ein Editorial zum Thema "Einfach mal schnell ins Internet" betrachtet darüber hinaus die Frage, welche Angebote rund um Datenpakete, Tagesflatrates und "by Call"-Tarifen für die Nutzung unterwegs sinnvoll sein können.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Unterwegs Surfen oder Mailen: Die mobile Nutzung des Internets wird immer beliebter. Den passenden Tarif für die mobile Datenübertragung finden Sie mit unserem Mobilfunk-Datenrechner.

Handy & Co.

Das Apple iPhone 3G gibt es jetzt auch im Prepaid-Paket

Apple iPhone 3G bei T-Mobile
Mindestkosten
nach 24 Mon.
Apple iPhone 3G
8GB 16GB
Apple
iPhone
Complete
S 890,95 970,95
M 1260,95 1350,95
L 1682,00 1720,95
XL 2162,00 2180,95
Xtra NonStop
(Prepaid)
569,00 nicht
erhältlich
Stand: 25.09.2008, Preise in Euro

T-Mobile verkauft nicht nur das erste Android-Handy G1 exklusiv (siehe Artikel unten) sondern in Deutschland auch das Apple iPhone 3G - jetzt auch in Verbindung mit einem Prepaid-Tarif. Anstelle eines Mobilfunkvertrags mit mindestens 24 Monaten Laufzeit ist das Apple iPhone 3G in der 8-GB-Speichervariante ab 1. Oktober auch in Verbindung mit einer XtraCard von T-Mobile für 569 Euro erhältlich. In dem stolzen Kaufpreis ist auch ein Gesprächsguthaben von 100 Euro enthalten. Trotz Prepaid-Paket bleibt die Nutzung des Apple-Handys an die Mobilfunktarife von T-Mobile gebunden, da die Telekom-Tochter das Apple iPhone 3G 8GB mit Netz-Lock ausliefert. Besitzer des Apple iPhone 3G können das Netz-Lock nach einem Jahr entfernen lassen.
     Darüber hinaus stehen wie berichtet Käufern eines der inzwischen insgesamt drei iPhone-Modelle künftig auch andere Laufzeitvertragstarife als die Complete-Tarife zur Auswahl. Ob der iPhone-3G-Käufer mit dem Prepaid-Paket über die Dauer von zwei Jahren günstigster als mit einem Laufzeitvertrag von T-Mobile fährt, zeigt unser aktueller Tarifvergleich.

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T-Mobile verkauft das erste Google-Handy G1


Android-Handy:
T-Mobile G1

Es ist soweit: T-Mobile hat in New York mit dem G1 alias HTC Dream das erste Handymodell vorgestellt, das unter dem von Google initiierten Betriebssystem Android läuft. Die herkömmlichen Handy- und Multimedia-Funktionen des G1 lesen sich angesichts anderer Top-Handys wenig spektakulär: Dazu gehören ein HVGA-Touchscreen, eine aufschiebbare QWERTZ-Tastatur, Quadband-GSM, UMTS- bzw. HSDPA-Unterstützung mit bis zu 7,2 MBit/s, eine WLAN-Schnittstelle, ein GPS-Empfänger, ein Musikplayer sowie eine 3-Megapixel-Kamera. T-Mobile USA verkauft das Android-Handy für Preise ab 179 Dollar, also gut 120 Euro, bei Abschluss eines neuen Mobilfunkvertrags. Das Besondere des G1 machen der 1-Klick-Zugang zu Diensten wie Google Maps, Google Streetview, Google Talk oder Youtube sowie das umfangreiche Software-Paket mit HTML-Browser, E-Mail-Client und mehreren Instant Messengern aus. Über weitere Eigenschaften des Android-Handys informiert Sie unsere Berichterstattung zur Vorstellung des ersten Google-Handys. T-Mobile hat bereits angekündigt, weitere Handys mit dem offenen Betriebssystem anbieten zu wollen.

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  • Alternative zum iPhone: Das Samsung Omnia im Preisvergleich
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  • T-Mobile verkauft Netbooks mit Datenvertrag für 1 Euro
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    RIM setzt neben Geschäftskunden verstärkt auch auf private Anwender  mehr...

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Auf der Suche nach einem neuen Mobiltelefon hilft Ihnen unsere Handy-Datenbank mit mehr als 600 Modellen inklusive aller aktuellen Geräte, die Sie detailliert vergleichen können.

Special

Multimedia-Navis: Mehr als nur Navigation


Blaupunkt
TravelPilot 700

Moderne Navigationsgeräte werden heutzutage nicht mehr nur mit der originären Navigations-Funktion ausgestattet, sondern mittlerweile auch mit allen möglichen Multimedia-Features: Bluetooth-Unterstützung ermöglicht die Nutzung als Freisprecheinrichtung, SD-Kartenslots ermöglichen die Verwendung als MP3-Player. Per FM-Transmitter, einer Sendeanlage mit geringer Reichweite, werden MP3-Files oder Telefonate auf einer freien MHz-Frequenz in den Wageninnenraum abgestrahlt und können so vom Radio wiedergegeben werden. High-End-Geräte bieten auch einen DVB-T-Tuner, eine integrierte Kamera und sogar Office-Software, Diktier- und E-Mail-Funktion, WLAN und VoIP. Welche Hersteller hier welche Features bieten und in welchen Preisklassen sich die Geräte bewegen, erfahren Sie in unserem ausführlichen Bericht.

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Auf den MP3-Player verzichten: Musikdienste fürs Handy

Nicht nur der MP3-Player ermöglicht dem Nutzer unterwegs Unterhaltung: Da Handys technisch immer ausgereifter werden und sich zu Multitalenten wandeln, bringen sie schon in unteren Preisklassen standardmäßig Musikplayer-Funktionen mit. Neben dem Bestücken des Handys mit Songs aus der heimischen Musiksammlung, vom PC aus übertragen, kann Musik bei Netzbetreibern und weiteren Anbietern auch direkt auf das Mobiltelefon geladen werden. Hier werden indes verschiedene Datei-Formate und Songs unterschiedlicher Qualität geboten, bei einigen Unternehmen fallen zusätzlich Datenentgelte an, bei anderen nicht. Welche Unternehmen hier welche Angebote zu welchem Preis führen sowie Details zu weiteren Musikdiensten für Mobiltelefone erfahren Sie in unserem ausführlichen Hintergrundbericht.

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Konvergenz und Bundle-Angebote: Alles Wissenswerte rund um das Zusammenwachsen verschiedener Telekommunikations-Bereiche sowie ausführliche Tarifvergleiche für Bündelangebote finden Sie in unserem Special.

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