Newsletter 28/08 vom 10.07.2008
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 10.07.2008 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Ratgeber: Sparen beim Telefonieren im Ausland per Handy
  2. congstar: Abrechnungsfehler beim mobilen Internet, Aktionen bei Discountern
  3. Kostenlose LOOP-Karten von o2, EDGE-Ausbau gestartet
  4. mobilcom: Günstiges Handy bei hohem Minutenpreis
  5. Festnetz: So telefonieren Sie am günstigsten per Call by Call
  6. DSL-Anbieter HanseNet knickt unter dem Druck der Kunden ein
  7. Internet per Satellit: Ab 2010 könnte es billiger werden
  8. Microsoft: Trotz Patch-Day ActiveX-Sicherheitslücke, neues Urteil zur WLAN-Nutzung durch Fremde
  9. Linux-Handy, Kamera-Handy, Einsteiger-Smartphone und Handy-Tests
  10. iPhone in Belgien ohne Vertrag, Preise im Ausland ohne Vertrag
  1. Ratgeber: Sparen beim Telefonieren im Ausland per Handy

    Vor allem wer häufiger im Ausland weilt und dort auf sein Handy angewiesen ist, kann durch den richtigen Roaming-Tarif ordentlich Geld sparen. In der Regel hat der Mobilfunkkunde jedoch bei jedem der vier deutschen Mobilfunknetzbetreiber nur die Wahl zwischen einem Standard-Tarif für Handy-Telefonate im Ausland und einer Roaming-Option. Das sorgt einerseits für eine größere Übersichtlichkeit der Preise für Handy-Telefonate im Ausland als bisher, je nach Reiseland und Mobilfunkanbieter weichen die Roaming-Preise aber immer noch erheblich voneinander ab. Die Spannweite der Minutenpreise fürs Telefonieren im Ausland reicht von 29 Cent bis hin zu 5,63 Euro.

    Handy-Besitzer, die ihren Urlaub in einem anderen EU-Land verbringen, können inzwischen für kurze Telefonate in die Heimat beruhigt zum Handy greifen. Handy-Telefonate von einem anderen Kontinent nach Deutschland sind dagegen sehr teuer. Nur der Reisevorteil von E-Plus sorgt bei abgehenden Gesprächen außerhalb des EU-Bereichs für einen echten Preisvorteil gegenüber dem Standard-Roaming-Tarif. Der Vodafone-Kunde zahlt dagegen außerhalb der EU im ReiseVersprechen mehr für einen Anruf in die Heimat als im Standard-Tarif World.

    Wir haben uns jetzt die aktuellen Tarife der deutschen Mobilfunkanbieter fürs Telefonieren mit dem Handy im Ausland angesehen und herausgefunden, dass die Tarif-Optionen dem Kunden nicht immer eine Ersparnis bringen. In unserem aktuellen Ratgeber unter http://www.teltarif.de/roaming-vergleich erfahren Sie, wann Sie vor Reiseantritt in den Sommerurlaub lieber eine Roaming-Option und wann den Standard-Tarif Ihres Mobilfunkanbieters buchen sollten.

    Nicht nur Preise, sondern auch praktische Erfahrungswerte fürs Telefonieren per Handy und im Festnetz in China liefern wir Ihnen in einem weiteren Beitrag. Wie Urlauber oder Besucher der nahenden Olympischen Spiele beim Telefonieren im Reich der Mitte sparen können, verraten wir unter http://www.teltarif.de/telefonieren-in-china/ .

  2. congstar: Abrechnungsfehler beim mobilen Internet, Aktionen bei Discountern

    Zum Monatsbeginn hat die Telekom-Billigmarke congstar den Preis für die mobile Internet-Nutzung gesenkt. Nutzer einer congstar-Prepaidkarte zahlen seitdem offiziell nur noch 35 statt bisher 49 Cent je übertragenem Megabyte. Während der Preis zunächst tatsächlich entsprechend angepasst wurde, werden nun wieder 49 Cent je Megabyte berechnet. Die Pressestelle des Discounters bestätigte auf Anfrage von teltarif.de den Fehler.

    Das Unternehmen arbeite mit Hochdruck an der Behebung des Problems. Allerdings konnte uns die Pressestelle weder sagen, ab wann der korrekte Megabyte-Preis von 35 Cent wieder berechnet wird, noch, ob betroffene Kunden, die nun zu viel für die mobile Internet-Nutzung zahlen, eine Gutschrift erhalten. Mehr zum mobilen Internet bei congstar und anderen Prepaid-Discountern lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s30524.html .

    Kunden des vistream-Discounters solomo, die im solomo-Pro-Tarif telefonieren, können zusätzlich zur Handy-SIM auch die Internet-Telefonie nutzen. Dabei sind Gespräche ins deutsche Festnetz ab sofort und bis zum 4. August kostenlos, wie das Unternehmen jetzt mitteilte. Danach werden wieder 2 Cent pro Minute berechnet. Zu solomo-Mobilfunknummern beträgt der Minutenpreis im Aktionszeitraum 5 statt der sonst üblichen 11 Cent. Welche weiteren Aktionen es derzeit bei solomo und anderen Reise-Discountern gibt, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s30556.html .

  3. Kostenlose LOOP-Karten von o2, EDGE-Ausbau gestartet

    o2 hat seine Freikarten-Aktion neu aufgelegt. Interessenten können bis zum kommenden Sonntag, 13. Juli, wieder kostenlose LOOP-Prepaidkarten unter der Internet-Adresse www.o2-freikarte.de bekommen. Das Startguthaben beträgt einen Euro. Dafür bekommen die Kunden erneut den Aktionstarif, bei dem Gespräche in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr für 15 Cent pro Minute möglich sind. Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt. Eine SMS kann für 19 Cent verschickt werden.

    Beim Aktionstarif profitieren die Kunden außerdem von Frei-SMS, die sie für Aufladungen ab 15 Euro erhalten. Wie viele Frei-SMS man bekommen kann und wie lange diese gültig sind, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s30526.html .

    Wie berichtet plant o2, im Laufe dieses Jahres nicht nur einen umfangreichen Ausbau seines UMTS-Netzes. Auch die Performance für mobile Datenübertragung über GPRS im GSM-Netz soll verbessert werden. Dafür führt o2 als dritter deutscher Netzbetreiber EDGE ein. Erste Kunden berichten nun, dass sie in ihrem Bereich bereits EDGE nutzen können.

    Unter anderem in Teilen des Allgäus sind damit nach Leserberichten paketvermittelte Datenübertragungen im GSM-Netz von o2 mit rund 200 kBit/s möglich. Wie man feststellen kann, wo es EDGE im o2-Netz bereits gibt, welche Ausbaupläne es gibt und inwieweit die Mitbewerber der Münchner schon EDGE anbieten, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s30538.html .

  4. mobilcom: Günstiges Handy bei hohem Minutenpreis

    Der Mobilfunkprovider freenet hat über seine Marke mobilcom den neuen Mobilfunk-Tarif Best Preis gestartet, bei dem es zu einem vergleichsweise kleinen monatlichen Grundpreis von 2,95 Euro ein subventioniertes Handy gibt. Das Angebot wird wahlweise im Netz von T-Mobile oder o2 realisiert. Allerdings belasten netzinterne Gespräche den Geldbeutel mit 49 Cent pro Minute, in Fremdnetze werden zur Hauptzeit minütlich 79 Cent sowie zur Nebenzeit und am Wochenende 59 Cent berechnet.

    Monatlich stehen dem Kunden 15 Freiminuten für Gespräche ins deutsche Festnetz zur Verfügung, die aber nur am Wochenende genutzt werden können. Werktags zwischen 7 und 20 Uhr berechnet mobilcom für Anrufe ins Festnetz 69 Cent pro Minute. In der Nebenzeit sinkt der Minutenpreis auf 39 Cent und am Wochenende - nach Verbrauch der Freiminuten - auf 19 Cent. Weitere Informationen zum Kleingedruckten des mobilcom-Tarifs finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s30496.html

    Die Einführung dieses und verschiedener neuer Tarife hat das Unternehmen genutzt, die Preise für die Rufnummernportierung zu erhöhen. mobilcom- oder freenetMobile-Kunden, die den Anbieter wechseln und ihre Rufnummer behalten möchten, zahlen nun 29,95 Euro. Damit liegt der Preis nur noch knapp unter dem von der Bundesnetzagentur vorgegebenen Limit von 30,72 Euro. Mehr zur Preiserhöhung für die Rufnummernportierung bei freenet und mobilcom lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s30544.html

  5. Festnetz: So telefonieren Sie am günstigsten per Call by Call

    Nachdem vergangene Woche Tele2 mit der 01013 für Festnetzgespräche am Wochenende tagsüber deutlich teurer geworden ist und sich so die Nutzungsgewohnheiten der Kunden deutlich ändern mussten, ist es in dieser Woche tariflich gesehen ruhig geblieben. Das bedeutet, wer ein Gespräch innerhalb des eigenen Vorwahlbereichs führen will, sollte tagsüber die 01079 (star79) nutzen und zahlt dafür aktuell maximal 1,79 Cent pro Minute. Ab 19 Uhr und am Wochenende kann für Ortsgespräche die 01070 von Arcor verwendet werden. Diese garantiert einen Maximalpreis von 1,48 Cent pro Minute, rechnet aber tatsächlich zumeist deutlich weniger ab.

    Ferngespräche können Kunden mit Telekom-Anschluss per Call by Call nach 19 Uhr über die 01013 von Tele2 führen. Diese garantiert einen Maximalpreis von 0,5 Cent pro Minute. Wichtig: Dieser Tarif gilt auch am Wochenende erst nach 19 Uhr. Davor werden happige 8,95 Cent pro Minute berechnet. Wer tagsüber am Wochenende telefonieren will, sollte auch hier zu 01070 von Arcor greifen. Die gewährte Tarifgarantie gilt auch hier. Werktags bieten verschiedene Anbieter günstige, konstante Tarife an. Damit sind 01047, OneTel (01086), 01056 und Epag (01052) gemeint - die Tarife liegen zwischen 1,7 und 1,99 Cent pro Minute.

    Wer ein Handy anruft, zahlt bis 13. Juli maximal 8,88 Cent pro Minute, wählt er die 010018 vor. Dieser Tarif ist garantiert, kann ab Montag aber deutlich teurer werden. Alternativ können beispielsweise die 010040 (9,3 Cent pro Minute) oder die 01097 (9,98 Cent pro Minute) genutzt werden. Alle aktuellen Call-by-Call-Tarife bekommen Sie wie immer in unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner .

    Der in Hessen und Nordrhein-Westfalen tätige Kabelnetzbetreiber unitymedia bietet neben einer analogen Telefonlösung nun übrigens auch ISDN-Funktionen an. Dabei handelt es sich jedoch nicht um einen echten ISDN-Anschluss wie bei der Deutschen Telekom, sondern um einen so genannten NGN-Anschluss, es wird also auf Basis des Internetprotokolls telefoniert. Details zu dem neuen Angebot lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s30506.html .

  6. DSL-Anbieter HanseNet knickt unter dem Druck der Kunden ein

    Das Echo in den Medien und die Reaktionen der Kunden haben den Vollanschluss-Anbieter HanseNet dazu bewogen, seine Preiserhöhungen bei den Einmalentgelten für DSL-Anschlüsse zurückzunehmen. Für die Alice-DSL-Anschlüsse fallen damit für Neukunden weiterhin keine einmaligen Bereitstellungsentgelte an. Zudem nimmt HanseNet eine frühere Einstiegs-Preisaktion wieder auf: Neukunden brauchen in den ersten beiden Nutzungsmonaten auch nicht das monatliche Grundentgelt zahlen. Je nach gewähltem Anschlusspaket sparen sie dadurch mindestens 29,80 Euro. Mehr über die neue Preisaktion erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s30551.html .

    HanseNet bietet ab sofort auch einen Installations-Service an. Unkundige DSL-Einsteiger können bei Bedarf den Dienst für die Einrichtung des Telefon- und DSL-Anschlusses für einmalig 69,90 Euro in Anspruch nehmen. Ein Techniker nimmt dann sowohl die Installation des DSL- oder WLAN-Modems als auch die Einrichtung des Alice-DSL-Internetzugangs und des Alice-home-TV-Dienstes sowie der persönlichen Alice-E-Mail-Adresse vor. Mehr über den neuen Service lesen Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s30494.html .

    Auch mit HanseNet zu tun, hat offenbar eine Ankündigung des Internet-Zugangsdienstleisters Compuserve. Der Provider, ein Dienst von AOL Europe Services SARL in Luxemburg, hat seinen Kunden per E-Mail mitteilt, dass die Zugänge ab dem 31. Juli nicht mehr genutzt werden können und der Betrieb eingestellt wird. Erwartet wird, dass HanseNet den betroffenen Kunden ein spezielles Ersatzangebot unterbreiten wird. Den Grund dafür können Sie unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s30493.html entnehmen.

  7. Internet per Satellit: Ab 2010 könnte es billiger werden

    Wer kein DSL oder Internet per bekommen kann, für den ist oftmals Internet per Satellit die einzige Methode, breitbandiges Internet zu bekommen. Doch zumeist ist dieser Internetzugang noch recht teuer. Denn auf den Satelliten ist nur wenig Kapazität für Daten vorhanden und Internet per Satellit ist nicht ressourcenschonend. In zwei Jahren könnte sich das Ändern. Der Satellitennetzbetreiber Eutelsat plant einen neuen Satelliten, der eine Kapazität von 70 GBit/s bereithält und die Frequenzen effektiver ausnutzt. Details zu diesem neuen Satelliten, von Eutelsat als Ka-Sat bezeichnet, lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s30535.html .

    Ein Wiederverkäufer des des Eutelsat-Konkurrenten Astra hat unterdessen aufgegeben. Yato, Reseller von Astra2Connect, kooperiert fortan mit StarDSL und übergibt diesem Anbieter auch seine bestehenden Kunden. Hintergrund dieser Aufgabe dürfte der Eintritt der Deutschen Telekom auf diesen Markt sein. Diese geht mit aggressiven Preisen auf den Markt. Mehr hierzu lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s30510.html .

  8. Microsoft: Trotz Patch-Day ActiveX-Sicherheitslücke, neues Urteil zur WLAN-Nutzung durch Fremde

    Der Software-Gigant Microsoft hat zum Juli-Patch-Day vier als "wichtig" eingestufte Updates ausgeliefert: SQL Server, Windows Explorer, Windows DNS und Exchange Server werden mit Sicherheits-Patches gegen Remote-Ausführung von Code, Spoofing und Erhöhung von Nutzerrechten versorgt. Wo Sie die Updates erhalten sowie Details zu einem nicht geschlossenen, kritischen ActiveX-Sicherheitsleck finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s30546.html .

    Wird ein Internetzugang per WLAN unbemerkt durch Dritte genutzt, um illegale Inhalte herunterzuladen, dann kann der Besitzer des Anschlusses laut bisheriger Urteile dafür in Haftung genommen werden. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main kam jetzt allerdings zu einer anderen Einschätzung: Eine uneingeschränkte Haftung des WLAN-Anschlussinhabers sei bedenklich, weil er für das vorsätzliche Verhalten beliebiger Dritter einstehen müsse, die mit ihm in keinerlei Verbindung stünden. Eine Störerhaftung komme nur in Betracht, wenn Prüfungspflichten verletzt worden seien, dies wiederum setze aber konkrete Anhaltspunkte für rechtswidrige Handlungen Dritter voraus. Informationen zum Urteil finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s30547.html .

    Online-Banking birgt bekanntermaßen Gefahren, zumal das Verlustrisiko hier zunehmend von den Banken auf die Kunden übertragen wird. Alle derzeit genutzten Sicherheits-Verfahren sind grundsätzlich über Schadsoftware auf dem Computer aushebelbar. Online-Banking kann daher nur dann wieder sicher werden, wenn das Online-Banking-Terminal kein PC mehr ist, sondern zum Beispiel ein festverdrahtetes Gerät am PC, auf dem sich keinerlei Schadsoftware nachinstallieren lässt. Doch die Aufwendungen für ein solches System wären nicht unerheblich. Details zur Problematik finden Sie in einem Editorial unter http://www.teltarif.de/s/s30520.html .

    Wer im Internet einkauft, sollte auf das jeweilige Bezahlverfahren achten: Nicht jede Lösung ist sicher, und im Internet sind viele Betrüger unterwegs. Wie zuverlässig das Bezahlen per Kreditkarte, per Lastschriftverfahren, per Vorkasse oder über Western Union ist, erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s30499.html .

  9. Linux-Handy, Kamera-Handy, Einsteiger-Smartphone und Handy-Tests

    Für die Freunde des Betriebssystems Linux gibt es nun ein neues Handy: Den Neo FreeRunner von OpenMoko. Das Linux-Handy kommt in zwei verschiedenen Triband-Versionen mit GSM-Unterstützung im Bereich um 850 oder um 900 MHz zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 399 Dollar (251 Euro) auf den Markt. In Deutschland verkauft zunächst der Händler Pulster den Neo FreeRunner. Weitere Einzelheiten gibt es in unserer News unter der URL http://www.teltarif.de/s/s30497.html .

    Von LG gibt es mit dem KC550 ein neues Video-Handy. Das GSM-Triband-Gerät hat eine 5-Megapixel-Kamera mit Schneider-Kreuznach-Linse, Autofokus-Funktion und Kameralicht und unterstützt EDGE. Mehr zu diesem Handy erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s30489.html .

    Außerdem soll der koreanische Elektronik-Konzern ein Handy mit einer 8-Megapixel-Kamera vorbereiten. Das Handy wird die Bezeichnung KC910 erhalten und im Oktober erhältlich sein. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s30495.html .

    Samsung hat das Einsteiger-Smartphone SGH-i200 auch in Deutschland herausgebracht. Das HSDPA-Handy im Barren-Format ist auf Entertainment und Kommunikation ausgerichtet. Details zu diesem Handy gibt es unter der URL http://www.teltarif.de/s/s30509.html .

    Wer mit dem EeePC von Asus drahtlos ins Internet gehen will, ist derzeit auf WLAN-Hotspots oder ein zusätzliches Mobil-Modem angewiesen. Nun heißt es, dass es künftig auch EeePCs mit integriertem UMTS-Modem geben wird. Die Meldung damit und mit weiteren EeePC-News finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s30515.html .

    Schließlich haben wir uns in der vergangenen Woche auch zwei Handys näher angesehen, zum einen das Fernseh-Handy GSmart t600 von Gigabyte und das Neonode N2. Den Testbericht zum GSmart t600 können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s30531.html lesen, unseren Eindruck zum Kompakthandy Neonode N2 unter der URL http://www.teltarif.de/s/s30516.html .

  10. iPhone in Belgien ohne Vertrag, Preise im Ausland ohne Vertrag

    Morgen Freitag geht es los. Kurz nach Mitternacht öffnen die ersten Shops weltweit und verkaufen die ersten Exemplare des gefragten Apple-Handys, nun in zweiter Version und mit UMTS und GPS-Navigation. Im Gegensatz zu Deutschland wird das neue Apple iPhone 3G in anderen Staaten auch ohne Vertragsbindung verkauft. So bietet der belgische Mobilfunk-Netzbetreiber Mobistar das Kulthandy ohne Vertrag und ohne SIM-Lock in der Version mit 8 GB Speicherplatz für 525 Euro an. Interessenten, die die 16-GB-Variante erwerben wollen, können das Multimedia-Handy für 615 Euro erstehen, ohne sich an den Netzbetreiber zu binden. Details zum Mobistar-Angebot erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s30554.html .

    Für Deutschland schließt T-Mobile eine Vermarktung des neuen iPhone als Prepaid-Bundle "nicht grundsätzlich aus". "Konkrete Pläne liegen momentan aber nicht vor", sagt T-Mobile-Pressesprecher Alexander von Schmettow. Konkreter hingegen sind die Pläne des schweizerischen Netzbetreibers Swisscom: Bereits ab etwa 330 Euro ohne monatliche Grundgebühr können Kunden des größten schweizerischen Netzbetreibers das neue iPhone 8 GB mit Prepaid-Karte kaufen. In welchen Ländern und zu welchen Preisen es das iPhone 3G ebenfalls ohne Vertrag gibt und welche Hürden vor einem möglichen Einsatz in Deutschland zu nehmen sind, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s30539.html .

    Neben rund 800 Telekom-Shops verkauft T-Mobile das iPhone nun erstmals auch bei über 1 000 weiteren Verkaufsstellen. Zu den Fachhandelspartnern, die erstmals das iPhone vertreiben werden, zählen neben über 600 Telekom-Partnern ausgewählte Outlets der Fachhandelsketten The Phone House, Euronics/Medimax, Gravis und die debitel-Group gemeinsam mit der Media Saturn Holding sowie der eigenen Shopkette dug. Mehr zum iPhone-Verkauf finden Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s30528.html .

    Schon seit einigen Tagen weist T-Mobile auf seiner Homepage allerdings darauf hin, dass es wegen der großen Nachfrage zu verzögerten Lieferzeiten kommen kann. Kunden, die bereits bestellt haben, wurden Verzögerungen von ein bis zwei Wochen genannt. Inzwischen hat das Unternehmen auch die Werbung für das iPhone mit UMTS- und GPS-Unterstützung deutlich zurückgefahren. Mehr zu möglichen Verzögerungen bei der Auslieferung des iPhone 3G erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s30490.html .

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