- Ratgeber: Sparen beim Telefonieren im Ausland per Handy
Vor allem wer häufiger im Ausland weilt und dort auf sein Handy
angewiesen ist, kann durch den
richtigen Roaming-Tarif ordentlich Geld
sparen. In der Regel hat der
Mobilfunkkunde jedoch bei jedem der vier deutschen
Mobilfunknetzbetreiber nur die Wahl
zwischen einem Standard-Tarif für Handy-Telefonate im Ausland und
einer Roaming-Option.
Das sorgt einerseits für eine größere Übersichtlichkeit der
Preise für Handy-Telefonate im
Ausland als bisher, je nach Reiseland und Mobilfunkanbieter
weichen die Roaming-Preise aber
immer noch erheblich voneinander ab. Die Spannweite der
Minutenpreise fürs Telefonieren im
Ausland reicht von 29 Cent bis hin zu 5,63 Euro.
Handy-Besitzer, die ihren Urlaub in einem anderen EU-Land
verbringen, können inzwischen
für kurze Telefonate in die Heimat beruhigt zum Handy greifen.
Handy-Telefonate von einem
anderen Kontinent nach Deutschland sind dagegen sehr teuer. Nur
der Reisevorteil von
E-Plus sorgt bei abgehenden Gesprächen
außerhalb des
EU-Bereichs für einen echten Preisvorteil gegenüber dem
Standard-Roaming-Tarif. Der
Vodafone-Kunde zahlt dagegen außerhalb
der EU im
ReiseVersprechen mehr für einen Anruf in die Heimat als im
Standard-Tarif World.
Wir haben uns jetzt die aktuellen Tarife der deutschen
Mobilfunkanbieter fürs Telefonieren mit
dem Handy im Ausland angesehen und herausgefunden, dass die
Tarif-Optionen dem Kunden
nicht immer eine Ersparnis bringen. In unserem aktuellen
Ratgeber unter
http://www.teltarif.de/roaming-vergleich
erfahren Sie, wann Sie vor
Reiseantritt in den Sommerurlaub lieber eine Roaming-Option und
wann den Standard-Tarif
Ihres Mobilfunkanbieters buchen sollten.
Nicht nur Preise, sondern auch praktische Erfahrungswerte
fürs Telefonieren per Handy
und im Festnetz in China liefern wir Ihnen in einem weiteren
Beitrag. Wie Urlauber oder
Besucher der nahenden Olympischen Spiele beim Telefonieren im
Reich der Mitte sparen
können, verraten wir unter
http://www.teltarif.de/telefonieren-in-china/ .
- congstar: Abrechnungsfehler beim mobilen Internet, Aktionen bei Discountern
Zum Monatsbeginn hat die
Telekom-Billigmarke
congstar den Preis für die mobile
Internet-Nutzung
gesenkt. Nutzer einer
congstar-Prepaidkarte
zahlen
seitdem offiziell nur noch 35 statt bisher 49 Cent je
übertragenem Megabyte. Während
der Preis zunächst tatsächlich entsprechend angepasst wurde,
werden nun wieder 49 Cent
je Megabyte berechnet. Die Pressestelle des
Discounters
bestätigte auf Anfrage von teltarif.de den Fehler.
Das Unternehmen arbeite mit Hochdruck an der Behebung des
Problems. Allerdings konnte
uns die Pressestelle weder sagen, ab wann der korrekte
Megabyte-Preis von 35 Cent
wieder berechnet wird, noch, ob betroffene Kunden, die nun zu
viel für die mobile
Internet-Nutzung zahlen, eine Gutschrift erhalten. Mehr zum
mobilen Internet bei congstar
und anderen
Prepaid-Discountern
lesen Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s30524.html .
Kunden des vistream-Discounters
solomo,
die im solomo-Pro-Tarif
telefonieren, können zusätzlich
zur Handy-SIM auch die Internet-Telefonie
nutzen. Dabei sind Gespräche
ins deutsche Festnetz ab sofort und bis zum 4. August
kostenlos,
wie das Unternehmen jetzt mitteilte. Danach werden wieder
2 Cent pro Minute berechnet.
Zu solomo-Mobilfunknummern beträgt der Minutenpreis im
Aktionszeitraum 5 statt der sonst
üblichen 11 Cent. Welche weiteren Aktionen es derzeit bei
solomo und anderen
Reise-Discountern
gibt, erfahren
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s30556.html .
- Kostenlose LOOP-Karten von o2, EDGE-Ausbau gestartet
o2 hat seine
Freikarten-Aktion
neu aufgelegt. Interessenten können bis zum kommenden Sonntag,
13. Juli,
wieder kostenlose
LOOP-Prepaidkarten
unter der Internet-Adresse
www.o2-freikarte.de
bekommen. Das Startguthaben beträgt einen Euro. Dafür bekommen
die Kunden erneut
den Aktionstarif, bei dem
Gespräche in alle
deutschen Fest- und Mobilfunknetze an sieben Tagen in der Woche
rund um die Uhr
für 15 Cent pro Minute möglich sind. Die Abrechnung erfolgt
im
Minutentakt. Eine
SMS
kann für 19 Cent verschickt werden.
Beim Aktionstarif profitieren die Kunden außerdem von
Frei-SMS, die sie für
Aufladungen ab 15 Euro erhalten. Wie viele Frei-SMS man
bekommen kann und wie
lange diese gültig sind, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s30526.html .
Wie berichtet plant o2, im Laufe
dieses Jahres
nicht nur einen umfangreichen Ausbau seines
UMTS-Netzes.
Auch die Performance für mobile
Datenübertragung über
GPRS im GSM-Netz soll verbessert
werden. Dafür führt
o2 als dritter deutscher Netzbetreiber
EDGE
ein. Erste Kunden berichten nun, dass sie in ihrem Bereich
bereits EDGE nutzen
können.
Unter anderem in Teilen des Allgäus sind damit nach
Leserberichten
paketvermittelte Datenübertragungen im GSM-Netz von o2 mit rund
200 kBit/s
möglich. Wie man feststellen kann, wo es EDGE im o2-Netz bereits
gibt, welche
Ausbaupläne es gibt und inwieweit die Mitbewerber der Münchner
schon EDGE
anbieten, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s30538.html .
- mobilcom: Günstiges Handy bei hohem Minutenpreis
Der Mobilfunkprovider
freenet hat über seine Marke
mobilcom den neuen Mobilfunk-Tarif
Best Preis gestartet,
bei dem es zu einem vergleichsweise kleinen monatlichen
Grundpreis von
2,95 Euro ein subventioniertes
Handy gibt. Das Angebot wird wahlweise im Netz
von
T-Mobile oder
o2 realisiert. Allerdings belasten
netzinterne Gespräche
den Geldbeutel mit 49 Cent pro Minute, in Fremdnetze werden
zur Hauptzeit
minütlich 79 Cent sowie zur Nebenzeit und am Wochenende
59 Cent berechnet.
Monatlich stehen dem Kunden 15 Freiminuten für Gespräche
ins deutsche Festnetz
zur Verfügung, die aber nur am Wochenende genutzt werden können.
Werktags zwischen 7 und 20 Uhr berechnet mobilcom für Anrufe
ins Festnetz
69 Cent pro Minute. In der Nebenzeit sinkt der Minutenpreis
auf 39 Cent und am
Wochenende - nach Verbrauch der Freiminuten - auf 19 Cent.
Weitere Informationen zum
Kleingedruckten des mobilcom-Tarifs finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30496.html
Die Einführung dieses und verschiedener neuer
Tarife hat das Unternehmen genutzt,
die Preise für die Rufnummernportierung zu erhöhen.
mobilcom- oder
freenetMobile-Kunden, die den
Anbieter wechseln
und ihre Rufnummer behalten möchten, zahlen nun 29,95 Euro.
Damit
liegt der Preis nur noch knapp unter dem von der
Bundesnetzagentur vorgegebenen Limit
von
30,72 Euro. Mehr zur Preiserhöhung für die
Rufnummernportierung
bei freenet und mobilcom lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30544.html
- Festnetz: So telefonieren Sie am günstigsten per Call by Call
Nachdem vergangene Woche Tele2 mit der
01013 für
Festnetzgespräche am
Wochenende tagsüber deutlich teurer geworden ist und sich so die
Nutzungsgewohnheiten
der Kunden deutlich ändern mussten, ist es in dieser Woche
tariflich gesehen ruhig geblieben.
Das bedeutet, wer ein Gespräch innerhalb des eigenen
Vorwahlbereichs führen will,
sollte tagsüber die 01079 (star79) nutzen
und zahlt dafür aktuell
maximal 1,79 Cent pro Minute. Ab 19 Uhr und am
Wochenende
kann für Ortsgespräche die 01070 von Arcor
verwendet
werden. Diese garantiert
einen Maximalpreis von 1,48 Cent pro Minute, rechnet aber
tatsächlich zumeist deutlich weniger ab.
Ferngespräche können Kunden mit Telekom-Anschluss per Call by Call nach
19 Uhr
über die 01013 von Tele2 führen. Diese garantiert einen
Maximalpreis von
0,5 Cent pro Minute. Wichtig: Dieser Tarif gilt auch am
Wochenende
erst nach 19 Uhr. Davor werden happige 8,95 Cent pro Minute
berechnet.
Wer tagsüber am Wochenende telefonieren will, sollte auch hier zu
01070 von Arcor
greifen. Die gewährte Tarifgarantie gilt auch hier. Werktags
bieten verschiedene
Anbieter günstige, konstante Tarife an. Damit sind
01047, OneTel
(01086),
01056 und Epag
(01052) gemeint -
die Tarife liegen zwischen 1,7 und 1,99 Cent pro
Minute.
Wer ein Handy anruft, zahlt bis 13. Juli maximal
8,88 Cent pro Minute, wählt
er die 010018 vor. Dieser Tarif ist
garantiert, kann ab Montag
aber deutlich teurer
werden. Alternativ können beispielsweise die
010040
(9,3 Cent pro Minute) oder die 01097 (9,98 Cent pro
Minute) genutzt werden.
Alle aktuellen Call-by-Call-Tarife bekommen Sie wie immer in
unserem
Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Der in Hessen und Nordrhein-Westfalen tätige
Kabelnetzbetreiber
unitymedia bietet neben einer
analogen Telefonlösung nun übrigens auch ISDN-Funktionen an.
Dabei handelt
es sich jedoch nicht um einen echten ISDN-Anschluss wie bei der
Deutschen Telekom,
sondern um einen so genannten NGN-Anschluss, es wird also auf
Basis des
Internetprotokolls telefoniert. Details zu dem neuen Angebot
lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30506.html .
- DSL-Anbieter HanseNet knickt unter dem Druck der Kunden ein
Das Echo in den Medien und die Reaktionen der Kunden haben den
Vollanschluss-Anbieter
HanseNet dazu bewogen, seine
Preiserhöhungen bei den
Einmalentgelten für DSL-Anschlüsse
zurückzunehmen.
Für die Alice-DSL-Anschlüsse fallen damit für Neukunden weiterhin
keine einmaligen
Bereitstellungsentgelte an. Zudem nimmt HanseNet eine frühere
Einstiegs-Preisaktion
wieder auf: Neukunden brauchen in den ersten beiden
Nutzungsmonaten auch nicht das
monatliche Grundentgelt zahlen. Je nach gewähltem Anschlusspaket
sparen sie dadurch
mindestens 29,80 Euro. Mehr über die neue Preisaktion
erfahren Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s30551.html .
HanseNet bietet ab sofort auch einen Installations-Service
an. Unkundige
DSL-Einsteiger können bei Bedarf den Dienst für die Einrichtung
des Telefon- und
DSL-Anschlusses für einmalig 69,90 Euro in Anspruch nehmen.
Ein Techniker
nimmt dann sowohl die Installation des DSL- oder
WLAN-Modems
als auch die Einrichtung des Alice-DSL-Internetzugangs und des
Alice-home-TV-Dienstes
sowie der persönlichen Alice-E-Mail-Adresse vor. Mehr über den
neuen Service lesen Sie
in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s30494.html .
Auch mit HanseNet zu tun, hat offenbar eine Ankündigung des
Internet-Zugangsdienstleisters Compuserve. Der Provider, ein
Dienst von AOL Europe
Services SARL in Luxemburg, hat seinen Kunden per E-Mail
mitteilt, dass die
Zugänge ab dem 31. Juli nicht mehr genutzt werden können und
der Betrieb
eingestellt wird. Erwartet wird, dass HanseNet den betroffenen
Kunden ein spezielles
Ersatzangebot unterbreiten wird. Den Grund dafür können Sie
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s30493.html
entnehmen.
- Internet per Satellit: Ab 2010 könnte es billiger werden
Wer kein DSL oder Internet per
bekommen kann,
für den ist oftmals
Internet per Satellit die einzige Methode, breitbandiges Internet
zu bekommen.
Doch zumeist ist dieser Internetzugang noch recht teuer. Denn
auf
den Satelliten ist nur wenig Kapazität für Daten vorhanden und
Internet
per Satellit ist nicht ressourcenschonend. In zwei Jahren könnte
sich
das Ändern. Der Satellitennetzbetreiber Eutelsat plant
einen neuen Satelliten, der eine Kapazität von 70 GBit/s
bereithält und die Frequenzen effektiver ausnutzt. Details zu
diesem neuen
Satelliten, von Eutelsat als Ka-Sat bezeichnet,
lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30535.html .
Ein Wiederverkäufer des des Eutelsat-Konkurrenten Astra hat
unterdessen aufgegeben.
Yato, Reseller von Astra2Connect,
kooperiert fortan
mit StarDSL und übergibt
diesem Anbieter auch seine bestehenden Kunden.
Hintergrund dieser Aufgabe dürfte der Eintritt der Deutschen
Telekom
auf diesen Markt sein. Diese geht mit aggressiven Preisen auf
den Markt.
Mehr hierzu lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30510.html .
- Microsoft: Trotz Patch-Day ActiveX-Sicherheitslücke, neues Urteil zur WLAN-Nutzung durch Fremde
Der Software-Gigant Microsoft hat zum Juli-Patch-Day vier als
"wichtig" eingestufte
Updates ausgeliefert: SQL Server, Windows Explorer,
Windows DNS und
Exchange Server werden mit Sicherheits-Patches gegen
Remote-Ausführung von Code, Spoofing und Erhöhung
von Nutzerrechten versorgt. Wo Sie die Updates erhalten sowie
Details zu einem nicht geschlossenen, kritischen
ActiveX-Sicherheitsleck
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30546.html .
Wird ein Internetzugang per WLAN
unbemerkt durch Dritte genutzt,
um illegale Inhalte herunterzuladen, dann kann der Besitzer des
Anschlusses laut bisheriger Urteile dafür in Haftung genommen
werden.
Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main kam jetzt
allerdings zu einer anderen Einschätzung:
Eine uneingeschränkte Haftung des WLAN-Anschlussinhabers
sei bedenklich, weil er für das vorsätzliche Verhalten
beliebiger Dritter einstehen müsse, die mit ihm in
keinerlei Verbindung stünden. Eine Störerhaftung komme
nur in Betracht, wenn Prüfungspflichten verletzt worden seien,
dies wiederum setze aber konkrete Anhaltspunkte für rechtswidrige
Handlungen Dritter voraus.
Informationen zum Urteil finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30547.html .
Online-Banking birgt
bekanntermaßen
Gefahren, zumal das Verlustrisiko hier zunehmend von den
Banken auf die Kunden übertragen wird. Alle derzeit genutzten
Sicherheits-Verfahren sind grundsätzlich über Schadsoftware auf
dem Computer
aushebelbar. Online-Banking kann daher nur dann wieder sicher
werden, wenn
das Online-Banking-Terminal kein PC mehr ist,
sondern zum Beispiel ein festverdrahtetes Gerät
am PC, auf dem sich keinerlei Schadsoftware nachinstallieren
lässt.
Doch die Aufwendungen für ein solches System wären nicht
unerheblich.
Details zur Problematik finden Sie in einem Editorial unter
http://www.teltarif.de/s/s30520.html .
Wer im
Internet einkauft,
sollte auf das jeweilige
Bezahlverfahren achten: Nicht jede Lösung ist sicher, und im
Internet sind viele
Betrüger unterwegs. Wie zuverlässig das Bezahlen per
Kreditkarte,
per Lastschriftverfahren, per Vorkasse
oder über Western Union ist, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30499.html .
- Linux-Handy, Kamera-Handy, Einsteiger-Smartphone und Handy-Tests
Für die Freunde des Betriebssystems
Linux gibt es nun ein neues Handy:
Den Neo FreeRunner von
OpenMoko.
Das Linux-Handy
kommt in zwei verschiedenen Triband-Versionen mit
GSM-Unterstützung im Bereich um 850 oder um
900 MHz zu einem empfohlenen Verkaufspreis von
399 Dollar (251 Euro) auf den Markt.
In Deutschland verkauft zunächst der Händler
Pulster den Neo
FreeRunner. Weitere Einzelheiten gibt es in
unserer News unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s30497.html .
Von LG gibt es mit dem
KC550 ein neues
Video-Handy. Das GSM-Triband-Gerät hat eine
5-Megapixel-Kamera
mit Schneider-Kreuznach-Linse, Autofokus-Funktion und Kameralicht
und unterstützt
EDGE. Mehr zu diesem Handy
erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s30489.html .
Außerdem soll der koreanische Elektronik-Konzern ein Handy
mit einer 8-Megapixel-Kamera
vorbereiten. Das Handy wird die Bezeichnung KC910 erhalten und
im Oktober erhältlich sein.
Die Meldung dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s30495.html .
Samsung hat das
Einsteiger-Smartphone SGH-i200
auch in Deutschland herausgebracht. Das
HSDPA-Handy im
Barren-Format ist auf Entertainment und Kommunikation
ausgerichtet. Details zu diesem Handy gibt
es unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s30509.html .
Wer mit dem EeePC von Asus
drahtlos ins Internet gehen will,
ist derzeit auf WLAN-Hotspots oder ein
zusätzliches Mobil-Modem
angewiesen. Nun heißt es, dass es künftig auch EeePCs mit
integriertem UMTS-Modem geben wird.
Die Meldung damit und mit weiteren EeePC-News finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s30515.html .
Schließlich haben wir uns in der vergangenen Woche auch zwei
Handys näher angesehen, zum einen
das Fernseh-Handy GSmart t600 von Gigabyte und das Neonode N2.
Den Testbericht zum GSmart t600
können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s30531.html
lesen, unseren Eindruck
zum Kompakthandy Neonode N2 unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s30516.html .
- iPhone in Belgien ohne Vertrag, Preise im Ausland ohne Vertrag
Morgen Freitag geht es los. Kurz nach Mitternacht öffnen die ersten Shops weltweit und verkaufen die ersten Exemplare des gefragten Apple-Handys, nun in zweiter Version
und mit UMTS und GPS-Navigation. Im Gegensatz zu Deutschland wird das neue Apple
iPhone 3G
in anderen Staaten auch ohne Vertragsbindung verkauft. So bietet
der belgische
Mobilfunk-Netzbetreiber
Mobistar das Kulthandy
ohne Vertrag und ohne SIM-Lock in der Version mit 8 GB
Speicherplatz für
525 Euro an. Interessenten, die die
16-GB-Variante
erwerben wollen, können das Multimedia-Handy für 615 Euro
erstehen, ohne sich
an den Netzbetreiber zu binden. Details zum Mobistar-Angebot
erfahren Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s30554.html .
Für Deutschland schließt T-Mobile
eine Vermarktung des
neuen iPhone als Prepaid-Bundle
"nicht grundsätzlich
aus". "Konkrete Pläne liegen momentan aber nicht vor", sagt
T-Mobile-Pressesprecher
Alexander von Schmettow. Konkreter hingegen sind die Pläne des
schweizerischen
Netzbetreibers Swisscom: Bereits ab
etwa
330 Euro ohne monatliche Grundgebühr können Kunden des
größten schweizerischen
Netzbetreibers das neue iPhone 8 GB mit Prepaid-Karte
kaufen. In welchen Ländern
und zu welchen Preisen es das iPhone 3G ebenfalls ohne Vertrag
gibt und welche Hürden
vor einem möglichen Einsatz in Deutschland zu nehmen sind, lesen
Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s30539.html .
Neben rund 800 Telekom-Shops
verkauft T-Mobile das
iPhone nun erstmals auch bei über 1 000 weiteren
Verkaufsstellen. Zu den
Fachhandelspartnern, die erstmals das iPhone vertreiben werden,
zählen neben über
600 Telekom-Partnern ausgewählte Outlets der
Fachhandelsketten
The Phone House,
Euronics/Medimax,
Gravis und die
debitel-Group
gemeinsam mit der Media Saturn Holding sowie der eigenen
Shopkette dug.
Mehr zum iPhone-Verkauf finden Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s30528.html .
Schon seit einigen Tagen weist T-Mobile auf seiner
Homepage
allerdings darauf hin, dass es wegen der großen Nachfrage zu
verzögerten
Lieferzeiten kommen kann. Kunden, die bereits bestellt haben,
wurden Verzögerungen
von ein bis zwei Wochen genannt. Inzwischen hat das Unternehmen
auch die Werbung
für das iPhone mit UMTS- und
GPS-Unterstützung
deutlich zurückgefahren. Mehr zu möglichen Verzögerungen bei der
Auslieferung des
iPhone 3G erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s30490.html .
.
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