- Ratgeber: So sparen Sie beim mobilen Internet im Ausland
Erholung und Ausspannen steht bei vielen Urlaubern an erster
Stelle. Sich sonnen,
dabei mit dem
Handy im
Internet surfen oder mit den
Daheimgebliebenen chatten -
alle Entspannung ist allerdings dahin, wenn dann die nächste
Mobilfunkrechnung
einen exorbitant hohen Preis für die im Ausland verschickten oder
empfangenen Daten
aufweist. Daher sollte jeder Mobilfunknutzer,
der im Auslandsurlaub nicht auf die mobilen
Datendienste verzichten will,
vorsorgen:
Mit den voreingestellten Standard-Auslandstarifen surfen die
Kunden je nach Anbieter
in einigen Ländern zu Preisen von 40 Euro pro Megabyte.
T-Mobile,
Vodafone und
E-Plus bieten spezielle Auslandsoptionen
für die
Datennutzung im Urlaub an, mit denen die Nutzer die Kosten besser
überblicken können.
o2 tarifiert sogar sein reguläres Angebot so,
dass die Kunden zwischen dem
dritten und fünfzigsten Megabyte pro Tag nur 15 Euro zahlen.
Für die gelegentliche Nutzung sind solche Tarife sicherlich
geeignet, für längerfristiges Surfen
sollte der Urlauber allerdings besser auf Internetcafés oder die
Nutzung von WLAN-Hotspots
umsteigen.
Um hohe Kosten bei der Nutzung mobiler Daten im Ausland zu
vermeiden, sollten sich
Verbraucher in jedem Fall vor dem Urlaub über Preise, buchbare
Optionen
und kostengünstige Internetzugänge informieren. Ausführliche
Tipps zum sinnvollen
Umgang mit mobilen Datendiensten im Ausland finden Sie in unserem
aktuellen
Ratgeber unter
http://www.teltarif.de/mobiles-internet-im-ausland .
- Vodafone und congstar senken Preise fürs Daten-Roaming
EU-Kommissarin Viviane Reding erhöht den Druck auf die
Mobiltelefonkonzerne,
die Preise für den SMS-Versand und die
mobile
Nutzung von Datendiensten im Ausland spürbar zu senken. Für den
Fall, dass sie
die Preise nicht selbst ausreichend reduzieren,
droht
Reding den Unternehmen mit EU-Vorgaben bereits in diesem Jahr.
Ihren Berechnungen
zufolge dürfte eine aus einem anderen EU-Land nach Hause
geschickte SMS-Mitteilung
nur 10 bis 12 Cent kosten, die europäischen Anbieter
berechneten dagegen dafür
durchschnittlich 28 Cent. Auch bei der mobilen Datennutzung
sieht sie bei
tatsächlichen Kosten für die Anbieter von weniger als 1 Euro
und Nutzungspreisen
für die Kunden von 11 Euro pro Megabyte noch großen
Spielraum für
Preissenkungen.
Während der Mobilfunkbetreiber o2 bereits
erklärt hat,
keine weiteren Preissenkungen für den SMS-Versand und die mobile
Datennutzung
im Ausland vorzunehmen, hat Vodafone
neue
Daten-Roaming-Tarife für den 20. Juli angekündigt. Der
grundgebührfreie Tarif
World Data ermöglicht innerhalb der EU das Daten-Roaming
für 19 Cent
je angefangenen 50-kB-Datenblock. Einen neuen Datentarif gibt es
auch für Kunden,
die das ReiseVersprechen nutzen. Hier kostet ein
50-kB-Datenblock 10 Cent, so
dass das Megabyte mit 2,05 Euro zu Buche schlägt. Dazu
kommen nochmals
50 Cent pro Datenverbindung. Mehr über die neuen
Roaming-Tarife von Vodafone erfahren Sie in
unserem Beitrag
unter
http://www.teltarif.de/s/s30448.html .
Gerade noch rechtzeitig vor Beginn der Hauptreisezeit hat die
Telekom-Billigmarke
congstar
für ihre Mobilfunkkunden die Preise für den SMS-Versand und die
mobile Internetnutzung
im Ausland gesenkt. Der weltweite Versand von SMS-Mitteilungen
im Ausland kostet für
Prepaid-Kunden mit 39 Cent
jetzt rund
20 Prozent weniger als zuvor. Wer den im Postpaid-Verfahren
abgerechneten
Sprechtarif nutzt,
profitiert von günstigeren
Konditionen fürs Daten-Roaming. Wurden bislang 49 Cent je
angefangenem
50-kB-Datenblock berechnet, so fallen künftig 19 Cent je
100 kB an.
Weitere Informationen dazu liefert Ihnen unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s30444.html .
Über eine
weitere Preissenkung für die mobile Datennutzung im Inland
erfahren Sie mehr unter
http://www.teltarif.de/s/s30454.html .
- T-Mobile: Roaming-Preissenkungen erst Ende August, CombiCard Teens neu aufgelegt
Zum 30. August tritt die zweite Stufe des im vergangenen
Jahr eingeführten,
von der EU regulierten
Roamingtarifs in Kraft. Dadurch soll es
für die Kunden
zu weiteren Preissenkungen kommen. Der Marktführer unter den
deutschen
Mobilfunk-Netzbetreibern, T-Mobile, hat
bekannt
gegeben, sich bis zu diesem Stichtag Zeit zu lassen, um die
günstigeren
Tarife umzusetzen.
Damit kommt T-Mobile zwar gerade noch den EU-Bestimmungen
nach, handelt
aber nicht kundenfreundlich. Die neuen Roaming-Tarife kommen
nämlich erst
dann, wenn für die meisten Bundesbürger der Urlaub bereits vorbei
ist.
T-Mobile berechnet dann 54 Cent pro Minute für abgehende
Gespräche und
minütlich 26 Cent für eingehende Anrufe. Weitere
Einzelheiten zum Roaming
mit T-Mobile lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s30453.html .
T-Mobile verbessert dafür schon jetzt seine CombiCard Teens:
Ab sofort ist
die Prepaidkarte für Kinder und
Jugendliche
zu veränderten Konditionen erhältlich. Über die neue
"Elternline" kann
beliebig oft die hinterlegte Festnetzrufnummer oder die
Hauptkartennummer
der Eltern für 30 Sekunden lang
kostenfrei
angerufen werden. Wie der neue Tarif ansonsten aussieht,
erfahren Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s30407.html .
In den USA ist Push-to-Talk (PTT)
bei vielen
Handyfans der Renner - kann man über die Walkie-Talkie-Funktion
im Handy
doch oft preiswerter kommunizieren als mit einem herkömmlichen
Telefonat.
Auch in Europa gab es zunächst vielversprechende Ansätze, um den
Dienst
auf dem Markt zu etablieren. Am
22. November 2004
führte T-Mobile Push-to-Talk in Deutschland ein. Am 1. Juli
2008 hat
der Bonner Konzern den Service wieder eingestellt. Wirklich
vermarktet hat
die Mobilfunk-Tochterfirma der Deutschen
Telekom das
Feature allerdings nie. Mehr zur Geschichte und Pleite des
PTT-Dienstes in
Deutschland lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s30468.html .
- Base-Flatrate weiter für 10 Euro, mehr fürs gleiche Geld bei E-Plus
Anfang Juni startete die
E-Plus-Flatrate-Marke
Base mit dem Aktionstarif
Base Web Edition.
Dieser
Aktionstarif wird verlängert. Somit haben
Interessenten noch bis zum 31. Juli die Möglichkeit, die
Handy-Flatrate
zum Monatspreis von 10 Euro zu buchen. Mit der Base Web
Edition können
die Kunden im Rahmen der Flatrate netzintern und ins deutsche
Festnetz
telefonieren. Zu welchen Konditionen andere Gespräche geführt
werden
können, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s30442.html .
Am 1. August 2005 ging
Base als
erste Flatrate-Marke auf dem deutschen Mobilfunkmarkt an den
Start. Im Vorfeld
des dritten Base-Geburtstags erhalten Neukunden, die sich im Juli
für einen
Vertrag in den Tarifen
Base 2
bzw. Base 5
entscheiden, eine
Gutschrift in Höhe von 100 Euro. Wo man von der
Happy-Base-Day-Aktion
profitieren kann und wie die Gutschriften konkret erfolgen,
berichten wir
unter
http://www.teltarif.de/s/s30403.html .
E-Plus hat zum 1. Juli seine
Time-&-More-All-in-Tarife überarbeitet.
Dabei wird das bislang kleinste Paket mit
50 monatlichen
Inklusiv-Einheiten gestrichen. Dafür gibt es in zwei der anderen
Tarife
künftig mehr Inklusiv-Einheiten und der neue Tarif Time&More
All-in 500
wird eingeführt.
Neukunden, die sich ab Juli für einen Pakettarif von E-Plus
entscheiden,
erhalten für monatlich 17,50 Euro statt des Time&More
All-in 100
den neuen Tarif Time&More All-in 150 mit 50 zusätzlichen
Inklusiveinheiten monatlich. Für 27,50 pro Monat bietet
E-Plus 250 statt
bisher 200 All-in-Einheiten. Die Lücke zum
1000-Einheiten-Paket schließt
das neue Angebot Time&More All-in 500. Dieser Tarif ist zum
Paketpreis von
42,50 Euro pro Monat zu bekommen. Unverändert
57,50 Euro kostet der
Tarif Time&More All-in 1000 mit 1 000 monatlichen
Inklusiv-Einheiten.
Weitere Details zu den Minutenpaketen finden Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s30406.html .
Wie immer zu Beginn eines neuen Monats haben wir auch dieses
Mal wieder
die Veränderungen und Aktionen der Mobilfunk-Netzbetreiber
zusammengefasst.
In der Zusammenfassung finden Sie auch alle weiteren E-Plus- und
Base-Aktionen
für den Monat Juli. Unseren Übersichts-Artikel finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s30466.html .
- Rund 55 000 Genion-Kunden von o2 verlieren Festnetznummer
Rund
55 000 Genion-Kunden
von
o2 müssen künftig auf ihre bisherigen
Festnetz-Nummern
verzichten: Der Mobilfunk-Netzbetreiber wurde von der
Bundesnetzagentur
aufgefordert, Rufnummern mit weniger als elf Stellen
gegen neue Nummern zu ersetzen. o2 will den betroffenen Kunden
je nach bisheriger Nutzung
ihrer Genion-Festnetznummer zwischen 25 und
200 Frei-SMS zur
Verfügung stellen, um Freunde, Bekannte oder Geschäftspartner
zu informieren. Weitere Details zur Umstellungsaktion finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s30470.html .
Nach Ansicht der Bundesnetzagentur handelt es sich um ein
Versäumnis des Netzbetreibers,
das zum Rufnummernverlust bei den betroffenen o2-Kunden geführt
hat. Die Meldung mit der
Stellungnahme der Bundesnetzagentur finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s30484.html .
- Neue Discount-Tarife von callmobile und freenetMobile
Der Mobilfunk-Discounter callmobile
geht neue
Wege: Während die beiden bestehenden Handy-Tarifangebote bislang
nur im
Internet bestellt werden können, steht ab
sofort
mit dem neuen Angebot
clevertoGo
ein 9-Cent-Tarif bereit, der auch in Kaufhäusern bzw. im
Fachhandel
erhältlich sein wird. Der im Netz von
T-Mobile
realisierte clevertoGo-Tarif ist zunächst exklusiv in den
Kaufhäusern
von Media Markt und Saturn erhältlich. Das
Prepaid-Starterpaket
kostet 9,95 Euro und beinhaltet ein Gesprächsguthaben in
Höhe von
10 Euro.
Nutzer des Tarifs telefonieren mit dem Handy rund um die Uhr
für 9 Cent
pro Minute ins deutsche Festnetz sowie in die deutschen
Mobilfunknetze bei
Abrechnung im Minutentakt. Auch der
Versand
einer SMS-Mitteilung schlägt mit
9 Cent zu
Buche. Die Abfrage der Mailbox ist
dagegen im
Inland kostenlos. Weitere Details
zum neuen
Tarif finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s30400.html .
Auch freenet führt einen neuen
Discount-Mobilfunktarif auf
Prepaid-Basis
ein. Mit dem neuen
freenetMobile-Tarif
telefonieren die Kunden rund um die Uhr aus dem Netz von
o2
für ebenfalls 9 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz sowie
in die
nationalen Mobilfunknetze. Die Abfrage der Mailbox ist
kostenlos. Der
Versand einer SMS-Mitteilung im Inland schlägt ebenfalls mit
9 Cent
zu Buche. Weitere Details lesen Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s30450.html .
Tchibo mobil startete eine neue
Preisaktion
für Neukunden in seinem
Prepaid-Tarif.
Bis zum 4. August gibt es das Starterpaket aus SIM-Karte und
10 Euro
Startguthaben gratis. Zurzeit zahlen die Kunden 9,95 Euro
allein für die
SIM-Karte ohne Gesprächsguthaben. Voraussetzung für die Aktion
ist, dass die
Neukunden den Prepaid-Tarif von Tchibo mobil online buchen.
Allerdings fallen
für die Käufer einmalig 4,95 Euro für den Versand des
Starterpakets an.
Mehr zu den Mobilfunk-Angeboten von Tchibo erfahren Sie in
unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s30422.html .
maXXim unterstützt nun auch
eingehende
Rufnummernportierung (MNP). Wie
der Discounter
mitteilte, ist eine entsprechende Mitnahme der bisherigen
Rufnummer ab sofort
möglich. Bei maXXim ist dieser Service kostenlos, allerdings
berechnet der
bisherige Vertragspartner in aller Regel bis zu 30 Euro für
die Freigabe
der Rufnummer. Zu welchen Konditionen maXXim-Kunden
telefonieren, lesen Sie in
unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s30474.html .
- Neue DSL-Aktionen von Arcor und 1&1
Der Vollanschluss-Anbieter
Arcor startet mit einem neuen
Aktionsangebot für die
Doppel-Flatrate-Pakete
All Inclusive
in
den Juli. Wer sich im kommenden Monat für ein All-Inclusiv-Paket
entscheidet,
zahlt ein halbes Jahr lang einen um 10 Euro reduzierten
monatlichen
Grundbetrag von 19,95 Euro bzw. 24,95 Euro - je nach
Bandbreite
des DSL-Anschlusses. Im
Aktionszeitraum entfällt
auch der einmalige Anschluss-Bereitstellungspreis. Außerdem
sparen die Kunden,
die eine der beiden Telefon-Flatrates für
Gespräche ins
Ausland hinzubuchen, einen Monat lang den Grundpreis für die
Telefon-Option.
Nähere Informationen zu dem neuen Aktionsangebot hält unsere
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s30447.html
für Sie
bereit.
Der Internetprovider 1&1 bietet
DSL-Neukunden kein DSL-1000-Anschlusspaket mehr an. Die
langsamste
DSL-Anschlussklasse des Anbieters weist jetzt eine
Downstream-Rate von bis zu
2 MBit/s auf und kostet mit einer Flatrate fürs Surfen im
Internet
19,99 Euro. Neukunden im Juli zahlen bei 1&1 kein
einmaliges
Anschluss-Bereitstellungsentgelt. Zudem vergibt der Anbieter in
den beiden schnelleren
DSL-Komplettpaketen ein Startguthaben in Höhe von 50 Euro
bzw.
100 Euro. Mehr hierüber lesen Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s30479.html .
Der Anbieter von
Breitband-Internetzugängen
via Satellit,
StarDSL,
senkt die monatlichen Grundpreise für Neukunden, die sich für
eines der
Flatrate-Anschlusspakete mit 24-monatiger Mindestvertragslaufzeit
entscheiden. Fortan
kosten die Flatrate-Zugänge ins Internet jeweils 10 Euro im
Monat weniger als
bisher. Die neuen Grundpreise reichen damit von 29,95 Euro
im Monat für das
256-kBit/s-Anschlusspaket bis 79,95 Euro für das Angebot Pro
mit einer
Datenempfangsrate von bis zu 2 MBit/s. Wie die neuen
Flatrate-Preise von
StarDSL im Vergleich zu denen der Konkurrenz abschneiden, erfahren
Sie in unserem
Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s30483.html .
Natürlich haben zum Monatsbeginn auch etliche andere
Breitband-Anbieter
neue Preisaktionen gestartet. Über die aktuellen DSL- und
Kabel-Internet-Angebote
informiert Sie unser
Übersichtsartikel unter
http://www.teltarif.de/s/s30469.html .
Hier
finden Sie auch empfehlenswerte Tarife für
Internet by Call.
- Festnetz: Telekom mit Call&Surf-Aktion, HanseNet verschlechtert Konditionen
Die Deutsche Telekom hat in etwa
500 Ortsnetzen, in denen sie an die
Mitbewerber besonders viele Kunden verloren hat, eine
Sonderaktion gestartet.
Hier sinken die Grundgebühren für die beiden
Doppel-Flatrate-Tarife
Call&Surf Comfort (6 MBit/s) und Call&Surf Comfort
Plus (16 MBit/s)
um monatlich 5 Euro. Voraussetzung ist, dass der Kunde noch
keinen
Call&Surf-Tarif gebucht hat. Doch trotz der Preissenkung
liegt die
Telekom tariflich immer noch oberhalb der meisten Mitbewerber.
Details zu der Aktion lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30440.html .
HanseNet (Alice) hat unterdessen
seine Konditionen für Neukunden
verschlechtert. Die kurze Mindestvertragslaufzeit bleibt zwar
bestehen,
ebenso zunächst die kostenlose Anschluss-Bereitstellung.
HanseNet
bindet jetzt aber bestehende DSL-Kunden durch eine Art
"Strafgeld"
bei einem Wechsel zu einem anderen DSL-Anbieter fester an sich.
Das nachträglich berechnete Anschluss-Bereitstellungsentgelt in
Höhe von 59,90 Euro betrifft die Alice-Anschlusspakete
Light, Fun
und Complete. Weitere Informationen dazu lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30461.html .
Wer in Baden-Württemberg wohnt und ein TV-Kabel von
Kabel BW
im Haus liegen hat, kann nun auch seinen Telefonanschluss
bei Kabel BW buchen - und zwar ohne einen Breitbandanschluss
zahlen zu müssen. Der Voice-over-Cable-Anschluss, der auf
NGN-Basis realisiert wird, kostet monatlich 19,90 Euro.
Enthalten
ist eine Flatrate ins deutsche Festnetz. In den ersten drei
Monaten
der 24-monatigen Vertragslaufzeit werden darüber hinaus keine
Grundkosten berechnet und dem Kunden kostenfrei eine
16-MBit/s-Leitung aktiviert, die automatisch nach drei Monaten
deaktiviert wird. Weitere Informationen dazu lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30449.html .
- Warnung: Gespräche über 01013 von Tele2 am Wochenende drastisch teurer
Wer bislang am Wochenende mit der 01013 von
Tele2 telefoniert hat, sollte
sich zumindest für tagsüber umgehend einen neuen Anbieter suchen.
Der Grund:
Tele2 hat nach dem Auslaufen der seit zum Teil seit zwei Jahren
geltenden
Tarifgarantie die Tarife für Gespräche am Wochenende drastisch
verteuert. Bis zu 8,95 Cent pro Minute werden nun
berechnet, wird
vor 19 Uhr über die Netzkennziffer 01013 telefoniert.
Bisher garantierte
der Anbieter hier Minutenpreise unterhalb von 1 Cent.
Nur zwischen 19 und 7 Uhr - egal ob
Werktag oder Wochenende - hat die 01013 noch interessante
Konditionen.
Die Gespräche kosten aktuell 0,45 bis 0,5 Cent pro Minute,
egal ob ein
Orts- oder ein Ferngespräch geführt wird. Bis Ende Juli ist der
0,5-Cent-Maximalpreis
täglich zwischen 19 und 7 Uhr garantiert, danach gilt für
den
gleichen Zeitraum eine Preisobergrenze von 0,98 Cent pro
Minute.
Für Telefonate am Wochenende bietet sich nun die Nutzung der
01070 von
Arcor an. Diese
garantiert für die gesamte Nebenzeit werktags von 19 bis
7 Uhr und am gesamten
Wochenende einen Maximalpreis von 1,48 Cent pro Minute. Zum
Teil
liegen die tatsächlichen Kosten weit darunter. Werktags vor
19 Uhr
können Ortsgespräche günstig über die 01079
(star79)
geführt werden. Die Kosten liegen bei
maximal 1,79 Cent pro Minute. Ferngespräche
können über die Anbieter 01047,
OneTel (01086),
01056 und
Epag (01052) geführt
werden - die Tarife liegen zwischen 1,7 und 1,99 Cent pro
Minute.
Zu der unerwarteten Erhöhung der Tarife von Tele2 haben wir ein
Editorial veröffentlicht,
in dem wir die Tarifpolitik und die Öffentlichkeitsarbeit
kommentieren.
Dieses Editorial lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30486.html .
Alle aktuellen Tarife bekommen Sie in unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
- So kommen Sie weiterhin an ein neues Windows XP
Seit 30. Juni ist das Ende von Windows XP besiegelt:
Microsoft hat das Betriebssystem unwiderruflich vom Markt
genommen.
Doch Windows XP erfreut sich nach wie vor großer
Beliebtheit,
da es im Gegensatz zu Windows Vista ressourcenschonender ist und
als ausgereifter und damit stabiler gilt. Durch welche
Hintertürchen
sie auch jetzt noch an ein neues Windows XP kommen, erfahren
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30419.html .
Die Beliebtheit von Windows XP belegt auch eine aktuelle
Erhebung, nach der
das Betriebssystem bei 75,8 Prozent der befragten Nutzer
installiert ist. Windows Vista
nutzten dagegen nur 13 Prozent. Wie andere Betriebssysteme
abschnitten,
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30446.html .
Sicherheitsexperten weisen jedoch darauf hin,
dass es sich bei Windows Vista zumindest um das mit
Abstand sicherste PC-Betriebssystem von Microsoft handeln
soll: 5,5 Prozent aller
Vista-Rechner in Deutschland wiesen Sicherheitsmängel auf,
bei Windows XP liege die Fehlerrate mit 12 Prozent
deutlich höher.
Weitere Details hierzu finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30412.html .
Doch auch der Nutzer muss mit regelmäßigen Updates etwas für
die Sicherheit tun:
Nach einer aktuellen Studie sind allerdings nur etwa
60 Prozent mit der neuesten verfügbaren
Browser-Version im Netz unterwegs - 40 Prozent der Nutzer
surfen mit
veralteten Browser-Versionen und bringen sich damit selbst
unnötig in die Gefahr
einer Infektion ihres Rechners. Dabei gehen die Nutzer des
weltweit am meisten
genutzten Browsers, dem Internet Explorer, mit schlechtem
Beispiel voran: Lediglich
47,8 Prozent der IE-Nutzer surfen mit der aktuellsten
Version.
Details zu dieser Studie finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30481.html .
Aber auch das regelmäßige Aufspielen der aktuellen Updates
hilft nicht immer:
So kritisieren Sicherheitsexperten,
das Microsoft für ein schon seit Mai bekanntes Leck
im Internet Explorer in den Versionen 6, 7 und
8 Beta
noch immer noch keinen Patch bereit gestellt hat. Details zum
Sicherheitsleck
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30457.html .
- Das iPhone 3G und die Konkurrenten
Kaum eine Neuerscheinung auf dem Handy-Markt
erregte so viel Aufmerksamkeit wie
die Neuauflage des iPhone
als
UMTS-Telefon.
Apple hat mit dem neuen
iPhone-Modell im Vergleich zu anderen Highend-Modellen einiges
gut gemacht:
HSDPA,
WLAN und
GPS in einem Gerät sind noch
immer nicht selbstverständlich.
Wirklich multimediatauglich ist das Gerät allerdings wegen der
fehlenden Videoaufnahme-Funktion
nicht, und die Kamera taugt allenfalls für Schnappschüsse. Wer
sich in diesem Bereich kreativ
betätigen möchte, sollte auf ein anderes Gerät zurückgreifen.
Weitere Stärken und Schwachpunkte vom
iPhone und fünf weiteren Smartphones der Oberklasse finden Sie in
unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/iphone-konkurrenz .
Weitere Informationen rund um das iPhone 3G gibt es in
unseren aktuellen
iPhone-Sonderseite und in der
Meldungsliste auf
dieser Seite. So wird auch debitel das iPhone mit
T-Mobile-Verträgen verkaufen.
Die Meldung dazu gibt es unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s30456.html .
Natürlich hat auch Branchenprimus
Nokia neue Handys vorgestellt, konkret
drei Modelle der neuen Supernova-Reihe. Es handelt sich um
GSM-Handys im Fashion-Style. Die Geräte
namens Nokia 7610,
Nokia 7510 und
Nokia 7310 lassen sich
mit auswechselbaren Xpress-on-Covern vom
Nutzer individualisieren. Einzelheiten zu den neuen Nokia-Handys
erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s30416.html .
Die 1&1 Internet AG bietet ab
sofort auch zwei
Blackberry-Modelle in Verbindung mit
seinen Mobile-Internet-Flatrate-Paketen an.
Wer sich für den Blackberry
Pearl 8100 in
Verbindung mit
dem Tarif Mobile
Internet&Phone
für 29,99 Euro im Monat entscheidet, bekommt das Gerät zum
Einführungspreis von 0 Euro. Wie
lange das Einführungsangebot gilt, ist noch nicht bekannt.
Alternativ gibt es den Blackberry
Curve 8310 im gleichen
Tarif für 99 Euro. Mehr
Details zu diesen Angeboten finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s30475.html .
Und last but not least ist der Asus EeePC 900 mittlerweile in
Deutschland erhältlich.
Wer sich für dieses Gerät interessiert, kann unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s30409.html
weiterlesen.
.
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