Newsletter 27/08 vom 03.07.2008
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 03.07.2008 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Ratgeber: So sparen Sie beim mobilen Internet im Ausland
  2. Vodafone und congstar senken Preise fürs Daten-Roaming
  3. T-Mobile: Roaming-Preissenkungen erst Ende August, CombiCard Teens neu aufgelegt
  4. Base-Flatrate weiter für 10 Euro, mehr fürs gleiche Geld bei E-Plus
  5. Rund 55 000 Genion-Kunden von o2 verlieren Festnetznummer
  6. Neue Discount-Tarife von callmobile und freenetMobile
  7. Neue DSL-Aktionen von Arcor und 1&1
  8. Festnetz: Telekom mit Call&Surf-Aktion, HanseNet verschlechtert Konditionen
  9. Warnung: Gespräche über 01013 von Tele2 am Wochenende drastisch teurer
  10. So kommen Sie weiterhin an ein neues Windows XP
  11. Das iPhone 3G und die Konkurrenten
  1. Ratgeber: So sparen Sie beim mobilen Internet im Ausland

    Erholung und Ausspannen steht bei vielen Urlaubern an erster Stelle. Sich sonnen, dabei mit dem Handy im Internet surfen oder mit den Daheimgebliebenen chatten - alle Entspannung ist allerdings dahin, wenn dann die nächste Mobilfunkrechnung einen exorbitant hohen Preis für die im Ausland verschickten oder empfangenen Daten aufweist. Daher sollte jeder Mobilfunknutzer, der im Auslandsurlaub nicht auf die mobilen Datendienste verzichten will, vorsorgen: Mit den voreingestellten Standard-Auslandstarifen surfen die Kunden je nach Anbieter in einigen Ländern zu Preisen von 40 Euro pro Megabyte. T-Mobile, Vodafone und E-Plus bieten spezielle Auslandsoptionen für die Datennutzung im Urlaub an, mit denen die Nutzer die Kosten besser überblicken können. o2 tarifiert sogar sein reguläres Angebot so, dass die Kunden zwischen dem dritten und fünfzigsten Megabyte pro Tag nur 15 Euro zahlen. Für die gelegentliche Nutzung sind solche Tarife sicherlich geeignet, für längerfristiges Surfen sollte der Urlauber allerdings besser auf Internetcafés oder die Nutzung von WLAN-Hotspots umsteigen.

    Um hohe Kosten bei der Nutzung mobiler Daten im Ausland zu vermeiden, sollten sich Verbraucher in jedem Fall vor dem Urlaub über Preise, buchbare Optionen und kostengünstige Internetzugänge informieren. Ausführliche Tipps zum sinnvollen Umgang mit mobilen Datendiensten im Ausland finden Sie in unserem aktuellen Ratgeber unter http://www.teltarif.de/mobiles-internet-im-ausland .

  2. Vodafone und congstar senken Preise fürs Daten-Roaming

    EU-Kommissarin Viviane Reding erhöht den Druck auf die Mobiltelefonkonzerne, die Preise für den SMS-Versand und die mobile Nutzung von Datendiensten im Ausland spürbar zu senken. Für den Fall, dass sie die Preise nicht selbst ausreichend reduzieren, droht Reding den Unternehmen mit EU-Vorgaben bereits in diesem Jahr. Ihren Berechnungen zufolge dürfte eine aus einem anderen EU-Land nach Hause geschickte SMS-Mitteilung nur 10 bis 12 Cent kosten, die europäischen Anbieter berechneten dagegen dafür durchschnittlich 28 Cent. Auch bei der mobilen Datennutzung sieht sie bei tatsächlichen Kosten für die Anbieter von weniger als 1 Euro und Nutzungspreisen für die Kunden von 11 Euro pro Megabyte noch großen Spielraum für Preissenkungen.

    Während der Mobilfunkbetreiber o2 bereits erklärt hat, keine weiteren Preissenkungen für den SMS-Versand und die mobile Datennutzung im Ausland vorzunehmen, hat Vodafone neue Daten-Roaming-Tarife für den 20. Juli angekündigt. Der grundgebührfreie Tarif World Data ermöglicht innerhalb der EU das Daten-Roaming für 19 Cent je angefangenen 50-kB-Datenblock. Einen neuen Datentarif gibt es auch für Kunden, die das ReiseVersprechen nutzen. Hier kostet ein 50-kB-Datenblock 10 Cent, so dass das Megabyte mit 2,05 Euro zu Buche schlägt. Dazu kommen nochmals 50 Cent pro Datenverbindung. Mehr über die neuen Roaming-Tarife von Vodafone erfahren Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s30448.html .

    Gerade noch rechtzeitig vor Beginn der Hauptreisezeit hat die Telekom-Billigmarke congstar für ihre Mobilfunkkunden die Preise für den SMS-Versand und die mobile Internetnutzung im Ausland gesenkt. Der weltweite Versand von SMS-Mitteilungen im Ausland kostet für Prepaid-Kunden mit 39 Cent jetzt rund 20 Prozent weniger als zuvor. Wer den im Postpaid-Verfahren abgerechneten Sprechtarif nutzt, profitiert von günstigeren Konditionen fürs Daten-Roaming. Wurden bislang 49 Cent je angefangenem 50-kB-Datenblock berechnet, so fallen künftig 19 Cent je 100 kB an. Weitere Informationen dazu liefert Ihnen unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s30444.html . Über eine weitere Preissenkung für die mobile Datennutzung im Inland erfahren Sie mehr unter http://www.teltarif.de/s/s30454.html .

  3. T-Mobile: Roaming-Preissenkungen erst Ende August, CombiCard Teens neu aufgelegt

    Zum 30. August tritt die zweite Stufe des im vergangenen Jahr eingeführten, von der EU regulierten Roamingtarifs in Kraft. Dadurch soll es für die Kunden zu weiteren Preissenkungen kommen. Der Marktführer unter den deutschen Mobilfunk-Netzbetreibern, T-Mobile, hat bekannt gegeben, sich bis zu diesem Stichtag Zeit zu lassen, um die günstigeren Tarife umzusetzen.

    Damit kommt T-Mobile zwar gerade noch den EU-Bestimmungen nach, handelt aber nicht kundenfreundlich. Die neuen Roaming-Tarife kommen nämlich erst dann, wenn für die meisten Bundesbürger der Urlaub bereits vorbei ist. T-Mobile berechnet dann 54 Cent pro Minute für abgehende Gespräche und minütlich 26 Cent für eingehende Anrufe. Weitere Einzelheiten zum Roaming mit T-Mobile lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s30453.html .

    T-Mobile verbessert dafür schon jetzt seine CombiCard Teens: Ab sofort ist die Prepaidkarte für Kinder und Jugendliche zu veränderten Konditionen erhältlich. Über die neue "Elternline" kann beliebig oft die hinterlegte Festnetzrufnummer oder die Hauptkartennummer der Eltern für 30 Sekunden lang kostenfrei angerufen werden. Wie der neue Tarif ansonsten aussieht, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s30407.html .

    In den USA ist Push-to-Talk (PTT) bei vielen Handyfans der Renner - kann man über die Walkie-Talkie-Funktion im Handy doch oft preiswerter kommunizieren als mit einem herkömmlichen Telefonat. Auch in Europa gab es zunächst vielversprechende Ansätze, um den Dienst auf dem Markt zu etablieren. Am 22. November 2004 führte T-Mobile Push-to-Talk in Deutschland ein. Am 1. Juli 2008 hat der Bonner Konzern den Service wieder eingestellt. Wirklich vermarktet hat die Mobilfunk-Tochterfirma der Deutschen Telekom das Feature allerdings nie. Mehr zur Geschichte und Pleite des PTT-Dienstes in Deutschland lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s30468.html .

  4. Base-Flatrate weiter für 10 Euro, mehr fürs gleiche Geld bei E-Plus

    Anfang Juni startete die E-Plus-Flatrate-Marke Base mit dem Aktionstarif Base Web Edition. Dieser Aktionstarif wird verlängert. Somit haben Interessenten noch bis zum 31. Juli die Möglichkeit, die Handy-Flatrate zum Monatspreis von 10 Euro zu buchen. Mit der Base Web Edition können die Kunden im Rahmen der Flatrate netzintern und ins deutsche Festnetz telefonieren. Zu welchen Konditionen andere Gespräche geführt werden können, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s30442.html .

    Am 1. August 2005 ging Base als erste Flatrate-Marke auf dem deutschen Mobilfunkmarkt an den Start. Im Vorfeld des dritten Base-Geburtstags erhalten Neukunden, die sich im Juli für einen Vertrag in den Tarifen Base 2 bzw. Base 5 entscheiden, eine Gutschrift in Höhe von 100 Euro. Wo man von der Happy-Base-Day-Aktion profitieren kann und wie die Gutschriften konkret erfolgen, berichten wir unter http://www.teltarif.de/s/s30403.html .

    E-Plus hat zum 1. Juli seine Time-&-More-All-in-Tarife überarbeitet. Dabei wird das bislang kleinste Paket mit 50 monatlichen Inklusiv-Einheiten gestrichen. Dafür gibt es in zwei der anderen Tarife künftig mehr Inklusiv-Einheiten und der neue Tarif Time&More All-in 500 wird eingeführt.

    Neukunden, die sich ab Juli für einen Pakettarif von E-Plus entscheiden, erhalten für monatlich 17,50 Euro statt des Time&More All-in 100 den neuen Tarif Time&More All-in 150 mit 50 zusätzlichen Inklusiveinheiten monatlich. Für 27,50 pro Monat bietet E-Plus 250 statt bisher 200 All-in-Einheiten. Die Lücke zum 1000-Einheiten-Paket schließt das neue Angebot Time&More All-in 500. Dieser Tarif ist zum Paketpreis von 42,50 Euro pro Monat zu bekommen. Unverändert 57,50 Euro kostet der Tarif Time&More All-in 1000 mit 1 000 monatlichen Inklusiv-Einheiten. Weitere Details zu den Minutenpaketen finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s30406.html .

    Wie immer zu Beginn eines neuen Monats haben wir auch dieses Mal wieder die Veränderungen und Aktionen der Mobilfunk-Netzbetreiber zusammengefasst. In der Zusammenfassung finden Sie auch alle weiteren E-Plus- und Base-Aktionen für den Monat Juli. Unseren Übersichts-Artikel finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s30466.html .

  5. Rund 55 000 Genion-Kunden von o2 verlieren Festnetznummer

    Rund 55 000 Genion-Kunden von o2 müssen künftig auf ihre bisherigen Festnetz-Nummern verzichten: Der Mobilfunk-Netzbetreiber wurde von der Bundesnetzagentur aufgefordert, Rufnummern mit weniger als elf Stellen gegen neue Nummern zu ersetzen. o2 will den betroffenen Kunden je nach bisheriger Nutzung ihrer Genion-Festnetznummer zwischen 25 und 200 Frei-SMS zur Verfügung stellen, um Freunde, Bekannte oder Geschäftspartner zu informieren. Weitere Details zur Umstellungsaktion finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s30470.html .

    Nach Ansicht der Bundesnetzagentur handelt es sich um ein Versäumnis des Netzbetreibers, das zum Rufnummernverlust bei den betroffenen o2-Kunden geführt hat. Die Meldung mit der Stellungnahme der Bundesnetzagentur finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s30484.html .

  6. Neue Discount-Tarife von callmobile und freenetMobile

    Der Mobilfunk-Discounter callmobile geht neue Wege: Während die beiden bestehenden Handy-Tarifangebote bislang nur im Internet bestellt werden können, steht ab sofort mit dem neuen Angebot clevertoGo ein 9-Cent-Tarif bereit, der auch in Kaufhäusern bzw. im Fachhandel erhältlich sein wird. Der im Netz von T-Mobile realisierte clevertoGo-Tarif ist zunächst exklusiv in den Kaufhäusern von Media Markt und Saturn erhältlich. Das Prepaid-Starterpaket kostet 9,95 Euro und beinhaltet ein Gesprächsguthaben in Höhe von 10 Euro.

    Nutzer des Tarifs telefonieren mit dem Handy rund um die Uhr für 9 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz sowie in die deutschen Mobilfunknetze bei Abrechnung im Minutentakt. Auch der Versand einer SMS-Mitteilung schlägt mit 9 Cent zu Buche. Die Abfrage der Mailbox ist dagegen im Inland kostenlos. Weitere Details zum neuen Tarif finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s30400.html .

    Auch freenet führt einen neuen Discount-Mobilfunktarif auf Prepaid-Basis ein. Mit dem neuen freenetMobile-Tarif telefonieren die Kunden rund um die Uhr aus dem Netz von o2 für ebenfalls 9 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz sowie in die nationalen Mobilfunknetze. Die Abfrage der Mailbox ist kostenlos. Der Versand einer SMS-Mitteilung im Inland schlägt ebenfalls mit 9 Cent zu Buche. Weitere Details lesen Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s30450.html .

    Tchibo mobil startete eine neue Preisaktion für Neukunden in seinem Prepaid-Tarif. Bis zum 4. August gibt es das Starterpaket aus SIM-Karte und 10 Euro Startguthaben gratis. Zurzeit zahlen die Kunden 9,95 Euro allein für die SIM-Karte ohne Gesprächsguthaben. Voraussetzung für die Aktion ist, dass die Neukunden den Prepaid-Tarif von Tchibo mobil online buchen. Allerdings fallen für die Käufer einmalig 4,95 Euro für den Versand des Starterpakets an. Mehr zu den Mobilfunk-Angeboten von Tchibo erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s30422.html .

    maXXim unterstützt nun auch eingehende Rufnummernportierung (MNP). Wie der Discounter mitteilte, ist eine entsprechende Mitnahme der bisherigen Rufnummer ab sofort möglich. Bei maXXim ist dieser Service kostenlos, allerdings berechnet der bisherige Vertragspartner in aller Regel bis zu 30 Euro für die Freigabe der Rufnummer. Zu welchen Konditionen maXXim-Kunden telefonieren, lesen Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s30474.html .

  7. Neue DSL-Aktionen von Arcor und 1&1

    Der Vollanschluss-Anbieter Arcor startet mit einem neuen Aktionsangebot für die Doppel-Flatrate-Pakete All Inclusive in den Juli. Wer sich im kommenden Monat für ein All-Inclusiv-Paket entscheidet, zahlt ein halbes Jahr lang einen um 10 Euro reduzierten monatlichen Grundbetrag von 19,95 Euro bzw. 24,95 Euro - je nach Bandbreite des DSL-Anschlusses. Im Aktionszeitraum entfällt auch der einmalige Anschluss-Bereitstellungspreis. Außerdem sparen die Kunden, die eine der beiden Telefon-Flatrates für Gespräche ins Ausland hinzubuchen, einen Monat lang den Grundpreis für die Telefon-Option. Nähere Informationen zu dem neuen Aktionsangebot hält unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s30447.html für Sie bereit.

    Der Internetprovider 1&1 bietet DSL-Neukunden kein DSL-1000-Anschlusspaket mehr an. Die langsamste DSL-Anschlussklasse des Anbieters weist jetzt eine Downstream-Rate von bis zu 2 MBit/s auf und kostet mit einer Flatrate fürs Surfen im Internet 19,99 Euro. Neukunden im Juli zahlen bei 1&1 kein einmaliges Anschluss-Bereitstellungsentgelt. Zudem vergibt der Anbieter in den beiden schnelleren DSL-Komplettpaketen ein Startguthaben in Höhe von 50 Euro bzw. 100 Euro. Mehr hierüber lesen Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s30479.html .

    Der Anbieter von Breitband-Internetzugängen via Satellit, StarDSL, senkt die monatlichen Grundpreise für Neukunden, die sich für eines der Flatrate-Anschlusspakete mit 24-monatiger Mindestvertragslaufzeit entscheiden. Fortan kosten die Flatrate-Zugänge ins Internet jeweils 10 Euro im Monat weniger als bisher. Die neuen Grundpreise reichen damit von 29,95 Euro im Monat für das 256-kBit/s-Anschlusspaket bis 79,95 Euro für das Angebot Pro mit einer Datenempfangsrate von bis zu 2 MBit/s. Wie die neuen Flatrate-Preise von StarDSL im Vergleich zu denen der Konkurrenz abschneiden, erfahren Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s30483.html .

    Natürlich haben zum Monatsbeginn auch etliche andere Breitband-Anbieter neue Preisaktionen gestartet. Über die aktuellen DSL- und Kabel-Internet-Angebote informiert Sie unser Übersichtsartikel unter http://www.teltarif.de/s/s30469.html . Hier finden Sie auch empfehlenswerte Tarife für Internet by Call.

  8. Festnetz: Telekom mit Call&Surf-Aktion, HanseNet verschlechtert Konditionen

    Die Deutsche Telekom hat in etwa 500 Ortsnetzen, in denen sie an die Mitbewerber besonders viele Kunden verloren hat, eine Sonderaktion gestartet. Hier sinken die Grundgebühren für die beiden Doppel-Flatrate-Tarife Call&Surf Comfort (6 MBit/s) und Call&Surf Comfort Plus (16 MBit/s) um monatlich 5 Euro. Voraussetzung ist, dass der Kunde noch keinen Call&Surf-Tarif gebucht hat. Doch trotz der Preissenkung liegt die Telekom tariflich immer noch oberhalb der meisten Mitbewerber. Details zu der Aktion lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s30440.html .

    HanseNet (Alice) hat unterdessen seine Konditionen für Neukunden verschlechtert. Die kurze Mindestvertragslaufzeit bleibt zwar bestehen, ebenso zunächst die kostenlose Anschluss-Bereitstellung. HanseNet bindet jetzt aber bestehende DSL-Kunden durch eine Art "Strafgeld" bei einem Wechsel zu einem anderen DSL-Anbieter fester an sich. Das nachträglich berechnete Anschluss-Bereitstellungsentgelt in Höhe von 59,90 Euro betrifft die Alice-Anschlusspakete Light, Fun und Complete. Weitere Informationen dazu lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s30461.html .

    Wer in Baden-Württemberg wohnt und ein TV-Kabel von Kabel BW im Haus liegen hat, kann nun auch seinen Telefonanschluss bei Kabel BW buchen - und zwar ohne einen Breitbandanschluss zahlen zu müssen. Der Voice-over-Cable-Anschluss, der auf NGN-Basis realisiert wird, kostet monatlich 19,90 Euro. Enthalten ist eine Flatrate ins deutsche Festnetz. In den ersten drei Monaten der 24-monatigen Vertragslaufzeit werden darüber hinaus keine Grundkosten berechnet und dem Kunden kostenfrei eine 16-MBit/s-Leitung aktiviert, die automatisch nach drei Monaten deaktiviert wird. Weitere Informationen dazu lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s30449.html .

  9. Warnung: Gespräche über 01013 von Tele2 am Wochenende drastisch teurer

    Wer bislang am Wochenende mit der 01013 von Tele2 telefoniert hat, sollte sich zumindest für tagsüber umgehend einen neuen Anbieter suchen. Der Grund: Tele2 hat nach dem Auslaufen der seit zum Teil seit zwei Jahren geltenden Tarifgarantie die Tarife für Gespräche am Wochenende drastisch verteuert. Bis zu 8,95 Cent pro Minute werden nun berechnet, wird vor 19 Uhr über die Netzkennziffer 01013 telefoniert. Bisher garantierte der Anbieter hier Minutenpreise unterhalb von 1 Cent. Nur zwischen 19 und 7 Uhr - egal ob Werktag oder Wochenende - hat die 01013 noch interessante Konditionen. Die Gespräche kosten aktuell 0,45 bis 0,5 Cent pro Minute, egal ob ein Orts- oder ein Ferngespräch geführt wird. Bis Ende Juli ist der 0,5-Cent-Maximalpreis täglich zwischen 19 und 7 Uhr garantiert, danach gilt für den gleichen Zeitraum eine Preisobergrenze von 0,98 Cent pro Minute.

    Für Telefonate am Wochenende bietet sich nun die Nutzung der 01070 von Arcor an. Diese garantiert für die gesamte Nebenzeit werktags von 19 bis 7 Uhr und am gesamten Wochenende einen Maximalpreis von 1,48 Cent pro Minute. Zum Teil liegen die tatsächlichen Kosten weit darunter. Werktags vor 19 Uhr können Ortsgespräche günstig über die 01079 (star79) geführt werden. Die Kosten liegen bei maximal 1,79 Cent pro Minute. Ferngespräche können über die Anbieter 01047, OneTel (01086), 01056 und Epag (01052) geführt werden - die Tarife liegen zwischen 1,7 und 1,99 Cent pro Minute.

    Zu der unerwarteten Erhöhung der Tarife von Tele2 haben wir ein Editorial veröffentlicht, in dem wir die Tarifpolitik und die Öffentlichkeitsarbeit kommentieren. Dieses Editorial lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s30486.html . Alle aktuellen Tarife bekommen Sie in unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner .

  10. So kommen Sie weiterhin an ein neues Windows XP

    Seit 30. Juni ist das Ende von Windows XP besiegelt: Microsoft hat das Betriebssystem unwiderruflich vom Markt genommen. Doch Windows  XP erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit, da es im Gegensatz zu Windows Vista ressourcenschonender ist und als ausgereifter und damit stabiler gilt. Durch welche Hintertürchen sie auch jetzt noch an ein neues Windows XP kommen, erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s30419.html .

    Die Beliebtheit von Windows XP belegt auch eine aktuelle Erhebung, nach der das Betriebssystem bei 75,8 Prozent der befragten Nutzer installiert ist. Windows Vista nutzten dagegen nur 13 Prozent. Wie andere Betriebssysteme abschnitten, erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s30446.html .

    Sicherheitsexperten weisen jedoch darauf hin, dass es sich bei Windows Vista zumindest um das mit Abstand sicherste PC-Betriebssystem von Microsoft handeln soll: 5,5 Prozent aller Vista-Rechner in Deutschland wiesen Sicherheitsmängel auf, bei Windows XP liege die Fehlerrate mit 12 Prozent deutlich höher. Weitere Details hierzu finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s30412.html .

    Doch auch der Nutzer muss mit regelmäßigen Updates etwas für die Sicherheit tun: Nach einer aktuellen Studie sind allerdings nur etwa 60 Prozent mit der neuesten verfügbaren Browser-Version im Netz unterwegs - 40 Prozent der Nutzer surfen mit veralteten Browser-Versionen und bringen sich damit selbst unnötig in die Gefahr einer Infektion ihres Rechners. Dabei gehen die Nutzer des weltweit am meisten genutzten Browsers, dem Internet Explorer, mit schlechtem Beispiel voran: Lediglich 47,8 Prozent der IE-Nutzer surfen mit der aktuellsten Version. Details zu dieser Studie finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s30481.html .

    Aber auch das regelmäßige Aufspielen der aktuellen Updates hilft nicht immer: So kritisieren Sicherheitsexperten, das Microsoft für ein schon seit Mai bekanntes Leck im Internet Explorer in den Versionen 6, 7 und 8 Beta noch immer noch keinen Patch bereit gestellt hat. Details zum Sicherheitsleck finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s30457.html .

  11. Das iPhone 3G und die Konkurrenten

    Kaum eine Neuerscheinung auf dem Handy-Markt erregte so viel Aufmerksamkeit wie die Neuauflage des iPhone als UMTS-Telefon. Apple hat mit dem neuen iPhone-Modell im Vergleich zu anderen Highend-Modellen einiges gut gemacht: HSDPA, WLAN und GPS in einem Gerät sind noch immer nicht selbstverständlich. Wirklich multimediatauglich ist das Gerät allerdings wegen der fehlenden Videoaufnahme-Funktion nicht, und die Kamera taugt allenfalls für Schnappschüsse. Wer sich in diesem Bereich kreativ betätigen möchte, sollte auf ein anderes Gerät zurückgreifen. Weitere Stärken und Schwachpunkte vom iPhone und fünf weiteren Smartphones der Oberklasse finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/iphone-konkurrenz .

    Weitere Informationen rund um das iPhone 3G gibt es in unseren aktuellen iPhone-Sonderseite und in der Meldungsliste auf dieser Seite. So wird auch debitel das iPhone mit T-Mobile-Verträgen verkaufen. Die Meldung dazu gibt es unter der URL http://www.teltarif.de/s/s30456.html .

    Natürlich hat auch Branchenprimus Nokia neue Handys vorgestellt, konkret drei Modelle der neuen Supernova-Reihe. Es handelt sich um GSM-Handys im Fashion-Style. Die Geräte namens Nokia 7610, Nokia 7510 und Nokia 7310 lassen sich mit auswechselbaren Xpress-on-Covern vom Nutzer individualisieren. Einzelheiten zu den neuen Nokia-Handys erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s30416.html .

    Die 1&1 Internet AG bietet ab sofort auch zwei Blackberry-Modelle in Verbindung mit seinen Mobile-Internet-Flatrate-Paketen an. Wer sich für den Blackberry Pearl 8100 in Verbindung mit dem Tarif Mobile Internet&Phone für 29,99 Euro im Monat entscheidet, bekommt das Gerät zum Einführungspreis von 0 Euro. Wie lange das Einführungsangebot gilt, ist noch nicht bekannt. Alternativ gibt es den Blackberry Curve 8310 im gleichen Tarif für 99 Euro. Mehr Details zu diesen Angeboten finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s30475.html .

    Und last but not least ist der Asus EeePC 900 mittlerweile in Deutschland erhältlich. Wer sich für dieses Gerät interessiert, kann unter der URL http://www.teltarif.de/s/s30409.html weiterlesen.

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