- Das neue Apple iPhone 3G: Besser und billiger als das alte
Vieles war im Vorfeld erwartet worden, die Überraschung gelang
Apple dennoch: Der
amerikanische Hersteller
präsentierte am Montagabend in San Francisco das neue
iPhone 3G. Im
Gegensatz zu dem
bislang verfügbaren iPhone-Modell unterstützt das neue
Apple-Handy
UMTS
bzw. HSDPA für schnellere
mobile
Datenübertragungen unterwegs, besitzt ein
GPS-Modul für
Navigationsdienste und soll
über einen deutlich stärkeren Akku
verfügen.
Das Überraschende bestand jedoch weniger in der Ausstattung
des
iPhone 3G, sondern vielmehr in der neuen
Vermarktungsstrategie von Apple:
Der Konzern will das neue Handy mit Preissenkungen, einer
breiteren Verfügbarkeit
in mehr Ländern und neue Business-Funktionen wie etwa Push-E-Mail
Massenmarkt-tauglich machen. Apple nannte Verkaufspreise von
199 Dollar
für das iPhone 3G in der 8-GB-Version sowie von
299 Dollar für die
16-GB-Version. Zum Vergleich: T-Mobile
verkauft
hierzulande die 8-GB-Variante des iPhone-Erstlings für Preise
zwischen 99 und
249 Euro bei Abschluss eines kostenpflichtigen
24-Monats-Mobilfunkvertrags,
das 16-GB-Modell für 499 Euro.
T-Mobile wird auch das iPhone 3G exklusiv in Deutschland
verkaufen.
Allerdings hüllt sich die Telekom-Tochter noch in Schweigen, wie
teuer das
iPhone 3G und die daran gekoppelten Mobilfunktarife aussehen
werden.
Ersten Gerüchten zufolge soll das neue Apple-Handy aber auch
hierzulande
günstiger werden. T-Mobile plane einen Verkaufspreis ab
99 Euro bei
Abschluss eines neuen Laufzeitvertrags, heißt es.
Neben dem iPhone-3G-Modell stellte Apple in San Francisco
auch die
neue Firmware 2.0 vor, die auf dem neue Apple-Handy
vorinstalliert sein
wird und Besitzern des alten iPhone-Modells als kostenlose
Upgrade-Version zur
Verfügung steht. iPod-Touch-Nutzer müssen dagegen 10 Dollar
für das
Software-Upgrade zahlen. Die neue Firmware bringt neue
Business-Funktionen
wie E-Mail-Push, Exchange-Unterstützung, Word und Excel sowie die
Unterstützung von Spielen und neuen Sprachen auf dem iPhone
mit.
teltarif.de hat die Präsentation des neuen iPhone 3G mit
mehreren
Meldungen ausführlich begleitet. In unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/iphone-3g
finden Sie
alle Details zum neuen iPhone 3G,
unter
http://www.teltarif.de/s/s30241.html
lesen
Sie mehr über die neue Firmware 2.0. Wie der Kurswechsel
von Apple
bei der Vermarktung des iPhone zu bewerten ist, erfahren Sie in
unserem Beitrag
unter
http://www.teltarif.de/s/s30238.html .
Und welche Verkaufspreise für das neue Handy für Deutschland und
Italien
kursieren, steht in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s30244.html .
Über weitere Neuigkeiten zum iPhone-Handy halten wir Sie
natürlich auch in den
kommenden Tagen und Wochen auf dem Laufenden.
- Das Edelhandy SGH-i900 Omnia, Lulu Castagnette und neue Navis
Der Handy-Hersteller Samsung hat mit dem
SGH-i900 Omnia ein
Konkurrenz-Produkt zum neuen
iPhone 3G vorgestellt.
Das
HSDPA-Smartphone
bietet den Zugriff auf MS-Office-Dokumente wie PowerPoint, Excel
und Word. Überhaupt hat
Samsung viel Technik in das schmale Gehäuse gepackt. Dank der
Touchscreen-Bedienung per
Fingerstrich soll das Arbeiten mit
dem Mobilgerät noch einfacher als am PC werden. Die Meldung zum
neuen Samsung-Flaggschiff
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30224.html .
The Phone House macht
immer wieder mit Lifestyle-Handys
auf sich aufmerksam. Seit dem 10. Juni bietet der Provider
ein Klapphandy im Design der
französischen Modemarke
Lulu Castagnette
an. Als Prepaid-Handy ist es
exklusiv bei The Phone
House für 89,99 Euro mit einem CallYa-Paket von Vodafone
erhältlich. Die Meldung
dazu gibt es unter
http://www.teltarif.de/s/s30202.html .
Die Zeiten, in denen Medion nur als
die Billig- und Hausmarke vom
Discounter Aldi bekannt war, sind längst vorbei. Mittlerweile
sind die Produkte in nahezu jedem
Elektrogroßmarkt gelistet. Bereits frühzeitig hat das
Unternehmen das Potenzial der mobilen
Navigationsgeräte erkannt. Ab Juli sind jetzt fünf neue Modelle
erhältlich, die eine großzügige
Ausstattung zu einem minimalen Preis versprechen. Einzelheiten
zu den Geräten erfahren Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s30198.html .
- crash 7: debitel startet neuen 7-Cent-Tarif
Bei den Last-Minute-Handytarifen unter
crash-tarife.de ist ein
neuer
dazugekommen:
debitel ermöglicht seinen Kunden mit dem
Tarif crash 7 Gespräche in alle deutschen Netze für
7 Cent pro Minute.
Abgerechnet wird im Minutentakt. Monatlich berechnet debitel
jedoch einen
Mindestumsatz von 2,95 Euro, was rund 42 Telefonminuten
entspricht.
SMS schlagen mit teuren 19 Cent zu Buche. Der Kunde bindet
sich für eine
Vertragslaufzeit von 24 Monaten an das im Netz von o2
realisierte Angebot.
Wie attraktiv der Tarif genau ist, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30233.html .
Die Lebensmittelkette
Edeka
plant den eigenen
Mobilfunk-Discount-Tarif.
Ab dem 16. September soll ein 9-Cent-Tarif unter dem Namen
"Edeka-Mobil" erhältlich sein. Eine erste Bewertung des neuen
Tarifs finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30203.html .
Mit Aktionen zur Fußball-Europameisterschaft EURO 2008
versuchen auch die Discounter
Neukunden zu gewinnen. Der
vistream-Partner
solomo und
klarmobil erhöhen
zum Beispiel ihr Startguthaben, so dass der Einstieg jeweils
rechnerisch kostenlos ist.
Die Neukundenaktionen sind unter
http://www.teltarif.de/s/s30189.html
ausführlich
beschrieben.
ja! mobil hingegen spendiert seinen
Kunden,
die sich für eine
Prepaid-Karte im Netz von
T-Mobile entscheiden, 1 000
Freiminuten.
Dafür muss die SIM-Karte jedoch bis spätestens zum 26. Juni
aktiviert werden.
Mehr dazu lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30200.html .
- Gruner + Jahr bringt "stern", "Brigitte" und Co. aufs Handy
Auch
Gruner + Jahr
bietet einen Mobilfunktarif an, der sich an mobile Surfer
richtet.
Die Verlagstochter Deutscher Pressevertrieb bietet zusammen mit
E-Plus den Tarif "mehr-und-fair" an.
Für monatlich 10 Euro Grundkosten gibt es die
Surf&Mail-Flatrate, mit der das
Angebot von
"stern", "GALA", oder "Brigitte" ohne Mehrkosten genutzt werden
kann.
Telefoniert werden kann für 10 Cent pro Minute und der
SMS-Versand kostet ebenfalls
10 Cent das Stück.
Wie sich Kunden des "mehr-und-fair"-Tarifs einen Bonus einheimsen
können, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30183.html .
- o2 verschickt 16693-Euro-Rechnung an Internet-Pack-L-Kunde
Ein Hamburger o2-Kunde staunte nicht
schlecht, als er
eine o2-Rechnung erhielt. 16693 Euro sollte er an seinen
Mobilfunkprovider
zahlen. Dabei glaubte er,
eine Flatrate gebucht zu haben. Doch dem
war nicht so.
Er hatte mit dem Internet-Pack-L einen 5-GB-Volumentarif gebucht.
Warum der Kunde trotzdem annahm, er habe eine Flatrate
gebucht und wie sich der Kunde und o2 letztlich einigten,
lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30204.html .
- Daten-Roaming: EU-Kommissarin droht, Nutzung nimmt zu, neues Angebot von o2
Die hohen Kosten der Mobilfunk-Nutzung
im Ausland haben immer wieder für Kritik und
Vorgaben
seitens der EU-Kommission geführt. So wurde mit dem
Euro-Tarif ein Höchstpreis
für
Auslandsgespräche innerhalb
der EU festgesetzt. Jetzt sind die Preise für
SMS- und Datennutzung ins
Visier der EU-Kommissarin Viviane Reding gerückt. Wenn die
Unternehmen nicht freiwillig bis zum
1. Juli ihre Preise senken, werde sie eingreifen. Wie Sie
bereits jetzt bei Handynutzung
im Ausland Geld sparen können, haben wir in einem eigenen Bereich
unter der URL
http://www.teltarif.de/roaming/
zusammengestellt.
Trotz der noch immer hohen Preise für Daten im Ausland nimmt
der Datentraffic innerhalb der
EU stark zu. Experten erwarten, das Datenroaming durch den
Wettbewerb und die zunehmende Nutzung
deutlich günstiger werden wird. Eine Meldung zu aktuellen
Marktdaten in diesem Bereich finden
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s30243.html .
In diesem Zusammengang interessiert Geschäftskunden von o2
vielleicht auch, dass das
angekündigte Data-Pack-International jetzt buchbar ist. Mit
diesem Daten-Paket kann man
weltweit in allen UMTS- und
GPRS-Roaming-Partnernetzen von o2 für
50 Euro monatlich ein
Datenvolumen von 100 MB pro Monat nutzen. Die Meldung dazu
finden Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s30223.html .
- Microsoft Patch-Day im Juni: 11 Sicherheitslücken geschlossen
Beim Patch-Day im Juni hat
Microsoft elf
Sicherheitslücken geschlossen.
Den Nutzern stehen Updates bereit, die unter anderem kritische
Schwachstellen
in den Versionen 6 und 7 des Internet Explorers, in DirectX und
im
Bluetooth-Stack
beheben. Bei ungepatchten Systemen können Angreifer schädlichen
Code auf dem
Rechner ausführen. Einzelheiten zu den Sicherheitslücken
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30245.html .
Bei eingeschaltetem
Handy kann praktisch jedes Gerät einigermaßen
genau geortet werden. Daher bietet es sich an, diese Eigenschaft
zu nutzen,
um beispielsweise vermisste Kinder, Verletzte oder auch nur ein
verlegtes Handy zu orten.
Voraussetzung dafür ist bei den unterschiedlichen Ortungsdiensten
das
Einverständnis der Besitzer des zu ortenden Handys.
Bei der Auswahl der Dienste sollten Interessenten nicht nur auf
die Nutzungspreise
achten, sondern zum Beispiel auch darauf, dass nicht mehr als nur
die gesetzlich
vorgeschriebenen Daten bei der Registrierung vom Anbieter erfasst
werden.
Eine Auswahl an Ortungsdiensten haben wir für Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30227.html
zusammengestellt.
An der Northeastern University in Boston haben Forscher jetzt
die Handy-Daten
von 100 000 Mobilfunk-Kunden ausgewertet. Zu
wissenschaftlichen Zwecken
konnten so Aufenthaltsorte und typische Bewegungsmuster ergründet
werden. Der Haken,
die Handy-Nutzer, deren Daten herangezogen worden sind, haben der
Verwertung ihrer
Daten weder zugestimmt, noch wussten sie überhaupt etwas von der
über sechs Monate
laufenden Ortungsaktion. Die ganze Meldung finden Sie auf
http://www.teltarif.de/s/s30190.html .
- Festnetz: Call-by-Call-Aktion mit Preisgarantie und 0180-Nummern bleiben teuer
Der freenet-Ableger
01074tellfon hat zur Fußball-EM
eine Sonderaktion gestartet.
Der Anbieter senkt die
Call-by-Call-Gesprächspreise
für Telefonate zu
Festnetzanschlüssen in den Teilnehmerländern auf ein Minimum ab
und garantiert
den Bestand dieser Tarife bis zum Ende der EURO 2008. Auf diesem
Weg lässt sich
für Telefonkunden, die in diese Länder telefonieren, viel Geld
sparen - ohne Angst
zu haben, dass die Tarife am nächsten Tag wieder teurer sind.
Für 1 Cent pro Minute können die Nutzer der 01074 noch bis
zum
29. Juni ins Festnetz von Portugal,
der Schweiz, Tschechien, Österreich, Polen, Frankreich, Italien,
Niederlande, Griechenland,
Schweiz und Spanien telefonieren. 2 Cent pro Minute kosten
Gespräche in
die Türkei, nach Kroatien, Rumänien und nach Russland.
Auch für innerdeutsche Tarife gibt es eine Bestandsgarantie. So
kosten Gespräche
in die deutschen Mobilfunknetze im entsprechenden Zeitraum
9 Cent pro Minute und
Ferngespräche in der Zeit von 18 bis 22 Uhr - also während
der
EM-Spiele - 1 Cent pro Minute. Davor und danach sind die
Gesprächspreise
nicht garantiert und mit bis zu 2,9 Cent pro Minute zum Teil
deutlich teurer.
Alternativ lässt sich am Abend ab 19 Uhr und am gesamten
Wochenende
auch bei Ortsgesprächen wie gewohnt mit der 01013 von
Tele2
sparen - der
Maximalpreis liegt bei 0,98 Cent pro Minute. Tagsüber
können die mittlerweile
bewährten Anbieter 01047,
OneTel
(01086), 01056 und
Epag (01052)
genutzt werden -
die Tarife liegen zwischen 1,65 und 1,99 Cent pro Minute.
Ortsgespräche über
die 01079 von star79 kosten höchstens
1,79 Cent pro Minute.
Alle Call-by-Call-Tarife bekommen Sie wie immer unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Noch ein Jahr unverändert werden die Tarife für 0180-Nummern
bleiben.
Das heißt auch, es wird keine Preissenkungen geben und
01805-Verbindungen werden
mit 14 Cent pro Minute sehr teuer bleiben. Das hat die
Bundesnetzagentur
festgelegt. Mehr dazu lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30226.html .
- Teureres DSL bei Tele2, variable Bandbreite bei QSC
Der DSL-Reseller
Tele2 bietet
die Flatrate-Anschlusspakete DSL
Pur Neukunden
nicht mehr an, gleichzeitig werden die
Resale-DSL-Pakete
mit
Doppel-Flatrate
fürs Internetsurfen und
Telefonieren teurer als bisher. Die erste Preiserhöhung betrifft
die Monatskosten für das
Anschlusspaket DSL&Fon 16000. Zahlten die Neukunden
hierfür bislang
26,95 Euro pro Monat, so sind es heute
29,95 Euro.
Zweitens wird auch die
Bereitstellung des DSL-Anschlusses bei Tele2 künftig eine
deutlich teurere Angelegenheit.
Zahlten die DSL-Resale-Neukunden hierfür bislang 19,95 Euro,
so sind es ab heute
20 Euro mehr. Für die Doppel-Flatrate-Pakete startet Tele2
zudem eine neue
Preisaktion für Online-Bucher: Neukunden erhalten je nach
gewähltem DSL-Anschlusspaket
eine einmalige Gutschrift von 25 oder 100 Euro. Nähere
Informationen zur
Einstiegsaktion bei Tele2 erhalten Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s30232.html .
Der Kölner Netzbetreiber QSC bietet in
seinem neuen
entbündelten DSL-Angebot
Q-DSL home 3072
ebenfalls eine
Doppel-Flatrate. Für einen Preis von 39 Euro im Monat
surfen die Kunden nicht nur
ohne zusätzliche Entgelte im Internet, sondern telefonieren auch
ohne weitere Kosten über
den VoIP-Anschluss ins deutsche
Festnetz. Außerdem
können sie einmal täglich die Bandbreite ihres DSL-Anschlusses
variieren, beispielsweise bei
erhöhtem Sendeaufkommen von Video- oder Bildmaterial. Die Summe
aus Down- und
Upstream-Geschwindigkeit beträgt dabei immer 3072 kBit/s.
Wer sich bis zum
13. Juli für das neue Q-DSL home 3072 entscheidet, kann
die 39 Euro
einmalige Aktivierungskosten sparen. Mehr über das neue Angebot
lesen Sie in unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s30246.html .
Zudem finden Sie auf teltarif.de einen neuen Ratgeber-Artikel
zu
Internet by Call:
Nutzer von Internet
by Call sollten nicht nur auf die richtige Einwahlnummer des
ausgesuchten Zugangs, sondern
auch auf die richtige Schreibweise von Benutzernamen und Kennwort
achten. Ansonsten
drohen höhere Minutenpreise, als die Anbieter in ihren
anmeldefreien
Internet-by-Call-Zugängen
angeben. In einigen Fällen spielt auch die bloße Groß- und
Kleinschreibung eine Rolle. Mehr
über potenzielle Kostenfallen und Tipps fürs Surfen über die
Analog- oder
ISDN-Leitung erhalten Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30207.html .
- YouTube & Co: So bekommen Sie Videos aufs Handy
Videoportale liegen im Trend. Immer mehr Internetnutzer stellen
Videos
bei YouTube & Co hoch. Dabei sind die Nutzer längst nicht
mehr
auf den Besuch der Seiten mit einem Computer angewiesen.
Vielmehr
können die Videos von YouTube mittlerweile auch auf dem Handy
angezeigt werden - und sogar vom Handy aus online gestellt
werden.
Im Rahmen unseres Themenmonats "Euro 2008 und Multimedia" zeigen
wir Ihnen,
wie Sie auch mit dem Handy die Portale nutzen
können und welche Alternativen es zu YouTube gibt.
Den vollständigen Artikel lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/youtube-auf-dem-handy .
.
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