Newsletter 23/08 vom 05.06.2008
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 05.06.2008 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Euro 2008-Spezial: Surftipps und Angebote der Mobilfunker
  2. Festnetz: So telefonieren Sie günstig im Sekundentakt
  3. Sparen mit konstanten und günstigen Call-by-Call-Tarifen
  4. Tele2 veröffentlichte falsche Internetzugangs-Preise auf seiner Website
  5. Die Preisaktionen der DSL-Provider im Juni
  6. Telekom startet mit attraktivem Angebot für Internet per Satellit
  7. T-Mobile senkt Preise fürs Datenroaming
  8. Heißes Thema: HanseNet und die Flatrate
  9. BILDmobil verschenkt Freiminuten an Neukunden
  10. Neue Geräte von Samsung, Nokia, HTC und ein neuer EeePC
  11. Aktuelle Instant Messenger für Handy und PC
  1. Euro 2008-Spezial: Surftipps und Angebote der Mobilfunker

    Nicht nur Schokoriegel lassen sich durch Abziehbilder mit den Gesichtern der Fußball-Nationalspieler besser verkaufen: Auch die Mobilfunk-Anbieter springen auf diesen Zug auf und bieten zur Europameisterschaft extra-Dienste an. Bei Vodafone zum Beispiel können die Kunden über den MobiTV-Kanal "Nationalelf-TV" die selbstproduzierte Sendung "Der 12. Mann" im UMTS-Streaming empfangen. Die Netzbetreiber T-Mobile, o2 und E-Plus bieten SMS-Dienste für Spielstände, Zwischenergebnisse und sonstige Informationen rund um das Fußballereignis des Jahres an. Eine Übersicht über die mobilen Dienste zur Euro 2008 finden Sie unter http://www.teltarif.de/em-auf-dem-handy .

    Aber auch das Internet versorgt die Fußballfans mit Informationen rund um die EM. Neben den offiziellen Seiten der UEFA [Link auf http://de.euro2008.uefa.com/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] und den übertragenden Sendeanstalten ARD und ZDF, gibt es zahlreiche selbstgestaltete Seiten der Fans, die nicht minder informativ sind. Unter http://www.teltarif.de/klicktipps-euro2008 haben wir eine Auswahl für Sie zusammengestellt.

  2. Festnetz: So telefonieren Sie günstig im Sekundentakt

    Ein Großteil der Festnetzanbieter rechnet ihre Minutenpreise nur im Minutentakt ab. Das bedeutet, dass jede Minute voll berechnet wird, auch wenn nur wenige Sekunden telefoniert wurde. Dadurch zahlt der Kunde mehr als er nutzt. Vermeiden lässt sich das mit Anbietern, die im Sekundentakt abrechnen. Doch davon gibt es nicht mehr sehr viele. Wir haben uns für Sie auch die Suche nach attraktiven Anbietern gemacht und geben Ihnen einige Empfehlungen, wie Sie im Sekundentakt günstig telefonieren können, ohne bei langen Gesprächen deutlich zu viel zu bezahlen. Den kompletten Beitrag lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s30145.html .

  3. Sparen mit konstanten und günstigen Call-by-Call-Tarifen

    Wer nicht zwingend im Sekundentakt telefonieren möchte, der kann auf konventionelle Call-by-Call-Angebote setzen. Dabei gibt es zum einen Angebote mit Tagespreisen, über die man sich täglich informieren sollte. Doch es gibt auch konstante Tarife, die wir Ihnen im Newsletter immer wieder vorstellen. Noch bis Ende Juni gilt eine Tarifgarantie des Call-by-Call-Anbieters Tele2. Die Minutenpreise für Orts- und Ferngespräche werden wochentags von 19 bis 7 Uhr und ganztags am Wochenende die Marke von 0,98 Cent nicht übersteigen. In der Praxis liegt Tele2 mit seinen Tarifen zum Teil darunter.

    Zur Hauptzeit sind andere Anbieter günstig. Für Ortsgespräche kann der Kunde auf die 01079 von star79 setzen. Diese kostet 1,79 Cent pro Minute. Für Ferngespräche gibt es gleich mehrere Anbieter, die in den vergangenen Monaten sehr konstante Tarife hatten. Dabei handelt es sich um die Anbieter 01047, OneTel (01086), 01056 und Epag (01052). Die Preise liegen zwischen 1,65 und 1,99 Cent pro Minute. Außer 01047 haben alle genannten Anbieter für die Hauptzeit eine Tarifansage. Gespräche in die deutschen Mobilfunknetze lassen sich über Mox Telecom (010040, 9,3 Cent pro Minute), 01097telecom (9,98 Cent) oder Epag (01052, 10,8 Cent) günstig führen. Alle drei Anbieter haben eine Tarifansage.

    Alle Anbieter mit Tagespreisen, die zur Hauptzeit derzeit Ferngesprächstarife von unter einem Cent ermöglichen, finden Sie in unserem Tarifrechner. Hier finden Sie auch günstige Tarife für Telefonate ins Ausland. Den Tarifrechner erreichen Sie unter http://www.teltarif.de/tarifrechner .

    Die Telekom hat unterdessen weiter Ärger mit ihrer Spitzel-Affäre. Telekom-Chef Rene Obermann hat inzwischen die Zugriffe auf Kundendaten für die eigenen Mitarbeiter beschränkt. Zum Thema Spitzel-Affäre haben wir am vergangenen Sonntag ein Editorial veröffentlicht. Dieses lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s30143.html .

  4. Tele2 veröffentlichte falsche Internetzugangs-Preise auf seiner Website

    Der Internet-by-Call-Provider Tele2 hat am vergangenen Donnerstag bis in den frühen Nachmittag falsche Minutenpreise auf seiner Website veröffentlicht. Die falschen Preisangaben betrafen die Schmalband-Zugänge Action 2, Action 3, Action 4 und Action 16. Nutzer, die zu Beginn ihrer Surfsession am Donnerstagmorgen die aktuellen Preise auf der Tele2-Website überprüft haben, surften so unter Umständen zu einem um 9,63 Cent höheren Minutenpreis als gedacht. Betroffene Internetnutzer können leider nicht mit einer automatischen Erstattung von zu viel berechneten Surf-Entgelten rechnen. Mehr über den Fall lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s30123.html .

    In unserem Internet-Tarifrechner waren nach einer rechtzeitigen Mitteilung der Tele2 die richtigen Preise angezeigt worden. Der Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/internetrechner hilft Ihnen bei der Suche nach günstigen Internet-by-Call-Tarifen. Dort finden Sie zum Beispiel auch den neuen Zugang Surf2Go Top von avivo, über den Sie zurzeit für 0,28 Cent pro Minute im Netz surfen können. Aber Achtung: Dieser Minutenpreis kann sich jederzeit ändern.

  5. Die Preisaktionen der DSL-Provider im Juni

    Der Hamburger Internetprovider freenet, der weiter auf der Suche nach einem Käufer für seine DSL-Sparte ist, bietet jetzt nach eigenen Angaben seine entbündelten DSL-Anschlüsse bundesweit an. Dabei nutzt freenet das Vorleistungsprodukt "IP-Bitstrom-Zugang" der Deutschen Telekom. Wer sich jetzt in den neuerschlossenen Anschlussgebieten für eines der freenetKomplett-Angebote entscheidet, erhält zehn Monate lang eine Gutschrift von jeweils 5 Euro auf dem Kundenkonto. Allerdings müssen manche dieser Kunden jeden Monat einen um 4,95 Euro höheren Grundpreis ("Regio-Zuschlag") zahlen als Bewohner der Ballungsräume. Die freenetKomplett-Anschlüsse mit DSL-Flatrate kosten zwischen 19,90 Euro und 29,90 Euro im Monat.

    Der Provider o2 hat ein DSL-Testangebot für die Option einer höheren Bandbreite als im Basis-DSL-Paket gestartet. Der Bandbreiten-Testzeitraum beläuft sich auf drei Monate und kann von Neukunden in Anspruch genommen werden, die bis zum 30. September zu o2 wechseln. Die Aktionsteilnehmer sparen im Testzeitraum nicht die gesamten monatlichen Grundkosten für den entbündelten DSL-Anschluss, sondern nur den monatlichen Aufpreis auf den Grundpreis des 4-MBit/s-Pakets von 3 bzw. 5 Euro für die höhere Bandbreite. Nach Ablauf der Probezeit behalten die Kunden für die restlichen Monate mindestens das 25 Euro im Monat teure Internetpaket.

    Nähere Informationen zu den aktuellen Preisaktionen dieser beiden Provider für DSL-Einsteiger und Provider-Wechsler sowie Angaben zu den Neukunden-Angeboten anderer DSL- und Kabel-Internet-Anbieter erhalten Sie in unserem monatlichen Überblicksartikel unter http://www.teltarif.de/s/s30157.html .

    Wie Sie mit einfachen "Hausmitteln" höhere Datenübertragungsraten aus Ihrer DSL-Leitung herausholen, erfahren Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/dsl-apotheke .

  6. Telekom startet mit attraktivem Angebot für Internet per Satellit

    Das bereits seit einigen Monaten angekündigte neue Angebot der Deutschen Telekom für Internet per Satellit ist gestartet. Dabei wird sowohl der Down- als auch der Upstream über den Satelliten realisiert, was den Vorteil der flächendeckenden Versorgung hat. Die Telekom setzt dabei, wie viele andere Anbieter derartiger Angebote auch, auf das System Astra2Connect, ist allerdings zumindest bei den einmaligen Kosten deutlich günstiger als diese. Bei der Telekom muss der Kunde 332,50 Euro sowie 19,90 Euro Versandkosten an den Paketboten zahlen, bekommt aber über seine Telefonrechnung 232,55 Euro gutgeschrieben. Auf diesem Weg sinken die einmaligen Kosten für den Kunden auf 119,85 Euro inklusive Versand, während es bei der Konkurrenz 300 Euro und mehr sind. Zudem gibt es keine Einrichtungskosten. Für den Tarif mit bis zu 1 MBit/s Downstream fallen moatliche Kosten von 39,95 Euro an. Details erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s30115.html .

    Auch TelDaFax hat einen Internet-via-Satellit-Dienst vorgestellt, der zwar ähnlich funktioniert, aber auf ein anderes System aufsetzt. Genutzt wird Astra-Konkurrent Eutelsat mit TooWay. all DSL mit bis zu 2 MBit/s Downstream gibt es für monatlich knapp 50 Euro. Es fallen einmalige Kosten von knapp 400 Euro für Hardware und Bereitstellung an. Die Internetagentur Schott hat indes neue Hardware vorgestellt, die mit dem TooWay-System das gleichzeige Fernsehen und Internetsurfen über eine Schüssel ermöglicht. Dies ist für das Eutelsat-System eine Neuheit. Mehr dazu lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s30169.html .

  7. T-Mobile senkt Preise fürs Datenroaming

    T-Mobile senkt seine Datenroaming-Preise nach eigenen Angaben um rund 75 Prozent. Für den Zugang zum Internet wird fortan in den EU-Staaten, Kroatien und der französischen Karibik mit der Option T-Mobile Weltweit 1,95 Euro pro übertragenem Megabyte berechnet. Während bislang eine 50-kB-Taktung galt, gilt jetzt die auch innerhalb Deutschlands übliche 100-kB-Taktung. Weitere Informationen hierzu und zum ab dem 16. Juni gültigen Roaming DayPass finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s30117.html .

    Während Besucher der Fußball-Europameisterschaft in Österreich von dem oben genannten Tarif profitieren, wird in der Schweiz weiterhin jeder 50-kB-Datenblock mit 49 Cent berechnet. Aber auch beim Telefonieren gelten in Österreich die regulierten EU-Preise während Nutzer in der Schweiz sehr viel mehr bezahlen. Damit Sie nicht in eine unnötige Kostenfalle tappen, haben wir die Handy-Tarife für Österreich und die Schweiz unter http://www.teltarif.de/s/s30162.html zusammengestellt.

    Auch der o2-Discounter Fonic kündigt zum 1. Juli eine Preissenkung der Roaming-Tarife an. Gespräche aus EU-Ländern kosten dann 54 Cent pro Minute, ankommende Gespräche werden mit minütlich 26 Cent abgerechnet. Damit unterbietet der Discounter die von der EU ab September vorgegebenen Roamingpreise knapp. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s30111.html .

  8. Heißes Thema: HanseNet und die Flatrate

    Die Flatrate und der Anbieter HanseNet - das war in den vergangenen Tagen ein ganz heißes Thema. In zweierlei Hinsicht: Zum einen hat HanseNet eine Flatrate für Gespräche über den Handy-Anschluss Alice Mobile ins deutsche Festnetz eingeführt. Die Flatrate für die ansonsten grundgebührfreie SIM-Karte kostet 14,90 Euro im Monat. Kunden, die sich zwischen dem 12. und 30. Juni für Alice Mobile Flat im Netz von o2 entscheiden, bekommen die Option im ersten Monat kostenfrei aufgeschaltet. Die Einrichtungsgebühr der nur in Verbindung mit einem Alice-Vollanschluss erhältlichen SIM-Karte von 19,90 Euro wird bis zum 30. September als Startguthaben gutgeschrieben. Nähere Informationen zu der neuen Flatrate für Alice Mobile liefern wir Ihnen in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s30173.html .

    Es gab in den vergangenen Tagen aber auch Beschwerden von HanseNet-Kunden, die klagten, der Anbieter habe ihnen die Flatrate für Gespräche zu bestimmten Auslandszielen seinerseits wieder gekündigt. HanseNet gab uns gegenüber die Kündigungen der Auslands-Flat für einzelne Kunden zu, aus "unterschiedlichen Gründen". Wie diese Gründe aussehen, lesen Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s30136.html .

    Der ebenfalls aus der Hansestadt stammende Internet- und Mobilfunkprovider freenet hat dagegen seine knapp 80 Euro im Monat teure Handy-Flatrate für Telefonate in alle deutschen Netze aus der Vermarktung genommen. Insgesamt stehen jetzt vier neue Handy-Tarife zur Auswahl: Das neue Angebot reicht vom Wenigtelefonierer-Angebot free Basic mit monatlich 50 Inklusivminuten für Telefonate in alle deutschen Netze für 15 Euro im Monat bis hin zum 500-Minutenpaket free Expert für 50 Euro im Monat. Wie die neuen freenetMobile-Tarife im Vergleich zu den alten abschneiden, erfahren Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s30109.html .

  9. BILDmobil verschenkt Freiminuten an Neukunden

    Wer ab sofort und bis zum Ende der Fußball-Europameisterschaft eine SIM-Karte von BILDmobil kauft, bekommt für jedes Tor der deutschen Nationalmannschaft, fünf Freiminuten in alle deutschen Netze geschenkt. Die Kunden werden am Tag nach dem Spiel per SMS über die gutgeschrieben Freiminuten informiert. Elfmeterschießen nach 120 Minuten ist von der Bonusaktion ausgenommen und auch Bestandskunden profitieren davon nicht.

    Neben dieser aktuellen Aktion zieht BILDmobil, ein halbes Jahr nach dem Start des Mobilfunkangebots mit dem kostenlosen Surf-Portal mobile-bild.de, unter http://www.teltarif.de/s/s30101.html Bilanz.

    Jubiläum feiert hingegen der Prepaid-Discounter simyo. Zum dreijährigen Geburtstag blickt teltarif.de über das simyo-Tarifmodell zurück. Den ganzen Artikel lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s30121.html .

    Der Discounter simply startet eine 5-Cent-Tarifaktion, die mit dem begehrten Tarif Crash-5 von debitel vergleichbar ist. Wer bis zum 30. Juni ein Starterpaket bei simply bestellt, zahlt bis Ende September für jedes Gespräch ins deutsche Fest- und Mobilfunknetz 5 Cent pro Minute und SMS. Wie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s30154.html beschrieben, profitieren von dieser Aktion Neukunden die sich für die Tarife simply easy oder simply partner entscheiden.

  10. Neue Geräte von Samsung, Nokia, HTC und ein neuer EeePC

    Auch in dieser Woche brachten die Handy-Hersteller einige Neuheiten heraus, darunter das U800 Soul b von Samsung. Das Smartphone ist knapp 10 Millimeter schmal und 89 Gramm leicht. Ein interessantes Feature erleichtert die Verwaltung persönlicher Termine: Wird eine SMS empfangen, kann diese direkt per Knopfdruck als Memo, Aufgabe oder Termin in den Kalender übertragen werden. Weitere Details zu diesem Gerät finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s30114.html .

    Nokia beschränkt sich schon lange nicht mehr darauf, seinen Handys nur eine Seriennummer zu geben. Die neueste Serie wird Supernova heißen. Konkret sind Einzelheiten zu den Modellen Nokia 7310 Supernova, Nokia 7510 Supernova und Nokia 7610 Supernova durchgesickert. Mehr zu den neuen Nokia-Handys erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s30168.html .

    Der Hersteller HTC präsentiert knapp vier Wochen nach der Vorstellung des HTC Touch Diamond mit dem HTC Touch Pro ein hybrides Business Phone. Das HSDPA-Gerät hat eine seitlich ausziehbare QWERTZ-Tastatur mit fünf Reihen, was den mobilen Umgang mit textintensiven Anwendungen wie E-Mail oder Microsoft Office-Dokumenten vereinfacht. Die Meldung zu diesem Gerät und Bilder finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s30176.html .

    Der Smartphone- und Notebook-Hersteller Asus hat eine weitere Variante des Mini-Computers EeePC vorgestellt. Das Nachfolgemodell EeePC 900 soll zum 26. Juni im Fachhandel und in Elektronikmärkten für einen empfohlenen Verkaufspreis von 399 Euro erhältlich sein. Der EeePC 900 läuft unter dem vorinstallierten Betriebssystem Windows XP, CPU und Chipsatz stammen von Intel. Noch in diesem Jahr will Asus auch den EeePC 901 mit Atom-Prozessor von Intel und Bluetooth-Modul auf den Markt bringen. Weitere Informationen dazu gibt es in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s30163.html .

  11. Aktuelle Instant Messenger für Handy und PC

    Die meisten Jugendlichen bevorzugen anstelle der elektronischen Post und dem Telefon inzwischen die so genannten Instant Messenger, die den direkten Chat unter denjenigen Freunden ermöglichen, die gerade online sind. Das altbekannte Warten auf eine Antwort-E-Mail entfällt bei der Verwendung der aktuellen Kommunikations-Alleskönner, die unter anderem Internet-Telefonie (VoIP), Video-Chats, Konferenzschaltungen und sogar einfache Multiplayer-online-Games möglich machen. Der Boom der Internet-Flatrate der vergangenen Jahre lässt die Zahl der Nutzer von Instant Messaging nicht nur unter Jugendlichen weiterhin steigen. In unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/instant-messenger vergleichen wir die Funktionen frei verfügbarer Instant-Messaging-Programme wie Windows Live Messenger, Yahoo! Messenger, Google Talk und ICQ miteinander.

    Kostenlose Instant-Messenger gibt es auch für die Nutzung per Handy. Dafür muss das Mobiltelefon nicht mal UMTS beherrschen, die Datenübertragung via GPRS reicht aus. In der Regel handelt es sich bei der nachträglich problemlos auf dem Handy installierbaren Software um so genannte Multimessenger. Sie unterstützen mindestens die großen Netzwerke wie AIM/iChat, Windows Live Messenger, Yahoo! Messenger, ICQ, Google Talk und immer öfter auch Skype, MySpace oder Facebook Messenger. Hier stellen wir Ihnen Instant Messenger fürs Handy wie etwa Fring, Nimbuzz und Talkonaut etwas näher vor: http://www.teltarif.de/instant-messaging-per-handy .

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