- An der Flatrate scheiden sich die Geister
Wegen übermäßiger Nutzung wurden Kunden in der Vergangenheit
immer wieder
die Flatrate-Tarife gekündigt. Viele Anbieter begründeten ihre
Kündigungen
mit für sie plausiblen Argumenten. Doch was für die Anbieter aus
betriebswirtschaftlicher Sicht logisch ist, ist für die
Betroffenen und
vielen anderen Kunden nicht oder nur schwer nachvollziehbar.
Mit welchen Argumenten die Anbieter ihre Flatrate-Kunden
kündigen, welche
Meinungen und Erfahrungen die Leser von teltarif.de zu diesem
Vorgehen haben
und wie Sie Ärger mit Ihrem Tk-Anbieter vermeiden können,
erfahren Sie in
unserem Ratgeber im Rahmen unseres Themenmonats "Flatrate" unter
http://www.teltarif.de/flatrate-geister .
- Neue Tarife der Deutschen Telekom: Welche lohnen sich wirklich?
Die Deutsche Telekom hat in dieser
Woche
neue Tarife auf den Markt gebracht. Sowohl für die Kunden, die
einen Telefon- und
DSL-Anschluss beim
ehemaligen Monopolisten buchen wollen als auch für die Kunden,
die
einen reinen Telefonanschluss haben, gibt es Neuigkeiten. Diese
zeichnen
sich vor allem durch einheitlichere Tarifstrukturen aus.
Welche Änderungen es gab, können Sie in einer ausführlichen
Meldung unter
http://www.teltarif.de/neue-telekom-tarife-2008
nachlesen.
Wenn Sie sich lediglich für eine Telefon-Flatrate ohne DSL
interessieren,
war bisher für Sie der XXL Fulltime der entsprechende Tarif
der Telekom.
Dieser heißt nun Call Comfort. Wie günstig dieser Tarif wirklich
ist und
welche Telefon-Flatrate-Alternativen es gibt, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s29997.html .
- Call by Call: Fronleichnam gelten keine Feiertagstarife
Wer am heutigen Donnerstag ausschlafen konnte, weil er einen
Feiertag
hat, der sollte bedenken, dass es sich bei Fronleichnam nicht um
einen bundesweiten Feiertag handelt. Das bedeutet, dass heute
beim Call by Call
keine Wochenend-
und Feiertagstarif gelten, sondern
die normalen Werktagstarife. Wer Anbieter mit Tarifansage nutzt,
wird dieses
auch schnell feststellen.
Wer keine Anbieter mit Tarifansage nutzt, sollte sich
wenigstens für konstante
Anbieter entscheiden. Für Ortsgespräche ist dies
werktags zwischen 7 und 19 Uhr die
01079. Die
Kosten liegen hier bei
maximal 1,79 Cent pro Minute. Ferngespräche zur gleichen
Zeit kosten
über die Anbieter 01047,
01086, 01056 oder
01052 minütlich zwischen
1,7 und 1,99 Cent pro Minute.
Zur restlichen Zeit, also abends und am Wochenende, empfiehlt
sich
seit Monaten die 01013 von Tele2. Der
Tarif liegt garantiert bei
maximal 0,98 Cent pro Minute. Arcor
(01070)
hat indes seine Tarife zur Nebenzeit
etwas angehoben und liegt zum Teil deutlich über den
Tele2-Angeboten.
Gespräche in die deutschen Handynetze sind rund um die Uhr zu
einheitlichen
Tarifen zu haben. Im Minutentakt können diese für 8,9 Cent
über die
01083
geführt werden. Dieser Tarif ist bis Ende Mai garantiert. In
unserem Tarifrechner
unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner
können Sie auch kurzfristig gültige
Tarife abfragen.
- Neue DSL-Pakete bei NetCologne, neue DSL-Aktionen bei Arcor und Alice
Während die Deutsche Telekom seit
Wochenbeginn
neue Tarife anbietet, haben die beiden Wettbewerber
Arcor
und HanseNet neue Preisaktionen für
DSL-Neukunden gestartet, die noch bis
zum Monatsende
laufen. Arcor verzichtet bei seinen Neukunden, die sich für ein
All-Inclusive-Paket
entscheiden, in den ersten beiden Monaten auf den Grundpreis von
jeweils
29,95 Euro
oder
34,95 Euro –
je nach Bandbreite.
HanseNet gewährt seinen Neukunden in den Alice-Anschlüssen drei
Monate lang einen
Rabatt in Höhe von jeweils 10 Euro. Die monatlichen
Grundkosten liegen damit
anfänglich zwischen
4,90 Euro
und
39,90 Euro.
Einmalige
Einrichtungskosten erheben zurzeit beide Anbieter nicht, außerdem
erhalten die Kunden in
beiden Fällen ein
DSL-Modem zum
Versandkostenpreis.
Neue Standardangebote für DSL gibt es beim Kölner
Regionalanbieter
NetCologne: Die Kunden können künftig
zwischen einem
Einsteigerpaket sowie
Flatrate-Anschlusspaketen mit
Datenempfangsraten von bis zu 4 MBit/s oder bis zu
18 MBit/s wählen. Das
Starter-Paket mit einem Analog- und DSL-4000-Anschluss kostet zum
Beispiel
19,90 Euro
im Monat,
das
Doppel-Flatrate-Paket
mit
DSL 18000
34,90 Euro
im
Monat. Wie die weiteren Tarife aussehen und welche Rabatte
Neukunden zurzeit hier erhalten,
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29970.html .
Ein Flatrate-Paket für einen
Breitband-Zugang
via Satellit mit einer
Datenempfangsrate von
bis zu 2 MBit/s hat dagegen der Anbieter
Filiago
eingeführt. Für die 2-Wege-Lösung über die Plattform
Astra2Connect, bei der sowohl der
Datenempfang als auch der bis zu 128 kBit/s schnelle
Datenversand über die
Satelliten-Verbindung erfolgt, kostet bei Filiago
89,95 Euro im
Monat bei
monatlicher Zahlweise. Einmalig fallen 99,95 Euro für die
Anschluss-Bereitstellung und
319,95 Euro für die notwendige Hardware an. Mehr über das
neue Angebot lesen
Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s29977.html .
Unerwartet teuer war für manchen Nutzer der
Internet-by-Call-Zugänge der
01058 Telecom das Surfen am Mittwoch
vergangener
Woche. Nachdem der Anbieter in der Nacht zuvor die Minutenpreise
für mehrere
Schmalband-Zugänge geändert hatte, waren die neuen Tarifdetails
aufgrund eines technischen
Fehlers erst elf Stunden nach der Preisumstellung auf den
Websites der Zugangsmarken
Callinet und Surfdirect zu sehen. Die 01058 will aber den
Nutzern dieser Tarife im
entsprechenden Zeitraum die entstandenen Kosten automatisch
erstatten. Für welche Zugänge
die 01058 falsche Preisangaben machte und wie Betroffene an die
versprochenen
Rückerstattungen kommen, verrät Ihnen unser Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s29965.html .
- Vodafone: Neue DSL-Aktion und komplette Übernahme von Arcor
Wer neben dem Mobilfunk auch im
Festnetz auf
Vodafone
setzt und sich für einen
DSL-Vertragsabschluss bis
8. Juni entscheidet, spart in den ersten vier Monaten der
zweijährigen
Mindestvertragslaufzeit die Grundgebühr. Erst ab dem fünften
Monat wird dann der
reguläre Grundpreis berechnet. Zusätzlich erhalten Kunden, die
sich für das
All-Inclusive-Paket
entscheiden, einen Gutschein über 50 Euro. Das Angebot gilt
neben dem
All-Inclusive-Paket auch für das
Telefon-Flat-Paket,
das
Internet-Flat-Paket
und
den
Komplett-Anschluss.
Nähere Informationen zu der aktuellen Preisaktion von Vodafone
finden Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29986.html .
Stärker von der wachsenden Nachfrage nach schnellen
Internetzugängen profitieren
will Vodafone künftig durch die vollständige Übernahme von
Arcor.
Vodafone übernimmt jetzt die restlichen 26,4 Prozent am
zweitgrößten deutschen
Festnetzbetreiber zum Kaufpreis von insgesamt 474 Millionen
Euro. Die Marke
Arcor soll bis zum Abflachen des DSL-Booms erhalten bleiben. Der
Marktanteil bei den
DSL-Anschlüssen soll in dieser Zeit auf 20 Prozent
ansteigen. Mehr zu dem Geschäft
lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s29998.html .
- o2 schaltet T-Mobile-Roaming weiter ab, UMTS-Stick mit TV-Empfänger
Schon in den vergangenen Jahren
sorgte
o2 immer wieder für Schlagzeiten dadurch,
dass das
Unternehmen das National Roaming im
T-Mobile-Netz
auch in Gegenden abgeschaltet hat, in denen das eigene Netz noch
nicht
oder nur deutlich schwächer als das des Roaming-Partners zu
empfangen
war. Seit einigen Tagen hat o2 nun auch im Großraum Heilbronn
die
Möglichkeit, das T-Mobile-Netz mit zu nutzen, abgeschaltet.
Einige Leser berichteten uns, sie
hätten nun keine Möglichkeit mehr, mit ihrer o2-Karte in den
Gegenden,
in denen sie sich überwiegend aufhalten, zu telefonieren. Das
eigene Netz
ihres Vertragspartners sei noch nicht ausgebaut bzw. deutlich
schlechter
zu empfangen als das Netz des bisherigen Roaming-Partners. Was
o2 den
betroffenen Kunden empfiehlt und inwiefern mit Abhilfe zu rechnen
ist,
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29999.html .
Noch vor den Olympischen Sommerspielen will o2 außerdem einen
Surf-&-TV-Stick verkaufen, der gleichzeitig
HSDPA-Modem
und Empfangsgerät für das terrestrische digitale Fernsehen
DVB-T
ist. Ab August soll der Surf-&-TV-Stick lieferbar sein.
Preise nannte
o2 nicht. Der Stick ist nach o2-Angaben 70,5 mal 38 mal
10,5 Millimeter
groß. Er wiegt 40 Gramm. Das HSDPA-Modem bietet
Übertragungsraten von
bis zu 3,6 MBit/s. Darüber hinaus ist das Modem auch für
den
HSUPA-Standard
vorbereitet. Weitere
Details zu diesem neuen Kombigerät lesen Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s29968.html .
- debitel kopiert Base-2-Flatrate, verwirrende Abrechnung bei maXXim
debitel kopiert ab sofort den
Base-2-Tarif von
E-Plus im o2-Netz.
Wie beim Original bekommen auch debitel-Kunden, die sich für
den Tarif
o2 Flat M +60
entscheiden, eine Flatrate
für netzinterne Gespräche und Anrufe ins deutsche Festnetz.
Ferner erhalten die Kunden monatlich 60 Freiminuten für
Telefonate in die anderen Mobilfunknetze. Die Kunden zahlen
25 Euro monatliche Grundgebühr. Welche Aufpreise für ein
subventioniertes Handy anfallen und alle
weiteren
Details lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s30008.html .
Wie berichtet hat
debitel
zahlreichen Kunden, die den im vergangenen Jahr eingeführten
crash-5-Tarif nutzen, die
Karten nach Ende der sechsmonatigen Mindestvertragslaufzeit
gekündigt.
Nun staunte ein teltarif-Leser nicht schlecht: Durch Zufall
stellte
er fest, dass debitel die bereits stillgelegte Karte wieder
aktiviert hat - ohne den Kunden darüber zu informieren.
Einzelheiten
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s29963.html .
Die debitel-Pressestelle erklärte, man habe die Karten der
Kunden,
die gegen die Kündigung Widerspruch erhoben haben, wieder
eingeschaltet.
Zu diesem Schritt sah sich der
Service-Provider
gezwungen, nachdem ein Berliner Rechtsanwalt erfolgreich gegen
die
Kündigung geklagt hatte. Wie lange
die Kunden
den Vertrag nun noch nutzen können, erfahren Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29972.html .
Seit einigen Tagen ist die
Drillisch AG
mit einer neuen Mobilfunk-Marke am Start.
maXXim
nennt sich das Prepaid-Produkt
im
T-Mobile-Netz, das zuerst vor allem
durch den
günstigen Minuten- und SMS-Preis von
8 Cent
in alle Netze auf sich aufmerksam machte. Allerdings sorgen
Kontomanager
und Guthaben-Abfrage per USSD-Code für Verwirrung. maXXim-Kunden
berichten,
dass sie 6 statt der erwarteten 5 Euro Startguthaben
angezeigt bekommen.
Dafür werden pro Gesprächsminute 9 statt der versprochenen
8 Cent vom
Guthaben abgezogen.
Die maXXim-Pressestelle erklärte auf Anfrage, für den
Kunden maßgeblich seien nicht die Guthaben-Abfragemöglichkeiten,
die
T-Mobile als Netzbetreiber zur Verfügung stellt. maXXim biete
die Möglichkeit,
den tatsächlichen Guthaben-Stand im Online-Tool auf der
Anbieter-Homepage einzusehen
oder per
kostenloser SMS anzufordern. Hier
werden die
korrekten Preise genannt. Welche weiteren Erfahrungen die ersten
maXXim-Kunden
mit ihrer neuen Karte gemacht haben, lesen Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s30022.html .
Bei Tchibo hat die nächste
Neukunden-Aktion für
Mobilfunk-Produkte gestartet. Bei der neuen Aktion, die bis zum
16. Juni
läuft, kostet die SIM-Karte in beiden Tarifen 5 statt der sonst
üblichen
9,95 Euro. Enthalten sind 20 Euro Guthaben. Dabei
spielt es keine
Rolle, ob sich die Kunden für den
Prepaid- oder
den Komfort-Tarif des
Kaffeerösters
entscheiden. Auch Kunden, die zum Tarif ein Handy erwerben,
profitieren von
der Aktion. Wann das Guthaben zur Verfügung steht und wie lange
es gültig
ist, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29987.html .
- Unerlaubte Mitnutzung eines ungesicherten WLANs ist strafbar
Wer sich in ein ungesichertes WLAN-Netz
einloggt,
macht sich strafbar. Dieser Ansicht ist jedenfalls das
Amtsgericht Wuppertal. Das
Gericht urteilte, dass ein Internetnutzer, der sich ohne
Erlaubnis in das ungesicherte
WLAN-Netzwerk seines Nachbarn einwählte, gegen das Abhörverbot
nach
Paragraf 89 des Telekommunikationsgesetzes verstoßen habe.
Des Weiteren
habe der Angeklagte billigend in Kauf genommen, dass der
Geschädigte möglicherweise
einen Internetanschluss hat, der nach Volumen oder Zeit
abgerechnet wird, so dass die
Mitnutzung zu höheren Kosten führt. Näheres zu dem Urteil
(Az.: 22 Ds
70 Js 6906/06) zum Schwarz-Surfen erfahren Sie in unserem Beitrag
unter
http://www.teltarif.de/s/s29974.html .
Ein Sicherheitsrisiko für den Internetnutzer stellt auch eine
neue Schwachstelle im
Internet Explorer dar. Der israelische Programmierer Aviv Raff
berichtet von einer
Cross-Zone-Scripting-Sicherheitslücke in den Browserversionen
Internet
Explorer 7.0 und 8.0, die offenbar Nutzer der
Betriebssysteme XP und Vista
betrifft. Die Schwachstelle soll sich in der Funktion "Liste der
Links ausdrucken"
befinden, über die Nutzer eine Linkliste zum Ausdruck einer
Website hinzufügen
können. Angreifer können den Angaben zufolge über einen speziell
gestalteten Link
auf einer Website ein bestimmtes Script in das Programm
einschleusen und unter
Umständen schädlichen Programmcode auf dem Rechner des Nutzers
ausführen.
Mehr zum aktuellen Sicherheitsproblem in Windows steht in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29973.html .
- Nokia N810 mit WiMAX, neues EeePC-Modell und weitere Hardware-News
Die mobile Welt wird immer breitbandiger, konsequenterweise
rüstet der finnische
Hersteller Nokia sein Internet-Tablet
N810 mit einem mobilen
Breitband-Zugang per
WiMAX aus. Die Datenübertragung über
das Mobilfunknetz via
UMTS oder
HSDPA
beherrscht das Gerät dagegen nicht. Einzelheiten zur
WiMAX-Edition des Nokia N810 finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s30010.html .
Außerdem hat Nokia für seinen aktuellen Communicator
E90 wieder eine neue Firmware
veröffentlicht, die von
Kunden, die kein gebrandetes Gerät besitzen, am heimischen PC
installiert werden kann.
Mehr dazu erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s30013.html .
Der Asus EeePC 900 hat noch nicht
den Weg in alle Länder
gefunden, der Nachfolger 901 steht aber schon vor der Tür.
Dieser soll mit dem
Intel-Atom-Prozessor ausgestattet werden, der gegenüber dem
bisherigen Modell deutlich
stromsparender ist. Weiterer Vorteil gegenüber den bisherigen
EeePC-Modellen: Neben
WLAN unterstützt der EeePC 901 auch den
Bluetooth-Funkstandard. Weitere
Informationen rund um den
EeePC finden Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s30011.html .
Übrigens: Der EeePC 900 ist jetzt hbei T-Mobile erhältlich.
In Verbindung
mit einem HSDPA-USB-Stick und bei gleichzeitigem Abschluss eines
Mobilfunkvertrages gibt es den EeePC schon ab 99 Euro. Mehr
dazu lesen Sie
in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s30025.html .
Angesichts der Wellen, die der EeePC schlägt, stellen nun
weitere Hersteller günstige
Mini-Laptops vor: Die Potsdamer Fukato GmbH hat über ihre Marke
Datacask ein
Mini-Notebook mit der Bezeichnung Jupiter 0708l vorgestellt. Der
kleine Linux-Laptop
soll für 199 Euro verkauft werden, die Daten entsprechend
weitgehend dem bereits in
Deutschland erhältlichen EeePC-Modell, der Jupiter ist aber noch
etwas leichter.
Die Meldung dazu gibt es unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s29966.html .
Neuigkeiten gibt es auch zum neuen
iPhone von
Apple. Eine Übersichtsmeldung zum
Stand der Dinge finde Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s30017.html .
- Im Test: Ein DVB-T-Handy, ein Dualsim-Gerät und ein Navigationsgerät
In der vergangenen Woche haben wir wieder einige der neuen
Handys
auf dem Markt näher angeschaut, zum einen das
Fernseh-Handy
HB620T von LG
und zum anderen das
Dualsim-Handy
D880 von
Samsung. Beim HB620T interessierte uns
besonders die TV-Funktion, selbstverständlich haben wir uns aber
auch die übrigen Features angesehen.
Leider muss man beim DVB-T-Empfang auf
die VHF-Kanäle 5
bis 12 verzichten. Wer mit dieser Einschränkung leben kann, dem
kann man das
HSDPA-Gerät empfehlen, so
dass die bevorstehende
Fußball-Europameisterschaft auch unterwegs zum TV-Erlebnis wird.
Den ausführlichen
Testbericht finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s30014.html .
Das Gerät ist unter anderem bei E-Plus und
bei
Vodafone erhältlich.
Das Samsung SGH-D880 hinterließ in unserem Test einen etwas
zwiespältigen Eindruck.
Zum einen war die Handhabung einfach und angenehm, die
Sprachqualität war aber
durchwachsen. Unsere Tests in puncto Telefonie lieferten zum
Teil ein zufriedenstellendes, in anderen Punkten aber auch ein
verbesserungswürdiges Ergebnis.
Für Interessenten empfiehlt es sich deshalb, wenn möglich das
Handy vor Ort beim Händler
mit den eigenen SIM-Karten zu testen, bevor man sich für einen
Kauf entscheidet. Den
Testbericht zu diesem Handy gibt es
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s29989.html .
Schließlich haben wir auch den PND Navigon 2110 max einem
kurzen Praxis-Test unterzogen. Das Hamburger Unternehmen
Navigon gehört zu den
Großen im Bereich der mobilen Navigationsgeräte (Personal
Navigation Devices oder kurz
PNDs). Dieses Mittelklasse-Gerät wartet mit einer Vielzahl an
Features auf, die für
diese Klasse längst nicht Standard sind. Auf der Testfahrt
lotste uns der elektronische
Pfadfinder stets punktgenau zum gewünschten Ziel. Die
Neuberechnung nach einem falschen
Abbiegen erfolgte in Bruchteilen von Sekunden. Als genial erwies
sich die
Reality-View-Pro-Funktion, die Autobahnkreuze und
Autobahnabfahrten realistisch
darstellt. und somit ein Falschfahren nahezu unmöglich macht.
Den kompletten Artikel
können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s30021.html
lesen.
.
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