Newsletter 20/08 vom 15.05.2008
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 15.05.2008 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Mobile Flatrate-Highlights im Überblick
  2. Mit maXXim für 8 Cent in alle Netze telefonieren
  3. Neuer 10-Cent-Tarif von E-Plus und VW, T-Mobile schließt EDGE-Ausbau ab
  4. Selbständige können Blackberry bei o2 nutzen
  5. Regulierung bei DSL und im Mobilfunk sorgt für erhitzte Gemüter
  6. Günstige und konstante Angebote im Call-by-Call-Markt
  7. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 & 7170: Neue Firmware ist da
  8. Initiative für sicheres Onlinebanking, Microsoft-Patches für mehr PC-Sicherheit
  9. DVB-T-Handy bei The Phone House und debitel, Handy-TV-Kanal von ARD/ZDF
  10. Blackberry Bold mit HSDPA vorgestellt, Handy-TV-Slider von Samsung
  1. Mobile Flatrate-Highlights im Überblick

    Am 1. August 2005 ging mit Base die erste Handy-Flatrate auf dem deutschen Mobilfunk-Markt an den Start. Inzwischen gibt es Pauschaltarife von allen Netzbetreibern sowie auch von den meisten Service-Providern und Discountern. Dabei werden Prepaid-Kunden genauso bedient wie Interessenten an einem Laufzeitvertrag, die möglicherweise auch ein subventioniertes Handy zu ihrem Tarif hinzubuchen möchten.

    War Base zum Start noch ein einziger Tarif, so wurde die E-Plus-Flatrate-Marke im Laufe der Zeit zu einer Tarif-Familie erweitert, die unterschiedliche Bedürfnisse abdeckt. Welche Flatrate-Highlights es bei den verschiedenen Anbietern gibt, wohin man jeweils zum Pauschalpreis telefonieren kann und welche Alternativen es gibt, darüber berichten wir im Rahmen unseres Themenmonats Flatrate in einem Ratgeber unter http://www.teltarif.de/mobile-flatrate-highlights .

  2. Mit maXXim für 8 Cent in alle Netze telefonieren

    Die Drillisch-Gruppe bringt ein neues Mobilfunk-Discountangebot auf den Markt, welches unter dem Namen maXXim verkauft wird. Bei maXXim kosten Telefongespräche ins deutsche Festnetz und in alle deutschen Mobilfunknetze 8 Cent pro Minute. Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt und die Abfrage der Mailbox ist kostenlos. Der innerdeutsche SMS-Versand schlägt mit ebenfalls 8 Cent zu Buche. Datennutzung ist mit der Discounter-Karte auch möglich, allerdings zu teuren 49 Cent je übertragenes Megabyte. Abgerechnet wird hier in 10 kB-Schritten. Die maXXim-SIM-Karte ist ausschließlich online zum Preis von 9,95 Euro zu bekommen. Darin sind 5 Euro Startguthaben enthalten. Eine umfassende Darstellung des neuen Angebots finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s29904.html .

    Ein ebenfalls neues Mobilfunk-Angebot nennt sich Discountfan.de. Das Unternehmen bietet zwei Tarife an: Den Flat-Tarif im Netz von T-Mobile in Zusammenarbeit mit klarmobil und den Tarif Discountfan Tel 4 Cent im Netz von E-Plus. Der Flat-Tarif beinhaltet für ein Grundentgelt von 9,95 Euro alle Gespräche zu klarmobil-Kunden und ins deutsche Festnetz. Gespräche in andere deutsche Mobilfunknetze werden mit 19 Cent pro Minute abgerechnet.

    Der zweite Tarif Discountfan Tel 4 Cent ist Grundgebühr und Mindestumsatz frei. Telefonate ins deutsche Festnetz kosten hier minütlich 8 Cent und Anrufe in die Handynetze können für 14 Cent pro Minute geführt werden. Gespräche zu Eteleon-Kunden kosten 4 Cent pro Minute. Detaillierte Informationen zu den beiden befristeten Tarif-Angeboten finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s29896.html .

    Die SIM-Karten der Telekom-Billigmarke congstar sind jetzt nicht nur online bei real-, extra-, Netto- und in allen dm-Märkten, sondern auch bei Leckerland erhältlich. Von Lekkerland werden unter anderem Tankstellen-Shops und Kioske beliefert. Mehr zu dem neuen Vertriebsweg der Discounter-Marke finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s29939.html .

  3. Neuer 10-Cent-Tarif von E-Plus und VW, T-Mobile schließt EDGE-Ausbau ab

    E-Plus ist ab sofort mit einer weiteren Marke auf dem deutschen Mobilfunkmarkt vertreten. Zusammen mit der Volkswagen Zubehör GmbH bietet der Netzbetreiber den Handy-Tarif V10 an. Damit telefonieren die Kunden an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr für 10 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz und in alle deutschen Mobilfunknetze. Auch die Abfrage der Mailbox wird mit einem Minutenpreis von 10 Cent tarifiert. Die Abrechnung der Gespräche erfolgt im Minutentakt.

    Monatlich 50 SMS-Mitteilungen sind beim V10-Tarif inklusive. Jede weitere Kurzmitteilung schlägt allerdings mit vergleichsweise teuren 20 Cent zu Buche. Dafür bekommen die Kunden ohne Aufpreis die von E-Plus bekannte Surf&Mail-Flatrate, mit der man unbegrenzt E-Mails verschicken und empfangen sowie im E-Plus-WAP-Portal surfen kann. Welche weiteren Konditionen für den Tarif gelten, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s29933.html .

    T-Mobile hat die bundesweite Modernisierung seines Mobilfunknetzes abgeschlossen. Nach Angaben des Netzbetreibers wurde an mehr als 20 000 Basisstationen die Systemtechnik gewechselt. Damit reduziert das Unternehmen nicht nur seinen Stromverbrauch um 30 bis 40 Prozent. Auch die GPRS-Erweiterung EDGE wird nun flächendeckend angeboten. Details zur Modernisierung des T-Mobile-Netzes lesen Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s29892.html .

    In diesem Monat gibt es bei E-Plus eine Rabatt-Aktion, mit denen Kunden, die mehrere Karten auf einen Vertrag abschließen, für die Zusatz-Verträge Vergünstigungen bekommen. Bis zu vier Verträge in den aktuell vermarkteten Tarifen kann ein Kunde zu seiner Hauptkarte dazubuchen. Der Rabatt beträgt 5 Euro pro Monat und Zusatzkarte.

    Neben E-Plus gilt dieses Angebot schon seit Monatsbeginn auch für die Flatrate-Marke Base. Konnten die Kunden dort bislang allerdings nur Rabatte auf die Standard-Tarife bekommen, so gilt der Rabatt jetzt auch für die Base 2 Classic Edition. Diese Erweiterung der Aktion richtet sie sowohl an Neu-, als auch an Bestandskunden, die Zusatz-Verträge abschließen. Für welche E-Plus-Marke das Angebot jetzt ebenfalls gilt, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s29884.html .

  4. Selbständige können Blackberry bei o2 nutzen

    Der Münchner Mobilfunk-Netzbetreiber o2 bietet den E-Mail-Pushdienst Blackberry ab dem 15. Mai auch für Selbständige und kleine Unternehmen an. Voraussetzung zur Nutzung des Dienstes ist ein o2-Mobilfunkvertrag und eine Datenoption. Vorerst wird das Blackberry-Angebot mit den Internet-Packs M und L zu einem Grundentgelt von 10 beziehungsweise 25 Euro pro Monat angeboten. Der E-Mail-Pushdienst kostet regulär 5 Euro pro Monat, diese Gebühr wird bei Selbständigen nicht berechnet. o2 vertreibt dazu die Blackberry-Modelle Curve 8310 und Pearl 8120. Mehr hierzu erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s29889.html

    Für Geschäftskunden ist ab sofort das neue GSM-Tischtelefon GDP-04 bei o2 erhältlich. Mit einer entsprechenden Multicard ist der Tischapparat unter der selben Nummer wie das Handy zu erreichen. Wahlweise kann das Gerät mit QWERTY-Tastatur und richtigem Telefonhörer direkt an das Stromnetz angeschlossen werden oder mit dem 1 100 mAh starken Akku betrieben werden. Weitere Eigenschaften des Business-Telefons finden Sie in unserem Artikel unter http://www.teltarif.de/s/s29902.html .

  5. Regulierung bei DSL und im Mobilfunk sorgt für erhitzte Gemüter

    Die Bundesnetzagentur hat die Preise festgelegt, die die Deutsche Telekom von den Wettbewerbern für das Vorleistungsprodukt IP-Bitstrom-Zugang verlangen darf, und erntet dafür Kritik von allen Seiten. Während Telekom-Konkurrenten, die über ein eigenes Netz verfügen und inzwischen in ausgewählten Städten schnelle Glasfaserleitungen auslegen, die neuen Entgelte für zu niedrig ansehen, hätten zum Beispiel DSL-Reseller gerne preiswertere Konditionen gesehen. Beide Seiten bewerten die neuen Preise als hinderlich für mehr Wettbewerb auf dem DSL-Markt. Festgelegt wurde: Die Stand-alone-Basisvariante kostet 19,05 Euro netto im Monat, bei höherem Datenaufkommen fallen 20,05 Euro an. Auch die Telekom ist nicht einverstanden mit der Entscheidung der Bundesnetzagentur. Warum sie diese jetzt überprüfen lassen will, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s29935.html .

    Unterdessen hat die Bundesnetzagentur die Verfahren gegen die Deutsche Telekom wegen missbräuchlichen Verhaltens bei der Bereitstellung der "letzten Meile" (TAL) für Wettbewerber eingestellt. Das Verfahren hatte Ende vergangenen Jahres für Aufsehen gesorgt, weil sich mehrere Wettbewerber von der Telekom benachteiligt sahen und die Kunden der Wettbewerber zum Teil mehrere Monate auf die Umschaltung ihres Telefonanschlusses warten mussten. Grund für die Wartezeit war der starke Anstieg der TAL-Nachfrage, der bei der Telekom einem erheblichen Rückstau bei den Umschaltungen führte. Mehr über das Verfahren und seinen Hintergrund steht in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s29886.html .

    Schmerzhafte Eingriffe durch die Regulierer drohen auch den europäischen Mobilfunkbetreibern: Die EU-Kommission will zum Jahr 2012 die Terminierungsentgelte im Mobilfunk europaweit vereinheitlichen und auf ein Niveau von 1 bis 2 Cent pro Minute absenken. Eine entsprechende Empfehlung der Kommission an die nationalen Regulierer könnte bereits von September oder Oktober dieses Jahres an greifen. Von einer so deutlichen Preissenkung für die Gesprächs-Terminierung in den Mobilfunknetzen würden auch die Festnetz- und Mobilfunkkunden profitieren. Wie die EU-Kommission die geplanten Entgeltsenkungen begründet, erfahren Sie in unserem Hintergrundartikel unter http://www.teltarif.de/s/s29883.html .

  6. Günstige und konstante Angebote im Call-by-Call-Markt

    Wer einen Anschluss der Telekom hat, kann viel Geld sparen, indem er Call by Call nutzt, statt über die Telekom zu telefonieren. Das gilt vor allem für alle Kunden, die nur wenig oder durchschnittlich viel telefonieren - sprich für alle, für die sich keine Flatrate lohnt. Wichtig ist, auf konstante Anbieter zu setzen. Diese nennen wir Ihnen immer wieder in unserem Newsletter - und es ändert sich erfreulich wenig.

    Für Ortsgespräche gilt es weiterhin werktags zwischen 7 und 19 Uhr die 01079 vorzuwählen. Die Kosten liegen hier bei maximal 1,79 Cent pro Minute. Ferngespräche zur gleichen Zeit kosten über die Anbieter 01047, 01086, 01056 oder 01052 minütlich zwischen 1,7 und 1,99 Cent pro Minute. Wer nach 19 Uhr oder am Wochenende telefoniert kann ruhigen Gewissens die 01013 von Tele2 verwenden. Der Tarif liegt garantiert bei maximal 0,98 Cent pro Minute. Als Alternative gilt Arcor: Die 01070 liegt aktuell zum Teil unter den Tele2-Tarifen. Lediglich zwischen 0 und 7 Uhr sowie bei Ortsgesprächen am Wochenende ist die 01070 deutlich teurer.

    Gespräche in die deutschen Handynetze sind rund um die Uhr zu einheitlichen Tarifen zu haben. Im Minutentakt können Sie für 9,98 Cent über die 01097 geführt werden. Im 30/30-Takt rechnet die 01021 (YooCall) je nach Zielnetz 11,5 bzw. 12,9 Cent pro Minute ab, im Sekundentakt rechnet die 01092 einen Tarif von 16,9 Cent pro Minute ab.

    In unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner können Sie auch kurzfristig gültige Tarife abfragen. Insbesondere bei Ferngesprächen und bei Gesprächen ins Ausland können diese das Sparpotenzial erhöhen, wenn man sich regelmäßig informiert und Tarifwechsel beachtet. Vorsichtshalber sollten bei Auslandsverbindungen nur Anbieter mit Tarifansage genutzt werden.

    Mit aller Macht den Ruf der Internet-Telefonie (VoIP) aufzupolieren versucht zurzeit der Anbieter sipgate. Nachdem das Unternehmen bereits vor wenigen Wochen der Deutschen Telekom vorwarf, mit Aussagen zu einer angeblich sinkenden Gesprächsqualität bei Voice over IP die Verbraucher zu verunsichern, wirft sipgate nun alternativen Vollanschluss-Anbietern wie Arcor und HanseNet vor, sie würden ihren Kunden die Nachteile des Next Generation Network (NGN) verschweigen. Denen drohe aber mit NGN eine "neue Servicewüste". Mehr über den aktuellen VoIP-Streit lesen Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s29950.html .

  7. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 & 7170: Neue Firmware ist da

    AVM hat für seine Flaggschiff-Router FRITZ!Box Fon WLAN 7270 & 7170 neue Firmware spendiert. Mit dem Update haben Anwender ab sofort die Möglichkeit, mit der FRITZ!Box nicht nur Faxe zu versenden, sondern auch Faxe ohne Faxgerät zu empfangen. Die empfangenen Faxnachrichten werden per E-Mail an eine gewählte E-Mail-Adresse weitergeleitet oder können auf einem an die FRITZ!Box angeschlossenen Speicherstick bzw. auf einer Festplatte abgelegt werden.

    Neu ist auch die Fernwartung der FRITZ!Box über das sichere Übertragungsprotokoll HTTPS, mit der die FRITZ!Box-Oberfläche für berechtigte Personen freigeben werden kann. Die Freigabe ist mit Benutzername und Kennwort geschützt. Damit ist es möglich, die FRITZ!Box von Freunden zu erreichen, um diese bei der Einrichtung zu unterstützen oder ihnen Spezialfunktionen im Expertenmodus zu konfigurieren.

  8. Initiative für sicheres Onlinebanking, Microsoft-Patches für mehr PC-Sicherheit

    Der Software-Hersteller Microsoft hat vier Sicherheits-Patches für sechs Schwachstellen in Windows und im Office-Paket veröffentlicht. Vier der bestehenden Sicherheitslücken bewertet das Unternehmen als kritisch, weil Angreifer über sie die Kontrolle über fremde Rechner ergreifen können. Betroffene Nutzer sollten daher die Sicherheits-Updates so schnell wie möglich entweder über den automatischen Update-Service oder manuell in ihr System einspielen. Das in Security Bulletin MS08-026 beschriebene Sicherheits-Update behebt zum Beispiel mehrere kritische Sicherheitsanfälligkeiten im Schreibprogramm Word. Diese können eine Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Word-Datei öffnet. Nähere Informationen zu den Schwachstellen und Patches erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s29937.html .

    Für geschütztere PCs der Internetnutzer und mehr Sicherheit beim Online-Banking will sich der künftig der Verein Deutsches Sicherheitsnetz einsetzen. Zusammen mit den Volksbanken Raiffeisenbanken sowie den Sparkassen hat die Initiative ein Sicherheits-Software- und Servicepaket für 40 Euro im Jahr gebastelt. Näheres über das neue Sicherheitsportal im Netz lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s29920.html . Ob die Initiative der Banken zu begrüßen ist oder nicht, diskutiert unser Autor in einem Frei-Sprechen-Beitrag unter http://www.teltarif.de/frei-sprechen/x_security/sicherheit-bei-online-banking-sache-der-kunden/5.html .

    Vor der Nutzung der Download-Angebote auf der Website mega-downloads.net warnt zurzeit die Verbraucherzeit Sachsen. Nicht jeder Nutzer sieht auf den ersten Blick, dass der Download der zur Auswahl stehenden Programme nur bei Einwilligung in ein 24-monatiges, kostenpflichtiges Abonnement möglich ist. Erste ahnungslose Nutzer sollen bereits Rechnungen und nachfolgend Mahnungen erhalten haben. Mehr zu dem Fall steht in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s29934.html .

    Mit einem Fall von Datenklau beschäftigen sich dagegen zurzeit das Bundeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft Frankfurt: Unbekannte haben offenbar die Daten von EC-Karten von Besuchern eines Mainzer Max-Bahr-Baumarkts ausgespäht. Danach buchten sie aus dem Ausland Geld von den Konten der Opfer ab. Weitere Informationen zu dem Betrugsfall lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s29909.html .

  9. DVB-T-Handy bei The Phone House und debitel, Handy-TV-Kanal von ARD/ZDF

    Auf der CeBIT im März war The Phone House der erste Anbieter, der angekündigt hatte, noch vor der im Juni stattfindenden Fußball-Europameisterschaft Handys mit DVB-T-Empfangsteil anzubieten. Prototypen wurden auf der Messe in Hannover auch schon gezeigt. Jetzt ist das LG HB620T als erstes DVB-T-Handy lieferbar.

    Wie das Unternehmen erläuterte, wird das Gerät in den mehr als 200 The-Phone-House-Stores in ganz Deutschland sowie bei den teilnehmenden Handelspartnern der Firma verkauft. Ohne Vertrag verkauft The Phone House das Handy für 399 Euro. Bei Abschluss eines Laufzeitvertrags über 24 Monate ist das Gerät zu Preisen ab einem Euro erhältlich. Details zum Angebot lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s29893.html .

    Ebenfalls für einen Euro mit Vertrag bieten die Service-Provider debitel und Talkline das Gerät bei Abschluss eines Laufzeitvertrags über 24 Monate an. Dabei ist das DVB-T-Handy neben den Online-Shops der Provider und dem Fachhandel auch in den dug-Shops zu bekommen. Zu welchen Preisen das Telefon bei anderen Netzbetreibern und Providern zu haben ist, lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s29930.html .

    Die Medienpolitik will im 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag ein nationales Handy-TV-Programm von ARD und ZDF zulassen. Das berichtet die taz, ohne weitere Einzelheiten zu dem Projekt zu nennen. Möglicherweise bereiten die Öffentlich-Rechtlichen einen speziellen Kanal mit Highlights aus ihren Programmen vor, die für die Ausstrahlung auf mobilen Endgeräten geeignet sind. Wie ein solches Format aussehen könnte, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s29929.html .

  10. Blackberry Bold mit HSDPA vorgestellt, Handy-TV-Slider von Samsung

    RIM hat in dieser Woche mit dem Blackberry Bold seinen ersten Blackberry mit HSDPA-Unterstützung vorgestellt. An Bord sind Bluetooth 2.0, WLAN und USB 2.0. 128 MB Flash-Speicher sowie 1 GB interner Speicher bieten schon von Haus aus viel Platz. Erweitert werden kann das Ganze aber noch durch eine microSD-Card. Etwas sparsamer war man bei der Kamera: Sie löst nur 2 Megapixel auf. Da die Nutzer eines solchen High-End-Blackberrys, der dort, wo kein HSDPA/UMTS zur Verfügung steht übrigens EDGE (Quadband) unterstützt, vermutlich auch navigieren wollen, hat RIM dem Blackberry Bold auch einen GPS-Empfänger spendiert. Die Karte kann auf dem 480 mal 320 Pixel großen Display in bis zu 65 536 Farben dargestellt werden. Der integrierte Akku reicht den Angaben der amerikanischen Pressemitteilung zufolge für bis zu fünf Stunden Telefonie oder 13 Tage im Standby. Das Gerät soll nach RIM-Angaben Anfang des Sommers weltweit auf den Markt kommen. Zum Preis machte man indes keine Angaben. Bilder des Gerätes sehen Sie unter http://www.teltarif.de/h/rim/blackberry-bold-9000.html . Außerdem soll es bald einen Blackberry geben, der dem iPhone Konkurrenz machen könnte. Informationen zum Blackberry Thunder finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s29949.html .

    Der Handy-Hersteller Samsung präsentiert unterdessen mit dem SGH-P960 sein erstes Handy mit Schiebemechanismus und DVB-H. Dabei werden beide europäischen Mobile-TV-Standards - DVB-CBMS (Digital Video Broadcast-Convergence of Broadcast Mobile Service) und OMA-BCAST (Open Mobile Alliance-Mobile Broadcast Service Enabler Suite) - unterstützt. Alle Details zu dem Handy lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s29887.html .

    Für die Telefonie zu Hause gibt es von Siemens neue DECT-Telefone, die besonders strahlungsarm sein sollen: Gigaset E450 und E455 SIM. Beim Einsatz von nur einem Mobilteil, wird die Sendeleistung und damit die "Dauerstrahlung" so auf nahezu Null heruntergeregelt, wenn das Mobilteil in der Ladeschale steht. Zusätzlich lässt sich mit Hilfe des Eco-Modus die Sendeleistung um bis zu 80 Prozent reduzieren, auch wenn mehrere Mobilteile im Einsatz sind oder telefoniert wird. Mehr Informationen unter: http://www.teltarif.de/s/s29919.html .

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