- Festnetz: Alice, Telekom und Kabel BW haben Probleme mit ihren Kunden
Kunden von Telefonanbietern scheinen in diesen Tagen leidgeprüft
zu sein.
So gibt es von drei großen Anbietern, der
Telekom,
HanseNet (Alice) und
Kabel BW Berichte über zum Teil
gravierende Probleme. Beim ehemaligen
Monopolisten, der Deutschen Telekom, ist es einem Bericht des
Stern zufolge
ein Software-Problem, dass zur Folge haben soll, dass derzeit
300 000 unbearbeitete Aufträge im System liegen. Die
Telekom
dementiert diesen Sachverhalt, bestätigte aber, dass es eine neue
Software und
Nachbesserungen in dieser gab. Mehr lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s29792.html .
Kabel-BW-Kunden können seit Anfang April ISDN bei ihrem
Kabel-Anbieter buchen.
Dieses scheint bei den Kunden so bliebt zu sein, dass einige
wochenlang
auf ihren zur Telefonie benötigten Adapter warten mussten und zum
Teil noch müssen,
wie unter
http://www.teltarif.de/s/s29763.html
nachzulesen ist.
HanseNet bekommt indes nach einem Bericht von capital den
Frust der Kunden
über schlechte Sprachqualität und unzureichenden Service zu
spüren.
Die Kündigungsquote sei zum Teil sehr hoch. Zudem würden viele
Kunden,
die zwar bestellt haben aber noch gar nicht angeschlossen sind,
direkt wieder
kündigen. Ein Sprecher des Hamburger Unternehmens dementierte in
unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29732.html
diese Meldung.
Unabhängig vom eigentlichen Telefonanbieter lassen sich
VoIP-Provider nutzen,
die ihre Telefonie über die Breitbandleitung abwickeln. Hier hat
Bellshare ein neues
Angebot vorgestellt. Für monatlich 5,99 Euro können die
Kunden
unlimitiert ins deutsche Festnetz telefonieren. Zudem gibt es
200 Freiminuten ins insgesamt 30 Länder.
Welche das sind, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s29785.html .
- Ausländische Städte sind bei Call-by-Call-Tarife oftmals teurer als das Land an sich
In den vergangenen Wochen hat sich auf dem Markt für
Call-by-Call-Gespräche
ins Ausland ein neuer Trend abgezeichnet: War es bislang so, dass
ein Gespräch
in Großstädte eines Landes günstiger war als ein Gespräch in die
Provinz des gleichen
Landes, so ist es nun bei einigen Anbietern genau umgekehrt. Das
Land wird
in der Fläche zu einem günstigen Tarif angeboten, wer aber
beispielsweise die
Hauptstadt anruft, der zahlt zum Teil erheblich mehr. In unserem
Tarifrechner
haben wir auf diesen kundenunfreundlichen Trend reagiert. Ist
ein Stadtziel bei
einem Anbieter teurer als das Land, so wird der Anbieter in den
Abfragen zunächst
zum Schutz der Nutzer mit dem höheren Preis ausgegeben. So
können wir
sicherstellen, dass nicht plötzlich das Vielfache des angegeben
Preises berechnet wird,
obwohl man in das abgefragte Land anruft. Einige Preisbeispiele
und Hintergründe
für die unterschiedliche Bepreisung haben wir in einer aktuellen
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29795.html
zusammengestellt.
An den Call-by-Call-Empfehlungen aus dem Newsletter der
vergangenen Woche
für innerdeutsche Verbindungen hat sich indes nichts geändert.
Gespräche innerhalb des eigenen Vorwahlbereiches sollten tagsüber
über
die 01079 für bis zu 1,79 Cent pro
Minute
mit Tarifansage geführt werden.
Ferngespräche zur gleichen Zeit können über die
01056,
01052 oder 01097
geführt werden. Die Kosten liegen bei maximal 1,99 Cent pro
Minute.
Tele2 mit der 01013 ist nach 19 Uhr
und am Wochenende nach wie
vor die beste Empfehlung für ein Festnetzgespräch, da der
Garantiepreis
unverändert bei 0,98 Cent pro Minute liegt. Gespräche zum
Handy können im
Minutentakt für 9,98 Cent über die
01097
geführt werden.
Im 30/30-Takt rechnet die 01021
(YooCall)
je nach Zielnetz
11,5 bzw. 12,9 Cent pro Minute ab.
Alle weiteren Tarife sowie die angesprochenen Gesprächspreise
für Telefonate ins Ausland, bekommen Sie in unserem Tarifrechner
unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
- BNetzA unterbindet Spam-Anrufe und setzt Standards beim EVN
Die Bundesnetzagentur hat auf
einen weiteren Fall von
Telefon-Spam reagiert und in der letzten Woche die
Abschaltung einiger
0137-Rufnummern
wegen Rufnummern-Spam
angeordnet. Die Verbraucher erhielten laut BNetzA einen Anruf,
bei denen ihnen der Gewinn einer kostenlosen Stromlieferung in
Aussicht gestellt wurde. Um den versprochenen Preis zu erhalten,
sollten die Angerufenen eine weitere Nummer anzurufen und dort
wiederum die Nummer ihres Stromzählers einzugeben.
Die BNetzA will so die Verbraucher, die einen Anruf auf eine
durch
Spam beworbene Rufnummer getätigt haben, schützen, indem
die betroffenen Verbindungen nicht bezahlt werden müssen.
Letztlich erhalte dann auch der Spammer für die provozierten
Anrufe keine Auszahlungen.
Welche Rufnummern betroffen sind lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s29788.html .
Des Weiteren hat die BNetzA jetzt verbindliche Standards für
den Einzelverbindungsnachweis
(EVN) festgelegt. Der Verbraucher
hat einen
Anspruch auf eine nach Einzelverbindungen aufgeschlüsselte
Rechnung,
wenn er diese zuvor bei seinem Anbieter beauftragt hat.
Erstmals gilt dieser Anspruch auch für Datendienste,
wie Internetverbindungen aber auch
SMS. Festgelegt wurden zum einen die
notwendigen Angaben und zum anderen die Form des
Standardnachweises,
die im Wesentlichen innerhalb der nächsten sechs Monate
umzusetzen sind.
Zwingende Angabe ist neben dem Datum und der Rufnummer des
Nutzers auch die
Zielnummer des Telekommunikationsvorgangs. Einzelheiten zur
Neuerung
des Telekommunikationsgesetzes finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s29751.html ,
Einen ausführlichen Kommentar zu den Regelungen können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s29771.html
nachlesen.
Das Service Pack 3 für Windows XP sollte seit
gestern
zum Download bereit stehen: Doch es gibt Kompatibilitätsprobleme
mit dem
Service Pack und einer Unternehmensanwendung namens
Dynamics Retail Management System (RMS).
Daher wurde das automatische Update erst einmal gestoppt.
Microsoft will nun eine Funktion implementieren, die das Service
Pack per Auto-Update
blockieren soll, wenn der Nutzer RMS installiert hat. Erst dann
soll ein Download für die
Allgemeinheit wieder möglich sein. Nähere Informationen erhalten
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s29801.html .
- T-Mobile stellt Relax-XL-Tarife ein, Zweitgerät für iPhone-Kunden
Wie berichtet führt
T-Mobile am
kommenden Montag, 5. Mai, neue Tarife ein. Wie die
Kundenbetreuung der
Telekom-Mobilfunktochter auf Anfrage
mitteilte, werden
die bisherigen
Relax-XL-Angebote im
Rahmen der neuen Tarifstruktur nicht weiterentwickelt.
Stattdessen stellt T-Mobile
die Vermarktung dieser Preismodelle ein. Lediglich
Bestandskunden haben nach
Angaben der Kundenbetreuung weiterhin die Möglichkeit, Relax XL
zu nutzen.
Wie lange man Relax XL noch bekommt und was die Tarife bieten,
lesen Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29776.html .
Ferner ist das Apple iPhone
in der
16-GB-Variante bei T-Mobile wieder
lieferbar.
Naturgemäß interessieren sich neben Neukunden auch
Bestandskunden, die bereits
ein iPhone mit 8 GB Speicherkapazität besitzen, für das neue
Modell.
Ursprünglich sollte es sechs Monate nach Vertragsabschluss
möglich sein, ein
neues iPhone zu kaufen. Dabei sollten die Kunden allerdings
ihren bisherigen
Vertrag durch einen Aufpreis ablösen.
Nun hat die Mobilfunktochter der
Deutschen Telekom
die Bedingungen geändert, wie die Kundenbetreuung auf Anfrage
bestätigte. Alle
Nutzer eines iPhone-Vertrags können nun jederzeit zum regulären
Preis ein zweites
Gerät erwerben. Details zu diesem Angebot erfahren Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29741.html .
- Mit CallYa Comfort 2.0 ab 5 Cent telefonieren, Sicherheitslücke bei Vodafone Prepaid
Vodafone bietet ab sofort einen neuen
Prepaid-Tarif an. Das neue
Preismodell
nennt sich CallYa Comfort 2.0 und ermöglicht
Handy-Telefonate
zu Minutenpreisen ab 5 Cent. Dieser Preis gilt allerdings
nur für
netzinterne Gespräche und auch nur für einen Zeitraum von einem
Monat nach
einer Aufladung des Guthabens um mindestens 15 Euro.
Der Standard-Minutenpreis für Gespräche in alle deutschen
Fest- und
Mobilfunknetze beträgt 29 Cent. Beim bisherigen
CallYa-Comfort-Tarif
lag der
Standardpreis in fremde Handynetze noch bei 59 Cent pro
Minute, während
netzinterne Gespräche und Anrufe ins Festnetz auch beim bisher
aktuellen
Comfort-Preismodell minütlich 29 Cent gekostet hatten. Wie
die
Minutenpreise ins Festnetz nach Guthaben-Aufladungen aussehen und
wie man
auch beim netzinternen SMS-Versand sparen kann, erfahren Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s29805.html .
Unter der Internet-Adresse
gratis-callyakarte.de
bietet die active touch media + marketing GmbH kostenlose
Vodafone-Prepaidkarten an.
Diese werden im Tarif
CallYa OpenEnd Talk & SMS
ausgeliefert und haben drei Euro Startguthaben. Mehrere Leser
erklärten
gegenüber teltarif.de, dass sie eine Prepaidkarte bestellt und
auch erhalten
haben. Dabei werde für das Kundenmenü "Mein Vodafone" auf der
Homepage des Netzbetreibers aber immer wieder das gleiche
Standard-Passwort VODAFONE-CALLYA vergeben. Eine
Sicherheitslücke, die sich offenbar
Betrüger zu Nutze machen. Was durch diese Sicherheitslücke
passieren kann,
lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29786.html .
Die Vodafone-Pressestelle erklärte inzwischen gegenüber
teltarif.de, der
Netzbetreiber prüfe den Sachverhalt. Als erste Maßnahme habe das
Unternehmen
den Versand von SIM-Karten, die über die Bestellseite
www.gratis-callyakarte.de
geordert wurden, bis zur Klärung gestoppt. Darüber hat Vodafone
angekündigt,
alle betroffenen Bestandskunden kurzfristig zu informieren und
die Kunden zu
bitten, ihr Kennwort für den "Mein-Vodafone"-Bereich zu ändern.
Was betroffene
Kunden unternehmen können, berichten wir in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29803.html .
Wie angekündigt hat Vodafone in
der vergangenen
Woche seine neue
Handy-Flatrate für
Gespräche
ins deutsche Festnetz und in alle deutschen Mobilfunknetze
gestartet. Bei der
SuperFlat XL, so
der Name des Tarifs,
sind auch Videotelefonate
inklusive. Mehr
zu den weiteren Features des Angebots finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s29733.html .
- E-Plus plant Daten-Roaming für 50 Cent pro MB
E-Plus plant noch in rechtzeitig vor den
diesjährigen
Sommerferien deutliche Preissenkungen für die mobile
Internet-Nutzung
im Ausland. Wie E-Plus-Chef Thorsten
Dirks ankündigte, soll der
Preis für den Online-Zugang auf 50 Cent je übertragenem
Megabyte sinken. Der neue
Datentarif soll zunächst in
zehn europäischen Ländern
und nur in ausgewählten Netzen gelten. In welchen Ländern und
Netzen das Angebot zunächst
gilt, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29787.html .
Ab 1. Mai gibt es bei Base ein
neues Angebot, das sich
in erster Linie an Partner, beste Freunde und Familienangehörige
richtet. Mit dem
Base-Partner-Angebot können alle Neu- und Bestandskunden zu ihrem
Base-Vertrag eine
bzw. mehrere Partnerkarten hinzubuchen. Der monatliche
Paketpreis der Zweitkarte
liegt bei 10 Euro. Enthalten sind Telefongespräche
innerhalb des E-Plus-Netzes
und zur Mailbox. Inklusive sind bei
dieser Partner-Karte
monatlich 30 Inklusivminuten in alle anderen deutschen
Netze. Wie die weiteren
Konditionen für die Zusatzkarte aussehen, lesen Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29810.html .
- o2: Genion S ohne Handy nicht mehr für Vertragsverlängerer, Internet-to-Go im Test
o2 führte im November 2006 unter anderem
einen grundgebührfreien
Genion-Tarif ein. Der
Tarif erfreute sich
bislang nicht nur bei Neukunden, sondern auch bei
Vertragsverlängerungen einer großen
Beliebtheit. Jetzt jedoch haben Vertragsverlängerer keine
Möglichkeit mehr, den Tarif
mit 0 Euro Grundgebühr zu bekommen. Die o2-Pressestelle
bestätigte auf Anfrage
von teltarif.de, dass Genion S ohne Handy nur noch mit einem
Neuvertrag angeboten wird.
Welche Alternativen sich Kunden, die ihren Vertrag verlängern
wollen, bieten, lesen
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29796.html .
o2 bietet außerdem mit Internet-to-Go eine Plattform für
mobiles Internet
über das Mobiltelefon. Dabei handelt es sich um eine Art Portal,
ähnlich einer
WAP-Startseite mit verschiedenen
Angeboten und Themenbereichen,
welches zwar von jedem Gerät aus über einen speziellen Link
aufgerufen, allerdings
ausschließlich von o2-Kunden mit Laufzeitvertrag personalisiert
werden kann. Wir
haben das Angebot getestet. Über die Ergebnisse berichten wir in
unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s29770.html .
- Aktionen bei den Discountern Tchibo, Blau und simyo
Tchibo hat eine weitere Neukunden-Aktion
für seine
Mobilfunk-Produkte gestartet. Wer sich
ab sofort und bis zum
19. Mai für eine Prepaid-
oder Vertragskarte des
Kaffeerösters entscheidet, erhält die Handy-Flatrate für
Gespräche ins deutsche Festnetz drei Monate
lang kostenlos. Dabei spielt es keine Rolle, ob man sich für ein
SIM-only-Produkt entscheidet, oder auch
ein Handy zum Vertrag oder zur Prepaid-SIM kauft. Die
Tchibo-Handys verfügen allerdings über einen
SIM-Lock und funktionieren nur mit Karten des Kaffeerösters, der
seine Mobilfunk-Tarife im
o2-Netz realisiert.
Regulär kostet die mobile Festnetz-Flatrate 12,95 Euro im
Monat. Die Meldung dazu gibt es unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s29789.html .
Im Fachhandel ist die
Prepaid-Discounter-SIM
von Blau.de derzeit im Rahmen einer Aktion
zusammen mit dem
Nokia 1200 für
49,90 Euro. Dabei verfügt das Handy
über keinen SIM-Lock und kann auch mit anderen Karten genutzt
werden.
simyo bietet sein Starterset im Rahmen
einer Aktion zum dritten Geburtstag
des Discounters derzeit zu Sonderkonditionen an: Wer sich bis zum
31. Mai für den Einstieg beim
E-Plus-Discounter entscheidet, zahlt für die SIM-Karte nur 3
statt der sonst üblichen 9,90 Euro.
Das Startguthaben beträgt ebenfalls drei Euro, so dass die Karte
rechnerisch kostenlos ist. Mehr zu diesen
beiden Aktionen finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s29800.html .
Außerdem gibt es bei simyo eine Aktion für Bestandskunden,
die in die
simyo-Flat wechseln. Diese
bekommen derzeit ein
Bonusguthaben in Höhe von 10 Euro. Details hierzu und zu
einer Aktion des vistream-Resellers
MaxxSim finden Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s29778.html .
Bei Ay Yildiz gibt es jetzt den Prepaid-Tarif AyDE, bei dem für
15 Euro eine Flatrate für Gespräche
ins deutsche Festnetz und zur Ay Yildiz-Community hinzugebucht
werden kann. Details zum neuen
Tarif der E-Plus-Marke finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s29807.html
- Handy-TV-Betreiber MFD stoppt Watcha, DVB-H-Start noch bis zur Fußball-EM?
Der Handy-TV-Betreiber
MFD GmbH wurde
von den Landesmedienanstalten aufgefordert, die Sendelizenzen für
das Handy-TV
im DMB-Modus bis gestern, 30. April,
zurückzugeben.
Somit hat das Unternehmen seit heute keine Lizenzen mehr und muss
folglich die
Übertragung des Dienstes watcha mit sofortiger Wirkung
einstellen.
Seit längerem schon beklagt MFD verschiedene Umstände, die zu
einer
mangelnden kommerziellen Perspektive für mobiles Fernsehen über
die Technologie
DMB führen: Dies seien eine geringe Modellvielfalt auf Seiten der
Endgeräteindustrie, eine mangelnde Akzeptanz seitens der
Marktteilnehmer sowie
die eindeutige Empfehlung der Europäischen Union für die
Technologie
DVB-H. Weitere Informationen und
Hintergründe finden
Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29799.html .
Während Handy-TV über DMB mit Watcha soeben ein erstes Ende
fand, wird
parallel dazu darüber spekuliert, ob das Handy-TV im
DVB-H-Modus in Deutschland noch
rechtzeitig zur
Fußball-Europameisterschaft starten kann. Laut einem Bericht des
Evangelischen
Pressedienstes sagte Rudi Gröger, Präsident des
Plattform-Betreibers
Mobile 3.0, beim
"Medien Dialog
Berlin", es gebe erst in einem Bundesland eine "bestandskräftige
Zulassung".
In fünf weiteren Bundesländern sehe es zwar gut aus, aber bis zur
EM "sei ein
vernünftiges Angebot für viele Nutzer nicht mehr zu realisieren".
Die Gründe
dafür und warum sich das Handy-TV-Konsortium dennoch optimistisch
gibt, lesen
Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29764.html .
- Neue Handys bei Nokia, Asus und LG, der Neonode N2 kommt
Marktführer Nokia stellte in dieser Woche
drei neue Mobiltelefone vor: Das Nokia
6600 fold, das Nokia
6600 slide und das Nokia
3600 slide. Alle drei
Modelle liegen im mittleren Preissegment
und sind in einem schlanken, minimalistischen Design gehalten.
Die beiden 6600-Modelle unterscheiden
sich eigentlich nur in der Bauform, außerdem hat das
Slider-Modell eine etwas besser Kamera. Beide
Handys unterstützen UMTS. Beim Nokia 3600 slide handelt es sich
um ein ergonomisch geformtes
GSM-Gerät. Einzelheiten zu allen drei Handys finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s29777.html .
Mit dem P527 bringt
Asus ein weiteres
GPS-Smartphone auf den Markt.
Das Quadband-Handy
unterstützt GSM und EDGE und
WLAN. Weitere Informationen zu diesem
Gerät gibt es unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s29747.html .
Auch LG stellte mit dem
LG Secret ein neues Handy
seiner
Black-Label-Reihe vor. Unter der glatten Oberfläche verbirgt das
Secret eine 5-Megapixel-Kamera und
HSDPA-Technik. Mehr zum
neuen Edelhandy von LG
erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s29736.html
Mehr als ein Jahr nach der Vorstellung des Gerätes kommt das
kleine N2 des
schwedischen Anbieters
Neonode auf den deutschen
Markt.
Das N2 soll "ab Mai" exklusiv bei
my-eXtra erhältlich sein.
Die Meldung dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s29781.html .
- Skype gibt es jetzt auch für Java-Handys
Der Internet-Telefonie-Anbieter
Skype will seine Präsenz weiter ausbauen.
Nachdem der Service bereits auf
Windows-Mobile
-Smartphones
funktioniert, gibt es nun auch eine Beta-Version der
Skype-Software für
Handys mit Java-Unterstützung.
Damit kann Skype nun auf rund 50 verschiedenen
Mobiltelefonen
genutzt werden. Aktuell werden Handys von
Nokia,
Motorola,
Samsung und
Sony Ericsson unterstützt.
Was der mobile Skype-Client kann und wie man ihn bekommt,
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29746.html.html .
Wir wollten wissen, wie gut die Software funktioniert und
installierten
daher die Version für das
Nokia N95.
Wie sich die Software installieren ließ
und welche Erfahrungen wir mit dem Tool gemacht haben, berichten
wir in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29768.html .
.
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