Newsletter 16/08 vom 17.04.2008
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 17.04.2008 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Ratgeber: Mögliche Alternativen zum Festnetzanschluss von T-Home
  2. Flatrate-Sterben: Warum ist der Flatrate-Markt so unberechenbar?
  3. Neue Telefon-Tarife bei der Deutschen Telekom
  4. Call by Call: 01021 schafft Sekundentakt ab, bleibt aber günstig
  5. Kompromiss bei Online-Durchsuchungen, Änderungen beim Urheberrecht
  6. Vorsicht Kostenfalle: Teure SMS-Chats und Online-Communities
  7. Tchibo mit kostenlosem Nokia-Handy, simply mit kostenloser Handy-Flatrate
  8. Vodafone mit E-Mail-Flatrate, debitel-Wochenend-Flatrate 2 Jahre lang gratis
  9. Billiger, vielseitiger, schneller - die neuen Handys und weiter Hardware-News
  1. Ratgeber: Mögliche Alternativen zum Festnetzanschluss von T-Home

    Im Rahmen des Themenmonats "Telefon- und Internet-Anschlüsse im Festnetz" gehen wir im aktuellen Ratgeber der Frage nach, inwieweit sich ein Anschluss von T-Home im Vergleich zu überregional verfügbaren, alternativen Anbietern behaupten kann. Unter die Lupe genommen werden dabei vor allem die Angebote von Versatel, HanseNet, Arcor und Kabel Deutschland.

    Gibt es für den analogen Standardanschluss CallPlus der Deutschen Telekom eine Alternative? Und wie sieht es bei den Komplettpaketen aus Festnetz- und Internet-Anschluss aus? Wer die Nase vorn hat, lesen Sie unter http://www.teltarif.de/alternativen-zu-t-home .

  2. Flatrate-Sterben: Warum ist der Flatrate-Markt so unberechenbar?

    Derzeit machen verschiedene Meldungen die Runde, dass einige Telekommunikations-Anbieter Flatrate-Kunden kündigen, die ihren Pauschaltarif sehr intensiv nutzen. Dabei sind ganz unterschiedliche Anbieter und Tarife in Festnetz und Mobilfunk betroffen. teltarif hat sich genauer angesehen, was im Einzelnen dahinter steckt und wie betroffene Kunden auf die Kündigung vom Anbieter reagieren können. Welche Angebote betroffen sind und warum der Flatratemarkt so unberechenbar ist, können Sie in unserem Hintergrundartikel unter der URL http://www.teltarif.de/flatrate-sterben lesen.

    Das Thema "Plötzliche Flatrate-Kündigungen" wird auch in unserem Forum unter http://www.teltarif.de/forum/ und auf unserer neuen Kommunikationsplattform Frei Sprechen unter http://www.teltarif.de/frei-sprechen/ intensiv diskutiert:

    Teilen auch Sie uns und anderen Lesern Ihre Erfahrungen und Meinungen zu diesem Thema mit. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag in Frei Sprechen oder in unserem Forum.

  3. Neue Telefon-Tarife bei der Deutschen Telekom

    Zum 19. Mai wird die Deutsche Telekom ihre Tarife überarbeiten. Das betrifft vor allem die reinen Telefonanschlüsse ohne DSL. Aber auch im Call&Surf-Programm, den Tarifen mit einem DSL-Anschluss, gibt es Änderungen. Die Ortsnetz-Flatrate XXL Local wird ab 19. Mai nicht mehr angeboten. Die Deutschland-Flatrate XXL Fulltime bekommt mit Call Comfort einen zum übrigen Portfolio passenden Namen und wird günstiger. Statt wie bisher 35,95 Euro bei einem Analog-Anschluss werden künftig 29,95 Euro für einen Analog-Anschluss berechnet. Neu ist auch, dass dann in den neuen Tarifen kein Zuschlag mehr für Gespräche in die Netze von Alternativanbietern wie Versatel, HanseNet oder NetCologne berechnet wird. Bislang wird hier für Telefonate ein Zuschlag von 0,21 Cent pro Minute berechnet. Im Tarif CallPlus gilt dieser Zuschlag weiterhin.

    Weitere Neuerungen: Einen Anschluss auf Rechnung gibt es nicht mehr, die Teilnahme am Lastschriftverfahren wird obligatorisch. Auslandsgespräche sind fortan schon ab 2,9 Cent pro Minute möglich. Zudem gibt es eine Änderung bei der Option Festnetz zu Mobilfunk: Sie ermöglicht künftig, Gespräche in alle deutschen Mobilfunknetze für 12,9 Cent pro Minute. Bislang kosteten Gespräche zu E-Plus und o2 mehr. Der Mindestumsatz von 4 Euro pro Monat bleibt unverändert. Was sich sonst noch ändert, erfahren Sie in einer aktuellen Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s29595.html 

    Bestandskunden können in vielen Fällen nicht von den neuen Tarifen profitieren. Welche Bestandskunden wechseln können und was es dabei zu beachten gilt, erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s29644.html .

    Andere Anbieter sind vor allem was Doppel-Flatrates für Telefonie und DSL angeht günstiger als die Telekom. Sie setzen momentan vor allem auf die Vermarktung einer zusätzlichen Mobilfunkflatrate. Entsprechende Promotion-Angebote haben aktuell Arcor und Versatel im Programm. Details zur Arcor-Promotion bekommen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s29631.html , Informationen zu Versatel unter http://www.teltarif.de/s/s29612.html .

  4. Call by Call: 01021 schafft Sekundentakt ab, bleibt aber günstig

    Einmal mehr hat sich ein Telefonanbieter vom kundenfreundlichen Sekundentakt verabschiedet. IN-telegence, Betreiber der Netzkennzahl 01021, bietet seine Tarife nun unter der Marke YooCall an. Diese Reform ging einher mit neuen Tarifen und einer neuen Taktung. Statt im Sekundentakt mit 2,5 Cent Verbindungsentgelt wird nun im Minutentakt abgerechnet. Nur Verbindungen zum Mobilfunk werden im 30-Sekunden-Takt abgerechnet, was bei Minutenpreisen von 11,5 bis 12,9 Cent pro Minute je nach Zielnetz kein uninteressanter Tarif sein kann. YooCall hat eine Tarifansage und verspricht günstige Tarife. Damit könnte sich die 01021 trotz abgeschafftem Sekundentakt zu einer interessanten Alternative zu Minutentakt-Anbietern entwickeln - vor allem wenn einige Gespräche kürzer sind.

    Wer ein Gespräch innerhalb des eigenen Ortsnetzes führen möchte, der kann dieses tagsüber über die 01079 für bis zu 1,79 Cent pro Minute mit Tarifansage machen. Ferngespräche zur gleichen Zeit können über die 01056, 01052 oder 01097 geführt werden. Beide Anbieter haben eine Tarifansage und berechnen maximal 1,99 Cent pro Minute. Wer nach 19 Uhr und am Wochenende ein Gespräch ins Festnetz führen möchte, der kann die 01013 von Tele2 nutzen. Das Unternehmen garantiert einen Maximalpreis von 0,98 Cent pro Minute.

    Alle weiteren Gesprächspreise - auch kurzfristig geltende Aktionstarife - bekommen Sie wie immer in unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner . Tarif-Konstante Anbieter finden Sie auch über unser Tarifsiegel. Diese Woche haben wir die Siegel für das 1. Quartal dieses Jahres verlieren. Wer das Siegel gewonnen hat, erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/tarifsiegel .

  5. Kompromiss bei Online-Durchsuchungen, Änderungen beim Urheberrecht

    Nach monatelangem Ringen haben sich Innenminister Schäuble (CDU) und Bundesjustizministerin Zypris (SPD) auf den umstrittenen Gesetzentwurf zur Online-Durchsuchung geeinigt. Der letzte strittige Punkt, das Eindringen in die Wohnung von Verdächtigen, um eine Online-Durchsuchung zu ermöglichen, ist auf Wunsch der SPD nicht in dem Gesetzentwurf aufgeführt. Das Bundesverfassungsgericht hatte Ende Februar entschieden, dass Computer von Verdächtigen mit Spionageprogrammen ausgeforscht werden dürfen - allerdings nur dann, wenn "überragend wichtige Rechtsgüter" wie Menschenleben oder der Bestand des Staates konkret gefährdet sind. Die dazu benötigte Software werde bereits beim BKA entwickelt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s29639.html .

    Da Deutschland diese Software aber auch von anderen Ländern, die bereits Online-Durchsuchungen machen, bekommen könnte, könnte jederzeit mit den Durchsuchungen angefangen werden, sobald das Gesetzgebungsverfahren abgeschlossen sei. Nicht auszuschließen sei, dass dann auch Daten von internetfähigen Mobiltelefonen wie Blackberry, PDA oder iPhone erfasst werden könnten. Unter http://www.teltarif.de/s/s29611.html finden Sie die komplette Meldung.

    Das Parlament hat einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der die Interessen der Rechteinhaber gegen Produktpiraten im Internet stärkt. Nicht nur die Opposition, auch die deutsche Musikindustrie hat die vom Bundestag beschlossenen Änderungen am Urheberrecht kritisiert. Das Gesetz werfe mehr Fragen auf als es beantwortet, da die entscheidenden Passagen zu schwammig formuliert seien.

    Das Gesetz ermöglicht Inhabern von Urheberrechten - zum Beispiel Musik-Verlagen -, direkt beim Internet-Provider die Identität von Musikpiraten zu erfragen. Die Herausgabe der Daten ist an einen richterlichen Vorbehalt geknüpft. Weitere Informationen hierzu lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s29590.html . Der Frage was mit Nutzern von Tauschbörsen passiert, die geschützte Musiktitel im Internet tausche, geht auch unser Editorial nach. Den vollständigen Text "Was machen mit Tauschbörsen-Sündern?" finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s29608.html .

  6. Vorsicht Kostenfalle: Teure SMS-Chats und Online-Communities

    Verbraucherschützer warnen vor neuen Abo-Fallen per Telefon: Zum einen behaupten Bandansagen, dass ein Nachbar eine wichtige Nachricht hinterlegt habe. Wer diese unter http://www.nachbarschaftspost.com/ abholen möchte, schließe mit der Angabe seiner persönlichen Daten einen Zwei-Jahres-Vertrag über die Mitgliedschaft in der Community ab. Mit monatlich 9 Euro kostet diese Mitgliedschaft insgesamt 216 Euro. Warum Sie so einen Vertrag wegen arglistiger Täuschung anfechten sollten, lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s29593.html .

    In anderen Fällen wird davor gewarnt auf SMS mit dem Inhalt "KATI" zu antworten. Hier handle es sich um den Versuch, Handynutzer in einen teuren SMS-Chat zu locken. Das Paket von 70 SMS wird mit je 85 Cent abgerechnet. Geben die Kunden dann auch noch ihre Adresse heraus, flattert kurze Zeit später eine Rechnung des Anbieters Server-Tel [Link auf http://www.server-tel.de/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] über 59 Euro ins Haus. Auch hier sollen sich Betroffene nicht einschüchtern lassen. Mehr zu diesem Thema lesen Sie bei uns unter http://www.teltarif.de/s/s29618.html .

    Wie in bereits berichtet muss ein Kunde, der über die 01075 des Anbieters 01075 Telecom in die Schweiz telefoniert hatte, für das sechs Minuten und vier Sekunden dauernde Gespräch nur 3,85 Euro und nicht aber 241,32 Euro zahlen. Dies wurde jetzt vom Landgericht Wiesbaden bestätigt. Mehr dazu lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s29584.html .

  7. Tchibo mit kostenlosem Nokia-Handy, simply mit kostenloser Handy-Flatrate

    Tchibo hat sich eine weitere Aktion einfallen lassen, um Neukunden für seine Mobilfunk-Angebote zu gewinnen. Wer bis 28. April einen Vertrag im Komfort-Tarif abschließt, erhält ein Kompakt-Handy ohne Aufpreis dazu. Bei dem Gerät handelt es sich nach Tchibo-Angaben um das Nokia 1200. Allerdings funktionieren bei Tchibo erworbene Handys nur mit SIM-Karten des Kaffeerösters. Erst nach zwei Jahren kann der Provider-Lock kostenlos aufgehoben werden. Welche Kosten für das vorzeitige Entsperren anfallen und alle weiteren Informationen zur Tchibo-Aktion lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s29566.html .

    simply hat seine aktuellen Neukunden-Aktionen bis zum Monatsende verlängert. Wer sich bis zum 30. April für einen der beiden aktuell vermarkteten Tarife des Drillisch-Discounters entscheidet, erhält sein Starterset für 4,95 Euro anstelle der sonst üblichen 9,95 Euro. Kunden, die sich für den Tarif simply partner entscheiden, können drei Monate lang kostenlos und unverbindlich die Handy-Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz nutzen, die normalerweise 12,95 Euro im Monat kostet. Welchen Bonus es für den Tarif simply easy gibt, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s29649.html .

    Mobilfunkkunden von Viva Mobil telefonieren ab sofort zu geänderten Konditionen. Dabei kosten die Gesprächsminute und die SMS zu anderen Kunden des Viva-Prepaidtarifs jetzt nur noch 4 statt bisher 5 Cent. Die SMS in andere Netze wird ab sofort für 8 statt bisher 9 Cent angeboten, während Telefonate in andere Netze mit einem Minutenpreis von 18 Cent zu Buche schlagen. Bisher wurden minütlich 25 Cent vom Guthaben auf der Prepaidkarte abgezogen. Weiterhin kostenlos ist die Abfrage der Mailbox. Dennoch bedeutet der neue Tarif nicht immer eine Preissenkung. Warum das so ist, lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s29625.html .

    Der vistream-Discounter solomo senkt ab sofort seinen Endkundenpreis in die deutschen Mobilfunknetze von 14 auf 12 Cent pro Minute. Dabei wird nur die erste Minute vollständig abgerechnet. Ab der zweiten Minute erfolgt die Abrechnung sekundengenau. Die übrigen Preise bleiben unverändert. Details zum solomo-Tarif finden Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s29594.html .

    klarmobil hat einige VIP-Optionen für Kunden eingerichtet, mit denen sie unter anderem die Kundenbetreuung ohne Aufpreis anrufen können, während der Hotline-Anruf normalerweise mit 99 Cent pro Minute zu Buche schlägt. Damit ist nicht nur das Gespräch mit der Kundenbetreuung abgedeckt. Auch Tarifwechsel, die Einrichtung von Tarif-Optionen und die Einrichtung der Papierrechnung sind im VIP-Paket Classic inklusive. Wie man VIP-Kunde wird, was es kostet und wie man als VIP-Kunde zusätzlich Freiminuten oder Frei-SMS bekommt, lesen Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s29585.html .

  8. Vodafone mit E-Mail-Flatrate, debitel-Wochenend-Flatrate 2 Jahre lang gratis

    Wie auf der CeBIT angekündigt, bietet Vodafone ab sofort auch unabhängig von seiner Vodafone live! Internet Flat den Versand und Empfang von E-Mails zum Pauschalpreis an. Die Vodafone live! E-MailFlat, wie sich das Angebot nennt, kostet 5 Euro monatlich und ist damit etwas teurer als die E-Mail-Flatrate von T-Mobile, die von den Kunden zum Monatspreis von 3,95 Euro gebucht werden kann.

    Dafür erhalten die Kunden mit der Flatrate auch gleich einen Pushdienst, mit dem die eingehende elektronische Post automatisch auf das Handy übertragen wird. Mit Pushdienst würde der Service von T-Mobile monatlich 9,95 Euro kosten und wäre damit fast doppelt so teuer wie das neue Angebot von Vodafone. Wie der neue Vodafone-Dienst funktioniert und welches Angebot für mobile Internet-Fans es bei dem Düsseldorfer Netzbetreiber derzeit noch gibt, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s29623.html .

    debitel bietet Neukunden noch bis zum 30. April die Möglichkeit, zwei Jahre lang eine Wochenend-Flatrate ohne Aufpreis zu bekommen. Wie der Service-Provider mitteilte, gilt das Angebot für Kunden, die sich für einen Vertrag im o2-Netz entscheiden und dort die Zuhause-, Einfach- oder Vario-Tarife wählen. Welche Handys der Provider im Rahmen der Aktion anbietet, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s29619.html .

  9. Billiger, vielseitiger, schneller - die neuen Handys und weiter Hardware-News

    Der Handy-Knaller dieser Woche war keine hochgezüchtete eierlegende Wollmilchsau, sondern ein Billigst-Phone aus den USA, das umgerechnet gerade einmal 13 Euro kostet: Das Hop1900 von Hop-On. Bei diesem handelt es sich um ein einfaches CDMA-Handy, das zwar eine Handytastatur plus eine Notruftaste, aber kein Display hat. Dieses soll demnächst in einer GSM-Version auch nach Europa kommen. Einzelheiten zu diesem Gerät finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s29615.html .

    Es wurden allerdings auch "normale" neue Handys vorgestellt, beispielsweise das Nokia 6212 classic. Bei diesem Modell handelt es sich um ein UMTS-Telefon mit NFC-Technik. Mit der NFC-Technologie kann man durch einfaches Berühren auf Dienste und Informationen zugreifen oder ein Ticket kaufen. Die vollständige Meldung zu diesem Handy finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s29628.html .

    Der Hersteller Samsung hat mit dem SCH-M470 erstmals ein Handy vorgestellt, das neben HSDPA auch die HSUPA-Norm unterstützt, mit der schnellere Uploads bei der mobilen Internet-Nutzung möglich sind. Dieses Mobiltelefon ist vorerst nur in Südkorea erhältlich und ermöglicht die mobile Internet-Nutzung mit bis zu 7,2 MBit/s im Downstream sowie bis zu 2 MBit/s im Upstream. Weitere Einzelheiten zum M470 erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s29569.html .

    Nur wenige Wochen nach Markteinführung des iPhones mit 16 GB Speicherplatz konnte T-Mobile das Telefon nicht mehr liefern. Inzwischen ist das Gerät wieder lieferbar. Der Verkaufspreis liegt unverändert bei 499 Euro - unabhängig davon, für welchen Tarif sich der Kunde entscheidet. Das 8-GB-Modell wird dagegen zu Preisen zwischen 99 und 249 Euro verkauft. Weitere Informationen rund um das Apple-Handy gibt es unter http://www.teltarif.de/s/s29620.html .

    In Österreich gibt es nun ein erstes UMTS/HSDPA-Modem, das zusätzlich über ein Empfangsmodul für das terrestrische Digitalfernsehen DVB-T verfügt. Das Gerät wird von Huawei produziert und hat die Bezeichnung DVB-T-Modem E510. Es wird an den USB-Port eines Notebooks oder Desktop-PCs angeschlossen. Mehr zu diesem Gerät erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s29605.html .

    Der Asus EeePC ist heiß begehrt und schwer erhältlich. Erst in den letzten Tagen hat sich die Situation etwas entspannt. Allerdings liefert Asus das Mini-Laptop mit Linux-Betriebssystem jetzt mit einem schwächeren Akku als bisher aus. Durch die geringere Kapazität verlieren die Kunden rund 45 Minuten Betriebszeit. Als Grund für den Wechsel des Herstellers auf den schwächeren Akku sind Lieferengpässe beim bisherigen Modell. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s29629.html . Außerdem gibt es Neuigkeiten zum Folgemodell EeePC 900, das nun mit 20 GB Speicherplatz kommen soll. Mehr dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s29643.html .

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