- Vorzeitige Kündigung des Telefon- oder Internetvertrags
"Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht doch was
Besseres findet." Auch im
Telekommunikationsbereich sollte man diesen Spruch durchaus im
Hinterkopf behalten: Wenn man
erst einmal einen Vertrag mit einem Telekommunikationsanbieter
unterschrieben hat, ist es in
vielen Fällen nicht so einfach, ihn wieder loszuwerden. Denn wie
bei jedem anderen Vertrag gilt
auch bei Telefon- und Internetverträgen, der Grundsatz, dass ein
solcher einzuhalten ist - auch
über die lange Laufzeit von 24 Monaten. Einige Anbieter
lassen aber auch eine vorzeitige
Kündigung aus "wichtigem Grund" zu - doch welcher Grund so
wichtig ist, dass ein Anbieter seine
Kalkulation über den Haufen wirft, ist Verhandlungssache. Welche
Gründe das sein können und was
Sie bei einer vorzeitigen Kündigung beachten sollten, erfahren
Sie in unserem Themenmonatsartikel unter
http://www.teltarif.de/vorzeitige-vertragskuendigung
- Aktuelle Call-by-Call-Tarife im Überblick
Nach wie vor sind Festnetzgespräche über
Call-by-Call-Anbieter
günstig -
vorausgesetzt, man nimmt die richtigen Anbieter. Dabei zeigt
sich, dass
die Anbieter, die wir in unseren Newslettern erwähnen, zumeist
deutlich
konstanter sind, als jene Anbieter auf Platz 1 im
Tarifrechner.
Wer ein Gespräch innerhalb des eigenen Ortsnetzes führen
möchte,
der kann dieses tagsüber über die 01079
für maximal 1,79 Cent pro Minute
mit Tarifansage machen. Ferngespräche zur gleichen Zeit können
über die 01056 oder
01097
geführt werden. Beide Anbieter haben eine Tarifansage
und berechnen maximal 1,99 Cent pro Minute. Günstig aber
ohne Ansage ist auch die
01047 mit 1,7 Cent pro Minute..
Wer nach 19 Uhr und am Wochenende ein Gespräch ins
Festnetz führen möchte,
der kann die 01013 von Tele2 nutzen. Das
Unternehmen garantiert einen
Maximalpreis von 0,98 Cent pro Minute. Andere Anbieter wie
Arcor (01070)
unterbieten diesen Tarif zeitweilig.
Wer ein Handy anrufen will, der sollte aktuell die
010017, die
01054
oder die 010040 nutzen. Alle Anbieter haben
eine Tarifansage und
berechnen maximal 9,3 Cent pro Minute. Alle weiteren
Call-by-Call-Tarife
erfahren Sie wie immer in unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
- DSL ohne Festnetz-Telefonanschluss im Preisvergleich
Der Monatsanfang hatte es in sich, gleich mehrere
Breitband-Anbieter haben neue
Internetzugangsangebote auf den Markt gebracht - allen voran die
Anbieter von
entbündelten DSL-Anschlüssen. Zwei
Beispiele:
Der zweitgrößte deutsche DSL-Anbieter
1&1
hat neue
DSL-Flatrate-Pakete
für
diejenigen Kunden eingeführt, die nicht gleich ein Komplettpaket
mit drei oder vier
einzelnen Flatrate-Tarifen für rund 30 Euro im Monat
bezahlen wollen.
Und Strato hat den Grundpreis für sein
DSL3+ genanntes
Doppel-Flatrate-Paket
auf
24,95 Euro im Monat gesenkt.
Höchste Zeit für einen neuen DSL-Preisvergleich, finden wir.
Dabei haben
wir festgestellt, dass gemessen an den monatlichen Grundkosten
Lidl Komplett 1000
das preisgünstigste Angebot darstellt - und dass der Grundpreis
nicht alles bei der
Tarifwahl ist. Die detaillierten Ergebnisse unseres
Tarifvergleichs ausgewählter
DSL-only-Angebote erfahren Sie in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s29563.html .
Auch der Internetprovider AC11 bietet
ab sofort
entbündeltes DSL sowie zwei Anschlüsse für Internet-Telefonie
(VoIP), die mit
jedem DSL-Zugang genutzt werden können, an. Zur Auswahl stehen
drei
DSL-Anschlusspakete mit einem 1-GB-Volumentarif fürs Surfen,
einer
Surf-Flatrate und einer Doppel-Flatrate fürs Internetsurfen und
Telefonieren ins
deutsche Festnetz. Die monatlichen Grundpreise für die
Anschlusspakete mit
jeweils einer Datenrate von bis zu 16 MBit/s im Downstream
liegen
zwischen 24,99 Euro und 34,99 Euro. Das
DSL-Flatrate-Bündel
kostet 29,99 Euro im Monat. In allen drei Fällen kommt ein
einmaliges
Einrichtungsentgelt in Höhe von 59,99 Euro hinzu. Mehr dazu
lesen Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s29490.html .
In Kürze erhältlich ist der von
StarDSL angekündigte
Breitband-Zugang
via Satellit mit einer
Downstream-Rate von bis zu 2 MBit/s. Das Anschlusspaket mit
Surf-Flatrate
kostet 89,95 Euro im
Monat, eine
einmalige Bereitstellungsgebühr berechnet StarDSL nicht. Die
Hardware kann für
einmalig 299 Euro beim Anbieter gekauft oder für
9,95 Euro pro Monat
über die zweijährige Mindestvertragslaufzeit gemietet werden.
Nähere Informationen
zu dem Angebot erhalten Sie über unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29503.html .
- Patchday bei Microsoft
Wie bereits angekündigt,
behebt Microsoft mit acht
Patches
diverse Sicherheitslücken im Windows-Betriebssystem und im
Office-Paket.
Fünf Updates stuft Microsoft dabei als kritisch ein, drei
erhalten die Kategorisierung
wichtig.
In den Security Bulletins MS08-023
und MS08-024
werden Updates behandelt, die Schwachstellen im
Internet Explorers betreffen. Hier
sind laut Bulletin
alle Versionen betroffen.
Mit dem jetzt veröffentlichten Patch soll verhindert werden, dass
schädlicher Code in den
eigenen Computer eindringt.
Unter den drei als wichtig eingestuften Updates richtet sich
eins auch an den Windows-Kernel.
Der Kernel aller Windows-Versionen lässt es zu, dass Angreifer in
einem verwundbaren System Daten speichern,
Dateien ändern und sogar eigene Benutzerkonten erstellen können.
Damit wäre es ihm möglich die volle
Kontrolle über einen fremden Computer zu erlangen. Nicht
betroffen sind laut Bulletin lediglich die
Clients von Vista mit
Service Pack 1 und
Server 2008.
Weiteres zum April-Patchday und die genauen Download-Adressen lesen Sie unter
www.teltarif.de/s/s29553.html .
- Verbraucherschutz: Münchener Anwältin setzt Surfer mit Rechnung unter Druck
Das Thema ungerechtfertigte Forderungen für die angebliche
Nutzung von
Internet-Diensten bleibt weiterhin aktuell: Zurzeit erhalten
Verbraucher in
Baden-Württemberg massenhaft Mahnungen von der Anwältin Katja
Günther aus
München. Darin fordert sie Verbraucher auf, innerhalb von zehn
Tagen die Rechnung
eines Internetanbieters zu begleichen. Begründet wird die
Forderung mit einem
nicht bezahlten Dienstleistungsvertrag im Internet. Zusätzlicher
Druck wird
in dem Schreiben durch einen Hinweis auf einen möglichen Eintrag
bei der
Schufa ausgeübt. Die Verbraucherzentrale rät, sich durch die
Mahnung nicht
einschüchtern zu lassen und sich zu wehren. Wie Sie sich
wehren können und wie Sie reagieren sollten, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s29550.html .
Das Landgericht Essen hat entschieden, dass eine Essener
Firma namens Verbraucherschutzhilfe
nicht telefonisch für einen Schutz
gegen unerwünschte Telefonwerbung werben darf. Die Firma hatte
demnach ab dem vergangenen
Sommer reihenweise Telefonkunden angerufen und ihnen angeboten,
sie künftig vor ungewollter
Telefonwerbung zu schützen. Dafür sollten die Verbraucher
39,95 Euro zahlen. Werbeanrufe
sind nur bei ausdrücklicher Einwilligung durch den Verbraucher
zulässig. Nach einem Urteil
des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2000 muss diese Erlaubnis
schon vor dem Anruf vorliegen,
darf also nicht erst zu Beginn des Gesprächs eingeholt werden.
Oft geben Verbraucher aber
unwissentlich etwa bei Preisausschreiben oder im Internet eine
solche Einwilligung ab.
Sie können diese jedoch jederzeit widerrufen.
Ein weiteres Urteil dieser Woche betrifft die
Bundesnetzagentur. Sie darf die Preise für
die Terminierung in die Mobilfunknetze regulieren. Das hat das
Bundesverwaltungsgericht
entschieden. Gegen die Preisvorgaben durch die Bundesnetzagentur
hatten alle vier
Anbieter T-Mobile, Vodafone, E-Plus und o2 geklagt und
scheiterten jetzt in der letzten
Instanz. Alle Details zu der Regulierung und dem Urteil erfahren
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s29489.html .
- T-Mobile: Neue Datenoptionen und Apple iPhone ab 99 Euro
Wie geplant bietet
T-Mobile
seit Montag neue Datentarife zur
Nutzung
direkt auf dem Handy-Display
oder mit dem
Notebook an. Standard-Tarif ist dabei weiter der
web'n'walk Starter,
bei
dem jede Online-Minute unabhängig vom übertragenen Datenvolumen
9 Cent
kostet. Neu ist unter anderem die
web'n'walk HandyFlat, die je
nachdem, welchen Sprachtarif der Kunde nutzt, 9,95 oder
14,95 Euro
monatliche Grundgebühr kostet.
Ebenfalls verfügbar ist nun die
Flatrate
zur mobilen Internet-Nutzung am Notebook.
Zu
welchem Preis diese angeboten wird, welche Features der Tarif
bietet und
wo man mit Einschränkungen leben muss, lesen Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29530.html .
Das Apple iPhone gibt es
bei T-Mobile
jetzt deutlich günstiger. Die 8-GB-Variante des
Multimedia-Handys ist mit
Vertrag zu Preisen zwischen 99 und 249 Euro zu bekommen.
Ferner hat
T-Mobile einen Einsteiger-Tarif eingeführt, mit dem das iPhone
schon zu
monatlichen Grundkosten von 29 Euro genutzt werden kann.
Details zu
den neuen Anschaffungskosten für das iPhone und zum neuen Tarif
erfahren
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29495.html .
Offiziell sehen die Tarifbestimmungen von T-Mobile vor, dass
die
Kunden jederzeit in einen größeren Tarif, aber erst sechs Monate
nach
Vertragsabschluss in ein kleineres Preismodell wechseln können.
Somit
hätten die ersten Kunden, die sich schon im vergangenen November
für das
iPhone entschieden haben, die Möglichkeit, in den neuen
Complete-S-Tarif zu
wechseln.
Es könnte sich jedoch lohnen, schon jetzt bei der Kundenbetreuung
anzufragen,
ob eine Umstellung möglich ist. Erste Kunden hatten bereits
Erfolg und
telefonieren nun im Tarif Complete S. Welchen Kunden
T-Mobile den Wechsel
jedoch verwehrt, erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s29552.html .
- Vodafone: Navigation per Handy ab 5 Euro monatlich
Vodafone hat seine bisherigen
Navigations-Angebote durch zwei
neue Tarife abgelöst, die ab sofort vermarktet werden. Dabei
kostet
die NaviFlat für Deutschland, Österreich und die Schweiz pauschal
5 Euro im Monat. Für 9,95 Euro im Monat gibt es die
NaviFlat
Europa. Diese kann in den Vodafone-Netzen in Deutschland,
Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande,
Portugal und Spanien sowie einigen weiteren Partnernetzen genutzt
werden. Mit welchen Endgeräten die Handy-Navigation nutzbar ist
und welche Aktionen Vodafone gestartet hat, um Kunden für den
Dienst
zu gewinnen, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29493.html .
- Kündigungen bei der Internet-Flat von Base, E-Plus übernimmt 50 Tchibo-Shops
Für alle, die häufiger mobil ins Internet
möchten,
empfiehlt sich normalerweise die Buchung einer entsprechenden
Flatrate. Doch wie flat eine
solche Flatrate
dann tatsächlich ist, zeigt sich erst, wenn man das Angebot
tatsächlich
entsprechend nutzt. So klagen beispielsweise Nutzer des
Angebotes von
Moobicent
darüber, dass
die Übertragungsgeschwindigkeit bei stärkerer Nutzung gedrosselt
wird. Nun
trifft es einzelne Nutzer der Internet-Flatrate von
Base
noch härter. In den letzten Tagen berichten Nutzer davon, dass
ihnen der
Netzbetreiber den Vertrag vorzeitig gekündigt hat. Einzelheiten
hierzu
lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29514.html .
In einem Gespräch mit teltarif.de bestätigte
E-Plus
die Kündigungen. Dabei machte das Unternehmen keine Angaben
dazu, wie viele
Kunden aus welchen Gründen vorzeitig gekündigt wurden. E-Plus
beruft sich
bei den Kündigungen auf seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen,
gegen die
die betroffenen Kunden verstoßen hätten. Eine Willkür bei den
Kündigungen
habe es nicht gegeben. Welche Auffälligkeiten es bei den
Kündigungen gab
und welche Alternativen es für betroffene Kunden gibt, erfahren
Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29536.html .
Die Produkte von E-Plus und Base sind künftig in weiteren
Shops zu
bekommen. Die E-Plus-Gruppe mietet zu diesem Zweck rund
50 Ladenlokale
von Tchibo an. Der Großteil dieser
Verkaufsflächen
soll als Partnershops genutzt werden. Weitere rund
20 Filialen werden
zu Multi-Network-Shops für die Mobilfunkhändler-Tochter
SMS Michel umgebaut. Ab wann
die neuen
Verkaufsflächen umgebaut werden, berichten wir unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s29538.html .
Wie berichtet bieten E-Plus und
Base den
Kunden seit Anfang März standardmäßig nur noch die
Online-Rechnung an.
Wer seine Rechnung nach wie vor auf Papier und per Post
zugestellt haben
möchte, zahlt dafür jeweils einen Euro extra. Bestandskunden
blieben von
der Umstellung bislang verschont, doch bei Vertragsverlängerungen
ist nun
ebenfalls die Rechnungsstellung per Internet Standard.
Wie E-Plus gegenüber dem Fachhandel mitteilte, darf kein
Tarifwechsel
vorgenommen werden, um die Rechnung per Post weiterhin kostenlos
zugestellt
zu bekommen. Wer an der bisherigen Rechnungsstellung festhalten
möchte,
sollte den Händler bei der Vertragsverlängerung in jedem Fall
darauf
hinweisen, so dass dies entsprechend vermerkt wird. Weitere
Details
hierzu finden Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s29523.html .
- o2: Wechsel in kleinere Tarife kostet 50 Euro
Zu Monatsbeginn hat o2 die Bedingungen für
Tarifwechsel von Kunden mit einem Laufzeitvertrag geändert.
Wechsel in höherwertige Preismodelle sind jederzeit möglich,
während der Münchner Mobilfunk-Netzbetreiber die Umstellung
in kleinere Preismodelle nach der aktuellen Regelung erst sechs
Monate nach Vertragsabschluss ermöglicht.
Während Umstellungen in größere Preismodelle kostenfrei
sind, berechnet o2 pauschal 50 Euro für den Wechsel in
einen kleineren Tarif. Dabei sind nach o2-Angaben auch Wechsel
"von ganz oben nach ganz unten" möglich, ohne dass sich an der
Mindestvertragslaufzeit etwas ändert. Welche Tarifwechsel
ausgeschlossen sind und weitere Einzelheiten erfahren Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29517.html .
- Mobilfunk-Discounter werben Kunden mit Rabatt-Aktionen
Der Online-Händler
eteleon
bietet für
59,95 Euro pro Monat eine
Handy-Flatrate für
Gespräche ins deutsche Festnetz und in alle nationalen
Mobilfunknetze an.
Eigentlich bucht der Kunde den
Max-L-Tarif ohne
Handy im
T-Mobile-Netz, der von
debitel für monatlich
79,95 Euro angeboten wird.
Die Differenz von 20 Euro pro Monat will der Händler
seinen Kunden
im zweiten Monat der zweijährigen Vertragslaufzeit auf einen
Schlag gutschreiben.
Diese 480 Euro kann der Kunde sich entweder auszahlen lassen
oder zum
Einkaufen bei eteleon nutzen.
Wer den Vertrag nach Ablauf weiter nutzt, erhält keine
weitere Auszahlung mehr
und zahlt den bei debitel üblichen Preis von 79,95 Euro pro
Monat.
Interessenten, die nicht das Risiko eingehen wollen, dass die
Auszahlung möglicherweise
nicht zustande kommt, können den aktuellen
Genion-XL-Tarif von
o2 bei Online-Buchung zum Monatspreis von
63,75 Euro bekommen.
Weitere Informationen zum Aktionspreis von eteleon finden Sie
unter
www.teltarif.de/s/s29547.html .
Der Mobilfunk-Discounter
simply hat eine neue Aktion gestartet, um
Kunden für seine
Produkte zu gewinnen: Interessenten, die sich jetzt für den Tarif
simply partner
entscheiden,
bekommen die
Handy-Flatrate für
Gespräche ins
deutsche Festnetz drei Monate lang kostenlos
und unverbindlich dazu. Nach dem kostenlosen Vierteljahr wird
die Option deaktiviert. Kunden,
die die Handy-Flatrate weiter nutzen möchten, müssen diese für
12,95 Euro pro Monat dann neu bestellen.
Die Option kann jederzeit gekündigt werden. Weiteres auch zu den
weitergeführten Aktionen von simply
finden Sie unter der URL
www.teltarif.de/s/s29543.html .
Mit clever 9 hat
nun auch
callmobile einen Tarif bei dem jede
Gesprächsminute und jede
SMS in alle Netze 9 Cent kostet.
Die Abrechnung der Gespräche
erfolgt im Minutentakt, die Abfrage der
Mailbox ist kostenpflichtig.
Wie sich der Tarif im Vergleich mit den
9-Cent-Tarifen der anderen
Discounter
verhält, lesen Sie unter
www.teltarif.de/s/s29525.html .
Der Telekommunikationsanbieter
TelDaFax
bietet ab sofort eigene Mobilfunktarife an,
die im virtuellen vistream-Netz
realisiert werden.
Im Tarif Top Mobile 15 telefonieren die Kunden rund um die
Uhr für
15 Cent pro Minute in alle deutschen Fest- und
Mobilfunknetze. Eine
SMS kostet 19 Cent. Bei einer
zweijährigen Mindestvertragslaufzeit
fällt ein monatlicher Mindestumsatz von 4,95 Euro an. Als
Handy können die Kunden zum Tarif ein
BenQ-Siemens E61 bekommen.
Dann wird allerdings aus dem
Mindestumsatz eine Grundgebühr von 4,95 Euro.
Weitere Tarif-Informationen finden Sie in unserer News unter
www.teltarif.de/s/s29534.html .
- Neue Handys von Motorola, Sony Ericsson und LG und weitere Geräte
Motorola hat endlich den Schleier um
sein neues Multimedia-Handy
gelüftet. Das Motorola Z9
unterstützt
UMTS und
HSDPA mit
einer Datenrate von bis zu 3,6 MBit/s und kann in GSM-Netzen
um 850, 900, 1 800 und 1 900 MHz genutzt werden.
Dank Crystal-Talk-Technologie soll es eine bessere
Gesprächsqualität als andere Mobiltelefone bieten. Das Motorola
Z9 unterstützt auch
A-GPS für die mobile Nutzung von
Navigationsdiensten. Da in
Deutschland jedoch keiner der Mobilfunk-Netzbetreiber A-GPS
unterstützt, ist hierzulande
die Nutzung der Navigationsdienste ohne externen GPS-Empfänger
nicht möglich. Die Meldung
zu diesem Handy finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s29492.html .
Kurz nach der Vorstellung des Edel-Smartphones
X1 plant
Sony Ericsson offenbar in
Kürze die Präsentation eines
weiteren Top-Handys. Entsprechende Gerüchte unter dem Codenamen
"Paris" kursieren bereits im
Internet. Der koreanische Handy-Produzent LG
hat ganz offiziell ein neues
Handy angekündigt. Dabei handelt es sich laut Hersteller um das
dritte Modell der
Design-Handyserie Black Label - nach dem
Chocolate und
dem Shine. Die offizielle
Präsentation des
KF750 in einer Karbonfaserhülle mit
einer
5-Megapixel-Kamera wird am
24. April erfolgen.
Die Meldung zu den beiden Handys gibt es unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s29539.html .
Harman-Becker bringt mit dem Traffic Assist 7977 seinen
neuestes
Navigationsgerät aus dem
High-End-Bereich. teltarif hatte
vorab die Möglichkeit, den Pfadfinder für die Westentasche unter
die Lupe zu nehmen.
Unseren Eindruck von dem vielseitigen Gerät finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s29531.html .
Auf der Developer Relations Conference
(DVR) in
Kalifornien hat
Nokia-Vertreter Tom Libretto ganz am Rande
ein Gerät mit
Touchscreen gezeigt, das dem
iPhone zum
verwechseln ähnlich sieht. Den Gerüchten zufolge habe das Gerät,
welches den Arbeitstitel
"Tube" trägt, ebenfalls eine grafische Benutzeroberfläche mit
selbsterklärenden Symbolen.
Tube wäre das erste Touchscreen-Gerät der Finnen. Mehr erfahren
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s29548.html .
Und schließlich bietet sipgate jetzt
sein Dual-Mode-Handy
günstiger an. Das Gerät, mit dem man sowohl in den
Mobilfunknetzen, als auch über das Internet
telefonieren kann, ist nun für 79 Euro erhältlich. Dazu
kommen allerdings 6,95 Euro
für den Versand, so dass sich der Gesamtpreis auf 85,95 Euro
beläuft. Einzelheiten dazu
finden Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s29546.html .
- Günstiger telefonieren mit einem Dual-SIM-Handy
Gründe dafür, mehr als ein Handy zu
benutzen, gibt es mehrere
- Technikverliebtheit, ein Gerät fürs Ferienhaus in Spanien, oder
die Tatsache, dass jemand
privat und beruflich unter zwei verschiedenen Nummern erreichbar
sein will. Dual-SIM-Handys
sind auch für Mobilfunkkunden interessant, die im Inland zwei
verschiedene SIM-Karten nutzen
möchten, um bei Mobiltelefonieren Geld zu sparen. Ein denkbares
Szenario: Für Gespräche ins
Festnetz und ins eigene Mobilfunknetz setzt der Nutzer einen
Flatrate-Tarif eines ausgewählten
Anbieters ein und
für Gespräche außerhalb der Flatrate und für den Versand von
SMS-Mitteilungen eine grundgebührfreie
SIM-Karte eines
Mobilfunk-Discounters.
Doch die Zwei-Handy-Lösung ist nicht besonders komfortabel.
Leichter zu handhaben
sind Mobiltelefone, die zwei SIM-Karten aufnehmen und somit zwei
Nummern vereinen.
Erste Modelle solcher Dual-SIM-Handys
sind inzwischen in
Deutschland auf den Markt gekommen.
Mit Spannung erwartet wurde zum Beispiel das
SGH-D880 DuoS von
Samsung, das jetzt hierzulande für
Preise ab 250 Euro
ohne Mobilfunkvertrag erhältlich ist. Das Triband-Handy im
Slider-Design besitzt ein
2,3-Zoll-Display und bietet eine
Gesprächszeit von
bis zu vier Stunden. Gerüchten zufolge soll bald mit dem
Samsung SGH-D780 DuoS
auch ein EDGE-fähiges
Dual-SIM-Handy der
Koreaner für einen Preis von weniger als 300 Euro ohne
Vertrag auf den Markt kommen.
Weitere Features sollen ein 2,1 Zoll großes Display, eine
2-Megapixel-Digitalkamera und ein
Stereo-UKW-Radio sein.
Ein neues Dual-SIM-Handy hat auch der Autobauer
Hummer
angekündigt: Das als
"Fly Hummer HT2" bezeichnete Handy ist ein Quadband-GSM-Gerät,
besitzt eine
2-Megapixel-Kamera und unterstützt mobile E-Mail sowie
Dokumenten- und eBook-Leser.
Nähere Informationen zu den angekündigten Dual-SIM-Handymodellen
erhalten Sie in unseren
Meldungen unter
http://www.teltarif.de/s/s29557.html
und
http://www.teltarif.de/s/s29526.html .
Hilfreiche
Tipps zum Kauf und zur Nutzung eines Dual-SIM-Handys erhalten Sie
in unserem Beitrag
unter
http://www.teltarif.de/s/s29505.html .
.
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