Newsletter 12/08 vom 20.03.2008
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 20.03.2008 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Aktion: An Ostern kostenlos zum Handy telefonieren, aktuelle Call-by-Call-Tarife
  2. DSL-Angebote für Wenigsurfer im Vergleich
  3. Flatrate-Zugänge via Satellit im Preisvergleich
  4. WLAN-Hotspots: Die Alternative zu UMTS- und HSDPA-Netzen
  5. Microsoft stellt erstes Service Pack für Windows Vista bereit
  6. T-Mobile bringt neue Business-Flatrates und lässt Push to Talk sterben
  7. E-Plus: i-mode wird abgeschaltet, Netzprobleme in vielen Regionen
  8. o2-LOOP-Flatrate weiter drei Monate kostenlos, dauerhaft 100 Freiminuten bei Roaming-Option
  9. Neukunden-Aktionen bei Discountern, Preissenkung bei congstar, BILDmobil ermöglicht Rufnummernmitnahme
  10. Handy & Co.: Kommt das iPhone bald als Klapphandy?
  11. Im Trend: Mini-Computer
  1. Aktion: An Ostern kostenlos zum Handy telefonieren, aktuelle Call-by-Call-Tarife

    Kostenlos zum Handy zu telefonieren ist für viele Festnetznutzer ein Traum. An Ostersonntag und -montag wird er mittels des Portals PeterZahlt.de wahr. Wer sich auf der Seite kostenlos registriert, kann mittels der Webseite seine eigene Rufnummer sowie die gewünschte Handynummer anrufen. Die Gespräche sind kostenlos und können bis zu 10 Minuten lang sein. Allerdings sind Warteschlangen zu erwarten, so dass dringende Gespräche wahrscheinlich doch eher mittels Call by Call realisiert werden sollten. Die Gespräche werden durch Werbung auf der Webseite realisiert. Analog-Anschluss-Kunden sollten bedenken, dass sie sich nicht gleichzeitig im Internet befinden und den Anruf von PeterZahlt.de bekommen können. Eine bestehende Internetverbindung ist jedoch Voraussetzung für die Nutzung.

    Im Call-by-Call-Markt gelten aufgrund des Osterfestes von Freitag bis einschließlich Montag die Wochenend-Tarife der Anbieter. Wer also besonders günstig ins deutsche Festnetz telefonieren will, der sollte dieses über die 01070 von Arcor oder die 01013 von Tele2 machen. Arcor hatte zum Redaktionsschluss dieses Newsletters einen Minutenpreis von 0,89 Cent pro Minute angekündigt, Tele2 seinen Garantie-Tarif von 0,98 Cent pro Minute. Nutzer, die die 01070 wählen wollen, sollten sich vor dem Telefonat noch einmal über den aktuell geltenden Tarif informieren, denn die garantierte Obergrenze liegt bei 1,5 Cent pro Minute. Diese Information bekommen Sie über unseren Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner . Hier bekommen Sie auch günstige Tarife für günstige Auslandsgespräche sowie Call-by-Call-Nummern für Mobilfunkgespräche - falls die kostenlose Variante überlastet ist.

  2. DSL-Angebote für Wenigsurfer im Vergleich

    Nicht jeder Besitzer eines DSL-Anschlusses surft täglich mehrere Stunden lang im Internet. Mancher Nutzer möchte einfach auch bei seinen sporadischen Online-Sessions auf den Komfort einer schnelleren Datenverbindung ins Netz nicht verzichten. Wer es sich leisten kann, wählt zum DSL-Anschluss noch einen Flatrate-Tarif. Dadurch zahlt er unabhängig von seinem Surfverhalten jeden Monat einen festen monatlichen Preis für die Internetnutzung. Wer allerdings möglichst günstig mit DSL-Geschwindigkeit im Netz surfen möchte, kann durch Buchen eines günstigen Volumen- oder By-Call-Zugangs Geld sparen.

    Zwei Beispiele: Der Provider easybell bietet Nutzern eines Telefon- und DSL-Anschlusses der Deutschen Telekom einen grundgebührfreien Volumentarif mit einem monatlichen Inklusivkontingent von 1 GB an. Das kostenlose Datenvolumen reicht in der Regel fürs tägliche E-Mail-Lesen und für sporadisches Surfen im Netz.

    Der DSL-Provider freenet hat dagegen ein neues, 24,90 Euro im Monat teures Komplettpaket aus DSL-2000- und VoIP-Anschluss samt Telefon-Pauschale eingeführt. In diesem Angebot, bei dem die Nutzer auf den herkömmlichen Festnetz-Anschluss verzichten können, kostet jede Online-Minute 2,9 Cent pro Minute. Genauere Informationen zu der freenet-Offerte erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s29329.html .

    Auch bei den Vollanschluss-Anbietern finden Interessenten Anschlusspakete, die sich an Wenigsurfer richten. Wir haben für Sie die günstigsten Angebote herausgesucht. Sie finden diese in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s29305.html .

  3. Flatrate-Zugänge via Satellit im Preisvergleich

    Über Forderungen nach Tilgung der "weißen Flecken" auf der deutschen Breitband-Karte können die Anbieter von Breitband-Zugängen via Satellit nur den Kopf schütteln. Solchen Forderungen halten sie entgegen, dass ihre drahtlosen Breitband-Anbindungen überall dort verfügbar sind, wo freie Sicht zum Satelliten herrscht. Seitdem die Anbieter nun auch den Rückkanal über die Satellitenverbindung realisiert haben, sind die Zugangsangebote zumindest transparenter geworden. Inzwischen haben die Provider auch bei den Preisen nachgebessert, die - vor allem die hohen Einstiegskosten - bislang viele Breitband-Interessenten trotz fehlender Alternativen abgeschreckt haben.

    Wer die Tarife der Satelliten-Internetanbieter miteinander vergleicht, stellt dabei erhebliche Preisunterschiede fest. Filiago und Yato bieten beispielsweise Flatrate-Pakete zu vergleichsweise günstigen monatlichen Grundpreisen von 30 bis 50 Euro an - je nach Datenübertragungsrate. Dafür zahlen Neukunden aber hier auch höhere Einstiegskosten als bei anderen Anbietern. Bei StarDSL dagegen sind die Einstiegskosten niedriger und die folgenden Monatsentgelte höher.

    Mit den Preisen für DSL-Anschlüsse können sich die Angebote für Breitband-Zugänge via Satellit nicht messen. Müssen sie aber auch nicht: Satelliten-Internet stellt eher eine mögliche Alternative dar, wenn DSL oder eine andere Breitband-Zugangsart am Wohnort des Nutzers nicht zur Verfügung steht. Einen Preisvergleich ausgewählter Sat-Flat-Angebote finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s29284.html .

  4. WLAN-Hotspots: Die Alternative zu UMTS- und HSDPA-Netzen

    In immer mehr öffentlichen Gebäuden, Hotels, Restaurants und Cafés gibt es mittlerweile öffentliche WLAN-Hotspots. Doch kaum jemand weiß, wo die Hotspots der verschiedenen Anbieter zu finden sind, geschweige denn was die Nutzung jeder Anbindungen an das Internet kostet. Im Rahmen unseres Themenmonats "Mobile Internetzugänge" haben wir uns für Sie die verschiedenen Tarife der kommerziellen Hotspotbetreiber angesehen und verglichen. Die Nutzung ist mittlerweile sogar für Privatnutzer erschwinglich geworden - vorausgesetzt, man kümmert sich im Voraus um einen entsprechenden Zugang. Wer spontan den Zugang nutzen möchte, zahlt noch immer recht hohe Stundenpreise. Alle Details zu WLAN-Hotspots in Deutschland und den Tarifen haben wir unter http://www.teltarif.de/wlan-hotspots für Sie zusammengestellt. Weitere Artikel aus dem aktuellen Themenmonat "Mobile Internetzugänge" haben für zudem unter der Adresse http://www.teltarif.de/mobilfunk/internet/ zusammengestellt.

  5. Microsoft stellt erstes Service Pack für Windows Vista bereit

    Wie angekündigt stellt Microsoft für sein Betriebssystem Windows Vista das erste Service Pack (SP1) zunächst in fünf Sprachen zum Download bereit. Obwohl die automatische Verteilung per Windows-Update erst Mitte April beginnen soll, wird das Service Pack 1 bereits jetzt schon für einige Windows-Vista-Versionen über die automatische Update-Funktion zur Verfügung gestellt.

    Wie den Informationsseiten des Herstellers zu Vista SP1 zu entnehmen ist, enthält das insgesamt 434 MB große Service Pack 1 neben einer Vielzahl von Hotfixes und Sicherheits-Updates auch einige neue Funktionen: Zum Beispiel die Unterstützung des exFAT-Dateisystems bei Flash-Speichern, eine deutliche Performance-Verbesserungen, damit beispielsweise das Kopieren von Dateien zwischen Vista-Systemen bis zu 50 Prozent schneller geht und die erleichterte Verwaltung durch IT-Administratoren.

    Bei der Aktualisierung ist allerdings ein wenig Geduld gefragt. Die Installation soll nach Angaben von Microsoft bis zu einer Stunde dauern. Zeit für den Download und für die Vorbereitung des Systems zur Installation des Service Packs kommen noch hinzu, sodass die Aktualisierung mit SP1 insgesamt zwei bis drei Stunden dauert. Details zum Update des Windows-Vista-Betriebssystems lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s29319.html .

  6. T-Mobile bringt neue Business-Flatrates und lässt Push to Talk sterben

    Der Mobilfunkbetreiber T-Mobile bietet seit dieser Woche Geschäftskunden eine Flatrate für Handy-Gespräche in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze an. Der Tarif trägt den Namen Max Business XL und kostet in der SIM-only-Variante 80,86 Euro (brutto) im Monat. Der SMS-Versand in alle deutschen Netze schlägt in diesem Tarif mit 20,2 Cent zu Buche.

    Neben diesem Pauschaltarif für Anrufe in alle Netze gibt es bei der Telekom-Mobilfunktochter für Geschäftskunden noch drei weitere Flatrate-Tarife. Die günstigste Grundgebühr haben Kunden, die den Max Business S für 11,84 Euro im Monat wählen. Dieses Preismodell unterscheidet sich deutlich vom Max-S-Tarif für Privatkunden: Von der Flatrate sind hier nämlich nicht die Gespräche ins deutsche Festnetz abgedeckt, sondern mobile Verbindungen innerhalb des jeweiligen Unternehmens. Nähere Informationen zu den neuen Business-Flatrates für Handy-Telefonate von T-Mobile erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s29288.html .

    Dagegen beendet der Mobilfunkbetreiber das von Anfang an unter einem schlechten Stern stehende Kapitel Push to Talk (PTT): Der Dienst wird zum 1. Juli eingestellt, für Geschäftskunden soll eine neue Lösung mit "Talk-IP" angeboten werden. Mehr dazu lesen Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s29279.html .

  7. E-Plus: i-mode wird abgeschaltet, Netzprobleme in vielen Regionen

    Vor einigen Tagen berichteten Leser gegenüber teltarif.de, E-Plus habe den i-mode-Dienst abgeschaltet. Ein Test der teltarif.de-Redaktion zeigte, dass das i-mode-Portal in der Tat nicht mehr aufgerufen werden kann. Beim Versuch, eine Verbindung herzustellen, erhielten wir lediglich eine Fehlermeldung.

    E-Plus will Kunden, die noch den i-mode-Datendienst nutzen, zur Surf-&-Mail-Flatrate migrieren. i-mode werde schon seit längerer Zeit nicht mehr aktiv vermarktet und es seien nur noch wenige Handys im Markt, die den Service unterstützen. Welche Alternativen E-Plus im Einzelnen anbietet, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s29304.html .

    Seit einigen Tagen melden verschiedene Leser aus Nordost-Bayern Probleme bei der Nutzung des E-Plus-Netzes. Kommen Gespräche bei einigen E-Plus-Kunden erst gar nicht zustande, so landen andere Kunden trotz Wahl der korrekten Rufnummer in einem völlig falschen Gespräch, während sie mit dem gewünschten Gesprächspartner nicht telefonieren können. Details zu den Netzproblemen lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s29273.html .

    Inzwischen meldeten sich auch E-Plus- und Base-Kunden unter anderem aus dem Großraum Regensburg, aber auch aus Baden-Württemberg, dass viele Telefonate nicht zustande kommen und man stattdessen bei Anwahlversuchen nur Geräusche hört. Beim gewünschten Gesprächspartner klingelt das Telefon, dieser hört den Anrufer aber ebenfalls nicht. Weitere Informationen zu den Störungen und dazu, welche Ratschläge die Kundenbetreuung auf Anfrage gibt, lesen Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s29308.html .

  8. o2-LOOP-Flatrate weiter drei Monate kostenlos, dauerhaft 100 Freiminuten bei Roaming-Option

    o2 hat seine aktuelle LOOP-Aktion abermals verlängert. Neukunden, die sich die Prepaidkarte des Münchner Mobilfunk-Netzbetreibers im Paket mit einem Handy kaufen, erhalten die LOOP-Flatrate in den ersten drei Monaten kostenlos. Regulär kostet die Handy-Flatrate bei der Prepaidkarte des Münchner Mobilfunk-Netzbetreibers 20 Euro monatlich. Für Bestandskunden und Neukunden, die sich für eine LOOP-Karte ohne Handy entscheiden, fällt dieser Betrag direkt ab Buchung der Option an. Wer als Neukunde ein Paket mit Handy kauft, zahlt die 20 Euro erst ab dem vierten Monat. Weitere Informationen zur o2-Prepaid-Aktion finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s29282.html .

    o2 hat außerdem seine International-Option für Geschäftskunden nachgebessert. Einer Händler-Information zufolge bekommen die Kunden jetzt dauerhaft monatlich 100 Freiminuten für ankommende Gespräche innerhalb der EU. Bislang gab es dieses Freikontingent nur zeitlich befristet und als Aktion. Welche Vorteile die Option noch bietet und wie auch Privatkunden monatlich 100 Freiminuten für eingehende Gespräche im Ausland bekommen können, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s29296.html .

  9. Neukunden-Aktionen bei Discountern, Preissenkung bei congstar, BILDmobil ermöglicht Rufnummernmitnahme

    Einige Mobilfunk-Discounter haben wieder Aktionen aufgelegt, um Neukunden für ihre Angebote zu gewinnen. So bekommen simply-Interessenten, die sich bis zum Monatsende für eine Postpaid- oder Prepaidkarte des Unternehmens entscheiden, 10 Euro Startguthaben. Dabei spielt es keine Rolle, für welchen der beiden aktuellen simply-Tarife man sich entscheidet. Details zu dieser Aktion lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s29310.html .

    Wie berichtet hat simply seine Konditionen für Kunden in älteren Tarifen den Bedingungen angeglichen, die auch für Nutzer eines der aktuellen Preismodelle gelten. Das heißt, bei Nichtnutzung der SIM-Karte über einen Zeitraum von zwei Monaten fällt eine Administrationsgebühr in Höhe von 1,79 Euro an. Diese wird monatlich und so lange berechnet, bis der Kunde seine Karte wieder aktiv nutzt. Die Pressestelle des Drillisch-Discounters bestätigte inzwischen, dass Altkunden, die ihre Karte nicht nutzen, über diese Vertragsänderung informiert wurden. Details zu den Änderungen, die sich für simply-Kunden ergeben, finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s29263.html .

    Eine Neukunden-Aktion gibt es auch bei Fonic. Normalerweise gibt es beim o2-Discounter kein Startguthaben. Neukunden, die sich jetzt für den Kauf einer Fonic-Karte entscheiden und diese bis 30. April aktivieren, erhalten aber bei Aktivierung ihrer Karte ein Bonus-Guthaben in Höhe von 5 Euro. Mehr zu dieser Fonic-Aktion erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s29326.html .

    congstar bietet wie angekündigt ab sofort einige seiner Handy-Flatrate-Optionen zu günstigeren Preisen als bisher an. Die Sprech-Flatrates für Gespräche in die Netze von T-Mobile und Vodafone kosten jetzt jeweils 14,99 statt wie bislang 19,99 Euro. Außerdem ist die Mailbox-Abfrage jetzt kostenlos. Weitere Informationen zum überarbeiteten congstar-Mobilfunkangebot finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s29315.html .

    Mobilfunkkunden, die zu BILDmobil wechseln wollen, können ab sofort ihre Rufnummern zu dem Discounter im Vodafone-Netz portieren. Die Bestellung einer entsprechenden Rufnummernmitnahme können interessierte Kunden ab sofort über die Website des Anbieters vornehmen. Wie die Portierung genau funktioniert und unter welchen Voraussetzungen die Mitnahme der Handynummer möglich ist, steht unter der URL http://www.teltarif.de/s/s29314.html .

    Das Sterben der vistream-Reseller geht weiter. Nachdem sich der virtuelle Netzbetreiber von Che Mobil getrennt hat, geben zwei weitere Mobilfunk-Marken freiwillig auf. PhoneHomeMobile hat seine Homepage bereits abgeschaltet, 01051mobile ist zwar mit der Homepage noch online. Allerdings nimmt der erst im letzten Herbst gestartete Prepaid-Discounter keine Neukunden mehr an. Wie die Kunden weiter telefonieren und ihr Guthaben aufladen können, erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s29267.html .

  10. Handy & Co.: Kommt das iPhone bald als Klapphandy?

    Der Handy-Bauer LG hat jetzt die weiteren Ausstattungsmerkmale des auf der CeBIT gezeigten DVB-T-Handys verraten. Das Gerät mit integriertem Empfänger für das digitale Antennenfernsehen (DVB-T) besitzt ein 2 Zoll großes Farbdisplay mit 262 144 Farben und Mobile XD Engine, eine 2-Megapixel-Kamera, einen MP3-Player und 60 MB internen Speicherplatz, der per microSD-Karte um bis zu 4 GB erweitert werden kann. Mobile Daten können per HSDPA mit bis zu 3,6 MBit/s empfangen werden. Der Akku soll eine TV-Empfangszeit von über 120 Minuten ermöglichen, die Sprechzeit soll bis zu drei Stunden betragen. Mehr zum ersten Handy mit Fernsehempfang über DVB-T erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s29256.html .

    Schick und schlicht kommt ein neues Modell des französischen Herstellers Alcatel daher. Das OT-V770 bietet eine brauchbare Multimedia-Ausstattung für Nutzer, die günstige Einsteiger-Geräte nicht nur zum Telefonieren möchten. Das OT-V770 hat eine 1,3-Megapixel-Kamera, die sich auch als Webcam nutzen lässt, wenn das Mobiltelefon per USB an den Rechner angeschlossen wird. Was das neue Alcatel-Handy noch bietet und ab wann es erhältlich ist, lesen Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s29262.html . Der Netzbetreiber Vodafone kooperiert in Sachen Jugendschutz bereits zum dritten Mal mit dem Gerätehersteller Samsung. Mit dem J700V wird ein weiteres Gerät vertrieben, bei dem die Bluetooth-Funktion und die Infrarot-Schnittstelle ausgeschaltet werden können. Ob die Sperre hält was sie verspricht, erfahren Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s29318.html .

    Nachdem das iPhone jetzt auch in Österreich und Irland zu haben ist, ist zumindest die 16 GB-Variante in Deutschland und den USA vergriffen. Aus der Gerüchteküche ist zu vernehmen, dass auch die neue Firmware die offiziell im Sommer auf den Markt kommt, in Hacker-Kreisen schon jetzt unter dem Namen 1.2 verfügbar ist. Des Weiteren sollen auch schon Geräte mit dem neuen System gejailbreaked worden sein. Was damit möglich ist, erfahren sie unter http://www.teltarif.de/s/s29255.html . Ob die eine Neuauflage des iPhone vielleicht als Klapp-Handy heraus gebracht wird, ist zur Zeit noch reine Spekulation. Bestätigt wurde nur, dass Apple bei der internationalen Organisation für geistiges Eigentum WIPO ein Patent für ein durchsichtiges, von beiden Seiten bedienbares Touchpad (Dual-sided Track Pad) eingereicht hat.

  11. Im Trend: Mini-Computer

    Als handliche Mini-Computer sollen EeePC & Co. die Lücke zwischen Notebooks auf der einen und Smartphones auf der anderen Seite füllen. Intel nennt die neue Generation von mobilen Internet-Geräten Mobile Internet Devices (MIDs) Sie heben sich von ihren Vorgängern, den UMPCs (Ultra Mobile PCs) dadurch ab, dass sie bessere Leistung bringen, die Betriebsdauer erhöht wurde, und die Geräte weniger wiegen.

    Auf der CeBIT stellte Asus die neuste Version seines EeePC aus. Aber auch andere Hersteller präsentierten ihre MIDs und UMPCs. Asus selbst kam mit den multifunktionsfähigen UMPCs U50 und U70 zur Messe. Während der EeePC mit 300 beziehungsweise 400 Euro für das neue Modell für viele Nutzer ein erschwingliches Zweitgerät darstellen kann, dürften Preise von 800 oder 1 000 Euro, die diese UMPCs kosten werden, auf breitere Käuferschichten wohl eher abschreckend wirken. Aber auch Samsung und Gigabyte präsentierten ihre Geräte der gehobenen Preisklasse. Alle Geräte ausführlich im Überblick dargestellt, finden Sie in unser Meldung zu den neuen mini-PC unter http://www.teltarif.de/s/s29269.html .

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