- Aktion: An Ostern kostenlos zum Handy telefonieren, aktuelle Call-by-Call-Tarife
Kostenlos zum Handy zu telefonieren ist für viele Festnetznutzer
ein
Traum. An Ostersonntag und -montag wird er mittels des Portals
PeterZahlt.de
wahr.
Wer sich auf der Seite kostenlos registriert, kann mittels der
Webseite
seine eigene Rufnummer sowie die gewünschte Handynummer anrufen.
Die Gespräche sind kostenlos und können bis zu 10 Minuten
lang sein.
Allerdings sind Warteschlangen zu erwarten, so dass dringende
Gespräche
wahrscheinlich doch eher mittels Call by Call
realisiert werden
sollten.
Die Gespräche werden durch Werbung auf der Webseite realisiert.
Analog-Anschluss-Kunden sollten bedenken, dass sie sich nicht
gleichzeitig
im Internet befinden und den Anruf von PeterZahlt.de bekommen
können. Eine
bestehende Internetverbindung ist jedoch Voraussetzung für die
Nutzung.
Im Call-by-Call-Markt
gelten
aufgrund des Osterfestes von Freitag bis
einschließlich Montag die Wochenend-Tarife der Anbieter. Wer
also
besonders günstig ins deutsche Festnetz telefonieren will,
der sollte dieses über die 01070 von Arcor
oder
die 01013 von Tele2
machen. Arcor hatte zum Redaktionsschluss dieses Newsletters
einen Minutenpreis von 0,89 Cent pro Minute angekündigt,
Tele2
seinen Garantie-Tarif von 0,98 Cent pro Minute. Nutzer, die
die 01070
wählen wollen, sollten sich vor dem Telefonat noch einmal über
den
aktuell geltenden Tarif informieren, denn die garantierte
Obergrenze
liegt bei 1,5 Cent pro Minute. Diese Information bekommen
Sie
über unseren Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Hier bekommen Sie auch günstige Tarife für günstige
Auslandsgespräche sowie
Call-by-Call-Nummern für Mobilfunkgespräche - falls die
kostenlose
Variante überlastet ist.
- DSL-Angebote für Wenigsurfer im Vergleich
Nicht jeder Besitzer eines
DSL-Anschlusses
surft täglich mehrere Stunden lang im Internet. Mancher Nutzer
möchte
einfach auch bei seinen sporadischen Online-Sessions auf den
Komfort
einer schnelleren Datenverbindung ins Netz nicht verzichten. Wer
es
sich leisten kann, wählt zum DSL-Anschluss noch einen
Flatrate-Tarif. Dadurch zahlt er
unabhängig
von seinem Surfverhalten jeden Monat einen festen monatlichen
Preis
für die Internetnutzung. Wer allerdings möglichst günstig mit
DSL-Geschwindigkeit im Netz surfen möchte, kann durch Buchen
eines
günstigen Volumen- oder By-Call-Zugangs Geld sparen.
Zwei Beispiele: Der Provider
easybell
bietet Nutzern eines Telefon- und DSL-Anschlusses der
Deutschen Telekom einen
grundgebührfreien
Volumentarif mit einem monatlichen Inklusivkontingent von
1 GB an.
Das kostenlose Datenvolumen reicht in der Regel fürs tägliche
E-Mail-Lesen und für sporadisches Surfen im Netz.
Der DSL-Provider freenet hat dagegen
ein
neues, 24,90 Euro im Monat teures Komplettpaket aus
DSL-2000- und
VoIP-Anschluss samt
Telefon-Pauschale
eingeführt. In diesem Angebot, bei dem die Nutzer auf den
herkömmlichen
Festnetz-Anschluss verzichten können, kostet jede Online-Minute
2,9 Cent pro Minute. Genauere Informationen zu der
freenet-Offerte
erhalten Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29329.html .
Auch bei den
Vollanschluss-Anbietern
finden
Interessenten Anschlusspakete, die sich an Wenigsurfer richten.
Wir haben
für Sie die günstigsten Angebote herausgesucht. Sie finden diese
in unserem
Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s29305.html .
- Flatrate-Zugänge via Satellit im Preisvergleich
Über Forderungen nach Tilgung der "weißen Flecken" auf der
deutschen
Breitband-Karte können die
Anbieter von Breitband-Zugängen
via Satellit nur
den Kopf schütteln. Solchen Forderungen halten sie entgegen,
dass ihre
drahtlosen Breitband-Anbindungen überall dort verfügbar sind, wo
freie
Sicht zum Satelliten herrscht. Seitdem die Anbieter nun auch den
Rückkanal
über die Satellitenverbindung realisiert haben, sind die
Zugangsangebote
zumindest transparenter geworden. Inzwischen haben die Provider
auch bei
den Preisen nachgebessert, die - vor allem die hohen
Einstiegskosten -
bislang viele Breitband-Interessenten trotz fehlender
Alternativen
abgeschreckt haben.
Wer die Tarife der Satelliten-Internetanbieter miteinander
vergleicht,
stellt dabei erhebliche Preisunterschiede fest.
Filiago und Yato
bieten
beispielsweise Flatrate-Pakete zu
vergleichsweise günstigen monatlichen Grundpreisen von 30 bis
50 Euro
an - je nach Datenübertragungsrate. Dafür zahlen Neukunden aber
hier auch
höhere Einstiegskosten als bei anderen Anbietern. Bei
StarDSL dagegen sind die
Einstiegskosten
niedriger und die folgenden Monatsentgelte höher.
Mit den Preisen für
DSL-Anschlüsse können
sich die Angebote für Breitband-Zugänge via Satellit nicht
messen. Müssen
sie aber auch nicht: Satelliten-Internet stellt eher eine
mögliche
Alternative dar, wenn DSL oder eine andere Breitband-Zugangsart
am Wohnort
des Nutzers nicht zur Verfügung steht. Einen Preisvergleich
ausgewählter
Sat-Flat-Angebote finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s29284.html .
- WLAN-Hotspots: Die Alternative zu UMTS- und HSDPA-Netzen
In immer mehr öffentlichen Gebäuden, Hotels, Restaurants und
Cafés gibt es
mittlerweile öffentliche WLAN-Hotspots.
Doch kaum jemand weiß, wo die
Hotspots der verschiedenen Anbieter zu finden sind, geschweige
denn was
die Nutzung jeder Anbindungen an das Internet kostet. Im Rahmen
unseres
Themenmonats "Mobile Internetzugänge" haben wir uns für Sie
die verschiedenen Tarife der kommerziellen Hotspotbetreiber
angesehen
und verglichen. Die Nutzung ist mittlerweile sogar für
Privatnutzer
erschwinglich geworden - vorausgesetzt, man kümmert sich
im Voraus um einen entsprechenden Zugang. Wer spontan den Zugang
nutzen möchte, zahlt noch immer recht hohe Stundenpreise.
Alle Details zu WLAN-Hotspots in Deutschland und den Tarifen
haben wir unter
http://www.teltarif.de/wlan-hotspots
für Sie zusammengestellt. Weitere Artikel aus dem aktuellen
Themenmonat
"Mobile Internetzugänge" haben für zudem unter der Adresse
http://www.teltarif.de/mobilfunk/internet/
zusammengestellt.
- Microsoft stellt erstes Service Pack für Windows Vista bereit
Wie angekündigt stellt
Microsoft für sein
Betriebssystem Windows Vista das erste Service Pack (SP1)
zunächst in
fünf Sprachen zum Download bereit. Obwohl die automatische
Verteilung per
Windows-Update erst Mitte April beginnen soll, wird das Service
Pack 1
bereits jetzt schon für einige Windows-Vista-Versionen über die
automatische
Update-Funktion zur Verfügung gestellt.
Wie den Informationsseiten des Herstellers zu Vista SP1
zu entnehmen ist,
enthält das insgesamt 434 MB große Service Pack 1
neben einer
Vielzahl von Hotfixes und Sicherheits-Updates auch einige neue
Funktionen: Zum
Beispiel die Unterstützung des exFAT-Dateisystems bei
Flash-Speichern, eine
deutliche Performance-Verbesserungen, damit beispielsweise das
Kopieren von Dateien
zwischen Vista-Systemen bis zu 50 Prozent schneller geht und
die erleichterte Verwaltung durch IT-Administratoren.
Bei der Aktualisierung ist allerdings ein wenig Geduld
gefragt. Die Installation
soll nach Angaben von Microsoft bis zu einer Stunde dauern. Zeit
für den Download und
für die Vorbereitung des Systems zur Installation des Service
Packs kommen noch hinzu,
sodass die Aktualisierung mit SP1 insgesamt zwei bis drei Stunden
dauert. Details zum Update
des Windows-Vista-Betriebssystems lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s29319.html .
- T-Mobile bringt neue Business-Flatrates und lässt Push to Talk sterben
Der Mobilfunkbetreiber T-Mobile bietet
seit dieser
Woche Geschäftskunden eine Flatrate
für
Handy-Gespräche in alle deutschen Fest- und
Mobilfunknetze
an. Der Tarif trägt den Namen Max Business XL und
kostet in der SIM-only-Variante 80,86 Euro (brutto) im
Monat. Der
SMS-Versand in alle deutschen Netze
schlägt in
diesem Tarif mit 20,2 Cent zu Buche.
Neben diesem Pauschaltarif für Anrufe in alle Netze gibt es
bei der
Telekom-Mobilfunktochter für
Geschäftskunden noch
drei weitere Flatrate-Tarife. Die günstigste Grundgebühr haben
Kunden, die
den Max Business S für 11,84 Euro im Monat
wählen. Dieses
Preismodell unterscheidet sich deutlich vom
Max-S-Tarif für
Privatkunden: Von
der Flatrate sind hier nämlich nicht die Gespräche ins deutsche
Festnetz
abgedeckt, sondern mobile Verbindungen innerhalb des jeweiligen
Unternehmens. Nähere Informationen zu den neuen
Business-Flatrates für
Handy-Telefonate von T-Mobile erhalten Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s29288.html .
Dagegen beendet der Mobilfunkbetreiber das von Anfang an
unter
einem schlechten Stern stehende Kapitel Push to Talk
(PTT): Der Dienst wird zum 1. Juli
eingestellt, für Geschäftskunden soll eine neue Lösung mit
"Talk-IP"
angeboten werden. Mehr dazu lesen Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s29279.html .
- E-Plus: i-mode wird abgeschaltet, Netzprobleme in vielen Regionen
Vor einigen Tagen berichteten Leser gegenüber teltarif.de,
E-Plus
habe den i-mode-Dienst abgeschaltet.
Ein Test der
teltarif.de-Redaktion zeigte, dass das i-mode-Portal in der Tat
nicht mehr
aufgerufen werden kann. Beim Versuch, eine Verbindung
herzustellen,
erhielten wir lediglich eine Fehlermeldung.
E-Plus will Kunden, die noch den i-mode-Datendienst nutzen,
zur
Surf-&-Mail-Flatrate migrieren.
i-mode
werde schon seit längerer Zeit nicht mehr aktiv vermarktet und es
seien nur noch wenige Handys im Markt, die den Service
unterstützen.
Welche Alternativen E-Plus im Einzelnen anbietet, erfahren Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29304.html .
Seit einigen Tagen melden verschiedene Leser aus
Nordost-Bayern
Probleme bei der Nutzung des E-Plus-Netzes. Kommen Gespräche bei
einigen
E-Plus-Kunden erst gar nicht zustande, so landen andere Kunden
trotz Wahl
der korrekten Rufnummer in einem völlig falschen Gespräch,
während sie
mit dem gewünschten Gesprächspartner nicht telefonieren können.
Details
zu den Netzproblemen lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29273.html .
Inzwischen meldeten sich auch E-Plus- und
Base-Kunden
unter anderem aus dem Großraum Regensburg, aber auch aus
Baden-Württemberg,
dass viele Telefonate nicht zustande kommen und man stattdessen
bei
Anwahlversuchen nur Geräusche hört. Beim gewünschten
Gesprächspartner
klingelt das Telefon, dieser hört den Anrufer aber ebenfalls
nicht.
Weitere Informationen zu den Störungen und dazu, welche
Ratschläge die
Kundenbetreuung auf Anfrage gibt, lesen Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s29308.html .
- o2-LOOP-Flatrate weiter drei Monate kostenlos, dauerhaft 100 Freiminuten bei Roaming-Option
o2 hat seine aktuelle
LOOP-Aktion
abermals verlängert. Neukunden, die sich die
Prepaidkarte
des Münchner Mobilfunk-Netzbetreibers im Paket mit einem
Handy
kaufen, erhalten die
LOOP-Flatrate in den
ersten drei Monaten kostenlos. Regulär kostet die Handy-Flatrate
bei der
Prepaidkarte des Münchner Mobilfunk-Netzbetreibers 20 Euro
monatlich. Für
Bestandskunden und Neukunden, die sich für eine LOOP-Karte ohne
Handy entscheiden,
fällt dieser Betrag direkt ab Buchung der Option an. Wer als
Neukunde ein Paket
mit Handy kauft, zahlt die 20 Euro erst ab dem vierten
Monat. Weitere
Informationen zur o2-Prepaid-Aktion finden Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s29282.html .
o2 hat außerdem seine
International-Option für
Geschäftskunden nachgebessert. Einer Händler-Information zufolge
bekommen die
Kunden jetzt dauerhaft monatlich 100 Freiminuten für
ankommende Gespräche
innerhalb der EU. Bislang gab es dieses Freikontingent nur
zeitlich befristet
und als Aktion. Welche Vorteile die Option noch bietet und wie
auch
Privatkunden monatlich 100 Freiminuten für eingehende
Gespräche im Ausland
bekommen können, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29296.html .
- Neukunden-Aktionen bei Discountern, Preissenkung bei congstar, BILDmobil ermöglicht Rufnummernmitnahme
Einige Mobilfunk-Discounter
haben
wieder Aktionen aufgelegt, um Neukunden für ihre Angebote zu
gewinnen.
So bekommen simply-Interessenten, die
sich bis
zum Monatsende für eine Postpaid- oder
Prepaidkarte
des Unternehmens entscheiden, 10 Euro Startguthaben. Dabei
spielt
es keine Rolle, für welchen der beiden aktuellen simply-Tarife
man
sich entscheidet. Details zu dieser Aktion lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s29310.html .
Wie berichtet hat simply seine
Konditionen
für Kunden in älteren Tarifen den Bedingungen angeglichen, die
auch für
Nutzer eines der aktuellen Preismodelle gelten. Das heißt, bei
Nichtnutzung
der SIM-Karte über einen Zeitraum von zwei Monaten fällt eine
Administrationsgebühr in Höhe von 1,79 Euro an. Diese wird
monatlich
und so lange berechnet, bis der Kunde seine Karte wieder aktiv
nutzt. Die
Pressestelle des Drillisch-Discounters
bestätigte
inzwischen, dass Altkunden, die ihre Karte nicht nutzen, über
diese
Vertragsänderung informiert wurden. Details zu den Änderungen,
die sich für
simply-Kunden ergeben, finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s29263.html .
Eine Neukunden-Aktion gibt es auch bei
Fonic.
Normalerweise gibt es beim o2-Discounter kein Startguthaben.
Neukunden,
die sich jetzt für den Kauf einer Fonic-Karte entscheiden und
diese bis
30. April aktivieren, erhalten aber bei Aktivierung ihrer
Karte ein
Bonus-Guthaben in Höhe von 5 Euro. Mehr zu dieser
Fonic-Aktion
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29326.html .
congstar bietet wie angekündigt ab
sofort
einige seiner
Handy-Flatrate-Optionen zu
günstigeren Preisen als bisher an. Die Sprech-Flatrates für
Gespräche in
die Netze von T-Mobile und
Vodafone
kosten jetzt jeweils 14,99 statt wie bislang 19,99 Euro.
Außerdem ist
die Mailbox-Abfrage jetzt
kostenlos.
Weitere Informationen zum überarbeiteten
congstar-Mobilfunkangebot finden
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29315.html .
Mobilfunkkunden, die zu BILDmobil
wechseln
wollen, können ab sofort ihre Rufnummern zu dem Discounter im
Vodafone-Netz
portieren.
Die Bestellung einer entsprechenden Rufnummernmitnahme können
interessierte
Kunden ab sofort über die
Website
des Anbieters vornehmen. Wie die Portierung genau funktioniert
und unter
welchen Voraussetzungen die Mitnahme der Handynummer möglich ist,
steht
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s29314.html .
Das Sterben der vistream-Reseller
geht weiter.
Nachdem sich der virtuelle Netzbetreiber von
Che Mobil
getrennt hat, geben zwei weitere Mobilfunk-Marken freiwillig auf.
PhoneHomeMobile hat seine
Homepage bereits
abgeschaltet,
01051mobile ist zwar mit der
Homepage noch online.
Allerdings
nimmt der erst im letzten Herbst gestartete Prepaid-Discounter
keine
Neukunden mehr an. Wie die Kunden weiter telefonieren und ihr
Guthaben
aufladen können, erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s29267.html .
- Handy & Co.: Kommt das iPhone bald als Klapphandy?
Der Handy-Bauer LG hat jetzt die weiteren
Ausstattungsmerkmale des auf der CeBIT
gezeigten
DVB-T-Handys verraten. Das Gerät mit
integriertem
Empfänger für das digitale Antennenfernsehen (DVB-T) besitzt ein
2 Zoll
großes Farbdisplay mit 262 144 Farben und
Mobile XD Engine, eine
2-Megapixel-Kamera,
einen MP3-Player und 60 MB internen Speicherplatz, der per
microSD-Karte um bis zu
4 GB erweitert
werden kann. Mobile Daten können per HSDPA mit bis zu
3,6 MBit/s empfangen
werden. Der Akku soll eine TV-Empfangszeit von über
120 Minuten ermöglichen,
die Sprechzeit soll bis zu drei Stunden betragen. Mehr zum
ersten Handy mit Fernsehempfang
über DVB-T erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29256.html .
Schick und schlicht kommt ein neues Modell des französischen
Herstellers
Alcatel daher. Das OT-V770 bietet eine
brauchbare
Multimedia-Ausstattung für Nutzer, die günstige
Einsteiger-Geräte nicht nur zum Telefonieren möchten.
Das OT-V770 hat eine
1,3-Megapixel-Kamera,
die sich auch als Webcam nutzen lässt, wenn das
Mobiltelefon per USB an den Rechner
angeschlossen wird.
Was das neue Alcatel-Handy noch bietet und ab wann es erhältlich
ist, lesen
Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s29262.html .
Der Netzbetreiber
Vodafone kooperiert in Sachen
Jugendschutz bereits
zum dritten Mal mit dem Gerätehersteller
Samsung. Mit dem
J700V wird ein weiteres Gerät
vertrieben, bei dem die
Bluetooth-Funktion und die
Infrarot-Schnittstelle ausgeschaltet werden können. Ob die
Sperre hält was sie verspricht,
erfahren Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s29318.html .
Nachdem das iPhone jetzt
auch in
Österreich und Irland zu haben ist,
ist zumindest die
16 GB-Variante in Deutschland und den USA
vergriffen.
Aus der Gerüchteküche ist zu vernehmen, dass auch die neue
Firmware die offiziell im Sommer
auf den Markt kommt, in Hacker-Kreisen schon jetzt unter dem
Namen 1.2 verfügbar ist.
Des Weiteren sollen auch schon Geräte mit dem neuen System
gejailbreaked worden sein.
Was damit möglich ist, erfahren sie unter
http://www.teltarif.de/s/s29255.html .
Ob die eine Neuauflage des iPhone vielleicht als
Klapp-Handy heraus gebracht wird, ist
zur Zeit noch reine Spekulation.
Bestätigt wurde nur, dass Apple bei der internationalen
Organisation für geistiges Eigentum
WIPO ein
Patent für ein durchsichtiges, von beiden Seiten bedienbares
Touchpad (Dual-sided Track Pad) eingereicht hat.
- Im Trend: Mini-Computer
Als handliche Mini-Computer sollen
EeePC & Co. die Lücke
zwischen Notebooks auf der
einen und Smartphones auf der
anderen Seite füllen.
Intel nennt die neue
Generation von mobilen
Internet-Geräten Mobile Internet Devices
(MIDs)
Sie heben sich von ihren Vorgängern, den UMPCs (Ultra Mobile PCs)
dadurch ab,
dass sie bessere Leistung bringen, die Betriebsdauer erhöht
wurde, und die Geräte weniger wiegen.
Auf der CeBIT stellte
Asus die neuste Version seines
EeePC aus. Aber auch
andere Hersteller präsentierten ihre MIDs und UMPCs. Asus selbst
kam mit den
multifunktionsfähigen UMPCs U50 und U70 zur Messe. Während der
EeePC mit 300
beziehungsweise 400 Euro für das neue Modell für viele
Nutzer ein erschwingliches
Zweitgerät darstellen kann, dürften Preise von 800 oder
1 000 Euro, die diese
UMPCs kosten werden, auf breitere Käuferschichten wohl eher
abschreckend wirken. Aber auch
Samsung und Gigabyte präsentierten ihre
Geräte der gehobenen Preisklasse.
Alle Geräte ausführlich im Überblick dargestellt, finden Sie in
unser Meldung zu den neuen mini-PC unter
http://www.teltarif.de/s/s29269.html .
.
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