- Mobiles Internet: Tarife für Surfen mit dem Laptop
Noch vor wenigen Jahren hatten die Kunden unterwegs nur
schmalbandige
und teure Zugänge in den Mobilfunknetzen zur Verfügung.
Inzwischen
sind die UMTS-Netze mit
HSDPA und zum Teil auch
schon
mit HSUPA aufgerüstet
worden.
Damit steht in den UMTS-Ausbaugebieten ein Internet-Zugang zur
Verfügung,
der ähnlich schnell wie der heimische
DSL-Anschluss
ist. Selbst in ländlichen Gebieten steht dank der Aufrüstung der
GSM/GPRS-Netze mit
EDGE
inzwischen vierfache
ISDN-Geschwindigkeit
zur Verfügung.
Darüber hinaus haben die Netzbetreiber auch an der
Preisschraube
gedreht. Die Zugänge sind bezahlbar geworden. Wer den Zugang
nur ab und
zu benötigt und dann nur E-Mails liest und beantwortet sowie
einige wenige
Web-Seiten aufruft, braucht sicher keine
Flatrate.
Umgekehrt werden Vielnutzer Pauschaltarife schätzen, bei denen
sie weder
auf die Uhr, noch auf den Datenzähler achten müssen. In unserem
heutigen
Ratgeber informieren wir Sie darüber, wie und mit welchen Tarifen
Sie
mit dem Laptop am günstigsten unterwegs ins Internet kommen.
Alle
Details finden Sie unter
http://www.teltarif.de/tarife-fuers-laptop-surfen .
- T-Mobile: WLAN-Flatrate für 9,95 Euro, SMS-Flatrate bei Max Friends kostenlos
Auf der CeBIT hat
T-Mobile
neue Datentarife für die mobile
Internet-Nutzung über
GPRS,
EDGE,
UMTS
und HSDPA vorgestellt.
Diese
beinhalten im Gegensatz zu einigen bisherigen Preismodellen der
Telekom-Mobilfunktochter keine
Inklusivminuten
für die WLAN-Nutzung mehr. Für Kunden,
die neben
dem Internet-Zugang über das Handy-Netz auch die WLAN-Hotspots
der Telekom
nutzen, startet T-Mobile zum 7. April eine neue
Flatrate,
die nur für die Nutzung an den Hotspots gilt.
Der Tarif richtet sich an Interessenten, die auch einen
Mobilfunkvertrag
der T-Mobile nutzen. Das Angebot kostet 9,95 Euro im Monat
und kann
unabhängig von einem Datentarif
für die
Internet-Nutzung über das Mobilfunknetz gebucht werden.
Einzelheiten zur
WLAN-Flat und zu den anderen
Datendiensten von
T-Mobile lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29196.html .
Kaum hat T-Mobile seine neuen
Max-Tarife
vorgestellt, schon hat der Netzbetreiber Aktionen gestartet, um
Neukunden
für seine Flatrates zu gewinnen. So sparen Kunden, die sich für
die
Max-Friends-Varianten M
und L
entscheiden, beim Vertragsabschluss bis 30. April die
Anschlussgebühr
von 24,95 Euro. Ferner erhalten die Kunden die Flatrate für
den
netzinternen SMS-Versand zwei Jahre lang
ohne
Aufpreis. Regulär schlägt die SMS-Flatrate mit 4,95 Euro
monatlicher
Grundgebühr zu Buche. Wer Max Friends buchen kann und inwieweit
sich die
Tarife von den regulären Max-Flatrates unterscheiden, erfahren
Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s29220.html .
- Vodafone: Fremdnetz-Option für SuperFlat, mit Messenger PC keine Roaming-Kosten
Sechs Wochen nach Base gibt es ab morgen
auch Verbesserungen für
Flatrate-Kunden
von Vodafone, die gelegentlich in
Fremdnetze telefonieren. Dabei ist die Fremdnetz-Option im
Gegensatz
zu den E-Plus-Tarifen
Base 1
und Base 2 nicht
automatisch
und ohne Aufpreis inklusive. Für 5 Euro zusätzliche
monatliche
Grundgebühr haben aber Kunden, die die
SuperFlat
nutzen, die Möglichkeit, ein Paket mit 60 Fremdnetz-Minuten
zu
ihrem Tarif hinzuzubuchen. Einzelheiten zu dieser Option und zu
anderen
aktuellen Vodafone-Aktionen lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29172.html .
Schon auf der CeBIT Preview
im Januar
kündigte Vodafone den neuen Service Messenger PC an.
Auf der
CeBIT in Hannover konnten sich Interessenten
den
Dienst auf dem Vodafone-Stand in der Praxis ansehen. Sobald der
Messenger PC
gestartet wird, werden eingehende Anrufe auf der
Vodafone-Handynummer
parallel auch auf dem PC signalisiert. Der Kunde kann dann
selbst
entscheiden, wo er das Gespräch entgegennimmt.
Vorteil im Ausland: Wer das Telefonat
am PC
annimmt, zahlt nichts für den eingehenden Anruf. Bei abgehenden
Gesprächen
gelten die gleichen Konditionen wie am Handy innerhalb
Deutschlands. So
kann ein Flatrate-Kunde mit seinem Pauschaltarif auch vom Ausland
aus
nach Deutschland telefonieren, während bei der Nutzung des Handys
Roaming-Kosten anfallen würden. Welche weiteren Vorteile der
Messenger PC
bietet, wo man die Software bekommt und welche weiteren
Innovationen
Vodafone auf der CeBIT gezeigt hat, verraten wir in unserer
Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s29182.html .
- Preissenkungen bei Blau, simyo und congstar - Administrationsgebühr bei simply
Nach dem Fonic und
congstar es schon
getan haben, senken auch simyo und
Blau die
Preise in ihrem Einheitstarif. Ab 1. April berechnen die
beiden Prepaid-Discounter
im
E-Plus-Netz für die Gesprächsminute in
alle deutschen Fest- und
Mobilfunknetze nur noch 9 statt bisher 9,9 Cent. Auch
SMS
kosten nur noch 9 Cent. Der neue Tarif gilt automatisch für
Neu- und Bestandskunden.
Mehr zur aktuellen Tarifsenkung bei Blau und simyo erfahren Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s29246.html .
Der Mobilfunk-Discounter Congstar
reagiert offenbar auf
die neuen Flatrate-Angebote bei
T-Mobile und
Vodafone und senkt seinen
Pauschalpreis für unbegrenzte Handytelefonate in alle deutschen
Netze um 10 auf
69,95 Euro pro Monat. Damit liegt das Congstar-Angebot
deutlich unter den Preisen
der auf der CeBIT vorgestellten Tarife
T-Mobile
Max L und Vodafone
SuperFlat XL, die
in der Variante ohne Handy
jeweils 79,95 Euro monatlich kosten. Die Meldung dazu
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s29204.html .
Ende Januar führte der Mobilfunk-Discounter
simply die neuen
Tarife
simply easy
und
simply partner
ein. Damit können die
Kunden für 8,5 Cent pro Minute rund um die Uhr in alle
deutschen Fest- und
Mobilfunknetze telefonieren oder aber einen Community-Tarif mit
einem Minutenpreis von
3 Cent zu anderen simply-Kunden nutzen. Bei diesen
Angeboten gibt es allerdings
einen versteckten Mindestumsatz: Wer seine SIM-Karte nämlich in
zwei aufeinanderfolgenden
Monaten nicht für abgehende Gespräche nutzt, bekommt vom
Discounter eine
Administrationsgebühr von 1,79 Euro in Rechnung gestellt.
Für Kunden, die ihre Karte
regelmäßig nutzen, ist das kein Problem. Besitzer von
"Schubladen-Karten" müssen
allerdings mit dem Schrumpfen ihres Guthabens rechnen. Warum die
Mobilfunk-Anbieter zu
diesem Mittel greifen, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29252.html .
- telebinder mit Handy-Flatrates ab 9,90 Euro, einige Discounter stellen Dienst ein
Mit che mobil und
PhoneHomeMobile haben in der
vergangenen
Woche gleich
zwei Prepaid-Discounter im Netz von
vistream, die sich vor allem auf dem
Reise-Discountermarkt positionierten, ihr Geschäft eingestellt.
Dabei können bestehende Kunden noch telefonieren, Neukunden
werden allerdings
nicht mehr aufgenommen. Bleibt zu hoffen, dass
die Kunden auch langfristig auf Empfang bleiben und nicht
irgendwann
abgeschaltet werden.
Der Provider telebinder hat neue
Handy-Flatrates
im E-Plus-Netz aufgelegt.
Dabei haben die Kunden die Wahl zwischen einem Tarif, bei dem nur
die
Telefonate ins deutsche Festnetz pauschal abgerechnet werden, und
einem
zweiten Preismodell, bei dem auch netzinterne Gespräche schon in
der
Grundgebühr enthalten sind. Frei Uno nennt sich die mobile
Festnetz-Flatrate,
die mit einer monatlichen Grundgebühr von 9,90 Euro zu Buche
schlägt.
Als zweiten Tarif bietet telebinder Frei Duo für 19,90 Euro
im Monat an.
Hier sind neben den Anrufen ins deutsche Festnetz auch die
Gespräche
innerhalb des E-Plus-Netzes durch die Grundgebühr abgegolten.
Zu beiden Tarifen bietet telebinder für 5 Euro zusätzliche
monatliche
Grundgebühr eine Flatrate für den netzinternen SMS-Versand an.
- Call by Call: Überblick über die günstigsten Tarife
Gespräche über
Call-by-Call-Vorwahlen
bleiben konstant günstig - vorausgesetzt
man setzt auf die richtigen Vor-Vorwahlen. So lassen sich
Ortsgespräche schon
seit Monaten tagsüber über die 01079
(star79) für
1,79 Cent pro Minute führen. Ab 19 Uhr und am
Wochenende lohnt sich die Vorwahl der 01013 von
Tele2
mit maximal
0,98 Cent pro Minute.
Ferngespräche, die werktags vor 19 Uhr geführt werden,
können
mit Tarifansage über die 01086 oder die
010029 geführt werden.
Der Tarif liegt bei maximal 1,59 Cent pro Minute.
Nach 19 Uhr sowie am Wochenende gilt auch hier wieder die
Empfehlung,
die 01013 zu nutzen, da es hier eine Tarifgarantie bis zum Ende
des Monats gibt.
Demnach steigt der Minutenpreis hier nicht über 0,98 Cent
pro Minute.
Gespräche zu deutschen Mobilfunkanschlüssen lassen sich über
die
010029, 010012 oder
01067 für jeweils 8,4 Cent pro
Minute mit Tarifansage
führen.
Gesprächspreise ins Ausland gleichen immer mehr denen von
Tagespreisen.
Telefonieren Sie viel ins Ausland, so empfehlen wir Ihnen, sich
direkt vor dem Gespräch über die jeweiligen Tarife zu
informieren.
Zudem sollten Sie Anbieter mit einer Tarifansage nutzen.
Entsprechende
Anbieter bekommen Sie stets aktuell unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
- Preissenkungen für zahlreiche DSL-Flatrates
Zwei Anbieter haben in der vergangenen Woche ihre
DSL-Flatrate-Angebote
im Preis gesenkt. Bei o2 ist noch bis
Monatsende das
DSL-L-Anschlusspaket für
die Hälfte der Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten für
nur 25 Euro pro Monat
erhältlich. Ab dem dreizehnten Monat fallen das Paketangebot aus
entbündeltem DSL-4000-Anschluss,
VoIP-Anschluss und
Doppel-Flatrate
fürs
Internetsurfen und VoIP-Gespräche ins deutsche Festnetz
30 Euro pro Monat
an. Weitere Aktionsbestandteile können Sie unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29188.html .
Der Provider callando bietet jetzt
regulär seine
Flatrate-Anschlusspakete der Marken callandoNET und CalleroDSL
für den
Telefonanschluss von T-Home günstiger
als bisher an.
Das callandoNET-Bündelangebot
VoIP Star 2.0
aus DSL-Anschluss, VoIP-Anschluss sowie Doppel-Flatrate kostet
jetzt
17,93 Euro im Monat. Im
9,99 Euro
im Monat teuren CalleroDSL-Paket sind ein DSL-Anschluss auf
Resale-Basis mit
einer Bandbreite zwischen 384 kBit/s und 16 MBit/s im
Downstream
sowie eine Surf-Flatrate enthalten. Für die Bereitstellung des
DSL-Anschlusses
berechnet callando Neukunden einmalig 39,95 Euro. Wie das
CalleroDSL-Angebot im Preisvergleich abschneidet, lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s29218.html .
Weitere
Angaben zur callandoNET-Flatrate erhalten Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s29229.html .
Günstiger sind auch die Breitband-Internetzugänge
via Satellit von der
Internetagentur Schott geworden.
Allerdings
handelt es sich bei dem
dsl2u
genannten Angebot eher um Volumentarife fürs Surfen als
Flatrate-Zugänge -
ab einem bestimmten Datenvolumenverbrauch beschränkt Schott die
Bandbreite.
Das Basisangebot mit einer Bandbreite von bis zu 2 MBit/s im
Downstream
und einem Inklusivvolumen von 2,5 GB kostet 49,90 Euro
im Monat.
Einsteiger zahlen anfangs noch knapp 450 Euro für Hardware
und die Anschluss-Bereitstellung. Mehr dazu lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s29216.html .
Eine weitere Neuerung wird noch folgen: Wie im vergangenen
Newsletter berichtet wird die
Deutsche Telekom zu Mitte April
neue
Entertain-Pakete (Telefon, DSL und IPTV) einführen. Über die zur
Wahl
stehenden Tarifoptionen klärt Sie nun unser Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s29203.html
auf.
- Surfen ohne ausreichenden Anti-Virenschutz ist grob fahrlässig
Dass im Internet Gefahren wie Viren, Würmer oder
Trojaner lauern,
ist den meisten Nutzern bekannt. Doch bei vielen
Internet-Nutzern klafft
offenbar eine eklatante Lücke zwischen wohl vorhandenem
Gefährdungsbewusstsein
und den tatsächlich getroffenen Sicherheitsmaßnahmen: Fast die
Hälfte der
deutschen Internet-Nutzer begeben sich ohne aktuellen Virenschutz
ins Netz,
lautet das Ergebnis einer zur
CeBIT vorgestellten Umfrage von
G DATA. 29 Prozent
der auf der Straße
befragten Durchschnittsbürger hatten überhaupt keinen Virenschutz
auf ihren
Rechnern installiert. Die traurige Konsequenz: 8 von 11
ungeschützten Rechnern
sind mit Malware verseucht. Um sogenannte Botnetze zu bilden,
werden die Rechner der Nutzer,
die sich ohne Schutz ins Internet begeben, gekapert und sorgen so
zur weiteren Verbreitung
der Malware via Spam-Mail. 73 Prozent der befragten Surfer
ohne Virenschutz
gaben an, sogar Online-Banking
mit ihren Rechner zu betreiben. Sie wussten nicht,
dass Banken Kunden ohne Sicherheitssoftware im Schadensfall den
Schadensersatz verweigern.
Die Wachstumsrate bei Viren, Würmern und Trojanern ist
hingegen niederschmetternd:
Noch vor vier Jahren hatte die Anzahl der Schädlinge die magische
Grenze von
100 000
überschritten. Im Jahr 2007 wurden eine halbe Million
Schädlinge gezählt und die
Millionengrenze wird bei den gegenwärtigen Wachstumsraten wohl
schon bald erreicht sein.
Die E-Mail, mit dem Malware-Attachment oder dem Link auf eine
Malware-Site, ist nach wie vor
der bevorzugte Verbreitungsweg für eine Schadsoftware-Infektion.
Doch seit dem vergangenen
Jahr gewinnt die Verbreitung von Drive-By-Infektionen zunehmend
an Bedeutung:
Hier genügt der Besuch einer Website, um den Rechner zu
infizieren.
Mehr zum Schutz Ihres PCs im Internet, lesen Sie in unserem
Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s29208.html .
Software-Riese
Microsoft
hat zum Patch-Day im März vier Sicherheits-Updates
veröffentlicht,
die eine Reihe von Sicherheitslücken in Microsoft Office und im
E-Mail-Programm
Outlook beheben sollen. Dabei wurden im
Tabellenkalkulationsprogramm Excel sieben
Sicherheitslecks behoben. Alle Sicherheitslecks in Excel können
zum Einschleusen
und Ausführen von beliebigem Code missbraucht werden. Betroffene
Versionen sind
die Office-Ausgaben 2000, XP, 2003, 2007 und Office 2004 und 2008
für den Mac.
Die Updates werden wie üblich an alle Nutzer mit aktiviertem
Windows-Update automatisch
verteilt, können aber auch manuell von den
Microsoft-Downloadseiten oder über das
TechNet-Sicherheitsportal
heruntergeladen werden. Nähere Informationen zu den
einzelnen Bulletins erhalten Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s29241.html .
- Die Bundesregierung will Verbraucher vor unerwünschter Telefonwerbung schützen
Noch in diesem Jahr soll ein Gesetz
in Kraft treten, dass
Verbraucher vor unerwünschter Telefonwerbung schützt. Am
Telefon abgeschlossene Zeitschriften- und Lottoverträge
können dann innerhalb von 14 Tagen widerrufen werden,
kündigte Bundesverbraucherschutzminister Horst Seehofer (CSU) und
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) an. Bislang sind
Zeitschriftenabos
und Lottoverträge vom zweiwöchigen Widerrufsrecht ausgeschlossen.
Welche konkreten Strafen in Form von Bußgeldern für unerlaubte
Telefonwerbung
geplant sind, lesen Sie bei uns unter
http://www.teltarif.de/s/s29231.html .
Die Betreiber einer Internetseite müssen kostenpflichtige
Angebote
und Leistungen sichtbar kennzeichnen. Tun sie das nicht und ein
Nutzer schließt einen
sogenannten untergeschobenen Kuckucks-Vertrag ab, kann dieser
angefochten werden.
Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre sind nur
eingeschränkt geschäftsfähig und dürfen ohne Einwilligung der
Erziehungsberechtigten
gar keine längerfristigen Verpflichtungen eingehen, so dass
Eltern immer
problemlos widersprechen können. Ein auch ohne Zustimmung des
gesetzlichen Vertreters
geschlossener Handel mit Minderjährigen wird laut
Taschengeldparagraf erst dann wirksam,
wenn das Geld dafür bereits aus eigenen Mitteln bezahlt wurde.
Generell sollten aber alle
Rechnungen und jeder Schriftverkehr
als Beweismaterial aufgehoben werden.
Mehr zu ihrem Recht sich gegen Internet-Abzocke zu wehren, lesen
Sie in unserer
Meldung
unter http://www.teltarif.de/s/s29233.html .
Trotz der in dieser Woche geschaffenen
gesetzlichen Zulassung von
Handys in Flugzeug
will die Lufthansa weiter keine Telefonate an Bord gestatten.
Grund dafür sei,
dass sich die Mehrheit der Gäste durch Handy-Gespräche im
Flugzeug gestört fühlten.
Seit kurzem ist es technisch möglich, mit Handys im Flugzeugen zu
telefonieren,
ohne damit die Bordelektronik der Maschinen zu stören. Das Handy
wählt sich in der Regel
in ein flugzeuginternes Netz ein. Von dort aus wird der Anruf in
das jeweilige Handynetz
des Nutzers weitergeleitet. Wenn ein geeigneter Partner für
einen
Internet-Service an Bord von
Lufthansa-Maschinen
gefunden sei, werde aber die Internetnutzung per Laptop wieder
möglich sein. Weitere
Informationen finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s29219.html .
- Ein Fitness-Handy, ein DVB-T-Gerät, das erweiterte iPhone und Asus neuer EeePC
Immer wieder wird darüber geklagt, dass eine zunehmende
Technisierung die
Menschen fett und faul mache. In vielen Fällen mag das auch so
sein, doch es gibt
auch Bestrebungen in die andere Richtung: So wird das
SGH-F110 von
Samsung zum Lauftrainer. Das Gerät
misst Herzfrequenz,
Kalorienverbrauch und kommuniziert mit einem Schrittzähler im
Laufschuh.
Außerdem hat das GPRS-Handy eine 2-Megapixel-Kamera und einen
Multimedia-Player. Informationen zu diesem Gerät finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s29191.html .
Digitale Multimedia-Empfänger werden immer beliebter.
Hersteller
Hauppauge mit dem pMP ein
portables
Audio-, Video- und digitales TV- und Radiogerät vorgestellt. Es
wiegt rund
200 Gramm und ist 12 mal 7,8 mal 2 Zentimeter groß. Es
verfügt über
ein 3,5-Zoll-LCD-Display mit 320 mal 240 Pixel und ein
integriertes
Stereo-Lautsprechersystem. Das Gerät kann auch
DVB-T-Sendungen empfangen.
Mehr erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s29205.html .
Handys sind heute kleine Alleskönner - nach Ansicht von
Verbrauchern und
Experten aber oft zu kompliziert zu bedienen. Viele der auf der
CeBIT in Hannover präsentierten Handys
litten an "Featuritis",
es werden auf Kosten der Benutzerfreundlichkeit immer mehr
Funktionen in die
Geräte hineingepackt. Was die Nutzer an ihren Geräten besonders
stört, können Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s29176.html
nachlesen.
Apple hat sein
iPhone wie angekündigt für Programme
anderer
Hersteller geöffnet. Die Programme der Dritthersteller sowie die
verbesserte
"iPhone 2.0"-Software sollen von Juni an verfügbar sein.
Weitere Details
zur Öffnung des iPhone erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s29186.html .
Zur CeBIT stellte
Asus eine verbesserte Ausgabe
seines erfolgreichen Mini-Rechners EeePC
vor. Der neue EeePC 900 mit vorinstalliertem
Windows XP, größerem
Bildschirm, größerem Touchpad und mehr Speicher soll zum Preis
von
399 Euro erhältlich sein. Außerdem hatte Asus einen
USB-Stick mit
HSDPA für den EeePC
angekündigt.
Eigentlich sind aber Geräte mit integriertem mobilen
Breitbandzugang das Ziel. Die
Meldung dazu finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s29244.html .
- Im Test: Das Xperia, das W960i und das Dual-SIM-Handy DSTW1
Bereits auf dem
Mobile World Congress
in Barcelona wurde das
Xperia X1
von Sony Ericsson dem Publikum
vorgeführt.
Inzwischen hatten wir die Gelegenheit, das Xperia X1 auch
selbst in die Hand
zu nehmen. Unser Fazit: Trotz Touchscreen ist das Gerät kein
Versuch, ein iPhone von
Sony Ericsson zu sein. Im Vergleich mit dem Kultobjekt ist
es viel mehr
zweckorientiert. Es lässt sich gut bedienen und hat eine
umfassende Ausstattung, ist
allerdings auch nicht ganz billig. Unseren kurzen Test von der
CeBIT finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s29202.htm .
Ebenfalls aus dem Hause Sony Ericsson ist unser zweites
Testgerät, das
Walkman-Handy Sony Ericsson
W960i.
Dieses Gerät bietet viel Platz für Daten und wenig Raum für
Verbesserungen - es gibt
viel Speicherplatz für die Musik und alles funktioniert, wie man
es erwartet. Den
kompletten Testbericht zu diesem Handy finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s29240.html .
Schließlich haben wir uns mit dem
DSTW1 noch
ein Dual-SIM-Handy von
General Mobile
angesehen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Gerät
hält, was es verspricht. Großer
Kritikpunkt ist allerdings der Verzicht auf Breitband-Internet.
Dadurch, dass sowohl
WLAN als auch
UMTS fehlen, stehen lediglich rund
220 kBit/s
über EDGE zur Verfügung - und
auch das nur,
wenn das Netz am Aufenthaltsort diesen Standard unterstützt.
Unseren Testbericht zu
diesem Handy gibt es unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s29181.html .
- Tipps für den Kauf von PDA-Phone und Smartphone
Beim Warten auf das Flugzeug noch einmal E-Mails checken, im
Internet surfen,
Musik hören oder ein letztes Erinnerungsfoto vom Flughafengebäude
mit der
eingebauten Digitalkamera schießen. Besitzer von
PDAs
(Personal Digital Assistant) oder
Smartphones
können mit ihren Geräten mehr Funktionen nutzen als das reine
Telefonieren
und Versenden von SMS-Mitteilungen. Wer
sich jedoch
mit den mobilen Alleskönnern nicht auskennt, weiß anfangs gar
nicht, was ein
gutes PDA-Phone oder Smartphone-Modell ausmacht.
Mit welchen Smartphone sind zum Beispiel schnelle Downloads
von
Internetinhalten über das Mobilfunknetz möglich? Welches
Betriebssystem
läuft stabil oder bietet die meisten Erweiterungsmöglichkeiten?
Worin
unterscheiden sich die MDA-, VDA- und Xda-Modelle der
Netzbetreiber
T-Mobile,
Vodafone und
o2? Und was macht ein gutes Smartphone oder
PDA-Phone
eigentlich aus?
Diese und andere Fragen rund um den Kauf der mobilen
Alleskönner
beantworten wir in einem neuen Ratgeber unter
http://www.teltarif.de/smartphone-kauftipps .
Neben aktuellen Topgeräten stellen wir dabei auch Geräte mit
schlankerer
Ausstattung vor - schließlich hat die Zahl der Funktionen nicht
nur
Auswirkungen auf das Gewicht und die Betriebszeit von Smartphones
und
PDA-Phones, sondern auch auf den Kaufpreis.
.
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aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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