- Neue Tarifrunde bei den Mobilfunk-Discountern: Ab 8,5 Cent in alle Netze, Community-Gespräche ab 3 Cent
In der vergangenen Woche überraschte der Mobilfunk-Discounter
simply mit neuen Tarifen. Sowohl auf
Prepaid-, als auch auf
Postpaid-Basis
bietet das Unternehmen einen neuen Tarif mit 8,5 Cent pro
Minute in alle Netze an. Wir haben das Angebot mit anderen
Discount-Tarifen verglichen.
Die Ergebnisse finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s28598.html .
Fonic rückt dem neuen simply-Tarif
inzwischen auf die Fersen und senkt ab morgen seinen Minutenpreis
in
alle Netze auf 9 Cent. Das ist geringfügig mehr als die
8,5 Cent
von simply. Dafür kosten bei dem Discounter im
o2-Netz
auch SMS-Mitteilungen in alle Netze
9 Cent
und die Mailbox-Abfrage ist
kostenlos. Alle Details zum neuen
Fonic-Tarif lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s28645.html .
Penny Mobil,
ja!mobil,
callmobile und
ALDI-Talk
senken ebenfalls die Preise. Bei den genannten Firmen kosten die
Gespräche
in alle Netze künftig 13 Cent pro Minute und Anrufe
innerhalb der
jeweiligen Community sind für 3 Cent pro Minute möglich.
ALDI bietet
den neuen Tarif bereits ab morgen an. Informationen hierzu
finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s28659.html .
Bei Penny Mobil und ja!mobil gilt der neue Tarif ab Freitag -
allerdings
zunächst nur für Neukunden. Welche Konditionen für Kunden, die
schon jetzt
eine Karte der genannten Firmen nutzen, gelten, erfahren Sie in
unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s28647.html .
Auch callmobile bietet den neuen Tarif ab Freitag an - sowohl
für Neu-, als
auch für Bestandskunden. Dabei wird auch die
Community-Flatrate
für 3,95 Euro im Monat weiter angeboten. Mit welchen
weiteren Tarif-Optionen
der Discounter liebäugelt, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s28663.html .
Berichten auch Branchenkreisen zufolge plant auch
klarmobil
neue Tarife. Dabei kommt es allerdings offenbar nicht nur zu
Preissenkungen.
So soll zwar der Minutenpreis für Gespräche in alle Netze von
derzeit 14 auf
12 Cent sinken. Dafür werden Telefonate innerhalb der
klarmobil-Community
teurer. Diese sollen dem Vernehmen nach künftig 6 statt bisher
4 Cent
pro Minute kosten. Was sich bei klarmobil sonst noch ändern
soll, erfahren Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s28657.html .
- Discounter: Weiter 20 Euro Startguthaben bei Blau, vymobile verlängert SMS-Aktion
Diese Woche war bei den Mobilfunk-Discountern
nicht nur von den voran gestellten
neuen Tarifen in diesem Bereich gekennzeichnet,
sondern auch zahlreichen Vertriebsaktionen:
Blau vergibt noch vier weitere Wochen ein
Startguthaben von 20 Euro. Der Preis der
Prepaidkarte liegt unverändert
bei
19,90 Euro, so dass die SIM-Karte rechnerisch kostenlos ist.
Weitere Informationen zum
Einheitstarif und zum
Klassik-Tarif von blau,
sowie dem neuen Community-Tarif bei Solomo finden Sie in unserer
News unter
http://www.teltarif.de/s/s28611.html .
Bei dem
Prepaid-Discounter
smobil bekommen die Kunden noch bis
Monatsende
zwei Startpakete zum Preis von einem. Die bei Schlecker
erhältlichen
Pakete kosten 14,99 Euro und beinhalten gleich zwei
SIM-Karten mit
jeweils einem Startguthaben von 10 Euro. smobil bietet neu
auch ein
SMS-Paket von 500 Stück für 4,99 Euro an. Allerdings
können diese
Mitteilungen für rechnerisch 1 Cent nur zu anderen
smobil-Kunden
versendet werden. Weitere Tarifdetails zu dem Angebot von smobil
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s28634.html .
Bei
vybemobile bekommen Neukunden auch im
Februar
zwei Jahre lang monatlich 100 Frei-SMS zum Tarif
Top 10. Die
monatliche Grundgebühr
beträgt 10 Euro bei einer Vertragslaufzeit von zwei Jahren.
Gespräche in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze kosten
10 Cent
pro Minute. Nach Verbrauch des Inklusivkontingents kostet jede
SMS ebenfalls 10 Cent.
Interessierte finden unter
http://www.teltarif.de/s/s28665.html
weitere Informationen.
- T-Mobile startet neue Prepaid-Tarife, bislang 70 000 iPhones verkauft
Zum 1. Februar ändert T-Mobile
seine
Prepaid-Angebote. Dabei soll es
nur
noch die Tarife XtraCard,
XtraClick
und XtraNonstop geben.
XtraClick
bleibt wie bisher reiner Online-Tarif und bietet netzinterne
Gesprächsminuten
und SMS für 5 Cent. Über alle
Vertriebswege
erhältlich ist der neue Tarif XtraCard, mit dem man netzintern
ebenfalls
für 5 Cent pro Minute und SMS kommunizieren kann. Hier sind
allerdings
Gespräche in andere Netze mit 29 Cent pro Minute
vergleichsweise
teuer. Als dritten Tarif gibt es die bisherige Option
XtraNonstop. Weitere
Informationen zu den neuen Prepaid-Angeboten finden Sie in
unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s28649.html .
XtraNonstop lässt sich zusätzlich auch als Option zum
XtraCard-Tarif
hinzubuchen. Ferner gibt es SMS-Optionen, eine
Wochenend-Flatrate
und einen mobilen Internet-Zugang für die T-Mobile-Prepaidkunden.
Details
zu den Optionen lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s28666.html .
Die Deutsche Telekom hat sich
zufrieden
über den Absatz des Multimedia-Handys
iPhone
von Apple gezeigt. "In den elf Wochen
seit dem
9. November haben wir 70 000 iPhone-Verträge
geschlossen, davon
etwas mehr als die Hälfte mit Neukunden", sagte der Chef von
T-Mobile
Deutschland, Philipp Humm. Das Apple-Mobilfunkgerät sei mit
Abstand das
meistverkaufte Multimedia-Endgerät im Portfolio von T-Mobile.
Mehr zum
iPhone-Verkauf erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s28614.html .
Während sich T-Mobile in Deutschland über
70 000 verkaufte iPhones
freut, ist o2 UK, der
Netzbetreiber,
der in Großbritannien das Apple-Handy vermarktet, weniger
erfreut. Statt der
angepeilten 200 000 iPhones wurden erst rund 190 000
Geräte verkauft.
Nun hat der britische o2-Ableger nun seine Tarife für das
Kulthandy nachgebessert
und hofft so offenbar auf bessere Absatz-Zahlen. Wie die neuen
britischen
iPhone-Tarife aussehen, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s28672.html .
- Vodafone: Festnetz-Flat und Handy-TV
Der Mobilfunker Vodafone bietet ab
sofort eine Handy-Flatrate für
Gespräche ins deutsche Festnetz für 9,95 Euro
im Monat an. Der Tarif nennt sich Zuhause FestnetzFlat und gilt
nur für Telefonate, die
innerhalb des Zuhause-Bereichs
geführt werden. Der Vertrag hat
eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Gespräche in die
deutschen Mobilfunknetze
schlagen mit 25 Cent pro Minute zu Buche und die Kunden
bekommen auch eine
Festnetznummer für die günstige Erreichbarkeit. Dabei kann auf
Wunsch auch eine bereits
vorhandene Nummer übernommen und zu Vodafone
portiert werden.
Kunden, die sich bis zum 30. April für die Zuhause
FestnetzFlat entscheiden,
können zusätzlich bis zum 31. Juli aus dem Zuhause-Bereich
ohne Zusatzkosten ins
deutsche Vodafone-Netz telefonieren. Ab 1. August kosten dann
auch die netzinternen
Telefonate 25 Cent pro Minute. Weitere Einzelheiten zu
diesem Angebot finden Sie
in unsrer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s28654.html .
Außerdem hat Vodafone angekündigt, das Handy-TV-Angebot zur
CeBIT auszubauen.
So soll es mehr Angebote, Nutzungsmöglichkeiten und
Übertragungswege geben.
Mit dem Pilotprojekt "Vodafone Interactive TV" kann man das
mobile Fernsehangebot von
Vodafone nicht mehr nur unterwegs auf dem Handy nutzen, sondern
auch als
Internetfernsehen auf den Webseiten des Vodafone-live!-Portals.
Die Meldung dazu mit
weiteren Details zur aktuellen Entwicklung beim HandyTV gibt es
unter http://www.teltarif.de/s/s28623.html .
- o2 und Vodafone mit Bezahlsystem für den Online-Einkauf
Die Mobilfunker o2 und
Vodafone wollen im Frühjahr ein neues
Bezahlsystem
für den Online-Einkauf einführen. Der neue Service soll das
bekannte Lastschriftverfahren mit einer
SMS-Zahlungsbestätigung
kombinieren. Nach der Bestellung eines Produktes in einem
Internetshop oder einem mobilen Portal gibt der Kunde seine
Mobilfunknummer und ein Passwort ein. Er erhält dann eine
SMS, die zur Bestätigung der Zahlung auffordert. Nach
Bestätigung dieser SMS wird der Zahlungsbetrag vom Konto
des Kunden abgebucht.
Der neue Bezahlservice kann nach Aussage der Unternehmen nicht
nur von o2- und Vodafone-Kunden, sondern auch von Kunden anderer
Mobilfunkbetreiber genutzt werden. o2- und
Vodafone-Postpaid-Kunden
können der Service automatisch nutzen. Prepaid-Kunden, Kunden
mit Firmenhandys und Kunden anderer Mobilfunkunternehmen müssen
sich zur Nutzung des Dienstes einmalig kostenfrei anmelden.
Für Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen
hat o2 eine Aktion gestartet, bei der die
Kunden eine Laptop-Modemkarte und die dazu
gehörige SIM-Karte zu Sonderkonditionen erhalten.
Wer sich im Rahmen der Aktion, die bis 31. März läuft, für
das
Angebot entscheidet, spart den ansonsten üblichen monatlichen
Grundpreis
von 9,52 Euro für den Active-Data-Tarif. Normal berechnet
werden
dagegen die 25 Euro im Monat für das Internet-Pack L,
mit dem
die Kunden jeden Monat 5 GB Inklusivvolumen für das Surfen
im
World Wide Web bekommen.
Das
GPRS/UMTS/HSDPA-Modem
verkauft o2 im Rahmen des Angebots für einen Euro und der
ansonsten übliche
Anschlusspreis von 25 Euro entfällt.
- Ventelo erhöht Call-by-Call-Preise deutlich, Preisobergrenze bei 0900
Seit Mitte November gehörte die 01040 von
Ventelo
zu den günstigsten Anbietern
für Ferngespräche an Werktagen zur Hauptzeit. Damit ist nun
Schluss:
Der Anbieter hat in den vergangenen Tagen den Minutenpreis
schrittweise
erhöht und ist binnen weniger Tage vom günstigsten zu einem der aller teuersten
Anbieter
mutiert. Nachdem die Gesprächspreise seit November zwischen 1
und 1,5 Cent
pro Minute lagen, werden seit heute stolze 9 Cent pro Minute
berechnet.
Wer sich regelmäßig über die akuell günstigen Angebote informiert
hat,
dürfte trotz fehlender Tarifansage aber keinen finanziellen
Schaden erleiden.
Denn die Ankündigung erfolgte seit dem vergangenen Montag
mit entsprechender Vorlaufzeit und
zahlreichen Zwischenschritten. Tagsüber empfiehlt sich weiterhin die Nutzung
der
01086, 01076 oder
01097. Die Anbieter haben eine
Tarifansage,
sind relativ konstant in Sachen
Tarife und berechnen vor 18 Uhr maximal
1,7 Cent pro Minute.
Wer nach 19 Uhr und am Wochenende telefoniert, kann auf
die 01013 von
Tele2
zurückgreifen. Egal, ob der Nutzer ein Orts- oder Ferngespräch
führt:
Der Tarif wird bis Ende März die Marke von 0,98 Cent pro
Minute nicht
überschreiten. Auch Arcor mit der 01070
ist
am Abend bis Mitternacht
sowie am Wochenende recht günstig, garantiert allerdings eine
Obergrenze von
1,5 Cent pro Minute. Weitere Call-by-Call-Anbieter, auch
für Ferngespräche
und Gespräche ins Ausland, bekommen Sie wie immer unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Anrufe zu 0900-Nummern durften bisher entweder pro Minute bis
zu 3 Euro oder
pro Anruf 30 Euro kosten. Mit letztgenannter Regelung wird bald
Schluss sein.
Die Deutsche Telekom wird das Inkasso für 0900-Nummer auf 10 Euro
pro Anruf
begrenzen. Mehr dazu lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s28604.html .
- Neue DSL-Anschlusspakete von HanseNet für Anspruchsvolle
Neue ISDN- und
DSL-Anschlusspakete mit besonderen
Komfortfunktionen
hält der Hamburger
Vollanschluss-Anbieter
HanseNet für Kunden bereit, die für
besseren Service
gerne mehr Geld zahlen. Beispielsweise steht jetzt mit
Alice Comfort ein
Bündelangebot
aus ISDN- und DSL-16000-Anschluss samt Surf- und
Telefon-Flatrate für Gespräche ins
deutsche
Festnetz enthalten. Neben verschiedenen Mobilfunktarifen wie
etwa eine
69,90 Euro pro Monat teure Handy-Flatrate
für Verbindungen
in alle deutschen Netze, die Interessenten auf Wunsch hinzubuchen
können,
gehören eine kostenlose Hotline und eine kürzere
Anschluss-Entstörungszeit zu
den Paketbestandteilen. Mehr über die neuen
Alice-Anschlusspakete lesen Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s28675.html .
Der Wettbewerber Arcor gewährt
hingegen seinen
DSL-Neukunden neue Preisabschläge. Neukunden, die bis zum
29. Februar
eines der DSL-Anschlusspakete
All Inclusive
buchen,
sparen den ersten Monatsgrundpreis von 29,95 Euro oder
34,95 Euro
- je nach Anschluss-Bandbreite - und erhalten zudem wie bisher
Installationsgarantie ohne zusätzliche Kosten. In den
All-Inclusive-Paketen
sind ein Telefonanschluss, ein DSL-Anschluss sowie eine
Doppel-Flatrate
fürs Internetsurfen und Telefonieren enthalten. Arcor berechnet
zudem weiterhin
keine einmaligen Anschluss-Bereitstellungsentgelte und liefert
den Kunden für
9,95 Euro ein WLAN-Modem. Mehr
dazu steht in
unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s28606.html.
Neuigkeiten aus dem
Schmalband-Bereich: Die
Einwahl ins
Internet über die Internet-by-Call-Tarife der früheren
Telekom-Marke
Congster
(heute congstar) wird ab kommenden
Monat nicht
mehr möglich sein. Teurer wurde dagegen in der vergangenen Woche
die Einwahl
über bestimmte Schmalband-Zugänge der Provider
Flashnet und
easybell.
Günstige Internet-by-Call-Tarife finden Sie wie gewohnt über
unseren
Internet-Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/internetrechner .
Automatisch günstiges Surfen ist auch über unseren Discountsurfer
möglich.
Das Einwahltool können Sie unter
http://www.teltarif.de/discountsurfer
kostenlos herunterladen.
- Telekom im DSL-Markt vorn, Festnetz verliert weiter
Die Deutsche Telekom hat anlässlich
des Internationalen
Pressekolloquiums in Berlin ihre Zahlen für das abgelaufene
Geschäftsjahr und einen
Ausblick für das neue Jahr präsentiert. Neben der Vermarktung
neuer Produkte wie
Entertain,
MyFaves und dem
Apple iPhone hätten auch die im
vergangenen Jahr neu
eingeführten Tarife von T-Home und T-Mobile dazu beigetragen, die
Wettbewerbsfähigkeit
des Konzerns zu verbessern. Zwar verlor die Telekom wieder über
zwei Millionen
Festnetzkunden, diese Entwicklung sei aber politisch gewollt und
regulatorisch bedingt.
Daher setze man bei der Telekom auf
Breitband-Internet:
T-Home nimmt durch die positive Entwicklung der Komplettangebote
im Inland wieder
eine Spitzenposition bei den
DSL-Breitbandanschlüssen ein.
Mehr dazu erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s28643.html .
Weitere Informationen zum weiteren Ausbau des
VDSL-Netzes finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s28650.html .
Wechselwillige Telefonkunden müssen nach Angaben der
Telekom-Konkurrenten
weiterhin zu lange auf die Umschaltung ihres Anschlusses durch
den Ex-Monopolisten
warten. Wie schon im Dezember hingen derzeit mehr als
100 000 Telefonkunden so "in der
Telekom-Warteschleife", erklärte der
Branchenverband VATM.
Arcor und
Telefónica hatten sich darüber im
Dezember bei der Bundesnetzagentur
bereits
beschwert. Zwar verweist die Telekom, dass sie weit mehr
Anschlüsse für Wettbewerber
bereitstelle, als eigentlich vereinbart wurde, es liegt aber auf
der Hand, dass sie wenig
Interesse daran hat, mehr Kapazitäten zur Verfügung zu stellen.
Hier ist nun der Regulierer
gefordert. Laut VATM gibt es am 20. Februar eine
entsprechende Anhörung beim
Regulierer. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s28599.html .
- Dual-SIM-Handy, Smartphones und Einsteigergeräte
Mit dem SGH-D880 Dual-SIM
von
Samsung ist in Deutschland erstmals ein
Zwei-Karten-Handy
eines bekannten Herstellers erhältlich. Dabei liegt der
empfohlene Verkaufspreis ohne
Vertrag mit 329 Euro zwischen den Preisen für die
Dual-SIM-Handys von
Matsuchini und
General Mobile,
die ebenfalls in Deutschland verkauft werden. Datenübertragungen
sind über
GPRS und
EDGE möglich und für
Verbindungen mit anderen Geräten steht
Bluetooth 2.0 zur Verfügung.
Außerdem bietet das
Gerät eine
3-Megapixel-Digitalkamera, ein
QVGA-TFT-Display, einen
MP3-Player und ein UKW-Radio.
Weitere Einzelheiten zu diesem Handy gibt es in unser Meldung
unter http://www.teltarif.de/s/s28639.html .
Außerdem brachte Samsung mit dem
SGH-L320
ein weiteres Handy speziell für die Frau heraus.
Das kleine schwarze Klapphandy ist mit einem elektronischen
Einkaufsberater, einem
Duftberater und einem Kalorienzähler ausgestattet und bietet eine
1,9-Megapixel-Kamera,
einen MP3-Player und ein microSD-Slot. Details zu diesem Handy
erfahren Sie hier:
http://www.teltarif.de/s/s28629.html .
Toshiba hat mit dem
Portégé G910 und dem
Portégé G710 zwei neue
Smartphones vorgestellt und
außerdem
"4-in-1"-Modell mit der Bezeichnung
G450präsentiert.
Die beiden Smartphones sind mit Nutzer-Authentifizierung per
Fingerabdruck,
GPS und Windows Mobile 6
ausgestattet. Das G450
kann als
HSDPA-Breitbandmodem,
Mobiltelefon, USB-Speicher und MP3-Player eingesetzt werden. Die
Meldung mit einer
ausführlichen Beschreibung der Geräte finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s28617.html .
Doch nicht nur im Highend-Bereich gab es Neuigkeiten, der
Hersteller
Sony Ericsson hat insgesamt
vier günstige
Einsteigerhandys angekündigt. Mit den beiden neuen Handys
R300 Radio und
R306 Radio steht,
wie die Bezeichnung vermuten lässt, die Radio-Funktion im
Vordergrund. Beim etwas
teureren Klapphandy R306 tönt das Radio in Stereo und es gibt
statt einer VGA- eine
1,3-Megapixel-Kamera. Details zu diesen Handys gibt es unter http://www.teltarif.de/arch/s/s28589.html .
Die beiden Modelle
T270i und
T280i sollen auch Kunden
ansprechen, die
einfache, aber schicke Handys möchten. Beide Handys stecken
einem schlanken Gehäuse
aus gebürstetem Leichtmetall. Beim T270i wurde bewusst auf eine
Kamera verzichtet, um
den Kunden entgegenzukommen, die keine Kamera benötigen oder mit
sich führen
dürfen. Einzelheiten zu diesen Geräten erfahren Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s28594.html .
In den Real-Märkten wird derzeit der Nokia Communicator
9300 ohne Vertragsbindung
zum Preis von 199 Euro angeboten. Das mag auf den ersten
Blick günstig erscheinen.
Allerdings sollten Interessenten bedenken, dass es sich bei dem
angebotenen Modell um ein
Smartphone handelt, das weder WLAN und
UMTS unterstützt. Auch steht für
das Betriebssystem Symbian-Serie 80 keine neue Software zur
Verfügung, weil Nokia diese Serie nicht mehr weiter verfolgt.
Die Meldung dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s28632.html .
Ansonsten gibt
es von Nokia derzeit nicht viel Erfreuliches zu hören. Noch
immer wollen die Mitarbeiter des
Bochumer Nokia-Werkes um ihren Standort kämpfen, auch wenn Nokia
an der Verlegung
der Handyproduktion nach Ungarn und Rumänien festhält. Über den
Stand der Dinge halten
wie Sie in unseren aktuellen Meldungen auf
dem Laufenden.
- So leidet Ihr Handy nicht mehr bei Nässe und Kälte
Mobiltelefone sollten das ganze Jahr über vor
Kratzern,
Stößen und Stürzen geschützt werden. Beim Wintersport ist das
Risiko, dass
das Gerät Schaden nimmt, erhöht. Außerdem sind besonders
Akku und
Display kälteempfindlich.
Daher sollte
das Handy im Winter in einer warmen, isolierten und auch
wasserdichten Hülle transportiert werden. Alle Tipps rund um Handys im Winter finden Sie
bei uns unter
http://www.teltarif.de/handy-im-winter .
- Unseriöse Internetdienste mit versteckten Kosten
Vermeindliche Geschenke von
Mobilfunkanbietern,
die vom Kunden weder gewollt noch aktiv angefordert wurden,
können vom Anbieter nicht als Vertragsänderung ausgelegt werden.
Kunden, die plötzlich Sonderkosten auf ihrer Rechnung entdecken,
empfiehlt die
Verbraucherzentrale Berlin,
nur den Rechnungsbetrag über die bei Vertragsabschluss
vereinbarten
Leistungen zu bezahlen. Eine Einschätzung des Anwalts
Björn Gottschalkson
finden Sie in unserem Artikel unter
http://www.teltarif.de/s/s28627.html
Die
Verbraucherzentrale
Rheinland-Pfalz warnt vor unseriösen Zahlungsaufforderungen an
Internetnutzer.
Viele Nutzer erhalten Schreiben mit den Forderungen von
"Anbietern fragwürdiger Internetseiten".
Darin werde behauptet, die Angeschriebenen hätten Seiten wie
www.genealogie.de besucht
und sich durch das Ausfüllen von Kontaktformularen verpflichtet,
für die Dienste zu zahlen.
Den Hinweis auf Kosten hätten die meisten dabei übersehen.
Wer ein solches Schreiben bekomme, solle den Vertrag anfechten
und widerrufen, denn solche Forderungen sind meist unbegründet.
Mehr zu diesem Thema lesen Sie bei uns unter
http://www.teltarif.de/s/s28662.html .
Das Frankfurter Amtsgericht hat eine Klage zurückgewiesen
wonach von einem Mobilfunkkunden 2 500 Euro eingefordert
wurden.
Die Kosten sind zustande gekommen, indem sich das Mobiltelefon
aufgrund eines
technischen Defekts minütlich ins Internet eingewählt hat, ohne
dass der Besitzer
davon etwas bemerkte. Details zu diesem Fall in unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s28651.html .
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat geurteilt, dass auch
Musikpiraten im
Internet datenschutzrechtlich geschützt
sind. Hintergrund
des Urteils ist ein Rechtsstreit in Spanien: Dort verlangte ein
Rechteverwerter vom
Telekommunikationsunternehmen
Telefónica die Adressen
von Kunden, die im Internet Musikstücke tauschten. Hier finden
Sie weitere Informationen
http://www.teltarif.de/s/s28648.html .
- Zur Kasse bitte: Was tun, wenn die Rechnung zu hoch ist?
Die neue Vielfalt, die in den vergangenen zehn Jahren Einzug in
die
Telekommunikation gehalten hat, bringt eine gewisse
Unübersichtlichkeit
mit sich. Dadurch entstehen immer wieder Fehler, sowohl auf
Seiten der
Anbieter, als auch beim Verbraucher, der vielleicht voreilig
Dienste
in Anspruch nimmt, ohne sich über die genauen Vertragsbedingungen
und
Kosten wirklich im Klaren zu sein. Oft tun sich die
Telekommunikationsanbieter auch nicht gerade mit
kundenfreundlichem
Informationsmaterial oder verständlichen Formulierungen auf der
eigenen Internetseite hervor. Zudem mischen sich auch noch
schwarze
Schafe unter die Telefon- und Internetdienstleister, die den
Nutzer
gezielt hinters Licht zu führen versuchen.
Nicht jede Geschäftspraxis ist legal und nicht alles, was
sich
Vertrag nennt, ist gültig. Wer das Gefühl hat, dass ihm ein
Anbieter
zu Unrecht ans Geld will, sollte sich zunächst gründlich
informieren,
ob die Forderungen berechtigt sind oder nicht und wie er weiter
vorgehen kann. Dann bestehen gute Chancen, unberechtigt
überhöhte
Rechnungen auf ein vernünftiges Maß zu schrumpfen - sofern man
sie
überhaupt bezahlen muss. Was man tun kann und was man
unterlassen
sollte, wenn überhöhte Rechnungen ins Haus flattern, erfahren Sie
in
unserem aktuellen Ratgeber unter
http://www.teltarif.de/rechnungsfehler .
.
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