Newsletter 05/08 vom 31.01.2008
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 31.01.2008 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Neue Tarifrunde bei den Mobilfunk-Discountern: Ab 8,5 Cent in alle Netze, Community-Gespräche ab 3 Cent
  2. Discounter: Weiter 20 Euro Startguthaben bei Blau, vymobile verlängert SMS-Aktion
  3. T-Mobile startet neue Prepaid-Tarife, bislang 70 000 iPhones verkauft
  4. Vodafone: Festnetz-Flat und Handy-TV
  5. o2 und Vodafone mit Bezahlsystem für den Online-Einkauf
  6. Ventelo erhöht Call-by-Call-Preise deutlich, Preisobergrenze bei 0900
  7. Neue DSL-Anschlusspakete von HanseNet für Anspruchsvolle
  8. Telekom im DSL-Markt vorn, Festnetz verliert weiter
  9. Dual-SIM-Handy, Smartphones und Einsteigergeräte
  10. So leidet Ihr Handy nicht mehr bei Nässe und Kälte
  11. Unseriöse Internetdienste mit versteckten Kosten
  12. Zur Kasse bitte: Was tun, wenn die Rechnung zu hoch ist?
  1. Neue Tarifrunde bei den Mobilfunk-Discountern: Ab 8,5 Cent in alle Netze, Community-Gespräche ab 3 Cent

    In der vergangenen Woche überraschte der Mobilfunk-Discounter simply mit neuen Tarifen. Sowohl auf Prepaid-, als auch auf Postpaid-Basis bietet das Unternehmen einen neuen Tarif mit 8,5 Cent pro Minute in alle Netze an. Wir haben das Angebot mit anderen Discount-Tarifen verglichen. Die Ergebnisse finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s28598.html .

    Fonic rückt dem neuen simply-Tarif inzwischen auf die Fersen und senkt ab morgen seinen Minutenpreis in alle Netze auf 9 Cent. Das ist geringfügig mehr als die 8,5 Cent von simply. Dafür kosten bei dem Discounter im o2-Netz auch SMS-Mitteilungen in alle Netze 9 Cent und die Mailbox-Abfrage ist kostenlos. Alle Details zum neuen Fonic-Tarif lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s28645.html .

    Penny Mobil, ja!mobil, callmobile und ALDI-Talk senken ebenfalls die Preise. Bei den genannten Firmen kosten die Gespräche in alle Netze künftig 13 Cent pro Minute und Anrufe innerhalb der jeweiligen Community sind für 3 Cent pro Minute möglich. ALDI bietet den neuen Tarif bereits ab morgen an. Informationen hierzu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28659.html .

    Bei Penny Mobil und ja!mobil gilt der neue Tarif ab Freitag - allerdings zunächst nur für Neukunden. Welche Konditionen für Kunden, die schon jetzt eine Karte der genannten Firmen nutzen, gelten, erfahren Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s28647.html .

    Auch callmobile bietet den neuen Tarif ab Freitag an - sowohl für Neu-, als auch für Bestandskunden. Dabei wird auch die Community-Flatrate für 3,95 Euro im Monat weiter angeboten. Mit welchen weiteren Tarif-Optionen der Discounter liebäugelt, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s28663.html .

    Berichten auch Branchenkreisen zufolge plant auch klarmobil neue Tarife. Dabei kommt es allerdings offenbar nicht nur zu Preissenkungen. So soll zwar der Minutenpreis für Gespräche in alle Netze von derzeit 14 auf 12 Cent sinken. Dafür werden Telefonate innerhalb der klarmobil-Community teurer. Diese sollen dem Vernehmen nach künftig 6 statt bisher 4 Cent pro Minute kosten. Was sich bei klarmobil sonst noch ändern soll, erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28657.html .

  2. Discounter: Weiter 20 Euro Startguthaben bei Blau, vymobile verlängert SMS-Aktion

    Diese Woche war bei den Mobilfunk-Discountern nicht nur von den voran gestellten neuen Tarifen in diesem Bereich gekennzeichnet, sondern auch zahlreichen Vertriebsaktionen: Blau vergibt noch vier weitere Wochen ein Startguthaben von 20 Euro. Der Preis der Prepaidkarte liegt unverändert bei 19,90 Euro, so dass die SIM-Karte rechnerisch kostenlos ist. Weitere Informationen zum Einheitstarif und zum Klassik-Tarif von blau, sowie dem neuen Community-Tarif bei Solomo finden Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s28611.html .

    Bei dem Prepaid-Discounter smobil bekommen die Kunden noch bis Monatsende zwei Startpakete zum Preis von einem. Die bei Schlecker erhältlichen Pakete kosten 14,99 Euro und beinhalten gleich zwei SIM-Karten mit jeweils einem Startguthaben von 10 Euro. smobil bietet neu auch ein SMS-Paket von 500 Stück für 4,99 Euro an. Allerdings können diese Mitteilungen für rechnerisch 1 Cent nur zu anderen smobil-Kunden versendet werden. Weitere Tarifdetails zu dem Angebot von smobil finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28634.html .

    Bei vybemobile bekommen Neukunden auch im Februar zwei Jahre lang monatlich 100 Frei-SMS zum Tarif Top 10. Die monatliche Grundgebühr beträgt 10 Euro bei einer Vertragslaufzeit von zwei Jahren. Gespräche in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze kosten 10 Cent pro Minute. Nach Verbrauch des Inklusivkontingents kostet jede SMS ebenfalls 10 Cent. Interessierte finden unter http://www.teltarif.de/s/s28665.html weitere Informationen.

  3. T-Mobile startet neue Prepaid-Tarife, bislang 70 000 iPhones verkauft

    Zum 1. Februar ändert T-Mobile seine Prepaid-Angebote. Dabei soll es nur noch die Tarife XtraCard, XtraClick und XtraNonstop geben. XtraClick bleibt wie bisher reiner Online-Tarif und bietet netzinterne Gesprächsminuten und SMS für 5 Cent. Über alle Vertriebswege erhältlich ist der neue Tarif XtraCard, mit dem man netzintern ebenfalls für 5 Cent pro Minute und SMS kommunizieren kann. Hier sind allerdings Gespräche in andere Netze mit 29 Cent pro Minute vergleichsweise teuer. Als dritten Tarif gibt es die bisherige Option XtraNonstop. Weitere Informationen zu den neuen Prepaid-Angeboten finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s28649.html .

    XtraNonstop lässt sich zusätzlich auch als Option zum XtraCard-Tarif hinzubuchen. Ferner gibt es SMS-Optionen, eine Wochenend-Flatrate und einen mobilen Internet-Zugang für die T-Mobile-Prepaidkunden. Details zu den Optionen lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s28666.html .

    Die Deutsche Telekom hat sich zufrieden über den Absatz des Multimedia-Handys iPhone von Apple gezeigt. "In den elf Wochen seit dem 9. November haben wir 70 000 iPhone-Verträge geschlossen, davon etwas mehr als die Hälfte mit Neukunden", sagte der Chef von T-Mobile Deutschland, Philipp Humm. Das Apple-Mobilfunkgerät sei mit Abstand das meistverkaufte Multimedia-Endgerät im Portfolio von T-Mobile. Mehr zum iPhone-Verkauf erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28614.html .

    Während sich T-Mobile in Deutschland über 70 000 verkaufte iPhones freut, ist o2 UK, der Netzbetreiber, der in Großbritannien das Apple-Handy vermarktet, weniger erfreut. Statt der angepeilten 200 000 iPhones wurden erst rund 190 000 Geräte verkauft. Nun hat der britische o2-Ableger nun seine Tarife für das Kulthandy nachgebessert und hofft so offenbar auf bessere Absatz-Zahlen. Wie die neuen britischen iPhone-Tarife aussehen, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s28672.html .

  4. Vodafone: Festnetz-Flat und Handy-TV

    Der Mobilfunker Vodafone bietet ab sofort eine Handy-Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz für 9,95 Euro im Monat an. Der Tarif nennt sich Zuhause FestnetzFlat und gilt nur für Telefonate, die innerhalb des Zuhause-Bereichs geführt werden. Der Vertrag hat eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Gespräche in die deutschen Mobilfunknetze schlagen mit 25 Cent pro Minute zu Buche und die Kunden bekommen auch eine Festnetznummer für die günstige Erreichbarkeit. Dabei kann auf Wunsch auch eine bereits vorhandene Nummer übernommen und zu Vodafone portiert werden.

    Kunden, die sich bis zum 30. April für die Zuhause FestnetzFlat entscheiden, können zusätzlich bis zum 31. Juli aus dem Zuhause-Bereich ohne Zusatzkosten ins deutsche Vodafone-Netz telefonieren. Ab 1. August kosten dann auch die netzinternen Telefonate 25 Cent pro Minute. Weitere Einzelheiten zu diesem Angebot finden Sie in unsrer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28654.html .

    Außerdem hat Vodafone angekündigt, das Handy-TV-Angebot zur CeBIT auszubauen. So soll es mehr Angebote, Nutzungsmöglichkeiten und Übertragungswege geben. Mit dem Pilotprojekt "Vodafone Interactive TV" kann man das mobile Fernsehangebot von Vodafone nicht mehr nur unterwegs auf dem Handy nutzen, sondern auch als Internetfernsehen auf den Webseiten des Vodafone-live!-Portals. Die Meldung dazu mit weiteren Details zur aktuellen Entwicklung beim HandyTV gibt es unter http://www.teltarif.de/s/s28623.html .

  5. o2 und Vodafone mit Bezahlsystem für den Online-Einkauf

    Die Mobilfunker o2 und Vodafone wollen im Frühjahr ein neues Bezahlsystem für den Online-Einkauf einführen. Der neue Service soll das bekannte Lastschriftverfahren mit einer SMS-Zahlungsbestätigung kombinieren. Nach der Bestellung eines Produktes in einem Internetshop oder einem mobilen Portal gibt der Kunde seine Mobilfunknummer und ein Passwort ein. Er erhält dann eine SMS, die zur Bestätigung der Zahlung auffordert. Nach Bestätigung dieser SMS wird der Zahlungsbetrag vom Konto des Kunden abgebucht. Der neue Bezahlservice kann nach Aussage der Unternehmen nicht nur von o2- und Vodafone-Kunden, sondern auch von Kunden anderer Mobilfunkbetreiber genutzt werden. o2- und Vodafone-Postpaid-Kunden können der Service automatisch nutzen. Prepaid-Kunden, Kunden mit Firmenhandys und Kunden anderer Mobilfunkunternehmen müssen sich zur Nutzung des Dienstes einmalig kostenfrei anmelden.

    Für Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen hat o2 eine Aktion gestartet, bei der die Kunden eine Laptop-Modemkarte und die dazu gehörige SIM-Karte zu Sonderkonditionen erhalten. Wer sich im Rahmen der Aktion, die bis 31. März läuft, für das Angebot entscheidet, spart den ansonsten üblichen monatlichen Grundpreis von 9,52 Euro für den Active-Data-Tarif. Normal berechnet werden dagegen die 25 Euro im Monat für das Internet-Pack L, mit dem die Kunden jeden Monat 5 GB Inklusivvolumen für das Surfen im World Wide Web bekommen. Das GPRS/UMTS/HSDPA-Modem verkauft o2 im Rahmen des Angebots für einen Euro und der ansonsten übliche Anschlusspreis von 25 Euro entfällt.

  6. Ventelo erhöht Call-by-Call-Preise deutlich, Preisobergrenze bei 0900

    Seit Mitte November gehörte die 01040 von Ventelo zu den günstigsten Anbietern für Ferngespräche an Werktagen zur Hauptzeit. Damit ist nun Schluss: Der Anbieter hat in den vergangenen Tagen den Minutenpreis schrittweise erhöht und ist binnen weniger Tage vom günstigsten zu einem der aller teuersten Anbieter mutiert. Nachdem die Gesprächspreise seit November zwischen 1 und 1,5 Cent pro Minute lagen, werden seit heute stolze 9 Cent pro Minute berechnet. Wer sich regelmäßig über die akuell günstigen Angebote informiert hat, dürfte trotz fehlender Tarifansage aber keinen finanziellen Schaden erleiden. Denn die Ankündigung erfolgte seit dem vergangenen Montag mit entsprechender Vorlaufzeit und zahlreichen Zwischenschritten. Tagsüber empfiehlt sich weiterhin die Nutzung der 01086, 01076 oder 01097. Die Anbieter haben eine Tarifansage, sind relativ konstant in Sachen Tarife und berechnen vor 18 Uhr maximal 1,7 Cent pro Minute.

    Wer nach 19 Uhr und am Wochenende telefoniert, kann auf die 01013 von Tele2 zurückgreifen. Egal, ob der Nutzer ein Orts- oder Ferngespräch führt: Der Tarif wird bis Ende März die Marke von 0,98 Cent pro Minute nicht überschreiten. Auch Arcor mit der 01070 ist am Abend bis Mitternacht sowie am Wochenende recht günstig, garantiert allerdings eine Obergrenze von 1,5 Cent pro Minute. Weitere Call-by-Call-Anbieter, auch für Ferngespräche und Gespräche ins Ausland, bekommen Sie wie immer unter http://www.teltarif.de/tarifrechner .

    Anrufe zu 0900-Nummern durften bisher entweder pro Minute bis zu 3 Euro oder pro Anruf 30 Euro kosten. Mit letztgenannter Regelung wird bald Schluss sein. Die Deutsche Telekom wird das Inkasso für 0900-Nummer auf 10 Euro pro Anruf begrenzen. Mehr dazu lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s28604.html .

  7. Neue DSL-Anschlusspakete von HanseNet für Anspruchsvolle

    Neue ISDN- und DSL-Anschlusspakete mit besonderen Komfortfunktionen hält der Hamburger Vollanschluss-Anbieter HanseNet für Kunden bereit, die für besseren Service gerne mehr Geld zahlen. Beispielsweise steht jetzt mit Alice Comfort ein Bündelangebot aus ISDN- und DSL-16000-Anschluss samt Surf- und Telefon-Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz enthalten. Neben verschiedenen Mobilfunktarifen wie etwa eine 69,90 Euro pro Monat teure Handy-Flatrate für Verbindungen in alle deutschen Netze, die Interessenten auf Wunsch hinzubuchen können, gehören eine kostenlose Hotline und eine kürzere Anschluss-Entstörungszeit zu den Paketbestandteilen. Mehr über die neuen Alice-Anschlusspakete lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s28675.html .

    Der Wettbewerber Arcor gewährt hingegen seinen DSL-Neukunden neue Preisabschläge. Neukunden, die bis zum 29. Februar eines der DSL-Anschlusspakete All Inclusive buchen, sparen den ersten Monatsgrundpreis von 29,95 Euro oder 34,95 Euro - je nach Anschluss-Bandbreite - und erhalten zudem wie bisher Installationsgarantie ohne zusätzliche Kosten. In den All-Inclusive-Paketen sind ein Telefonanschluss, ein DSL-Anschluss sowie eine Doppel-Flatrate fürs Internetsurfen und Telefonieren enthalten. Arcor berechnet zudem weiterhin keine einmaligen Anschluss-Bereitstellungsentgelte und liefert den Kunden für 9,95 Euro ein WLAN-Modem. Mehr dazu steht in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s28606.html.

    Neuigkeiten aus dem Schmalband-Bereich: Die Einwahl ins Internet über die Internet-by-Call-Tarife der früheren Telekom-Marke Congster (heute congstar) wird ab kommenden Monat nicht mehr möglich sein. Teurer wurde dagegen in der vergangenen Woche die Einwahl über bestimmte Schmalband-Zugänge der Provider Flashnet und easybell. Günstige Internet-by-Call-Tarife finden Sie wie gewohnt über unseren Internet-Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/internetrechner . Automatisch günstiges Surfen ist auch über unseren Discountsurfer möglich. Das Einwahltool können Sie unter http://www.teltarif.de/discountsurfer kostenlos herunterladen.

  8. Telekom im DSL-Markt vorn, Festnetz verliert weiter

    Die Deutsche Telekom hat anlässlich des Internationalen Pressekolloquiums in Berlin ihre Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr und einen Ausblick für das neue Jahr präsentiert. Neben der Vermarktung neuer Produkte wie Entertain, MyFaves und dem Apple iPhone hätten auch die im vergangenen Jahr neu eingeführten Tarife von T-Home und T-Mobile dazu beigetragen, die Wettbewerbsfähigkeit des Konzerns zu verbessern. Zwar verlor die Telekom wieder über zwei Millionen Festnetzkunden, diese Entwicklung sei aber politisch gewollt und regulatorisch bedingt. Daher setze man bei der Telekom auf Breitband-Internet: T-Home nimmt durch die positive Entwicklung der Komplettangebote im Inland wieder eine Spitzenposition bei den DSL-Breitbandanschlüssen ein. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28643.html . Weitere Informationen zum weiteren Ausbau des VDSL-Netzes finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28650.html .

    Wechselwillige Telefonkunden müssen nach Angaben der Telekom-Konkurrenten weiterhin zu lange auf die Umschaltung ihres Anschlusses durch den Ex-Monopolisten warten. Wie schon im Dezember hingen derzeit mehr als 100 000 Telefonkunden so "in der Telekom-Warteschleife", erklärte der Branchenverband VATM. Arcor und Telefónica hatten sich darüber im Dezember bei der Bundesnetzagentur bereits beschwert. Zwar verweist die Telekom, dass sie weit mehr Anschlüsse für Wettbewerber bereitstelle, als eigentlich vereinbart wurde, es liegt aber auf der Hand, dass sie wenig Interesse daran hat, mehr Kapazitäten zur Verfügung zu stellen. Hier ist nun der Regulierer gefordert. Laut VATM gibt es am 20. Februar eine entsprechende Anhörung beim Regulierer. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28599.html .

  9. Dual-SIM-Handy, Smartphones und Einsteigergeräte

    Mit dem SGH-D880 Dual-SIM von Samsung ist in Deutschland erstmals ein Zwei-Karten-Handy eines bekannten Herstellers erhältlich. Dabei liegt der empfohlene Verkaufspreis ohne Vertrag mit 329 Euro zwischen den Preisen für die Dual-SIM-Handys von Matsuchini und General Mobile, die ebenfalls in Deutschland verkauft werden. Datenübertragungen sind über GPRS und EDGE möglich und für Verbindungen mit anderen Geräten steht Bluetooth 2.0 zur Verfügung. Außerdem bietet das Gerät eine 3-Megapixel-Digitalkamera, ein QVGA-TFT-Display, einen MP3-Player und ein UKW-Radio. Weitere Einzelheiten zu diesem Handy gibt es in unser Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s28639.html .

    Außerdem brachte Samsung mit dem SGH-L320 ein weiteres Handy speziell für die Frau heraus. Das kleine schwarze Klapphandy ist mit einem elektronischen Einkaufsberater, einem Duftberater und einem Kalorienzähler ausgestattet und bietet eine 1,9-Megapixel-Kamera, einen MP3-Player und ein microSD-Slot. Details zu diesem Handy erfahren Sie hier: http://www.teltarif.de/s/s28629.html .

    Toshiba hat mit dem Portégé G910 und dem Portégé G710 zwei neue Smartphones vorgestellt und außerdem "4-in-1"-Modell mit der Bezeichnung G450präsentiert. Die beiden Smartphones sind mit Nutzer-Authentifizierung per Fingerabdruck, GPS und Windows Mobile 6 ausgestattet. Das G450 kann als HSDPA-Breitbandmodem, Mobiltelefon, USB-Speicher und MP3-Player eingesetzt werden. Die Meldung mit einer ausführlichen Beschreibung der Geräte finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28617.html .

    Doch nicht nur im Highend-Bereich gab es Neuigkeiten, der Hersteller Sony Ericsson hat insgesamt vier günstige Einsteigerhandys angekündigt. Mit den beiden neuen Handys R300 Radio und R306 Radio steht, wie die Bezeichnung vermuten lässt, die Radio-Funktion im Vordergrund. Beim etwas teureren Klapphandy R306 tönt das Radio in Stereo und es gibt statt einer VGA- eine 1,3-Megapixel-Kamera. Details zu diesen Handys gibt es unter http://www.teltarif.de/arch/s/s28589.html .

    Die beiden Modelle T270i und T280i sollen auch Kunden ansprechen, die einfache, aber schicke Handys möchten. Beide Handys stecken einem schlanken Gehäuse aus gebürstetem Leichtmetall. Beim T270i wurde bewusst auf eine Kamera verzichtet, um den Kunden entgegenzukommen, die keine Kamera benötigen oder mit sich führen dürfen. Einzelheiten zu diesen Geräten erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28594.html .

    In den Real-Märkten wird derzeit der Nokia Communicator 9300 ohne Vertragsbindung zum Preis von 199 Euro angeboten. Das mag auf den ersten Blick günstig erscheinen. Allerdings sollten Interessenten bedenken, dass es sich bei dem angebotenen Modell um ein Smartphone handelt, das weder WLAN und UMTS unterstützt. Auch steht für das Betriebssystem Symbian-Serie 80 keine neue Software zur Verfügung, weil Nokia diese Serie nicht mehr weiter verfolgt. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28632.html . Ansonsten gibt es von Nokia derzeit nicht viel Erfreuliches zu hören. Noch immer wollen die Mitarbeiter des Bochumer Nokia-Werkes um ihren Standort kämpfen, auch wenn Nokia an der Verlegung der Handyproduktion nach Ungarn und Rumänien festhält. Über den Stand der Dinge halten wie Sie in unseren aktuellen Meldungen auf dem Laufenden.

  10. So leidet Ihr Handy nicht mehr bei Nässe und Kälte

    Mobiltelefone sollten das ganze Jahr über vor Kratzern, Stößen und Stürzen geschützt werden. Beim Wintersport ist das Risiko, dass das Gerät Schaden nimmt, erhöht. Außerdem sind besonders Akku und Display kälteempfindlich. Daher sollte das Handy im Winter in einer warmen, isolierten und auch wasserdichten Hülle transportiert werden. Alle Tipps rund um Handys im Winter finden Sie bei uns unter http://www.teltarif.de/handy-im-winter .

  11. Unseriöse Internetdienste mit versteckten Kosten

    Vermeindliche Geschenke von Mobilfunkanbietern, die vom Kunden weder gewollt noch aktiv angefordert wurden, können vom Anbieter nicht als Vertragsänderung ausgelegt werden. Kunden, die plötzlich Sonderkosten auf ihrer Rechnung entdecken, empfiehlt die Verbraucherzentrale Berlin, nur den Rechnungsbetrag über die bei Vertragsabschluss vereinbarten Leistungen zu bezahlen. Eine Einschätzung des Anwalts Björn Gottschalkson finden Sie in unserem Artikel unter http://www.teltarif.de/s/s28627.html

    Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnt vor unseriösen Zahlungsaufforderungen an Internetnutzer. Viele Nutzer erhalten Schreiben mit den Forderungen von "Anbietern fragwürdiger Internetseiten". Darin werde behauptet, die Angeschriebenen hätten Seiten wie www.genealogie.de besucht und sich durch das Ausfüllen von Kontaktformularen verpflichtet, für die Dienste zu zahlen. Den Hinweis auf Kosten hätten die meisten dabei übersehen. Wer ein solches Schreiben bekomme, solle den Vertrag anfechten und widerrufen, denn solche Forderungen sind meist unbegründet. Mehr zu diesem Thema lesen Sie bei uns unter http://www.teltarif.de/s/s28662.html . Das Frankfurter Amtsgericht hat eine Klage zurückgewiesen wonach von einem Mobilfunkkunden 2 500 Euro eingefordert wurden. Die Kosten sind zustande gekommen, indem sich das Mobiltelefon aufgrund eines technischen Defekts minütlich ins Internet eingewählt hat, ohne dass der Besitzer davon etwas bemerkte. Details zu diesem Fall in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s28651.html .

    Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat geurteilt, dass auch Musikpiraten im Internet datenschutzrechtlich geschützt sind. Hintergrund des Urteils ist ein Rechtsstreit in Spanien: Dort verlangte ein Rechteverwerter vom Telekommunikationsunternehmen Telefónica die Adressen von Kunden, die im Internet Musikstücke tauschten. Hier finden Sie weitere Informationen http://www.teltarif.de/s/s28648.html .

  12. Zur Kasse bitte: Was tun, wenn die Rechnung zu hoch ist?

    Die neue Vielfalt, die in den vergangenen zehn Jahren Einzug in die Telekommunikation gehalten hat, bringt eine gewisse Unübersichtlichkeit mit sich. Dadurch entstehen immer wieder Fehler, sowohl auf Seiten der Anbieter, als auch beim Verbraucher, der vielleicht voreilig Dienste in Anspruch nimmt, ohne sich über die genauen Vertragsbedingungen und Kosten wirklich im Klaren zu sein. Oft tun sich die Telekommunikationsanbieter auch nicht gerade mit kundenfreundlichem Informationsmaterial oder verständlichen Formulierungen auf der eigenen Internetseite hervor. Zudem mischen sich auch noch schwarze Schafe unter die Telefon- und Internetdienstleister, die den Nutzer gezielt hinters Licht zu führen versuchen.

    Nicht jede Geschäftspraxis ist legal und nicht alles, was sich Vertrag nennt, ist gültig. Wer das Gefühl hat, dass ihm ein Anbieter zu Unrecht ans Geld will, sollte sich zunächst gründlich informieren, ob die Forderungen berechtigt sind oder nicht und wie er weiter vorgehen kann. Dann bestehen gute Chancen, unberechtigt überhöhte Rechnungen auf ein vernünftiges Maß zu schrumpfen - sofern man sie überhaupt bezahlen muss. Was man tun kann und was man unterlassen sollte, wenn überhöhte Rechnungen ins Haus flattern, erfahren Sie in unserem aktuellen Ratgeber unter http://www.teltarif.de/rechnungsfehler .

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