Newsletter 04/08 vom 24.01.2008
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 24.01.2008 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Nachgerechnet: Lohnen sich die Festnetz-Flatrate wirklich?
  2. Übersicht über den Call-by-Call-Markt, Telekom-Flatrates mit Trick billiger
  3. Neue Doppel-Flatrate-Angebote der DSL-Provider
  4. Mit welcher Technologie surfen Sie im Internet?
  5. Mac-Nutzer sind vor Hackern auch nicht mehr sicher
  6. Base mit Inklusivminuten für Mobilfunknetze, Wechselmöglichkeiten für Bestandskunden
  7. Neue Flatrate-Angebote bei T-Mobile, Vodafone, debitel und 1&1
  8. Auf der Handynummer am PC erreichbar sein und Handy-Gespräche mit dem Festnetz-Telefon führen
  9. simply mit neuem 8,5-Cent-Tarif, aktuelle Aktionen der Mobilfunk-Discounter
  10. MDA Touch Plus, Ameo 16 GB, Handys mit Rolldisplay und weitere Hardware-News
  11. Unlock und Jailbreak für das Apple iPhone
  12. Nokia macht sich unbeliebt
  1. Nachgerechnet: Lohnen sich die Festnetz-Flatrate wirklich?

    Immer mehr Anbieter locken ihre Kunden mit Flatrates für die verschiedenen Gesprächsziele. Mit einer solchen Flatrate können die Kunden zu einem Festpreis zu einem von ihnen gebuchten Ziel telefonieren, ohne Mehrkosten befürchten zu müssen. Doch egal ob Festnetz, Mobilfunk oder Ausland: Oftmals rechnet sich eine Flatrate nicht für die Kunden, da die Call-by-Call-Tarife auf einem sehr niedrigen Niveau liegen. In einem ausführlichen Ratgebertext zeigen wir Ihnen, welche Möglichkeiten es für Telekom-Kunden gibt, die Kosten für eine Flatrate zu sparen. Wer viel ins Ausland telefoniert, sollte sich zudem überlegen, ob ein Wechsel zu einem alternativen Anbieter wirklich sinnvoll ist. Denn gerade bei exotischeren Gesprächszielen sind diese Anbieter oftmals sehr teuer und die Nutzung von Call-by-Call-Vorwahlen ist bei Alternativ-Anbietern nicht mehr möglich. Denn kompletten Artikel mit einigen Preisbeispielen und Hinweisen, die Sie vor der Buchung einer Flatrate beachten sollten, lesen Sie unter http://www.teltarif.de/festnetz-flatrate .

  2. Übersicht über den Call-by-Call-Markt, Telekom-Flatrates mit Trick billiger

    Telefonate per Call by Call sind für viele Kunden nach wie vor eine gute Sparmöglichkeit beim Telefonieren. Vor allem, wenn nur wenig telefoniert wird, lässt sich auch ohne eine Flatrate viel Geld sparen. Doch nicht immer will man vor dem Gespräch den aktuell billigsten Anbieter heraussuchen. So gibt es auch langfristig günstige Anbieter. Für Ortsgespräche zur Hauptzeit ist dieses nach wie vor die 01079. Hier kostet das Gespräch innerhalb des eigenen Ortes maximal 1,69 Cent pro Minute. Nach 19 Uhr und am Abend sollte der Kunde zu Tele2 und der 01013 greifen. Das Gespräch kostet hier dann maximal 0,98 Cent pro Minute.

    Wer außerhalb seines eigenen Ortsnetzes telefoniert, der sollte die 01097 oder 01076 nutzen. Hier kosten die Gespräche rund um die Uhr 1,65 bzw. 1,7 Cent pro Minute. Auch hier lassen sich die Kosten am Abend deutlich senken. Wer auf Nummer Sicher gehen will, kann auch hier die 01013 nutzen: Der Maximalpreis von 0,98 Cent pro Minute gilt auch hier und ist für Orts- und Ferngespräche bis Ende März garantiert. Bei Gespräche zum Mobilfunk kann bis zum 31. Januar die 010017 vorgewählt werden. Sie garantiert einen Tarif von maximal 10 Cent pro Minute. Alle aktuellen Call-by-Call-Tarife bekommen Sie wie immer in unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner .

    Wer viel telefoniert, für den könnte durchaus eine Flatrate interessant sein. Viele Kunden haben den Tarif XXL Fulltime der Deutschen Telekom gebucht, der in der analogen Variante knapp 36 Euro kostet. Was kaum jemand weiß: Den gleichen Tarif gibt es bei der Telekom auch deutlich günstiger. Wie Sie den gleichen Tarif für 27,49 Euro monatlich erhalten, erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s28536.html .

  3. Neue Doppel-Flatrate-Angebote der DSL-Provider

    Mehr Bandbreite für Q-DSL home, günstigere Preise für htp DSL - für DSL-Einsteiger und Provider-Wechsler stehen neue Zugangsangebote zur Verfügung. Der Kölner Netzbetreiber QSC bietet jetzt seinen entbündelten DSL-Anschluss Q-DSL home mit einer Downstreamrate von bis zu 16 MBit/s für 35 Euro im Monat an. Im Grundpreis eingeschlossen ist eine Doppel-Flatrate fürs Internetsurfen und für VoIP-Gespräche ins deutsche Festnetz. Wer einen DSL-Router hinzuwählt, muss zurzeit 39 Euro einmaliges Einrichtungsentgelt entrichten. Wer auf neue Hardware verzichtet, zahlt zurzeit nur 32 Euro pro Monat und kein Aktivierungsentgelt. Weitere Informationen zu dem neuen DSL-Angebot von QSC erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s28525.html .

    Der Hannoveraner Regionalanbieter htp gewährt Neukunden noch bis zum 29. Februar Neukunden einen Preisnachlass in Höhe von 5 Euro auf die monatlichen Grundkosten seiner DSL-Anschlusspakete. Das Doppel-Flatrate-Paket mit DSL-2000-Anschluss und einem analogen Telefonanschluss kostet damit beispielsweise 29,80 Euro im Monat. Zudem entfallen im Zeitraum der Aktion die einmaligen Bereitstellungsentgelte sowohl für den DSL- als auch für den Telefonanschluss, und die htp stellt den Kunden zum Versandkostenpreis von 9,95 Euro einen WLAN-Router zur Verfügung. Näheres erfahren Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s28537.html .

    Mit Spannung erwartet wurde in der vergangenen Woche ein Urteil des Verwaltungsgerichts Köln: Das Verwaltungsgericht hat jetzt den Eilantrag der Deutschen Telekom gegen die von der Bundesnetzagentur (BNetzA) erlassene Regulierungsverfügung für den Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung in den wesentlichen Kernpunkten abgelehnt. Über die verfügte Zugangsverpflichtung sollen die Wettbewerber der Telekom in die Lage versetzt werden, eigene VDSL-Netze aufbauen zu können. Mehr zu diesem Thema lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s28576.html .

  4. Mit welcher Technologie surfen Sie im Internet?

    Im Dezember 2007 hatten wir Sie nach Ihren Tops und Flops aus 10 Jahren Marktentwicklung gefragt. Auf Platz eins der Top-Innovationen haben Sie DSL, gefolgt von den Flatrates und den Mobilfunk-Discountern, gewählt. Doch ist DSL auch die bei Ihnen weitverbreiteste Technologie, mit der Sie im Internet surfen? Aus diesem Grund haben wir eine kleine Umfrage gestartet, mit der wir von Ihnen gern erfahren möchten, mit welcher Technologie Sie hauptsächlich privat im Internet surfen. Benutzen Sie die von Ihnen gewählte Top-Innovationen DSL oder surfen Sie per TV-Kabel, Satellit, UMTS oder einer ganz anderen Technologie?

    Noch bis zum 30. Januar haben Sie die Möglichkeit, sich an der Umfrage zu beteiligen. Dort können Sie uns auch Ihre verwendete Technologie mitteilen, sollte sie nicht aufgeführt sein. Wir freuen uns auf Ihre Antworten. Die Umfrage finden Sie unter http://www.teltarif.de/umfrage-surftechnologien .

  5. Mac-Nutzer sind vor Hackern auch nicht mehr sicher

    Die Zahl der Hacker-Angriffe auf Mac-User steigt weiter an. Kriminelle hätten 2007 erstmals Schadprogramme für Apple-Plattformen mit der ausdrücklichen Absicht entwickelt, den Anwendern zum Beispiel über Phishing-Attacken Geld zu stehlen, teilt das IT-Unternehmen Sophos mit. Warum Mac-Rechner für Hacker immer interessant werden, lesen Sie hier http://www.teltarif.de/s/s28566.html .

    Viele Internetnutzer sind in Online Communities registriert, um neue Freunde zu finden, alte Freunde wieder zu finden oder um geschäftliche Kontakte zu knüpfen. Aber hinter jedem nach so netten Community-Kontakt könnte auch ein Betrüger stecken. Das IT-Sicherheitsunternehmen Sophos hat getestet wie leichtfertig viele Nutzer dabei mit ihren persönlichen Daten umgehen. Warum die Community-Mitglieder "Freddy dem Frosch" vertrauen erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s28548.html .

    Nach einwöchigem Testlauf beendet der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung seine SIM-Karten-Tauschbörse. Welche Gründe dazu führten, lesen Sie in unserer News http://www.teltarif.de/s/s28529.html . Den Nutzer war angeboten worden, seine eigene SIM-Karte gegen die eines Unbekannten zu tauschen, damit beide Teilnehmer anonym telefonieren können.

  6. Base mit Inklusivminuten für Mobilfunknetze, Wechselmöglichkeiten für Bestandskunden

    Bei Base ändern sich zum 1. Februar die Tarife. Kunden, die die Base-1-Flatrate ab Februar buchen, erhalten demnach 60 Freiminuten für Gespräche in alle Mobilfunknetze. Auch Base-2-Kunden erhalten ab 1. Februar monatlich 60 Freiminuten. Diese gelten für Gespräche in die anderen deutschen Mobilfunknetze, die ansonsten mit einem Minutenpreis von 25 Cent zu Buche schlagen. Base 5 wird dauerhaft für 75 Euro im Monat angeboten. Welchen Vorteil Online-Kunden genießen und alle weiteren Details zu den neuen Base-Tarifen lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s28551.html .

    Nicht mehr vermarktet wird ab 1. Februar der Tarif Base Zero. Lediglich für Bestandskunden steht das Preismodell noch zur Verfügung. E-Plus überraschte ferner mit der Ankündigung, dass auch Base-Bestandskunden direkt zum 1. Februar in die neuen Tarife wechseln können. Gegenüber teltarif.de erläuterte die Pressestelle des Düsseldorfer Mobilfunk-Netzbetreibers, wie die Wechsel-Bedingungen konkret aussehen. So beginnt in manchen Fällen die 24-monatige Mindestvertragslaufzeit von neuem. Welche Konditionen für welche Tarifwechsel gelten, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s28560.html .

  7. Neue Flatrate-Angebote bei T-Mobile, Vodafone, debitel und 1&1

    Netzbetreiber T-Mobile will seine mobilen Datendienste erschwinglicher machen. Ab dem 1. Februar soll es Tagesflatrates geben: Für 4,95 Euro pro Kalendertag können die Kunden ohne ein Volumenlimit surfen können. Inklusive ist nicht nur die Nutzung per GPRS und EDGE, sondern auch per UMTS und HSDPA. Genutzt werden kann der Tarif auch zum Surfen mit dem Laptop. Für Prepaid-Kunden schnürt T-Mobile ein Daten-Startpaket: Im web'n'walk Stick Pac ist ein Startguthaben von 10 Euro sowie einen USB-Stick, der den Rechner online bringen soll. Er unterstützt EDGE und HSDPA mit bis zu 3,6 MBit/s. Das Startpaket kostet 99,95 Euro. Weitere Informationen zu diesem und weiteren neuen Angeboten von T-Mobile finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28514.html .

    Mit der SuperFlat bekommen Vodafone-Kunden einen Pauschaltarif für netzinterne Gespräche und Anrufe ins deutsche Festnetz. Neuerdings ist aber keine Festnetznummer mehr inklusive - wer eine Festnetznummer möchte, muss diese explizit mit hinzubuchen. Das ist allerdings kostenlos und auch noch im Nachhinein möglich. Die Festnetznummer ist Voraussetzung für die Aktivierung der Option HappyInternational. Damit können Kunden aus dem Zuhause-Bereich zum Pauschalpreis in die Festnetze zahlreicher europäischer Länder sowie in die USA und nach Kanada telefonieren. Weitere Einzelheiten zu diesem Angebot finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28528.html .

    Bei debitel gibt es seit Dezember den Ogo 2 mit einer Vodafone-Prepaidkarte sowie Mail- und Chat-Flatrate, während 1&1 nach wie vor das ältere Modell des Smartphones verkauft. Dabei müssen die Kunden im Gegensatz zu debitel einen Laufzeitvertrag über 24 Monate eingehen. Dafür bekommen sie den unter dem Namen Pocket Web vermarkteten Ogo für 0 Euro, während das Gerät bei debitel 99,95 Euro kostet. Die monatlichen Kosten sind aber bei debitel günstiger als bei 1&1. Für den kompletten Mail-Verkehr und die Nutzung der Instant Messenger von ICQ und MSN werden pauschal 4,95 Euro im Monat berechnet. Nicht inklusive ist das Surfen im Internet. Bei 1&1 gibt es wahlweise eine Mail- und Surf- oder eine Surf- und Chat-Flatrate zum Monatspreis von 9,99 Euro. Im ersten Vierteljahr reduziert sich die Grundgebühr auf 7,99 Euro. Wer zum Pauschalpreis E-Mails verschicken und empfangen, chatten und im Internet surfen will, zahlt dafür 14,99 Euro pro Monat. Details zu diesen beiden Angeboten gibt es unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28558.html .

  8. Auf der Handynummer am PC erreichbar sein und Handy-Gespräche mit dem Festnetz-Telefon führen

    PC-Clients sollen es möglich machen, Vodafone Dienste weltweit über die eigene Vodafone-Handynummer, auch am Computer über das Internet zu nutzen. Bei einem Anruf auf der Mobilfunknummer klingelt es bei Nutzung des neuen Dienstes sowohl am PC als auch auf dem Handy. Mit welchem Endgerät der Kunde den Anruf entgegennimmt, entscheidet er selbst. Die reine Kommunikation von PC-zu-PC ist für Internetnutzer weltweit ohne Mehrkosten möglich. Von PC zu Telefon gelten weltweit die nationalen Konditionen des eigenen Tarifs. Mehr zu den ab März erhältlichen Service-Client erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s28543.html

    Der amerikanischen Hersteller Blue Raven hat einen Bluetooth-Adapter vorgestellt, der es möglich macht Handy-Gespräche mit dem Festnetz-Telefon zu führen. Der Bluetooth-Adapter MobileMate 1380 ist mit RJ11-Buchsen zum Anschluss des Festnetz-Telefons ausgestattet. Bei eingehenden Mobilfunk-Telefonaten klingelt sowohl das Handy als auch das Festnetz-Telefon. Das Gespräch kann an einem der beiden Geräte entgegen genommen werden. Per Kurzvorwahl kann auch vom Festnetz-Telefon ein Mobilfunk-Telefonat eingeleitet werden. Weitere Details zu dem Bluetooth-Adapter finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s28543.html .

  9. simply mit neuem 8,5-Cent-Tarif, aktuelle Aktionen der Mobilfunk-Discounter

    Der Mobilfunk-Discounter simply stellt ab sofort sein Tarif-Portfolio um. Alle bisherigen Tarife werden für Neukunden nicht mehr angeboten. Dafür gibt es ab sofort zwei neue Preismodelle, die beide sowohl mit Prepaid- als auch mit Postpaid-Abrechnung zu bekommen sind.

    Mit simply easy beträgt der Minutenpreis für Gespräche in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr 8,5 Cent. Dabei fallen keine Grundgebühren und Mindestumsätze an. simply partner, der zweite neue Tarif, bietet innerhalb der Community einen Minutenpreis von 3 Cent. Für Anrufe in alle anderen Fest- und Mobilfunknetze und für den SMS-Versand werden 13 Cent berechnet. Wo und zu welchem Preis man die SIM-Karten bekommt, welche Regelung es für Bestandskunden gibt und alle weiteren Details zu simply finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28581.html .

    Der Mobilfunk-Discounter ja!mobil feiert seinen ersten Geburtstag mit einer Aktion für Neukunden. Derzeit bekommt man zwei SIM-Karten zum Preis von einer. Das heißt, für 9,95 Euro bekommen die Kunden nun zwei Prepaidkarten im Netz von T-Mobile mit einem Startguthaben von jeweils 5 Euro. Untereinander können Nutzer der ja!mobil-SIM für 4 Cent pro Minute telefonieren. Alle anderen innerdeutschen Gespräche kosten 14 Cent pro Minute. Die Mailbox-Abfrage ist kostenlos.

    Noch bis Ende Januar kann man für 5 Euro bei callmobile einsteigen. Das Startguthaben beträgt 10 Euro und für Kunden, die ihre bisherige Handynummer zu dem ebenfalls im T-Mobile-Netz arbeitenden Discounter mitnehmen, vergibt callmobile weitere 15 Euro Guthaben. Bei callmobile gelten die gleichen Minutenpreise wie bei ja!mobil. Allerdings werden die Gespräche nur im Minutentakt abgerechnet, während ja!mobil jeweils nach der ersten Minute zum Sekundentakt übergeht.

    Ebenfalls noch bis Ende Januar gibt es das Startpaket des E-Plus-Discounters simyo noch zum halben Preis: Die SIM-Karte mit 10 Euro Startguthaben kostet derzeit nur 9,90 Euro. Der Minutenpreis beträgt 9,9 Cent in alle deutschen Netze, auch SMS kosten 9,9 Cent. Abgerechnet wird im Minutentakt.

  10. MDA Touch Plus, Ameo 16 GB, Handys mit Rolldisplay und weitere Hardware-News

    Mit dem MDA Touch Plus und dem Ameo 16 GB erweitert T-Mobile sein Geräte-Angebot um zwei weitere mobile Begleiter. Beide Modelle unterstützen schnelle Downloads per HSDPA. Der MDA Touch Plus entspricht dem HTC Touch Dual, der bei o2 bereits als xda star verkauft wird. Dieses Gerät bietet eine ausschiebbare Handytastatur. Außerdem bietet der MDA Touch Plus eine 2-Megapixel-Kamera, einen Mediaplayer, umfangreiche Organizerfunktionen, Sprachsteuerung, einen Steckplatz für microSD-Speicherkarten und viele weitere Features.

    Der Ameo 16 GB ist ein komplexer PDA für Geschäftskunden. Der Nutzer kann das Gerät wahlweise mit oder ohne QWERTZ-Tastatur nutzen. Weitere Details zu den neuen Angeboten finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28513.html .

    Das Unternehmen Polymer Vision hat nun eine neue Version seines Handys mit ausrollbarem Display vorgestellt. Das Display des Readius kann nur Graustufen darstellen, soll dafür aber deutlich energiesparender sein als herkömmliche Displays. Eine Akku-Füllung soll nach Angaben des Herstellers für 30 Stunden Lesevergnügen ausreichen. Wie lange man mit dem Gerät telefonieren kann, ist noch nicht bekannt. Die vollständige Meldung zum Readius finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28569.html .

    Es gab mit dem Navigon 8110 auch ein neues Navigationsgerät. Mit der neuen Software MobileNavigator 7 verspricht der Hersteller noch schnellere Routenkalkulation und mit der Funktion Reality View Pro bessere Übersicht beispielweise an unübersichtlichen Autobahnkreuzen. Ein neuer Fahrspurassistent zeigt nicht nur an der aktuellen Ausfahrt die richtige Fahrspur, sondern gibt auch Ausblick auf die weitere Strecke. Mehr zum neuen Navigator erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28534.html . Was man mit Handys außer telefonieren und SMS versenden noch anfangen kann, haben wir für Sie in einer Übersichts-Meldung zusammengetragen. Denn die meisten Handys können viel mehr, als ihre Nutzer ihnen und sich selbst zutrauen. Wir verraten Ihnen, wie man mit dem Mobiltelefon chatten und im Internet surfen oder sogar günstig über das Internet telefonieren kann. Unseren Ratgeber finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28555.html .

  11. Unlock und Jailbreak für das Apple iPhone

    Auch die neue Firmware 1.1.3 für das Apple iPhone kann gehackt werden. Allerdings ist das Knacken der Firmware zum Betrieb mit einer beliebigen SIM-Karte derzeit aber noch nicht softwarebasiert möglich. Das heißt, es ist ein Eingriff in die Hardware des Telefons erforderlich. Nach dem Unlock kann das iPhone mit der bisherigen Firmware-Version 1.1.2 genutzt werden. Weitere Einzelheiten zum Hardware-Unlock finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s28519.html .

    Ferner lässt sich die aktuelle Firmware für das iPhone und den iPod touch für die Installation zusätzlicher Software öffnen. Derzeit soll es zwei Wege für den Jailbreak geben. Einer davon soll jedoch auch eine Veränderung der Hardware voraussetzen, so dass diese Lösung für die meisten Kunden weniger praktikabel sein dürfte.

    Unabhängig davon wollen die Hacker die neuen Jailbreak-Lösungen für das iPhone und den iPod touch vorerst nicht veröffentlichen. Dadurch soll verhindert werden, dass Apple die Möglichkeit hat, die nun gefundenen Schwachstellen in der nächsten Firmware-Version zu beheben. Wann man mit einer Veröffentlichung des Jailbreaks rechnen kann, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s28550.html .

  12. Nokia macht sich unbeliebt

    Mit der angekündigten Werksschließung in Bochum hat sich Nokia unbeliebt gemacht: Viele Bundesbürger wollen wegen der Entscheidung des Konzerns künftig keine Nokia-Handys mehr kaufen. Trotz der erbitterten Proteste verteidigt der Konzern die Verlagerung der Produktion nach Rumänien. In Bochum würden nur 6 Prozent aller Nokia-Handys gebaut, dagegen fielen dort aber 23 Prozent der direkten Lohnkosten an. Außerdem seien die Maschinen in dem Werk mittlerweile alt und hätten erneuert werden müssen. In unseren aktuellen Meldungen halten wir Sie über die Entwicklung bei Nokia auf dem Laufenden.

    Ungeachtet aller negativen Schlagzeilen haben die Finnen zwei neue Geräte vorgestellt: die Einstiegerhandys Nokia 2600 classic und das Nokia 1209. Diese Geräte sind vor allem für Kunden in so genannten Wachstumsmärkten konzipiert, die sich keine teuren Edelgeräte leisten können, werden aber auch in den etablierten Industrieländern verkauft werden. Mehr zu diesen Handys erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28557.html .

    Für diejenigen, die ihre Nokia-Handys jetzt nicht wütend wegwerfen, sondern sie trotz der unpopulären Entscheidung des Nokia-Managements weiterhin benutzen wollen, gibt es eine Internetradio-Software für Symbian-Smartphones. Die Software befindet sich nach Nokia-Angaben noch immer im Beta-Stadium und kann kostenlos von der Homepage des Unternehmens heruntergeladen und auf dem Handy installiert werden. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28538.html .

    Außerdem hat Nokia hat vor einigen Tagen für sein Symbian-Smartphone N95 8 GB eine neue Firmware-Version bereitgestellt. Diese kann über die PC-Suite vom Kunden selbst installiert werden. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28561.html .

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