- Nachgerechnet: Lohnen sich die Festnetz-Flatrate wirklich?
Immer mehr Anbieter locken ihre Kunden mit Flatrates für die
verschiedenen Gesprächsziele.
Mit einer solchen Flatrate können die Kunden zu einem Festpreis
zu einem von ihnen gebuchten Ziel telefonieren, ohne Mehrkosten
befürchten zu müssen. Doch egal ob Festnetz, Mobilfunk
oder Ausland: Oftmals
rechnet sich eine Flatrate nicht für die Kunden, da die
Call-by-Call-Tarife auf einem sehr niedrigen Niveau liegen.
In einem ausführlichen Ratgebertext zeigen wir Ihnen, welche
Möglichkeiten es für Telekom-Kunden gibt, die Kosten für eine
Flatrate zu sparen. Wer viel ins Ausland telefoniert, sollte
sich
zudem überlegen, ob ein Wechsel zu einem alternativen
Anbieter wirklich sinnvoll ist. Denn gerade bei exotischeren
Gesprächszielen
sind diese Anbieter oftmals sehr teuer und die Nutzung von
Call-by-Call-Vorwahlen ist bei Alternativ-Anbietern nicht mehr
möglich.
Denn kompletten Artikel mit einigen Preisbeispielen und
Hinweisen, die
Sie vor der Buchung einer Flatrate beachten sollten, lesen Sie
unter
http://www.teltarif.de/festnetz-flatrate .
- Übersicht über den Call-by-Call-Markt, Telekom-Flatrates mit Trick billiger
Telefonate per
Call by Call
sind für viele Kunden nach wie vor eine gute
Sparmöglichkeit beim Telefonieren. Vor allem, wenn nur wenig
telefoniert
wird, lässt sich auch ohne eine Flatrate viel Geld sparen. Doch
nicht immer
will man vor dem Gespräch den aktuell billigsten Anbieter
heraussuchen.
So gibt es auch langfristig günstige Anbieter. Für
Ortsgespräche
zur Hauptzeit ist dieses nach wie vor die
01079. Hier kostet das Gespräch
innerhalb
des eigenen Ortes maximal 1,69 Cent pro Minute. Nach
19 Uhr und
am Abend sollte der Kunde zu Tele2 und der
01013
greifen. Das Gespräch
kostet hier dann maximal 0,98 Cent pro Minute.
Wer außerhalb
seines eigenen Ortsnetzes telefoniert, der sollte die
01097 oder 01076
nutzen. Hier kosten die Gespräche rund um die Uhr 1,65 bzw.
1,7 Cent pro Minute.
Auch hier lassen sich die Kosten am Abend deutlich senken. Wer
auf Nummer
Sicher gehen will, kann auch hier die 01013 nutzen: Der
Maximalpreis von
0,98 Cent
pro Minute gilt auch hier und ist für Orts- und Ferngespräche bis
Ende
März garantiert.
Bei Gespräche zum Mobilfunk kann bis zum 31. Januar die
010017 vorgewählt
werden. Sie garantiert einen Tarif von maximal 10 Cent pro
Minute.
Alle aktuellen Call-by-Call-Tarife bekommen Sie wie immer in
unserem
Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Wer viel telefoniert, für den könnte durchaus eine Flatrate
interessant sein.
Viele Kunden haben den Tarif
XXL Fulltime der
Deutschen Telekom gebucht,
der in der analogen Variante knapp 36 Euro kostet. Was kaum
jemand weiß:
Den gleichen Tarif gibt es bei der Telekom auch deutlich
günstiger.
Wie Sie den gleichen Tarif für 27,49 Euro monatlich
erhalten,
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s28536.html .
- Neue Doppel-Flatrate-Angebote der DSL-Provider
Mehr Bandbreite für Q-DSL home, günstigere Preise für
htp DSL - für
DSL-Einsteiger und Provider-Wechsler
stehen
neue Zugangsangebote zur Verfügung. Der Kölner Netzbetreiber
QSC bietet jetzt seinen
entbündelten DSL-Anschluss
Q-DSL home mit einer Downstreamrate von bis zu
16 MBit/s für
35 Euro im Monat an.
Im
Grundpreis eingeschlossen ist eine
Doppel-Flatrate
fürs
Internetsurfen und für VoIP-Gespräche ins deutsche Festnetz. Wer
einen
DSL-Router hinzuwählt, muss
zurzeit
39 Euro einmaliges Einrichtungsentgelt entrichten. Wer auf
neue
Hardware verzichtet, zahlt zurzeit nur 32 Euro pro Monat und
kein Aktivierungsentgelt. Weitere Informationen zu dem neuen
DSL-Angebot von
QSC erhalten Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s28525.html .
Der Hannoveraner Regionalanbieter htp
gewährt
Neukunden noch bis zum 29. Februar Neukunden einen
Preisnachlass
in Höhe von 5 Euro auf die monatlichen Grundkosten seiner
DSL-Anschlusspakete. Das Doppel-Flatrate-Paket mit
DSL-2000-Anschluss
und einem analogen Telefonanschluss kostet damit beispielsweise
29,80 Euro im Monat. Zudem entfallen im Zeitraum der Aktion
die
einmaligen Bereitstellungsentgelte sowohl für den DSL- als auch
für den
Telefonanschluss, und die htp stellt den Kunden zum
Versandkostenpreis
von 9,95 Euro einen WLAN-Router
zur
Verfügung. Näheres erfahren Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s28537.html .
Mit Spannung erwartet wurde in der vergangenen Woche ein
Urteil
des Verwaltungsgerichts Köln: Das Verwaltungsgericht hat jetzt
den
Eilantrag der Deutschen Telekom
gegen die
von der Bundesnetzagentur (BNetzA)
erlassene
Regulierungsverfügung für den Zugang zur
Teilnehmeranschlussleitung in
den wesentlichen Kernpunkten abgelehnt. Über die verfügte
Zugangsverpflichtung sollen die Wettbewerber der Telekom in die
Lage
versetzt werden, eigene VDSL-Netze
aufbauen
zu können. Mehr zu diesem Thema lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s28576.html .
- Mit welcher Technologie surfen Sie im Internet?
Im Dezember 2007 hatten wir Sie nach Ihren
Tops und Flops aus
10 Jahren Marktentwicklung gefragt.
Auf Platz
eins der Top-Innovationen haben Sie
DSL, gefolgt
von den Flatrates und den
Mobilfunk-Discountern,
gewählt. Doch ist
DSL auch die bei Ihnen weitverbreiteste Technologie, mit der Sie
im Internet
surfen? Aus diesem Grund haben wir eine kleine Umfrage gestartet,
mit der wir
von Ihnen gern erfahren möchten, mit welcher Technologie Sie
hauptsächlich
privat im Internet surfen. Benutzen Sie die von Ihnen gewählte
Top-Innovationen
DSL oder surfen Sie per
TV-Kabel,
Satellit,
UMTS
oder einer ganz anderen Technologie?
Noch bis zum 30. Januar haben Sie die Möglichkeit, sich
an der Umfrage
zu beteiligen. Dort können Sie uns auch Ihre verwendete
Technologie mitteilen,
sollte sie nicht aufgeführt sein. Wir freuen uns auf Ihre
Antworten. Die Umfrage
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/umfrage-surftechnologien .
- Mac-Nutzer sind vor Hackern auch nicht mehr sicher
Die Zahl der
Hacker-Angriffe auf
Mac-User steigt weiter an.
Kriminelle hätten 2007 erstmals
Schadprogramme für Apple-Plattformen mit
der ausdrücklichen Absicht entwickelt,
den Anwendern zum Beispiel über Phishing-Attacken Geld zu
stehlen,
teilt das IT-Unternehmen Sophos mit. Warum Mac-Rechner für
Hacker immer interessant werden,
lesen Sie hier
http://www.teltarif.de/s/s28566.html .
Viele Internetnutzer sind in Online Communities registriert, um
neue Freunde zu finden,
alte Freunde wieder zu finden oder um geschäftliche Kontakte zu
knüpfen. Aber hinter
jedem nach so netten Community-Kontakt könnte auch ein Betrüger
stecken.
Das IT-Sicherheitsunternehmen
Sophos hat getestet
wie leichtfertig viele Nutzer dabei mit ihren persönlichen Daten
umgehen.
Warum die Community-Mitglieder "Freddy dem Frosch" vertrauen
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s28548.html .
Nach einwöchigem Testlauf beendet der
Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung
seine SIM-Karten-Tauschbörse. Welche
Gründe dazu führten,
lesen Sie in unserer News
http://www.teltarif.de/s/s28529.html .
Den Nutzer war angeboten worden, seine eigene SIM-Karte
gegen die eines Unbekannten zu tauschen, damit beide Teilnehmer
anonym telefonieren können.
- Base mit Inklusivminuten für Mobilfunknetze, Wechselmöglichkeiten für Bestandskunden
Bei Base ändern sich zum 1. Februar
die Tarife.
Kunden, die die
Base-1-Flatrate
ab Februar buchen, erhalten demnach 60 Freiminuten für
Gespräche in alle
Mobilfunknetze. Auch
Base-2-Kunden erhalten ab
1. Februar monatlich 60 Freiminuten. Diese gelten für
Gespräche in
die anderen deutschen Mobilfunknetze, die ansonsten mit einem
Minutenpreis
von 25 Cent zu Buche schlagen.
Base 5
wird dauerhaft für 75 Euro im Monat angeboten. Welchen
Vorteil Online-Kunden
genießen und alle weiteren Details zu den neuen Base-Tarifen
lesen Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s28551.html .
Nicht mehr vermarktet wird ab 1. Februar der Tarif
Base Zero. Lediglich für
Bestandskunden
steht das Preismodell noch zur Verfügung.
E-Plus
überraschte ferner mit der Ankündigung, dass auch
Base-Bestandskunden direkt
zum 1. Februar in die neuen Tarife wechseln können.
Gegenüber teltarif.de
erläuterte die Pressestelle des Düsseldorfer
Mobilfunk-Netzbetreibers, wie
die Wechsel-Bedingungen konkret aussehen. So beginnt in manchen
Fällen die
24-monatige Mindestvertragslaufzeit von neuem. Welche
Konditionen für
welche Tarifwechsel gelten, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s28560.html .
- Neue Flatrate-Angebote bei T-Mobile, Vodafone, debitel und 1&1
Netzbetreiber T-Mobile will seine
mobilen Datendienste
erschwinglicher machen. Ab dem 1. Februar soll es
Tagesflatrates geben: Für
4,95 Euro pro Kalendertag können die Kunden ohne ein
Volumenlimit surfen
können. Inklusive ist nicht nur die Nutzung per
GPRS und
EDGE, sondern auch per
UMTS und
HSDPA. Genutzt werden
kann der Tarif auch zum Surfen mit dem Laptop. Für
Prepaid-Kunden schnürt T-Mobile
ein Daten-Startpaket: Im web'n'walk Stick Pac ist ein
Startguthaben von 10 Euro sowie
einen USB-Stick, der den Rechner online bringen soll. Er
unterstützt EDGE und HSDPA
mit bis zu 3,6 MBit/s. Das Startpaket kostet
99,95 Euro. Weitere
Informationen zu diesem und weiteren neuen Angeboten von T-Mobile
finden
Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s28514.html .
Mit der SuperFlat
bekommen
Vodafone-Kunden einen Pauschaltarif für
netzinterne
Gespräche und Anrufe ins deutsche Festnetz. Neuerdings ist aber
keine Festnetznummer
mehr inklusive - wer eine Festnetznummer möchte, muss diese
explizit mit hinzubuchen.
Das ist allerdings kostenlos und auch noch im Nachhinein möglich.
Die Festnetznummer
ist Voraussetzung für die Aktivierung der Option
HappyInternational. Damit können
Kunden aus dem Zuhause-Bereich zum Pauschalpreis in die Festnetze
zahlreicher
europäischer Länder sowie in die USA und nach Kanada
telefonieren. Weitere
Einzelheiten zu diesem Angebot finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s28528.html .
Bei debitel gibt es seit Dezember
den
Ogo 2 mit einer
Vodafone-Prepaidkarte sowie Mail-
und Chat-Flatrate, während 1&1 nach
wie vor das ältere
Modell des Smartphones verkauft.
Dabei müssen die
Kunden im Gegensatz zu debitel einen Laufzeitvertrag über
24 Monate eingehen.
Dafür bekommen sie den unter dem Namen Pocket Web vermarkteten
Ogo für
0 Euro, während das Gerät bei debitel 99,95 Euro
kostet. Die monatlichen
Kosten sind aber bei debitel günstiger als bei 1&1. Für den
kompletten Mail-Verkehr
und die Nutzung der Instant Messenger von
ICQ und
MSN werden pauschal
4,95 Euro im Monat berechnet. Nicht inklusive ist das
Surfen im Internet.
Bei 1&1 gibt es wahlweise eine Mail- und Surf- oder eine
Surf- und Chat-Flatrate zum Monatspreis von 9,99 Euro. Im
ersten Vierteljahr reduziert sich die Grundgebühr auf
7,99 Euro. Wer zum Pauschalpreis E-Mails verschicken und
empfangen, chatten und im Internet surfen will, zahlt dafür
14,99 Euro pro Monat. Details zu diesen beiden Angeboten
gibt es unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s28558.html .
- Auf der Handynummer am PC erreichbar sein und Handy-Gespräche mit dem Festnetz-Telefon führen
PC-Clients sollen es möglich machen, Vodafone Dienste weltweit
über die eigene
Vodafone-Handynummer, auch am Computer
über das
Internet zu nutzen. Bei einem Anruf auf
der Mobilfunknummer
klingelt es bei Nutzung des neuen Dienstes sowohl am PC als auch
auf dem Handy.
Mit welchem Endgerät der Kunde den Anruf entgegennimmt,
entscheidet er selbst.
Die reine Kommunikation von PC-zu-PC ist für Internetnutzer
weltweit ohne Mehrkosten möglich.
Von PC zu Telefon gelten weltweit die nationalen Konditionen des
eigenen Tarifs.
Mehr zu den ab März erhältlichen Service-Client erfahren Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s28543.html
Der amerikanischen Hersteller
Blue Raven
hat einen
Bluetooth-Adapter vorgestellt,
der es möglich macht Handy-Gespräche mit dem
Festnetz-Telefon zu führen. Der
Bluetooth-Adapter
MobileMate 1380 ist mit RJ11-Buchsen zum Anschluss des
Festnetz-Telefons
ausgestattet. Bei eingehenden Mobilfunk-Telefonaten klingelt
sowohl das Handy
als auch das Festnetz-Telefon. Das Gespräch kann an einem der
beiden Geräte entgegen
genommen werden. Per Kurzvorwahl kann auch vom Festnetz-Telefon
ein
Mobilfunk-Telefonat eingeleitet werden. Weitere Details zu dem
Bluetooth-Adapter
finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s28543.html .
- simply mit neuem 8,5-Cent-Tarif, aktuelle Aktionen der Mobilfunk-Discounter
Der Mobilfunk-Discounter simply stellt ab
sofort
sein Tarif-Portfolio um. Alle bisherigen Tarife werden für
Neukunden nicht
mehr angeboten. Dafür gibt es ab sofort zwei neue Preismodelle,
die beide
sowohl mit Prepaid- als auch
mit
Postpaid-Abrechnung zu bekommen sind.
Mit simply easy beträgt der Minutenpreis für
Gespräche
in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze an sieben Tagen in der
Woche
rund um die Uhr 8,5 Cent. Dabei fallen keine Grundgebühren
und
Mindestumsätze an. simply partner, der zweite neue
Tarif,
bietet innerhalb der Community einen Minutenpreis von
3 Cent.
Für Anrufe in alle anderen Fest- und Mobilfunknetze und für den
SMS-Versand werden 13 Cent berechnet. Wo und zu welchem
Preis
man die SIM-Karten bekommt, welche Regelung es für Bestandskunden
gibt und alle weiteren Details zu simply finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s28581.html .
Der
Mobilfunk-Discounter
ja!mobil feiert seinen ersten
Geburtstag mit einer Aktion für Neukunden. Derzeit bekommt man
zwei SIM-Karten zum
Preis von einer. Das heißt, für 9,95 Euro bekommen die
Kunden nun zwei
Prepaidkarten im Netz von T-Mobile mit
einem Startguthaben
von jeweils 5 Euro. Untereinander können Nutzer der
ja!mobil-SIM für 4 Cent
pro Minute telefonieren. Alle anderen innerdeutschen Gespräche
kosten 14 Cent pro
Minute. Die Mailbox-Abfrage ist kostenlos.
Noch bis Ende Januar kann man für 5 Euro bei
callmobile einsteigen. Das
Startguthaben beträgt
10 Euro und für Kunden, die ihre bisherige Handynummer zu
dem ebenfalls im
T-Mobile-Netz arbeitenden Discounter mitnehmen, vergibt
callmobile weitere
15 Euro Guthaben. Bei callmobile gelten die gleichen
Minutenpreise wie bei ja!mobil.
Allerdings werden die Gespräche nur im Minutentakt abgerechnet,
während ja!mobil
jeweils nach der ersten Minute zum Sekundentakt übergeht.
Ebenfalls noch bis Ende Januar gibt es das Startpaket des
E-Plus-Discounters
simyo noch zum halben Preis:
Die SIM-Karte mit 10 Euro Startguthaben kostet derzeit nur
9,90 Euro. Der Minutenpreis beträgt 9,9 Cent in alle
deutschen Netze, auch
SMS kosten 9,9 Cent. Abgerechnet
wird im Minutentakt.
- MDA Touch Plus, Ameo 16 GB, Handys mit Rolldisplay und weitere Hardware-News
Mit dem MDA Touch Plus und dem Ameo 16 GB erweitert
T-Mobile sein Geräte-Angebot um zwei
weitere mobile Begleiter.
Beide Modelle unterstützen schnelle Downloads per
HSDPA. Der MDA Touch
Plus entspricht
dem HTC Touch Dual, der bei
o2 bereits als
xda star verkauft wird. Dieses Gerät
bietet eine
ausschiebbare Handytastatur. Außerdem bietet der MDA Touch Plus
eine
2-Megapixel-Kamera, einen
Mediaplayer, umfangreiche
Organizerfunktionen, Sprachsteuerung, einen Steckplatz für
microSD-Speicherkarten und
viele weitere
Features.
Der Ameo 16 GB ist ein komplexer
PDA für
Geschäftskunden. Der Nutzer kann das Gerät wahlweise mit oder
ohne QWERTZ-Tastatur
nutzen. Weitere Details zu den neuen Angeboten finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s28513.html .
Das Unternehmen
Polymer Vision
hat nun eine neue
Version seines Handys mit ausrollbarem
Display
vorgestellt. Das Display des Readius kann nur Graustufen
darstellen, soll dafür aber deutlich
energiesparender sein als herkömmliche Displays. Eine
Akku-Füllung soll nach Angaben des
Herstellers für 30 Stunden Lesevergnügen ausreichen. Wie
lange man mit dem Gerät
telefonieren kann, ist noch nicht bekannt. Die vollständige
Meldung zum Readius finden Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s28569.html .
Es gab mit dem Navigon 8110 auch ein neues
Navigationsgerät. Mit der neuen
Software MobileNavigator 7 verspricht der Hersteller noch
schnellere
Routenkalkulation und mit der Funktion Reality View Pro bessere
Übersicht beispielweise
an unübersichtlichen Autobahnkreuzen. Ein neuer
Fahrspurassistent zeigt nicht nur an der
aktuellen Ausfahrt die richtige Fahrspur, sondern gibt auch
Ausblick auf die weitere
Strecke. Mehr zum neuen Navigator erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s28534.html .
Was man mit Handys außer telefonieren und
SMS versenden
noch anfangen kann, haben wir für Sie in einer Übersichts-Meldung
zusammengetragen.
Denn die meisten Handys können viel mehr, als ihre Nutzer ihnen
und sich selbst zutrauen.
Wir verraten Ihnen, wie man mit dem Mobiltelefon chatten und im
Internet surfen oder
sogar günstig über das Internet telefonieren kann. Unseren
Ratgeber finden Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s28555.html .
- Unlock und Jailbreak für das Apple iPhone
Auch die neue Firmware 1.1.3 für das
Apple
iPhone kann gehackt werden.
Allerdings
ist das Knacken der Firmware zum Betrieb mit einer beliebigen
SIM-Karte
derzeit aber noch nicht softwarebasiert möglich. Das heißt, es
ist ein
Eingriff in die Hardware des Telefons erforderlich. Nach dem
Unlock
kann das iPhone mit der bisherigen Firmware-Version 1.1.2 genutzt
werden. Weitere Einzelheiten zum Hardware-Unlock finden Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s28519.html .
Ferner lässt sich die aktuelle Firmware für das iPhone und
den
iPod touch für die Installation
zusätzlicher Software öffnen. Derzeit soll es zwei Wege für den
Jailbreak geben. Einer davon soll jedoch auch eine Veränderung
der
Hardware voraussetzen, so dass diese Lösung für die meisten
Kunden
weniger praktikabel sein dürfte.
Unabhängig davon wollen die Hacker die neuen
Jailbreak-Lösungen
für das iPhone und den iPod touch vorerst nicht veröffentlichen.
Dadurch soll verhindert werden, dass Apple die Möglichkeit hat,
die
nun gefundenen Schwachstellen in der nächsten Firmware-Version zu
beheben. Wann man mit einer Veröffentlichung des Jailbreaks
rechnen
kann, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s28550.html .
- Nokia macht sich unbeliebt
Mit der angekündigten Werksschließung in Bochum hat sich
Nokia unbeliebt gemacht: Viele
Bundesbürger wollen wegen der
Entscheidung des Konzerns künftig keine Nokia-Handys mehr kaufen.
Trotz der erbitterten
Proteste verteidigt der Konzern die Verlagerung der Produktion
nach Rumänien. In
Bochum würden nur 6 Prozent aller Nokia-Handys gebaut,
dagegen fielen dort aber
23 Prozent der direkten Lohnkosten an. Außerdem seien die
Maschinen in dem Werk
mittlerweile alt und hätten erneuert werden müssen. In unseren
aktuellen Meldungen
halten wir Sie über die Entwicklung bei Nokia auf dem
Laufenden.
Ungeachtet aller negativen Schlagzeilen haben die Finnen zwei
neue Geräte
vorgestellt: die Einstiegerhandys Nokia
2600 classic und das
Nokia
1209. Diese Geräte sind vor
allem für Kunden in so
genannten Wachstumsmärkten konzipiert, die sich keine teuren
Edelgeräte leisten können, werden aber auch in den etablierten Industrieländern verkauft werden.
Mehr zu diesen Handys erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s28557.html .
Für diejenigen, die ihre Nokia-Handys jetzt nicht wütend
wegwerfen, sondern sie trotz
der unpopulären Entscheidung des Nokia-Managements weiterhin
benutzen wollen, gibt
es eine Internetradio-Software für Symbian-Smartphones. Die
Software befindet sich nach
Nokia-Angaben noch immer im Beta-Stadium und kann kostenlos von
der Homepage des
Unternehmens heruntergeladen und auf dem Handy installiert
werden. Die Meldung dazu
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s28538.html .
Außerdem hat Nokia hat vor einigen Tagen für sein
Symbian-Smartphone
N95 8 GB eine neue
Firmware-Version bereitgestellt. Diese kann über die PC-Suite
vom Kunden
selbst installiert werden. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s28561.html .
.
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