Newsletter 49/07 vom 06.12.2007
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 06.12.2007 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Im Test: Routenplanung mit dem Handy
  2. Tipps: Handys für den Gabentisch, Nokia mit Internet-Radio-Software und Umwelthandy
  3. Apple iPhone weiter exklusiv bei T-Mobile, UMTS-Modell kommt im nächsten Jahr
  4. Vodafone legt CallYa Open End wieder auf, SuperFlat All-in nur mit Qbowl nutzbar
  5. solomo: Minutenpreise ab 5 Cent und bis zum Jahresende kostenlos surfen
  6. SVEN spezial 8 Cent pro Minute in alle Netze
  7. Congstar mit 10 Cent-Angebot
  8. Mobilfunk-Discounter: Kostenlos ins Internet, mehr Startguthaben und Freiminuten
  9. 01074 bietet Vorweihnachtsaktion an, 01047 startet Call-by-Call-Angebot
  10. Die DSL-Aktionen im Dezember
  11. Discountsurfer: Umstieg auf neue Software sichert günstige Preise
  12. 10 Jahre teltarif.de: Leserbeirat und Tops und Flops der Tk-Branche gesucht
  1. Im Test: Routenplanung mit dem Handy

    Navigationsgeräte - vor allem so genannte Personal Navigation Devices (PNDs) - dürften auch in diesem Jahr auf vielen Weihnachtswunschzetteln ganz oben stehen. Die großen Elektromärkte bewerben bereits seit Wochen ihre Ladenhüter und Auslaufmodelle mit Preisen ab 99 Euro. Doch oftmals hinterlassen diese Lockvögel einen faden Beigeschmack: Die Handhabung ist alles andere als ausgereift, Systemabstürze bringen den User zur Weißglut und die Ausstattung sowie das Kartenmaterial ist auch nicht State of the Art. Zudem sind PNDs nicht ganz so mobil, wie es die Hersteller dem Kunden gerne anpreisen. Vor allem Geräte der neuesten Generation, mit Bildschirmdiagonalen ab 4,3 Zoll, lassen sich nicht so einfach locker in der Jackentasche verstauen, zumal sie alles andere als Leichtgewichte sind.

    Abhilfe versprechen da Handy-Navigations-Dienste. Wir haben aktuelle Navigationsprogramme für Mobiltelefone in der Praxis getestet und geprüft, ob diese eine echte Alternative darstellen. Unser Fazit: In Ausstattung, Handhabung und Zielführung befinden sich die untersuchten Produkte teilweise bereits auf PND-Niveau. Nähere Informationen zum Handy-Navigations-Test erhalten Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/handynavigation .

  2. Tipps: Handys für den Gabentisch, Nokia mit Internet-Radio-Software und Umwelthandy

    Handys als Weihnachtsgeschenk haben einen entscheidenden Vorteil: Für nahezu jeden Geschmack und jeden Geldbeutel ist ein passendes Gerät zu haben. Wer allerdings seine Liebsten mit einem neuen Mobiltelefon beglücken will, hat damit auch die Qual der Wahl, da aktuell mehrere hundert Geräte verfügbar sind. Eine Auswahl an Handys aus jeder Preisklasse, die den Gabentisch bereichern, finden Sie in unserem Überblick unter http://www.teltarif.de/handy-geschenktipps .

    Besitzer von Nokia-Handys haben mit der kostenlosen "Nokia Internet Radio"-Software nun auch die Möglichkeit, Internetradio-Stationen auf dem Mobiltelefon via Daten-Verbindungen im Mobilfunknetz oder über WLAN zu hören. Der Service kann zunächst offiziell nur mit vier Handys der N-Serie, allerdings in der Praxis mit Einschränkungen auch auf weiteren Nokia-Modellen mit Symbian-Betriebssystem verwendet werden. Einen kurzen Test der Applikation sowie Informationen zu Neuerungen bei der Intellisync Mobile Suite finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s28075.html .

    Wie die Finnen jetzt auf der Nokia World bekannt gaben, sollen Kunden bald beim Kauf von bestimmten Handys ein Jahr lang kostenfreien Zugriff auf Millionen von Musiktiteln haben. Als zukünftige Schwerpunkte will sich Nokia zudem neben einer Fokussierung auf das mobile Internet verstärkt den Umweltschutz auf die Fahnen schreiben: So soll die Schale eines neuen Handys namens Nokia 3110 Evolve zu mehr als 50 Prozent aus erneuerbaren Rohstoffen produziert werden und das zugehörige Ladegerät besonders energiesparend sein. Details zur Musikofferte, dem Umwelthandy sowie der Unternehmensausrichtung finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s28068.html .

    Derweil konnte Samsung seinen Marktanteil bei Handys in Deutschland im laufenden Jahr auf rund 16,4 Prozent verdoppeln und steht damit hierzulande auf Platz drei unter den Herstellern. Wie sich Samsung auf dem Weltmarkt schlägt, erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s28052.html .

  3. Apple iPhone weiter exklusiv bei T-Mobile, UMTS-Modell kommt im nächsten Jahr

    T-Mobile hat sich im juristischen Tauziehen um den Verkauf des Apple-Handys iPhone - zumindest vorerst - gegen seinen Konkurrenten Vodafone durchgesetzt. Prompt gab der Netzbetreiber bekannt, den freien Verkauf des iPhones so schnell wie möglich einzustellen. Nach Ablauf der 24-monatigen Mindestvertragslaufzeit hätten Kunden aber die Möglichkeit, das iPhone kostenlos vom SIM-Lock zu befreien. Vodafone bezeichnete die Entscheidung in einer knappen Stellungnahme als "verbraucherfeindlich". Details zur Entscheidung des Hamburger Landgerichts im einstweiligen Verfügungsverfahren lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s28074.html .

    Nachdem sich der größte deutsche Mobilfunkanbieter gegen Vodafone juristisch durchgesetzt hat und das iPhone weiter exklusiv mit speziellen Tarifen verkaufen darf, überlegt der Netzbetreiber, seinen Konkurrenten auf Schadenersatz verklagen. Einzelheiten hierzu lesen Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28083.html .

    Neu- und Bestandskunden können sich indes über verbesserte Konditionen bei den iPhone-Tarifen freuen. Alle drei Preismodelle beinhalten nun auch eine Wochenend-Flatrate, mit der die Kunden jeweils samstags und sonntags kostenlos netzintern und ins deutsche Festnetz telefonieren können. Zusätzliche Kosten fallen für diese Teilzeit-Flatrate nicht an. Welche weiteren Verbesserungen es bei den Tarifen gibt, erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s28037.html .

    Nicht zuletzt hat das Urteil aber auch Auswirkungen auf die von debitel ins Programm genommenen iPhone-Tarife in den Netzen von Vodafone, E-Plus und o2. Die Angebote gelten nur für bei T-Mobile ohne Vertrag erworbene iPhones. Die debitel-Pressestelle erklärte, man werde nun prüfen, inwieweit es möglich ist, die Tarife weiter anzubieten. Details zu debitel lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s28084.html .

    Im kommenden Jahr wird es das Apple iPhone auch in einer Version mit UMTS-Unterstützung geben. Das kündigte Randall Stephenson, CEO von AT&T, laut einem Bericht des internationalen Nachrichtendienstes Bloomberg an. Dabei soll das neue Modell noch weitere zusätzliche Features bekommen. Was das iPhone 2 voraussichtlich kann und wann es auf den Markt kommen könnte, lesen Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s28026.html .

  4. Vodafone legt CallYa Open End wieder auf, SuperFlat All-in nur mit Qbowl nutzbar

    Ab dem 17. Dezember 2007 ist der Prepaid-Tarif CallYa OpenEnd von Vodafone wieder zu haben. Neben der monatlichen Grundgebühr von 1,90 Euro kostet jedes Gespräch ins Netz von Vodafone und ins deutsche Festnetz 39 Cent. Gespräche in andere Mobilfunknetze werden mit 39 Cent pro Minute im 60/1-Sekundentakt abgerechnet. Voranmeldungen sind für Neu- und Bestandskunden bereits jetzt möglich. Die Aktion ist vorerst bis Ende März begrenzt, Bestandskunden können den Tarif aber auch darüber hinaus behalten. Weitere Details und ähnliche Angebote anderer Anbieter finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s28061.html .

    Wer bei Vodafone das Samsung Qbowl kauft, die SIM-Karte aber in einem anderen Handy betreibt, muss mit höheren Kosten rechnen. Wie die Vodafone-Pressestelle bestätigte, werden Kunden, die einen der beiden Tarife in einem anderen Endgerät nutzen, nach drei Monaten in so genannte Fallback-Tarife umgestellt.

    Die Leistungen der Fallback-Tarife sind mit denen der SuperFlat All-in bzw. der SuperFlat live! identisch, die Grundgebühren erhöhen sich jedoch auf 44,90 Euro im Monat für den Tarif Fallback live! bzw. 109,90 Euro für Fallback All-in. Je nach Tarif zahlen die Kunden somit rund 5 bzw. 10 Euro mehr im Monat als bei Nutzung des Qbowls. Welchen Nachteil es haben kann, das Qbowl im Fachhandel statt direkt bei Vodafone zu kaufen, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s28089.html .

  5. solomo: Minutenpreise ab 5 Cent und bis zum Jahresende kostenlos surfen

    Der im vistream-Netz arbeitende Prepaid-Discounter solomo hat die Minutenpreise für innerdeutsche Gespräche gesenkt. Gespräche innerhalb der eigenen Community kosten jetzt 5 Cent pro Minute. Der Minutenpreis für Gespräche ins deutsche Festnetz beträgt bei solomo nun 8 statt der bisherigen 9 Cent. Für Telefonate zu Mobilfunk-Anschlüssen außerhalb des vistream-Netzes werden 14 Cent pro Minute berechnet. Welche weiteren Preise nun gelten und in welchem Takt die Gespräche abgerechnet werden, erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28035.html .

    Alle Neu- und Bestandskunden von solomo können ab heute und bis zum 31. Dezember das mobile Internet und den WAP-Zugang kostenlos nutzen. Bei Missbrauch behält sich der Anbieter allerdings vor, den Zugang zu sperren oder zu tarifieren. Ferner gibt es ab sofort auch ein VoIP-Angebot. Details hierzu lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s28080.html .

  6. SVEN spezial 8 Cent pro Minute in alle Netze

    Die Zehnsation war offenbar das Vorbild für den neuen Mobilfunk-Tarif im E-Plus-Netz. Der Marburger Anbieter SVEN Mobilfunk hat mit SVEN spezial einen Laufzeit-Tarif mit 24 Monaten Mindestlaufzeit aufgelegt, bei dem monatlich 8 Euro Mindestumsatz berechnet werden. Dafür sind Telefonate in die deutschen Netze für 8 Cent pro Minute möglich. SMS sind allerdings nicht so günstig, sie kosten 17 Cent pro Nachricht. Der Tarif wird im Minutentakt abgerechnet. Der Datenpreis für GPRS/UMTS-Nutzung liegt bei teueren 5,90 Euro pro MB. Angesichts von Prepaid-Discount-Angeboten zu Minutenpreisen ab 9,9 Cent in alle Netze, für die keinerlei monatliche Grundkosten anfallen und Tarifen mit geringer Grundgebühr, die dafür aber deutlich günstigere Minutenpreise bieten, haben wir uns die verschiedenen Tarif-Modelle einmal genauer angesehen.

    In unserem Tarifvergleich der Billig-Modelle liegen bei Wenigtelefonierern weiterhin die Prepaid-Discounter vorn, bei Vieltelefonierern siegt klar der crash-5-Tarif von debitel mit seinem Minutenpreis von 5 Cent. Nur im Bereich der Normaltelefonierer, die etwa 100 Minuten monatlich vertelefonieren, ist SVEN spezial interessant. Für bestimmte Handykunden können auch die so genannten Community-Tarife beim sparen helfen. Unseren aktuellen Mobilfunk-Vergleich finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/mobilfunktarifvergleich .

    Einzelheiten zu SVEN spezial finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28058.html .

  7. Congstar mit 10 Cent-Angebot

    Der Anbieter congstar, Discountmarke der Deutschen Telekom, bietet jetzt auch einen 10 Cent-Tarif auf Prepaidbasis an. Die Karte kostet 9,99 Euro und beinhaltet 5 Euro Startguthaben. Telefonate zu allen deutschen Fest- und Mobilfunknetzen kosten rund um die Uhr 10 Cent pro Minute bei Abrechnung im Minutentakt. Die Mailbox-Abfrage ist kostenlos und SMS können für 10 Cent pro Stück verschickt werden. Mobiles Internet kostet 49 Cent pro Megabyte und wird in 10-Kilobyte-Schritten abgerechnet. Die neue congstar-Karte ist online oder bundesweit bei rund 350 Real- und 250 Extra-Märkten erhältlich.

  8. Mobilfunk-Discounter: Kostenlos ins Internet, mehr Startguthaben und Freiminuten

    Wie zu erwarten war, haben sich die Mobilfunk-Discounter für die Vorweihnachtszeit allerlei Aktionen ausgedacht: klarmobil und eteleon haben einen Aktionstarif im T-Mobile-Netz gestartet, der als 8-Cent-Tarif beworben wird. Es handelt sich allerdings nur um den SMS-Preis - die Gesprächsminute in alle Netze ist mit 16 Cent doppelt so teuer. Trotz des hohen Minutenpreises, der auch für Verbindungen zur Mailbox gilt, wird nur minutengenau abgerechnet. Kunden, die mit dem Handy auch ins Internet gehen wollen, zahlen hierfür 9 Cent pro Minute. Weitere Details zu diesem Tarif gibt es unter der URL http://www.teltarif.de/s/s28076.html .

    Auch callmobile hat heute eine neue Aktion aufgelegt, mit der Neukunden bis zum 13. Dezember angelockt werden sollen. Dabei kostet das Startpaket 5 Euro und es ist bereits ein Startguthaben von 10 Euro enthalten. Kunden, die sich im Aktionszeitraum für den im Prepaid-Verfahren abgerechneten callmobile-Vertrag entscheiden, erhalten außerdem ein halbes Jahr lang monatlich 15 Freiminuten. Neu ab heute ist bei callmobile außerdem die Community-Flatrate für 3,95 Euro monatlich.

    Der Discounter Blau hat seine bisherige Aktion bis 17. Dezember verlängert. Damit bekommen die Kunden weiterhin 20 statt der sonst üblichen 10 Euro Startguthaben. Der Preis für das Startpaket beträgt unverändert 19,90 Euro. Noch bis zum 9. Dezember bekommen Neukunden des Discounters simply, die sich für die Tarife simply prepaid bzw. simply direct entscheiden, einmalig 180 Freiminuten für Gespräche zu anderen simply-Kunden als Bonus. Die Freiminuten verfallen allerdings zum Jahresende, wenn sie bis dahin nicht genutzt wurden. Die Meldung dazu finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s28059.html .

  9. 01074 bietet Vorweihnachtsaktion an, 01047 startet Call-by-Call-Angebot

    Langjährigen Nutzern von Call-by-Call-Vorwahlen wird die Netzkennzahl 01047 bekannt vorkommen: Sie gehörte zwischen 2004 und 2006 zur Tele2-Gruppe. Im Juni 2006 stellte der Anbieter seinen Dienst ein, die Netzkennzahl war wieder frei. Nun ist die 01047 wieder da, allerdings nicht als Tele2-Ableger. Vielmehr gehört die 01047 Call by Call GmbH zur Gruppe rund um 01051 und 01071. Die Tarife sind nicht im absoluten Billigsegment, aber auch nicht überteuert: Mobilfunkgespräche kosten aktuell 12 Cent pro Minute. Innerdeutsche Verbindungen kosten bei der 01047 aktuell 1,7 Cent pro Minute.

    01074, ein Ableger aus der freenet-Gruppe, bietet seinen Kunden eine Aktion in der Vorweihnachtszeit an. Bis zum 23. Dezember werden die Gesprächspreise für Telefonate zu deutschen Handys und zu 24 ausländischen Festnetzen verbilligt. Im Rahmen des Angebots kosten Gespräche zu deutschen Mobilfunkanschlüssen nur 8,7 Cent pro Minute. Zum Ablauf der Aktion sollten die Preise jedoch überprüft werden, da dann wahrscheinlich wieder ein Preis von 19,9 Cent pro Minute gelten wird. Darüber hinaus kann mit der 01074 für 2 Cent pro Minute nach Bulgarien, Finnland und in die Türkei angerufen werden. Anrufe in weitere 21 Länder darunter USA, Kanada, Australien, Frankreich, Griechenland oder Russland werden mit minütlich 1 Cent abgerechnet. Alle aktuellen Call-by-Call-Tarife, auch die von Aktionen, bekommen Sie wie immer unter http://www.teltarif.de/tarifrechner .

    Die Preise für Verbindungen in die Mobilfunknetze könnten künftig noch weiter fallen. Vergangenen Freitag hat die Bundesnetzagentur entschieden, die so genannten Terminierungsentgelte, die die vier deutschen Mobilfunknetzbetreiber für Anrufe in ihre Netz erhalten, zu senken. Diese sinken um 0,9 Cent auf 7,92 Cent pro Minute netto für T-Mobile und Vodafone beziehungsweise um 1,1 Cent auf 8,8 Cent pro Minute netto für E-Plus und o2. Mehr Informationen hierzu bekommen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s28038.html . Zu diesem Thema haben wir außerdem ein Editorial veröffentlicht. Dieses lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s28054.html .

  10. Die DSL-Aktionen im Dezember

    Der Vollanschluss-Anbieter Arcor hat sein bisheriges Aktionsangebot für das All-Inclusive-Paket mit einer Bandbreite von bis zu 2 MBit/s im Downstream erweitert. Bis zum 19. Dezember können sich Neukunden für einen monatlichen Aufpreis in Höhe von 5 Euro die an ihrem Anschluss verfügbare maximale Bandbreite von bis zu 16 MBit/s im Downstream schalten lassen. Ohne die so genannte Top-Speed-Option kostet das Anschlussbündel aus Telefon- und DSL-Anschluss sowie Doppel-Flatrate fürs Internetsurfen und Telefonate ins deutsche Festnetz 29,95 Euro im Monat.

    Welche weiteren Vergünstigungen Arcor für Neukunden bereithält, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s28036.html . Auch andere Internetanbieter aus dem Schmalband- und Breitband-Bereich halten für Neukunden und Provider-Wechsler besondere Angebote zum Jahresendspurt bereit. Einen Überblick über die aktuellen Aktionsangebote liefern wir Ihnen unter http://www.teltarif.de/s/s28067.html 

    Der Internetprovider 1&1 bietet dagegen DSL-Neukunden seine Handy-Flatrate für Anrufe ins deutsche Festnetz jetzt zu neuen Konditionen an: So werden Anrufe zu anderen 1&1-Handynutzern zukünftig mit 9,9 Cent pro Minute berechnet, dafür entfallen die kostenfreien Anrufe zu Partner-Karten. Zudem wurden die Entgelte für Gespräche in Handy-Netze, zur Mailbox und für die mobile Internetnutzung reduziert. Weitere Tarifdetails sowie eine Antwort auf die Frage, wie Bestandskunden zum neuen Angebot wechseln können, erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s28077.html .

  11. Discountsurfer: Umstieg auf neue Software sichert günstige Preise

    Seit fast vier Jahren hat teltarif.de in Zusammenarbeit mit dem Lizenzgeber oleco GmbH aus Dortmund sein beliebtes Einwahlprogramm Discountsurfer angeboten. Der Discountsurfer listet günstige Anbieter und deren Tarife für den Internetzugang über Modem und ISDN. Da oleco seit 3. Dezember aber von allen in der Software gelisteten Providern eine Listinggebühr von 0,238 Cent pro vermittelter Onlineminute verlangt und dadurch auf die Nutzer höhere Zugangspreise zukommen, bietet teltarif.de den Discountsurfer jetzt in Zusammenarbeit mit der FuchsCom GmbH an. Mit dem Discountsurfer Version 5 können Sie weiterhin automatisch stabil und günstig surfen.

    Leider erhalten Sie diese neue Version nicht ohne weiteres Zutun, sondern müssen sich den neuen Discountsurfer 5.0.0 erst von unserer Website auf ihren PC herunterladen. Am besten aktualisieren Sie die Software gleich, so dass Sie auch weiterhin von günstigen Angeboten im Internet-by-Call profitieren können. Mehr zum neuen Discountsurfer erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/discountsurfer . Die neue Version des Discountsurfers können Sie hier herunterladen: http://www.teltarif.de/discountsurfer/download

  12. 10 Jahre teltarif.de: Leserbeirat und Tops und Flops der Tk-Branche gesucht

    Als vor zehn Jahren das Sprachmonopol der Deutschen Telekom fiel, führte das schnell zu sinkenden Preisen fürs Telefonieren. Zugleich führte die Liberalisierung des Telekommunikationsmarkts zu neuen Diensten und Technologien und die Zahl der Angebote für Festnetz- und Handy-Telefonie sowie für den Internet-Zugang nahm zu. Die Kehrseite der Medaille ist, dass viele Verbraucher im Tarifdschungel nicht mehr durchblicken. Hier hilft teltarif.de: Wir informieren seit der Öffnung des Tk-Markts über die günstigsten Tarife, neue Produkte sowie aktuelle und kommende Trends in den Bereichen Festnetz, Mobilfunk und Internet. Das heißt: Auch teltarif.de wird zehn Jahre alt.

    Das kleine Jubiläum feiern wir zusammen mit Anbietern, Branchenexperten und unseren Lesern. In den kommenden zwei Monaten werden wir dazu gemeinsam auf die vergangenen zehn Jahre zurückblicken und einen Ausblick auf die künftige Entwicklung des Marktes wagen. Zudem erwarten Sie neben unseren eigenen Artikeln Gastkommentare von Branchenvertretern und Experten, spezielle Hintergrundbeiträge zu unseren Diensten, Gewinnspiele und die Tops und Flops der zurückliegenden zehn Jahre der Tk-Branche. Ihre Tops und Flops der vergangenen zehn Jahre können Sie unter http://www.teltarif.de/tops-und-flops angeben.

    Um noch verbraucherorientiertere Inhalte und Serviceleistungen anbieten zu können, möchten wir in Zukunft auch auf die Hilfe eines noch zu wählenden Leserbeirats bauen. Der Leserbeirat wird über unsere wichtigsten Vorhaben und Neuerungen vorab informiert und kann dazu Stellung nehmen. Hierzu werden in regelmäßigen Abständen Diskussionsrunden und persönliche Treffen zwischen dem Leserbeirat und dem Team von teltarif.de stattfinden. Welche Voraussetzungen Interessenten erfüllen sollten und wie sie sich für einen Sitz im Leserbeirat bewerben können, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/leserbeirat . Alle weiteren Informationen zum zehnjährigen Geburtstag von teltarif.de erhalten Sie unter http://www.teltarif.de/zehnjahre/ .

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