- iPhone: Nun auch ohne SIM-Lock erhältlich - ausführlich im Test bei teltarif
Beim Streit um die Vermarktung des iPhone
ist derzeit noch kein
Ende abzusehen - aber T-Mobile bietet
das Kultgerät von Apple
derzeit auch ohne Vertrag und ohne SIM-Lock an. Damit kommt die
Telekom-Mobilfunktochter den Auflagen der von
Vodafone
erwirkten Einstweiligen Verfügung gegen die bisherige
Vertriebspraxis für das iPhone nach.
Dennoch gibt es bei den Verkaufspreisen große Unterschiede. Mit
Vertrag kostet das iPhone
399 Euro, während das Musikhandy ohne Vertrag und ohne
SIM-Lock stolze
999 Euro kostet. Unabhängig von der Diskussion darüber, ob
der von Vodafone als
"Strafzuschlag" bezeichnete Aufpreis von 600 Euro
gerechtfertigt ist, stellt sich die Frage,
ob der Kauf mit oder ohne Vertrag unter dem Strich günstiger ist.
Wer das Gerät mit Vertrag
kauft, muss schließlich neben dem Anschaffungspreis von
399 Euro auch noch die
Folgekosten von derzeit mindestens 49 Euro im Monat
bedenken, die für den
günstigsten Tarif für das iPhone anfallen. Doch die Nutzung mit
anderen Karten kommt
nicht unbedingt günstiger, wenn man das iPhone tatsächlich so
nutzt, wie die Funktionalität
des Gerätes es nahelegt. Wir haben uns einige Beispiele genauer
angesehen. Den Vergleich
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/iphone-ohne-simlock .
Auch einen ausführlichen Test des iPhone finden Sie auf
unseren Seiten, und zwar
unter der URL
http://www.teltarif.de/iphone-test .
Nokia hat ein Patent für Klapp-Handys
mit zwei Displays
beantragt, bei dem anstelle der
Tastatur das zweite
Touchscreen-Display als
Tastatur dienen kann. Eine
Innovation die das Dual-SIM-Handy Duo
Atom des
koreanischen Herstellers
WND im
Barrenformat bereits beherrscht:
Das Duo Atom ist mit einem Gravitationssensor ausgestattet und
durch Drehen des Handys
um 180 Grad kann von einer SIM-Karte auf die andere
umgeschaltet werden. Dabei
wird, je nachdem wie das Handy vertikal ausgerichtet ist, das
Display zur Tastatur und
umgekehrt. Die komplette Meldung zu diesem Gerät finden Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s27984.html .
- iPhone-Verträge bei debitel 10 Euro günstiger, Apple-Handy ohne Vertrag in Frankreich ab 649 Euro
Der Stuttgarter Mobilfunk-Provider
debitel geht ab
sofort mit einem eigenen Tarif für das Apple
iPhone
an den Start. Da das Unternehmen das iPhone nicht selbst
verkaufen kann, müssen
die Kunden ihr Gerät zunächst bei
T-Mobile erwerben.
Die Verträge sind monatlich rund 10 Euro günstiger als bei
T-Mobile. Mehr
dazu erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s27998.html .
Der iPhone-Tarif von debitel basiert auf dem
Vario-L-Preismodell. Dazu kommt
eine Daten-Option, so dass der
monatliche
Grundpreis für iPhone-Kunden 39,95 Euro beträgt, während der
Tarif
ansonsten mit 34,95 Euro im Monat zu Buche schlägt. debitel
erstattet den
Kunden die Mehrkosten für den iPhone-Kauf gegenüber dem Abschluss
eines
T-Mobile-Vertrags mit einer Gutschrift in Höhe von 600 Euro
auf dem
Kundenkonto. Wie dies genau funktioniert und was es zu den
debitel-Angeboten
noch zu beachten gilt, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s28007.html .
Nach den USA, Deutschland und Großbritannien feiert das Apple
iPhone jetzt
auch in Frankreich Premiere.
Orange verkauft
das Multimedia-Handy in Frankreich exklusiv. In zwölf Shops des
Netzbetreibers
erfolgte die "Vor-Premiere" bereits gestern Abend, landesweit
geht es heute
los. Inzwischen sind auch erste Details zu den französischen
iPhone-Verträgen
bekannt. Wie die Preise in Frankreich aussehen, lesen Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s27965.html .
Mit Vertrag kostet das iPhone in Frankreich - wie auch
hierzulande - 399 Euro.
Alternativ besteht die Möglochkeit, das iPhone bei Orange auch
ohne Vertrag zu
erwerben. Das Gerät kostet dann 649 Euro. Dabei ist das
Kulthandy jedoch
mit einem Netzlock versehen und funktioniert nur mit einer
Orange-SIM-Karte.
Für 100 Euro Aufpreis kann man das iPhone aber sofort
entsperren lassen,
so dass es mit einer beliebigen Betreiberkarte funktioniert.
Allerdings
funktionieren regulär entsperrte iPhones offenbar doch nicht mit
jeder SIM.
Welche Probleme damit auftreten und wie Apple das iPhone
beispielsweise in
Asien verkaufen will, erfahren Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s28012.html .
- T-Mobile und Vodafone mit HSUPA, Comeback für XtraClick
Vodafone führt als erster Netzbetreiber
das HSDPA-Pendant
HSUPA ein: Hierüber ist der Upload per Mobilfunk mit bis zu
1,45 MBit/s
möglich. Der Daten-Turbo soll zunächst in mehr als
50 großen
Städten bereit stehen, zum Beispiel in Dortmund, Düsseldorf,
Essen,
Köln, Frankfurt, Saarbrücken, Stuttgart und Karlsruhe. Der
weitere
Ausbau soll schrittweise erfolgen, bis zum kommenden Sommer soll
das
gesamte Vodafone-UMTS-Netz, das nach Angaben des Unternehmens in
2200 Städten und Gemeinden zur Verfügung steht, HSUPA-fähig
sein.
Details zum HSUPA-Start bei Vodafone lesen Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s27955.html .
Wenige Stunden nach Vodafone kündigte auch
T-Mobile
den HSUPA-Start in seinem Netz an. Allerdings werden die Bonner
das
HSDPA-Pendant zunächst lediglich in den beiden Städten Nürnberg
und
Hannover bereit stellen. Bis Mitte nächsten Jahres soll dann das
gesamte
UMTS-Netz von T-Mobile mit HSUPA aufgerüstet sein. Einzelheiten
finden
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s27958.html .
Wieder aufgelegt hat die
Telekom-Mobilfunktochter
auch den Prepaid-Tarif
XtraClick. Dieser ist ab
1. Dezember
wieder buchbar. Verbliebene Bestandskunden und Neukunden, die
den Tarif
bestellen, können alle Telefonate innerhalb des T-Mobile-Netzes
für
5 Cent pro Minute führen. Dieser Minutenpreis gilt an
sieben Tagen in
der Woche rund um die Uhr. Auch netzinterne
SMS-Mitteilungen
kosten 5 Cent. Die weiteren Tarifdetails finden Sie in
unserer
News unter
http://www.teltarif.de/s/s28014.html .
Nicht zuletzt hat T-Mobile die Aktion im Zusammenhang mit
Videotelefonie im UMTS-Netz
abermals
verlängert. Wie die Kundenbetreuung auf Anfrage erklärte, können
die Kunden
noch bis zum 31. Januar 2008 untereinander kostenlos
Telefongespräche
mit Begleitbild nutzen. Ursprünglich sollte das Angebot zum
30. November
enden. Welche Kosten für Videoanrufe in andere Netze anfallen,
erfahren
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s27986.html .
- Viele neue Angebote bei den Mobilfunk-Discountern
Der Mobilfunk-Discounter Blau bietet ab
4. Dezember allen
seinen Kunden - dazu gehören auch ehemalige
debitel-light-Kunden - den
9,9-Cent-Tarif an. Die
Abrechnung erfolgt im Minutentakt und die Abfrage der Mailbox ist
kostenlos.
Der Versand einer SMS in alle deutschen
Netze kostet ebenfalls
9,9 Cent. Bestandskunden, die in den neuen Tarif wechseln
möchten, zahlen für die
Umstellung einmalig 5 Euro. Auch das spätere Zurückwechseln
in den bisherigen
Tarif, der weiter im Angebot bleibt, ist möglich. Wer zum
Pauschalpreis von 15 Euro
monatlich innerhalb der Community und ins deutsche Festnetz
telefonieren möchte, muss
hierfür den Klassik-Tarif
wählen. Mit diesem kosten
innerdeutsche Gespräche, die nicht von der Flatrate abgedeckt
werden, 15 Cent pro
Minute. Die komplette Meldung finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s27943.html .
Vor einigen Wochen tauchten erste Berichte von
Penny-Mobil- und
ja!mobil-Kunden auf, dass bei diesen
Prepaid-Discountern nun
auch mobile
Datendienste nutzbar sind. Mittlerweile sind auch die
Konditionen bekannt: Somit werden
für jeden angefangenen 10-Kilobyte-Datenblock 19 Cent vom
Guthaben auf der
Prepaidkarte abgezogen. Pro Tag fällt zusätzlich ein einmaliger
Betrag von 9 Cent an.
Das mobile Internet und selbst die WAP-Nutzung ist also sehr
teuer: Das Megabyte kostet
19,46 Euro. Zum Vergleich: simyo,
Blau, ALDI
und
Fonic berechnen für ein Megabyte WAP oder
Web lediglich
24 Cent. Weiter Einzelheiten finden Sie in der Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s27995.html .
Auch der Mobilfunk-Discounter
callmobile startet zum
3. Dezember eine Community-Flatrate. Für 3,95 Euro im
Monat können die
Nutzer des im Prepaid-Verfahren abgerechneten Vertrags-Tarifs
clever&frei dann
unbegrenzt oft und lange
zu anderen callmobile-Anschlüssen im Netz von
T-Mobile
telefonieren. Die Option läuft nicht automatisch nach vier
Wochen wieder aus, sondern
kann monatlich gekündigt werden. Mehr dazu erfahren Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s27954.html . Außerdem
gibt es derzeit wieder ein Aktionsangebot, bei dem
die callmobile-Karte vergünstigt angeboten wird. Noch bis zum
2. Dezember kostet die Karte nur
2 Euro. Das Startguthaben beträgt 12 Euro. Die
Meldung zu dieser Aktion
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/arch/s/s27990.html .
Der Discounter simyo bietet jetzt im
Rahmen einer
"strategischen Kooperation" den kostenfreien Handy-Client
Flurry an: Mit dem Java-Tool
können bis zu fünf
E-Mail-Konten verwaltet werden, die den POP3- oder IMAP-Standard
verwenden. Dabei
ermöglicht die Software neben dem Versand von Text-E-Mails auch
das Verschicken von
Mails mit Anhängen wie zum Beispiel Bildern. Weitere
Informationen finden Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s28006.html .
- Hit-Tarif und neue Flatrates von Mobilfunk-Discounter simply
Angesichts des bisherigen Erfolgs neuer
Mobilfunk-Discount-Angebote versuchen sich immer
mehr Anbieter in diesem Bereich. Auch in der Supermarkt-Kette
Hit wird seit
kurzem eine
Prepaid-Karte namens Hitmobile
angeboten.
Dahinter verbirgt sich ein Angebot von
simply-discount.
Zum Kaufpreis von 14,95 Euro gibt es 10 Euro
Startguthaben.
Hit-Mobil-Kunden können untereinander für 5 Cent pro Minute
telefonieren.
In andere Netze kosten Gesprächsminuten und
SMS jeweils
15 Cent. Die Abfrage der Mailbox ist kostenlos und ein
Anruf zur Hotline wird mit
49 Cent pro Minute tarifiert. Hit-Mobile funkt - wie auch
die von simply selbst
vermarkteten Tarife - im Netz von
T-Mobile. Weitere
Einzelheiten zu diesem Angebot finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s27967.html .
Der Mobilfunk-Discounter simply ist
auch mit einer weiteren
neuen Marke an den Start: Unter dem Namen
SIMfix bietet
das Unternehmen ab sofort
Handy-Flatrates im T-Mobile-Netz
an, die im
Postpaid-Verfahren abgerechnet werden. Es gibt einen
grundgebührfreien Basistarif,
bei dem die Gesprächsminute zu anderen SIMfix-Kunden 8 Cent
und die Minute in
alle anderen Netze 18 Cent kostet. Die Abrechnung der
Gespräche erfolgt im
Minutentakt. Für 9,95 Euro im Monat gibt es die
Festnetz-Flatrate. Damit sind alle
Telefonate ins deutsche Festnetz in der Grundgebühr enthalten.
Außerdem bietet SIMfix für
59,95 Euro monatlich eine Flatrate für Gespräche in alle
deutschen Mobilfunknetze an.
Die mobile Datennutzung schlägt mit einem Minutenpreis von
9 Cent zu Buche.
Die komplette Meldung dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s27991.html .
- Bundesliga auf dem Handy kostenlos bei Vodafone
Alle Vodafone-Kunden mit bestehendem
UMTS-Tarif können sich dieses
Wochenende im Vodafone-live!-Portal für
eine neue Aktion registrieren.
Die ersten 10 000 Kunden mit einem UMTS-Paket können
alle Spiele der 1. und 2. Bundesliga der
laufenden Saison ohne Mehrkosten auf dem
UMTS-Handy
zu sehen. Weitere Informationen zu diesem
Handy-TV-Angebot finden Sie bei uns
unter
http://www.teltarif.de/s/s28013.html .
Ebenfalls mobiles Fernsehen per UMTS bietet SevenSenses in
Kooperation
mit der Mobile Entertainment-Community ViiF. Der Kunde kann
speziell fürs
Handy aufbereitete Zusammenfassungen
verschiedener Sendungen
von ProSieben und Sat.1 mobil anschauen. Unabhängig vom
genutzten Mobilfunkanbieter startet der Kunde unter der
Kurzwahl 22557
einen Videoanruf um sich durch das Programm zu zappen.
Nähere Informationen zu diesem unter Umständen kostenintensiven
Service, finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s28004.html .
Als Alternative zu UMTS wird seit 2004 der mobile
Fernsehstandard
DVB-H getestet, der zur EM 2008
auch offiziell
eingeführt werden soll. Ob dies auch klappt, hängt davon ab ob
DVB-H-Plattformbetreiber
Mobile 3 die noch fehlenden
Unterlagen fristgerecht einreichen kann.
Weitere Einzelheiten zum Thema lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27945.html .
Unabhängig davon, ob DVB-H nun pünktlich zur EM 2008 in
Deutschland eingeführt
wird, wehren sich die EU-Staaten gemeinsam gegen die Pläne der
Europäischen Kommission,
DVB-H als Standard für Handy-TV festzulegen. Neben den
Niederlanden und
Großbritannien ist auch Deutschland gegen einen solchen
europaweiten Standard, da
in Deutschland Handy-TV auch im Modus Digital Multimedia
Broadcasting (DMB) ausgestrahlt
wird. Einzelheiten
hierzu finden Sie bei uns unter
http://www.teltarif.de/s/s28009.html .
- Call by Call: Preisüberblick für Orts-, Fern- und Mobilfunkgespräche
Das Preisniveau für
Call-by-Call-Gespräche
ist nach wie vor sehr niedrig.
Nachdem wir in der vergangenen Woche schon von einem
Discount-Niveau sprachen,
unterboten sich die Anbieter in den vergangenen Tagen noch
weiter.
Doch die Freuden dürfte nur noch von kurzer Dauer sein. Mit
Preisen wie
bei Ventelo, die am späten Nachmittag
0,64 Cent pro Minute für Ferngespräche
verlangen, ist kein Geld zu verdienen für die Anbieter. Ventelo
mit der
Netzkennzahl 01040 muss sich noch bis morgen an eine
Preisgarantie halten.
Danach ist zu erwarten, dass die Tarife wieder steigen. Wer sich
preislich
sicher sein und nicht jede Stunde einen anderen Anbieter
verwenden möchte,
der sollte für deine Ferngespräche werktags zwischen 9 und
18 Uhr derzeit
die 01086 (OneTel) wählen, die
1,64 Cent
pro Minute verlangt.
Für Gespräche am Abend ab 19 Uhr sowie am Wochenende
empfielt sich die
01013 (Tele2) mit garantiert weniger als
1 Cent pro Minute.
Gespräche innerhalb des eigenen Vorwahlbereiches sollten
Telekom-Kunden
über die 01079 (star79) führen. Diese
verlangt
werktags zwischen 9 und 19 Uhr
maximal 1,49 Cent pro Minute. Ab 19 Uhr und am
Wochenende gilt auch die
Tele2-Preisgarantie für die 01013 mit maximal 1 Cent pro
Minute.
Wer ein Mobiltelefon anrufen möchte, der sollte sich aktuell
regelmäßig informieren.
Die Preise sind unterhalb des Preisniveaus von 11 Cent pro
Minute stark
in Bewegung. Eine Tarifgarantie für 12 Cent pro Minute gibt
es bis
Ende des Jahres bei Linkware mit der
01054.
Alle aktuellen Tarifen, die zum Teil auch günstiger, aber oftmals
nur kurzzeitig
gültig sind, erhalten Sie wie immer in unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
- Weihnachtsaktionen bei Internettelefonie-Anbietern, Sicherheit bei VoIP
Der Voice-over-IP-Provider
sipgate
bietet seinen Kunden während der
Adventszeit besondere Auslands-Festnetztarife an. An den
Adventswochenenden können Gespräche in bestimmte Länder günstiger
geführt werden.
Welche Länder wann günstiger sind, erfahren Sie in einer
ausführlichen Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s27970.html .
Zudem
bietet sipgate zur Weihnachtszeit VoIP-Hardware vergünstigt an.
Dabei handelt es sich um Geräte wie das Gigaset C470 oder
das
Grandstream GXP-2020.
Auch Skype hat eine Weihnachtsaktion
gestartet, in deren
Rahmen im Skype-Onlineshop ausgewählte VoIP-Telefone, Headsets
und
ein VoIP-Bundle mit Skype-Telefon und Router ohne Versandkosten
bestellt werden können. Die Weihnachts-Angebote locken
zudem mit SkypeOut-Gutscheinen für Telefonate ins Festnetz.
Alle Informationen hierzu gibt es unter
http://www.teltarif.de/s/s27999.html .
Neue VoIP-Tarife bringt der Provider
1click2 mit
der Marke sipload auf den Markt. Drei unterschiedliche Tarife
können mit jedem beliebigen Breitband-Internetanschluss genutzt
werden.
Erhältlich sind ein Tarif für monatlich 2,80 Euro mit
150 Freiminuten für Gespräche ins deutsche Festnetz. Für
80 Cent Grundkosten
gibt es einen Tarif, der Gespräche für 0,99 Cent pro Minute
erlaubt.
Ein dritter Tarif, der ebenfalls 80 Cent pro Monat kostet,
bietet mit 16,8 Cent pro Minute günstigere Konditionen für
Gespräche
ins Mobilfunknetz als die beiden anderen Tarifvarianten.
Festnetz-Rufnummern von sipload sind in Großstädten und
Ballungsgebieten verfügbar, jede dieser Rufnummern kostet
einmalig 9,95 Euro.
Zusätzlich wird monatlich ein Grundentgelt von
95 Cent pro Rufnummer berechnet. Bereits vorhandene
Festnetz-Rufnummern können nicht zu sipload portiert werden.
Nutzer von Internettelefonie sollten sich jedoch nicht nur um
die Tarife,
sondern auch um die Sicherheit ihrer Gespräche Gedanken machen.
Was
es hier zu beachten gilt, haben wir in einem ausführlichen
Artikel unter
http://www.teltarif.de/voip-sicherheit
zusammengestellt.
- Vodafone senkt DSL-Preise, Tipps für sicheres WLAN-Surfen
Der Mobilfunk-Betreiber und
DSL-Anbieter
Vodafone
hat sein Paketangebot Zuhause DSL All Inclusive im Preis gesenkt
und neue Flatrate-Optionen für Telefonate ins Ausland eingeführt.
Ab sofort kostet
das Bündel aus entbündeltem 2-MBit/s-Anschluss mit
Doppel-Flatrate fürs Internetsurfen
und für
Gespräche ins deutsche Festnetz
29,95 Euro
im Monat - also 5 Euro im Monat weniger als bisher. Die
ersten drei
Monate kann der Kunde das Paket unverbindlich und kostenfrei
testen. Auch
die beiden schnelleren Anbindungen sind günstiger geworden: So
kostet das
Paket mit 6-MBit/s-Anschluss nur noch
34,95 Euro
im Monat, das 16-MBit/s-Anschlusspaket nur noch
39,95 Euro.
Wie die beiden Tarifoptionen für Telefonate ins Ausland aussehen,
erfahren
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s27944.html .
Ein suspektes Angebot kommt dagegen von
Filiago,
einem Anbieter von
Breitband-Zugängen via
Satellit. Filiago will
aktuellen Kunden
des Konkurrenten Teles bei einem
Anbieterwechsel die
Einmalkosten für die Anschluss-Bereitstellung von 100 Euro
erlassen.
Bei Teles zeigt man sich über das spezielle Übernahmeangebot
überrascht
und ist wenig erfreut, auch wenn man für das eigene
Breitband-per-Satellit-Angebot einen neuen Betreiber suche. Mehr
dazu steht
in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s28001.html .
Im Zentrum von Übernahmespekulationen stehen auch die beiden
DSL-Anbieter
freenet und
Versatel.
Neuestes Gerücht:
United Internet
soll über
eine Bank Anteile an Versatel gekauft haben. Als mögliche
Interessenten
werden aber auch
Telecom Italia,
Telefónica und
Arcor
gehandelt. Dabei hatte Versatel doch zuletzt noch beteuert, man
wolle
eigenständig bleiben, und sogar den Bau eines eigenen
Glasfasernetzes
angekündigt. Auf den neusten Stand
zum
Fusionsfieber auf dem deutschen Telekom-Markt bringt Sie unser
Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s28011.html .
- Mozilla mit Firefox-Sicherheits-Update, Schwachstelle in QuickTime 7.3
Das Mozilla-Projekt
hat jetzt ein Sicherheits-Update für seinen Webbrowser Firefox
veröffentlicht:
Mit der Firefox-Version 2.0.0.10 werden drei Lücken
geschlossen,
welche unter anderem die Ausführung von beliebigem Code auf
einem angegriffenen PC erlauben und das Abgreifen von Login-Daten
ermöglichen sollen. Details zu den Sicherheitslücken finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s27989.html .
Derweil warnen Experten jetzt vor einer Sicherheitslücke im
neuen Mediaplayer
QuickTime 7.3 von Apple,
über die sich beim Aufrufen von
Multimediadateien Schadprogramme auf den Rechner schleusen
lassen.
Die neue Version war erst zu Beginn dieses
Monats
bereitgestellt worden und hatte sieben Sicherheitslücken
geschlossen.
Einen Patch für die neue Schwachstelle gibt es bislang noch
nicht.
Anfang des Jahres tauchte ein aggressiver
Internet-Wurm
auf, der auf den Namen Sturm-Wurm
getauft wurde.
Experten warnen, dass die Aktivität des Schädlings bislang
ungebrochen sei
und jeden PC-Nutzer in die Gefahr bringe, ungewollt zum Spam-Versender zu werden.
Aktuelle Hintergründe zum Schädling finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27956.html .
Für die Empfänger ist Spam ein lästiges und in der Regel
allgegenwärtiges Problem.
Wie sie das ungewollte Mailaufkommen reduzieren können, erfahren
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s28005.html .
Nach aktuellen Schätzungen ist von den rund neun Millionen
privaten
WLAN-Netzen in Deutschland etwa jedes
Sechste nicht gesichert. Wer allerdings
sein heimisches WLAN-Netzwerk nicht verschlüsselt,
muss finanzielle Schäden und rechtliche Konsequenzen befürchten.
Tipps zur Sicherung Ihres WLAN-Zugangs finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27975.html .
- Tipps für den Weihnachtseinkauf im Internet
Das Weihnachtsfest naht und angesichts der komfortablen
Möglichkeiten, die
der Einkauf im Internet bietet, kann man
dem
Einkaufstrubel in der Vorweihnachtszeit gelassen entgegensehen.
Online-Shopping kann aber
auch weitere
Vorteile wie etwa einfachere und übersichtlichere Preisvergleiche
und
günstigere Angebote als in den Kaufhäusern bieten. Dabei spielt
es keine
Rolle, ob sich bei dem Produkt um ein neues
Handy, eine
Digitalkamera oder ein Buch handelt. Um jedoch auf keine
Schwierigkeiten
beim Online-Einkauf zu stoßen, sollten einige Ratschläge beachtet
werden. Zwar gelten für Kaufverträge, die auf digitalem Wege
geschlossen
werden, grundsätzlich die gleichen Regeln wie für Geschäfte im
Laden um
die Ecke, einige Besonderheiten gibt es aber doch.
Zum Beispiel kann es bei dem zu erwartenden Kaufansturm in
den
letzten Tagen vor dem Fest auch beim Internet-Handel zu längeren
Bearbeitungs-
und Lieferzeiten kommen. Wer also sicher gehen will, dass das
gewünschte
Geschenk rechtzeitig auf dem Gabentisch liegt, sollte sich
frühzeitig um
seine Bestellungen kümmern. Worauf Sie beim Online-Einkauf noch
achten
sollten und wie die speziellen Bestimmungen des Fernabsatzhandels
aussehen,
lesen Sie in unserem Artikel unter
http://www.teltarif.de/einkaufen-im-internet .
.
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aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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