Newsletter 46/07 vom 15.11.2007
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 15.11.2007 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Internet-Telefonie: Zusatzfeatures für den VoIP-Anschluss
  2. Telekom vergünstigt Call&Surf-Doppelflatrate, Verwirrung durch T-Net-Box
  3. Mox startet mit Call by Call, Ventelo garantiert Hauptzeittarif
  4. Vorteile von DSL by Call und Flatrate in einem Tarif
  5. Rufnummern-Mitnahme jetzt auch zu simyo, weiter technische Probleme bei BILDmobil
  6. Wechsel in kleinere Tarife bei T-Mobile später, Prepaid-Tarif bei Congstar
  7. Gesetz zur Telekommunikationsüberwachung ist beschlossen
  8. Erste Erfahrungen mit dem iPhone
  9. Qbowl: Vodafones Antwort auf das Apple iPhone
  10. Schneller, schöner, vielseitiger - neue Handys und Smartphones
  1. Internet-Telefonie: Zusatzfeatures für den VoIP-Anschluss

    Die Internet-Telefonie (VoIP) bietet eine Ergänzung bzw. sogar Alternative zu klassischen Festnetzanschlüssen, die sich nicht nur durch je nach Tarif und Anrufziel günstige Gesprächspreise und kostenfreie interne Telefonate auszeichnet, sondern sich je nach Anbieter auch hinsichtlich der Sprachqualität mit regulären Telefonanschlüssen messen kann. Darüber bieten die VoIP-Provider auch zahlreiche Zusatzfunktionen, die dem Anschluss zusätzlichen Komfort verleihen. Eine Übersicht mit ausgewählten Funktionen, die Ihren VoIP-Anschluss auf Touren bringen, inklusive beispielhafter Kosten finden Sie unter http://www.teltarif.de/voip-features .

  2. Telekom vergünstigt Call&Surf-Doppelflatrate, Verwirrung durch T-Net-Box

    Seit Anfang der Woche bietet die Deutsche Telekom ihren Doppel-Flatrate-Tarif Call&Surf Comfort 5 Euro günstiger an. Der Tarif mit einer Analogleitung samt Telekom-Sprachflatrate sowie DSL mit 6 MBit/s im Downstream mit DSL-Flatrate kostet nun 39,95 Euro, ein ISDN-Anschluss 4 Euro mehr. Buchbar ist dieser Aktionstarif zunächst bis zum 15. Dezember. Doch nicht jeder Telekom-Kunde kann von den neuen Konditionen profitieren. Insbesondere Kunden, die schon einen Call&Surf-Tarif nutzen, sind in Sachen Wechsel sehr eingeschränkt. Wie die Bedingungen sind und wie Kunden, die derzeit einen Resale-Anschluss nutzen oder bei einem Alternativ-Anbieter sind, wechseln können, haben wir unter http://www.teltarif.de/telekom-wechsel für Sie zusammengestellt.

    Mancher Kunde der Deutschen Telekom wundert sich darüber, dass sein Telefon nur noch kurz klingelt und dann keiner dran ist. Anrufer hingegen ärgern sich, warum sie statt des gewünschten Gesprächspartners bereits nach dem ersten Klingeln regelmäßig nur dessen Anrufbeantworter am Ohr haben. Des Rätsels Lösung: Beim Abschluss oder auch Wechsel in einen aktuellen Tarif von T-Home wird den Kunden mit der T-Net-Box automatisch ein virtueller Anrufbeantworter geschaltet. Wie man diesen Anrufbeantworter einfach und kostenlos wieder abschaltet, erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/t-net-box .

  3. Mox startet mit Call by Call, Ventelo garantiert Hauptzeittarif

    Nachdem vergangene Woche Ventelo mit der neuen Call-by-Call-Nummer 010018 gestartet war, tummelt sich seit dieser Woche mit Mox und der 010040 ein neuer Anbieter auf dem Call-by-Call-Markt. Mox war bisher bekannt als Anbieter für Calling Cards. Zuletzt war der Anbieter im Jahr 2000 auch als Call-by-Call-Anbieter tätig, hier allerdings nur als Reseller. Mit der 010040 bietet Mox keine absoluten Billigtarife, gehört jedoch bei vielen Zielen zu den günstigeren Anbietern. Festnetzgespräche kosten rund um die Uhr 2 Cent pro Minute, Mobilfunkgespräche 10 Cent pro Minute. Gespräche ins Ausland sind ab 2 Cent pro Minute möglich. Abgerechnet wird im Minutentakt, vor dem Gespräch informiert eine Tarifansage über den jeweiligen Tarif.

    Die 010040 ist nicht zu verwechseln mit der 01040. Diese gehört der Ventelo. Aber auch hier gibt es diese Woche Neuigkeiten: Der Anbieter garantiert, seinen Tarif für Ferngespräche in der Zeit von montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr bis Ende November nicht über 1,29 Cent pro Minute zu erhöhen. Damit unterbreitet der Anbieter hier ein sehr interessantes Angebot. Allerdings sollten die Kunden den Tarif Anfang Dezember dringend überprüfen. Und auch eine Nutzung der 01040 außerhalb des garantierten Zeitfensters ist mit Vorsicht zu genießen: Hier kostet die Minute zwischen 4,1 und 9 Cent.

    Alle aktuellen Call-by-Call-Tarife, egal ob Sie innerhalb Deutschlands, in die europäischen Nachbarländer oder nach Asien, Afrika oder Amerika telefonieren wollen, bekommen Sie wie immer aktuell in unserem Call-by-Call-Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner .

  4. Vorteile von DSL by Call und Flatrate in einem Tarif

    Vorteile eines Flatrate- und eines By-Call-Tarifs will der Provider easybell in seinem ersten DSL-Zugangsangebot für T-DSL- und Resale-DSL-Anschlüsse kombinieren. Bei dem FlatbyCall genannten Tarif handelt es sich um einen in Gigabyte-Schritten abgerechneten Volumentarif mit Kostendeckelung: Bis zu einem Volumenverbrauch von 7 GB zahlt der Nutzer je angebrochenem Gigabyte 99 Cent, bei Mehrverbrauch fallen für den Monat pauschal 6,93 Euro Nutzungskosten für den Tarif an. Hinzu kommt ein einmaliges Einrichtungsentgelt in Höhe von 2,99 Euro. Nähere Angaben zu dem Tarif finden Sie unter http://www.teltarif.de/a/easybell/flatbycall.html .

    Kostenfreies WLAN-Surfen im Internet ist zurzeit in den rund 330 McCafés der Hamburger-Kette McDonald's möglich. Besucher der Filialen mit einem WLAN-fähigem Endgerät und Handy erhalten den Gratis-Zugang für die Dauer einer Stunde. Angeboten wird der Zugang in Kooperation mit dem Mobilfunkbetreiber T-Mobile. Wie viel das WLAN-Surfen nach Ablauf der Stunde kostet und wie der Zugang aufgebaut wird, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s27837.html .

    Im Internet-by-Call-Bereich haben die Anbieter in den vergangenen Tagen wieder zahlreiche Preisumstellungen bekannt gegeben. Wichtigste Änderung: Seit heute kostet das Surfen im Schmalband-Zugang Surf2Go Super (Einwahlnummer 01916 4288) von avivo rund um die Uhr 2,99 statt wie bislang 0,5 Cent pro Minute. Günstige Zugangsalternativen finden Sie wie gewohnt über unseren Internet-Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/internetrechner .

  5. Rufnummern-Mitnahme jetzt auch zu simyo, weiter technische Probleme bei BILDmobil

    Ab sofort haben simyo-Neukunden die Möglichkeit, ihre bisherige Handynummer zu behalten und zum E-Plus-Discounter zu portieren. Dabei fallen bei simyo hierfür bis zum Jahresende keine Kosten an. Ab Januar will das Unternehmen eine Bearbeitungsgebühr von 25 Euro erheben. Schon jetzt fallen naturgemäß Kosten beim bisherigen Mobilfunkanbieter des Kunden an. Diese bewegen sich in der Regel ebenfalls in der Höhe von 25 Euro. Welcher Discounter seinen Kunden ebenfalls schon bald die Mitnahme der bestehenden Handynummer ermöglichen will, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s27835.html .

    Auch gut einen Monat nach dem Vermarktungsstart gibt es bei BILDmobil technische Probleme. Nach wie vor berichten Kunden, ihnen sei eine andere als die bestellte Rufnummer zugeschickt worden. Die Kundenbetreuung konnte in den meisten Fällen nicht wirklich helfen und musste zugeben: Die ursprünglich ausgesuchte Rufnummer ist verloren und kann aus systemtechnischen Gründen nicht mehr nachgeschickt werden. In anderen Fällen klappte zwar die Zustellung der SIM-Karte und auch die Rufnummer war korrekt. Dafür wurden die 5 Euro Startguthaben nicht gutgeschrieben. Welche Probleme es beim Discounter der Bild-Zeitung noch gibt, lesen Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s27831.html .

    simply bietet ab sofort einen neuen Discount-Tarif im T-Mobile-Netz an. Das Modell nennt sich simply freestyle und der Discounter wirbt mit Minuten- und SMS-Preisen von unter 10 Cent in monatlich frei wählbaren Paketen. Der Tarif kann zwar in der Tat individuell festgelegt und bei Bedarf monatlich neu bestimmt werden. Allerdings ist das Angebot nicht sehr transparent, weil man sich seine genauen Minutenpreise anhand der gewählten Anzahl an Gesprächsminuten und SMS selbst errechnen muss. Alles weitere zum neuen simply-Tarif und ob man wirklich mit diesem Preismodell sparen kann, lesen Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s27788.html .

    Zum 1. Dezember sind bei Tchibo Preissenkungen geplant. So senkt das Unternehmen im Prepaid-Tarif den Minutenpreis für Gespräche in alle Netze von derzeit 19 auf 15 Cent. Für ebenfalls 15 statt bisher 19 Cent können ab 1. Dezember SMS-Mitteilungen in alle Netze verschickt werden. Der Postpaid-Tarif ist künftig grundgebührfrei und der SMS-Preis wird ebenfalls auf 15 Cent gesenkt. Auch die Intern-Flatrate für Telefonate zu anderen Tchibo-Kunden gibt es wieder. Welche Konditionen hierfür gelten, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s27780.html .

  6. Wechsel in kleinere Tarife bei T-Mobile später, Prepaid-Tarif bei Congstar

    T-Mobile hat seine Regelungen für Tarifwechsel bei laufenden Verträgen überarbeitet. Demnach haben Kunden zwar jederzeit die Möglichkeit, in einen höherwertigen Tarif zu wechseln. Die Umstellung in einen "kleineren" Tarif, die bislang schon ein Vierteljahr nach Vertragsabschluss möglich war, wird nun erst nach Ablauf von sechs Monaten angeboten.

    Im Gegenzug verzichtet T-Mobile aber in den meisten Fällen auf die bisher anfallenden Kosten für den Tarifwechsel. Das gilt sowohl für die Umstellung in kleinere, als auch in größere Preismodelle. Einige Besonderheiten gilt es zu beachten. Wie diese aussehen und welche weiteren Regelungen für Tarifwechsel bei T-Mobile derzeit gelten, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s27858.html .

    Die Telekom-Zweitmarke Congstar wird einen Prepaid-Tarif einführen, bei dem Gespräche in alle innerdeutschen Netze einheitlich 10 Cent pro Minute kosten und der Versand einer SMS ebenfalls mit 10 Cent berechnet wird. Das Starterpaket wird 9,99 Euro kosten und 5 Euro Gesprächsguthaben enthalten. Welche weiteren Konditionen für den neuen Tarif gelten, lesen Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s27823.html .

  7. Gesetz zur Telekommunikationsüberwachung ist beschlossen

    Der Bundestag hat diese Woche das umstrittene Gesetz zur Telekommunikationsüberwachung beschlossen. Damit werden die Telekommunikationsunternehmen ab Januar 2008 verpflichtet, für sechs Monate alle Teilnehmer, Zeitpunkt und Dauer von Telefonaten auf Vorrat zu speichern. Bei Handytelefonaten muss der Anbieter zusätzlich die Funkzelle speichern, in der das Gerät zu Beginn der Verbindung angemeldet ist. Ab 2009 werden von Internetsurfern der Zeitpunkt von Einwahl und Trennung der Verbindung sowie bei E-Mails der Zeitpunkt des Versendens, die Sender und alle Empfängeradressen gespeichert.

    Zugriff auf die Daten haben Polizei und Staatsanwaltschaft nur nach richterlichem Beschluss. Das Gesetz, das zur Bekämpfung von Kriminalität und Terror gedacht ist, kann jedoch laut Kritikern von Kriminellen leicht umgangen werden: Die Daten aus Telefonzellen, Internet-Cafés und von Universitätsservern sind von der Speicherung ausgenommen. Mehr zu diesem Thema lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27797.html .

  8. Erste Erfahrungen mit dem iPhone

    Seit dem 9. November verkauft T-Mobile das iPhone exklusiv auf dem deutschen Markt. Bereits am ersten Tag haben sich mehr als 10 000 Kunden für das Kulthandy von Apple entschieden. Dabei betritt man in jedem Fall auch als jahrelanger Handy-Nutzer Neuland, denn die Inbetriebnahme des iPhones funktioniert etwas anders als bei anderen Mobiltelefonen. Nach dem Einlegen der SIM-Karte und der korrekten Eingabe der PIN kann man aber noch lange nicht loslegen - zunächst eine Registrierung über iTunes erforderlich. Wie die Inbetriebnahme funktioniert haben wir in einem eigenen Artikel beschrieben, in dem wir auch über erste Erfahrungen mit dem Apple-Handy berichten. Diesen finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s27802.html .

    In den nächsten Tagen werden wir uns die einzelnen Funktionen des iPhone näher ansehen, es lohnt sich also auf jeden Fall unsere Seite zu besuchen, wenn Sie sich für weitere Informationen rund um das neue Kultgerät interessieren sollten.

  9. Qbowl: Vodafones Antwort auf das Apple iPhone

    Zeitgleich zum iPhone-Start bei T-Mobile hat Vodafone mit dem Verkauf seines von Samsung hergestellten Konkurrenzmodells Qbowl (Samsung SGH-F700) begonnen. Das Smartphone mit Touchscreen kostet mit und ohne Vertrag 399 Euro und kann anders als das iPhone mit jeder SIM-Karte im Vodafone-Netz genutzt werden. Der Düsseldorfer Mobilfunkbetreiber hat dem Qbowl-Handy zwei spezielle Mobilfunktarife mit Sprach-, WAP- und E-Mail-Flatrate auf den Leib geschneidert. Das Angebot SuperFlat All-In kostet 99,95 Euro im Monat, die SuperFlat live! 39,95 Euro.

    Beim Qbowl-Handy erinnert vieles an Apples iPhone: die rundliche Form, der große Touchscreen und der fehlende Stylus zum Beispiel. Andererseits ermöglicht das Qbowl dank HSDPA schnellere Datenübertragungen über das Mobilfunknetz und besitzt eine ausziehbare echte QWERTZ-Tastatur. Dafür fehlt diesem Modell aber die WLAN-Schnittstelle für das Internetsurfen an Hotspots. Unsere ersten Erfahrungen mit dem Samsung-Smartphone schildern wir unter http://www.teltarif.de/s/s27792.html .

  10. Schneller, schöner, vielseitiger - neue Handys und Smartphones

    Der Handy-Hersteller Nokia hat inzwischen das von Gerüchten umwitterte HSDPA-Modell Nokia N82 offiziell vorgestellt - und zwar als "Kamera mit hervorragenden Verbindungsmöglichkeiten". Neben einer 5-Megapixel-Kamera bietet das Symbian-Gerät Navigations-Funktionen mit Unterstützung für A-GPS und der vorinstallierten Anwendung Nokia Maps. Das neue Gerät unterstützt auch andere Ovi-Internetdienste. Schick ist auch der Lagesensor, der beim Drehen des Geräts vom Querformat in das Hochformat automatisch die Benutzeroberfläche ausrichtet. Die Meldung zum neuen Multi-Talent von Nokia finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s27851.html .

    Außerdem hat Nokia mit den Modellen Nokia 8800 Art und das Nokia 8800 Sapphire Art zwei neue Luxus-Handys vorgestellt. Diese Handys sollen nicht nur edel aussehen, sondern auch komfortabel in der Bedienung sein - dafür sind sie nicht ganz billig. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s27839.html .

    Der taiwanesische Hersteller HTC will noch in diesem Monat mit dem HTC Touch Cruise ein weiteres HSDPA-Smartphone auf den Markt bringen. Der Cruise läuft unter dem Betriebssystem Windows Mobile 6 unterstützt WLAN sowie GPS und besitzt einen Touchscreen. Weitere Einzelheiten zu diesem Gerät finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s27826.html .

    Auch das Business-Gerät KS20 von LG Electronics wird über einen Touchscreen bedient. Das Windows-Mobile-Smartphone unterstützt UMTS und WLAN und ist nun bei Vodafone erhältlich. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s27789.html .

    Ebenfalls neu in die Shops kommt das neue Blackberry-Pearl-Modell 8120. Geschäftskunden von o2 können den neuen Blackberry ab sofort bestellen. Neu für Blackberry ist, dass der Handheld nun auch über eine WLAN-Schnittstelle verfügt. Auf UMTS müssen die Kunden dagegen noch verzichten. Details dazu gibt es unter der URL http://www.teltarif.de/s/s27838.html .

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