- Test: Internet-Telefonie über die analoge Telefonleitung
Anbieter empfehlen ihren Kunden stets einen
Breitband-Internetanschluss für
die
Internet-Telefonie (VoIP). Jedoch stehen die
schnellen Internetzugänge nicht immer zur Verfügung, in
ländlichen Gebieten oder auf Reisen ins
Ausland gibt es häufig keine Alternative zur analogen
Telefonleitung. Kostengünstige Telefonate übers Internet sind
damit für solche Landbewohner oder Reisende nicht möglich. Oder
etwa doch? Wir haben ausprobiert, ob Internet-Telefonate in
sinnvoller Qualität auch
über die
Schmalband-Internetanbindung
geführt
werden können.
Zum Start des neuen Themenmonats "Internet-Telefonie" (VoIP)
stellten wir fest: Je nach eingesetztem Sprach-Codec
kann das Voipen per
Softphone über die Telefonleitung durchaus respektable
Gesprächsqualität liefern. Den ausführlichen Testbericht lesen
Sie unter
http://www.teltarif.de/voip-per-schmalband .
- Neue Telekom-Anschlüsse nun auch samstags, Arcor mit 3,95-Euro-Auslands-Flat
Wer bislang einen neuen Anschluss bei der
Deutschen Telekom
beantragt hat, sah sich
stets mit dem Problem konfrontiert, dass die Techniker sich
grundsätzlich für
einen Werktag angesagt haben. Für die Kunden bedeutete dieses
unter Umständen,
einen Urlaubstag zu opfern, um zu Hause sein zu können. Auf
Wunsch kommen
die Telekom-Techniker ab sofort aber auch samstags. Diesen Wunsch
muss
der Kunde allerdings bei der Beauftragung des Anschlusses
angeben.
Besondere Kosten fallen nur dann an, wenn der Techniker
beispielsweise
auch den DSL-Router konfigurieren soll.
Mit Problemen im Telekom-Netz sahen sich in dieser Woche
nicht nur
die Kunden des Bonner Festnetzanbieters konfrontiert. Aufgrund
eines fehlgeschlagenen Server-Updates in Düsseldorf gab es im
gesamten
Bundesgebiet Störungen. Dabei kam es zu falschen oder gar keinen
Verbindungen. Welche zum Teil skurrilen Folgen der
Ausfall eines einzelnen Rechners auch für Kunden von
Internettelefonie-Anbietern, alternativen Festnetzgesellschaften
oder
Mobilfunknetzbetreibern hatte, lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27699.html .
Neue Festnetz-Tarife hat Arcor
vorgestellt.
Dabei dringt das Unternehmen
nun auch bei den internationalen Sprach-Flatrates in den
Discount-Markt
vor. Für 3,95 Euro monatlich können Vollanschlusskunden
eine Pauschale für Gespräche in mehr als 20 Länder buchen.
Darunter sind
viele europäische Destinationen, aber auch die USA: Für nochmals
14,95 Euro
monatlich gibt es weitere 25 Ziele zum Pauschalpreis. Hier
gilt der
Tarif unter anderem für Russland oder die Türkei. Alle
weiteren Informationen hierzu lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27657.html .
- Arcor darf Call-by-Call-Kunden nicht anrufen, enorme Call-by-Call-Preisschwankungen
Ein Urteil im Sinne der Verbraucher hat das Landgericht in
Frankfurt getroffen.
Nach einem aktuellen Urteil (Az. 2-18 O 26/07)
darf Arcor
keine
Nutzer der
Call-by-Call-Vorwahl
01070 anrufen, um für weitere Produkte
des Unternehmens zu werben. Arcor habe argumentiert, die Kunden
hätten durch die Nutzung eine Geschäftsbeziehung zu dem
Unternehmen. Das
Gericht sah dieses anders und forderte eine Zustimmung des
Verbrauchers
zu Werbeanrufen. Bei Zuwiderhandlung drohen Arcor
250 000 Euro Ordnungsgeld oder Ordnungshaft.
Der Call-by-Call-Markt ist unterdessen in dieser Woche
in Bewegung wie schon lange nicht mehr. Zeitweilig war es
möglich,
für weniger als 1 Cent pro Minute tagsüber und weniger als
0,5 Cent
pro Minute abends quer durch Deutschland zu telefonieren.
Mittlerweile
ist das Preisniveau wieder leicht gestiegen. Nach 18 Uhr
sind Gespräche über 010-Vorwahlen ab etwas über 0,6 Cent pro
Minute
möglich, tagsüber sind es zumeist knapp über 1,5 Cent pro
Minute. Da
die Tarife und die günstigsten Anbieter jedoch ständig wechseln,
empfehlen wir Ihnen einen regelmäßigen Blick in unseren
Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Durch eine besonders deutliche Tarifänderung ist in der
vergangenen Woche die
01038 aufgefallen: Hier stieg der Preis
für Gespräche zum
Mobilfunk von 7,7 Cent pro Minute auf 16 Cent pro
Minute im 5-Minutentakt.
Und auch Ferngespräche verteuerten sich von weit unterhalb eines
Cents auf
9,9 Cent pro Minute. Allerdings teilte der Anbieter die
Änderung rechtzeitig mit, so dass sich Kunden, die sich
regelmäßig über die
aktuellen Tarife informiert haben, die Tariffalle umgangen haben
sollten.
- Neues DSL-Angebot von Strato, Arcor hebt Preis für Schmalband-Flat an
Pünktlich zum neuen Monatsbeginn kommt wieder etwas Bewegung in
den
DSL-Markt: Beispielsweise hat der
Provider
Strato seine bisherigen
Resale-DSL-Anschlusspakete
durch das neue
Angebot MAXXI-24 abgelöst: MAXXI-24 enthält einen DSL-Anschluss,
einen
VoIP-Anschluss sowie
Pauschaltarife für den Internetzugang und für
VoIP-Telefonate ins deutsche Festnetz
sowie in die Festnetze sieben weiterer Länder. In Verbindung mit
einer DSL-Anschluss-Geschwindigkeit von bis zu 2 MBit/s im
Downstream kostet das
Bündel 24,95 Euro
pro Monat, bei
bis zu 16
MBit/s im Downstream fallen
29,95 Euro an.
Nähere Angaben zu
dem neuen Strato-Angebot stehen in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s27650.html .
Der
Vollanschluss-Anbieter
Versatel bietet seinen Kunden auch
wieder einen
Anschluss mit einer Datenrate von bis zu 2 MBit/s im
Downstream und
512 kBit/s im Upstream für
29,98 Euro
im Monat
an. Das Anschlussbündel enthält außerdem einen
ISDN-Anschluss, eine Surf-Flatrate
sowie eine Telefon-Pauschale für Gespräche ins deutsche Festnetz.
Mehr dazu lesen Sie in
unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s27680.html .
24,90 Euro pro Monat kostet dagegen zurzeit der Telefon-
samt
DSL-1000-Anschluss DSL Mini
von
Ewe Tel, der auch eine Surf-Flatrate
beinhaltet.
Die Aktion für das Einsteigerangebot mit einer Vertragslaufzeit
von mindestens
24 Monaten gilt bis zum 28. November. Bei
Online-Beauftragung über
die Website gibt es zudem eine einmalige 20-Euro-Gutschrift.
Eine Flatrate für Schmalband-Surfer bietet dagegen
Arcor bundesweit an. Allerdings hat das
Unternehmen
jetzt die monatlichen Grundpreise auf 19,95 Euro für
Normalsurfer und
29,95 Euro für
Vielsurfer
angehoben. Arcor will dabei immer noch nicht darlegen, ab
welchem
Datenvolumenverbrauch ein Internetnutzer als Vielsurfer angesehen
wird. Ab
einem gewissen Nutzungsvolumen wird dem Kunden die Flatrate
allerdings gar
nicht mehr angeboten. Nähere Informationen zur
Schmalband-Flatrate finden
Sie in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s27713.html .
Anmeldefreie Internet-by-Call-Tarife suchen Sie am besten
über unseren
Internet-Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/internetrechner ,
eine automatische günstige Internet-Einwahl ist über unser Tool
Discountsurfer
möglich, das Sie unter
http://www.teltarif.de/discountsurfer
kostenlos herunterladen können.
- Arcor startet mit dem eigenen Internet-TV-Angebot
In 51 Städten und Gemeinden können
Arcor-Kunden
ab sofort Digital TV
bestellen. Die kommerzielle Vermarktung des neuen Produktes
startet
am 1. Dezember. Erst zu diesem Termin werden die
ersten Digital-TV-Anschlüsse bereitgestellt. Mit dem Fernsehen
über
DSL-Anschlüsse bietet Arcor mehr als 50 Free-TV-Sender und
Zugriff
auf eine Online-Videothek. Zusätzlich stehen dem Kunden mehr als
60 Pay-TV-Kanäle sowie 60 Radiosender zur
Verfügung.
Für das Basis-Paket von Arcor-Digital TV zahlen Kunden
monatlich
9,95 Euro. Die Premium-Angebote mit Sport, Unterhaltung
beziehungsweise
ausländischen Sendern kosten zusätzlich ab 5,95 Euro im
Monat.
Das Produkt gibt es derzeit nur in Verbindung mit den
All-Inclusive-Paketen
von Arcor. Benötigt wird eine
DSL-Übertragungsgeschwindigkeit von
mindestens 6 MBit/s. Für die Übertragung des IPTV-Signals
zum Fernseher ist eine Set-Top-Box erforderlich, die bei Arcor
für 59,90 Euro inklusive Versand bestellbar ist. Zusätzlich
fallen 49,95 Euro Einrichtungskosten an. Das
Digital-TV-Paket
kann monatlich gekündigt werden.
Zum Start enttäuschend ist die von Arcor im Vorfeld
angepriesene
Timeshift-Restart-Funktion. Mit ihr sollen Programminhalte von
Anfang an wieder gegeben werden, auch wenn die Sendung schon
läuft.
Zum Start sind jedoch nur drei Sender dabei, für die sich der
Sinn dieser Funktion noch nicht erschließt: Bloomberg TV, BBC
World
und Yavido Clips. Zudem ist die Funktion mit 49 Cent pro
Restart
kostenpflichtig. Hintergrund für den schwachen Start sind
die noch fehlenden vertraglichen Vereinbarungen mit den Sendern.
- EU gegen DVB-T-Förderung von Privatsendern, Empfänger digi-TV 300 im Test
Als nicht mit dem EG-Beihilferecht vereinbar hat die Europäische
Kommission
die in Nordrhein-Westfalen geplante Förderung von privaten
Rundfunkveranstaltern
beim digitalen terrestrischen
Antennenfernsehen (DVB-T)
mit insgesamt 6,8 Millionen Euro eingestuft. Die
Landesanstalt für
Medien (LfM)
wollte hierüber die Sender zum Umstieg von der analogen zur
digitalen
Rundfunkübertragung motivieren, um damit einen Teil der von den
DVB-T-Netzbetreibern erhobenen Übertragungsentgelte abzudecken.
Die Hintergründe zur Entscheidung und die Reaktion
der LfM finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27655.html .
DVB-T bietet auch die Möglichkeit,
mobil oder unterwegs fernzusehen. Passende Endgeräte
gibt es mittlerweile von mehreren Hersteller auf dem Markt.
Als Auftakt einer losen Folge von Tests haben wir uns jetzt den
Empfänger digi-TV 300 der Firma
Albrecht
angesehen, der sich bei freiem Blick auf DVB-T-Sendeanlagen als
sehr zuverlässig erwies. Den ausführlichen Testbericht finden
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27665.html .
- Mobilfunk-Discounter: Auch simyo führt einen 9,9-Cent-Tarif ein
Mehrere Mobilfunk-Discounter
haben in den vergangenen Tagen ihre Tarifkonditionen geändert.
Den Paukenschlag lieferte sicherlich
simyo: Neukunden telefonieren ab sofort
für 9,9 Cent pro Minute in alle deutschen Netze,
Bestandskunden können auf Wunsch gegen 5 Euro Einmalentgelt
in den neuen Tarif wechseln. Allerdings birgt der so genannte
Einheitstarif auch
Nachteile gegenüber dem alten
Basic-Tarif: Es gibt keinen
günstigen Community-Tarif und die Gespräche werden im
Minutentakt abgerechnet. Das
Starter-Set kostet zurzeit 9,90 Euro inklusive 10 Euro
Startguthaben. Wie neue simyo-Kunden noch an den alten
Basic-Tarif gelangen können, erfahren Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s27679.html .
Neue
Prepaid-Flatrates
für Handy-Gespräche in das deutsche
Festnetz
gibt es von den beiden Discountern im
T-Mobile-Netz,
ja!mobil und
Pennymobil. Die Pauschaltarife
kosten jeweils 14,99 Euro für einen Monat und beinhalten
zudem noch Verbindungen und den Versand von
SMS-Mitteilungen zu anderen Anschlüssen
des Mobilfunkanbieters. Nähere Informationen zu den beiden
Angeboten erhalten Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s27644.html .
Preissenkungen haben auch die Anbieter
TouristMobile
und 01051 Telecom an ihren
Mobilfunkangeboten vorgenommen. TouristMobile berechnet ab
sofort nur noch
9 Cent statt
19 Cent für jede Telefonminute ins deutsche Festnetz oder zu
anderen TouristMobile-Anschlüssen.
9 Cent kostet auch jede versandte Kurznachricht innerhalb
der Tarifgemeinschaft.
Die 01051 hat dagegen den bisherigen Aktions-Minutenpreis von
5 Cent zu Festnetzanschlüssen von mehr als 60 Ländern
zum Standardtarif erklärt. Weitere Informationen dazu hält
unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s27703.html
für Sie bereit.
- congstar ohne Bereitstellungsentgelt, Base-Neukundenaktionen bei mobilcom und E-Plus
Die Telekom-Billigmarke
congstar erlässt Neukunden
für ihren
Mobilfunk-Flatrate-"Baukastentarif"
bis zum 30. November das sonst
übliche Bereitstellungsentgelt von 19,99 Euro.
Für wen sich die Buchung lohnen kann, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27698.html .
mobilcom bietet derweil jetzt
bis 31. Dezember
Neukunden im Rahmen einer Aktion den
Base-2-Tarif
von E-Plus für monatlich 15 Euro
statt
der regulären 25 Euro über die gesamte
Mindestvertragslaufzeit
von 24 Monaten an. Wer ein subventioniertes Handy zum
Vertrag
wünscht, kann dies für einen monatlichen Aufpreis von
10 Euro zuzüglich
einer Einmalzahlung erhalten.
E-Plus dagegen bietet Neukunden
bis 31. Dezember unter dem Namen "Winter-Flatrates"
ebenfalls
vergünstigte Base-Angebote:
Für den Base-2-Tarif
werden hier allerdings monatlich 20 statt regulär
25 Euro Grundentgelt fällig. Die
Base-5-Offerte
ist in diesem Aktionszeitraum weiterhin für 75 statt 90 Euro
pro Monat zu haben. Zudem bietet E-Plus bei Abschluss von zwei
"Winter-Flatrates" die SMS-Flatrate kostenfrei hinzu.
Nutzer der
Zehnsation-Prepaid-Variante
können außerdem ab sofort schon bei einer Einzelaufladung von
20 Euro für
30 Tage lang zum Preis von 10 Cent pro Minute in alle
deutschen Netze telefonieren.
Details zu diesen Aktionen sowie einem weiteren Prepaid-
und einem vybemobile-Angebot
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27668.html .
Zudem bietet E-Plus aktuell kostenlose Test-SIM-Karten
mit einem Guthaben von 6 Euro für den Tarif
Zehnsation Classic
an,
nach Unternehmens-Angaben ohne Laufzeit. Wer sich für das
Angebot
entscheidet, kann jedoch schon einen E-Plus-Rückruf
zur Kundengewinnung einplanen und sollte hier aufpassen, nicht
einen
ungewollten Vertrag abzuschließen. Weitere Details zur Aktion
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27700.html .
- Mobilfunker entdecken die Geschäftskunden neu
Kaum gibt es eine neue Studie, in der
es heißt, dass die
Mobilfunker Geschäftskunden noch nicht adäquat berücksichtigen
würden, bringen
Vodafone und o2
neue Angebote für
Business-User auf den Markt. Vodafone bietet Geschäftskunden nun
auch
ISDN-Basisanschlüsse in Verbindung
mit
DSL- und
Mobilfunk-Angeboten
an. Die neuen Produkte von Vodafone sind bereits ab
19,95 Euro pro Monat bei einer
Laufzeit von 24 Monaten verfügbar, darin ist sowohl der
ISDN- als auch der
DSL-Anschluss an sich enthalten, für die Internetnutzung müssen
zusätzlich Optionen
gebucht werden. Die Tarifoption MobileGroup für unbegrenzte
Gespräche mit bis zu vier
firmeneigenen Vodafone-Handys ist jeweils inklusive. Auf Wunsch
lassen sich weitere
Tarifoptionen für die Sprachkommunikation hinzu buchen. Weitere
Einzelheiten zu diesem
Angebot finden Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s27693.html .
Business Systems von o2 hat den Vertrieb des
angekündigten o2-Smart-Office-Paketes
gestartet. Dabei
handelt es sich ebenfalls um ein Kombi-Produkt aus Festnetz und
Mobilfunk für
Unternehmen. Das Bundle enthält einen
ADSL2+-Highspeed-Internetzugang
mit fester öffentlicher
IP-Adresse und DSL-Flatrate, dem
neuen
Business-Pro-Mobilfunktarif, die neue
o2-Genion-Option, o2-Multicard sowie
ein GSM-Tischtelefon und alles zum
Bundle-Vorteils-Preis ab 46,41 Euro (39 Euro netto)
monatlich. Die Download-Geschwindigkeiten von bis zu 4 MBit/s
sind zwar für ADSL2+ nicht besonders üppig, für
Business-Anwendungen sollte das aber reichen. Firmeninterne
Gespräche sind
kostenlos. Dies gilt für alle internen Gespräche der Mitarbeiter
von Handy zu Handy sowie ins
Festnetz der Firma. Mehr zu diesem Angebot erfahren Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s27643.html .
- Offizielle Tarifdetails für das iPhone, Dual-SIM-Handy im Test
Über die Konditionen, zu denen der Netzbetreiber
T-Mobile das
iPhone von
Apple anbieten
wird, wurde schon viel spekuliert. Mittlerweile hat der Anbieter mit einer
Presseinformation die
vorliegenden Tarifdetails bestätigt. Es wird ein dreistufiges
Tarifmodell mit Inklusivpaketen zu
49, 69 und 89 Euro monatlich geben. Das iPhone selbst soll
bei T-Mobile zusätzlich zum
Vertrag 399 Euro kosten. Im als "Complete M" bezeichneten
Tarif sind für
49 Euro 100 Inklusivminuten und 40 SMS enthalten.
Als Folgepreis für
weitere Gesprächsminuten rechnet T-Mobile jeweils 39 Cent
ab, weitere SMS kosten
19 Cent. Bei "Complete L" gibt es für 69 Euro
200 Gesprächsminuten und 150 SMS, der Preis für weitere
Gesprächsminuten
und SMS entspricht dem Preis bei "Complete M". Bei
"Complete XL" bekommt
man für 89 Euro 1 000 Gesprächsminuten und
300 SMS. Weitere
Gesprächsminuten sind mit 29 Cent etwas günstiger als in den
beiden anderen Tarifen.
Die kostenlose Abfrage der Mailbox ("Visual Voicemail") ist in
allen Tarif enthalten. Auch eine
Datenflatrate für Mobilfunk
(EDGE) und
WLAN-Hotspots ist im Monatspreis bereits
inklusive.
Allerdings drosselt T-Mobile bei intensiver Datennutzung die
Zugangsgeschwindigkeiten.
Weitere Einzelheiten finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s27684.html .
Derweil hat jetzt der Internet-Anbieter phoneandphone
den Verkauf seiner entsperrten iPhones in Deutschland und
Frankreich
auf Druck von Apple gestoppt.
Weitere Details hierzu finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27712.html .
In den USA dagegen begrenzt Apple den Verkauf von iPhones
inzwischen auf zwei
Geräte pro Person, zudem ist der Erwerb nur noch per Kreditkarte
möglich. Das Unternehmen begründet diese
Maßnahme mit der hohen Nachfrage nach den Geräten. Weitere
Informationen rund um das
iPhone finden Sie auch auf unserer Info-Seite unter der URL
http://www.teltarif.de/h/iphone/ .
Aber auch eine andere Produkt-Klasse wird immer
interessanter: Die
Dual-SIM-Handys. Mit einem solchen
Handy kann der
Mobilfunkkunde zwei SIM-Karten parallel nutzen. Wir haben uns
das
DST11 des amerikanischen Herstellers
General Mobile
genauer angesehen. Fürs einfache Telefonieren und Simsen ist der
recht hohe Verkaufspreis
von 399 Euro ohne Vertrag allerdings nicht ganz ohne. Den
ausführlichen Testbericht
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s27675.html .
Was Handykunden anderen mitteilen, insbesondere wenn sie dabei
verraten, wo sie sind
und was sie gerade tun, ist für Mobilfunkanbieter und
Werbeunternehmen gleichermaßen
interessant. Motorola ist dabei, eine Technologie zu entwickeln,
mit der Kurznachrichten auf
bestimmte Begriffe gescannt werden können. Die Idee dahinter
ist, dass die Kunden, wenn sie
beispielsweise die Stichworte "Hunger" oder "Essen" in einer
Kurznachricht erwähnen,
Werbehinweise von Restaurants in ihrer Umgebung erhalten.
Datenschützer sehen diese Form
der Kunden-Überwachung als problematisch an. Mehr dazu können
Sie in unserer Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s27678.html
lesen.
.
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aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
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