- Ratgeber: Handys und Mobilfunktarife für Kinder und Jugendliche
Kinder und Jugendliche rücken als
Umsatzquelle
immer mehr in den Fokus der
Mobilfunkanbieter:
Studien zufolge besitzt ein Sechstel der 6- bis 7-Jährigen ein
eigenes
Handy, bei den 12- bis 13-Jährigen sind es knapp
drei Viertel.
Unter den Jugendlichen bis 19 Jahre hat fast jeder ein
Mobiltelefon. Zu
den beliebtesten Handy-Funktionen, die Kinder und Jugendliche
nutzen, gehören
neben dem Telefonieren das Versenden von
SMS-Mitteilungen
und Schnappschüsse mit der integrierten
Digitalkamera.
Im Schnitt geben 12- bis 19-Jährige 20 Euro im Monat für
Mobilfunkdienste aus,
dabei reicht bisweilen das eigene Taschengeld nicht aus, um die
Handy-Rechnung zu
begleichen.
Die Mobilfunkanbieter haben auf die zunehmende Handy-Nutzung
von Kindern und
Jugendlichen reagiert und teilweise spezielle Mobilfunktarife
herausgebracht, die
den Bedürfnissen der jungen Kundschaft entgegenkommen sollen.
Doch nicht jeder
Kinder- oder Jugend-Tarif ist auch wirklich empfehlenswert. In
jedem Fall eine
gute Wahl sind die Angebote der
Prepaid-Discounter: Sie
bieten eine
Kostenkontrolle sowie günstige Gesprächspreise ohne monatliche
Grundgebühr und
sorgen dafür, dass das Kind oder der Jugendliche jederzeit
telefonisch
erreichbar ist - auch bei aufgebrauchtem Guthaben.
In unserem aktuellen Ratgeber unter
http://www.teltarif.de/jugendtarife
zeigen wir Ihnen, mit
welchen Handy-Tarifen Kinder und Jugendliche am günstigsten
fahren. In einem
weiteren Beitrag verraten wir Ihnen, worauf Eltern bei der Wahl
eines Handys für
den Nachwuchs achten sollten. Zu den wichtigsten Kriterien
gehören zum Beispiel
altersgerechte Funktionen und niedrige Strahlenwerte. Welche
Modelle diesen
Anforderungen genügen, lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/kinderhandys .
- 30 Euro Extra-Guthaben bei Tchibo, Sonderrufnummern bei Discountern teuer
Tchibo startete anlässlich des dritten
Geburtstags
seines Mobilfunk-Angebots eine neue Aktion: Wer sich bis zum
18. Oktober
eine Prepaid- oder
Vertragskarte des
Discounters holt, bekommt
30 Euro
zusätzliches Guthaben. Wie man den Bonus bekommt und weitere
Details zu
dieser Aktion erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s27461.html .
Erst vor kurzem berichteten wir
über die
Schwierigkeiten, mit denen sich Mobilfunkkunden der Netzbetreiber
konfrontiert sehen, wenn sie versuchen, Minutenpreise für
Gespräche zu
Sonderrufnummern
herauszufinden und
zumeist deutlich höher als die eigentlichen im Vertrag
vereinbarten
Minutenpreise für Gespräche ins deutsche Festnetz oder die
Mobilfunknetze.
Noch drastischer sind die Unterschiede bei
Discount-Angeboten. Hier sind
die regulären Minutenpreise oftmals niedriger - die Tarife für
Sonderrufnummern
jedoch nicht. Mit welchen Kosten die Discounter-Kunden für
Anrufe zu
Sondernummern rechnen müssen, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s19449.html .
- Mobiles Internet bei T-Mobile wird schneller, bald neue Tarife bei Base?
Im Zuge der bundesweiten Modernisierung seines Mobilfunknetzes
hat
T-Mobile jetzt auch in
Mecklenburg-Vorpommern
erste Standorte mit neuer Systemtechnik ausgerüstet. Diese soll
die
Sprachqualität im Netz der
Telekom-Mobilfunktochter
verbessern und den Stromverbrauch der Sendeanlagen um rund
30 Prozent
senken. Darüber wird mit der Umrüstung nun auch im Nordosten
Deutschlands
der EDGE-Standard für die
mobile
Datenübertragung eingeführt. Welche
Vorteile
T-Mobile-Kunden dadurch haben, erfahren Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s27438.html .
Bei der E-Plus-Zweitmarke
Base
könnte es in absehbarer Zeit neue Tarife geben. Zumindest führt
das
Unternehmen derzeit eine Befragung durch, bei der die Akzeptanz
verschiedener Preismodelle abgefragt wird. Im Gespräch sind
Tarife mit
Flatrates nur für netzinterne
Telefonate
oder den SMS-Versand in alle Netze.
Details zu den
in der Umfrage erwähnten Tarifen lesen Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s27463.html .
- Pocket-Web-Flatrates drei Monate kostenfrei
Wer in diesem Monat bei 1&1 einen der
drei
Pocket-Web-Tarife bestellt, zahlt für
die
mobile Flatrate drei Monate
keine Grundgebühr. Den erforderlichen ogo, ein
Einsteiger-Smartphone,
gibt es derzeit kostenlos zum Tarif dazu.
Nach Ablauf der ersten drei Monate fallen die regulären Entgelte
zwischen 9,99 Euro und 14,99 Euro im Monat je nach
gewähltem Kombi-Tarif
für Instant Messaging, Internet-
oder E-Mail-Nutzung an.
Die Laufzeit für die Flatrates liegt bei 24 Monaten.
Weitere Details zu den Pocket-Web-Angeboten
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27442.html .
- Roaming-Preise um bis zu 60 Prozent gefallen, Anbieter verstoßen gegen Info-Pflicht
Das Telefonieren mit dem Handy im europäischen
Ausland
soll um mehr als die Hälfte billiger geworden sein. Die
EU-Kommission
veröffentlichte in Brüssel eine entsprechende Untersuchung der
Aufsichtsbehörden
über die Telekommunikations-Märkte in den 27 EU-Staaten.
Die Preise seien
in einigen Mitgliedstaaten um bis zu 60 Prozent gesunken.
Details
lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s27433.html .
Schon seit Jahren verschicken die Netzbetreiber nach dem
Grenzübertritt
eines Kunden Begrüßungs-SMS-Nachrichten.
Was bisher
fehlte, waren konkrete Tarifinformationen. Kein Wunder, denn die
Roaming-Preise
waren bislang nur wenig transparent. Erst durch die Einführung
des
EU-Tarifs und verschiedener
Optionen für
Handy-Telefonate im Ausland
gibt es nun klare und verständliche Preise.
Die EU-Verordnung sieht den 30. September als Stichtag
für die
Preisinformationen der Kunden vor. Ferner müssen die
Netzbetreiber eine
spezielle und vom EU-Ausland aus für den Kunden kostenlose
Hotline für
Roaming-Preise einrichten. Wenige Tage nach dem Stichtag
testeten wir die
Situation in Polen und Griechenland. Dabei gab es zum Teil
erstaunliche
Ergebnisse. Wie diese aussehen, erfahren Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/roaming-sms .
Ein besonderes Konzept für die internationale Handy-Telefonie
verfolgt
der Anbieter Amatus. den
Niederlanden
bietet das Unternehmen derzeit einen Roaming-Tarif an, der vor
allem für
abgehende Gespräche innerhalb der EU derzeit nahezu konkurrenzlos
ist. Die
Minute kostet 20 Cent netto. Das sind 23,8 Cent brutto
- also
weniger als die Hälfte dessen, was beim EU-Tarif verlangt wird.
Wie die
weiteren Konditionen des Tarifs aussehen und wie die Preise
technisch
realisiert werden, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s27455.html .
- 01039: Taktungsänderung und unvollständige Tarifansage
Der Call-by-Call-Anbieter
First Telecom hat zum vergangenen
Freitag
eine Taktungsänderung für seine 01039 vorgenommen: Statt im
Sekundentakt
werden seitdem Gespräche zum Mobilfunk im
60/300-Takt abgerechnet.
Der Anbieter hatte jedoch noch Mitte September mitgeteilt:
"Die 01039 Call-by-Call (...) verlängert ihr faires Angebot im
Mobilfunk mit Sekundentaktung auch für den September und
Oktober".
Grund dafür sei die "Notwendigkeit der Absprache mit
Kooperationspartnern",
so der Anbieter auf Nachfrage. Doch nicht nur hier gab es
Probleme:
Testanrufe der teltarif-Redaktion ergaben, dass die versprochene
Tarifansage für Anrufe zum Mobilfunk nicht geschaltet war, die
gerade
bei einer solchen Taktungsänderung vor hohen Kosten schützen
soll.
Bei Auslandstelefonaten ist die Tarifansage zudem unvollständig:
Hier wird zwar der Minutenpreis angesagt, nicht jedoch die
60/240-Taktung. Aufgrund dieser Probleme und der schlechten
Informationspolitik
haben wir uns entschlossen, den Anbieter vorerst nicht mehr
in unserem Tarifrechner zu listen. First Telecom sicherte
für die Zukunft eine bessere Informationspolitik zu.
Wer eine Sekundentakt-Alternative zu First Telecom
für Gespräche
zum Mobilfunk sucht, der kann mit
fonissimo
und der 01092 telefonieren.
Die Kosten liegen bei 16,9 Cent pro Minute. 13,9 Cent
pro Minute
kosten Gespräche in die Mobilfunknetze über die 01021. Allerdings
wird
hier ein Verbindungsentgelt von 2,5 Cent berechnet. Beide
Anbieter haben
eine Tarifansage.
An den Call-by-Call-Tarifen, die wir seit einiger Zeit immer
wieder
im Newsletter als Empfehlung nennen, hat sich im Vergleich zu
vergangenen
Woche nichts geändert. Das unterstreicht die Konstanz der hier
genannten
Tarife und Anbieter, die viele Kunden auf den vordersten Plätzen
der Call-by-Call-Listen vermissen. Welche Anbieter wir
vergangene Woche
empfohlen haben, können Sie im Online-Newsletter unter
http://www.teltarif.de/nl/n438.html
nachlesen.
Alle Tarife - auch jene die sich täglich ändern und in der
Tariftabelle
ganz vorne stehen, bekommen Sie wie immer unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
- Die Ruhe vor dem Sturm: Neue DSL-Preisrunde naht
Es ist schon ungewöhnlich - wir können Ihnen an dieser Stelle
keinen neuen
DSL-Preiskracher präsentieren.
Bedeutet dies,
dass im DSL-Preiskampf das Ende der Fahnenstange erreicht ist?
Nein,
vielmehr dürfte es sich um die Ruhe vor dem Sturm handeln. Die
Financial
Times Deutschland (FTD) will von
Unternehmenskennern erfahren haben, dass der Anbieter
Arcor zum Ende dieses Monats den Preis für
sein
Kombinationsangebot aus DSL- und
Telefonie-Flatrate erneut um
5 Euro
auf dann knapp 30 Euro senken wird. Offenbar zeigen die
vergangenen
Preisnachlässe der
Deutschen Telekom
inzwischen Wirkung.
Wir sind gespannt, was sich Arcor und andere Wettbewerber in
den kommenden
Wochen einfallen lassen werden. Mehr über die aktuelle Lage auf
dem DSL-Markt
lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s27441.html .
Aktuelle Aktionsangebote für DSL-Einsteiger finden Sie auf
unserer
Überblicksseite unter
http://www.teltarif.de/i/dslflatrateaktionen.html .
- Erstattungsprobleme bei contact.consulting
Erhebliche Probleme gibt es aktuell beim
Internet-by-Call-Anbieter
contact.consulting: Nachdem
das
Unternehmen vor einiger Zeit eine Abrechnungspanne bei
zwei in Least-Cost-Routern wie zum Beispiel dem
Discountsurfer
verwendeten Tarifen eingestand und eine automatische
Rückerstattung versprach,
wurde zunächst bekannt, dass Kunden ihre Ansprüche nun doch
selbst geltend machen müssen.
Allerdings hat es bei dieser Erstattung wiederum Probleme
gegeben:
Die Beträge fielen schlichtweg zu gering aus. Dies wurde von
contact.consulting
mittlerweile ebenfalls bestätigt, Kunden müssen auch hier wieder
selbst aktiv werden.
Weitere Details zu den Abrechnungs- und Erstattungsproblemen
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27486.html
und
http://www.teltarif.de/s/s27477.html .
Der Internetprovider Creatos hat zu
heute die
Minutenpreise in den vier
bisher zum Teil günstigen Schmalband-Zugängen
X-Surf,
Gold,
Silver und
Super06
auf teure 9,9 Cent angehoben. Vor allem Nutzer des Tarifes
X-Surf, der
monatelang konstant günstig war, sollten sich unbedingt nach
einen neuen Tarif
umsehen. Mehr zur Creatos-Tarifänderung erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27469.html .
Derweil hat Flashnet unter dem
Markennamen
Easysurf neun neue, anmeldefreie
Internet-by-Call-Tarife eingeführt,
von denen vier Zugänge preislich attraktive Konditionen
mit Tarifgarantien bis zum Ende des Jahres bieten.
Details zu den neuen Angeboten finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27446.html .
Günstige Internet-by-Call-Anbieter finden Sie auch jederzeit
mit unserem
Tarifrechner,
eine automatische Einwahl ist über den
Discountsurfer möglich.
- Microsoft stopft mehrere "kritische" Sicherheitslücken
Wie angekündigt hat Microsoft zum
Oktober-Patch-Day mehrere Sicherheits-Updates veröffentlicht, die
unter anderem als "kritisch" eingestufte
Sicherheitslücken in Microsoft Word, dem Internet Explorer sowie
in Outlook Express und Windows Mail schließen.
Die Schwachstellen können von
Angreifern zur Remote-Ausführung von beliebigem Code ausgenutzt
werden. Weitere Details zu den Patches
und wo Sie die Updates erhalten können, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27479.html .
Derweil hat das bayerische Landeskriminalamt
einen Bericht des Spiegels dementiert,
laut dem die Institution wie auch
der Zollfahndungsdienst bereits einen
Trojaner zum
Belauschen von VoIP-Gesprächen
einsetzen, um diese noch vor einer Verschlüsselung abhören zu
können.
Nicht bestritten wird allerdings das Belauschen von
VoIP-Gesprächen an sich.
Weitere Details zur Kontroverse um das Thema finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27458.html ,
wie die bayerische Justizministerin Beate Merk das Vorgehen
verteidigt,
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27484.html .
- Gerüchte zu Dual-SIM-Handy von Samsung, Google-Handy geplant
Neue Mobiltelefone hat in dieser Woche keiner
der einschlägig bekannten
Hersteller vorgestellt. Doch gab es in dieser Woche zahlreiche
interessante
Gerüchte zu neuen Modellen und Entwicklungen. So könnte, schenkt
man den
Gerüchten glauben, schon im kommenden Monat von
Samsung
ein Dual-SIM-Handy auf
den Markt kommen. Das SGH-D880 DuoS soll umgerechnet etwa
500 Euro
kosten, auf den deutschen GSM-Frequenzen arbeiten und EDGE
unterstützen.
UMTS soll demnach nicht unterstützt werden.
Weitere Details zu dem Gerüchte-Handy, die zum Teil schon sehr
detailliert sind,
haben wir unter
http://www.teltarif.de/s/s27453.html
zusammengefasst. Immer mehr Dual-SIM-Handys gelten allerdings
inzwischen
als Plagiate. Die Hersteller in Fernost kopieren dabei
Geräte wie das iPhone von Apple
oder das Nokia N95. Was es
mit den Plagiaten auf sich hat, lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27431.html .
Unterdessen nimmt Googles Vorhaben, mit einem eigenen
Handy-Angebot auf den
Markt zu kommen, offenbar Gestalt an. Nach einem Bericht der
News York Times
wird erwartet, dass es schon im kommenden Jahr entsprechende
Endgeräte geben soll,
die das auf Linux basierende Betriebssystem von Google beinhalten
sollen.
Ein klassisches Google-Phone, wie etwa da iPhone von Apple, soll
es indes nicht geben.
Ausführliche Informationen zu dem Projekt gibt es unter
http://www.teltarif.de/s/s27466.html .
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.