Newsletter 39/07 vom 27.09.2007
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 27.09.2007 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Die Home-Tarife der Netzbetreiber im Vergleich
  2. E-Plus will Preise weiter senken, neuer Zehnsation-Tarif und Netzprobleme
  3. o2: Verbesserungen bei LOOP, bundesweite Homezone für Geschäftskunden
  4. Prepaid: Frei-SMS bei CallYa, Flatrate bei blau und kostenlose SIM-Karten bei sunsim
  5. UMTS-Fair-Flat bei The Phone House, mehr Crash bei debitel
  6. Breitband: DSL-Neuigkeiten von Tele2 und Carpo, Triple-Play bei TeleColumbus
  7. Internet-by-Call: Tele2 verlängert Tarifgarantien, Vorsicht bei alster24 und Login-Zugängen
  8. Festnetz: Neue Variante des Call&Surf-Basic von T-Home
  9. Konvergenz-Handy von Nokia, GPS-Handys im Test, Samsung stellt Armani-Handy vor
  1. Die Home-Tarife der Netzbetreiber im Vergleich

    Seit es die Festnetznummer auch fürs Handy gibt, löst der Mobilfunk für immer mehr Menschen den herkömmlichen Telefon-Anschluss ab. Bei manchen Angeboten der Mobilfunk-Netzbetreiber lässt sich sogar die monatliche Grundgebühr sparen. Doch die Home-Tarife der Mobilfunker haben auch ihren Nachteile: Zum einen lassen sich die praktischen Call-By-Call-Vorwahlen nicht mehr nutzen, wenn man beispielsweise günstige Gespräche ins Ausland führen möchte, auch Sonderrufnummern sind nur unter erschwerten Bedingungen zu erreichen. Und leider sind die Datenpreise für die mobile Internetnutzung auch noch recht hoch. Daher taugen die Tarife zwar durchaus als Ersatz für den Telefonanschluss - wer eine Breitbandflatrate fürs Internet braucht, ist damit nicht unbedingt gut beraten. Eine Übersicht über die aktuellen Handy-Tarife mit Festnetznummer finden Sie in unserem aktuellen Themenmonatsartikel unter http://www.teltarif.de/hometarife .

  2. E-Plus will Preise weiter senken, neuer Zehnsation-Tarif und Netzprobleme

    E-Plus will einem Zeitungsbericht zufolge seine Preise drastisch senken. "Die Preise im deutschen Mobilfunk müssen noch weiter fallen", so der Chef des niederländischen Telekommunikations-Unternehmens und E-Plus-Mutterkonzerns KPN, Ad Scheepbouwer. Nur bei erheblich niedrigeren Preisen würden die Nutzer deutlich mehr telefonieren. Auf welches Niveau die Preise senken könnten, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s27332.html .

    Ab 1. Oktober bietet E-Plus seinen Zehnsation-Tarif in neuer Form an. Dabei führt der Netzbetreiber eine Grundgebühr von 10 Euro ein. Das ist eine deutliche Verschlechterung gegenüber dem bisherigen Tarif, bei dem anstelle einer Grundgebühr lediglich ein Mindestumsatz von 10 Euro im Monat berechnet wurde. Der bisherige Tarif soll allerdings unter dem Namen Zehnsation Classic weiter erhältlich sein. Inwieweit sich die beiden 10-Cent-Tarife noch voneinander unterscheiden, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s27349.html .

    Bereits in den letzten Wochen berichteten wir über Netzprobleme bei E-Plus. Auf einem Hintergrundgespräch, zu dem E-Plus vor kurzem nach Berlin geladen hatte, versprach der Netzbetreiber Besserung. Die verstärkte Handy-Nutzung führe dazu, dass die Netze deutlich stärker ausgelastet seien als früher. An einigen Stellen komme es zu Überlastungserscheinungen.

    E-Plus plant, sein Netz weiter auszubauen und im kommenden Jahr auch verstärkt das UMTS-Netz zu erweitern. Damit sollen nicht nur weitere Regionen mit dem 3G-Netz erschlossen werden. Vor allem in bereits mit UMTS versorgten Gegenden will das Unternehmen die Netz-Kapazitäten erweitern, so dass mehr Kunden als bisher gleichzeitig den Internet-Zugang nutzen können, ohne dass es zu Performance-Problemen kommt. Weitere Einzelheiten zu den Zukunftsplänen des Düsseldorfer Netzbetreibers finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s27357.html .

  3. o2: Verbesserungen bei LOOP, bundesweite Homezone für Geschäftskunden

    Zum 1. Oktober ändert o2 die Konditionen für Neukunden, die eine LOOP-Prepaidkarte ohne Handy erwerben. So erhalten Kunden, die Ihre Karte um 20 Euro aufladen, ab Oktober 10 Euro Extra-Guthaben. Für Aufladungen um 30 Euro gibt es dann sogar 40 Euro. Wer vom doppelten Bonus-Guthaben bei LOOP profitieren möchte, muss beim Kauf darauf achten, eine Karte zu wählen, die mit dem Schriftzug "DB" gekennzeichnet ist. Nicht gekennzeichnete, alte LOOP-Karten bekommen bei Aufladungen auch nach dem 1. Oktober weiter das bisherige, niedrigere Bonus-Guthaben und können nicht auf die neuen Konditionen umgestellt werden.

    Ebenso ab dem kommenden Monatsersten startet der Mobilfunkanbieter aus München mit neuen Tarifen für Geschäftskunden. Die Tarife hören auf die Namen Business Pro und Business Flat Pro und kosten ab 5,95 Euro (brutto) monatliche Grundgebühr. Highlight der Angebote ist eine Genion-Weiterleitungs-Option, die eine bundesweite Weiterleitung der Festnetznummer zum Handy zum Pauschalpreis von 8,93 Euro im Monat bietet. o2 ist damit der erste deutsche Mobilfunk-Netzbetreiber, der zumindest für Geschäftskunden eine bundesweite Homezone anbietet. Alle Detailpreise und weitere Informationen zur Homezone finden Sie in unserer Meldung vom gestrigen Tage: http://www.teltarif.de/s/s27352.html .

    Positive Nachrichten konnten wir in der vergangenen Woche noch für alle jene Kunden von o2 vermelden, die von der Abschaltung des T-Mobile-Roamings negativ betroffen sind. Das Amtsgericht München hatte einem o2-Kunden Recht gegeben und o2 dazu verurteilt, den Kunden rückwirkend zum 7. Februar dieses Jahres aus dem Vertrag zu entlassen (AZ 244 C 12693/07). Weitere Details zum Urteil und den technischen Hintergründen der T-Mobile-Netzsperre durch o2 lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27301.html .

  4. Prepaid: Frei-SMS bei CallYa, Flatrate bei blau und kostenlose SIM-Karten bei sunsim

    Vodafone-Neukunden, die sich eine CallYa-Prepaidkarte zusammen mit bestimmten Handys kaufen, bekommen im Rahmen einer Aktion monatlich 35 Frei-SMS, die in alle deutschen Netze verschickt werden können. Die Aktion läuft noch bis zum 31. März nächsten Jahres. Die Registrierung erfolgt unter der Rufnummer 12044. Nach dem Anruf soll die Aktivierung des kostenlosen SMS-Pakets nach Vodafone-Angaben innerhalb eines Werktags erfolgen. Nach der Freischaltung erhalten die Kunden eine Kurzmitteilung zur Bestätigung.

    Nach Tchibo und ALDI startet jetzt auch der E-Plus-Discounter Blau eine Handy-Flatrate auf Prepaid-Basis. Dies ist zumindest einem vermutlich eine Woche zu früh ausgelegtem Flyer des Lebensmittel-Discounters Norma zu entnehmen. Den vorliegenden Informationen nach kann die Flatrate ab 1. Oktober wie bei ALDI als Option gebucht werden und kostet 15 Euro für 30 Tage. Abgedeckt sind damit alle Gespräche ins deutsche Festnetz und zu Anschlüssen von Blau ab.

    Noch bis einschließlich 30. September haben Kunden, die sich für eine Prepaid-Karte des vistream-Resellers sunsim interessieren, die Möglichkeit, diese kostenfrei zu bekommen. Regulär wird die Mobilfunk-Prepaidkarte für 14,95 Euro verkauft, die Kunden bekommen dabei 5 Euro Startguthaben. Dieses Guthaben ist auch auf den Gratis-SIM-Karten enthalten. Weitere Informationen zur Aktion von sunsim können Sie der Seite http://www.teltarif.de/s/s27328.html entnehmen.

  5. UMTS-Fair-Flat bei The Phone House, mehr Crash bei debitel

    Der Münsteraner Anbieter The Phone House kommt mit einem neuen mobilen Internetzugang im Netz von Vodafone. Das Angebot kostet 39,95 Euro im Monat. Der Anbieter ermöglicht den unbegrenzten Internet-Zugang über GPRS, EDGE, UMTS und HSDPA. Beim Tarif Surf Mobile S handelt es sich aber um keine Flatrate, sondern man bekommt monatlich 5 GB Inklusivvolumen. Wie bei der Fair-Flatrate von Vodafone wird das darüber hinausgehende Volumen erst im dritten Monat in Folge berechnet. Wer unter diese Regelung fällt, zahlt für jedes weitere Megabyte im jeweiligen Abrechnungszeitraum 60 Cent. Weitere Vertragsbedingungen und Hinweise wer noch ein ähnliches Angebot bietet, finden Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s27299.html .

    debitel vergibt ab sofort doppelt so viele Crash-Tarife wie bisher. Das erklärte der Stuttgarter Service-Provider gegenüber teltarif.de. Bisher gab es bei der Last-Minute-Börse für Handy-Tarife jeweils fünf Angebote pro Minute. Jetzt werden alle 30 Sekunden fünf neue Rufnummern bzw. Crash-Tarife angeboten. Der Anteil des bei den Nutzern besonders beliebten Crash-5-Tarifs bleibt laut debitel unverändert. Dabei beträgt der Minutenpreis für Gespräche in alle Netze an sieben Tagen pro Woche rund um die Uhr 5 Cent beträgt und die SMS 20 Cent kostet. Weiterhin mag diese Angebotserweiterung darauf deuten, dass das Preismodell auch längerfristig, als nicht nur während der Mindestvertragslaufzeit von 6 Monaten, genutzt werden kann.

  6. Breitband: DSL-Neuigkeiten von Tele2 und Carpo, Triple-Play bei TeleColumbus

    Entbündelte DSL-Anschlüsse haben finanziell einen entscheidenden Vorteil: Im Gegensatz zu T-DSL- und Resale-Zugängen kann hier auf den Telekom-Festnetzanschluss und damit das entsprechende Grundentgelt verzichtet werden, die Telefonie wird dann über VoIP abgewickelt. Wie der Anbieter Tele2 bekannt gab, ist sein entsprechendes Angebot Tele2 Komplett jetzt in 300 Städten und Ortschaften verfügbar. Bis Ende 2007 will das Unternehmen den Ausbau weiter forcieren und dann rund 50 Prozent der deutschen Haushalte versorgen können.

    Der Lebensmitteldiscounter Lidl bietet zusätzlich zu seinen bisherigen DSL-Angeboten drei neue DSL-Pakete an. Grundlage für die Angebote sind drei Call&Surf-Pakete der T-Home. "On top" bietet Lidl zusammen mit seinem Partner-Unternehmen Carpo zusätzliche Leistungen. Das Extra-Paket, das Lidl automatisch dazu liefert, besteht aus einem kostenlosen WLAN-VoIP-Router, der ohne Versandkosten an den Kunden ausgeliefert wird, einer einmaligen Gutschrift von 50 Euro (zusammengesetzt aus 20 Euro Gutschrift auf T-Home Rechnung sowie 30 Euro Gutschrift von Carpo) sowie monatlich 50 Freiminuten per Lidl-VoIP in alle deutschen Mobilfunknetze, die der Kunde vor einem Telefonat ins Mobilnetz oder auch für Auslandsgespräche per kurzer Tastenkombination über das Internet leiten kann. Weiterhin gibt es zu den Basic- und Comfort-Tarifen die GDATA-Sicherheitssoftware Internet Security 2007 für drei Monate kostenlos dazu. Bei Bestellung des Comfort-Plus-Tarifs ist die Norton Internet Security 2007 bereits im T-Home-Angebot enthalten.

    Der Kabel-Anbieter Tele Columbus bietet neue Tarife für digitales Fernsehen, Telefonie und den Internet-Zugang sowohl als Einzelprodukte wie auch als Triple-Play-Pakete. Wer sich hier für das Bundle TC 3er Plus für monatlich 34,99 Euro entscheidet, erhält einen Internet-Zugang mit bis zu 4 MBit/s im Downstream inklusive Flatrate sowie eine Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz. Zudem ermöglicht der digitale Fernsehzugang den Empfang einer Vielzahl von Free-TV- sowie fünf Pay-TV-Angeboten. Im Paket TV 3er Premium für 44,99 Euro pro Monat ist darüber hinaus wahlweise eine zusätzliches Paket mit 19 Pay-TV-Sendern oder ein Paket mit 6 Pay-TV-Sendern und einem Bundesliga-Live-Paket enthalten. In beiden Paketen ist der erforderliche Receiver für den Fernsehempfang inklusive, das einmalige Bereitstellungsentgelt beträgt 29,90 Euro. Auch wer lediglich einen Internet-Zugang oder Telefonanschluss sucht, kann einen Blick auf die Tele Columbus-Offerten werfen. Diese Details lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s27344.html 

  7. Internet-by-Call: Tele2 verlängert Tarifgarantien, Vorsicht bei alster24 und Login-Zugängen

    Die Tele2 hat jetzt die Tarifgarantie in vier Internet-by-Call-Tarifen verlängert: Bis Ende Oktober kann im Tagtarif werktags zwischen 8 und 18 Uhr zu Kosten von 0,26 Cent pro Minute gesurft werden. Abseits dieses Zeitfensters fallen 2,99 Cent pro Minute an. Bis zum 15. November garantiert sind die Tarife Action2, Action3 und Action4, die aber durch ein Einwahlentgelt von 9,89 Cent nicht sehr attraktiv sind. Details zu den Angeboten finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27306.html .

    alster24 dagegen hat jetzt eine drastische Tarifänderung für die Zugänge Cheaper1, Cheaper2 und Cheaper3 bekannt gegeben: Hier wurden die Minutenpreise auf einheitlich 9,99 Cent festgelegt.

    Auch bei den drei Login-Schwestern CyberGate, Walla und Ecosmos gibt es drastische Tarifänderungen: Betroffen sind hier ab sofort unter anderem die CyberFun- sowie ab Freitag die Gold- sowie die Galaxy-Zugänge, bei denen je nach Angebot und Zeit Minutenentgelte zwischen 0,04 und 9,99 Cent zuzüglich einem Einwahlentgelt von bis zu 9,99 Cent anfallen. Genaue Informationen zu den Änderungen finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27339.html und http://www.teltarif.de/s/s27351.html .

    Günstige Internet-by-Call-Anbieter finden Sie jederzeit mit unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/internet/tarifrechner.html, eine automatische Einwahl ist über den Discountsurfer unter http://www.teltarif.de/discountsurfer/ möglich.

  8. Festnetz: Neue Variante des Call&Surf-Basic von T-Home

    Die Deutsche Telekom hat jetzt eine neue Variante des Call&Surf Basic-Tarifs mit Telefon- und 2-MBit/s-DSL-Anschluss für monatlich 34,95 Euro in der Analog- sowie 38,95 Euro pro Monat in der ISDN-Variante eingeführt: Die Internet-Nutzung kostet hier 2,9 Cent pro Minute, für die Telefonie ist eine Festnetz-Flatrate zu Telekom-Anschlüssen inklusive. Die Vertragslaufzeit liegt bei 24 Monaten. Weitere Informationen zum Angebot finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27308.html .

    Zudem hat der Ex-Monopolist bekannt gegeben, unseriösen Praktiken im Telefonmarketing durch Unternehmen, die von ihr beauftragt wurden und in ihrem Namen auftreten, einen Riegel vorschieben zu wollen. Derweil können nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs auch Werbeanrufe bei Unternehmen unzulässig sein. Wie die Telekom ihr Ansinnen umsetzen will sowie Details zum Urteil des BGH, finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27298.html .

    Das Bonner Unternehmen will außerdem seine T-Punkte in Telekom-Shops umbenennen und dort mit Mobilfunk-Produkten wie dem iPhone von Apple zukünftig ein eher junges Publikum ansprechen. Details zur neuen Strategie finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27314.html .

    Wer aktuell zu verhältnismäßig sicheren Konditionen per Call by Call telefonieren will, kann zum Beispiel über die 01084 Ferngespräche für 1,9 Cent pro Minute bzw. Anrufe zum Mobilfunk für 12 Cent pro Minute führen. Die Minutenpreise des Anbieters liegen seit längerem auf einem günstigen Niveau, zudem ist der Nutzer durch die geschaltete Tarifansage auch bei Tarifänderungen auf der sicheren Seite. Eine Alternative für Telefonate zum Handy ist hier die 01086, ebenfalls mit Tarifansage, hier fallen momentan 11,5 Cent pro Minute an. Gespräche in die deutschen Mobilfunknetze sind nach wie vor hart umkämpft seitens der Anbieter. Die Gesellschaften unterbieten sich nahezu stündlich, erhöhen aber auch immer wieder die Tarife.

    Für Ortsgespräche bietet sich zum Beispiel die Nutzung der 01079 an, die Entgelte liegen aktuell bei höchstens 1,54 Cent pro Minute. Auch hier ist eine Tarifansage geschaltet. Wer am Wochenende zwischen 9 und 18 Uhr Anrufe ins deutsche Festnetz führen will, kann zudem auf freenetphone zurückgreifen: Der Anbieter garantiert für dieses Zeitfenster noch bis 7. Oktober einen Minutenpreis von 0,85 Cent, danach fallen hier 2,8 Cent pro Minute an. Günstige Call-by-Call-Anbieter für alle Zeitfenster und Ziele finden Sie auch jederzeit mit unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner .

  9. Konvergenz-Handy von Nokia, GPS-Handys im Test, Samsung stellt Armani-Handy vor

    Das Schlagwort Konvergenz ist auch bei Nokia bekannt, mit dem UMA-Phone Nokia 6301 stellte der finnische Marktführer ein Konvergenz-Gerät vor. Das Handy ist sowohl für den Betrieb in GSM-Netzen als auch für VoIP per WLAN ausgerüstet. Mit UMA können Sprach- und Datenverbindungen ohne Zutun des Anwenders zwischen GSM-Netzen, WLAN-Hotspots oder Bluetooth-Zellen übergeben werden. Einzelheiten zu dem Handy finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s27289.html .

    Sagem präsentiert ein neues Mittelklasse-Handy my511X zu einem günstigen Preis. Der integrierte Musik-Player lässt sich über seitlich angebrachte Tasten bedienen. Das Gerät bringt auch eine Megapixel-Kamera mit. Mehr zu diesem Handy erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s27350.html .

    Von Samsung und dem Modelabel Armani kommt das in Kooperation entwickelte Designer-Handy SGH-P520: Gesteuert wird das Gerät, ganz im Zeichen desiPhone-Hypes, über einen Touchscreen. Die vollständige Meldung finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27338.html .

    Da das Stichwort bereits gefallen ist: Der iPhone-Hersteller Apple hat jetzt offiziell zu den in den letzten Wochen im Internet aufgetauchten illegalen Software-Tools für das iPhone Stellung genommen. Laut Apple könnte die Nutzung nicht autorisierter Software dazu führen, dass das iPhone irreparable Schäden bekommt. Mehr dazu erfahren Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s27335.html .

    So genannte GPS-Mäuse gibt es schon seit einiger Zeit: Diese können per Bluetooth mit einem kompatiblen Mobiltelefon verbunden und entsprechender Software genutzt werden. Erst vor kurzem hat Nokia mit dem LD-4W den Nachfolger des bewährten Empfängers LD-3W vorgestellt. Doch muss man diese GPS-Mäuse dann auch immer dabei haben und ebenso wie das Handy selbst aufladen, möchte man navigieren. Zudem ist der Preis für diese externen GPS-Module mit 75 Euro aufwärts immer noch recht hoch. Eine Alternative können hier Handys mit integriertem GPS-Empfänger sein. Dieses Feature haben zum Beispiel die Geräte Nokia N95, Nokia E90 Communicator und Nokia 6110 Navigator. Allerdings zeigte unser Test, dass Geräte mit eingebautem GPS-Modul nicht unbedingt besser sind. Unseren ausführlichen Vergleich finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s27319.htm .

    Schließlich kursieren derzeit Gerüchte um ein neues Walkman-Handy von Sony Ericsson aufgetaucht. Es soll den Namen W890i tragen und die Nachfolge des W880i antreten. Die News dazu gibt es unter der URL http://www.teltarif.de/s/s27345.html .

    Außerdem machte die Meldung einer Sicherheits-Lücke in der Software von Sony-Ericsson-Handys die Runde: Mitarbeiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie in Darmstadt haben eine Sicherheitslücke in der Passwort-Software Code-Memo gefunden. Die Wissenschaftler haben im Rahmen einer BlackBox-Analyse eine Schwachstelle gefunden, durch die Angreifer trotz Verschlüsselung mit einfachen Mitteln an alle mit Code-Memo gespeicherten Geheimnisse gelangen können. Unsere Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s27347.html .

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