- Die Home-Tarife der Netzbetreiber im Vergleich
Seit es die Festnetznummer auch fürs Handy gibt, löst der
Mobilfunk für immer mehr
Menschen den herkömmlichen Telefon-Anschluss ab. Bei manchen
Angeboten der
Mobilfunk-Netzbetreiber lässt sich sogar die monatliche
Grundgebühr sparen. Doch die
Home-Tarife der Mobilfunker haben auch ihren Nachteile: Zum einen
lassen sich die
praktischen
Call-By-Call-Vorwahlen nicht
mehr
nutzen, wenn man beispielsweise günstige
Gespräche ins Ausland führen möchte, auch
Sonderrufnummern sind nur
unter
erschwerten Bedingungen zu erreichen. Und leider sind die
Datenpreise für die mobile
Internetnutzung auch noch
recht hoch. Daher taugen die Tarife zwar durchaus als Ersatz für
den Telefonanschluss - wer
eine Breitbandflatrate fürs Internet braucht, ist damit nicht
unbedingt gut beraten. Eine
Übersicht über die aktuellen Handy-Tarife mit Festnetznummer
finden Sie in unserem
aktuellen Themenmonatsartikel unter
http://www.teltarif.de/hometarife .
- E-Plus will Preise weiter senken, neuer Zehnsation-Tarif und Netzprobleme
E-Plus will einem Zeitungsbericht zufolge
seine
Preise drastisch senken. "Die Preise im deutschen Mobilfunk
müssen noch
weiter fallen", so der Chef des niederländischen
Telekommunikations-Unternehmens
und E-Plus-Mutterkonzerns KPN,
Ad
Scheepbouwer. Nur bei erheblich niedrigeren Preisen würden die
Nutzer deutlich
mehr telefonieren. Auf welches Niveau die Preise senken könnten,
erfahren
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s27332.html .
Ab 1. Oktober bietet E-Plus seinen
Zehnsation-Tarif
in neuer Form an. Dabei führt der Netzbetreiber eine Grundgebühr
von 10 Euro
ein. Das ist eine deutliche Verschlechterung gegenüber dem
bisherigen Tarif, bei
dem anstelle einer Grundgebühr lediglich ein Mindestumsatz von
10 Euro im
Monat berechnet wurde. Der bisherige Tarif soll allerdings unter
dem Namen
Zehnsation Classic weiter erhältlich sein. Inwieweit
sich die
beiden 10-Cent-Tarife noch voneinander unterscheiden, lesen Sie
in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s27349.html .
Bereits in den letzten Wochen
berichteten wir
über Netzprobleme bei E-Plus. Auf einem Hintergrundgespräch, zu
dem E-Plus
vor kurzem nach Berlin geladen hatte, versprach der Netzbetreiber
Besserung. Die
verstärkte Handy-Nutzung führe dazu, dass die Netze deutlich
stärker ausgelastet
seien als früher. An einigen Stellen komme es zu
Überlastungserscheinungen.
E-Plus plant, sein Netz weiter auszubauen und im kommenden
Jahr auch
verstärkt das UMTS-Netz zu
erweitern. Damit
sollen nicht nur weitere Regionen mit dem 3G-Netz erschlossen
werden. Vor
allem in bereits mit UMTS versorgten Gegenden will das
Unternehmen die
Netz-Kapazitäten erweitern, so dass mehr Kunden als bisher
gleichzeitig den
Internet-Zugang nutzen können, ohne dass es zu
Performance-Problemen kommt.
Weitere Einzelheiten zu den Zukunftsplänen des Düsseldorfer
Netzbetreibers
finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s27357.html .
- o2: Verbesserungen bei LOOP, bundesweite Homezone für Geschäftskunden
Zum 1. Oktober ändert o2 die Konditionen
für
Neukunden, die eine
LOOP-Prepaidkarte
ohne Handy erwerben. So erhalten Kunden, die Ihre
Karte um 20 Euro aufladen, ab Oktober 10 Euro
Extra-Guthaben.
Für Aufladungen um 30 Euro gibt es dann
sogar 40 Euro.
Wer vom doppelten Bonus-Guthaben bei LOOP profitieren möchte,
muss beim Kauf
darauf achten, eine Karte zu wählen, die mit dem Schriftzug "DB"
gekennzeichnet
ist. Nicht gekennzeichnete, alte LOOP-Karten bekommen bei
Aufladungen auch nach
dem 1. Oktober weiter das bisherige, niedrigere
Bonus-Guthaben und können
nicht auf die neuen Konditionen umgestellt werden.
Ebenso ab dem kommenden Monatsersten
startet der Mobilfunkanbieter aus München mit neuen Tarifen für
Geschäftskunden. Die Tarife hören auf die
Namen Business Pro
und Business Flat Pro und
kosten ab 5,95 Euro (brutto)
monatliche Grundgebühr. Highlight der Angebote
ist eine Genion-Weiterleitungs-Option,
die eine bundesweite Weiterleitung
der Festnetznummer zum Handy zum Pauschalpreis von 8,93 Euro
im
Monat bietet. o2 ist damit der erste deutsche
Mobilfunk-Netzbetreiber, der
zumindest für Geschäftskunden eine bundesweite Homezone anbietet.
Alle Detailpreise und weitere Informationen
zur Homezone finden Sie in unserer Meldung
vom gestrigen Tage:
http://www.teltarif.de/s/s27352.html .
Positive Nachrichten konnten wir in der vergangenen
Woche noch für alle jene Kunden von o2 vermelden,
die von der Abschaltung
des T-Mobile-Roamings negativ betroffen sind.
Das Amtsgericht München hatte einem o2-Kunden Recht gegeben und
o2
dazu verurteilt, den Kunden rückwirkend zum 7. Februar
dieses Jahres
aus dem Vertrag zu entlassen (AZ 244 C 12693/07).
Weitere Details zum Urteil und den technischen
Hintergründen der T-Mobile-Netzsperre durch o2
lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27301.html .
- Prepaid: Frei-SMS bei CallYa, Flatrate bei blau und kostenlose SIM-Karten bei sunsim
Vodafone-Neukunden, die sich eine
CallYa-Prepaidkarte
zusammen mit bestimmten Handys kaufen, bekommen im Rahmen einer
Aktion monatlich
35 Frei-SMS,
die in alle
deutschen Netze verschickt werden können.
Die Aktion läuft noch bis zum 31. März nächsten
Jahres.
Die Registrierung erfolgt unter der Rufnummer 12044. Nach dem
Anruf soll die
Aktivierung des kostenlosen SMS-Pakets nach Vodafone-Angaben
innerhalb eines
Werktags erfolgen. Nach der Freischaltung erhalten die Kunden
eine Kurzmitteilung
zur Bestätigung.
Nach Tchibo und
ALDI startet
jetzt auch der E-Plus-Discounter Blau eine
Handy-Flatrate
auf Prepaid-Basis. Dies ist zumindest einem vermutlich eine
Woche zu früh
ausgelegtem Flyer des Lebensmittel-Discounters
Norma zu entnehmen.
Den vorliegenden Informationen nach kann die Flatrate
ab 1. Oktober wie bei ALDI als
Option gebucht werden und kostet
15 Euro
für 30 Tage. Abgedeckt sind damit alle Gespräche ins
deutsche Festnetz und
zu Anschlüssen von Blau ab.
Noch bis einschließlich 30. September
haben Kunden, die sich für eine Prepaid-Karte des
vistream-Resellers
sunsim interessieren,
die Möglichkeit, diese kostenfrei zu bekommen.
Regulär wird die
Mobilfunk-Prepaidkarte für 14,95 Euro verkauft, die Kunden
bekommen
dabei 5 Euro Startguthaben. Dieses Guthaben ist auch auf
den
Gratis-SIM-Karten enthalten.
Weitere Informationen zur Aktion von sunsim
können Sie der Seite
http://www.teltarif.de/s/s27328.html
entnehmen.
- UMTS-Fair-Flat bei The Phone House, mehr Crash bei debitel
Der Münsteraner Anbieter
The Phone House
kommt mit einem neuen mobilen Internetzugang
im Netz von Vodafone.
Das Angebot kostet 39,95 Euro
im Monat. Der Anbieter ermöglicht den unbegrenzten
Internet-Zugang über
GPRS,
EDGE,
UMTS und
HSDPA.
Beim Tarif Surf Mobile S handelt es
sich aber um keine Flatrate, sondern man bekommt monatlich
5 GB
Inklusivvolumen. Wie bei der
Fair-Flatrate
von Vodafone wird das darüber hinausgehende Volumen erst im
dritten Monat in Folge
berechnet. Wer unter diese Regelung fällt, zahlt für jedes
weitere Megabyte
im jeweiligen Abrechnungszeitraum 60 Cent.
Weitere Vertragsbedingungen und Hinweise wer noch
ein ähnliches Angebot bietet, finden Sie in der Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s27299.html .
debitel vergibt ab sofort doppelt so
viele
Crash-Tarife wie bisher. Das
erklärte der
Stuttgarter Service-Provider
gegenüber
teltarif.de. Bisher gab es bei der Last-Minute-Börse für
Handy-Tarife jeweils
fünf Angebote pro Minute. Jetzt werden alle 30 Sekunden
fünf neue
Rufnummern bzw. Crash-Tarife angeboten.
Der Anteil des bei den Nutzern besonders beliebten
Crash-5-Tarifs
bleibt laut
debitel unverändert. Dabei beträgt der Minutenpreis für
Gespräche in alle Netze an sieben Tagen pro Woche rund um die Uhr
5 Cent
beträgt und die SMS 20 Cent kostet.
Weiterhin mag diese Angebotserweiterung darauf deuten,
dass das Preismodell auch längerfristig, als nicht
nur während der Mindestvertragslaufzeit von
6 Monaten, genutzt werden kann.
- Breitband: DSL-Neuigkeiten von Tele2 und Carpo, Triple-Play bei TeleColumbus
Entbündelte DSL-Anschlüsse haben
finanziell einen
entscheidenden Vorteil: Im Gegensatz zu T-DSL- und
Resale-Zugängen kann hier auf
den Telekom-Festnetzanschluss und damit
das
entsprechende Grundentgelt verzichtet werden, die Telefonie wird
dann über VoIP abgewickelt. Wie der Anbieter
Tele2 bekannt gab, ist sein entsprechendes
Angebot Tele2 Komplett
jetzt in
300 Städten und Ortschaften verfügbar. Bis Ende 2007 will
das Unternehmen
den Ausbau weiter forcieren und dann rund 50 Prozent der
deutschen
Haushalte versorgen können.
Der Lebensmitteldiscounter Lidl bietet zusätzlich zu seinen
bisherigen
DSL-Angeboten drei neue DSL-Pakete an. Grundlage für
die Angebote sind drei Call&Surf-Pakete der T-Home. "On top" bietet Lidl zusammen mit
seinem
Partner-Unternehmen Carpo zusätzliche
Leistungen. Das
Extra-Paket, das Lidl automatisch dazu liefert, besteht aus einem
kostenlosen WLAN-VoIP-Router, der
ohne
Versandkosten an den Kunden ausgeliefert wird, einer einmaligen
Gutschrift von
50 Euro (zusammengesetzt aus 20 Euro Gutschrift auf
T-Home Rechnung
sowie 30 Euro Gutschrift von Carpo) sowie monatlich
50 Freiminuten per
Lidl-VoIP in alle deutschen Mobilfunknetze, die der Kunde vor
einem Telefonat
ins Mobilnetz oder auch für Auslandsgespräche per kurzer
Tastenkombination über
das Internet leiten kann. Weiterhin gibt es zu den Basic- und
Comfort-Tarifen
die GDATA-Sicherheitssoftware Internet Security 2007 für drei
Monate kostenlos
dazu. Bei Bestellung des Comfort-Plus-Tarifs ist die Norton
Internet Security
2007 bereits im T-Home-Angebot enthalten.
Der Kabel-Anbieter Tele Columbus bietet neue Tarife
für digitales
Fernsehen, Telefonie und den Internet-Zugang sowohl als
Einzelprodukte wie auch
als Triple-Play-Pakete. Wer sich hier für das Bundle TC 3er Plus
für monatlich
34,99 Euro entscheidet, erhält einen Internet-Zugang mit bis
zu
4 MBit/s im Downstream inklusive
Flatrate
sowie eine Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz. Zudem
ermöglicht der
digitale Fernsehzugang den Empfang einer Vielzahl von Free-TV-
sowie fünf
Pay-TV-Angeboten. Im Paket TV 3er Premium für 44,99 Euro
pro Monat ist
darüber hinaus wahlweise eine zusätzliches Paket mit
19 Pay-TV-Sendern oder
ein Paket mit 6 Pay-TV-Sendern und einem
Bundesliga-Live-Paket enthalten.
In beiden Paketen ist der erforderliche Receiver für den
Fernsehempfang
inklusive, das einmalige Bereitstellungsentgelt beträgt
29,90 Euro. Auch
wer lediglich einen Internet-Zugang oder Telefonanschluss sucht,
kann einen
Blick auf die Tele Columbus-Offerten werfen. Diese Details lesen
Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s27344.html
- Internet-by-Call: Tele2 verlängert Tarifgarantien, Vorsicht bei alster24 und Login-Zugängen
Die Tele2 hat jetzt die
Tarifgarantie in vier
Internet-by-Call-Tarifen
verlängert: Bis Ende Oktober kann im
Tagtarif werktags
zwischen 8 und 18 Uhr zu Kosten von 0,26 Cent pro
Minute
gesurft werden. Abseits dieses Zeitfensters fallen
2,99 Cent pro Minute an.
Bis zum 15. November garantiert sind die Tarife
Action2,
Action3 und
Action4, die
aber durch ein Einwahlentgelt von
9,89 Cent nicht sehr attraktiv sind.
Details zu den Angeboten finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27306.html .
alster24
dagegen hat jetzt eine drastische Tarifänderung für die Zugänge
Cheaper1,
Cheaper2 und
Cheaper3 bekannt gegeben:
Hier wurden die Minutenpreise auf einheitlich 9,99 Cent
festgelegt.
Auch bei den drei Login-Schwestern
CyberGate, Walla und Ecosmos
gibt es drastische Tarifänderungen:
Betroffen sind hier ab sofort
unter anderem die
CyberFun-
sowie ab Freitag die Gold-
sowie die
Galaxy-Zugänge, bei
denen je nach Angebot und Zeit
Minutenentgelte zwischen 0,04 und 9,99 Cent zuzüglich
einem
Einwahlentgelt von bis zu 9,99 Cent anfallen. Genaue
Informationen zu den Änderungen finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27339.html
und
http://www.teltarif.de/s/s27351.html .
Günstige Internet-by-Call-Anbieter finden Sie jederzeit
mit unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/internet/tarifrechner.html,
eine automatische Einwahl ist
über den Discountsurfer unter
http://www.teltarif.de/discountsurfer/
möglich.
- Festnetz: Neue Variante des Call&Surf-Basic von T-Home
Die Deutsche Telekom hat jetzt eine
neue Variante
des
Call&Surf Basic-Tarifs
mit
Telefon- und 2-MBit/s-DSL-Anschluss
für monatlich
34,95 Euro in der Analog- sowie 38,95 Euro pro Monat in
der ISDN-Variante eingeführt: Die
Internet-Nutzung kostet
hier 2,9 Cent pro Minute, für die Telefonie ist eine
Festnetz-Flatrate zu Telekom-Anschlüssen
inklusive. Die
Vertragslaufzeit liegt bei 24 Monaten. Weitere
Informationen zum Angebot
finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27308.html .
Zudem hat der Ex-Monopolist bekannt gegeben, unseriösen Praktiken im Telefonmarketing
durch
Unternehmen, die von ihr beauftragt wurden und in ihrem Namen
auftreten, einen
Riegel vorschieben zu wollen. Derweil können nach einem Urteil
des
Bundesgerichtshofs auch Werbeanrufe
bei Unternehmen
unzulässig sein. Wie die Telekom ihr Ansinnen umsetzen will
sowie Details zum
Urteil des BGH, finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27298.html .
Das Bonner Unternehmen will außerdem seine T-Punkte in
Telekom-Shops
umbenennen und dort mit Mobilfunk-Produkten wie dem iPhone von Apple
zukünftig ein eher
junges Publikum ansprechen. Details zur neuen Strategie finden
Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27314.html .
Wer aktuell zu verhältnismäßig sicheren Konditionen per Call
by Call
telefonieren will, kann zum Beispiel über die 01084 Ferngespräche für 1,9 Cent
pro Minute
bzw. Anrufe zum Mobilfunk für 12 Cent pro Minute führen.
Die Minutenpreise
des Anbieters liegen seit längerem auf einem günstigen Niveau,
zudem ist der
Nutzer durch die geschaltete Tarifansage auch bei Tarifänderungen
auf der
sicheren Seite. Eine Alternative für Telefonate zum Handy ist
hier die 01086, ebenfalls mit Tarifansage,
hier fallen
momentan 11,5 Cent pro Minute an. Gespräche in die
deutschen Mobilfunknetze
sind nach wie vor hart umkämpft seitens der Anbieter. Die
Gesellschaften
unterbieten sich nahezu stündlich, erhöhen aber auch immer wieder
die
Tarife.
Für Ortsgespräche
bietet sich zum Beispiel die
Nutzung der 01079 an, die
Entgelte liegen
aktuell bei höchstens 1,54 Cent pro Minute. Auch hier ist
eine Tarifansage
geschaltet. Wer am Wochenende zwischen 9 und 18 Uhr Anrufe
ins deutsche
Festnetz führen will, kann zudem auf
freenetphone
zurückgreifen: Der Anbieter
garantiert für dieses Zeitfenster noch bis 7. Oktober einen
Minutenpreis
von 0,85 Cent, danach fallen hier 2,8 Cent pro Minute
an. Günstige
Call-by-Call-Anbieter für alle Zeitfenster und Ziele finden Sie
auch jederzeit
mit unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
- Konvergenz-Handy von Nokia, GPS-Handys im Test, Samsung stellt Armani-Handy vor
Das Schlagwort Konvergenz ist auch bei
Nokia bekannt, mit
dem UMA-Phone Nokia
6301
stellte der finnische Marktführer ein Konvergenz-Gerät vor. Das
Handy ist sowohl
für den Betrieb in GSM-Netzen als auch für
VoIP per WLAN ausgerüstet. Mit
UMA können
Sprach- und Datenverbindungen ohne Zutun des Anwenders zwischen
GSM-Netzen,
WLAN-Hotspots oder
Bluetooth-Zellen übergeben
werden. Einzelheiten zu dem Handy finden Sie in unserer Meldung
unter http://www.teltarif.de/s/s27289.html .
Sagem präsentiert ein neues
Mittelklasse-Handy my511X zu einem günstigen Preis.
Der integrierte
Musik-Player lässt sich über seitlich angebrachte Tasten
bedienen. Das Gerät
bringt auch eine Megapixel-Kamera mit. Mehr zu diesem Handy
erfahren Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s27350.html .
Von Samsung und dem Modelabel Armani kommt das in Kooperation
entwickelte
Designer-Handy SGH-P520:
Gesteuert wird
das Gerät, ganz im Zeichen
desiPhone-Hypes, über
einen Touchscreen. Die vollständige Meldung finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27338.html .
Da das Stichwort bereits gefallen ist: Der iPhone-Hersteller
Apple hat jetzt offiziell zu den
in den
letzten Wochen im Internet aufgetauchten illegalen Software-Tools
für das iPhone
Stellung genommen. Laut Apple könnte die Nutzung nicht
autorisierter Software
dazu führen, dass das iPhone irreparable Schäden bekommt. Mehr
dazu erfahren Sie
in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s27335.html .
So genannte GPS-Mäuse gibt es schon seit einiger Zeit: Diese
können per Bluetooth mit einem kompatiblen
Mobiltelefon
verbunden und entsprechender Software genutzt werden. Erst vor
kurzem hat Nokia mit dem LD-4W den Nachfolger des
bewährten Empfängers
LD-3W vorgestellt. Doch muss man diese GPS-Mäuse dann auch immer
dabei haben und
ebenso wie das Handy selbst aufladen, möchte man navigieren.
Zudem ist der Preis
für diese externen GPS-Module mit 75 Euro aufwärts immer
noch recht hoch.
Eine Alternative können hier Handys mit integriertem
GPS-Empfänger sein. Dieses
Feature haben zum Beispiel die Geräte Nokia
N95,
Nokia E90 Communicator und
Nokia 6110 Navigator. Allerdings
zeigte
unser Test, dass Geräte mit eingebautem GPS-Modul nicht unbedingt
besser sind.
Unseren ausführlichen Vergleich finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s27319.htm .
Schließlich kursieren derzeit Gerüchte um ein neues
Walkman-Handy von Sony Ericsson aufgetaucht. Es
soll den Namen
W890i tragen und die Nachfolge des
W880i
antreten. Die News dazu gibt es unter der URL http://www.teltarif.de/s/s27345.html .
Außerdem machte die Meldung einer Sicherheits-Lücke in der
Software von
Sony-Ericsson-Handys die Runde: Mitarbeiter des
Fraunhofer-Instituts für Sichere
Informationstechnologie in Darmstadt haben eine Sicherheitslücke
in der
Passwort-Software Code-Memo gefunden. Die Wissenschaftler haben
im Rahmen einer
BlackBox-Analyse eine Schwachstelle gefunden, durch die Angreifer
trotz
Verschlüsselung mit einfachen Mitteln an alle mit Code-Memo
gespeicherten
Geheimnisse gelangen können. Unsere Meldung dazu finden Sie
unter der URL http://www.teltarif.de/s/s27347.html .
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.