- Mobilfunk bei Lidl: o2-Discounter Fonic im Vergleich und erste Erfahrungen
Der Tarif der neuen
Discount-Marke von
o2, Fonic, ist
ab sofort erhältlich. Die
Prepaid-Karte kostet
19,99 Euro und ist in den
Lidl-Filialen und im
Internet zu bekommen. Im
Kaufpreis enthalten ist ein
Startguthaben von 10 Euro. Mit dem Fonic-Tarif können die
Kunden an sieben Tagen
in der Woche rund um die Uhr für 9,9 Cent pro Minute in alle
anderen deutschen
Netze telefonieren. SMS kosten
ebenfalls 9,9 Cent.
Tatsächlich abgerechnet werden derzeit aber nur
9,0 Cent.
Die Abrechnung aller Gespräche erfolgt allerdings im weniger
günstigen
Minutentakt.
Der Minutenpreis für Gespräche in alle Netze liegt auf dem
gleichen Niveau wie die
Zehnsation von
E-Plus
oder der neue Base-Zero-Tarif,
allerdings fällt kein
Mindestumsatz an. Der Fonic-Preis liegt auch deutlich unter den
Minutenpreisen von 14 bis
19 Cent, die andere
Prepaid-Discounter
verlangen. Dafür gibt es keine vergünstigten netz- oder
anbieterinternen Minutenpreise.
Auch die Datenpreise sind relativ gut, pro übertragenem Megabyte
werden wie bei
simyo, Blau und
ALDI-Talk 24 Cent
berechnet. Allerdings erfolgt
die Abrechnung in 100-kB-Schritten, während die E-Plus-Discounter
in 10-kB-Blöcken
abrechnen. Den kompletten Vergleich finden Sie online unter
http://www.teltarif.de/fonic-vergleich . Seit
Montag ist Fonic bei Lidl erhältlich und die teltarif-Redaktion gehörte zu den Kunden der ersten Stunde. Einen Erfahrungsbericht zum Anbieter Fonic finden Sie daher unter
http://www.teltarif.de/s/s27114.html .
Wer mit seiner neuen Discount-Karte beim Spätsommer- oder
Herbst-Urlaub im
Ausland telefonieren möchte, muss
ebenfalls mit
Einschränkungen rechnen. Wie Fonic in seinem Benutzerhandbuch
mitteilt, kann
die SIM derzeit in "über 50 Ländern" eingesetzt werden. Vor
allem bei Reisen
in exotische Länder muss man daher damit rechnen, die Fonic-Karte
nicht nutzen zu
können. Welche Probleme es bei Fonic derzeit noch gibt und
weitere Einzelheiten
zum aktuellen Stand beim o2-Discounter, lesen Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s27141.html .
- Neukunden-Aktionen bei Discountern, klarmobil startet Community-Flatrate
Seit Freitag bietet
Tchibo
seine
Handy-Flatrate
für
Gespräche ins Festnetz auch für
Prepaid-Kunden
an. Wie Neu- und Bestandskunden in den Genuss des Angebotes
kommen, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27069.html
und
http://www.teltarif.de/s/s27133.html .
Für
Bestandskunden fällt allerdings eine einmalige Aktivierungsgebühr
in Höhe von
5 Euro an. Erste Erfahrungen mit dem neuen Angebot finden
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27089.html .
Der Mobilfunk-Discounter klarmobil
hat indes
die bereits im Juli angekündigte
Flatrate-Option für Community-Gespräche zum monatlichen Festpreis
von 3,95 Euro
ohne Mindestlaufzeit für alle Neu- und Bestandskunden eingeführt.
Spezielle Neukunden-Aktionen bei klarmobil finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27057.html .
Derweil
wird der Anbieter möglicherweise
auch eine Festnetz-Flatrate
einführen,
wie einem aktuellen Statement des Geschäftsführers
zu entnehmen ist. Den Wortlaut dazu finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27067.html .
Der Discounter Blau bietet bis
30. September
Neukunden das Startpaket seines
Prepaid-Angebots
Blau.de
für 19,90 Euro inklusive 20 statt 10 Euro
Guthaben. Details zu neuen Features des
Discounters
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27111.html .
Zudem erläuterte der Blau-Geschäftsführer
gegenüber teltarif.de seine Pläne bezüglich der bereits
angekündigten Handy-Flatrate:
Es soll sich um eine Option zum Blau.de-Tarif handeln, deren
Einführung Ende September oder Anfang Oktober geplant ist und
die jeweils 30 Tage für Gespräche ins deutsche Festnetz
gilt.
Unklar ist, ob zusätzlich Anrufe zu anderen Blau.de-Kunden
abgedeckt sind. Weitere Details zum Interview finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27062.html .
Auch callmobile bietet
Neukunden bis 17. September ein spezielles
Angebot: Wer sich für die Offerte
clever&frei
entscheidet, erhält das Paket inklusive einem Startguthaben
von 10 Euro für 5 statt 16 Euro.
Bei der Portierung einer
bestehenden Rufnummer werden
weitere 10 Euro Startguthaben gewährt.
- Mit T-Mobile dreimal 120 Minuten kostenlos surfen
Der Mobilfunkbetreiber T-Mobile hat eine
neue
Aktion gestartet, um Kunden für mobile
Datendienste
zu begeistern. Wer im Zeitraum bis zum 31. Dezember die
Option
web'n'walk Time 120
bucht, spart in den ersten drei Monaten den hierfür ansonsten
anfallenden
Grundpreis von jeweils 5 Euro. Die Ersparnis beträgt somit
insgesamt
15 Euro. Details zu dieser Aktion stehen in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s27078.html .
- E-Plus: Internet-Flatrate für 25 Euro und Netzstörungen in Berlin
Zwei Jahre nach dem Start der ersten
UMTS-/GPRS-Internet-Flatrate
wird dieser Tarif bei E-Plus jetzt
deutlich günstiger
als bisher angeboten. Die
Internet-Flatrate
kostet - wie bei Base - nur noch
25 Euro im
Monat. Dabei spielt es keine Rolle, ob man das Angebot als
eigenständigen
Tarif oder als Option zum bestehenden E-Plus-Tarif bucht.
Als Option hat die Internet-Flatrate eine Mindestlaufzeit von
drei
Monaten. Als eigenständiger Vertrag hat der Tarif eine
Mindestlaufzeit
von 24 Monaten. Ferner zahlen Kunden, die die Flatrate auf
einem
eigenständigen Vertrag buchen, 25 Euro Anschlussgebühr. Die
Aktivierung der Option ist dagegen kostenlos. Welche weiteren
neuen
Datenoptionen es bei E-Plus
gibt, lesen
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s27074.html .
Base kehrte von der bisherigen Praxis ab, ausschließlich
Flatrate-Tarife
anzubieten. Seit 1. September gibt es den neuen Tarif
Base Zero - eine Kopie der
Zehnsation von E-Plus.
Einzelheiten
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s27051.html .
Ende August berichtete
teltarif.de,
dass nach einem heftigen Gewitter das Berliner UMTS-Netz von
E-Plus massiv
gestört war. Seinerzeit dauerte es einige Tage, bis die Probleme
weitgehend
behoben waren. Inzwischen gibt es jedoch neue Netzfehler. Diese
treten nicht
im gesamten Stadtgebiet, sondern nur punktuell auf. Welche
Probleme es im
Berliner 3G-Netz derzeit gibt, lesen Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s27130.html .
- Sparkassen-Tarif "StarMoney Handy" gestartet
Nachdem schon Kaffeeröster, Drogerie-Ketten und
Lebensmittel-Discounter Mobilfunk-Tarife
anbieten, steigen auch die Sparkassen in den Mobilfunk-Markt ein.
Der Sparkassen-Tarif heißt
StarMoney Handy
und wird im Netz von
Vodafone realisiert. StarMoney Handy
kostet 6 Euro monatliche
Grundgebühr und bietet kostenloses Mobile Banking für alle
Online-Konten - auch bei
unterschiedlichen Instituten. Die Gesprächspreise liegen bei
20 Cent pro Minute in alle
Mobilfunknetze, zu anderen
StarMoney Handys kostet die Minute 10 Cent. Ins Festnetz
kann zum Minutenpreis
von 15 Cent telefoniert werden.
SMS kosten ebenfalls
15 Cent. Diese Preise liegen deutlich über
Discounter-Niveau. Auch
die zum Tarif angebotenen
Handys sind nicht besonders günstig, in der Regel bekommt man die
Geräte ohne Tarif schon
billiger. Der Tarif lohnt sich also nur,
wenn man das Online-Banking-Angebot tatsächlich öfter in Anspruch
nimmt. Eine
ausführliche Meldung zu diesem Angebot finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27118.html .
- Go Dolphin: Was steckt hinter der Handy-Software?
Seit einigen Tagen plakatiert ein Anbieter in vielen Städten
auffällige
Werbung, schaltet Anzeigen in vielen überregionalen
Tageszeitungen und
Nachrichtenmagazinen und versucht durch plakative
Pressemitteilungen auf sich
aufmerksam zu machen. Gemeint ist die Dolphin Telecom mit ihrer
Handysoftware
Go Dolphin. Doch was kann diese Software eigentlich und wer ist
die Dolphin
Telecom?
Dolphin preist die Software als eine Art Least-Cost-Router
für das
Handy an. Sie soll entscheiden, ob es günstiger
ist, über
Dolphin oder den eigenen Handytarif zu telefonieren. Doch in der
Praxis klappt
das nicht so gut, wie ein kurzer Test der telarif-Redaktion
gezeigt hat. Auch
sonst kann Dolphin nicht wirklich überzeugen. Das liegt nicht
zuletzt an der in
vielen Augen übertrieben Pressearbeit des Unternehmens, in der
Anbietern von
Mobilfunk-Flatrates Betrug unterstellt wird, weil sie
beispielsweise
Auslandsgespräche nicht zum Flatrate-Preis anbieten. Alle
Informationen zu
Go Dolphin inklusive eines Kommentars haben wir unter
http://www.teltarif.de/s/s27131.html
ausführlich
für Sie zusammengestellt.
- Handy-Neuheiten zur IFA: Samsung, LG und ein neues Dual-SIM-Handy
Der Handyhersteller Samsung hat auf der
IFA ein neues
HSDPA-Handy
vorgestellt. Das SGH-i550
arbeitet mit Symbian
Serie60 3rd Edition und hat ein integriertes
GPS-Modul
für die Navigation. Das
Smartphone bietet auch eine
3,2-Megapixel-Kamera mit
Fotolicht. Weitere Einzelheiten zu
diesem Handy finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s27084.html .
Außerdem präsentierte Samsung mit dem
SGH-F330 ein
weiteres Musikhandy. Neben den Musik-Funktionen bietet das F330
eine 2-Megapixel-Kamera
mit Autofokus und ein UKW-Radio. Auch dieses Modell unterstützt
schnelle Downloads per
HSDPA. Die Meldung zu diesem Handy finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s27068.html .
Der ebenfalls in Korea ansässige Hersteller
LG brachte zwei
Geräte zur IFA mit: Das Business-Gerät
KS20 mit Touchscreen
und den typischen Office-Funktionen und das Kamera-Handy
KU990 mit 5-Megapixel-Kamera.
Beide Geräte unterstützen
den UMTS-Turbo HSDPA. Die Meldung
zu den neuen
High-End-Geräten von LG finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s27054.html .
Ebenfalls auf der IFA stellte
Maxfield sein
MP3-Player-Handy Onyx vor. Das in glänzendem Schwarz und Silber
gehaltene Gerät ist
ein präsentables kleines Schmuckstück, das kleiner und leichter
als die üblichen Handys
ist. Allerdings ist das
Display gewöhnungsbedürftig
klein. Allerdings wurde das Max-Onyx nicht als
Multimedia-Alleskönner konzipiert, sondern
bewusst auf die grundlegenden Funktionen Telefonie und SMS
optimiert. Mehr zu diesem Gerät finden sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s27096.html .
Die Matsunichi Europe
GmbH brachte zur IFA
ein Dual-SIM-Handy mit, das noch in
diesem Herbst in
Deutschland auf den Markt kommen soll. Das Gerät hat die
Bezeichnung D620 Dual-SIM und
soll ohne Vertrag rund 400 Euro kosten. Bei einem kurzen
Test machte das Handy einen
recht guten Eindruck. Die Meldung zum Handy für zwei SIM-Karten
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s27101.html .
Der kanadische Hersteller
Datawind
präsentierte auf der IFA seinen Pocketsurfer 2: Das Gerät
erlaubt den mobilen
Internetzugang per GPRS und soll Ende
des Jahres auf den
Markt kommen. Im Preis von 249 Euro inklusive ist dabei ein
Tarif, mit dem pro
Monat 30 Stunden gesurft werden kann. Mehr erfahren Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s27076.html .
Der Mobilfunkbetreiber o2 hat
angekündigt, bis Ende dieses Monats
mit dem Xda comet ein neues Smartphone in sein
Produktsortiment aufzunehmen. Das
mit dem UMTS-Turbo HSDPA ausgestattete Gerät soll besonders
schnell arbeiten und beim
gleichzeitigen Abschluss eine Mobilfunk-Laufzeitvertrages für
150 Euro erhältlich
sein. Weitere Informationen zum Xda comet liefert Ihnen
unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s27140.html .
Schließlich kursieren noch Gerüchte über zwei neue
Motorola-Handys: Den
PEBL-Nachfolger
ROKR U9 und das
Linux-Smartphone
ROKR E8. Die Meldung
dazu finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s27117.html .
- Neue Navigationsgeräte von TomTom, Navigon und Route 66
Auf der IFA 2007 wurden nicht
nur Flachbildfernseher, Digitalkameras, MP3-Player und
Handys
vorgestellt, auch Navigation war in diesem Jahr wieder eines der
großen
Themen auf der Elektronikmesse in Berlin. So hat
Navigon sein
Navigationsgeräte-Sortiment
mit den Einsteiger-Geräten Navigon 2100 und
Navigon 2110 erweitert,
Route 66 präsentierte die
Serien "Mini"
und "Maxi" mit Regional- und Europa-Ausgaben, und schließlich
stellte
TomTom mit dem
GO 920 T sein
neues Flaggschiff vor.
Die neuen Navigon-Navigationsgeräte der 21er-Serie
präsentieren sich in
schlankem, ansprechenden Design und sind in den Farben Schwarz
oder Weiß
erhältlich. TMC für Stauinformationen ist integriert und die
vielfach
bemängelte Geschwindigkeit der Routenberechnung sei deutlich
verbessert worden.
Die Geräte sind mit einem von Navigon entwickelten
Fahrspur-Assistenten
ausgestattet, der besonders bei schwierigen Fahrspur-Wechseln auf
mehrspurigen
Straßen oder Autobahnkreuzen sicher auf die richtige Fahrbahn
leitet.
Die Navigationsgeräte der Serien Mini und Maxi von
Route 66 sind
Geräte mit flachem Formfaktor und einer Oberfläche aus
gebürstetem Stahl. Sie
enthalten neben der Navigation auch Entertainment-Funktionen wie
MP3-Player,
Foto-Viewer und Lonely-Planet-Reiseführer. TMC-Empfänger ist
ebenso integriert
wie umfangreiche POI-Informationen. Route 66 garantiert
zudem kostenlose
Kartenupdates bis zum Ende des Jahres 2008. Weitere ausführliche
Informationen
zu den Geräten von Navigon und Route 66, zu allen
technischen Details und
Preisen finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s27091.html .
TomTom hat auf der IFA mit dem GO 920 T sein neues
Navigationsgeräte-Flaggschiff vorgestellt. Es soll sich durch
verbesserte
Positionsbestimmung auszeichnen, die durch Bewegungs- und
Schwerkraft-Sensoren
realisiert wird. Außerdem ist eine Spracheingabe-Funktion an
Bord,
Navigationsanweisungen können so ohne Bedienung der Touchscreen
des Gerätes
eingegeben werden. Neu ist auch die Bluetooth-Fernbedienung, mit
der das
GO 920 T von überall aus im Auto bedient werden kann.
Zudem ist das
Gerät mit der Navigationssoftware NavCore und der von TomTom
entwickelten
Map-Share-Technologie ausgerüstet. Weitere Informationen zum
neuen
TomTom-Flaggschiff finden Sie unter
http://www.teltarif.ch/s/s27066.html .
- Call-by-Call-Anbieter entdecken den 5-Minuten-Takt wieder
Gleich zwei Anbieter für
Call-by-Call-Gespräche
haben in dieser Woche ihren
Abrechnungstakt
für Gespräche in die Mobilfunknetze deutlich verschlechtert.
Dabei handelt es sich
um die Telecall (01042) und die
010090. Bislang waren beide Anbieter
mit Minutenpreisen um die 10 Cent im aktuell herrschenden
Preiskampf um
die Spitzenposition in den Call-by-Call-Tabellen beteiligt. Dann
wurde bei beiden
Anbietern im ersten Schritt der Minutenpreis auf 19 bzw.
14,5 Cent pro Minute
erhöht, um kurz danach auch noch in 5-Minuten-Schritten
abgerechnet zu werden.
Wer sich also zwei oder drei Tage lang nicht informiert hat und
die beiden Anbieter
ohne Tarifansage verwendet hat, zahlte plötzlich deutlich mehr
als gedacht.
Alle aktuellen Call-by-Call-Tarife können Sie wie immer im
Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner/
nachschauen. Aktiv informiert werden sie bei Tarifänderungen
durch unsere Watch-Dienste,
die Sie unter
http://www.teltarif.de/services/
bestellen können.
Zum Thema Abrechnungstakt haben wir zudem in dieser Woche ein
Editorial veröffentlicht,
das Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27102.html
lesen können.
Auf dem Komplett-Anschluss-Markt gab es in dieser Woche
Neuerungen von
Tele2 und
Kabel Deutschland.
Tele2 hat seine 4,95 Euro kostende Auslandsflatrate um
weitere Länder erweitert.
Statt wie bislang acht, sind nun 20 Länder abgedeckt.
Parallel dazu wurde
allerdings die Mindestvertragslaufzeit für die Anschlüsse auf
24 Monate erhöht.
Alle Details hierzu erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27073.html.
Der Kabelnetz-Anbieter Kabel Deutschland hat unterdessen
bekannt gegeben, dass in
den Paketen
Comfort
(29,90 Euro
Grundgebühr pro Monat) und
Deluxe
(39,90 Euro Grundgebühr pro
Monat) für die Dauer des Vertrages eine Flatrate für Gespräche
ins deutsche Festnetz
inklusive ist. Die Pakete beinhalten zudem einen DSL-Anschluss
mit bis zu 10 bzw.
26 MBit/s im Downstream samt Flatrate.
- Neue 0900-Regeln und mehr Tarifhinweise, Details zum Bundestrojaner
Seit 1. September sind durch eine
Änderung
des Telekommunikationsgesetzes (TKG)
für Service-Rufnummern
sowie Abo-Dienste
per Premium-SMS eine Vielzahl
neuer Regelungen in Kraft getreten: So werden die Anbieter unter
anderem
verpflichtet, deutlicher als bisher auf die Preise ihrer Dienste
hinzuweisen
und Abo-Verträge unmissverständlich anzukündigen. Indes wurde
die Preisobergrenze
für Anrufe zu 0900-Servicerufnummern erhöht. Eine ausführliche
Übersicht zu den
Änderungen finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27086.html .
Unerbetene Werbeanrufe haben sich zu einer wahren Plage
entwickelt: Schätzungen zufolge soll deren Zahl in
Deutschland im vergangenen Jahr bei 300 Millionen gelegen
haben.
Einen Hintergrundartikel zu diesem Thema inklusive Details zur
rechtlichen
Lage sowie der Situation für die Call-Center-Mitarbeiter finden
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27077.html .
Die Pläne von Bundesinnenminister
Wolfgang
Schäuble zur heimlichen
Online-Durchsuchung von
Computern gehen offenbar deutlich weiter als bisher bekannt: So
soll laut
dem Entwurf des neuen BKA-Gesetzes das Bundeskriminalamt auch
ohne
richterliche Genehmigung Online-Durchsuchungen vornehmen dürfen.
Zudem solle ein Zugriff auf Computer künftig auch erlaubt sein,
wenn durch die Maßnahme unverdächtige Personen mitbetroffen sind.
Weitere Hintergründe hierzu finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27071.html .
Wie der so genannte Bundestrojaner auf den jeweiligen PC
gelangt, ist
indes noch nicht in jedem Fall klar: Laut Bundesinnenministerium
gebe es eine
"Vielzahl von Einbringungsmöglichkeiten".
Welche Varianten technisch möglich wären, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27065.html .
Derweil reißt die Kontroverse um die Pläne
zur Online-Durchsuchung nicht ab.
Statements von Politikern und Experten finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s27092.html .
- alster24 stoppt ISDN-Flatrate und weitere IbC-Tarifänderungen
Tarifänderungen sind im
Internet-by-Call-Bereich
an der Tagesordnung: Für etwas mehr Aufsehen hat die Entscheidung
des Providers
alster24 gesorgt, seine 29,95 Euro
pro Monat teure
ISDN-Flatrate wieder einzustellen. Auch Bestandskunden
können das Angebot
nicht mehr nutzen. Zuvor hatte alster24 bereits damit begonnen,
Vielsurfern ab
einem bestimmten Datenvolumen bis zum Monatsende den Zugang ins
Internet
über das pauschale Einwahlangebot zu verwehren. Mehr über das
Flatrate-Aus an der
Alster erfahren Sie in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s27085.html .
Der Internetprovider Creatos hat
eine neue
Zugangsmarke gestartet. Zunächst finden die Nutzer zehn neue
Einwahlangebote von
dial24.de vor, zwei davon bieten mindestens bis Ende des
Monats den ganzen
Tag lang einen konstant günstigen Minutenpreis. Im Tarif
dial TP3 surfen
die Kunden zum
Beispiel täglich rund um die Uhr für 0,35 Cent pro Minute
bei Abrechnung im
Sekundentakt. Im Tarif
dial TP6 fallen
montags bis
freitags einheitliche 0,41 Cent pro Minute bei Abrechnung in
Sekundenschritten an. Zu den Einwahldaten gelangen Sie über
unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s27129.html .
Preisanstiege gab es bei den Providern
Ventelo
und avivo: In Ventelos
smart91-Zugängen
surf2,
surf3,
surf4 und
surf11 werden jetzt
zum Beispiel
einheitliche 2,49 Cent pro Minute berechnet. Bei avivo
kostet jetzt das
Surfen über die Einwahlnummern 01935 1892, 01935 1893,
01935 1911
und 01935 1912 jeweils 3,99 Cent pro Minute.
Über weitere Tarifänderungen bei diesen beiden Anbietern
informieren Sie
unsere Meldungen unter
http://www.teltarif.de/s/s27080.html
und
http://www.teltarif.de/s/s27064.html.
Empfehlenswerte Internet-by-Call-Tarife sowie Aktionsangebote für
Breitband-Internetnutzer finden
Sie in unserer
Übersicht zum Monatswechsel unter
http://www.teltarif.de/s/s27112.html .
- Ratgeber: Media Receiver bieten Internet-Fernsehen für Couch Potatoes
Immer mehr TV-Sender strahlen ihre Programme auch oder sogar
exklusiv im
Internet aus. Nur die Hardwareindustrie
hat den
Trend offenbar noch nicht erkannt: IPTV-Receiver für Couch
Potatoes sind
noch Mangelware und zumeist nur in Kopplung von Angeboten wie dem
TV-Bündel Entertain der
Deutschen Telekom oder
Video-Abrufdiensten
wie "maxdome" zu erwerben. Wer darüber hinaus Fernsehen übers
Internet
schauen will, kommt – abgesehen von einigen Ausnahmen - um den
Computer
noch nicht herum.
Nur zwei Telekommunikationsanbieter strahlen derzeit
Fernsehprogramme
via Internet aus. Wer das "Entertain"-Paket der Deutschen
Telekom abonniert,
erhält den Media Receiver X 300T mitgeliefert. Es handelt
sich um eine
Set-Top-Box mit integriertem Festplattenrekorder (80 GB),
mit dem die
Aufzeichnung von 50 Stunden Sendematerial möglich ist.
HanseNet stellt seinen Receiver
ADB 3800 TW
den Abonnenten seines IPTV-Paketes Alice Home TV kostenlos
zur Verfügung.
Das Gerät ist gleichzeitig ein DVB-T-Receiver und empfängt die
Programme des
digital-terrestrischen Fernsehens. Ein Nachteil: Der Receiver
besitzt keine
Festplatte, die Aufzeichnung von Sendungen sowie Timeshifting
sind daher nicht
möglich.
Anlässlich unseres aktuellen Themenmonats
"IFA &
Konvergenz" stellen wir Ihnen aktuelle Media Receiver vor und
zeigen Ihnen, was
mit diesen Geräten zurzeit möglich ist und was künftig möglich
sein wird. Lesen
Sie dazu den Beitrag unter
http://www.teltarif.de/media-receiver .
.
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