Newsletter 36/07 vom 06.09.2007
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 06.09.2007 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Mobilfunk bei Lidl: o2-Discounter Fonic im Vergleich und erste Erfahrungen
  2. Neukunden-Aktionen bei Discountern, klarmobil startet Community-Flatrate
  3. Mit T-Mobile dreimal 120 Minuten kostenlos surfen
  4. E-Plus: Internet-Flatrate für 25 Euro und Netzstörungen in Berlin
  5. Sparkassen-Tarif "StarMoney Handy" gestartet
  6. Go Dolphin: Was steckt hinter der Handy-Software?
  7. Handy-Neuheiten zur IFA: Samsung, LG und ein neues Dual-SIM-Handy
  8. Neue Navigationsgeräte von TomTom, Navigon und Route 66
  9. Call-by-Call-Anbieter entdecken den 5-Minuten-Takt wieder
  10. Neue 0900-Regeln und mehr Tarifhinweise, Details zum Bundestrojaner
  11. alster24 stoppt ISDN-Flatrate und weitere IbC-Tarifänderungen
  12. Ratgeber: Media Receiver bieten Internet-Fernsehen für Couch Potatoes
  1. Mobilfunk bei Lidl: o2-Discounter Fonic im Vergleich und erste Erfahrungen

    Der Tarif der neuen Discount-Marke von o2, Fonic, ist ab sofort erhältlich. Die Prepaid-Karte kostet 19,99 Euro und ist in den Lidl-Filialen und im Internet zu bekommen. Im Kaufpreis enthalten ist ein Startguthaben von 10 Euro. Mit dem Fonic-Tarif können die Kunden an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr für 9,9 Cent pro Minute in alle anderen deutschen Netze telefonieren. SMS kosten ebenfalls 9,9 Cent. Tatsächlich abgerechnet werden derzeit aber nur 9,0 Cent. Die Abrechnung aller Gespräche erfolgt allerdings im weniger günstigen Minutentakt.

    Der Minutenpreis für Gespräche in alle Netze liegt auf dem gleichen Niveau wie die Zehnsation von E-Plus oder der neue Base-Zero-Tarif, allerdings fällt kein Mindestumsatz an. Der Fonic-Preis liegt auch deutlich unter den Minutenpreisen von 14 bis 19 Cent, die andere Prepaid-Discounter verlangen. Dafür gibt es keine vergünstigten netz- oder anbieterinternen Minutenpreise. Auch die Datenpreise sind relativ gut, pro übertragenem Megabyte werden wie bei simyo, Blau und ALDI-Talk 24 Cent berechnet. Allerdings erfolgt die Abrechnung in 100-kB-Schritten, während die E-Plus-Discounter in 10-kB-Blöcken abrechnen. Den kompletten Vergleich finden Sie online unter http://www.teltarif.de/fonic-vergleich . Seit Montag ist Fonic bei Lidl erhältlich und die teltarif-Redaktion gehörte zu den Kunden der ersten Stunde. Einen Erfahrungsbericht zum Anbieter Fonic finden Sie daher unter http://www.teltarif.de/s/s27114.html .

    Wer mit seiner neuen Discount-Karte beim Spätsommer- oder Herbst-Urlaub im Ausland telefonieren möchte, muss ebenfalls mit Einschränkungen rechnen. Wie Fonic in seinem Benutzerhandbuch mitteilt, kann die SIM derzeit in "über 50 Ländern" eingesetzt werden. Vor allem bei Reisen in exotische Länder muss man daher damit rechnen, die Fonic-Karte nicht nutzen zu können. Welche Probleme es bei Fonic derzeit noch gibt und weitere Einzelheiten zum aktuellen Stand beim o2-Discounter, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s27141.html .

  2. Neukunden-Aktionen bei Discountern, klarmobil startet Community-Flatrate

    Seit Freitag bietet Tchibo seine Handy-Flatrate für Gespräche ins Festnetz auch für Prepaid-Kunden an. Wie Neu- und Bestandskunden in den Genuss des Angebotes kommen, erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27069.html und http://www.teltarif.de/s/s27133.html . Für Bestandskunden fällt allerdings eine einmalige Aktivierungsgebühr in Höhe von 5 Euro an. Erste Erfahrungen mit dem neuen Angebot finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27089.html .

    Der Mobilfunk-Discounter klarmobil hat indes die bereits im Juli angekündigte Flatrate-Option für Community-Gespräche zum monatlichen Festpreis von 3,95 Euro ohne Mindestlaufzeit für alle Neu- und Bestandskunden eingeführt. Spezielle Neukunden-Aktionen bei klarmobil finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27057.html . Derweil wird der Anbieter möglicherweise auch eine Festnetz-Flatrate einführen, wie einem aktuellen Statement des Geschäftsführers zu entnehmen ist. Den Wortlaut dazu finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27067.html .

    Der Discounter Blau bietet bis 30. September Neukunden das Startpaket seines Prepaid-Angebots Blau.de für 19,90 Euro inklusive 20 statt 10 Euro Guthaben. Details zu neuen Features des Discounters finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27111.html . Zudem erläuterte der Blau-Geschäftsführer gegenüber teltarif.de seine Pläne bezüglich der bereits angekündigten Handy-Flatrate: Es soll sich um eine Option zum Blau.de-Tarif handeln, deren Einführung Ende September oder Anfang Oktober geplant ist und die jeweils 30 Tage für Gespräche ins deutsche Festnetz gilt. Unklar ist, ob zusätzlich Anrufe zu anderen Blau.de-Kunden abgedeckt sind. Weitere Details zum Interview finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27062.html .

    Auch callmobile bietet Neukunden bis 17. September ein spezielles Angebot: Wer sich für die Offerte clever&frei entscheidet, erhält das Paket inklusive einem Startguthaben von 10 Euro für 5 statt 16 Euro. Bei der Portierung einer bestehenden Rufnummer werden weitere 10 Euro Startguthaben gewährt.

  3. Mit T-Mobile dreimal 120 Minuten kostenlos surfen

    Der Mobilfunkbetreiber T-Mobile hat eine neue Aktion gestartet, um Kunden für mobile Datendienste zu begeistern. Wer im Zeitraum bis zum 31. Dezember die Option web'n'walk Time 120 bucht, spart in den ersten drei Monaten den hierfür ansonsten anfallenden Grundpreis von jeweils 5 Euro. Die Ersparnis beträgt somit insgesamt 15 Euro. Details zu dieser Aktion stehen in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s27078.html .

  4. E-Plus: Internet-Flatrate für 25 Euro und Netzstörungen in Berlin

    Zwei Jahre nach dem Start der ersten UMTS-/GPRS-Internet-Flatrate wird dieser Tarif bei E-Plus jetzt deutlich günstiger als bisher angeboten. Die Internet-Flatrate kostet - wie bei Base - nur noch 25 Euro im Monat. Dabei spielt es keine Rolle, ob man das Angebot als eigenständigen Tarif oder als Option zum bestehenden E-Plus-Tarif bucht.

    Als Option hat die Internet-Flatrate eine Mindestlaufzeit von drei Monaten. Als eigenständiger Vertrag hat der Tarif eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Ferner zahlen Kunden, die die Flatrate auf einem eigenständigen Vertrag buchen, 25 Euro Anschlussgebühr. Die Aktivierung der Option ist dagegen kostenlos. Welche weiteren neuen Datenoptionen es bei E-Plus gibt, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s27074.html .

    Base kehrte von der bisherigen Praxis ab, ausschließlich Flatrate-Tarife anzubieten. Seit 1. September gibt es den neuen Tarif Base Zero - eine Kopie der Zehnsation von E-Plus. Einzelheiten erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s27051.html .

    Ende August berichtete teltarif.de, dass nach einem heftigen Gewitter das Berliner UMTS-Netz von E-Plus massiv gestört war. Seinerzeit dauerte es einige Tage, bis die Probleme weitgehend behoben waren. Inzwischen gibt es jedoch neue Netzfehler. Diese treten nicht im gesamten Stadtgebiet, sondern nur punktuell auf. Welche Probleme es im Berliner 3G-Netz derzeit gibt, lesen Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s27130.html .

  5. Sparkassen-Tarif "StarMoney Handy" gestartet

    Nachdem schon Kaffeeröster, Drogerie-Ketten und Lebensmittel-Discounter Mobilfunk-Tarife anbieten, steigen auch die Sparkassen in den Mobilfunk-Markt ein. Der Sparkassen-Tarif heißt StarMoney Handy und wird im Netz von Vodafone realisiert. StarMoney Handy kostet 6 Euro monatliche Grundgebühr und bietet kostenloses Mobile Banking für alle Online-Konten - auch bei unterschiedlichen Instituten. Die Gesprächspreise liegen bei 20 Cent pro Minute in alle Mobilfunknetze, zu anderen StarMoney Handys kostet die Minute 10 Cent. Ins Festnetz kann zum Minutenpreis von 15 Cent telefoniert werden. SMS kosten ebenfalls 15 Cent. Diese Preise liegen deutlich über Discounter-Niveau. Auch die zum Tarif angebotenen Handys sind nicht besonders günstig, in der Regel bekommt man die Geräte ohne Tarif schon billiger. Der Tarif lohnt sich also nur, wenn man das Online-Banking-Angebot tatsächlich öfter in Anspruch nimmt. Eine ausführliche Meldung zu diesem Angebot finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27118.html .

  6. Go Dolphin: Was steckt hinter der Handy-Software?

    Seit einigen Tagen plakatiert ein Anbieter in vielen Städten auffällige Werbung, schaltet Anzeigen in vielen überregionalen Tageszeitungen und Nachrichtenmagazinen und versucht durch plakative Pressemitteilungen auf sich aufmerksam zu machen. Gemeint ist die Dolphin Telecom mit ihrer Handysoftware Go Dolphin. Doch was kann diese Software eigentlich und wer ist die Dolphin Telecom?

    Dolphin preist die Software als eine Art Least-Cost-Router für das Handy an. Sie soll entscheiden, ob es günstiger ist, über Dolphin oder den eigenen Handytarif zu telefonieren. Doch in der Praxis klappt das nicht so gut, wie ein kurzer Test der telarif-Redaktion gezeigt hat. Auch sonst kann Dolphin nicht wirklich überzeugen. Das liegt nicht zuletzt an der in vielen Augen übertrieben Pressearbeit des Unternehmens, in der Anbietern von Mobilfunk-Flatrates Betrug unterstellt wird, weil sie beispielsweise Auslandsgespräche nicht zum Flatrate-Preis anbieten. Alle Informationen zu Go Dolphin inklusive eines Kommentars haben wir unter http://www.teltarif.de/s/s27131.html ausführlich für Sie zusammengestellt.

  7. Handy-Neuheiten zur IFA: Samsung, LG und ein neues Dual-SIM-Handy

    Der Handyhersteller Samsung hat auf der IFA ein neues HSDPA-Handy vorgestellt. Das SGH-i550 arbeitet mit Symbian Serie60 3rd Edition und hat ein integriertes GPS-Modul für die Navigation. Das Smartphone bietet auch eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Fotolicht. Weitere Einzelheiten zu diesem Handy finden Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s27084.html .

    Außerdem präsentierte Samsung mit dem SGH-F330 ein weiteres Musikhandy. Neben den Musik-Funktionen bietet das F330 eine 2-Megapixel-Kamera mit Autofokus und ein UKW-Radio. Auch dieses Modell unterstützt schnelle Downloads per HSDPA. Die Meldung zu diesem Handy finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s27068.html .

    Der ebenfalls in Korea ansässige Hersteller LG brachte zwei Geräte zur IFA mit: Das Business-Gerät KS20 mit Touchscreen und den typischen Office-Funktionen und das Kamera-Handy KU990 mit 5-Megapixel-Kamera. Beide Geräte unterstützen den UMTS-Turbo HSDPA. Die Meldung zu den neuen High-End-Geräten von LG finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s27054.html .

    Ebenfalls auf der IFA stellte Maxfield sein MP3-Player-Handy Onyx vor. Das in glänzendem Schwarz und Silber gehaltene Gerät ist ein präsentables kleines Schmuckstück, das kleiner und leichter als die üblichen Handys ist. Allerdings ist das Display gewöhnungsbedürftig klein. Allerdings wurde das Max-Onyx nicht als Multimedia-Alleskönner konzipiert, sondern bewusst auf die grundlegenden Funktionen Telefonie und SMS optimiert. Mehr zu diesem Gerät finden sie unter http://www.teltarif.de/s/s27096.html .

    Die Matsunichi Europe GmbH brachte zur IFA ein Dual-SIM-Handy mit, das noch in diesem Herbst in Deutschland auf den Markt kommen soll. Das Gerät hat die Bezeichnung D620 Dual-SIM und soll ohne Vertrag rund 400 Euro kosten. Bei einem kurzen Test machte das Handy einen recht guten Eindruck. Die Meldung zum Handy für zwei SIM-Karten finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s27101.html .

    Der kanadische Hersteller Datawind präsentierte auf der IFA seinen Pocketsurfer 2: Das Gerät erlaubt den mobilen Internetzugang per GPRS und soll Ende des Jahres auf den Markt kommen. Im Preis von 249 Euro inklusive ist dabei ein Tarif, mit dem pro Monat 30 Stunden gesurft werden kann. Mehr erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27076.html .

    Der Mobilfunkbetreiber o2 hat angekündigt, bis Ende dieses Monats mit dem Xda comet ein neues Smartphone in sein Produktsortiment aufzunehmen. Das mit dem UMTS-Turbo HSDPA ausgestattete Gerät soll besonders schnell arbeiten und beim gleichzeitigen Abschluss eine Mobilfunk-Laufzeitvertrages für 150 Euro erhältlich sein. Weitere Informationen zum Xda comet liefert Ihnen unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s27140.html .

    Schließlich kursieren noch Gerüchte über zwei neue Motorola-Handys: Den PEBL-Nachfolger ROKR U9 und das Linux-Smartphone ROKR E8. Die Meldung dazu finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27117.html .

  8. Neue Navigationsgeräte von TomTom, Navigon und Route 66

    Auf der IFA 2007 wurden nicht nur Flachbildfernseher, Digitalkameras, MP3-Player und Handys vorgestellt, auch Navigation war in diesem Jahr wieder eines der großen Themen auf der Elektronikmesse in Berlin. So hat Navigon sein Navigationsgeräte-Sortiment mit den Einsteiger-Geräten Navigon 2100 und Navigon 2110 erweitert, Route 66 präsentierte die Serien "Mini" und "Maxi" mit Regional- und Europa-Ausgaben, und schließlich stellte TomTom mit dem GO 920 T sein neues Flaggschiff vor.

    Die neuen Navigon-Navigationsgeräte der 21er-Serie präsentieren sich in schlankem, ansprechenden Design und sind in den Farben Schwarz oder Weiß erhältlich. TMC für Stauinformationen ist integriert und die vielfach bemängelte Geschwindigkeit der Routenberechnung sei deutlich verbessert worden. Die Geräte sind mit einem von Navigon entwickelten Fahrspur-Assistenten ausgestattet, der besonders bei schwierigen Fahrspur-Wechseln auf mehrspurigen Straßen oder Autobahnkreuzen sicher auf die richtige Fahrbahn leitet.

    Die Navigationsgeräte der Serien Mini und Maxi von Route 66 sind Geräte mit flachem Formfaktor und einer Oberfläche aus gebürstetem Stahl. Sie enthalten neben der Navigation auch Entertainment-Funktionen wie MP3-Player, Foto-Viewer und Lonely-Planet-Reiseführer. TMC-Empfänger ist ebenso integriert wie umfangreiche POI-Informationen. Route 66 garantiert zudem kostenlose Kartenupdates bis zum Ende des Jahres 2008. Weitere ausführliche Informationen zu den Geräten von Navigon und Route 66, zu allen technischen Details und Preisen finden Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s27091.html .

    TomTom hat auf der IFA mit dem GO 920 T sein neues Navigationsgeräte-Flaggschiff vorgestellt. Es soll sich durch verbesserte Positionsbestimmung auszeichnen, die durch Bewegungs- und Schwerkraft-Sensoren realisiert wird. Außerdem ist eine Spracheingabe-Funktion an Bord, Navigationsanweisungen können so ohne Bedienung der Touchscreen des Gerätes eingegeben werden. Neu ist auch die Bluetooth-Fernbedienung, mit der das GO 920 T von überall aus im Auto bedient werden kann. Zudem ist das Gerät mit der Navigationssoftware NavCore und der von TomTom entwickelten Map-Share-Technologie ausgerüstet. Weitere Informationen zum neuen TomTom-Flaggschiff finden Sie unter http://www.teltarif.ch/s/s27066.html .

  9. Call-by-Call-Anbieter entdecken den 5-Minuten-Takt wieder

    Gleich zwei Anbieter für Call-by-Call-Gespräche haben in dieser Woche ihren Abrechnungstakt für Gespräche in die Mobilfunknetze deutlich verschlechtert. Dabei handelt es sich um die Telecall (01042) und die 010090. Bislang waren beide Anbieter mit Minutenpreisen um die 10 Cent im aktuell herrschenden Preiskampf um die Spitzenposition in den Call-by-Call-Tabellen beteiligt. Dann wurde bei beiden Anbietern im ersten Schritt der Minutenpreis auf 19 bzw. 14,5 Cent pro Minute erhöht, um kurz danach auch noch in 5-Minuten-Schritten abgerechnet zu werden. Wer sich also zwei oder drei Tage lang nicht informiert hat und die beiden Anbieter ohne Tarifansage verwendet hat, zahlte plötzlich deutlich mehr als gedacht.

    Alle aktuellen Call-by-Call-Tarife können Sie wie immer im Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner/ nachschauen. Aktiv informiert werden sie bei Tarifänderungen durch unsere Watch-Dienste, die Sie unter http://www.teltarif.de/services/ bestellen können. Zum Thema Abrechnungstakt haben wir zudem in dieser Woche ein Editorial veröffentlicht, das Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27102.html lesen können.

    Auf dem Komplett-Anschluss-Markt gab es in dieser Woche Neuerungen von Tele2 und Kabel Deutschland. Tele2 hat seine 4,95 Euro kostende Auslandsflatrate um weitere Länder erweitert. Statt wie bislang acht, sind nun 20 Länder abgedeckt. Parallel dazu wurde allerdings die Mindestvertragslaufzeit für die Anschlüsse auf 24 Monate erhöht. Alle Details hierzu erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27073.html.

    Der Kabelnetz-Anbieter Kabel Deutschland hat unterdessen bekannt gegeben, dass in den Paketen Comfort (29,90 Euro Grundgebühr pro Monat) und Deluxe (39,90 Euro Grundgebühr pro Monat) für die Dauer des Vertrages eine Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz inklusive ist. Die Pakete beinhalten zudem einen DSL-Anschluss mit bis zu 10 bzw. 26 MBit/s im Downstream samt Flatrate.

  10. Neue 0900-Regeln und mehr Tarifhinweise, Details zum Bundestrojaner

    Seit 1. September sind durch eine Änderung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) für Service-Rufnummern sowie Abo-Dienste per Premium-SMS eine Vielzahl neuer Regelungen in Kraft getreten: So werden die Anbieter unter anderem verpflichtet, deutlicher als bisher auf die Preise ihrer Dienste hinzuweisen und Abo-Verträge unmissverständlich anzukündigen. Indes wurde die Preisobergrenze für Anrufe zu 0900-Servicerufnummern erhöht. Eine ausführliche Übersicht zu den Änderungen finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27086.html .

    Unerbetene Werbeanrufe haben sich zu einer wahren Plage entwickelt: Schätzungen zufolge soll deren Zahl in Deutschland im vergangenen Jahr bei 300 Millionen gelegen haben. Einen Hintergrundartikel zu diesem Thema inklusive Details zur rechtlichen Lage sowie der Situation für die Call-Center-Mitarbeiter finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27077.html .

    Die Pläne von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble zur heimlichen Online-Durchsuchung von Computern gehen offenbar deutlich weiter als bisher bekannt: So soll laut dem Entwurf des neuen BKA-Gesetzes das Bundeskriminalamt auch ohne richterliche Genehmigung Online-Durchsuchungen vornehmen dürfen. Zudem solle ein Zugriff auf Computer künftig auch erlaubt sein, wenn durch die Maßnahme unverdächtige Personen mitbetroffen sind. Weitere Hintergründe hierzu finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27071.html .

    Wie der so genannte Bundestrojaner auf den jeweiligen PC gelangt, ist indes noch nicht in jedem Fall klar: Laut Bundesinnenministerium gebe es eine "Vielzahl von Einbringungsmöglichkeiten". Welche Varianten technisch möglich wären, erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27065.html .

    Derweil reißt die Kontroverse um die Pläne zur Online-Durchsuchung nicht ab. Statements von Politikern und Experten finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27092.html .

  11. alster24 stoppt ISDN-Flatrate und weitere IbC-Tarifänderungen

    Tarifänderungen sind im Internet-by-Call-Bereich an der Tagesordnung: Für etwas mehr Aufsehen hat die Entscheidung des Providers alster24 gesorgt, seine 29,95 Euro pro Monat teure ISDN-Flatrate wieder einzustellen. Auch Bestandskunden können das Angebot nicht mehr nutzen. Zuvor hatte alster24 bereits damit begonnen, Vielsurfern ab einem bestimmten Datenvolumen bis zum Monatsende den Zugang ins Internet über das pauschale Einwahlangebot zu verwehren. Mehr über das Flatrate-Aus an der Alster erfahren Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s27085.html .

    Der Internetprovider Creatos hat eine neue Zugangsmarke gestartet. Zunächst finden die Nutzer zehn neue Einwahlangebote von dial24.de vor, zwei davon bieten mindestens bis Ende des Monats den ganzen Tag lang einen konstant günstigen Minutenpreis. Im Tarif dial TP3 surfen die Kunden zum Beispiel täglich rund um die Uhr für 0,35 Cent pro Minute bei Abrechnung im Sekundentakt. Im Tarif dial TP6 fallen montags bis freitags einheitliche 0,41 Cent pro Minute bei Abrechnung in Sekundenschritten an. Zu den Einwahldaten gelangen Sie über unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s27129.html .

    Preisanstiege gab es bei den Providern Ventelo und avivo: In Ventelos smart91-Zugängen surf2, surf3, surf4 und surf11 werden jetzt zum Beispiel einheitliche 2,49 Cent pro Minute berechnet. Bei avivo kostet jetzt das Surfen über die Einwahlnummern 01935 1892, 01935 1893, 01935 1911 und 01935 1912 jeweils 3,99 Cent pro Minute.

    Über weitere Tarifänderungen bei diesen beiden Anbietern informieren Sie unsere Meldungen unter http://www.teltarif.de/s/s27080.html und http://www.teltarif.de/s/s27064.html. Empfehlenswerte Internet-by-Call-Tarife sowie Aktionsangebote für Breitband-Internetnutzer finden Sie in unserer Übersicht zum Monatswechsel unter http://www.teltarif.de/s/s27112.html .

  12. Ratgeber: Media Receiver bieten Internet-Fernsehen für Couch Potatoes

    Immer mehr TV-Sender strahlen ihre Programme auch oder sogar exklusiv im Internet aus. Nur die Hardwareindustrie hat den Trend offenbar noch nicht erkannt: IPTV-Receiver für Couch Potatoes sind noch Mangelware und zumeist nur in Kopplung von Angeboten wie dem TV-Bündel Entertain der Deutschen Telekom oder Video-Abrufdiensten wie "maxdome" zu erwerben. Wer darüber hinaus Fernsehen übers Internet schauen will, kommt – abgesehen von einigen Ausnahmen - um den Computer noch nicht herum.

    Nur zwei Telekommunikationsanbieter strahlen derzeit Fernsehprogramme via Internet aus. Wer das "Entertain"-Paket der Deutschen Telekom abonniert, erhält den Media Receiver X 300T mitgeliefert. Es handelt sich um eine Set-Top-Box mit integriertem Festplattenrekorder (80 GB), mit dem die Aufzeichnung von 50 Stunden Sendematerial möglich ist. HanseNet stellt seinen Receiver ADB 3800 TW den Abonnenten seines IPTV-Paketes Alice Home TV kostenlos zur Verfügung. Das Gerät ist gleichzeitig ein DVB-T-Receiver und empfängt die Programme des digital-terrestrischen Fernsehens. Ein Nachteil: Der Receiver besitzt keine Festplatte, die Aufzeichnung von Sendungen sowie Timeshifting sind daher nicht möglich.

    Anlässlich unseres aktuellen Themenmonats "IFA & Konvergenz" stellen wir Ihnen aktuelle Media Receiver vor und zeigen Ihnen, was mit diesen Geräten zurzeit möglich ist und was künftig möglich sein wird. Lesen Sie dazu den Beitrag unter http://www.teltarif.de/media-receiver .

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