- Ratgeber: Tipps & Tricks zum Surfen per Modem oder ISDN
Viele Internet-Nutzer sind trotz immer größer werdender
Bandbreiten noch immer
auf Schmalband-Verbindungen
über Modem oder
ISDN angewiesen. Doch wer nicht
gerade Musik aus
dem Internet lädt, Video on Demand nutzen will oder große Dateien
downloaden
muss, der kann auch mit einer Schmalband-Leitung viele
Internetdienste schnell
und bequem nutzen. Dabei gilt es jedoch einige Tipps und Tricks
zu beachten.
In unserem aktuellen Ratgeber im Rahmen unseres Themenmonats
Surftipps helfen wir Ihnen, das Surfen
über die
Schmalband-Leitung komfortabler zu gestalten. Zudem erfahren
Sie, für welchen
Nutzertyp welcher Zugangstarif der richtige ist und wie man trotz
zum Teil
mit Bildern überladenen Websites schnell an Informationen im
Internet kommt.
Den kompletten Ratgeber können Sie ab sofort unter
http://www.teltarif.de/schmalbandtipps
abrufen.
- Günstige Call-by-Call-Anbieter im Überblick
Preislich hat sich in der vergangenen Woche im
Call-by-Call-Markt einiges
getan - allerdings
betreffen diese Änderungen immer nur einzelne Zeitfenster und
Anbieter, die
ihre Tarife häufiger wechseln. Nutzer von
Sparvorwahlen, die sich an eher langfristig gültigen Tarifen
orientieren, können
sich indes auch weiterhin darauf verlassen, dass sie nicht zu
hohen Minutenpreisen
telefonieren. Dennoch: Bei der tagsüber für Ferngespräche
empfehlenswerten 01086
(OneTel)
gab es eine leichte Preiserhöhung. Gespräche zwischen 9 und
18 Uhr kosten hier
nun 1,68 Cent pro Minute - ein immer noch günstiger
Preis.
Alternativ kann auch die 01084 genutzt
werden: Diese
berechnet rund um die Uhr 1,7 Cent pro Minute für Telefonate
in andere
Ortsnetze. Ab 19 Uhr ist es jedoch günstiger, für Gespräche
über die eigene
Ortsnetzgrenze hinweg die 01013 von Tele2
zu verwenden. Diese
kostet bis zum frühen Morgen sowie am Wochenende maximal
0,95 Cent pro
Minute. Gespräche innerhalb des eigenen Ortsnetzes sind rund um
die Uhr für maximal
1,65 Cent pro Minute über die star79
(01079) möglich.
Günstiger geht es auch hier am Abend bzw. Wochenende: Tele2
berechnet auch hier
maximal 0,95 Cent pro Minute.
Alle weiteren Call-by-Call-Tarife für Gespräche ins Ausland
sowie die
Minutenpreise für den derzeit umkämpften Markt der Verbindungen
in die Mobilfunknetze
erfahren Sie wie immer über unseren Tarifrechner. Diesen
erreichen Sie unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Auf Wunsch informieren wir Sie auch automatisch über
Tarifänderungen. Hierzu gibt
es unsere Watch-Dienste, die sie für 80 Cent pro Dienst und
Monat abonnieren
können. Der Versand der aktuellen Tarifinformationen erfolgt
dann stets in der
Nacht. Alle weiteren Informationen zu den Watch-Diensten
erhalten Sie unter
http://www.teltarif.de/services/ .
- Sechs neue Gigaset-Telefone von Siemens
Der Technologiekonzern
Siemens hat jetzt neue
DECT-Telefone zur Telefonie im klassischen Festnetz vorgestellt: Die beiden Designer-Gigaset-Modelle
SX670 isdn und SX675 isdn
(mit Anrufbeantworter) bieten ein beleuchtetes Farbdisplay und
ein
Adressbuch für 250 Kontakte mit Platz für drei
Telefonnummern
und den Geburtstag. Zudem wurden vier weitere Geräte mit den
Bezeichnungen C470, C475, CX470 isdn und CX475 isdn
präsentiert, die allesamt ebenfalls mit beleuchtetem Farbdisplay
sowie SMS-Funktionalität und zum Teil
mit Anrufbeantworter
ausgestattet sind. Die vier Geräte sollen darüber hinaus
Freisprechen in
Voll-Duplex-Qualität bieten. Alle sechs Modelle sind mit der
Eco-DECT-Technik
ausgerüstet, die eine Energieersparnis von bis zu 60 Prozent
im Vergleich zu
herkömmlichen DECT-Telefonen ermöglichen soll. Technische
Einzelheiten zu den Geräten finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26922.html .
- Internet by Call: Abrechnungsfehler bei contact.consulting
Beim Internet-by-Call-Anbieter
contact.consulting hat es eine
Abrechnungspanne
für zwei so genannte Least-Cost-Router-Tarife gegeben, die auch
im
Discountsurfer angeführt werden.
Seit dem
7. August wurden im Tarif cc-classic
fälschlicherweise rund um die Uhr
1,49 Cent pro Minute und im Tarif cc-night
2,99 Cent pro Minute
berechnet. contact.consulting verspricht, die zuviel gezahlten
Entgelte automatisch,
also ohne Zutun des Nutzers, über die Abrechnung der
Deutschen Telekom zu erstatten.
Zudem hat der Anbieter
zu Freitag eine massive Preiserhöhung im Tarif
ccSpecial11
angekündigt: Hier werden
statt wie bislang 0,11 Cent ab Freitag 9,99 Cent pro
Minute fällig. Über
die Ursachen der Fehlabrechnungen informiert Sie unsere Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s26947.html .
Der Internetprovider easybell führt
zurzeit ebenfalls
einen Aktionstarif im Programm, der rund um die Uhr das Surfen
für 0,1 Cent pro
Minute ermöglicht. Das
dial2surf exclusive2
genannte
Angebot kann über die Einwahlnummer 01916 6346 genutzt
werden, Nutzername und
Passwort sind beliebig wählbar. Wie lange der günstige
Minutenpreis Bestand haben wird,
ist nicht bekannt. Nutzer dieses Zugangs sollten deshalb auch
hier auf kurzfristige
deutliche Preisanhebungen gefasst sein. Informationen zu
zusätzlichen Tarifänderungen
bei easybell finden Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s26907.html .
Weitere Preisänderungen gab es in den vergangenen Tagen bei
01019.net,
alster24 und
surf-n-save. Günstige
Internet-by-Call-Tarife suchen Sie
am besten über unseren Internet-Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/internetrechner .
- Einstiegsaktionen für das entbündelte DSL bei o2 und QSC
Der Münchener Mobilfunkbetreiber und Anbieter von DSL-Internetzugängen o2 hat seine
neue, ab dem
29. August geltende
DSL-Tarifstruktur offiziell
vorgestellt. Wie wir bereits in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s26916.html
berichtet haben, ändert
sich dabei gar nicht so viel gegenüber dem bisherigen
DSL-Angebot. Neukunden
erhalten künftig für 20 Euro einen kombinierten DSL- und
VoIP-Anschluss über die nackte
Datenanbindung,
weitere Kosten durch einen
Festnetz-Anschluss kommen nicht
hinzu. Allerdings ist in diesem Paket
DSL S
weder eine Surf-Flatrate noch eine
Telefonpauschale
enthalten.
Im Rahmen einer Herbstaktion vom 29. August bis zum
14. November
zahlen Neukunden keinen Anschluss-Bereitstellungspreis und
erhalten den
DSL-Surf&Phone-Router für
den Versandkostenpreis
von künftig 3,95 Euro. Das Paket
DSL L
kostet in den ersten drei Monaten monatlich nur 15 Euro.
Die
Mindestvertragslaufzeit verlängert sich von zwölf auf
24 Monate. Weitere
Informationen zu dem neuen
entbündelten DSL-Angebot
bei o2 erhalten Sie in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s26933.html .
Der Kölner Anbieter QSC bietet Neukunden
bei
Onlinebestellung seines entbündelten DSL-Anschlusspakets
Q-DSL home 2560
ebenfalls Preisnachlässe,
wenn gleichzeitig die VoIP-Flatrate
hinzugebucht wird. Teilnehmer
des bis zum 31. Oktober laufenden Aktionsangebots
"inFLATion" zahlen über die Mindestvertragslaufzeit lediglich 34
statt 48,99 Euro pro Monat für das Paket.
Wer sich für mindestens 24 Monate an den Provider bindet,
braucht nicht das
Einrichtungsentgelt von 59 Euro zu bezahlen. Mehr dazu
steht in unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s26900.html .
Eine Alternative für DSL-Interessenten, denen die
Deutsche Telekom keinen Anschluss
anbieten kann, stellt
das so genannte LongReach-DSL dar. Solche Anschlüsse betreiben
bereits seit Ende 2005
regionale Telekommunikationsunternehmen wie MTKom in Hofheim am
Taunus und SoftCom in
Düren. Diese Netzbetreiber mieten bei der Telekom herkömmliches
Kupfer-Kabel an,
setzen aber spezielle Hardware sowohl auf der Vermittlungsseite
als auch beim
Endkunden ein. Ferner wird das komplette zur Verfügung stehende
Frequenzspektrum
ausgenutzt. So sollen Bandbreiten von bis 2 MBit/s im
Downstream in von anderen
Netzbetreibern nicht versorgten Regionen erreicht werden. Mehr
über LongReach-DSL
erfahren Sie in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s26908.html .
- T-Mobile bereitet Online-Kostenkontrolle für Kunden vor
Der Netzbetreiber T-Mobile arbeitet
offenbar daran, seinen
Kunden kostenfrei über das Online-Kundenportal einen Einblick in
den aktuellen
Rechnungsbetrag sowie über die schon verbrauchten Inklusivminuten
und den
Datentraffic zu ermöglichen.
Die Registerkarte
"Kostenkontrolle" ist seit kurzem wieder im Website-Bereich "Mein
T-Mobile" zu finden,
nachdem sie nach einer ersten Testphase wieder offline genommen
wurde. Weitere Details
zum Feature finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26890.html .
Im vergangenen Jahr führte der Netzbetreiber mit
T-Mobile@home für günstige
Erreichbarkeit und abgehende Gespräche sowie der MultiSIM, die
die Nutzung eines
Mobilfunkanschlusses auf bis zu drei SIM-Karten ermöglicht, zwei
neue Produkte ein,
die von den Kunden derzeit noch nicht gemeinsam genutzt werden
können. Dies sollte
sich nach ursprünglichen Plänen ab Sommer dieses Jahres ändern,
allerdings wurde der
Termin schon einmal verschoben. Jetzt teilte T-Mobile auf
Anfrage mit, erst gegen
Ende des Jahres diese Möglichkeit zu schaffen. Mehr zu den
technischen Hintergründen
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26884.html .
- Apples iPhone kommt zum Weihnachtsgeschäft bei T-Mobile
Apple hat zur Einführung seines neuen
iPhones in Europa den
Netzbetreibern weitgehende Zugeständnisse abgerungen. Um das
Mobiltelefon in Deutschland
exklusiv verkaufen zu dürfen, muss
T-Mobile ein Zehntel der
Umsätze, die die Telekom-Sparte mit
iPhone-Kunden erzielt, an
Apple abtreten. Das berichtet die Financial Times Deutschland
(FTD). Die Partnerschaften
sollen Ende
August auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin
verkündet werden. Das iPhone
wird im Weihnachtsgeschäft erstmals in Europa verkauft.
Nach Einschätzung von Branchenexperten werden die mit Apple
geschlossenen Verträge
nun Begehrlichkeiten bei anderen Handyherstellern wecken. "Ist
die Umsatzbeteilung erst
einmal eingeführt, werden sie die nie wieder los", sagt etwa
Philipp Geiger,
Telekom-Experte der Unternehmensberatung
Solon. Auch verzichtet der
Netzbetreiber
beim iPhone auf die sonst üblichen
Subventionen. Nun
befürchtet die Branche, dass der iPhone-Deal Schule macht und
auch andere Handyhersteller
eine Umsatzbeteiligung einfordern. Diese Befürchtung ist Thema
unseres Editorials,
das Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26949.html
lesen
können.
- o2 startet mit Fonic nun doch eine eigene Billigmarke
In den vergangenen Wochen wurde das
T-Mobile-Roaming für
o2-Kunden weiter eingeschränkt. Die
o2-Pressestelle
bestätigte, dass das Unternehmen künftig fast ausschließlich auf
das eigene
Netz setzt. In Regionen, in denen man dieses ausgebaut habe oder
entsprechend
umrüste, werde der T-Mobile-Zugang abgeklemmt. Dabei könne es
auch zu Funklöchern
kommen. Details hierzu erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s26896.html .
Aus Sicht der Kaufleute bei o2 ist es verständlich, wenn
verstärkt auf das
eigene Netz gesetzt wird, anstatt viel Geld für Roaming-Minuten
an T-Mobile zu
zahlen. Nur so sind Neukunden für das Unternehmen auch wirklich
ein Gewinn. Im
Interesse der Kunden und des eigenen Images sollte das Netz der
Telekom-Tochter für o2-Kunden aber nur
dort abgeschaltet
werden, wo das eigene Netz auch wirklich ausreichend verfügbar
ist. Das ist derzeit
nicht immer der Fall. Inwieweit sich der Münchener Netzbetreiber
bei den Kunden in
jüngster Vergangenheit noch unbeliebt gemacht hat, lesen Sie in
unserem Editorial
unter
http://www.teltarif.de/s/s26918.html .
Weitere Neukunden will o2 mit der neuen
Discount-Marke
Fonic
gewinnen. Diese soll im Vorfeld der Internationalen
Funkausstellung nächste Woche
vorgestellt und im September gestartet werden. Welche
Informationen zu Fonic schon
jetzt bekannt sind, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s26893.html .
Wechselwilligen Mobilfunk-Nutzern bietet o2 zurzeit ein
spezielles Angebot: So
erhalten Kunden, die sich für ein
Genion- oder
Inklusiv-Paket des
Münchener Netzbetreiber
entscheiden und ihre Rufnummer vom bisherigen Anbieter
mitnehmen, aktuell ein
Startguthaben in Höhe von
60 Euro. Details zu dieser Offerte erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26894.html .
- Aktionen bei Mobilfunk-Discountern, Pannen beim Auto-Mobile-Tarif
Der Mobilfunkbetreiber Vodafone bietet
seit
vergangenem Juni eine mobile
Internet-Flatrate zum
Monatspreis von 9,95 Euro an. Wie der Serviceprovider
debitel mitteilte, kostet die
MobileInternet-Flat
bei dem Unternehmen für Kunden, die das Angebot bis zum
Jahresende buchen, nur
4,95 Euro monatlich. Details zu dieser Aktion lesen Sie in
unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s26899.html .
Der Anbieter sunsim hat eine Aktion
gestartet, um in
den letzten Wochen der Hauptreisezeit in diesem Sommer weitere
Kunden zu gewinnen.
Wer sich bis zum 10. September eine neue
Prepaidkarte des Anbieters
zulegt, bekommt 10
anstatt der sonst üblichen 5 Euro Startguthaben. Der
Kaufpreis für die Karte
beträgt unverändert 14,95 Euro. Welche Einstiegskonditionen
die anderen
Reise-Discounter
derzeit bieten,
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s26889.html .
Neukunden des Mobilfunk-Discounters
simply bekommen in
der nächsten Zeit bei der Bestellung einer SIM-Karte im Tarif
prepaid oder
postpaid eine zweite
SIM-Karte gratis dazu.
Wie der Anbieter bekannt gab, gilt die Aktion, "so lange der
Vorrat reicht". Ein
konkretes Enddatum gibt es nicht. Welche Kosten konkret
anfallen, erfahren Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s26891.html .
Knapp zwei Monate nach dem Start
des
Auto-Mobile-Tarifs
läuft beim
virtuellen Mobilfunk-Netzbetreiber
Brand Mobile
noch nicht alles rund. Kunden, die sich für eine der
Tages-Flatrates entschieden haben,
berichten von
verschiedenen Problemen. So schlug in einigen Fällen schon die
Freischaltung der
SIM-Karte fehl. Bei anderen Kunden gab es Probleme mit
abgehenden Gesprächen, der
Mailbox und der
Kostenkontroll-Funktion. Eine
Stellungnahme von Brand Mobile zu den Problemen finden Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s26937.html .
- Mit und ohne UMTS: Die neuen Handys dieser Woche
Der finnische Handy-Hersteller Nokia
bringt mit dem
UMTS-Gerät Nokia 6555 ein
neues Klapphandy
heraus. Zwar ist die Kamera-Ausstattung mit einer
1,3-Megapixel-Kamera etwas
schwach, dafür stellt
das 240 mal
320 Pixel-Innendisplay
16 Millionen Farben dar. Der Musik-Player spielt die
Formate MP3, AAC und
eAAC+ ab, und der 30 MB-Speicher kann per
microSD-Karte um bis zu
4 GB erweitert
werden. Weitere Informationen zu diesem Handy finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26932.html .
Auch Samsung hat ein Klapphandy
vorgestellt, das
sich allerdings vor allem an Einsteiger richtet. Der Folder
verfügt über einen
MP3-Player, ein UKW-Radio, eine 1,3-Megapixel-Kamera sowie einen
Organizer und
kostet ohne Vertrag 189 Euro. Die Meldung dazu finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s26895.html .
Mit den aktuellen Quadband-Handys kann man in den meisten
Regionen der Welt
telefonieren - sofern überhaupt ein Mobilfunknetz zu Verfügung
steht. Wer in
abgelegenen und weitgehend unbesiedelten Regionen unterwegs ist
oder beispielweise
längere Segeltörns über die großen Ozeane unternehmen möchte,
müsste allerdings
schon auf ein
Satelliten-Telefon
zurückgreifen,
wenn er wirklich erreichbar sein will. Der
Satelliten-Netzbetreiber
Thuraya bietet mit dem
SG-2520 ein
interessantes Gerät an, das auch in GSM-Netzen eingesetzt werden
kann. Mehr zum
Angebot von Thuraya können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26911.html
nachlesen.
Der koreanische Handy-Hersteller LG hat
mit dem
Prada-Phone KE850 bereits ein Gerät
auf den Markt
gebracht, das in erster Linie per Touchscreen bedient wird. So
wie es aussieht,
ist nun ein Nachfolge-Modell in Sicht: Das Gerät wird mit
KU990 bezeichnet und unterstützt dn
UMTS-Turbo
HSDPA. Weitere Details
zu diesem Handy
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26936.html .
Schließlich sind die
Smartphones Asus P526
und Asus P735 jetzt erhältlich. Das P526 zeichnet sich
durch das vorinstallierte
GPS-Navigationssystem aus, das P735 mit gebürsteter
Metalloberfläche bietet UMTS. Beide Geräte unterstützen Windows
Mobile 6
Professional. Die vollständige Meldung zu den Asus-Geräten
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26926.html .
- Internetradio-Empfang über UMTS im teltarif-Test
Vor knapp zwei Jahren stellte die Liquid Air Lab GmbH ihre
Spodradio-Software für
Symbian-Smartphones
vor. Nutzten zu Beginn nur wenige Rundfunksender die Möglichkeit
der Verbreitung ihrer
Programme auf diesem Weg, so sind auf der Plattform inzwischen
mehr als
200 Stationen zu finden. Der Haken für interessierte
Radiofans: Für die
Datenübertragung per
UMTS fallen
Kosten an. Welche Tarife sich
für den Radioempfang über
das Handynetz empfehlen und wie gut die Internetradio-Programme
über UMTS in der Praxis
zu empfangen sind, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s26953.html .
- Auch mobil mit teltarif.de jederzeit informiert
In diesem Monat geben wir Ihnen in verschiedenen
Ratgeber-Artikeln Tipps
und Hinweise zum Surfen im Internet.
Heute möchten
wir Ihnen kurz die Angebote vorstellen, die teltarif.de für die
mobile
Internet-Nutzung bereithält, so dass Sie auch unterwegs jederzeit
über
News und Trends aus dem Telekommunikationsbereich informiert
sind.
Neben den Ihnen bekannten Online-Seiten für den "großen" PC
gibt es
teltarif.de auch in speziellen Versionen für das Surfen auf einem
WAP-Handy, mit einem
PDA
oder einem Smartphone. Welche
Informationen
Sie über WAP oder unser PDA-Portal abrufen können und wie Sie
auch unseren
RSS-Newsfeed mobil nutzen können,
erfahren
Sie in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s26944.html .
.
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