- teltarif-Gewinnspiel: 55 Gutscheine für Crash 5 zu gewinnen, heute außerdem Happy Hour
Vor einem Monat startete
debitel
ein originelles Angebot: Auf der Homepage
www.crash-tarife.de
offeriert der Provider die nach eigenen Angaben ersten
Last-Minute-Tarife auf dem
deutschen Mobilfunkmarkt. Besonders begehrt ist dabei das
Preismodell
Crash 5. Beim Tarif
Crash 5 zahlt
der Kunde monatlich 2,95 Euro Grundgebühr und kann dafür an
sieben Tagen in
der Woche rund um die Uhr für 5 Cent pro Minute in alle
deutschen Fest- und
Mobilfunknetze telefonieren.
Genau dieser Tarif ist aber heiß begehrt und nur begrenzt im
Angebot,
so gibt es viele Interessenten, die es noch nicht geschafft
haben, eine dieser SIM-Karten zu bekommen. teltarif-Leser
bekommen
durch ein Gewinnspiel nun eine weitere Chance: Noch bis Freitag,
17 Uhr verlosen
wir insgesamt 55 Gutscheine, die dem Gewinner dann die
Möglichkeit geben, einen
Mobilfunkvertrag im Tarif Crash 5 abzuschließen. Wie man am
Gewinnspiel teilnimmt,
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/55-gutscheine .
debitel startet am heutigen Donnerstag Abend
ferner eine weitere Happy Hour, bei der eine Stunde
lang ausschließlich der Crash-5-Tarife angeboten werden. Wann
die Happy Hour
stattfindet, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s26880.html .
- Deutsche Telekom senkt Kosten für ihre Telefonflatrate, Call-by-Call-Tipps
Kunden der Deutschen Telekom, die
die
Festnetz-Flatrate nutzen wollen und auf eine
Papierrechnung verzichten, bekommen den Tarif
XXL Fulltime deutlich
günstiger, als
er vom Unternehmen beworben wird. Der Preis für den regulären
Tarif
ohne DSL liegt bei monatlich 35,95 Euro bei einem
Analoganschluss bzw.
43,95 Euro im Falle eines ISDN-Anschlusses. Mit einer
Onlinerechnung heißt er dann XXL Fulltime spezial. Kunden, die
den Vertrag
abschließen, zahlen monatlich 27,49 Euro bzw.
35,50 Euro und sparen somit
gegenüber dem Normalpreis etwa 8,50 Euro monatlich. Was es bei
der Buchung des
Tarifes zu beachten gilt, lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26836.html .
Das Call-by-Call-Verfahren ist bereits seit vielen Jahren
etabliert.
Doch viele Nutzer scheuen noch immer die Nutzung und telefonieren
lieber
zu den Tarifen der Deutschen Telekom, beispielsweise fürchten
sie,
durch kurzfristige Tarifänderungen unbemerkt teurere Gespräche zu
führen
als erwartet. Diese Risiko lässt sich jedoch auf einfache Weise
reduzieren.
In einem aktuellen Artikel haben wir verschiedene Tipps und
Tricks zur Nutzung
von Call by Call
zusammengestellt:
http://www.teltarif.de/cbc-tipps .
Dieser
Meldung können Sie auch aktuelle, längerfristig gültige und
günstige
Anbieter entnehmen. Billigere Telefontarife, die sich unter
Umständen aber
auch kurzfristiger ändern, bekommen Sie wie immer in unserem
Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
- Die Hürden beim Einstieg ins entbündelte DSL
Der Internetprovider Äakus hat die
monatlichen Grundpreise
für seine DSL-Komplettpakete der
Marken Surf25
und Avego gesenkt. Ein Resale-DSL-2000-Anschluss samt
einer
Internet-Flatrate kostet ab sofort
nur noch
14,40 Euro im
Monat, für
Anschlusspakete mit einer Datenübertragungsrate von bis zu
6 MBit/s bzw.
16 MBit/s im Downstream fallen
17,95 Euro bzw.
19,95 Euro im
Monat an.
Gleichzeitig sind jedoch die einmaligen Bereitstellungskosten auf
bis zu
59,99 Euro angestiegen, zudem kommen noch die Kosten für den
Telefonanschluss der
Deutschen Telekom hinzu.
Weitere Tarifdetails stehen in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s26827.html .
Ohne Telekom-Telefonanschluss können die nackten
DSL-Anschlüsse von Anbietern
wie etwa 1&1,
freenet,
HanseNet, Tele2
oder den beiden
Mobilfunkbetreibern Vodafone und
o2
genutzt werden. Die Zahl der Anbieter von
entbündelten DSL-Anschlüssen
nimmt stetig zu,
gleichzeitig wird die Verfügbarkeit dieser reinen
Breitband-Internetanbindungen
weiter ausgedehnt.
Dabei können die Interessenten in den erschlossenen Gebieten
zwischen verschiedenen Angeboten wählen.
Die Wahl des Anbieters sollte allerdings sorgfältig getroffen
werden, denn
ein späterer Anbieterwechsel ist nicht ohne Weiteres möglich.
Auch für Einsteiger
können zunächst Hürden bestehen: Ein weitgehend nahtloser Wechsel
auf eine reine
Datenanbindung ist zum Beispiel nur für Nutzer mit einem
Telefonanschluss der
Telekom möglich. Die Anschlüsse alternativer Telefonfirmen
können dagegen von den
Anbietern entbündelter DSL-Anschlüsse nicht direkt übernommen
werden. Woran das
liegt und welche weiteren Punkte beim Wechsel zu einem
entbündelten DSL-Angebot
beachtet werden müssen, erfahren Sie in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s26864.html .
- Kabel Deutschland: Telefon-Flatrate für DSL-Wechsler ohne Aufpreis
Kabel Deutschland bietet
Neukunden,
die von ihrem bisherigen DSL-Anbieter
zu einem Internetanschluss bei dem
Kabel-Anbieter
wechseln,
bis 31. August ein Aktionsangebot:
Wer eines der Pakete
Comfort oder
Deluxe
online bestellt, erhält die
Telefon-Flatrate für Anrufe ins
deutsche Festnetz
über die gesamte Vertragslaufzeit gratis hinzu. Die beiden
Pakete beinhalten
für monatlich 29,90 bzw. 39,90 Euro
einen Internet-Zugang mit 6 bzw. 16 MBit/s im
Downstream inklusive Surf-Flatrate sowie
einen Telefonanschluss. Bei diesem Angebot ist es übrigens
nicht mehr erforderlich, zusätzlich auch Fernsehkunde bei
Kabel Deutschland zu sein.
Weitere Details zum Aktionsangebot finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26818.html .
- Patch-Day: Microsoft mit neun Software-Updates
Der Softwaregigant
Microsoft hat wie
angekündigt zum Patch-Day im August
sechs als "kritisch" eingestufte Sicherheits-Updates
veröffentlicht, die unter anderem Lücken
im Tabellenkalkulations-Programm Excel sowie im Internet Explorer
schließen.
Die Schwachstellen hätten die Remote-Kontrolle über den PC
erlaubt.
Zudem wurden drei als "wichtig" eingestufte Sicherheitsflicken
veröffentlicht, die sich unter anderem auf
Schwachstellen im Windows Media Player und in den Vista-Gadgets
beziehen. Wo Sie die Updates erhalten können, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26865.html .
Derweil arbeiten die
Mozilla-Entwickler
an neuen Sicherheits-Features
für die geplante
Firefox-Version 3.0:
So soll der Browser Medienberichten zufolge mit einem
Malware-Blocker sowie
einer erweiterter Unterstützung von Sicherheits-Zertifikaten
ausgestattet
werden. Zudem soll die Code-Basis des Webbrowsers
insgesamt robuster sein. Weitere Details zu den Mozilla-Plänen
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26841.html .
- vybemobile: Die Zehnsation mit Musik und Grundgebühr
Die Phone-and-Music-Marke vybemobile
hat sich mit einem
neuen Tarif zurück gemeldet. Der neue
Top-10-Tarif bietet
SMS und Telefonieminuten in alle
deutschen Netze für günstige
10 Cent (ohne Sondernummern). Zusätzlich können
Top-10-Tarif-Kunden jeden Monat
kostenfrei die vybemobile-Top-Charts mit zehn Tracks von
deutschen und internationalen
Künstlern auf ihr Handy und ihren PC laden. Anders als bei der
Zehnsation von
E-Plus wird bei Top 10 aber eine
Grundgebühr von
10 Euro berechnet - bei der Zehnsation handelt es sich hier
um einen Mindestumsatz.
Die Vertragslaufzeit liegt in beiden Tarifen bei mindestens
24 Monaten. Die
vollständige Meldung finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s26844.html .
- o2: Neue Tarife verfügbar, Weltzonen-Tarif nach My Europe Top
Wie angekündigt bietet
o2
seit Montag mit Genion XL
eine
Handy-Flatrate für Gespräche ins
deutsche
Festnetz und in alle deutschen Mobilfunknetze an. Ebenfalls seit
Montag
gibt es die neuen
Inklusiv-Pakete,
die die bisherigen
Active-Tarife ablösen.
Die Flatrate in alle Netze gibt es zu Preisen zwischen 68 und
90 Euro
im Monat. Welche Kosten in welchem Fall anfallen und was die
Inklusiv-Pakete
kosten, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s26848.html .
Nach der Abschaltung von
My Europe Top
schaltete o2 den Kunden bislang die
EU-Option
auf, mit der eingehende und ausgehende Gespräche in rund
30 Reiseländern
minütlich 59 Cent kosten. Nun bekommen die Kunden nach
Auslaufen der
My-Europe-Top-Option den Weltzonen-Tarif aufgeschaltet. Dieser
Tarif wird
zum 30. August den EU-Vorgaben
angepasst,
so dass abgehende Anrufe innerhalb der EU dann 58 Cent pro
Minute kosten,
während für eingehende Telefonate minütlich 28 Cent
anfallen. Weitere
Einzelheiten zu den Roaming-Optionen bei o2 finden Sie in unserer
Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s26869.html .
- Discounter im T-Mobile-Netz stellen Datentarif um, teures Roaming bei smobil
Kunden des Mobilfunk-Discounters
klarmobil, die ihren
Mobilfunkvertrag mit dem Rendsburger Anbieter vor dem
1. August abgeschlossen
haben, sollten zurzeit noch Vorsicht beim mobilen Surfen walten
lassen. Wie der Anbieter vor
der Tarifumstellung bereits mitgeteilt hatte, werden die
Bestandskunden erst im Laufe dieses
Monats auf den neuen Datentarif von 9 Cent pro Online-Minute
umgestellt. Bis dahin
zahlen sie weiterhin 9 Cent pro 10 kB plus 9 Cent
pro Nutzungstag. Wer
vor der Preisumstellung noch per Handy größere Downloads
durchführt, muss mit
deutlich höheren
Kosten als bei der zeitbasierten Abrechnungsweise rechnen.
Auch bei den anderen beiden Mobilfunk-Discountern im
T-Mobile-Netz, nämlich bei
simply und
callmobile,
werden die Anschlüsse der Kunden nicht auf einen
Schlag automatisch auf den neuen Datentarif umgestellt. Die
vollständige Meldung finden
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s26862.html .
Anfang Juli hatte der Schlecker-Mobilfunk-Discounter
smobil
bekannt gegeben, zum 29. Juli alle Neu- und Bestandskunden
automatisch auf ein
EU-Tarif-konformes Angebot umzustellen, das auch in der Schweiz
und der Türkei gelten
sollte. Ein teltarif-Leser berichtete aber, ihm seien bei einem
Aufenthalt in der Schweiz Anfang
August bedeutend höhere Entgelte in Rechnung gestellt worden.
Tatsächlich weist die
smobil-Preisliste für abgehende und eingehende Gespräche aus
diesen beiden Ländern auch
höhere Roaming-Kosten aus. Laut smobil-Kundenhotline handelt es
sich bei den
angekündigten Roaming-Preissenkungen für die Türkei und die
Schweiz um eine
Fehlinformation. Leider werden dort weiterhin deutlich höhere
Preise
berechnet. Details
finden Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s26834.html .
- Congstar-Flatrates online weiterhin nicht buchbar, Victorvox kündigt simply-Altkunden
Schon Ende Juli berichteten wir
von
Startschwierigkeiten bei der neuen
Telekom-Zweitmarke
Congstar. Wie die Pressestelle
erklärte, ist es
derzeit noch nicht absehbar, wann es möglich sein wird, die
Flatrate-Optionen beim
Congstar-Mobilfunkvertrag
online zu bestellen oder auch wieder zu stornieren. Nach Angaben
der Pressestelle
wird die Umsetzung noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Weitere
Details zur
aktuellen Situation bei Congstar finden Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s26816.html .
Victorvox kündigt die Verträge von
Altkunden der
Marke simply zum 31. August und
bietet gleichzeitig
den Wechsel zur neuen, speziell für die
Discount-Marke
gegründeten simply
Communication GmbH an. Dabei geht jedoch die
T-Mobile@home-Option
verloren. Welche
Alternativen es für betroffene Kunden gibt, erfahren Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s26878.html .
- Tchibo-Festnetz-Flatrate künftig auch für Prepaid? Verwirrung um Freischaltung der Intern-Flatrate
Nach Berichten aus Branchenkreisen soll es künftig möglich sein,
die
Flatrate für Handy-Gespräche ins
deutsche
Festnetz bei Tchibo neben dem
Komfort-Tarif auch zum
Prepaid-Tarif
hinzuzubuchen. Die
Option soll 12,95 Euro im Monat kosten und einen Monat
Laufzeit haben.
Welches weitere Feature für
Tchibo-Prepaidkunden
angedacht ist und weitere Details zu den Mobilfunk-Angeboten des
Kaffeerösters
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s26858.html .
Es gibt weiterhin Unstimmigkeiten bei der Freischaltung des
kostenlosen
Intern-Tarifs für Neukunden. So erreichten uns Leser-Hinweise,
nach denen bei
einigen SIM-Karten die Aktivierung der Flatrate per
SMS
bestätigt wurde. Dennoch wurden die Anrufe zu anderen
Tchibo-Kunden mit 5 Cent
pro Minute berechnet. Es empfiehlt sich daher eine
Guthaben-Abfrage nach den
ersten Gesprächen, um herauszufinden, ob die Anrufe zu anderen
Kunden des
Kaffeerösters tatsächlich kostenlos sind. Welche Probleme es bei
Tchibo derzeit
noch gibt, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s26820.html .
- Neues Cyber-Shot-Handy, Akku-Rückruf von Nokia und weitere Hardware-News
Der Handyhersteller
Sony Ericsson hat mit dem
K770i ein neues
Cyber-Shot-Modell angekündigt.
Das UMTS-Handy im typischen
Sony-Ericsson-Design hat
eine 3,2-Megapixel-Kamera mit
Autofokus. Mit dem
eingebauten Mediaplayer kann man natürlich auch seine
Lieblingsmusik hören und es gibt
ein FM-Radio, wenn man unterwegs auf dem Laufenden bleiben will.
Das K770i soll in
ausgewählten Märkten ab Herbst auf den Markt kommen, der Preis
des Handys wird ohne
Vertrag bei 299 Euro liegen. Weitere Details erfahren Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s26853.html .
Seit etwas mehr als drei Wochen verkauft der
Mobilfunkbetreiber
T-Mobile exklusiv das
Motorola-Handy
MOTORAZR2 V8. Noch bis
zum
18. August können Interessenten den Nachfolger des populären
RAZR-V3-Modells von Motorola
für 4,95 Euro
bei der Mobilfunktochter der Deutschen Telekom erwerben, wenn sie
gleichzeitig einen
Mobilfunkvertrag im 28 Euro pro Monat teuren
Relax-100-Tarif mit
24-monatiger
Mindestvertragslaufzeit abschließen. Angebote gibt es zurzeit
auch für die Handymodelle
Sony Ericsson K810i,
Samsung
SGH-D900i und Nokia
6300. Einzelheiten zu diesen
Angeboten finden Sie unter
der
http://www.teltarif.de/s/s26851.html .
In Deutschland wird das iPhone
des US-Computerkonzerns
Apple erst ab Spätherbst
erhältlich sein. Über Internet-Auktionshäuser lässt sich das
Modell mitunter bereits
jetzt über den Atlantik holen. Und mit einem einfachen Trick
lässt sich das iPhone
auch heute schon in Deutschland nutzen, allerdings nur im
Roaming-Modus, wodurch
nicht unerhebliche Kosten auf die Nutzer zu kommen, wollen sie
die Telefonfunktionen
des Gerätes nutzen. Die Meldung dazu finden Sie unter der
http://www.teltarif.de/s/s26846.html .
Zudem wird es wohl bald ein neues
Dual-SIM-Handy
unter dem Label Philips geben,
deren Handysparte mittlerweile der China Electronics (CEC)
gehört:
Die amerikanische Zulassungsbehörde FCC hat das
Xenium 9@9W, das lediglich 12 Millimeter dünn sein
soll,
jetzt bewilligt. Details zum Dual-SIM-Handy erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26877.html .
Per Internet Radio zu hören wird
immer beliebter. Einige große Privatradios wie Antenne Bayern,
Hit Radio FFH, FFN und Radio Hamburg reagierten mit dem Start
neuer
Spartenprogramme, die ausschließlich im Internet verbreitet
werden.
Für die Nutzung von Internetradio ist inzwischen kein PC mehr
erforderlich. Schon im vergangenen Jahr stellten wir den
Noxon 2 Audio vor - einen
Webradio-Tuner, der per LAN oder WLAN
mit einem Breitband-Internetanschluss verbunden wird.
Yurako stellt jetzt
mit dem Yur.Beat Fusion Stream das nach Darstellung des
Unternehmens erste
Webradio für unterwegs vor. Allerdings kann das Gerät
nur dann mobil genutzt werden,
wenn es sich in Reichweite eines WLAN-Zugangs befindet. Der
Radioempfang über
Mobilfunknetze wird nicht unterstützt. Wenn kein Internet-Zugang
zur Verfügung steht,
kann man noch auf ein integriertes UKW-Radio zurückgreifen. Mehr
erfahren Sie hier:
http://www.teltarif.de/s/s26852.html .
Samsung bietet ab sofort ein neues
Handy an, das vor allem auf die Bedürfnisse
von Multimedia-Fans zugeschnitten ist. Das SGH-F200, so der Name
des Telefons, verfügt über einen MP3-Player, ein
UKW-Radio mit RDS, MTP-Unterstützung und Bluetooth. Das Gerät
ist
90 mal 33 mal 20 Millimeter groß und
wiegt lediglich 76 Gramm. Details zu diesem Gerät lesen Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s26879.html .
Schließlich gibt es noch einen Rückruf: Der finnische
Handy-Konzern
Nokia warnt vor Überhitzungsgefahr
bei der Batterie-Serie BL-5C
und bietet einen kostenlosen Wechsel an. Betroffen davon sind
nach den
Unternehmensangaben ausschließlich BL-5C-Batterien des
japanischen
Herstellers Matsushita,
die allerdings in zahlreichen Modellen verwendet werden, von
einfachen
Einsteigerhandys bis
hin zu Geräten der N-Serie und E-Serie. Handy-Nutzer können
neben der
Typenbezeichnung
auf der Vorderseite der Batterien auf einer speziellen
Internet-Seite
auch die
Seriennummer mit dem Herstellungsdatum sowie dem Herkunftsland
auf der Rückseite
prüfen. Die Meldung finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s26857.html .
- So empfangen Sie die Fußball-Bundesliga per Internet und Handy
Seit dem vergangenen Wochenende rollt in der Fußball-Bundesliga
wieder der
Ball. Doch wer nicht gerade ein Premiere- oder Arena-Abo hat
bzw. die
Spiele in der Fußball-Kneipe schaut, der muss sich etwas
überlegen, um die
Spiele regelmäßig live zu sehen. Zum Start der Bundesliga-Saison
haben wir uns
bei verschiedenen Online-Diensten und Handynetz-Betreibern
umgehört, welche Dienste sie anbieten, um den Kunden über die
Bundesliga
zu informieren. T-Mobile- und
Vodafone-Kunden können die Spiele dabei
live auf dem Handy verfolgen - zum Teil sogar kostenlos.
Auch im Internet oder per SMS und MMS gibt es zahlreiche
Möglichkeiten,
die Bundesliga zu verfolgen.
Wir haben zahlreiche dieser Dienste unter
http://www.teltarif.de/fussball-bundesliga
zusammengefasst.
- Überblick: Musikdienste im Internet
Musikportale im Internet erfreuen
sich zunehmender
Popularität. Den Musik-Liebhabern erschließt sich mit den
Online-Musikshops
eine neue Möglichkeit, Musik zu suchen, in umfangreichen Archiven
zu stöbern,
Lieder Probe zu hören und per Mausklick Songs oder Alben der Wahl
im
persönlichen digitalen PC-Plattenschrank abzulegen. Allerdings
können die
Musiktitel aus dem Internet meist nicht unbegrenzt
heruntergeladen und
gehört
werden, da die Musikindustrie vielerortens noch
auf digitales Rechtemanagement (DRM) setzt.
In der DRM-Welt können gekaufte Titel zwar beliebig oft
angehört werden.
Aber es gibt Beschränkungen, wie oft ein Titel auf CD gebrannt
oder auf
portable Musik-Player und -Handys übertragen
werden darf.
Zudem gibt es die Bindung der Lizenz an einen oder eine nur
begrenzte Anzahl
von Rechnern, auf denen der DRM-geschützte Titel abgespielt
werden darf.
Darüberhinaus gibt es mit EMI ein erstes großes Musiklabel
das DRM-freie Titel als MP3 verkauft. Auch viele
Independant Labels bieten seit langem DRM-freie
Musik an.
Hinsichtlich der Preisgestaltung lassen sich die
Online-Musikportale in zwei
Fraktionen einteilen: Während zum einen
häufig Einheitspreise
je Song bzw. pro Album verlangt werden,
bieten zahlreiche Portale auch eine
Flatrate zum unlimitierten Musikvergnügen an.
Wir haben die großen deutschsprachigen
Musikangebote
im Netz miteinander verglichen. Tipps zur Wahl des Musikdienstes
sowie genauere
Informationen zu den einzelnen Angeboten erhalten Sie in unserem
Artikel unter
http://www.teltarif.de/internet-musikdienste .
.
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