- Internet mobil: Mit dem Smartphone unterwegs
Seit einigen Jahren ist es dank der immer günstiger werdenden
PDAs und
Smartphones
möglich, Internet-Dienste auch mobil zu nutzen. Die
Gerätevielfalt wird immer
größer und die Netzbetreiber,
Provider und
nicht zuletzt auch die
Mobilfunk-Discounter
bieten verstärkt günstige Tarife, die den Einstieg in das mobile
Internet
erleichtern und auch bezahlbar machen.
Auch die Möglichkeiten, die sich bei der Nutzung des mobilen
Online-Zugangs
ergeben, werden vielfältiger. So sind in vielen neueren
Handy-Modellen
E-Mails-Clients bereits integriert. Die Zugangsdaten für die in
den Handys
oder PDAs integrierten Browser sind vom Netzbetreiber in der
Regel schon
vorkonfiguriert, so dass der Internet-Zugang auf Knopfdruck zur
Verfügung
steht. Welche Features das mobile Internet bietet, welche
Dienste sich anbieten
und mit welchen Kosten man rechnen muss, erfahren Sie in unserem
Ratgeber
unter
http://www.teltarif.de/mobile-datennutzung .
- Die Telekom-Billigmarke Congstar ist gestartet
Die Deutsche Telekom hat die Karten
auf den Tisch gelegt
und die Angebote der Billigmarke
Congstar der Öffentlichkeit
vorgestellt. Congstar bietet den Kunden sowohl einen
Mobilfunk-Tarif als auch
DSL-Anschlusspakete. Das
Gesamturteil: Die Basistarife
sind keine Preisbrecher, bieten den Kunden aber erheblich mehr
Flexibilität als die
Produkte vieler anderer Anbieter. So besteht Congstar nur auf
einer einmonatigen Mindestvertragslaufzeit, Mobilfunkkunden
können je Mobilfunknetz eine
Flatrate-Option hinzu- und auch
wieder vorübergehend
oder ganz abbestellen, und im DSL-Bereich sind jederzeit auch
Bandbreiten-Downgrades
möglich.
Für wen aber rechnen sich die Congstar-Angebote? Für
Wenigtelefonierer eignet sich
der Mobilfunk-Tarif nicht - für diese ist auch weiterhin eine
Prepaid-Karte bei einem anderen
Discount-Anbieter die erste
Wahl. Wer allerdings
häufig mit dem Handy in ein bestimmtes Netz telefoniert oder
ausschließlich seine
Telefonate über das Mobiltelefon führt, kann mit dem
Congstar-Tarif gegenüber seinem
bisherigen Vertrag sparen. Das DSL-Angebot ist eine attraktive
Alternative für
diejenigen Anwender, für sich eine Festnetz-Flatrate nicht
rechnet und die für die
Nutzung von
Call-by-Call-Vorwahlen an
ihrem
herkömmlichen Telekom-Telefonanschluss festhalten wollen.
teltarif.de hat den Congstar-Start umfassend begleitet. Die
genauen Tarifdetails
finden Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s26579.html .
In den
Meldungen unter
http://www.teltarif.de/s/s26584.html
und
http://www.teltarif.de/s/s26581.html
vergleichen
wir die Congstar-Tarife mit denen der Mobilfunk-Konkurrenz bzw.
mit den
Vollanschluss-Paketen der
Telekom. Ein kurzes
Interview mit dem Congstar-Geschäftsführer Alexander Lautz lesen
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26590.html .
- T-Mobile verlängert kostenloses XL-Surfen und Xtra-Nonstop
T-Mobile-Kunden, die sich für eines der
Relax-XL-Minutenpakete
entscheiden,
können derzeit unbegrenzt paketvermittelt über GPRS und
UMTS
im Internet surfen.
Diese Aktion, die eigentlich bis Ende Juli befristet war, wurde
von der
Mobilfunktochter der
Deutschen Telekom
jetzt um zwei Monate verlängert.
Die Kunden können somit noch bis zum 30. September
unbegrenzt kostenlos surfen.
Ab Oktober sind in den Relax-XL-Tarifen monatlich
120 Online-Minuten inklusive.
Jede weitere Surf-Minute schlägt dann mit 9 Cent zu Buche -
es sei denn, die Aktion
wird vom Netzbetreiber nochmals verlängert.
T-Mobile-Xtra-Kunden können seit März wieder die Option Xtra
Nonstop buchen.
Eigentlich sollte das Angebot Ende August auslaufen. Nun wurde
die Option
bis zum 31. März 2008 verlängert. Das Feature kann in
den Tarife Xtra
Classic und Xtra Friends gebucht werden und kostet 1,99 Euro
pro Monat.
Im Xtra Classic ist der erste Monat kostenlos.
Wer Xtra Nonstop bucht, zahlt für Gespräche innerhalb des
deutschen T-Mobile-Netzes
und ins deutsche Festnetz pauschal 39 Cent. Dabei spielt es
keine Rolle,
wie lange das Telefonat dauert. Nach 120 Minuten wird die
Verbindung allerdings
getrennt. Wer die zwei Stunden voll ausnutzt, kommt somit auf
einen rechnerischen
Minutenpreis von 0,325 Cent. Derzeit können Neukunden eine
Xtra-Karte rechnerisch
bekommen. Wie das geht, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26576.html .
- Flatrate in alle Netze auch bei o2?
Angesichts neuer Angebote à la Congstar
wird die
angespannte Wettbewerbslage auf dem deutschen
Telekommunikations-Markt nicht
gerade gemütlicher. Auch Mobilfunker o2 muss
sich etwas
einfallen lassen, denn trotz erheblicher Preissenkungen bei den
Genion-Tarifen
und der Einführung günstiger Datenpakete konnte der Mobilfunker
seine
Kundenzahlen zuletzt nur noch geringfügig ausbauen und muss
entsprechend
nachlegen. Kein Wunder, dass die Gerüchte-Küche bereits brodelt.
In den
einschlägigen Foren tauchten bereits erste Hinweise auf ein neues
Flatrate-Angebot bei o2 auf - auf den Internet-Seiten von o2 sei
unter der
Bezeichnung Genion XL bereits eine Flatrate für
90 Euro monatlich zu
sehen gewesen, mit der man zum Fixpreis in sämtliche deutschen
Netze
telefonieren könne. Weitere Details dazu finden Sie unter der
URL http://www.teltarif.de/s/s26583.html .
Nachdem wir Ende Mai über ein Urteil des Amtsgerichts München
berichteten, das o2 bei der Erhöhung der
Tarife für
Sonderrufnummern Recht gab, gibt es nun ein Urteil, in dem das
Amtsgericht
Charlottenburg (AZ 237 C 58/07) das genau zum umgekehrten Schluss
kommt. o2
hatte Ende November des vergangenen Jahres die Gesprächspreise
für Sonderrufnummern wie 0180 insbesondere zur
Nebenzeit zum Teil
drastisch erhöht. Die Umstellung betraf auch Bestandskunden, die
allerdings
nicht über die neuen Tarife informiert wurden.
Verbraucherschützer und
Rechtsanwälte sahen hier die Möglichkeit zu einer
außerordentlichen Kündigung,
o2 hingegen bezeichnete die Sonderrufnummern als Nebenleistung
und räumte kein
Kündigungsrecht ein. Aufgrund dessen reichten einige Kunden dann
Klage ein. Die
Definition einer Nebenleistung konnte das Amtsgericht
Charlottenburg in seinem
Urteil nicht nachvollziehen. Mehr dazu erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s26569.html .
Von Samsung soll mit dem SGH-L760 demnächst ein YouTube-Handy auf den Markt
kommen. Bei o2
wird das Gerät als Modell für das MTV-Music-Pack angekündigt.
Das UMTS-Handy hat eine 2-Megapixel-Kamera, einen
Multimedia-Player für Musik-
und Videodateien und ein UKW-Radio. Wann es dann wirklich kommen
soll und was es
dann kosten wird, ist allerdings noch nicht bekannt.
Außerdem hat o2 seine aktuelle
Genion-L-Aktion
abermals verlängert. Noch bis zum 30. September kann der
Aktionstarif
gebucht werden. Dabei beträgt die monatliche Grundgebühr über
die gesamte
Mindestvertragslaufzeit von zwei Jahren 25 Euro. Die Kunden
erhalten auch
ein subventioniertes Handy. Mehr dazu erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s26548.html .
- Handytarife zum Billigflieger-Prinzip
Der Provider debitel hat pünktlich im
Sommerloch eine
Marketingaktion für ein neues Paket
von Handytarifen mit
dem Namen Crash gestartet.
Crash ist Konzept,
zum einen werden die Preise kräftig zusammengestaucht, zum
anderen "crasht" man mit
anderen Kunden um die Wette, um den günstigen Tarif zu bekommen.
Denn der Kunde
muss eine ganz besondere Qualifikation aufweisen: Glück. Pro Tag
werden über die
Webseite des Anbieters nur eine bestimmte Zahl an Starterpaketen
für den günstigen
Crash 5 verlost.
Damit hält ein Prinzip Einzug, wie man es schon von
Billigfliegern kennt: Ein Teil der Sitze,
äh, SIM-Karten, wird ganz bewusst unter Preis verkauft, um über
die sensationell günstigen
Plakatpreise viele Interessenten anzuziehen. Erfahrungsgemäß
gehen dann aber auch
genügend Sitze zum Regelpreis weg, so dass der Billigflieger
dennoch auf seine Kosten
kommt. Ob dieses Prinzip auch für debitels neuen Mobilfunktarif
aufgeht, werden hingegen erst die
nächsten Monate zeigen. Den vollständigen Text unseres
Editorials finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s26563.html .
Billigflieger-Aktionen gibt es auch bei anderen Anbietern:
Die Kunden von
simyo-, Blau- und
debitel-light-Kunden haben im
Zeitraum vom
1. August bis 31. Oktober die Möglichkeit,
SMS-Mitteilungen innerhalb des
E-Plus-Netzes für 1 Cent zu
verschicken. Um diesen Preis
anstelle des ansonsten üblichen SMS-Tarifs von 10 Cent zu
bekommen, muss man sich
über den Kontomanager unter der kostenlosen netzinternen
Rufnummer 1155 anmelden.
Außerdem fordern die Discounter eine einmalige Freischaltgebühr
von 10 Euro für
diese Aktion. Daher lohnt sich die Freischaltung nur für
Vielnutzer. 110 Kurzmitteilungen
kosten unter der Berücksichtigung der 10 Euro, die für die
Aktivierung verlangt
werden, 11,10 Euro. Ohne Option würde man für die gleiche
Anzahl an
Kurzmitteilungen sogar nur 11 Euro zahlen. Weitere Details
gibt es in der Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s26534.html .
Für alle, die nicht wegfliegen, sondern in Deutschland
bleiben, gibt es ab dem
1. August bietet
Blauworld die
Möglichkeit, vom Handy aus in 110 statt bisher 55 Länder zu
Discount-Preisen
telefonieren zu können. Demnach sollen vor allem in Afrika und
Südamerika neue Länder in
die Blauworld-Länderliste aufgenommen werden, aber auch Länder in
anderen Gebieten wie
beispielweise in Dänemark und Schweden sollen ab August über
Blauworld
erreichbar sein. Einzelheiten dazu erfahren Sie in unserer
Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s26587.html .
- Neue Auslands-Tarife bei den Mobilfunkern
Die hohen Preise bei Handy-Gesprächen im Ausland sorgten lange
Jahre für Unmut
bei Mobilfunk-Kunden und der zuständigen EU-Kommission. Daher
verordnete die EU
nach jahrelangem Streit mit den Mobilfunk-Konzernen neue
Obergrenzen für die
Minutenpreise von Auslandsgesprächen. Doch wie unser Vergleich
der neuen
Angebote gezeigt hat, sind die neuen Euro-Tarife nicht immer
günstiger als die
alternativen Angebote der Netzbetreiber. Alle vier Netzbetreiber
in Deutschland
haben ihre Standardtarife für Handy-Telefonate im Ausland gerade
mal knapp unter
das vorgegebene EU-Höchstmaß abgesenkt. Dafür sind einige Ziele,
die bisher
relativ günstig waren, in teurere Ländergruppen gewandert. Je
nach Reiseland ist
es insgesamt also weder einfacher, noch günstiger geworden. Die
aktuellen
Fußangeln und Kostenfallen haben wir in einer Hintergrundmeldung
zusammengestellt, die Sie unter http://www.teltarif.de/s/s26562.html
finden.
Zahlreiche Mobilfunker haben nun sowohl die geforderten
Änderungen in ihren
Auslandstarifen vorgenommen als auch weitere Tarife auf den Markt
gebracht, die
die Kunden als Alternative zu den EU-Tarifen buchen können. So
hat Vodafone seinen Roaming-Optionstarif ReiseVersprechen verbessert. Das
Angebot kann weiterhin
in 33 Ländern genutzt werden, zusätzlich gilt der Tarif nun
in allen Netzen
der jeweiligen Länder. Vor allem bei längeren Gesprächen ist das
ReiseVersprechen günstiger als der EU-Tarif, bei kurzen aber
wesentlich teurer.
Mehr erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s26591.html .
Der Mobilfunk-Serviceprovider
Talkline bietet
seinen Kunden nun ein weiteres Modell für Auslandsgespräche mit
dem Handy an:
Mit der Talkline-Spar20-Option werden alle Auslandsgespräche um
ein Fünftel
günstiger. Je nach Reiseland und benutztem Netz kann man damit
individuell
sparen. Vorteil dieser Option ist, dass alle Verbindungen
günstiger werden.
Nachteil bleibt, dass man sich vorab genau informieren muss, mit
welchem
Roaming-Partner man zu welchen Konditionen telefoniert, denn da
gibt es
erhebliche Preisspannen. Einzelheiten zu dieser Option finden
Sie in der Meldung
unter http://www.teltarif.de/s/s26566.html .
Der Serviceprovider mobilcom stellt
teilweise erst
zum 20. Oktober Kunden auf die neuen Roaming-Preise um, Prepaid-Kunden mit einer Xtra-Card
von T-Mobile beispielsweise. Wer auch später
nicht im Ausland
mit dem Handy zu den Weltweit-Konditionen telefonieren möchte,
kann noch bis zum
12. September Widerspruch gegen die Tarifänderung einlegen.
Kunden mit
Laufzeitvertrag werden bis spätestens zum 30. August
umgestellt, sofern sie
keine andere Auslandsoption nutzen und der Umstellung nicht
widersprechen. Die
Meldung dazu finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s26540.html .
Auch simply stellt Roaming-Tarif erst zum 21. Oktober um
- wer schon in
den nächsten Tagen in Urlaub fährt und dort mit seinem
simply-Tarif telefonieren
will, der sollte den EU-Tarif schon jetzt bestellen. Mehr
erfahren Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s26586.html .
Der Serviceprovider Tangens, der
Mobilfunkanschlüsse
ausschließlich im T-Mobile-Netz anbietet, hat nach eigenen
Angaben die neuen
Roaming-Tarife des Bonner Netzbetreibers seit Monatsbeginn
übernommen. Sowohl
Laufzeitvertrags- als auch neue Prepaid-Kunden telefonieren somit
schon jetzt
für 58 Cent pro Minute aus anderen EU-Ländern nach
Deutschland und zahlen
für im EU-Ausland angenommene Gespräche 28 Cent pro Minute.
Details
erfahren Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s26552.html .
- Call by Call: Überblick über die aktuellen Tarife
Dass konstante Tarife auf dem Call-by-Call-Markt rar geworden
sind, ist
regelmäßigen Nutzern der Billigvorwahlen schon länger bekannt.
Umso wichtiger
wird es vielen Kunden, dass sie Anbieter finden, bei denen sie
sich auf die
Tarife verlassen können. teltarif.de zeichnet diese Anbieter,
die sich durch
konstante aber auch günstige Tarife aus der Masse hervortun, seit
2004 mit dem
Tarifsiegel aus. Dieses wird seit diesem Jahr mit Blick auf die
vergangenen
100 Tage vergeben. Wer die aktuellen Gewinner sind,
erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s26572.html ,
einen
Überblick über alle bislang vergebenen Siegel erhalten Sie unter
http://www.teltarif.de/tarifsiegel .
Wer aktuell günstig telefonieren will, sollte seine
Ortsgespräche werktags
zwischen 7 und 19 Uhr über die 01079 von
star79
führen. Diese kostet maximal 1,59 Cent pro Minute. Nach
19 Uhr und am
Wochenende ist Tele2 (01013) günstiger -
der Preis liegt
bei höchsten 0,95 Cent pro Minute.
Ferngespräche sind mit 1,7 Cent pro Minute zwischen 7
und 19 Uhr über
die 01084 Telecom zwar nicht so
billig wie möglich,
dafür aber durchgängig gültig und konstant. Nach 19 Uhr und
am Wochenende
empfiehlt sich die Nutzung der 01070 von
Arcor oder der
01013 von Tele2. Die Kosten liegen auch hier bei maximal
0,95 Cent pro
Minute. Einzig wer Arcor zwischen 0 und 7 Uhr nutzt, zahlt
mit
1,5 Cent pro Minute mehr.
Gespräche zu Handys sollten aktuell über die 01086 von OneTel geführt werden. Der Anbieter ist mit
seinem
Minutenpreis von 11,4 Cent konstant. Alle weiteren Tarife,
auch billigere
aber weniger konstante, bekommen Sie wie immer in unserem
Tarifrechner. Hier
erfahren sie auch alle Tarife für Auslandsgespräche: http://www.teltarif.de/tarifrechner .
- Neue DSL-Anschlusspakete bei Tele2 und Ewe Tel
Der Düsseldorfer Internetprovider Tele2
bietet seine
entbündelten DSL-Anschlüsse
mittlerweile in rund
200 Städten im Bundesgebiet an und hat zudem die monatlichen
Grundpreise
um jeweils 5 Euro gesenkt. Das Paket aus
16-MBit/s-DSL-Anschluss,
VoIP-Anschluss, einer
Surf-Flatrate sowie einem
Telefon-Pauschaltarif
für Verbindungen ins deutsche Festnetz kostet jetzt
31,95 Euro
im Monat. Bei
einem DSL-Anschluss mit bis zu 2 MBit/s beträgt der
monatliche Grundpreis
29,95 Euro.
Die einmaligen
Bereitstellungskosten liegen bei 19,95 Euro.
Wer eines der Pakete bis zum 31. August online bestellt,
braucht
in den ersten drei Vertragsmonaten nicht das monatliche
Grundentgelt zahlen.
Weitere Einstiegskosten kommen durch den
VoIP-fähigen
WLAN-Router hinzu, den die
Kunden erwerben
müssen. Das Gerät konfiguriert jedoch den Internetzugang
automatisch und
erleichtert so besonders Unerfahrenen die Installation. Mehr zu
dem
entbündelten DSL-Angebot von Tele2 sowie zur Hardware erfahren
Sie in unserem
Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s26545.html .
Der regionale
Vollanschluss-Anbieter
Ewe Tel bietet ebenfalls neue
Komplettpakete an.
Bislang verfügbare Leistungen sind dadurch für Neukunden deutlich
günstiger
geworden, zudem gibt es jetzt auch einen DSL-16000-Anschluss für
39,80 Euro im Monat. Die
neuen
Konditionen gelten auch für Neukunden der Ewe-Tel-Marke
nordcom in Bremen. Näheres zu den neuen
DSL-Paketen
steht in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s26542.html .
Bewegung gibt es offenbar auch in Sachen
VDSL:
Die Telekom-Konkurrenten planen einen
eigenen
gemeinsamen Netzausbau, um sich die hohen Kosten für die
Highspeed-Infrastruktur
zu teilen. Diese Überlegung soll nicht davon abhängen, ob die
Telekom ihre
Infrastruktur für Zusammenschaltungen mit den Netzen der
Wettbewerber öffnen
muss oder nicht. Derzeit werden sehr unterschiedliche Modelle
für eine solche
Kooperation diskutiert. Wie diese Modelle aussehen, verrät Ihnen
unser Artikel
unter
http://www.teltarif.de/s/s26565.html .
- Auch alster24 zeigt Powerusern die Gelbe Karte
Nachdem wir vor kurzem über die Reaktionen von
Arcor berichtet
haben, der unter anderem den Grundpreis seiner
Schmalband-Flatrate
für Vielnutzer verdoppelte oder so genannten Powerusern den
Zugang gleich komplett
sperrte, scheint nun auch der Provider
alster24 solche
Kunden vorübergehend auszusperren. Rund 100 Nutzer
erhielten vor der Einwahl über
die 29,95 Euro pro Monat teure
ISDN-Flatrate die
Meldung angezeigt, dass
sie als "Poweruser" eingestuft wurden und ihr Vertrag mit dem
Anbieter daher "in
Gefahr" sei. Änderten diese Nutzer ihr Surfverhalten nicht,
würde ihnen erst im
folgenden Monat wieder eine Einwahl ins Internet über den
Pauschalzugang
ermöglicht.
Der Fall zeigt wieder einmal, dass Nutzer und Anbieter
zuweilen ganz andere
Auffassungen davon haben können, was unter dem Begriff "Flatrate"
zu verstehen ist.
Während der Anbieter uns gegenüber von einem bewussten Verstoß
der User gegen die
"Spielregeln" durch ein Offenhalten der Datenverbindung sprach,
berichteten uns Leser,
dass sie einen solchen Warnhinweis erhielten, obwohl sie
lediglich durch die Nutzung
eines normalen Instant Messengers eine Ping-Verbindung im
Hintergrund laufen ließen.
Mehr dazu lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s26539.html .
- Umfrage: Wie nutzen Sie das mobile Internet auf Ihrem Handy?
Noch vor einiger Zeit war die Internet-Nutzung über
Handys,
PDAs und
Smartphones
eine äußerst kostspielige Angelegenheit und somit für eine
Vielzahl von Nutzern
nicht besonders interessant. Doch in letzter Zeit hat sich in
diesem Segment
durch spezielle Handy-Internet-Angebote der Netzbetreiber und
nicht zuletzt
durch Preissenkungen im mobilen Datenbereich bei den
Mobilfunk-Discountern
viel getan. So
kostet über simyo,
ALDI und
Blau die Datenübertragung nur noch
24 Cent pro
Megabyte. Mittlerweile gibt es zahlreiche Webangebote, die auf
die Nutzung mit
mobilen Endgeräten spezialisiert sind. Und der
Opera Mini 4 ermöglicht sogar
das Anzeigen von kompletten Web-Seiten auf jedem javafähigen
Handy.
Doch trotz sinkenden Preisen, besserer Nutzungsmöglichkeiten
und nicht
zuletzt einem zunehmenden Werbeaufwand der Anbieter: Nutzen Sie
das mobile
Internet überhaupt? Und wenn ja, welche Anwendungen sind für Sie
interessant?
Welche Features bietet Ihr Handy oder Smartphone für die Nutzung
des mobilen
Internets? Diese und weitere Fragen möchten wir Ihnen im Rahmen
unseres Themenmonats
Mobilfunk-Discount stellen.
Dazu haben
wir eine Umfrage vorbereitet, die Sie im Laufe des Tages unter
der URL
http://www.teltarif.de/umfrage
finden.
Als kleinen Anreiz oder als Belohnung für die Teilnahme an
der Umfrage
verlosen wir unter allen Teilnehmern ein aktuelles Top-Handy.
Freuen kann sich
der Gewinner auf ein
Nokia N95 im Wert
von 580 Euro, das ohne Vertrag oder sonstige Einschränkungen
genutzt
werden kann.
.
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