- Test: Senioren-taugliche Handys, Internetangebote für die Silver Surfer
Die Handy-Hersteller überbieten sich kontinuierlich
mit hochtechnischen Funktionen, doch
ältere Menschen,
die auf der Suche nach einem passenden Mobiltelefon sind,
legen meistens auf ganz andere Ausstattungsmerkmale Wert.
Wer geistig und körperlich fit ist, sich aber nicht in
ein Multimedia-Mobiltelefon einarbeiten will, ist sicherlich
mit einem einfachen und leicht bedienbaren Handy
bestens ausgestattet. Darüber hinaus bietet der Markt auch
spezielle Mobiltelefone
für Menschen mit einer altersbedingten, körperlichen
Einschränkung.
Wir haben jetzt mit "Katharina das Große", dem Motorola F3, dem
Siemens A75 und dem Nokia 1600 vier Handys
auf ihre Einfachheit getestet.
Den ausführlichen Bericht finden Sie unter
http://www.teltarif.de/senioren-handytest .
Diverse Studien belegen, dass
immer mehr Senioren das Internet
für sich entdecken. So verwundert es nicht, dass
auch passende Webangebote stetig zunehmen.
Doch eine Orientierung im Netz fällt vielen älteren Menschen
schwer. Welche
Angebote das Internet für Senioren bietet und wie diese gefunden
werden können erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26360.html .
- 01090 erhöht Nebenzeit-Preise, Arcor-Flatrate mit Nebenwirkungen
Ende dieser Woche stellt
BT Germany mit der
Netzkennzahl 01090 seinen
günstigen Nebenzeittarif für Orts- und Ferngespräche zur
Nebenzeit wieder ein.
Seit Mitte Mai konnten Nutzer der Netzkennzahl ab 18 Uhr und
am Wochenende
für 1 Cent pro Minute telefonieren. Ab 1. Juli steigt
dieser Preis dann wieder
auf 2 Cent pro Minute. Diese Änderung hat der Anbieter
immerhin mit mehreren
Tagen Vorlauf bekannt gegeben. Andere Call-by-Call-Anbieter
kommunizieren ihre Tarifänderungen
mit deutlich weniger Vorlaufzeit, so dass es gerade bei Anbietern
ohne Tarifansage
passieren kann, dass der Kunde teurer telefoniert, als er
aufgrund einiger
Stunden zuvor nachgeschauter Tarifinformationen denkt. Dabei
gibt es zum Teil
Schwankungen von mehreren hundert Prozent. Wer sich jedoch
unmittelbar vor dem
Telefonat informiert, der kann mit Call by Call nach wie vor viel
Geld sparen.
Alle aktuell gültigen Tarife bekommen Sie wie immer in unserem
Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Der Kampf um neue Kunden hat unter den Telefonanbietern eine
Preisspirale
in Gang gesetzt, die manchen Wettbewerber wohl dazu treibt, Angebote
zu machen,
die sich nicht mehr rechnen, wenn die Kunden sie tatsächlich so
benutzen,
wie in der Werbung suggeriert wird. Dazu gehören auch genannte
Flatrate-Angebote,
bei denen die Kunden zum monatlichen Pauschalpreis so viel
telefonieren können,
wie sie möchten. Durch Mischkalkulationen rechnen sich solche
Angebote auch
für die Anbieter. Wenn die Flatrate aber tatsächlich als solche
genutzt
wird und der Nutzer sehr viel telefoniert, zahlen die Anbieter am
Ende drauf.
Das ist auch der Grund, warum Anbieter immer wieder Vielnutzern
Kündigungen
aussprechen. In dieser Woche gab es in den Medien verschiedene
Berichte
zu Kündigungen von Telefon-Flatrate-Kunden bei
Arcor.
Details dazu lesen Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s26366.html .
- Das Leid der Internet-by-Call-Nutzer
Kurzfristig wechselnde Minutenpreise, geänderte Einwahlnummern
und immer wieder
mal falsch abgerechnete Internetzugänge - Nutzer von
Internet-by-Call-Zugängen
werden zuweilen
schwer geprüft. In der vergangenen Woche gab es für sie gleich
von allem
etwas.
Der Internetprovider 1click2surf
beispielsweise
hat wieder einmal die Einwahlnummern in den so genannten
Sorglos-,
Sonne- und Mond-Tarifen geändert. Wer weiterhin
die alten
Einwahlnummern nutzt, zahlt jetzt rund um die Uhr teure
Minutenpreise von
3,99 Cent. Noch am interessantesten unter den neuen
Einwahlangebote ist der
Zugang Sorglos 1
(neue
Einwahlnummer 01919 3448) zahlt der Nutzer den ganzen Tag
über
0,75 Cent pro Minute. Mehr über die neuen Angebote erfahren
Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s26371.html .
Der Internetprovider avivo hebt zum
1. Juli
die Minutenpreise in den Schmalband-Zugängen der Marke Access by
Call auf
einheitliche 2,99 Cent an. Das Surfen in den Tarifen
Alltime,
Daytime,
Nighttime und
Freetime wird damit
künftig
deutlich teurer als bisher. Wer die vier Access-by-Call-Tarife
bislang
genutzt hat, sollte zum Monatswechsel auf andere
Internet-by-Call-Angebote
ausweichen. Günstige Tarife finden Sie über unseren
Internet-Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/internetrechner .
Bei dem Internet-by-Call-Anbieter Callinet - einer Marke der
01058 Telecom - ist es dagegen zu einem
Abrechnungsfehler
gekommen. Den Nutzern wurden im Zeitraum vom 26. Mai bis
14. Juni in
den beiden Tarifen Busy
und
Lazy versehentlich
0,9 Cent pro
Minute in denjenigen Zeitfenstern berechnet, in denen eigentlich
0,09 Cent
anfallen sollten. Den betroffenen Kunden sollen die zu viel
abgebuchten
Rechnungsbeträge auf einer der folgenden Telefonrechnungen
gutgeschrieben
werden.
Betroffene Nutzer eines anderen
Abrechnungsfehlers
bei der Easybell-Marke dial2surf warten
dagegen immer
noch auf die zugesagte automatische Erstattung der zu viel
abgerechneten
Beträge. Näheres dazu steht in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s26342.html .
- Versatel erhöht die Bandbreite für DSL-Einsteiger
In Reaktion auf die jüngsten Preissenkungen bei
der
Deutschen Telekom hat auch der
Konkurrent
Versatel reagiert: Neukunden erhalten
jetzt im so genannten
Einsteiger-Tarif
nicht nur eine
Bandbreite von bis zu 2 MBit/s sondern von bis zu
4 MBit/s im Downstream.
Die Upstream-Geschwindigkeit wurde zudem von 384 auf
512 kBit/s erhöht. Der
monatliche Grundpreis bleibt mit 34,98 Euro unverändert,
darin eingeschlossen
sind eine Telefon- und eine
DSL-Flatrate.
Bestandskunden
des Vollanschluss-Anbieters
können erst nach
Ablauf ihrer Mindestvertragslaufzeit in das neue Paket
wechseln.
Dass Bestandskunden nicht sofort von Preissenkungen oder
Produktaufwertungen
profitieren, gilt nicht nur bei Versatel sondern bei den meisten
Anbietern. Teilweise
ist jedoch ein Tarifwechsel innerhalb der noch laufenden
Mindestvertragslaufzeit
möglich. Wie die DSL- und Mobilfunkanbieter mit solchen
Wechselwünschen umgehen, lesen
Sie in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s26376.html .
- Das Ende des 10-Cent-Tarifs im T-Mobile-Netz
Die beiden Mobilfunkanbieter
callmobile und
klarmobil sprechen es offen aus,
simply ziert sich offenbar noch: Die
Mobilfunk-Discounter im T-Mobile-Netz
bieten ab
kommenden Monat ihre 10-Cent-Tarife nicht mehr an. Die
Laufzeitverträge
stellen bislang eine Alternative im Netz der
Telekom-Tochter zu der
Zehnsation von
E-Plus dar. Inlandstelefonate kosten
10 Cent
pro Minute, zudem fällt ein monatlicher Mindestumsatz von
10 Euro
an. Wer zu diesen Konditionen telefonieren möchte, muss noch in
diesem
Monat einen Vertrag bei den drei Anbietern abschließen.
Bestandskunden
sollen den Tarif jeweils weiter nutzen können.
Die Gründe für den Einstellungsstopp sind nicht ganz klar:
Die Anbieter
sprechen von mangelndem Interesse der Kunden, Gerüchten zufolge
sind
T-Mobile aber die günstigen Preise ein Dorn im Auge. Mehr dazu
erfahren
Sie in unseren Meldungen unter
http://www.teltarif.de/s/s26378.html
und
http://www.teltarif.de/s/s26382.html .
- DVB-H soll einziger Handy-TV-Standard in Europa werden
Die EU-Kommission macht offenbar Ernst mit ihrem Plan, die
DVB-H-Technologie in die Liste der
europäischen
Standards aufzunehmen. Die Kommission wolle nach Informationen
des "Wall Street
Journal Europe" den von Nokia entwickelten
Standard für
mobiles Fernsehen empfehlen. Die Konzentration auf nur einen
Standard sei
notwendig, um eine Zersplitterung des Marktes zu vermeiden.
Zudem sei DVB-H
mittlerweile stärker am Markt etabliert als andere Standards wie
DMB
oder MediaFlo.
EU-Medienkommissarin Viviane Reding wolle ihren Plan am 10.
oder
17. Juli vorstellen und den EU-Staaten DVB-H danach zunächst
nur als
Standard empfehlen. Im kommenden Jahr könnte sie aber eine
entsprechende
Vorschrift erlassen. Weitere Details dazu finden Sie in der
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s26373.html .
Seit längerem versuchen
Mobilfunk-Anbieter,
multimediale Dienste wie mobiles Fernsehen oder den Videoabruf
für
Handys zu etablieren. Bei solchen Angeboten
soll zumindest
ein Teil der Umsätze dadurch generiert werden, dass die
TV-Streams mit
interaktiven Elementen zum Beispiel für den direkten Kauf von
passenden
Produkten oder die Teilnahme an kostenpflichtigen Umfragen und
Gewinnspielen
kombiniert werden. Das von der Open Mobile Alliance
(OMA)
spezifizierte und jetzt
in der Version 1.0 veröffentliche Protokoll Mobile Broadcast
(BCAST) soll
genau dies realisieren: Der offene Standard ermöglicht die
Einbindung
derartiger Features in Handy-TV- und Video-on-Demand-Angebote.
BCAST fungiert
dabei als eine Art "Aufsatz", der mit jeglicher
Übertragungs-Technologie auf
IP-Basis, wie zum Beispiel DVB-H oder
MBMS,
verwendet werden kann. Welcher Unterstützung es bedarf, um eine
große
Akzeptanz zu schaffen, und wie viele Unternehmen aktiv an der
Spezifiktion
beteiligt sind, lesen Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s26330.html .
- Neue Handys und neue Handy-Marken
Ab morgen wird in den USA das iPhone
von
Apple erhältlich sein. Nun
gaben
AT&T und Apple die Tarife
bekannt, mit denen das
Telefon, erhältlich sein wird. Demnach müssen interessierte
Kunden mindestens
59,99 US-Dollar (etwa 45 Euro) monatlich für den
dazugehörigen Tarif auf den
Tisch legen. Zusätzlich müssen die interessierten iPhone-Kunden
das Gerät bezahlen. Dieses
kostet 499 Dollar (370 Euro) in der
4-GB-Speichervariante und 599 Dollar
(445 Euro) in der 8-GB-Variante. Bei einem
Zwei-Jahres-Vertrag kostet das iPhone einen
Neukunden unterm Strich also knapp 1 940 Dollar,
umgerechnet etwa
1 440 Euro. Ob diese Konditionen in Deutschland
durchsetzbar wären, bleibt
fraglich. Weitere Informationen zum iPhone finden Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s26374.html .
Der koreanische Handy-Hersteller
LG Electronics will noch in
diesem Monat das bereits angekündigte neue Chocolate-Handy
KU580 auf den europäischen Markt
bringen. Das
UMTS-Modell soll zunächst über den
Mobilfunkbetreiber
Vodafone in Italien und Frankreich,
später auch in Deutschland
und anderen europäischen Staaten erhältlich sein. Als Kaufpreis
nannte LG eine Spanne
zwischen umgerechnet 220 und 300 Euro. Mehr erfahren Sie in
unserer Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s26349.html .
Mit dem SGH-F210 hat in
dieser Woche der
Hersteller Samsung ein neues Musik-Handy
vorgestellt, das
aufgrund seiner Spezifikationen auch in Europa auf den Markt
kommen könnte. Das Gerät
lässt sich durch Drehen der Oberseite öffnen. Im geschlossenen
Zustand lässt sich das Handy
über ein Scrollrad bedienen. Weitere Einzelheiten zu diesem
Handy finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s26348.html .
Zwar wird es für Hersteller immer schwieriger, in den
Handy-Markt einzusteigen, in dem
sich mittlerweile einige großen Namen etabliert haben und
kleinere Hersteller in der Regel
gar nicht wahrgenommen werden. Trotzdem tauchen immer wieder
neue Namen auf.
Beispielsweise die Marke
"AT-Mobile by
Ambiance", die nun auf dem deutschsprachigen Markt eingeführt
wird. Dahinter steht der niederländische Hardware-Hersteller
Ambiance Technology. Ab
1. Juli werden ausgewählte Modelle von AT-Mobile
deutschlandweit bei
The Phone House
erhältlich sein.
Die Meldung dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s26344.html .
Auch Lenovo, einer der größten
Handy-Produzenten in
China, plant seine Endgeräte nicht mehr nur im eigenen Land,
sondern auch international zu
verkaufen. Hintergrund sind sinkende Marktanteile der
chinesischen Hersteller auf dem
heimischen Markt durch ausländische Konkurrenten. Chinesische
Produzenten investierten
daher verstärkt in Forschung und Entwicklung, um neben
Einsteiger-Geräten auch
High-End-Handys zu produzieren. Der Konzern will zur Umsetzung
der Pläne auf seine
Infrastruktur im Computer-Bereich zurückgreifen.
Aus China kommt auch das Solarhandy
S116. Auf der Außenseite des Folders
befinden sich
Solarzellen, die das Gerät mit Energie versorgen. Das Solarhandy
ist im Online-Shop von HTW
erhältlich, allerdings ist es zum Preis von 510 Dollar kein
ausgesprochenes
Schnäppchen. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s26350.html .
Zum Schluss noch ein Tipp für Handy-Nutzer: DasÖrtliche
bietet von nun an unter
www.oe-navi.de eine
Navigationssoftware für Handys zum
Download an. Sowohl
die Software als auch alle Routenberechnungen sind, abgesehen von
GPRS-Verbindungen, kostenlos.
Finanziert wird die Navigation
durch Werbeeinblendungen. Mehr dazu erfahren Sie unter der
http://www.teltarif.de/s/s26359.html .
- Vodafone verbessert ReiseVersprechen, Netzbetreiber führen identische EU-Tarife ein
Nachdem T-Mobile bereits vergangene
Woche seine ab
Samstag geltenden neuen
Roaming-Konditionen bekannt gab, gibt es nun auch Angaben zu den
neuen Konditionen
bei Vodafone,
E-Plus und
o2. Alle werden in ihren normalen
Roaming-Tarifen künftig
für abgehende Gespräche in EU-Ländern 58 Cent pro Minute
verlangen und 28 Cent
pro Minute für ankommende Gespräche. Nur die Zeitpunkte, zu
denen die Kunden
umgestellt werden, unterscheiden sich. Vodafone-Kunden werden
zum 29. Juli umgestellt, E-Plus-Kunden telefonieren ab
1. August zu den neuen
Konditionen. Kunden von o2 müssen sich noch bis zum
30. August gedulden.
Auch auf Wunsch der Kunden gibt es bei o2 keine vorherige
Umstellung. Damit
handelt der Anbieter offenbar formal-juristisch korrekt, wie wir
unter
http://www.teltarif.de/s/s26370.html
berichtet haben.
Welche Regelungen sich die Netzbetreiber für alle Kunden, die
sich jetzt und in den
kommenden Wochen für einen neuen Handytarif entscheiden, haben
einfallen lassen,
können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26337.html
nachlesen.
Vodafone verbessert unterdessen sein ReiseVersprechen nach,
mit dem Kunden in 33 Ländern
fast immer zu ihren in Deutschland geltenden Konditionen
telefonieren können und
lediglich 75 Cent extra zahlen. Bislang waren die Kunden
dabei im Ausland festgelegt
auf das Vodafone-Partnernetz. Ab 18. Juli gilt dieser Tarif
dann aber mit identischen
Konditionen für alle verfügbaren Netze. Details zu diesem
Optionstarif und den
Auslands-Optionstarifen der anderen Netzbetreiber haben wir unter
http://www.teltarif.de/roaming/optionstarife
zusammengestellt.
- Vorsicht vor Datendieben im Urlaub, grünes Licht für Handy-Telefonate im Airbus
Immer mehr Menschen möchten auch im Urlaub nicht auf das Internet
verzichten,
vergessen jedoch am Erholungsort, dass gerade beim Surfen in
Internetcafés,
an fremden WLAN-Hotspots oder über in
Hotels
angebotenen, kostenlosen Internetzugängen besondere Vorsicht
geboten ist:
Wer dort sorglos seine Bankgeschäfte online erledigt oder mit
seiner
Kreditkarte in Online-Shops
einkauft,
kann leicht das Opfer von Datendieben werden. Wie Sie sich im
Urlaub beim Surfen
schützen können, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26355.html .
Das Telefonieren und die Datennutzung mit dem eigenen Handy
an Bord von
Flugzeugen ist einen Schritt näher
gerückt: Airbus hat jetzt als erster Flugzeugbauer von der
European
Aviation Safety Agency (EASA) die Lizenz erhalten, um ein
Handynetz an Bord seiner Maschinen installieren und
betreiben zu dürfen. Welche Fluggesellschaften das System
einsetzen wollen,
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26329.html .
Der Satellitentelefonie-Anbieter
Thuraya
senkt die Gesprächspreise seiner Prepaid-SIM: Netzinterne
Telefonate
kosten pro Minute nur noch 20 US-Cent, umgerechnet etwa
15 Cent.
Für Verbindungen in andere Netze werden 39 US-Cent (etwa
30 Cent) pro Minute berechnet.
Hinzu kommt noch die Umsatzsteuer. Allerdings wird ein
spezielles Mobiltelefon
benötigt, das zwar ziemlich teuer, bei spezialisierten Anbietern
aber auch leihweise erhältlich ist.
Weitere Details zum Angebot finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26356.html .
.
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