Newsletter 26/07 vom 28.06.2007
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 28.06.2007 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Test: Senioren-taugliche Handys, Internetangebote für die Silver Surfer
  2. 01090 erhöht Nebenzeit-Preise, Arcor-Flatrate mit Nebenwirkungen
  3. Das Leid der Internet-by-Call-Nutzer
  4. Versatel erhöht die Bandbreite für DSL-Einsteiger
  5. Das Ende des 10-Cent-Tarifs im T-Mobile-Netz
  6. DVB-H soll einziger Handy-TV-Standard in Europa werden
  7. Neue Handys und neue Handy-Marken
  8. Vodafone verbessert ReiseVersprechen, Netzbetreiber führen identische EU-Tarife ein
  9. Vorsicht vor Datendieben im Urlaub, grünes Licht für Handy-Telefonate im Airbus
  1. Test: Senioren-taugliche Handys, Internetangebote für die Silver Surfer

    Die Handy-Hersteller überbieten sich kontinuierlich mit hochtechnischen Funktionen, doch ältere Menschen, die auf der Suche nach einem passenden Mobiltelefon sind, legen meistens auf ganz andere Ausstattungsmerkmale Wert. Wer geistig und körperlich fit ist, sich aber nicht in ein Multimedia-Mobiltelefon einarbeiten will, ist sicherlich mit einem einfachen und leicht bedienbaren Handy bestens ausgestattet. Darüber hinaus bietet der Markt auch spezielle Mobiltelefone für Menschen mit einer altersbedingten, körperlichen Einschränkung. Wir haben jetzt mit "Katharina das Große", dem Motorola F3, dem Siemens A75 und dem Nokia 1600 vier Handys auf ihre Einfachheit getestet. Den ausführlichen Bericht finden Sie unter http://www.teltarif.de/senioren-handytest .

    Diverse Studien belegen, dass immer mehr Senioren das Internet für sich entdecken. So verwundert es nicht, dass auch passende Webangebote stetig zunehmen. Doch eine Orientierung im Netz fällt vielen älteren Menschen schwer. Welche Angebote das Internet für Senioren bietet und wie diese gefunden werden können erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s26360.html .

  2. 01090 erhöht Nebenzeit-Preise, Arcor-Flatrate mit Nebenwirkungen

    Ende dieser Woche stellt BT Germany mit der Netzkennzahl 01090 seinen günstigen Nebenzeittarif für Orts- und Ferngespräche zur Nebenzeit wieder ein. Seit Mitte Mai konnten Nutzer der Netzkennzahl ab 18 Uhr und am Wochenende für 1 Cent pro Minute telefonieren. Ab 1. Juli steigt dieser Preis dann wieder auf 2 Cent pro Minute. Diese Änderung hat der Anbieter immerhin mit mehreren Tagen Vorlauf bekannt gegeben. Andere Call-by-Call-Anbieter kommunizieren ihre Tarifänderungen mit deutlich weniger Vorlaufzeit, so dass es gerade bei Anbietern ohne Tarifansage passieren kann, dass der Kunde teurer telefoniert, als er aufgrund einiger Stunden zuvor nachgeschauter Tarifinformationen denkt. Dabei gibt es zum Teil Schwankungen von mehreren hundert Prozent. Wer sich jedoch unmittelbar vor dem Telefonat informiert, der kann mit Call by Call nach wie vor viel Geld sparen. Alle aktuell gültigen Tarife bekommen Sie wie immer in unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner .

    Der Kampf um neue Kunden hat unter den Telefonanbietern eine Preisspirale in Gang gesetzt, die manchen Wettbewerber wohl dazu treibt, Angebote zu machen, die sich nicht mehr rechnen, wenn die Kunden sie tatsächlich so benutzen, wie in der Werbung suggeriert wird. Dazu gehören auch genannte Flatrate-Angebote, bei denen die Kunden zum monatlichen Pauschalpreis so viel telefonieren können, wie sie möchten. Durch Mischkalkulationen rechnen sich solche Angebote auch für die Anbieter. Wenn die Flatrate aber tatsächlich als solche genutzt wird und der Nutzer sehr viel telefoniert, zahlen die Anbieter am Ende drauf. Das ist auch der Grund, warum Anbieter immer wieder Vielnutzern Kündigungen aussprechen. In dieser Woche gab es in den Medien verschiedene Berichte zu Kündigungen von Telefon-Flatrate-Kunden bei Arcor. Details dazu lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s26366.html .

  3. Das Leid der Internet-by-Call-Nutzer

    Kurzfristig wechselnde Minutenpreise, geänderte Einwahlnummern und immer wieder mal falsch abgerechnete Internetzugänge - Nutzer von Internet-by-Call-Zugängen werden zuweilen schwer geprüft. In der vergangenen Woche gab es für sie gleich von allem etwas.

    Der Internetprovider 1click2surf beispielsweise hat wieder einmal die Einwahlnummern in den so genannten Sorglos-, Sonne- und Mond-Tarifen geändert. Wer weiterhin die alten Einwahlnummern nutzt, zahlt jetzt rund um die Uhr teure Minutenpreise von 3,99 Cent. Noch am interessantesten unter den neuen Einwahlangebote ist der Zugang Sorglos 1 (neue Einwahlnummer 01919 3448) zahlt der Nutzer den ganzen Tag über 0,75 Cent pro Minute. Mehr über die neuen Angebote erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s26371.html .

    Der Internetprovider avivo hebt zum 1. Juli die Minutenpreise in den Schmalband-Zugängen der Marke Access by Call auf einheitliche 2,99 Cent an. Das Surfen in den Tarifen Alltime, Daytime, Nighttime und Freetime wird damit künftig deutlich teurer als bisher. Wer die vier Access-by-Call-Tarife bislang genutzt hat, sollte zum Monatswechsel auf andere Internet-by-Call-Angebote ausweichen. Günstige Tarife finden Sie über unseren Internet-Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/internetrechner .

    Bei dem Internet-by-Call-Anbieter Callinet - einer Marke der 01058 Telecom - ist es dagegen zu einem Abrechnungsfehler gekommen. Den Nutzern wurden im Zeitraum vom 26. Mai bis 14. Juni in den beiden Tarifen Busy und Lazy versehentlich 0,9 Cent pro Minute in denjenigen Zeitfenstern berechnet, in denen eigentlich 0,09 Cent anfallen sollten. Den betroffenen Kunden sollen die zu viel abgebuchten Rechnungsbeträge auf einer der folgenden Telefonrechnungen gutgeschrieben werden.

    Betroffene Nutzer eines anderen Abrechnungsfehlers bei der Easybell-Marke dial2surf warten dagegen immer noch auf die zugesagte automatische Erstattung der zu viel abgerechneten Beträge. Näheres dazu steht in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s26342.html .

  4. Versatel erhöht die Bandbreite für DSL-Einsteiger

    In Reaktion auf die jüngsten Preissenkungen bei der Deutschen Telekom hat auch der Konkurrent Versatel reagiert: Neukunden erhalten jetzt im so genannten Einsteiger-Tarif nicht nur eine Bandbreite von bis zu 2 MBit/s sondern von bis zu 4 MBit/s im Downstream. Die Upstream-Geschwindigkeit wurde zudem von 384 auf 512 kBit/s erhöht. Der monatliche Grundpreis bleibt mit 34,98 Euro unverändert, darin eingeschlossen sind eine Telefon- und eine DSL-Flatrate. Bestandskunden des Vollanschluss-Anbieters können erst nach Ablauf ihrer Mindestvertragslaufzeit in das neue Paket wechseln.

    Dass Bestandskunden nicht sofort von Preissenkungen oder Produktaufwertungen profitieren, gilt nicht nur bei Versatel sondern bei den meisten Anbietern. Teilweise ist jedoch ein Tarifwechsel innerhalb der noch laufenden Mindestvertragslaufzeit möglich. Wie die DSL- und Mobilfunkanbieter mit solchen Wechselwünschen umgehen, lesen Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s26376.html .

  5. Das Ende des 10-Cent-Tarifs im T-Mobile-Netz

    Die beiden Mobilfunkanbieter callmobile und klarmobil sprechen es offen aus, simply ziert sich offenbar noch: Die Mobilfunk-Discounter im T-Mobile-Netz bieten ab kommenden Monat ihre 10-Cent-Tarife nicht mehr an. Die Laufzeitverträge stellen bislang eine Alternative im Netz der Telekom-Tochter zu der Zehnsation von E-Plus dar. Inlandstelefonate kosten 10 Cent pro Minute, zudem fällt ein monatlicher Mindestumsatz von 10 Euro an. Wer zu diesen Konditionen telefonieren möchte, muss noch in diesem Monat einen Vertrag bei den drei Anbietern abschließen. Bestandskunden sollen den Tarif jeweils weiter nutzen können.

    Die Gründe für den Einstellungsstopp sind nicht ganz klar: Die Anbieter sprechen von mangelndem Interesse der Kunden, Gerüchten zufolge sind T-Mobile aber die günstigen Preise ein Dorn im Auge. Mehr dazu erfahren Sie in unseren Meldungen unter http://www.teltarif.de/s/s26378.html und http://www.teltarif.de/s/s26382.html .

  6. DVB-H soll einziger Handy-TV-Standard in Europa werden

    Die EU-Kommission macht offenbar Ernst mit ihrem Plan, die DVB-H-Technologie in die Liste der europäischen Standards aufzunehmen. Die Kommission wolle nach Informationen des "Wall Street Journal Europe" den von Nokia entwickelten Standard für mobiles Fernsehen empfehlen. Die Konzentration auf nur einen Standard sei notwendig, um eine Zersplitterung des Marktes zu vermeiden. Zudem sei DVB-H mittlerweile stärker am Markt etabliert als andere Standards wie DMB oder MediaFlo.

    EU-Medienkommissarin Viviane Reding wolle ihren Plan am 10. oder 17. Juli vorstellen und den EU-Staaten DVB-H danach zunächst nur als Standard empfehlen. Im kommenden Jahr könnte sie aber eine entsprechende Vorschrift erlassen. Weitere Details dazu finden Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s26373.html .

    Seit längerem versuchen Mobilfunk-Anbieter, multimediale Dienste wie mobiles Fernsehen oder den Videoabruf für Handys zu etablieren. Bei solchen Angeboten soll zumindest ein Teil der Umsätze dadurch generiert werden, dass die TV-Streams mit interaktiven Elementen zum Beispiel für den direkten Kauf von passenden Produkten oder die Teilnahme an kostenpflichtigen Umfragen und Gewinnspielen kombiniert werden. Das von der Open Mobile Alliance (OMA) spezifizierte und jetzt in der Version 1.0 veröffentliche Protokoll Mobile Broadcast (BCAST) soll genau dies realisieren: Der offene Standard ermöglicht die Einbindung derartiger Features in Handy-TV- und Video-on-Demand-Angebote. BCAST fungiert dabei als eine Art "Aufsatz", der mit jeglicher Übertragungs-Technologie auf IP-Basis, wie zum Beispiel DVB-H oder MBMS, verwendet werden kann. Welcher Unterstützung es bedarf, um eine große Akzeptanz zu schaffen, und wie viele Unternehmen aktiv an der Spezifiktion beteiligt sind, lesen Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s26330.html .

  7. Neue Handys und neue Handy-Marken

    Ab morgen wird in den USA das iPhone von Apple erhältlich sein. Nun gaben AT&T und Apple die Tarife bekannt, mit denen das Telefon, erhältlich sein wird. Demnach müssen interessierte Kunden mindestens 59,99 US-Dollar (etwa 45 Euro) monatlich für den dazugehörigen Tarif auf den Tisch legen. Zusätzlich müssen die interessierten iPhone-Kunden das Gerät bezahlen. Dieses kostet 499 Dollar (370 Euro) in der 4-GB-Speichervariante und 599 Dollar (445 Euro) in der 8-GB-Variante. Bei einem Zwei-Jahres-Vertrag kostet das iPhone einen Neukunden unterm Strich also knapp 1 940 Dollar, umgerechnet etwa 1 440 Euro. Ob diese Konditionen in Deutschland durchsetzbar wären, bleibt fraglich. Weitere Informationen zum iPhone finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s26374.html .

    Der koreanische Handy-Hersteller LG Electronics will noch in diesem Monat das bereits angekündigte neue Chocolate-Handy KU580 auf den europäischen Markt bringen. Das UMTS-Modell soll zunächst über den Mobilfunkbetreiber Vodafone in Italien und Frankreich, später auch in Deutschland und anderen europäischen Staaten erhältlich sein. Als Kaufpreis nannte LG eine Spanne zwischen umgerechnet 220 und 300 Euro. Mehr erfahren Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s26349.html .

    Mit dem SGH-F210 hat in dieser Woche der Hersteller Samsung ein neues Musik-Handy vorgestellt, das aufgrund seiner Spezifikationen auch in Europa auf den Markt kommen könnte. Das Gerät lässt sich durch Drehen der Oberseite öffnen. Im geschlossenen Zustand lässt sich das Handy über ein Scrollrad bedienen. Weitere Einzelheiten zu diesem Handy finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s26348.html .

    Zwar wird es für Hersteller immer schwieriger, in den Handy-Markt einzusteigen, in dem sich mittlerweile einige großen Namen etabliert haben und kleinere Hersteller in der Regel gar nicht wahrgenommen werden. Trotzdem tauchen immer wieder neue Namen auf. Beispielsweise die Marke "AT-Mobile by Ambiance", die nun auf dem deutschsprachigen Markt eingeführt wird. Dahinter steht der niederländische Hardware-Hersteller Ambiance Technology. Ab 1. Juli werden ausgewählte Modelle von AT-Mobile deutschlandweit bei The Phone House erhältlich sein. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s26344.html .

    Auch Lenovo, einer der größten Handy-Produzenten in China, plant seine Endgeräte nicht mehr nur im eigenen Land, sondern auch international zu verkaufen. Hintergrund sind sinkende Marktanteile der chinesischen Hersteller auf dem heimischen Markt durch ausländische Konkurrenten. Chinesische Produzenten investierten daher verstärkt in Forschung und Entwicklung, um neben Einsteiger-Geräten auch High-End-Handys zu produzieren. Der Konzern will zur Umsetzung der Pläne auf seine Infrastruktur im Computer-Bereich zurückgreifen.

    Aus China kommt auch das Solarhandy S116. Auf der Außenseite des Folders befinden sich Solarzellen, die das Gerät mit Energie versorgen. Das Solarhandy ist im Online-Shop von HTW erhältlich, allerdings ist es zum Preis von 510 Dollar kein ausgesprochenes Schnäppchen. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s26350.html .

    Zum Schluss noch ein Tipp für Handy-Nutzer: DasÖrtliche bietet von nun an unter www.oe-navi.de eine Navigationssoftware für Handys zum Download an. Sowohl die Software als auch alle Routenberechnungen sind, abgesehen von GPRS-Verbindungen, kostenlos. Finanziert wird die Navigation durch Werbeeinblendungen. Mehr dazu erfahren Sie unter der http://www.teltarif.de/s/s26359.html .

  8. Vodafone verbessert ReiseVersprechen, Netzbetreiber führen identische EU-Tarife ein

    Nachdem T-Mobile bereits vergangene Woche seine ab Samstag geltenden neuen Roaming-Konditionen bekannt gab, gibt es nun auch Angaben zu den neuen Konditionen bei Vodafone, E-Plus und o2. Alle werden in ihren normalen Roaming-Tarifen künftig für abgehende Gespräche in EU-Ländern 58 Cent pro Minute verlangen und 28 Cent pro Minute für ankommende Gespräche. Nur die Zeitpunkte, zu denen die Kunden umgestellt werden, unterscheiden sich. Vodafone-Kunden werden zum 29. Juli umgestellt, E-Plus-Kunden telefonieren ab 1. August zu den neuen Konditionen. Kunden von o2 müssen sich noch bis zum 30. August gedulden. Auch auf Wunsch der Kunden gibt es bei o2 keine vorherige Umstellung. Damit handelt der Anbieter offenbar formal-juristisch korrekt, wie wir unter http://www.teltarif.de/s/s26370.html berichtet haben. Welche Regelungen sich die Netzbetreiber für alle Kunden, die sich jetzt und in den kommenden Wochen für einen neuen Handytarif entscheiden, haben einfallen lassen, können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s26337.html nachlesen.

    Vodafone verbessert unterdessen sein ReiseVersprechen nach, mit dem Kunden in 33 Ländern fast immer zu ihren in Deutschland geltenden Konditionen telefonieren können und lediglich 75 Cent extra zahlen. Bislang waren die Kunden dabei im Ausland festgelegt auf das Vodafone-Partnernetz. Ab 18. Juli gilt dieser Tarif dann aber mit identischen Konditionen für alle verfügbaren Netze. Details zu diesem Optionstarif und den Auslands-Optionstarifen der anderen Netzbetreiber haben wir unter http://www.teltarif.de/roaming/optionstarife zusammengestellt.

  9. Vorsicht vor Datendieben im Urlaub, grünes Licht für Handy-Telefonate im Airbus

    Immer mehr Menschen möchten auch im Urlaub nicht auf das Internet verzichten, vergessen jedoch am Erholungsort, dass gerade beim Surfen in Internetcafés, an fremden WLAN-Hotspots oder über in Hotels angebotenen, kostenlosen Internetzugängen besondere Vorsicht geboten ist: Wer dort sorglos seine Bankgeschäfte online erledigt oder mit seiner Kreditkarte in Online-Shops einkauft, kann leicht das Opfer von Datendieben werden. Wie Sie sich im Urlaub beim Surfen schützen können, erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s26355.html .

    Das Telefonieren und die Datennutzung mit dem eigenen Handy an Bord von Flugzeugen ist einen Schritt näher gerückt: Airbus hat jetzt als erster Flugzeugbauer von der European Aviation Safety Agency (EASA) die Lizenz erhalten, um ein Handynetz an Bord seiner Maschinen installieren und betreiben zu dürfen. Welche Fluggesellschaften das System einsetzen wollen, erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s26329.html .

    Der Satellitentelefonie-Anbieter Thuraya senkt die Gesprächspreise seiner Prepaid-SIM: Netzinterne Telefonate kosten pro Minute nur noch 20 US-Cent, umgerechnet etwa 15 Cent. Für Verbindungen in andere Netze werden 39 US-Cent (etwa 30 Cent) pro Minute berechnet. Hinzu kommt noch die Umsatzsteuer. Allerdings wird ein spezielles Mobiltelefon benötigt, das zwar ziemlich teuer, bei spezialisierten Anbietern aber auch leihweise erhältlich ist. Weitere Details zum Angebot finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s26356.html .

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