- Handy-Tipps für die Auslands-Reise - Kostenfalle: Mobiltelefon im Grenzgebiet
Handyfans, die ihren Sommerurlaub in Deutschland verbringen,
müssen sich um Roaming-Entgelte in der
Regel keine Gedanken machen.
Eine Ausnahme ist der Aufenthalt in der Nähe eines
Nachbarstaates: Funkwellen machen
an den Grenzen nicht Halt, so dass sich das Handy auch ins
ausländische Netz
einbuchen kann und dann entsprechende Roaming-Kosten anfallen,
obwohl man sich vermeintlich noch in Deutschland aufhält.
Wer andererseits im Ausland weilt, aber noch ein deutsches Netz
empfängt, kann zu Inlandspreisen telefonieren. Einen
ausführlichen Artikel
rund um das Thema "Handy in Grenznähe" finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26205.html .
Wer einen Auslandsurlaub plant und sein Handy mit auf Reisen
nehmen will, sollte einige wichtige Dinge beachten,
die sowohl das Mobiltelefon als auch den Geldbeutel im Urlaub
schonen helfen.
Zehn kleine, aber nützliche Tipps für die Handy-Nutzung im
Ausland finden Sie unter
http://www.teltarif.de/handy-im-ausland .
- Der Euro-Tarif kommt - günstigeres Roaming für Europa
Das EU-Gesetz für niedrigere
Handy-Auslandsgebühren ist
unter Dach und Fach. Zwei Wochen nach dem Europaparlament haben
auch die
27 Telekom-Minister der Verordnung grünes Licht gegeben.
Damit gilt
demnächst eine Obergrenze von zunächst 49 Cent netto je
Minute für
abgehende und 24 Cent netto für angenommene Gespräche. Mehr
zu den
Hintergründen und Stellungnahmen von Politikern und Unternehmen
finden Sie im
Artikel unter
http://www.teltarif.de/s/s26191.html .
Damit steht fest: Der Euro-Tarif wird kommen. Ab wann dies
der Fall sein
wird, ist aufgrund einer komplizierten Fristenregelung jedoch
nicht eindeutig
zu beantworten. Dass die Kunden indes schon während der jetzt
kommenden
Sommerferien von den neuen Roaming-Tarifen profitieren können,
ist längst nicht sicher. Auch ist der Geltungsbereich
des Euro-Tarifs
eingeschränkt und nicht immer muss sich die Buchung für jeden
Urlauber wirklich
lohnen. Unser Ratgeber beantwortet Ihnen, wer für welchen
Zeitpunkt mit
"seinem" Euro-Tarif rechnen kann und was es dabei zu beachten
gilt:
http://www.teltarif.de/s/s26195.html .
Die EU-Verordnung hat den Netzbetreibern zudem einige weitere
Steilvorlagen
geliefert. So wurden zwar die Minutenhöchstpreise festgelegt,
der Text verliert
jedoch kein Wort über Verbindungsentgelte und Taktungen der
anzubietenden
Roaming-Tarife. Unser wöchentliches Editorial beschäftigt sich
daher mit dieser
Frage:
http://www.teltarif.de/s/s26222.html .
Derweil haben bereits die ersten Anbieter auf die neuen
EU-Regelungen
reagiert. callmobile führt zum
1. Juli einen
neuen Tarif für Handy-Gespräche im Ausland ein, der für
Roaming-Gespräche
innerhalb der EU-Länder künftig 58 Cent pro Minute,
eingehende Anrufe mit
einem Minutenpreis von 28 Cent berechnet. Damit bleibt der
Tarif wenige
Zehntel Cent unter der Höchstgrenze der EU inklusive
Mehrwertsteuer. Und auch
der Anbieter klarmobil verlangt
künftig 58
respektive 28 Cent je Minute. Für wen diese Änderungen
gelten und wie viel mehr es
den Kunden außerhalb der EU kostet, finden Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s26240.html .
Auch E-Plus und Base bringen einen neuen Roaming-Tarif auf
den Markt.
Dieser ähnelt stark dem ReiseVersprechen von Vodafone: Es fallen
aus einigen
Ländern der EU 25 Cent je Minute an sowie zusätzlich
einmalig 75 Cent
Verbindungsentgelt je Gespräch. Auch für ankommende Gespräche im
Ausland zahlen
Kunden 25 Cent pro Minute. Allerdings handelt es sich noch
nicht um ein Regelangebot, sondern nur
um einen
Aktionstarif, der zwischen dem 1. Juli sowie
30. September gebucht und genutzt
werden kann. Mehr Informationen zu dem Angebot finden Sie in der
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s26227.html .
- Festnetz: Für wen lehnt sich der Call&Surf-Tarifwechsel? - Bewegung im Call by Call
Seit Anfang vergangener Woche sind die neuen
Call&Surf-Tarif der
Telekom-Festnetzsparte T-Home buchbar.
Doch viele
Kunden haben schon einen
solchen Call&Surf-Tarif. Dabei handelt es sich um
die Vorgängertarife.
Viele Kunden stehen nun vor der Frage, ob sie in die neuen
Angebote wechseln
oder aber ihren alten Tarif mit dem gleichen Namen
behalten sollten. Was es bei der
Beantwortung der Frage
zu beachten gilt und welche Preisvorteile durch einen Wechsel
innerhalb der
Tarife gibt, lesen Sie in einer ausführlichen Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s26258.html .
Im Call-by-Call-Markt
hat sich in dieser
Woche die 01045 von intelicom ins
Gespräch gebracht -
leider auf negative Art. Der Anbieter hat kurzfristig den Tarif
für Ferngespräche zwischen 18 und 19 Uhr drastisch
angehoben. Statt der
mittags noch angekündigten 0,51 Cent pro Minute teilte der
Anbieter am Nachmittag mit,
der Minutenpreis ändere sich noch für den gleichen Tag auf
9 Cent pro Minute. Aufgrund der massiven, kurzfristigen
Preissprünge, die durch die allgemein bekannten
Interconnection-Kosten
keinerlei kalkulatorische Grundlage haben, haben wir uns dazu
entschlossen, die 01045 bis auf Weiteres nicht mehr im
Tarifrechner zu listen.
Neu auf dem Markt ist indes die Netzkennzahl 01042 mit dem
Namen
Telecall. Dabei
handelt es sich um einen weiteren Ableger aus dem Hause
Callax.
Aktuell berechnet der Anbieter je nach Zeitfenster für
Ferngespräche einen
Minutenpreis zwischen 0,51 und 4,9 Cent pro Minute,
Gespräche zum Mobilfunk kosten
9,7 Cent pro Minute.
Alle aktuell günstigen Call-by-Call-Vorwahlen bekommen Sie
wie immer aktuell
in unserem Tarifrechner. Hier können Sie nicht nur für
innerdeutsche Verbindungen,
sondern auch für Ihre Gespräche ins Ausland die aktuell
preiswertesten Anbieter
abfragen:
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
- Wie sieht die Telekommunikationsbranche ihre Zukunft?
In Düsseldorf fand Anfang der Woche die
13. Jahrestagung
Telekommarkt Europa
statt, auf der sich
zahlreiche Experten über die aktuelle Situation und Zukunft der
Branche austauschten. Die
Veranstaltung stand unter dem Leitmotiv "Die Telekommunikation im
Wandel" und
beschäftigte sich vor allem mit der Entwicklungsrichtung des
europäischen Mobilfunkmarktes
sowie Geschäftsmodellen und Ideen zum so genannten "Quadruple
Play" - also Angeboten,
welche neben Festnetz, Internet und Fernsehen ("TriplePlay")
nunmehr auch
Mobilfunklösungen in einer Hand vereinen. Die wichtigsten
Ergebnisse dieses Treffens finden
Sie in unserem Newsarchiv - etwa was die Konzern-Chefs
unternehmen wollen, um ihre
Unternehmen für die Zukunft fit zu machen. Die aktuellen
Meldungen zu diesem Thema
bekommen Sie über die Newslisten unter den jeweiligen Artikeln im
Überblick. Unsere
Einstiegsmeldung finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s26209.html .
Zwei weitere Artikel von Veranstaltungen der
Tagung, darunter ein Text "Top oder Flop - Technologien am
Wendepunkt",
lesen Sie heute und in den kommenden Tagen
auf teltarif.de .
- Abrechnungspanne bei avivo, callando kündigt 200 Kunden
Kunden, die den Internet-by-Call-Zugang ComuniSurf Start des
Anbieters
avivo genutzt
haben, sehen sich mit einem ärgerlichen Abrechnungsfehler
konfrontiert. In
der Zeit vom vom 15. Mai bis vergangenen Freitag wurden
statt der angegebenen
0,78 Cent pro Minute 2,99 Cent abgerechnet.
Das Angebot hat eigentlich eine Tarifgarantie bis Ende 2008.
Problematisch bei dem Abrechnungsfehler: Die Nutzer müssen sich
selber um eine
Erstattung der zu viel berechneten Beträge kümmern, eine
automatische Erstattung erfolgt nicht.
Daher wurden die ComuniSurf-Tarife jetzt auch bis auf weiteres
aus unserem
Tarifrechner entfernt.
Wie Sie Ihr zu viel berechnetes Geld zurück bekommen, und warum
avivo das
Entgelt nicht von sich aus erstattet, lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26254.html .
Der DSL-Anbieter
callando
hat die Verträge mit rund 200 Flatrate-Kunden gekündigt.
Nach Angaben des Geschäftsführers Tillmann Raith gegenüber
teltarif.de handle es
sich bei den betroffenen Nutzern nicht um reine Poweruser,
sondern Grund für die
Vertragsauflösung seien jeweils mehrere zusammenkommende
Faktoren: Neben einem
"das normale Maß" übertreffenden Traffic-Aufkommen hätten diese
Kunden
überdurchschnittlich oft den Kundendienst in Anspruch genommen
und
außerordentlich viele Verbindungen - bis zu 6 000 pro Monat
- zum
Internet aufgebaut.
- Microsoft: Sechs Updates zum Patch-Day - Verbraucherschützer gegen Internet-Abzocke
Der Softwaregigant
Microsoft hat wie zuvor
angekündigt im Rahmen seines
allmonatlichen
Patch-Days sechs Updates zur Verfügung gestellt: Vier der
behobenen
Sicherheitsprobleme, die unter anderem den Internet Explorer
sowie Windows Mail unter Windows Vista betreffen,
werden dabei als "kritisch" bezeichnet und erlauben
die Ausführung von beliebigem Code.
Zudem wurde eine als "schwer" und eine
als "mittel" bezeichnete Schwachstelle gefixt.
Wo Sie die Updates erhalten können, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26251.html .
Aktuell kursieren zudem gefälschte
PayPal-E-Mails,
die einen Trojaner im
Anhang
enthalten: Über einen mutmaßlichen TAN-Generator werden
die PayPal-Zugangsdaten ausspäht. Weitere Details zum Schädling
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26193.html .
Verbraucherschützer fordern jetzt wiederholt wirksame Strafen
gegen Abo-Abzocke
im Internet: Nutzer sollen den Vertrag kündigen und Schadenersatz
verlangen können,
wenn ihnen unwissentlich ein Abonnement untergeschoben wurde.
Hintergrund ist ein
Urteil gegen einen entsprechenden Internet-Anbieter: Die Firma
muss zwar ihre Internetseiten
ändern, eine Strafe oder konkrete Folgen für geschädigte Kunden
gab es aber nicht. Weitere Informationen zu den Forderungen der
Verbraucherschützer
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26204.html .
Dreiste Telefonwerber geben sich derweil offenbar
als Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Hamburg aus
und versuchen, den Angerufenen zur Zahlung von 39,50 Euro
für den Eintrag in eine mutmaßliche Telefonwerbungs-Sperrliste
zu bewegen. Weitere Details zu den Vorfällen finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s26237.html .
- Vodafone mit neuen Minutenpaketen und mit CallYa Comfort günstig in die Türkei telefonieren
Bei Vodafone gibt es ab sofort neue
Minutenpakete. Dabei setzt
der
Düsseldorfer Mobilfunk-Netzbetreiber in diesem Segment nun auf
Kunden,
die kein neues subventioniertes Handy benötigen. Ferner wurden
die
Inklusivminuten nun denen in den
KombiPaketen
angepasst.
Konkret gibt es nun das Vodafone
Minutenpaket 60
für 12,95 Euro im Monat. Der rechnerische Minutenpreis bei
optimaler
Ausschöpfung des Inklusivkontingents beträgt 22 Cent.
Das neue
Minutenpaket 120
schlägt mit
22,95 Euro im Monat zu Buche, für 34,95 Euro im Monat
bekommen die
Kunden
240 Inklusivminuten.
Welche
Kosten für die anderen neuen Tarife anfallen und wie die Pakete
im Vergleich zu
den bisherigen Paketen abschneiden, lesen Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s26238.html .
Ferner können die Kunden mit
CallYa Comfort
nun günstiger in die Türkei telefonieren: Ab einer Aufladung von
15 Euro
kann man künftig einen Monat lang für 19 Cent je Minute ins
türkische
Fest- und Mobilfunknetz telefonieren. Dies gilt laut Unternehmen
sowohl für
Bestands- als auch Neukunden einer jeden CallYa-Comfort-Karte.
Details zu
diesem Angebot erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s26245.html .
- o2 verrechnet Guthaben vor Freiminuten und Frei-SMS vor Flatrate
o2 bietet inzwischen zahlreiche Optionen an,
mit denen man
unabhängig vom eigentlichen Handy-Tarif günstiger telefonieren,
surfen oder
auch SMS-Mitteilungen verschicken kann.
Allerdings
erfolgt die Abrechnung dieser Optionen nicht immer zugunsten des
Kunden. Die
vor einigen Monaten eingeführte Roaming-Option
My Europe Top
bietet für einen
Monatspreis von 8 Euro unter anderem 100 Freiminuten
für eingehende
Gespräche im Ausland. Verfügt ein Kunde allerdings noch über ein
Gesprächsguthaben, so bucht o2 die Kosten für eingehende Anrufe
im
Ausland zuerst von diesem Guthaben ab, das
ja
prinzipiell auch für andere Zwecke genutzt werden könnte. Erst
nach Verbrauch
dieses Guthabens werden gegebenenfalls die Freiminuten
angetastet. Zunächst
denkt man hier an einen Abrechnungsfehler, die o2-Kundenbetreuung
bestätigte
jedoch auf Anfrage, dass Gesprächsgutschriften vorrangig
berücksichtigt
werden.
In einem anderen Fall nutzt der Kunde einen älteren
Genion-Online-Vertrag
mit 150 monatlichen Frei-SMS. Nun hat der Kunde das
"SMS-Pack S" gebucht,
um innerhalb des o2-Netzes Kurzmitteilungen zum monatlichen
Pauschalpreis von
5 Euro zu verschicken. Hier werden zuerst und auch für den
netzinternen
SMS-Versand die 150 Frei-SMS aufgebraucht. Erst danach
greift die
netzinterne SMS-Flatrate. Was o2 zu diesem Abrechnungsverfahren
sagt und alle
weiteren Details zu diesen Fällen lesen Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s26217.html .
- HSDPA-Test: Vodafone schneidet am besten ab
Gut drei Jahre nach dem Start der
UMTS-Vermarktung in Deutschland
haben
auch die Prepaid-Discounter simyo und
Blau das mobile Internet als interessante
Ergänzung
zu ihren Sprach- und SMS-Tarifen
entdeckt. Wir
wollten wissen, wie gut das mobile Internet in der Praxis
funktioniert
und testeten in Berlin sowohl das von den genannten
Billig-Anbietern
genutzte E-Plus-Netz, als auch die Netze
von
T-Mobile,
Vodafone
und o2.
In weiteren Tests gingen wir in S- und U-Bahn sowie im ICE
von Berlin
nach Frankfurt am Main online. Wie schnell man über UMTS
wirklich surfen
kann und welche Performance auch die
GSM/GPRS-Netze
der vier Mobilfunknetze bieten, erfahren Sie in unserem
Testbericht
unter
http://www.teltarif.de/s/s26220.html .
- Das iPhone im Vergleich und neue Handys von Nokia, Samsung, LG und Sony Ericsson
Glaubt man den Worten von
Apple-Chef Steve Jobs,
dann beginnt Ende dieses Monats eine neue Zeitrechnung: "Das
iPhone ist ein wegweisendes und
magisches Produkt, das
jedem anderen Mobiltelefon um buchstäblich fünf Jahre voraus
ist." Das Apfel-Handy soll ab
dem 29. Juni in den USA erhältlich sein, der Verkaufsstart
in Europa wird erst zum
Jahresende hin erfolgen. Während das iPhone jedoch schon jetzt
in aller Munde ist, gibt es
auch Stimmen, die an einem durchschlagenden Erfolg des
iPod-Handys zweifeln. Die
Konkurrenz zumindest gibt sich äußerlich gelassen und bastelt
derweil an eigenen Geräten,
die das iPhone gar nicht zum Zug kommen lassen sollen - die
ersten "iPhone-Killer" sind
bereits auf dem Markt. Wir haben einige Geräte, die dem iPhone
die Stirn bieten sollen, mit
Apples Neuheit verglichen, darunter das
Motorola Z8, das Samsung
SGH-F300 und das
Sony Ericsson P1i. Was bei
unserem Vergleich
herausgekommen ist, erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s26199.html .
Doch es gibt noch andere Neuigkeiten vom Handymarkt. Die
Finnen sind nun die ersten,
die das Fernseh-Handy N77 von
Nokia ausprobieren können. Später in
diesem Monat soll das
Gerät für den DVB-H-Standard auch in
Vietnam und
Indien verfügbar sein. Mit dem N77 soll das Fernsehen nun aus
dem Wohnzimmer
herauskommen und mobil werden. Als N-Serien-Gerät ist das
Fernseh-Handy auch sonst
gut ausgestattet. Weitere Einzelheiten erfahren Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s26225.html .
Der koreanische Hersteller Samsung
wird mit dem
SGH-E950 einen Nachfolger für
seinen
Business-Slider SGH-E900 auf
den Markt bringen.
Erste Bilder des neuen Handys tauchten bereits in den
einschlägigen Internet-Foren auf.
Offiziell angekündigt hat Samsung das Design-Handy
SGH-E590, das von dem
Industrie-Designer Jasper
Morrison entworfen wurde. Das Handy wurde mit einer
3,2-Megapixel-Kamera ausgestattet,
die neben einer
Autofokus-Funktion auch zahlreiche Aufnahme-Modi bietet. Die
Meldung dazu finden
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s26252.html .
Das bereits im Februar vorgestellte
UMTS-Handy
KU250 von LG
ist ab sofort
verfügbar. Unter anderem wird das Gerät bei T-Mobile verfügbar
sein.
Der Satelliten-Funknetzbetreiber
Inmarsat will das
Mobilfunk-Geschäft einsteigen und bald eigene Handys speziell für
die
Kommunikations-Satelliten auf den Markt bringen. Insgesamt
möchte der
Satelliten-Netzbetreiber mehr wie Mobilfunk-Anbieter auftreten
und wahrgenommen
werden. Auch dazu finden Sie weitere Informationen auf unseren
Seiten und zwar unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s26224.html .
Sony Ericsson hat für heute
unter der Ankündigung
"Es gibt Neues" zu einer Pressekonferenz nach Berlin geladen, und
der Titel lässt erahnen,
dass hier neue Handys vorgestellt werden sollen. Im Internet
brodelt schon die
Gerüchteküche, insgesamt ist von vier neuen Modellen die Rede.
teltarif wird an der
Präsentation teilnehmen und Sie baldmöglichst über die neuen
Handys
informieren. Die
Ankündigung mit ersten Details finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s26243.html .
- Ratgeber: Einfache Telefontarife für Senioren?
DSL, Mobilfunk-Flatrates, HSDPA,
DECT oder
Call&Surf-Tarife
von T-Home - der Telekommunikationsmarkt ist voll von
Abkürzungen, Fachbegriffen und
englischen Ausdrücken. Diese machen es besonders Senioren
schwer, sich noch im
Markt zu orientieren und gute Konditionen ausfindig zu machen.
Also bleiben viele Kunden
mit ihrem Telefonanschluss bei der
Deutschen Telekom,
die ihr Festnetzgeschäft nun
als T-Home bezeichnet, und verzichten auf die Möglichkeiten des
Wettbewerbs und der
modernen Kommunikation.
Im Rahmen eines Schwerpunktthemas wollen wir hier einige Tipps
geben, wie man dennoch
einfach und leicht sparen kann und sich die Möglichkeiten zu
nutze macht. Zum Auftakt
geht es um günstigere Telefontarife für den Festnetzanschluss.
Gerade hier gibt es viel Sparpotenzial, ohne das im Internet
Verträge abgeschlossen werden
und hohe monatliche Kosten gezahlt werden müssen. Welche
einfachen
Möglichkeiten es gibt, die Telefonkosten zu senken,
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/einfache-telefontarife
.
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