- EU findet Roaming-Kompromiss - Schon heute gibt es günstigere Angebote
Die gute Nachricht zuerst: Die Preise für
Handy-Telefonate im Ausland werden innerhalb der
EU
begrenzt, mit etwas Glück sogar noch zu den kommenden
Sommerferien. EU-Politiker haben sich jetzt auf einen
Kompromissvorschlag geeinigt, der für dieses Jahr einen
Höchstbetrag von 58,31 Cent brutto pro Minute bei
abgehenden sowie 28,56 Cent brutto pro Minute bei
ankommenden Anrufen mit dem Handy im Ausland vorsieht.
Dadurch werden die so genannten
Roaming-Tarife transparenter und die
Kunden müssen
nicht mehr befürchten, dass Urlaubskosten durch die folgende
Mobilfunkrechnung noch arg ansteigen. In den
folgenden beiden Jahren sollen die Roaming-Entgelte dann noch
etwas weiter herabgesetzt werden.
Die schlechte Nachricht: Für viele Mobilfunkkunden
mit Laufzeitvertrag ergeben sich durch die neue Regelung kaum
Preissenkungen, denn sie telefonieren in dem jetzigen
Auslandstarif ihres Mobilfunkbetreibers zu ähnlichen
Minutenpreisen. Von der anfänglichen Absicht der EU-Kommission
und anderen Politikern, die Preise für
Handy-Telefonate im Ausland auf das Niveau von Inlandsgesprächen
zu bringen, ist also nicht viel übrig
geblieben.
Zum Glück gibt es bereits jetzt Möglichkeiten, die Kosten für
Handy-Telefonate aus dem Ausland mit
Freunden und Bekannten zu Hause niedrig zu halten. Dabei werden
die von der EU vorgegebenen Maximalpreise oft
sogar noch deutlich unterboten. Wir verraten Ihnen in unserem
Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s25972.html ,
wie Sie Ihr Handy im Urlaub nutzen
können, ohne später eine horrende Rechnung befürchten zu müssen.
Weitere Informationen zu dem Kompromiss
der EU-Politiker, dem noch das Europäische Parlament und die
EU-Regierungen zustimmen müssen, finden Sie
dagegen in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25968.html .
- Übersicht: Digitale Helfer bei der Reiseplanung
Wer eine Reise ins Ausland oder im Inland plant, dem stehen
mittlerweile eine Vielzahl von Möglichkeiten offen, die
Route mit digitalen Helfern vorab zu planen.
Spezielle Navigationsgeräte sind
inzwischen zu
erschwinglichen Preisen erhältlich und Navigations-Software und
Kartenmaterial
verwandeln das Handy, das
Smartphone oder den
PDA in einen
mobilen Reise-Assistenten. Im Internet finden sich zudem viele
kostenlose
Angebote für die Routenplanung, verschiedene Software-Pakete
warten
mit zahlreichen Funktionen für die Reiseplanung am Desktop-PC
oder Laptop auf. Einen ausführlichen Überblick über
die aktuell verfügbaren Lösungen und Angebote
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/routenplaner .
- 01090: Nebenzeit-Call-by-Call-Preis für 1 Cent, HanseNet-Hotline kostenpflichtig
Ab kommenden Montag sinkt der Preis für Orts- und Ferngespräche
per
Call by Call über
die Netzkennzahl
01090 wieder auf 1 Cent pro Minute.
Das gab der Anbieter BT Germany
in dieser Woche bekannt. Dieser
Minutenpreis gilt zwischen 18 und 8 Uhr sowie am gesamten
Wochenende.
Allerdings gibt es weder eine Tarifgarantie noch eine Ansage des
aktuellen
Preises, so dass sich der Nutzer regelmäßig informieren sollte,
ob der
Tarif noch gültig ist. Dieses ist stets über unseren
Tarifrechner
unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner
möglich. Zudem hat die 01059
ihre
Call-by-Call-Entgelte zu Mobilfunkzielen
jetzt massiv erhöht: Anrufe kosten nun
zwischen 23,9 und 24,9 Cent pro Minute bei Abrechung im
300/300-Takt.
Aufgrund des sehr ungünstigen Taktes war dieses Angebot aber auch
schon
vor der Erhöhung nicht auf den ersten Blick in unserem
Tarifrechner sichtbar. Zudem: Eine Tarifansage ist nicht
geschaltet.
Weitere gravierende Änderungen gab es in den vergangenen Tagen
bei den Tarifen für die Netzkennzahlen
01050,
01019 und
01045.
Details hierzu lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25926.html .
Wer sich nicht mit den Call-by-Call-Vorwahlen beschäftigen
möchte oder
einen Pauschaltarif für Festnetzgespräche benötigt, der kann auch
auf das neue
Angebot vom Pre-Selection-Anbieter
betterCALL
zurückgreifen. Kunden mit einem
analogen Telefonanschluss können die Flatrate für 11,90 Euro
monatlich buchen.
Für ISDN-Anschlüsse gibt es diese Flatrate nicht, der Tarif ist
limitiert auf
25 Gesprächsstunden monatlich. Wer mehr telefoniert, muss
mehr zahlen - und
das, obwohl die Kunden monatlich 18,90 Euro zahlen. Mehr
Details zu diesen neuen
Tarifen lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25962.html .
Teurer wird es für Kunden von
HanseNet: Wie
jetzt bekannt wurde, wird die bislang
kostenfreie Hotline für die Kundenbetreuung abgeschafft und
umgewandelt in eine
01805-Hotline. Hier kosten Anrufe aus dem deutschen Festnetz
14 Cent pro Minute,
vom Handy aus deutlich mehr. Im Gegenzug würden aber auch
andere, teurere Hotline,
etwa beim übernommenen Provider AOL,
abgeschafft.
Hier gibt es etwa für den
technischen Support eine 0900-Nummer für 1,05 Euro pro
Minute.
Was sich sonst noch ändert, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25974.html .
- Telekom-Mitarbeiter streiken, Privatkunden sind vor allem bei Störungen betroffen
Seit dem vergangenen Freitag streiken täglich mehrere tausend
Mitarbeiter der
Deutschen Telekom. Sie sind der
Gewerkschaft ver.di
angeschlossen und kämpfen
mit der Gewerkschaft gegen eine Verlagerung von
50 000 Arbeitsplätzen
in eine eigenständige Servicegesellschaft. Das wäre für die
Angestellten
verbunden mit Mehrarbeit und weniger Lohn.
Vom Streik, an dem sich nach Angaben der Gewerkschaft
täglich etwa 10 000 bis 15 000 Mitarbeiter
beteiligen, sind am Ende auch Privatkunden betroffen. Denn
obwohl die Telekom
mit nicht streikenden Mitarbeitern und Beamten einiges auffangen
kann, so gibt
es doch zahlreiche Berichte über Probleme beim Telekom-Service.
So dauern Entstörungen
zum Teil deutlich länger. Und betroffen sind nicht nur
Telekom-Kunden, sondern
auch Kunden alternativer Anbieter, die die Leitungen und Dienste
der Deutschen
Telekom nutzen. Alle Informationen zum Streik und den Folgen für
die
Kunden haben wir auf einer ausführlichen Infoseite unter
http://www.teltarif.de/festnetz/telekom-streik.html
zusammengefasst.
- Mehr Kundenfreundlichkeit im Internet by Call, bitte!
Einen Erfolg für die Internetnutzer konnten wir in der
vergangenen Woche verzeichnen: Nach einem Abrechnungsfehler
in seinen shorty-Tarifen der Marke "dial2surf" hat der
Provider
easybell u. a. auf unser
Drängen hin eingelenkt und will nun den betroffenen Nutzern die
Fehlbeträge automatisch erstatten. Zuvor hieß es auf
unsere Anfrage noch, die Kunden sollten sich erst selbst an den
Anbieter wenden und die Erstattung einfordern; auf
eine Benachrichtigung der Nutzer auf seiner Website oder per
E-Mail verzichtete easybell in den ersten zehn Tagen
nach der Panne ganz.
Der Provider hat rund 2 500 Kunden vom
23. April bis zum 4. Mai teilweise bis zu
0,85 statt der eigentlich geltenden 0,1 Cent pro Minute
in Rechnung gestellt. Weitere Informationen zu dem
Fall erhalten Sie in unserem Artikel unter
http://www.teltarif.de/s/s25952.html .
Zudem verzeichnen wir seit einigen Monaten immer mehr
Schmalband-Zugänge mit
längeren Tarifgarantien - eine Folge der
Berichterstattung und Hervorhebung von nutzerfreundlichen Tarifen
mit geringem Kostenrisiko. Zu den interessanten
Zugängen mit Bestandsgarantie, die in der vergangenen Woche
eingeführt wurden, zählen zwei Einwahlangebote
von alster24 mit Sekundentaktung: Im
Zugang
2007 - 1 fällt
rund um die Uhr ein Minutenpreis von
0,46 Cent an, im Tarif
2007 - 2 ein
einheitlicher
Minutenpreis von 0,47 Cent.
Nähere Angaben zu den Tarifen finden Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s25957.html .
Wer sich die Mühe macht, regelmäßig
die Preise für Internet by Call zu vergleichen, kann auch zu
günstigeren Konditionen im Netz surfen. Hier hilft Ihnen
wie gewohnt unser Internet-Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/internetrechner
weiter.
Keine Gedanken über aktuelle Preise müssen sich die Nutzer
von
Schmalband-Flatrates machen, sie
surfen so oft und lange, wie sie wollen, zum
monatlichen Pauschalpreis. Nachdem die
Telekom zum neuen Jahr einen
79,99 Euro pro Monat
teuren Pauschaltarif aufgelegt hat, haben andere
Anbieter mit teilweise deutlich günstigeren Flatrates nachgelegt.
Doch lohnen sich die Pauschalen überhaupt für den
Nutzer? Und welcher Provider führt das beste Angebot? Diese
Fragen beantworten wir in unserem ausführlichen
Vergleich unter
http://www.teltarif.de/s/s25923.html .
- o2 senkt seine DSL-Preise, freenet die Kosten für seine Doppel-Flatrate
Der Mobilfunk- und
Internet-Provider
o2 reduziert zum Juni für Bestands- und
Neukunden die Preise für sein
DSL-Angebot. In allen Tarifen senkt
das Unternehmen die monatliche Grundgebühr um
10 Euro. Im kleinsten Tarif,
DSL S, zahlen die Kunden somit
monatlich
30 Euro und surfen mit bis zu 4 MBit/s zu
Flatrate-Konditionen. Im Tarif
DSL M zahlen Kunden künftig
40 Euro inklusive
VoIP-Flatrate, eine 16-MBit/s-Variante kostet
45 Euro.
Weitere monatliche Grundgebühren beispielsweise für den
Telekom-Anschluss fallen
nicht an, da dieser nicht benötigt wird.
o2-Kunden, die zusätzlich zu o2 DSL einen
Postpaid-Mobilfunkvertrag abgeschlossen haben, können
die so genannte kostenlose Family&Office-Flatrate
buchen. Damit telefonieren sie gratis zwischen dem
Festnetz und den dazugehörigen Mobilfunkanschlüssen. Bis zu fünf
Postpaid- sowie zwei DSL-Verträge können
unter einer Kundennummer zusammengefasst werden. Nähere Angaben
zu den o2-DSL-Anschlüssen liefert Ihnen
unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25965.html .
Der Hamburger DSL-Provider freenet
dagegen bietet jetzt seine kombinierte
DSL- und VoIP-Flatrate für den um knapp 5 Euro vergünstigten
monatlichen Grundpreis von
15 Euro an. Hinzu kommen noch die Kosten für den
entbündelten DSL-Anschluss
freenetKomplett hinzu, die
je nach Bandbreite zwischen 19,95 Euro
und 34,95 Euro im Monat liegen. Mehr dazu steht in unserer
News unter
http://www.teltarif.de/s/s25964.html .
Den VoIP- zum
Breitband-Anschluss erhalten
jetzt auch die Kunden
im 19,90 Euro pro
Monat teuren CleverKabel-Einsteigerpaket
von Kabel BW - allerdings ohne
Telefon-Flatrate. Die Kunden zahlen somit für
alle Telefonate extra: bis zu 2,7 Cent pro Minute für
Ortsgespräche, bis zu 4,7 Cent pro Minute für
Ferngespräche sowie rund um die Uhr 19,7 Cent pro Minute in
die deutschen Mobilfunknetze. Weitere
Informationen hält unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25970.html
für Sie bereit.
- iPhone exklusiv bei T-Mobile?, Anbieter baut Netz weiter aus
Nach Presseberichten sehen Marktbeobachter
T-Mobile
derzeit in der besten Position, die exklusiven europäischen
Vertriebsrechte
für Apples iPhone zu bekommen. Wie
in den USA,
wo Cingular das Handy ab Juni im Angebot haben wird, soll das
Handy auch
in Europa nur exklusiv bei einem Netzbetreiber zu bekommen sein.
Aus diesem
Grund haben in den letzten Wochen europäische Mobilfunkkonzerne
mit Apple
verhandelt, wer das ab Herbst bzw. spätestens Ende des Jahres
erhältliche
Gerät in sein Portfolio aufnehmen darf. Warum T-Mobile die
besten Karten hat
und wer ansonsten noch mit Apple Gespräche führt, erfahren Sie in
unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25948.html .
Die Telekom-Mobilfunktochter treibt
ferner den
Ausbau des GSM-Netzes weiter voran. So kann man inzwischen in
weiteren
entlegenen Gebieten beispielsweise in Mittelhessen im
T-Mobile-Netz
telefonieren. Dafür stockt der weitere Ausbau des
UMTS-Netzes. Details zum
Netzausbau von
T-Mobile finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25940.html .
- o2 droht massives Sparprogramm, Kundenzahl leicht gesteigert
Dem Mobilfunkbetreiber o2 droht ein massives
Sparprogramm. Intern gebe es Überlegungen, bis zu
1 000 Arbeitsplätze
zu streichen - mehr als 20 Prozent der Belegschaft. Zudem
verhandele
o2 mit dem Netzausrüster Nokia-Siemens (NSN) über eine
Auslagerung des
Netzbetriebs. Näheres zu dem möglichen Sparprogramm des
Unternehmens
lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25961.html .
o2-Sprecher Roland Kuntze bestätigte gegenüber teltarif.de
das Sparprogramm,
jedoch nicht die Zahl von 1 000 Arbeitsplätzen. Wie
hoch
die Zahl der bedrohten Stellen wirklich ist, sagte Kuntze
indes nicht. Das Sparprogramm gebe es schon seit dem vergangenen
Jahr. Wie
sich der Netzbetreiber weiter zu den möglichen Kürzungen äußerte,
lesen Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25969.html .
Der harte Preiskampf in Deutschland hat o2 ferner den ersten
Umsatzrückgang
in der Unternehmensgeschichte beschert. So wurde die Zahl der
Kundenverträge
in Deutschland im ersten Quartal nur leicht gesteigert, um
159 000 auf
11,2 Millionen, wie das Unternehmen mitteilte. Damit lag
die Zahl der
Kundenverträge um elf Prozent höher als vor einem Jahr. Mehr zu
den aktuellen
Kundenzahlen des Münchner Anbieters finden Sie in unserer News
unter
http://www.teltarif.de/s/s25976.html .
- Tchibo bietet Handy-Flatrate wieder an, callmobile mit Aktion
Mobilfunkkunden von Tchibo können ab dem
21. Mai wieder die
Festnetz-Flatrate
für 10 Euro zusätzlich monatlich buchen. Die Pauschale ist
eine
Zusatzoption zum
Komfort-Tarif.
Durch den Komfort-Tarif entstehen jedoch weitere monatliche
Kosten in
Höhe von 2,95 Euro, so dass die gesamten Kosten pro Monat
12,95 Euro
betragen. Weitere Informationen zum Tchibo-Angebot lesen Sie in
unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25932.html .
callmobile hat jetzt seine
Neukunden-Aktion
bis 31. Mai verlängert und bietet zudem Interessenten, die
die Rufnummer
von ihrem bisherigen Anbieter
mitnehmen,
15 Euro zusätzliches Startguthaben. Noch bis Ende Mai
erhalten Neukunden
in der Prepaid-Variante
clever&frei
für ein halbes Jahr wahlweise
15 Frei-SMS monatlich
oder jeweils 15 Freiminuten für Gespräche, die in alle
innerdeutschen
Netze verwendet werden können. Weitere Einzelheiten zu
callmobile lesen Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s25958.html .
- Motorola mit neuer RAZR2-Serie, Samsung mit EDGE-fähigem Quadband-Slider
Der Handy-Hersteller Motorola hat jetzt
die ersten Geräte aus seiner
neuen Serie RAZR2 vorgestellt: Für den
europäischen Markt bestimmt sind hier das RAZR2 V8 mit
2 GB internem Speicher
sowie das
HSDPA-Handy
RAZR2 V9,
das Datenübertragungsraten von bis zu 3,6 MBit/s
unterstützt.
Die Reihe soll die Nachfolge der beliebten RAZR-Serie antreten
und
sich durch eine bessere Sprachqualität sowie eine teilweise
flachere Bauweise als die
Stammmodelle auszeichnen. Weitere Informationen zur neuen
RAZR2-Serie finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25973.html .
Zudem hat Motorola jetzt die Markteinführung
weiterer Mobiltelefone offiziell angekündigt:
Dabei handelt es sich um die beiden
Windows-Mobile-6-Smartphones
MOTO Q8 mit
EDGE-Unterstützung sowie das
HSDPA-fähige MOTO Q9. Darüber hinaus wurden das
Musik-Handys ROKR Z6
im Slider-Design sowie der HSDPA-Slider MOTO Z8
auf Symbian-Basis präsentiert, die allerdings unter anderen
Namen schon vor einiger Zeit gezeigt wurden.
Details zu den vier Geräten finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25975.html .
Samsung dagegen wird jetzt ein neues
Mittelklasse-Handy
auf den Markt bringen: Der EDGE-fähige Quadband-Slider SGH-E840
ist mit einer 2-Megapixel-Kamera
sowie 70 MB Speicher ausgestattet. Weitere Informationen
zum SGH-E840
sowie zwei weiteren offiziellen Vorstellungen finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25922.html .
Zudem hat T-Mobile angekündigt, als
erster deutscher Netzbetreiber
den Anfang Mai vorgestellten Blackberry Curve ab Juni seinen
Kunden anzubieten zu wollen.
Weitere Details zu den Konditionen finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25984.html .
Das Ladegerät eines Handys verbraucht auch dann Strom, wenn
der
Handyakku bereits aufgeladen ist.
Nokia will hier jetzt Abhilfe schaffen und
Mobiltelefone
mit einer Alarm-Funktion ausstatten, die über die Beendigung des
Ladevorgangs informiert. Details zur Initiative finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25936.html .
- Shoppen auf eBay: Das Wunsch-Handy vom Online-Marktplatz
eBay ist schon
lange nicht
mehr nur ein Marktplatz für Privatleute, die ihren Dachboden oder
Keller
entrümpeln wollen oder unliebsame doppelte Geschenke loswerden
möchten. Längst
werden hier auch original-verpackte Waren von professionellen
Händlern
feilgeboten und können auf eBay regelrechte Shopping-Touren mit
Neuwaren
unternommen werden. Manch einer unkt gar, dass sich eBay
zunehmend zu einer
reinen so genannten Profi-Seller-Plattform entwickelt. Doch all
dieser Kritik
zum Trotz sind auch weiterhin zahlreiche Schnäppchen zu
entdecken. Dabei jedoch
das richtige Handy auf eBay zu finden ist gar nicht so leicht.
Noch schwieriger
ist es, die zahlreichen Lock- und Neppangebote von den seriösen
Auktionen zu
unterscheiden. Wie Sie das anstellen, wo Kosten gespart werden
können und
welche gesetzlichen Regelungen dabei zu beachten sind, lesen Sie
in unserem
Artikel unter
http://www.teltarif.de/s/s25945.html .
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