- Mit dem teltarif-Roaming-Ratgeber im Urlaub sparen - United Mobile erweitert Roaming-Möglichkeiten
Im Vorfeld der Hauptreisezeit haben wir unseren
Roaming-Ratgeber
überarbeitet. So finden Sie hier nun unter anderem die aktuellen
Tarife zum
Handy-Telefonieren in den wichtigsten Reiseländern. Ferner haben
wir nun auch
Informationen zu den beliebtesten Urlaubsregionen mit eingebaut.
Auf separaten
Infoseiten finden Sie die Preise der
Roaming-Optionstarife,
die drei der vier deutschen Mobilfunk-Netzbetreiber anbieten,
sowie Daten zu
internationalen Prepaidkarten.
Zu Beginn unseres "Themenmonats Reise" haben wir darüber
hinaus allgemeine
Tipps und Tricks zur Handy-Nutzung im Ausland zusammengestellt.
Informationen hierzu
finden Sie in unserem Ratgeber unter der URL
http://www.teltarif.de/roamingratgeber .
United Mobile,
Anbieter einer internationalen
Mobilfunk-Prepaidkarte,
hat seine Roaming-Möglichkeiten erweitert. Buchte sich die Karte
in Deutschland
bislang nur in die Netze von T-Mobile
und
Vodafone ein, so können jetzt auch die
Netze von
E-Plus und o2 genutzt
werden. Ferner
hat United Mobile seine Roaming-Möglichkeiten in Übersee
erweitert. Details
hierzu lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25822.html .
- XtraCard mit 1 000 Freiminuten und mit Relax XL unbegrenzt surfen
T-Mobile hat die Konditionen für seine
Xtra-Prepaidkarte
verbessert. Kunden,
die die Karte ohne Handy kaufen, bekommen neben den üblichen
10 Euro
Startguthaben ab sofort auch 1 000 Freiminuten. Dieses
Budget
steht ab der Kartenaktivierung vier Wochen lang am Wochenende zur
Verfügung. Die Bonusminuten gelten für alle Gespräche innerhalb
des
T-Mobile-Netzes und ins deutsche Festnetz. Die Verrechnung
erfolgt mit
sekundengenauer Taktung. Das Angebot ist zunächst bis zum
1. November
befristet und gilt nur für XtraCards ohne Handy.
Bereits zur CeBIT haben wir über die
neuen
Datenangebote von T-Mobile berichtet,
die zum
2. Mai eingeführt wurden. Gleichzeitig wird das Freivolumen in
den
Relax-XL-
Minutenpaketen von der
volumenbasierten
auf die zeitbasierte Abrechnung umgestellt. Zum Start gibt es
eine Aktion:
Dabei können Neukunden bis zum 31. Juli sogar über
GPRS,
EDGE und
UMTS online gehen. Weitere
Informationen gibt
es in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25777.html .
- Base Internet-Flatrate ohne Sprache und Zehnsation als Prepaid-Tarif
Bislang war die Daten-Flatrate
von
Base nur erhältlich, wenn zugleich eine die
Sprachflatrate von Base
genutzt
wurde. Inzwischen kann jeder die Pauschale für den Datentransfer
per GSM-
und UMTS-Netz buchen - unabhängig
davon, mit
welchem Anbieter er telefoniert. Der Preis bleibt davon
erfreulicherweise
unberührt und liegt bei 25 Euro monatlich, die
Mindestlaufzeit bei 24 Monaten. Allerdings sollte man
berücksichtigen, dass der Datenturbo
HSDPA im E-Plus-Netz
nicht
angeboten wird. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25802.html .
Außerdem können nun auch auch
Prepaid-Kunden von der
Zehnsation profitieren.
Mit dem neuen Prepaid-Tarif Zehnsation FREE können sie rund um
die Uhr ebenfalls für nur
10 Cent mobil in alle Netze telefonieren - aber nur bei
entsprechender
Aufladung des Guthabens: Sobald der Kunde 30 Euro Guthaben
auflädt,
gilt für ihn bei Zehnsation FREE 30 Tage lang automatisch
der günstige
Minutenpreis von 10 Cent. Umgekehrt bedeutet das aber
faktisch einen
Mindestumsatz von 30 Euro pro Monat, um in den Genuss des
günstigen
Minutenpreises zu kommen. Weitere Einzelheiten finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s25773.html .
- Aktion: o2 Genion Card M drei Monate kostenlos
Noch bis Ende Juli können o2-Kunden wie
berichtet die Deutschland-Flatrate
Genion L zum Preis des
Genion Card L
bekommen
und sich trotzdem ein Handy subventionieren lassen. Nun führt o2
eine
weitere Aktion ein, die dieses Mal die Homezone-Flatrate Genion
Card M betrifft. Kunden,
die sich
zwischen dem 2. und dem 31. Mai für diesen Tarif
entscheiden, zahlen
in den ersten drei Monaten keine Grundkosten. Die Aktion richtet
sich an
alle Kunden, die eine Vertragsverlängerung vornehmen oder einen
Neuvertrag
abschließen. Eine Kombination mit dem Online-Bonus
ist nicht
möglich.
Die Meldung dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25821.html .
Seit dem 1. Mai gibt es bei o2 ein neues Angebot für
Studenten,
Schüler, Zivil- und Wehrdienstleistende. Diese erhalten bei
Abschluss eines
Laufzeitvertrages zwei Jahre lang monatlich 100 Frei-SMS bzw.
einen Rabatt
von 15 Prozent auf die monatliche Gesamtrechnung. Mehr dazu
erfahren
Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25788.html .
Wie immer zum Monatsbeginn finden Sie diese Aktionen und
die der anderen drei Netzbetreiber in einer ausführlichen
Übersichtsmeldung zusammengestellt. Diese ist unter der Adresse http://www.teltarif.de/s/s25841.html
abrufbar.
- simply erstattet Neukunden 10 Prozent der Rechnung - der Discounter-Markt im Überblick
Wer im Mai Neukunde bei simply wird, dem
erstattet der
Discounter sechs Monate
lang
10 Prozent der Mobilfunkrechnung. Nach Ablauf der sechs
Monate erhalten
alle betroffenen Kunden eine Benachrichtigung, und der
Gesamtbetrag wird
einmalig als Guthaben gutgeschrieben. Näheres zu der Aktion
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25831.html .
Zusätzlich bietet simply Neukunden eine weitere Sonderaktion:
Interessenten,
die sich für die Prepaid-Karte
des Discounters
entscheiden, erhalten das Einsteiger-Handy
Nokia 1110i und ein
Gesprächsguthaben von
5 Euro für den Paketpreis von 19 Euro.
Mit callmobile bietet ein
weiterer
T-Mobile-Discounter ebenfalls eine
Neukundenaktion.
Wer sich für den Prepaid-Tarif
clever&frei entscheidet,
erhält
wahlweise für ein halbes Jahr monatlich 15 Freiminuten, die
in alle
innerdeutschen Netze genutzt werden können, oder für den selben
Zeitraum
15 Inklusiv-SMS pro Monat. Die Aktion ist bis 13. Mai
befristet.
Zudem gibt es im selben Zeitraum das Startpaket für 10 Euro
inklusive
10 Euro Startguthaben. Für weitere Informationen über die
Aktionen dieser und anderer
T-Mobile-Discounter lesen Sie unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25782.html .
Auch Blau-Neukunden erhalten momentan
die SIM-Karte
rechnerisch umsonst - für den Kaufpreis von 19,90 Euro für
die Karte im
E-Plus-Netz erhält man 20 Euro
Startguthaben. Dafür
endeten zum Monatswechsel bei Blau und
simyo die
bisherigen Aktionen, bei der Kunden mehr Freiminuten für die
Aufladung ihres
Gesprächsguthabens bekommen haben. Wer mindestens 15 Euro
auflädt, erhält
jetzt nur noch 15 Gratisminuten für anbieterinterne
Telefonate statt den
60 Minuten während der Aktion.
Der Prepaid-Tarif von simyo sowie neues Telefonguthaben für
dieses Angebot
wird bald auch im Handel an Kiosken und Tankstellen erhältlich
sein. Eine
entsprechende Kooperation hat simyo jetzt mit dem Großhändler
Lekkerland vereinbart.
Weitere
Informationen zu der Zusammenarbeit können Sie in der Meldung
http://www.teltarif.de/s/s25838.html
finden.
Mit "einfach prepaid" startet auch die regionale
Mobilfunkmarke
igge&ko ein eigenes Prepaid-Angebot.
Der neue Tarif
ohne Grundgebühr und Mindestumsatz bietet Gespräche für
9 Cent je Minute
ins schleswig-holsteinische Festnetz und zu anderen
igge&ko-Kunden.
Gespräche ins restliche deutsche Fest- oder Mobilnetz schlagen
mit einem
Minutenpreis von 16 Cent je Minute zu Buche, ebenso der
Versand von SMS.
Die Abrechnung erfolgt im 60/1-Takt.
Das neue
Zugpferd von igge&ko bietet zudem einen automatischen
Aufladungsservice.
Mehr zu dem neuen Angebot und einen Vergleich zum
Postpaid-Angebot des
Anbieters finden Sie in unserer Meldung dazu:
http://www.teltarif.de/s/s25792.html .
- debitel: Weiterhin acht Tarife zum halben Preis
Der Mobilfunk-Provider debitel hat seine
Neukunden-Aktion,
bei der insgesamt acht Tarife in den beiden D-Netzen über die
gesamte Mindestvertragslaufzeit
von 24 Monaten nur 50 Prozent des ansonsten üblichen
monatlichen
Grund- oder Paketpreises kosten, bis zum 14. Mai verlängert.
Neben den
beiden Handy-Flatrates Max von
T-Mobile
und Superflat von
Vodafone betrifft dies
sechs verschiedene Minutenpakete. Das zur
CeBIT gestartete
Angebot gilt allerdings nur für Offerten ohne subventioniertes
Handy.
Weitere Details zur Aktion finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25816.html .
- Handy-TV: Bundesnetzagentur eröffnet DVB-H-Frequenzzuteilungsverfahren
Die Bundesnetzagentur hat jetzt das
Frequenzzuteilungsverfahren für das bundesweite Angebot von
mobilen, multimedialen Rundfunkdiensten wie
Handy-TV
über DVB-H eröffnet. Im kommenden Jahr soll der Netzaufbau in
den
Landeshauptstädten der Bundesländer
erfolgen, ab 2009 sukzessive eine Vielzahl weiterer Städte
versorgt werden.
Die Lizenz-Vergabe für die Inhalte
erfolgt dagegen durch die Landesmedienanstalten.
Details zum Zuteilungsverfahren finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25774.html .
Pilotprojekte für
DVB-H gab es indes schon 2004,
das erste kommerzielle Handy-TV-Angebot startete im
vergangenen Jahr mit Watcha, das
über die konkurrierende Technologie
DMB realisiert wird.
Einen Hintergrundbericht zum aktuellen Stand von Handy-TV in
Deutschland
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25826.html .
Neben DVB-H und DMB gibt es jedoch
mit MediaFLO,
ATSC-M/H,
MBMS und
DXB
eine Vielzahl weiterer Technologien, über die Handy-TV realisiert
werden kann.
So drohen dem mobilen Fernsehen bereits ernsthafte Probleme,
bevor es sich
überhaupt in seiner Nische etablieren konnte: Mehrere
konkurrierende
Technologien machen die Entwicklung der Endgeräte sowie den
Betrieb
der Sendenetze teurer, die Akquise ausreichender Frequenzkanäle
schwieriger und verunsichern potenzielle Kunden.
Einen Ausblick auf die weitere Entwicklung in Sachen mobiles
Fernsehen
finden Sie in einem Editorial unter
http://www.teltarif.de/s/s25812.html .
- Handy und PDA: Neue Geräte und neue Gerüchte
Gleiche Ausstattung plus WLAN - so kurz
lässt
sich der Vergleich des neuen Sagem-Handys
my419X mit dem schon
länger auf
dem Markt befindlichen Modell
my400X
fassen. Über die WLAN-Schnittstelle kann man auch Telefonate
über das
Internet führen können. Je nach Verfügbarkeit wird zwischen dem
Mobilfunknetz und dem drahtlosen Internetzugang die jeweils
kostengünstigere Variante gewählt. Die dahinter stehende
UMA-Technologie
(Unlicensed Mobile Access) soll den nahtlosen Wechsel zwischen
GSM- und
WLAN-Telefonat auch im Gespräch ermöglichen. Weitere
Einzelheiten zum
Gerät und zu möglichen Einsatzszenarien finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25809.html .
Der Mobilfunkbetreiber Vodafone
wird
demnächst drei neue Mobiltelefone anbieten. Neben einem
gebrandeten
Multimedia-Handy von Sagem handelt es sich bei den Neuheiten um
ein
UMTS-fähiges
Shine von
LG Electronics
sowie um ein weiteres VDA-Modell. Die Angaben zu den neuen
Handys fallen
allerdings noch spärlich aus, so sind zum Beispiel noch Termine
für den
Verkaufsstart und Kaufpreise unbekannt.
Das KU970 aus der Shine-Reihe von
LG kommt
im bekannten Schiebeformat daher. Der VDA V (baugleich mit
dem
S710) bietet seinen Besitzern wie
die
Vorgängermodelle von HTC nicht nur
Multimedia-
sondern auch Business-Funktionen. Es soll Vodafones erster
Windows-Mobile-6-VDA sein. Bei dem
dritten
Neuling, den Vodafone auf seiner Website ankündigt, handelt es
sich um
ein Design-Handy des französischen Herstellers Sagem mit der
Modellbezeichnung my411V. Das Handy soll eine
Bluetooth- und eine
USB-Schnittstelle,
einen Speicherkartensteckplatz und eine integrierte
Digitalkamera aufweisen. Die
Meldung dazu
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25800.html .
LG ist offenbar dabei, seine Palette an
Chocolate-Handys noch um ein neues Modell zu erweitern: Demnächst
soll ein
Handy mit der Bezeichnung KU580 auf
den
europäischen Markt kommen. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25820.html .
Die Prozedur ist mittlerweile bekannt: Wenige Wochen oder
Monate vor
der offiziellen Vorstellung eines neuen Handys kursieren erste
Bilder zu
den neuen Geräten in zumeist osteuropäischen Internetforen. Dort
ist
beispielsweise ein Nokia 7500 aufgetaucht. Bemerkenswert an
dem Gerät
ist das Äußere: Wer sich die Rückseite das Handys anschaut, denkt
unweigerlich an eine Karo-Socke. Auch die Tastatur sieht
unkonventionell
aus: Die Tasten sind ebenfalls im Karo-Schema angeordnet. Mehr
dazu
erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25801.html .
Dual-SIM-Handys, also Handys mit denen man gleichzeitig mit
zwei
verschiedenen SIM-Karten telefonieren und erreichbar sein kann,
waren
einer der Trends und Attraktionen für die Handyspezialisten auf
der
diesjährigen CeBIT. Auch die Resonanz auf die aktuelle
Berichterstattung
bei teltarif.de sowie zahlreiche Präsentationen in Hannover
belegen das.
In den vergangenen Wochen erhielten wir auch Hinweise, dass die
in
Hannover gezeigten Dual-SIM-Handys asiatischer Herkunft gegen
angemeldete
Patente verstoßen könnten. Konkrete Schutzrechte für ein Handy
mit zwei
Sende- und Empfangseinrichtungen legte Herr Anthony-C. Thuns aus
Hamburg
dar, dessen Patentschrift der Redaktion von teltarif.de vorliegt.
Den
ausführlichen Artikel dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25828.html .
Nach der Pleite von
BenQ Mobile und dem
gescheiterten Sanierungsversuch will der taiwanesische
Mutterkonzern BenQ offenbar an
der Handy-Produktion
festhalten. Es heißt nun, dass die Marke Benq neu gestartet
werden soll.
Der Hersteller werde nicht auf Massenware, sondern auf
Qualitätshandys und
Auftragsfertigungen setzen. Die Meldung dazu finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s25827.html .
Auch für das Festnetz gibt es etwas Neues: Topcom hat zwei
neue
DECT-Telefone vorgestellt, die durch den so genannten "Eco-Mode"
besonders
strahlungsarm sein sollen. Das Butler 1600 und das Butler 1651
mit
silber-anthrazit-farbenem Gehäuse entsprechen dem GAP-Standard
(Generic
Access Profile) für schnurlose Telefone und bieten die
Erweiterungsmöglichkeit auf bis zu vier Mobilteile. Die Geräte
sollen ab
Mai verfügbar sein. Mehr zu diesen Geräten finden Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s25811.html .
- 01021 nun mit Sekundentakt, aber Verbindungskosten
Die Call-by-Call-Vorwahl 01021 wird ab sofort wieder vom
Netzbetreiber
IN-telegence betrieben, nachdem die
Vermarktung
dieser Call-by-Call-Vorwahl
lange Zeit einer Drittfirma überlassen wurde. In-telegence
besinnt sich nach
dem Neustart der Call-by-Call-Vorwahl zurück auf das
ursprüngliche Geschäft mit
dieser Nummer und somit auf den Sekundentakt. Leider wird nicht
nur
dieser eingeführt, sondern auch ein Verbindungsentgelt von
2,5 Cent. Dafür
ist der Minutenpreis des Anbieters relativ günstig. So lässt
zu
T-Mobile oder
Vodafone
für 12,5 Cent pro Minute telefonieren,
Gespräche zu E-Plus und
o2 kosten
13,9 Cent pro Minute zuzüglich des
Verbindungsentgeltes. Somit kostet etwa ein 15-sekündiges
Mailbox-Gespräch
nur 5,6 bzw. 6 Cent gegenüber mindestens 10 Cent pro
Minute bei
anderen Anbietern, wo die Gespräche im Minutentakt abgerechnet
werden.
Ansonsten war der Call-by-Call-Markt in der vergangenen Woche
sehr ruhig, so
dass sich auch bei den an dieser Stelle immer wieder empfohlenen
Anbietern
für Orts- und Ferngespräche sowie Mobilfunkverbindungen nichts
geändert hat.
Diese können Sie beispielsweise im Newsletter der vergangenen
Woche nachlesen.
Online ist dieser unter
http://www.teltarif.de/nl/n415.html
zu finden. Alle aktuellen Anbieter mit den billigsten
Minutenpreisen für
alle innerdeutschen und ausländischen Ziele finden Sie wie immer
in unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
- Internet by Call: Neue Zugänge für günstiges und bequemes Surfen
Die Zahl der Internet-by-Call-Tarife mit Bestandsgarantie und
übersichtlichem Preisgefüge nimmt stetig zu.
Immer mehr Provider wollen sich zumindest in einem
Schmalband-Zugang als
nutzerfreundlich zeigen. Auch der Anbieter
Flashnet hat jetzt zwei solcher
Internetzugänge im Programm. Im Tarif
Alltime3 surfen die Kunden
rund um die Uhr für 0,49 Cent
pro Minute im World Wide Web bei Abrechnung im
Minutentakt, im Tarif
Allday3 für 0,59 Cent
bei Abrechnung im genaueren
Sekundentakt. Ein Einwahlentgelt erhebt Flashnet in diesen
beiden Einwahlangeboten nicht. Die Preise
werden bis zum 30. Juni garantiert. Warum Sie aber bei der
Nutzung dieser Tarife dennoch
besondere Vorsicht walten lassen sollten, lesen Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25798.html .
Das Einwahlangebot
Ever der
avivo-Marke Access by Call erlaubt den
ganzen Tag über das Surfen für konstant
0,48 Cent pro Minute. Ein Einwahlentgelt erhebt avivo in
diesem Zugang ebenfalls nicht, abgerechnet
wird im kundenfreundlichen Sekundentakt. Eine Tarifgarantie hat
der Anbieter für diesen Zugang nicht
ausgesprochen, der Preis kann sich also jederzeit ändern.
Verlängert bis zum 10. Mai hat dagegen
Ventelo die Tarifgarantie in seinem
Schmalband-Zugang
smart97 surf12.
Die Zeitspanne ist zwar nicht allzu
lang, der Tarif kann sich mit 0,49 Cent pro Minute aber
durchaus sehen lassen.
Andere günstige Internet-by-Call-Zugänge liefert Ihnen unser
Internet-Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/internetrechner
oder unser automatisches
Einwahltool Discountsurfer, das unter
http://www.teltarif.de/discountsurfer/
zum kostenlosen Download bereitsteht.
- Die neuen Sonderangebote der Internetprovider
Wie immer zu Beginn eines neuen Monats bewerben die
Internetprovider ihre Anschlüsse und Zugänge mit neuen
oder verlängerten Preisaktionen. Hier die wichtigsten Neuerungen
der vergangenen Woche: Der
DSL-Reseller
1&1 hat sein Einsteigerpaket jetzt
auch mit einer
VoIP-Flatrate
für Telefonate ins deutsche
Festnetz versehen, folglich heißt der Tarif jetzt auch
2DSL. Wer 2DSL jetzt bestellt, zahlt in den
ersten drei Vertragsmonaten nur 9,99 statt der üblichen
19,99 Euro pro Monat. Bestandskunden im alten
DSL-Basic-Tarif können nicht in das neue Angebot wechseln.
Weitere Informationen zu 2DSL hält unsere
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25832.html
für Sie bereit.
Die freenet-Tochter
Strato hingegen gewährt in diesem
Monat größere Preisnachlässe für Neukunden, die sich für das
entbündelte DSL-Angebot
DSL 3+
entscheiden, als bisher. Bei einem Vertragsabschluss
bis zum 31. Mai zahlen die Kunden in den ersten sechs
Nutzungsmonaten 28,90 Euro im Monat für
den DSL-Anschluss mit einer Datenübertragungsrate zwischen 1 und
16 MBit/s im Downstream - je nach
Verfügbarkeit am Anschluss des Kunden - sowie Surf-Flatrate und
VoIP-Pauschale für Telefonate ins deutsche
Festnetz. Ab dem siebten Vertragsmonat fallen die üblichen
38,80 Euro pro Monat für das Paket an. Mehr
dazu steht unter
http://www.teltarif.de/s/s25791.html .
Der bayerische
Vollanschluss-Anbieter
M-net
hat zu Monatsbeginn die Preise für seine
Maxi-Komplett-Anschlüsse
gesenkt - auch für Bestandskunden. Für das Bündel aus analogem
Telefon- und DSL-Anschluss mit 1,5 MBit/s
im Downstream samt Doppel-Flatrate zahlen die Kunden zum Beispiel
fortan 37,90 statt 39,90 Euro im Monat,
für einen Maxi-Komplett-16000-Anschluss sind es 46,90 statt
49,90 Euro. Über weitere Preissenkungen bei
M-net informiert Sie unser Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s25829.html .
Der Breitband-Anbieter
Teles ist zudem mit
einem neuen Tarifsystem für sein Produkt skyDSL gestartet. Für
den Datenempfang via
Satellit werden jetzt nur noch
Flatrates angeboten. skyDSL 1000
kostet beispielsweise inklusive der Flatrate für den Downstream
24,90 Euro im Monat, 19,90 Euro
pro Monat fallen bei einer Vertragslaufzeit von mindestens
24 Monaten an. Nähere Angaben liefert unsere
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25799.html .
Jeweils am Anfang eines neuen Monats erhalten
teltarif.de-Leser auch eine Zusammenfassung über die
aktuellen Preisaktionen der Internetanbieter. Über die im Mai
geltenden Sonderangebote unterrichtet Sie unser
Aktionsüberblick unter
http://www.teltarif.de/s/s25837.html ,
aktuelle
DSL-Flatrate-Aktionen stehen auf unserer Infoseite unter
http://www.teltarif.de/i/dslflatrateaktionen.html .
- HanseNet-Kunden können kostenlose Mobilfunkkarte bestellen - Angebot im Vergleich
Der Vollanschlussanbieter HanseNet hat
sein
Sortiment um ein Mobilfunkangebot
erweitert, mit dem Kunden kostenlos HanseNet-Festnetzanschlüsse
und andere
Mobilfunkanschlüsse von HanseNet anrufen kosten. Gespräche zu
anderen Festnetz-
oder Mobilfunk-Anschlüssen kosten 15 Cent pro Minute im
Minutentakt.
Monatliche Kosten oder einen Mindestumsatz verlangt HanseNet für
dieses
optional bestellbare Produkt nicht. Weitere Details
zu dem Alice Option Mobile genannten Tarif haben wir unter
http://www.teltarif.de/s/s25780.html
zusammengefasst.
Neben HanseNet hat auch EWE Tel
sein Angebot um ein spezielles
Mobilfunkangebot erweitert. Hier handelt es sich um ein mit der
Arcor Handy-Flat
vergleichbares Angebot, bei dem die Kunden eine SIM-Karte
bekommen,
die 5 Euro im Monat kostet. Allerdings ist es hier möglich,
unlimitiert
ins deutsche Festnetz zu telefonieren. Auch Arcor hat sein
entsprechendes
Handy-Flatrate-Angebot erweitert: Ab sofort können Kunden hier
nicht nur
eine SIM-Karte pro Festnetzanschluss buchen, sondern insgesamt
bis zu vier Stück.
Während die erste SIM 5 Euro monatlich
kostet, werden alle weiteren mit jeweils 10 Euro im Monat
berechnet.
Einen Vergleich zahlreicher dieser Mobilfunkangebote der
Festnetzanbieter mit
selbst zusammengestellten Angeboten von
T-Mobile/T-Com,
Vodafone und o2
haben wir in einer weiteren, ausführlichen Meldung für Sie
zusammengefasst.
Diese Meldung lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25785.html .
.
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