- Telefon-Flatrates ohne Anschlusswechsel
Vor allem für Vieltelefonierer werden
Flatrate-Tarife
immer interessanter. Wurden diese noch vor einiger Zeit nur von
einigen
Internet-Telefonie-Anbietern und alternativen
Anschluss-Netzbetreibern
angeboten, so gibt
es inzwischen auch Flatrates, die an
Telekom-Anschlüssen
auf Pre-Selection-Basis
genutzt werden können.
Damit können auch Telefon-Kunden zum Pauschalpreis telefonieren,
die Voice-over-IP
nicht nutzen wollen oder können, weil kein
Breitband-Internetanschluss zur Verfügung
steht.
Auch der Wechsel zu einem alternativen
Anschluss-Netzbetreiber kommt nicht für
alle Interessenten in Frage - zum einen, weil in vielen Regionen
gar keine Anschlüsse
anderer Anbieter zur Verfügung stehen. Andererseits wollen aber
auch nicht alle
Kunden zu einem anderen Netzbetreiber wechseln. Das ist
beispielsweise dann
verständlich, wenn für Anrufziele, die nicht von der Flatrate
abgedeckt sind,
weiterhin über andere Netze im Call-by-Call-Verfahren telefoniert
werden soll. Wir
haben einige Pre-Selection-Flatrate-Angebote unter die Lupe
genommen. Näheres
hierzu finden Sie in unserem Ratgeber unter
http://www.teltarif.de/preselection-flatrates/ .
Nicht immer hält eine Flatrate jedoch das, was der Tarif
verspricht. Ein Blick
in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Anbieter gibt
darüber Aufschluss,
ob der als Flatrate beworbene Tarif auch wirklich grenzenloses
Telefonieren oder
Surfen bietet: Provider wie
Brauner Telecom begrenzen
da zum Beispiel ganz offen für ihre
DSL-Flatrate-Kunden
die Datennutzung auf 25 GB im Monat. Bei regelmäßigem
Mehrverbrauch droht dem
Nutzer die Kündigung durch das Unternehmen oder ein um
10 Euro höherer
monatlicher Grundbetrag als zuvor vertraglich vereinbart. Wie
andere Firmen auf
Vielnutzer reagieren und wie Verbraucher auf Volumentarife im
Flatrate-Gewand
reagieren können, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25763.html .
- Kostenlos telefonieren jetzt komfortabler, 4 Jahre sparen bei Ortsnetzgesprächen
Seit etwa neun Monaten ist es möglich, über das Portal
peterzahlt.de kostenlos zu
telefonieren, ohne sich anmelden zu müssen. Nun aber haben die
Nutzer die
Möglichkeit, sich zu registrieren. Wenn sie dieses machen,
können sie etwa
die eigenen Festnetznummern abspeichern, ein Telefonbuch anlegen
und auch
zwischen Mitternacht und drei Uhr telefonieren. Zudem verspricht
das Unternehmen
registrierte Nutzer bei Kapazitätsengpässen zu bevorzugen.
Eine Pflicht, sich zu registrieren, gibt es weiterhin nicht.
Auf dem Markt der
Call-by-Call-Gespräche
gab es in dieser Woche nur preisliche
Änderungen, nachdem wir im vergangenen Newsletter noch zwei neue
Anbieter
vorstellen konnten. Die preislichen Änderungen wurden dabei
jeweils bei
den Anbietern vorgenommen, die dafür bekannt sind, nahezu täglich
etwas an ihren
Preisen zu ändern. An den Tarifen der in unseren Newslettern
genannten
Anbieter hat sich hingegen nichts getan, so dass Sie weiterhin
Ihre
Ortsgespräche tagsüber bedenkenlos über die 01079
(star79)
für 1,65 Cent pro Minute führen können.
Ferngespräche sind tagsüber über die 01086 von
OneTel für
1,56 Cent pro Minute
zu empfehlen. Nach 19 Uhr sowie am kompletten Wochenende
können Orts- und
Ferngespräche bedenkenlos über die
Tele2-Vorwahl
01013 geführt werden. Die Kosten liegen bei
maximal 0,95 Cent pro Minute.
Call by Call im Ortsnetz feiert unterdessen in dieser Woche
Jubiläum:
Am 25. April 2003 war es erstmals möglich, über die
010er-Gasse
innerhalb des eigenen Ortsnetzes zu telefonieren. Dadurch sind
die Preise für
diese Telefonate deutlich gefallen. Wie sich der Markt
entwickelt hat, welche
Sparmöglichkeiten es gibt und was es beim Call by Call im
Ortsnetz
zu beachten gibt, haben wir unter
http://www.teltarif.de/telefonieimortsnetz
für Sie zusammengefasst.
- Ausgewählte Tarifempfehlungen für Schmalband-Surfer
Wer sich über die analoge Telefonleitung oder via
ISDN ins Internet einwählt,
muss regelmäßig die aktuellen Preise der
Internet-by-Call-Tarife
überprüfen, um nicht unbewusst zu hohen Minutenpreisen zu surfen.
Vor allem in Tarifen, in denen sich
mehrmals am Tag in kurzen Stundenabständen die Preise ändern, ist
das Risiko, im "falschen" Zeitfenster
online zu sein, groß. Komfortabler sind da Tarife mit
Einheitspreisen, die rund um die Uhr gelten. Bestenfalls
bieten die Anbieter in diesen Internetzugängen noch eine
Preisgarantie mit längerer Laufzeit.
Diese Einwahlangebote eignen sich für alle Nutzer, die nicht
vor jeder Surfsession die Preise in ihrem
Zugang überprüfen wollen, aber dennoch zu fairen Preisen online
sein wollen. Wir bieten Ihnen einen kurzen
Überblick über aktuelle Internet-by-Call-Tarife mit
übersichtlichem Preisgefüge und Tarifgarantie, in denen
zudem kein Einwahlentgelt pro Verbindungsaufbau ins Internet
anfällt. Noch bis Ende Mai hat zum Beispiel
der Minutenpreis von 0,59 Cent im
super9-Tarif von
meOme Bestand, 0,62 Cent pro Minute
fallen noch bis zum
15. September im Tarifangebot
Alltime von
Paixas an.
Anmeldefreie Einheitstarife bieten in der Regel keine
Surf-Schnäppchenpreise, dafür ist aber mit ihnen
spontanes Internetsurfen zu beständigen und vergleichsweise
günstigen Preisen möglich. Mehr solcher
Einwahlangebote finden Sie in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s25714.html
oder über unseren Internet-Tarifrechner
unter
http://www.teltarif.de/internetrechner .
Zu unserem
kostenlosen Einwahltool Discountsurfer gelangen Sie unter
http://www.teltarif.de/discountsurfer/ .
- Schädlinge im Internet: Kuriose Spam-Mails und neue Wurm-Epidemie
Auch aktuell treiben wieder verschiedenste neue
Schädlinge im Internet
ihr Unwesen:
So werden jetzt massenhaft kuriose
Spam-Mails verschickt, die
zum Beispiel von einer grauenvollen Mordserie in München oder dem
vom Fund eines UFOs in der
Berliner U-Bahn berichten und als Absender die E-Mail-Adresse
"info@focus.de" missbrauchen.
Die Mails enthalten einen Link zu einer präparierten Website.
Diese läd einen
Trojaner nach, der alle online eingegebenen Zugangsdaten
ausspionieren kann.
Details zu den obskuren Spam-Mails finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25745.html .
Zudem kursieren gefälschte E-Mails, die angeblich eine
Bestellung von Produkten des Sicherheitsunternehmens
Avira bestätigen,
im Anhang aber einen in einer ZIP-Datei versteckten
Trojaner enthalten.
Dieser umgeht die Windows-Firewall, lädt ebenfalls aus dem
Internet weitere Malware-Dateien nach und installiert eine
Backdoor auf dem
Rechner. Weitere Informationen zur vermeintlichen Avira-Rechnung
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25747.html .
Darüber hinaus berichten Sicherheitsexperten von einer neuen
Wurm-Epidemie,
die durch eine Variante des E-Mail-Wurms Warezov ausgelöst
wurde:
Zeitweise war der Schädling, der dem Angreifer den Remote-Zugriff
auf den
jeweiligen PC ermöglichen kann, für 75 bis 80 Prozent
des gesamten
Malware-Aufkommens im E-Mail-Verkehr verantwortlich.
Details zum Schädling finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25710.html .
- o2 streicht Alttarife zum Monatsende und bringt Xda terra Anfang Mai
o2 stellt zum Monatsende die Vermarktung der
Tarife
Starter und
Active 25 ein,
nachdem
diese Preismodelle schon in den letzten Monaten nicht mehr aktiv
verkauft
wurden. Auch die Preisgestaltung des Starter-Tarifs und des
bislang
kleinsten Active-Minutenpakets
wurde
zuletzt nicht mehr angepasst. Näheres zu den beiden Tarifen
lesen Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25751.html .
Wie o2 mitteilt, wird der bereits zur
CeBIT im März
vorgestellte Xda terra ab
1. Mai erhältlich
sein. Das Gerät von HTC soll nach Aussage
des Anbieters
das erste der angekündigten
Smartphones mit dem
neuen Betriebssystem
Windows Mobile 6 sein.
Der Preis für den Xda terra liegt bei Abschluss eines o2-Vertrags
im Tarif
Genion L bei
79,99 Euro. Weitere
Informationen zum Xda terra finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25749.html .
- Discountervergleich: Mobil telefonieren ohne Vertragsbindung
Das Problem dürfte Vielen bekannt vorkommen: Man besitzt einen
alten
Handyvertrag, zahlt über Monate hinweg viel zu viel und ist froh,
dass
dieser endlich ausläuft. Nach langer Suche entschließt man sich
für den
derzeit günstigsten Tarif am Markt und geht einen neuen Vertrag
über
24 Monate Laufzeit ein. Kaum ist dies geschehen, purzeln
die Preise
bei den anderen Anbietern und man hat wiederum für zwei Jahre
lang einen
viel zu teuren Vertrag mit sich.
Für viele Normaltelefonierer sind die
Prepaid-Discounter eine
gute Wahl,
dort profitiert man von günstigen Minutenpreisen ohne sich
jahrelang
auf einen bestimmten Anbieter festlegen zu müssen und hat den
Vorteil,
dass keine Kosten entstehen, wenn man nicht telefoniert. Welche
Kriterien
bei der Wahl des Angebots auch eine Rolle spielen können, haben
wir in
unserem Übersichtsartikel zusammengestellt, den Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25748.html
finden. Beim Mobilfunk-Discounter smobil
ist der Einstieg derzeit besonders günstig. Zum Ladenpreis von
14,99 Euro
für die SIM-Karte enthält das Start-Paket nun ein
Gesprächsguthaben von
15 Euro. Damit bekommt man die Karte rechnerisch kostenlos.
Die
Meldung
dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25738.html .
Im Herbst letzten Jahres erklärte der Mobilfunk-Discounter
Blau gegenüber teltarif.de, dass das
Guthaben der
Kunden im Blau.de-Tarif nicht mehr verfällt. Der Konkurrent
simyo zog
Anfang Januar nach. Konkret sollten die Discounter-Karten auch
dann nicht
abgeschaltet werden, wenn Kunden ihr Guthaben nicht innerhalb
eines
bestimmten Zeitraumes nachladen. Leider funktioniert das nicht
zuverlässig
- das Guthaben verfällt weiterhin, wenn es nicht aufgeladen
wird. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25759.html .
- Handy-TV: Neuer Standard, neues Sonderangebot, neues Pilotprojekt
Während es in Europa derzeit ein heißes Rennen zwischen den
Handy-TV-Technologien DVB-H und
DMB gibt, kündigt sich für
Nordamerika ein
eigener Standard an: Das US-Unternehmen Advanced Television
Systems
Committee (ATSC) will die
Technik
ATSC-M/H auf dem Markt einführen. Wie die Entwickler bekannt
gaben, soll
der neue Standard rückkanalfähig sein und somit auch die
Übertragung von
interaktiven Diensten ermöglichen. Ferner seien nach
Markteinführung auch
diverse Video-on-demand-Angebote geplant. Mehr dazu können Sie
in unserer
Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25735.html
lesen.
Nachdem das Watcha-Handy-TV-Paket
bislang
nur über Mobilfunk-Provider wie debitel,
mobilcom und
simply
vermarktet wurde, hat die Mobiles Fernsehen Deutschland
(MFD) nun auch einen eigenen
Online-Shop gestartet.
Dort werden DMB-Handys ohne Vertrag angeboten und
die Freischaltung für das Handy-TV-Paket gleich mitbestellt
werden. Dabei
wird auf eine Monatsgebühr verzichtet. Stattdessen verlangt der
Anbieter
eine einmalige Freischaltgebühr. Wer schon ein Fernseh-Handy hat,
kann sich
für einmalig 99 Euro freischalten lassen und danach ohne
zusätzliche
Kosten das DMB-Angebot nutzen. Die vollständige Meldung finden
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25753.html .
Auch in Sachen DVB-H gibt es kleine Fortschritte: In der
Ausschreibung
um ein bundesweites DVB-H-Projekt haben sich
29 Interessenten
beworben. Mehr dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25762.html .
- Neue Handys von Samsung, LG und der P3350 von HTC im Test
Der Hersteller Samsung hat ein neues
Symbian-Smartphone angekündigt. Es
handelt sich
allerdings nicht um ein UMTS-Gerät,
sondern
lediglich um ein GSM-Triband-Handy, das
GPRS und
EDGE unterstützt. Neben den
Möglichkeiten, die das Betriebssystem Series 60 mit sich
bringt - eine
weitgehende Personalisierung und zahlreiche Applikationen -
bietet das
SGH-i400 auch eine
2-Megapixel-Kamera und
ein QVGA-Display, das über
262 000 Farben auflöst. Mehr dazu erfahren Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s25765.html .
Von LG Electronics gibt es nicht nur
Designer-Handys, sondern mit dem
KG130
ein neues Einsteigergerät vor. In Verbindung mit einer
Prepaid-Karte von
T-Mobile soll das Handy für 55 Euro
zu
bekommen sein. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25756.html .
Von Sony Ericsson soll es
in
absehbarer Zeit ein neues Business-Handy geben. Laut
einschlägiger
Internet-Seiten wird das Gerät mit dem Codenamen Elena
WLAN,
UMTS und eine
3,2-Megapixel-Kamera an Bord
haben. Auf den
Markt kommen wird es vermutlich als P700i, die bisher bekannten
technischen
Daten klingen ansonsten dem
P990i
sehr ähnlich. Mehr erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25703.html .
Auch einen Handy-Test haben wir wieder im Programm: Wir haben
uns das
PDA-Phone P3350 von
HTC genauer angesehen. Als Schwachpunkt des
P3350
werden einige Handy-Fans sicherlich das Betriebssystem ansehen,
schließlich steht inzwischen mit Windows Mobile 6 bereits
die
Nachfolgeversion des hier eingesetzten Betriebssystems bereit.
Allerdings
heißt es, dass HTC über entsprechende Upgrades
nachdenke. Wer vor allem den mobilen
Internetzugang nutzen möchte, wird sich dagegen vor allem über
die
fehlende UMTS-Unterstützung ärgern, denn so gerät die
Datenübertragung
quälend langsam. Wie das P3350 bei den Kunden ankommen wird,
wird
letztendlich vom Kaufpreis abhängen. Den Testbericht finden Sie
unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s25729.html .
- Erste HSDPA-Flatrate für knapp 40 Euro monatlich
Der Mobilfunk-Anbieter MoobiCent startete mit seiner
mobileDSL flat eine
echte Single Flat für mobile Datenübertragung in
DSL-Geschwindigkeit auf dem deutschen
Markt.
Single Flat bedeutet, dass an die mobileDSL flat von
MoobiCent kein
separater Sprachtarif gekoppelt ist. Für 39,95 Euro im
Monat können Kunden
rund um die Uhr via HSDPA
im
Vodafone-Netz mit einer Geschwindigkeit
von derzeit
bis zu 3,6 MBit/s im Internet surfen - ohne Limits. Genutzt
wird dabei das
Mobilfunknetz von Vodafone. Über welche Kooperationspartner
MoobiCent das
Angebot realisiert und welche weiteren Konditionen für den
Vertrag gelten,
lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25750.html .
Ob der neue Tarif sich wirklich lohnt und für wen er sich
genau eignet, haben
wir im Rahmen eines Vergleichs der aktuellen mobilen Datenpakete
für Vielsurfer
untersucht. Dazu haben wir sämtliche
Flatrates
und die Tarife mit mindestens 5 GB inklusivem
Transfervolumen an Markt
unter die Lupe genommen. Dass es nicht immer unbedingt gleich
eine Flatrate
sein muss, welche Gründe für andere Angebote sprechen und was bei
der Auswahl
zu beachten ist, finden Sie im Artikel unter
http://www.teltarif.de/s/s25770.html .
.
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