- Kostenfallen vermeiden: Tücken bei Festnetz-Verträgen
Festnetz-Telefonanschlüsse gehören noch immer zur
Standardausstattung
der meisten Haushalte, ob nun für Telefonie, den
DSL-Internetzugang oder beides. Hier
kann heutzutage unter verschiedenen Anbietern gewählt und dabei
kräftig gespart werden:
So sind über die Jahre vor allem die Gesprächsentgelte massiv
gesunken, aber auch DSL-Zugänge und
-Flatrates
deutlich günstiger geworden. Kosten senken lässt sich zudem
durch Zusatzangebote
wie zum Beispiel
Pre-Selection-Tarife.
Wer sich für einen Neuanschluss oder den Wechsel zu einem
anderen Anbieter
entscheidet, sollte aber einen genauen Blick auf die Details des
Kontraktes werfen,
um Kostenfallen oder Knebelverträge zu vermeiden.
Außerdem gibt es unter den Anbietern natürlich auch schwarze
Schafe, die über findige Ideen ihre Produkte an den
Mann bringen wollen. Worauf bei einem Vertragsabschluss geachtet
werden sollte und wie Sie sich bei ungewollten Verträgen
verhalten können,
erfahren Sie jetzt in einem ausführlichen Ratgeber im Rahmen
unseres Themenmonats
Festnetz unter
http://www.teltarif.de/festnetz-vertraege .
- Zwei neue Call by Call-Anbieter gestartet und Ärger für Tele2
Während sich an dem Niveau der Gesprächspreise für die Nutzung
von
Call by Call in
der letzten
Woche nur wenig getan hat, sind gleich zwei neue Anbieter
gestartet. Mit der
Netzkennzahl 01076 nahm die
01076 Telecom, die
offenbar zur Gruppe rund um 01051 Telecom gehört, ihren
Betrieb auf. Die
Tarife des Anbieters gelten rund um die Uhr: Ferngespräche sind
aktuell für
1,7 Cent pro Minute zu haben, Gespräche in die deutschen
Mobilfunknetze
kosten 12 Cent pro Minute, jeweils abgerechnet im
Minutentakt. Die
zunächst geschaltete Tarifansage hatte jedoch nur kurz Bestand:
Schon am Tag
nach dem Start wurde diese wieder
abgeschaltet. Lesen Sie mehr dazu unter
http://www.teltarif.de/s/s25628.html .
Ebenfalls neu auf dem Markt ist die
01097telecom mit
der Netzkennzahl 01097, die zur Ventelo-Gruppe gehört, und deren
Tarife
zumindest derzeit noch etwas attraktiver sind: Gespräche über
den
Call-by-Call-Dienst kosten werktags in der Nebenzeit von 18 bis
8 Uhr
nur 0,71 Cent je Minute. Gespräche
zu den deutschen Mobilfunknetzen kosten 10,1 Cent. Die
Tarife des
Anbieters sind bis zum 30. April garantiert. Leider bietet
auch dieser
Call-by-Call-Dienst keine Tarifansage, rechnet aber ebenfalls im
Minutentakt ab. Nähere Informationen zu dem neuen
Anbieter und den Gesprächskosten in anderen Zeitfenstern finden
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25680.html .
Nutzen Sie auch regelmäßig unsere Tarifrechner: Hier finden
Sie alle
aktuellen Tarife für Orts- und Ferngespräche, aber auch für
Verbindungen in die
Mobilfunknetze sowie ins Ausland. Den Tarifrechner erreichen Sie
unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Eine weitere Möglichkeit, günstige und preiskonstante Tarife
zu finden, ist
das Tarifsiegel von teltarif.
Mit Beginn
dieses Jahres wurde der Zeitraum der Auswertungen verlängert.
Künftig wird das
Siegel jeweils zur Mitte der Monate Januar, April, Juli und
Oktober für die
zurückliegenden 100 Tage vergeben. Auf diese Weise soll
noch mehr Gewicht
auf Preisstabilität und Kontinuität des Angebotes gelegt werden.
Für die
Auswertung spielt nicht nur der Minutenpreis eine Rolle, sondern
auch Taktung,
Tarifstruktur und Preisentwicklung über den gesamten Zeitraum
hinweg. Die
aktuelle Auswertung und die ausgezeichneten Tarife finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s25659.html .
Der Telekommunikationsanbieter Tele2
muss auf Geheiß
des Landgerichts Düsseldorf die AGB für sein
Flatrate-Angebot
Maxx ändern. Die Richter sahen
zwei von der
Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) bemängelte Klauseln als
Verstoß gegen
das Transparenzgebot an. Hintergrund waren Bestimmungen im
Vertrag, in denen
der Kunde zusagte, die Flatrate für den Festnetzanschluss nicht
über ein
"verkehrs- und marktübliches Maß" zu nutzen - ohne dies näher zu
definieren.
Der Anbieter behielt sich gleichzeitig in den AGB vor, bei einem
Verstoß den
Telefonanschluss zu sperren und den Vertrag außerordentlich zu
kündigen. Das
Urteil (vom 28. März 2007, Az.: 12 O 265/06) des Landgerichts ist
noch nicht
rechtskräftig, Tele2 prüft derzeit, ob Berufung eingelegt werden
soll. Weitere
Hintergründe und die Stellungnahmen des vzbv sowie von Tele2
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25652.html .
- Faventia senkt DSL-Preise, DBD bietet WiMAX-Telefonie
Internetprovider Faventia hat die
Preise für seine Paketangebote aus
DSL-Anschluss und -Zugang gesenkt und
bietet jetzt auch einen
DSL-16000-Anschluss an. Ab sofort zahlen die Kunden zum Beispiel
für einen
Resale-DSL-Anschluss mit
einer Datenübertragungsrate von
bis zu 6 MBit/s im Downstream mit
Surf-Flatrate jetzt nur noch
24,97 statt wie bislang 33,98 Euro im Monat. Für das
gleiche DSL-Bündel mit einem
DSL-2000-Anschluss fallen ab sofort nur noch 21,97 statt
27,98 Euro im Monat an. Zusammen
mit dem neuen DSL-16000-Anschluss kostet die Surf-Pauschale
26,97 Euro pro
Monat.
Bestandskunden von Faventia mit älteren
Resale-DSL-Anschlusspaketen werden automatisch
auf die neuen Konditionen umgestellt. Ebenfalls günstiger als
bisher sind auch die DSL-Anschlüsse
mit einem Inklusivvolumen von 1 GB pro Monat erhältlich.
Mehr dazu lesen Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25605.html .
Der WiMAX-Anbieter Deutsche
Breitband Dienste
(DBD) bietet dagegen jetzt in Wuppertal und
Dessau auch Telefonie über
den Funkstandard an. Zur Auswahl steht einerseits ein Paket mit
Internet-Zugang mit bis zu
2 MBit/s im Downstream, Surf-Flatrate und Telefon-Zugang für
29,99 Euro pro Monat.
Für monatlich 39,99 Euro kommt noch eine Telefonie-Flatrate
für Gespräche ins deutsche
Festnetz dazu. Netzinterne Gespräche sind bei beiden Paketen
gratis.
Wer das Angebot ohne Sprach-Pauschale bucht, zahlt für
Gespräche in das deutsche
Festnetz 2,9 Cent pro Minute, Anrufe in Mobilfunknetze
schlagen generell mit minütlich
25 Cent zu Buche. Weitere Informationen hält unsere News
unter
http://www.teltarif.de/s/s25670.html .
- Vier günstige Internet-by-Call-Tarife mit Rund-um-die-Uhr-Preis
Sie sind auf der Suche nach einem günstigen
Internet-by-Call-Tarif mit übersichtlichem und konstantem
Preisgefüge? Vier Anbieter haben in der vergangenen Woche neue
anmeldefreie Einwahlangebote mit
Einheitspreis gestartet, bei denen sie in zwei Fällen dank
Preisgarantie auch noch für einige Wochen
auf das ständige Tarifvergleichen verzichten können. In dem
Tarif
smart97 surf12
garantiert zum Beispiel der
Anbieter Ventelo noch bis zum
30. April einen einheitlichen
Rund-um-die-Uhr-Preis von 0,49 Cent pro Minute bei
Abrechnung im
Minutentakt.
Ebenfalls im Minutentakt abgerechnet wird der
Zugang C
von altnetsurf, in dem die Nutzer
rund um die Uhr für 0,57 Cent pro
Minute im Netz surfen. Und der neue Anbieter
01097telecom bietet
jetzt einen Internet-by-Call-Zugang an, der konstant mit
0,79 Cent
pro Minute abgerechnet wird. Das ist angesichts einer
Tarifgarantie, die hier sogar bis zum
31. Dezember dieses Jahres gilt, ein ausgesprochen fairer
Preis. Der Provider
avivo hat dagegen mit "Surf2Go" eine neue
Internetmarke gestartet. Zum
Auftakt können die Nutzer mit dem Zugang
Super rund
um die Uhr für 0,5 Cent pro Minute bei Abrechnung im
Sekundentakt im Internet
surfen.
Zu den Einwahldaten dieser Tarife sowie zu weiteren günstigen
Schmalband-Zugängen gelangen
Sie wie gewohnt über unseren
Internet-Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/internetrechner .
- Neues von den Mobilfunk-Discountern
callmobile bietet derzeit wieder ein
vergünstigtes Einsteigerangebot an: Das
Prepaid-Starterset des
Discounters im
T-Mobile-Netz mit dem Namen
clever&frei noch bis
zum
25. April lediglich fünf statt 16 Euro. Dafür wird das
Startguthaben im Aktionszeitraum von regulär 10 auf 15 Euro
erhöht.
Blau führt für seine Kunden wie auch
für die
Nutzer des mittlerweile übernommenen Anbieters
debitel-light einheitliche
Service-Nummern
ein. So ist die Blau.de-Hotline zukünftig unter der 01805-660016
für
14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz erreichbar.
Bisher
konnte der Service über eine 0900-Nummer genutzt werden, die
49 Cent
pro Minute kostete. Zudem wurden die Service-Kurzwahlen der
beiden
Anbieter vereinheitlicht und zum Teil die Entgelte gesenkt.
Günstiger
wurde hier zum Beispiel die Guthabensaufladung per Handy: Hier
fallen
zukünftig 19 Cent an.
Ab sofort bietet der Düsseldorfer Discount-Anbieter
simyo seinen Kunden eine Möglichkeit,
verbliebenes Restguthaben von deaktivierten simyo-SIM-Karten
zurück zu
bekommen. Bislang hatte das Unternehmen dies nur als
vorübergehende
Kulanz-Lösung angeboten, die durch die neue Regelung nun
dauerhaft
ersetzt wird. Wie das genau funktioniert, lesen Sie in der
Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25650.html .
Außerdem bietet simyo in Zusammenarbeit mit dem
Online-Datensicherungsdienst Zyb
seinen Kunden die Möglichkeit, ihre im Handy gespeicherten
Adressbuch- und
Kalenderdaten sowie Kurzmitteilungen online zu sichern und zu
verwalten.
Sollte das Handy also verloren gehen oder defekt sein, so sind
die Daten
bei Zyb gesichert und jederzeit wieder abrufbar. Der Dienst an
sich ist
kostenlos, die Nutzer müssen aber die Datenübertragungskosten via
GPRS von 24 Cent pro Megabyte
zahlen.
Die Meldung dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25679.html .
- Mobilfunker planen gemeinsames Handy-TV
Vodafone,
T-Mobile und
o2 wollen gemeinsam Fernsehen über das
Handy
anbieten. "Wir haben dazu beim Bundeskartellamt die Gründung
eines Betreiberkonsortiums
angemeldet", sagte Jens Kürten, Sprecher des geplanten
Konsortiums, in Düsseldorf.
Ab Frühjahr kommenden Jahres sollen mindestens 16 Programme
im DVB-H-Standard
über das Mobiltelefon empfangbar sein. Einzelheiten zu den
Planungen für das neue mobile
Fernsehangebot lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25626.html .
Auch die Geräteindustrie bereitet sich unterdessen auf das
Fernsehen im
DVB-H-Format vor. Nokia und
Samsung
haben sich auf diesen Standard für Handy-TV festgelegt. Die
Konzerne treiben nun eine
offene Plattform voran und wollen künftig entsprechende Geräte
anbieten. Inwieweit
die beiden Hersteller im Bereich des mobilen Fernsehens
zusammenarbeiten wollen,
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25676.html .
- Handy-Telefonate im Ausland werden bald günstiger
Die europäischen Mobilfunknetzbetreiber werden wohl schon bald
die
Roaming-Preise für
Handy-Telefonate senken müssen. Zurzeit
diskutieren EU-Politiker zwei verschiedene
Kostenbegrenzungsmodelle: Das eine beinhaltet einen maximalen
Minutenpreis von 50 Cent netto für Anrufe aus dem Ausland
ins Heimatland sowie von 15 bis
20 Cent netto bei eingehenden Anrufen, das andere noch
niedrigere Roaming-Beträge von höchstens
40 Cent netto pro Minute bei abgehenden und von 15 Cent
netto bei ankommenden
Gesprächen.
Handy-Besitzer werden sich freuen, denn sie werden wohl noch
in diesem Jahr zu geringeren Kosten
als bislang im Ausland telefonieren können. Die Vorstöße der
Politiker sind jedoch nicht nur gut zu heißen,
denn sie setzen den Hebel am falschen Ende an: Würden die
Politiker statt der Endkunden- die
Vorleistungspreise definieren, die jeder beliebige
Mobilfunkanbieter von den Netzbetreibern einkaufen könnte,
würde der Wettbewerb das Problem der hohen Roaming-Kosten von
allein lösen.
Übrigens gibt es auch schon jetzt Wege, wie Verbraucher auch
im Ausland günstiger telefonieren
können, etwa über die
Welttarife der
Netzbetreiber, eine
Prepaid-Karte eines dortigen
Mobilfunkanbieters, über den Prepaid-Tarif
eines deutschen Discount-Anbieters für das Ausland, über die
Internet-Telefonie (VoIP),
per Callback oder per
Callingcard. Nähere
Informationen dazu sowie eine Einschätzung der
Kostenbegrenzungsmodelle erhalten Sie in unserem Beitrag
unter
http://www.teltarif.de/s/s25639.html .
Wie die Mobilfunkbetreiber
versuchen werden, die Umsatzausfälle zu kompensieren, lesen Sie
in unserem Artikel unter
http://www.teltarif.de/s/s25662.html .
- Sturm-Wurm umgeht Viren-Scanner, neue Office-Lücken
Eine neue Version des Sturm-Wurms
versucht die
Erkennung durch Virenscanner mit einem besonderen Trick zu
umgehen und
ist damit laut Experten auch erfolgreich: Die
Schadcode-Datei ist in
einem passwortgeschützten ZIP-Archiv versteckt, die
Mail enthält in einem als Bilddatei eingebundenen Text den
entsprechenden
Entschlüsselungs-Code. Zudem soll ein neuer Trojaner
namens Cimuz.EL kursieren, der sich mit hoher
Geschwindigkeit
verbreitet und den Rechner des Nutzers ausspioniert.
Details zu diesen Schädlingen finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25630.html .
Darüber hinaus melden Experten einen neuen
Skype-Wurm: Außergewöhnlich bei dem
Pykse.A
genannten Schädling ist, dass er keine
Schadroutinen zur Spionage oder Kaperung eines PCs
enthält. Er stellt lediglich den Online-Status des Nutzers auf
"Bitte nicht
stören", so dass dieser nicht mehr über eingehende Anrufe oder
Nachrichten
informiert wird. Hintergründe zum neuen Skype-Wurm finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s25669.html .
Im Internet sollen laut Sicherheitsunternehmen außerdem
Exploits für
mehrere neue Lücken in
Microsoft
Office aufgetaucht sein, allerdings kann vermutlich nur ein Leck
für die Ausführung von
beliebigem Code benutzt werden kann.
Wie Microsoft reagiert, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25609.html .
- Neue Nokia-Modelle und weitere Handy-News
Angesichts der vielen neuen Modelle, die
Nokia auf
den Markt bringt, werden die Geräte-Nummern knapp. Schon zum
3GSM Weltkongress
brachten die Finnen zwei Geräte mit recycelten Modell-Nummern
mit, nämlich
das 3110 classic und
das
6110 navigator. Nun
kommt
mit dem 6120 classic
ein
weiteres Recycling-Modell von Nokia. Das kompakte 6120 classic
bietet
schnellen Datenzugang per
HSDPA
und dazu passend zahlreiche Business- und Multimedia-Funktionen.
Mehr zu
diesem Handy erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25666.html .
Das Nokia-Design-Handy 8800
kommt nach
der Sirocco-Version nun
noch in
einer noch edleren Variante: Als
Sirocco Gold nämlich,
das einem anspruchsvollen Lebensstil Ausdruck verleihen und
entsprechend
Aufsehen erregen soll. Das Handy hat eine 18-karätige
Goldbeschichtung
und das kratzfeste, saphirbeschichtete Displayglas soll besonders
lange
halten. Weitere Einzelheiten finden Sie in der Meldung unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s25648.html .
Und schließlich soll es noch eine abgespeckte Version des
8800 ohne Edelmetall geben, die ganz in schwarz unter der
Bezeichnung
"Luna" bzw.
als Modell 8600 kommen wird. Auf der Internet-Seite von Carphone Warehouse
waren erste Informationen zu dem Gerät zu finden. Unsere Meldung
dazu
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25656.html .
Zudem hat Nokia angekündigt, im ersten Halbjahr
des kommenden Jahres seine ersten
WiMAX-Handys
auf den Markt bringen zu wollen und sich dabei vornehmlich auf
die USA zu
konzentrieren. Details zur dieser Ankündigung finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25688.html .
Das vom niederländischen Hersteller
Telefoon Totaal
bereits seit 2005 angebotene Seniorenhandy BasicPhone ist nun
erstmalig auch Deutschland erhältlich. Das GSM-Handy bietet nur
einfache
Telefonie-Funktionen und verzichtet bewusst auf zusätzliche
Funktionen
wie SMS. Mehr dazu erfahren Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s25638.html .
Über ein originelles PDA-Konzept
berichtet
das südafrikanische Nachrichtenmagazin
IOL. Dabei wird ein
Mini-Handy in
einen PDA eingesteckt. Über die Steckverbindung sollen Daten wie
beispielsweise Telefonnummern zwischen PDA und dem herausnehmbaren
Handy
synchronisiert werden. Das Miniatur-Handy selbst soll dabei nur
über
Grundfunktionen wie Telefonie und SMS verfügen. Die Meldung dazu
finden
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25623.html .
Wer die Augen offen hält, findet in den Online-Shops der
Mobilfunkbetreiber immer wieder das eine oder andere
Handy-Schnäppchen.
Auch in diesem Monat bieten die vier deutschen Netzbetreiber für
bestimmte
Handymodelle Preisnachlässe, wenn die Kunden gleichzeitig einen
neuen
Mobilfunkvertrag abschließen. Wir bieten einen kurzen Überblick
über
aktuelle Angebote. Bei E-Plus beispielsweise stehen das
Musikhandy Nokia
6131 mit einer
1-GB-microSD-Karte, das
Nokia 6230i und das
Cyber-shot-Handy
K550i von Sony Ericsson
zu
günstigen Konditionen zur Auswahl. Mehr dazu und zu weiteren
Angeboten
erfahren Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25668.html .
- Ratgeber: Worauf achten beim Festnetz-Telefon-Kauf?
Zwar ist das Handy weiterhin auf dem Vormarsch, doch für viele
gehört das
Festnetz-Telefon noch zur Grundausstattung. Telefone werden von
zahlreichen
Herstellern in noch zahlreicheren Varianten angeboten. Moderne
Festnetz-Telefone bieten mittlerweile Rufnummernspeicher für
zahlreiche
Einträge, große Displays für
Festnetz-SMS, integrierte
Anrufbeantworter
oder polyphone Klingeltöne, die verschiedenen Anrufern zugewiesen
werden
können. Doch nicht jeder braucht beim Telefonieren so viel
Schnickschnack.
Wer einfach nur erreichbar sein möchte, ist mit einem schlichten
Telefon
gut bedient, einfache Modelle sind derzeit schon unter
10 Euro zu
bekommen. Manche Benutzer freuen sich auch eher über große
Tasten und ein
leserliches Display als über vielstimmige Klingeltöne oder einen
SIM-Kartenleser, mit dem Kontakte vom Handy auf das
Festnetz-Telefon
übertragen werden können. Was Sie beim Telefonkauf beachten
sollten,
finden Sie in unserem Themenmonats-Artikel "Festnetz-Telefone"
unter
der URL
http://www.teltarif.de/festnetz-telefon-kauf .
.
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