Newsletter 16/07 vom 19.04.2007
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 19.04.2007 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Kostenfallen vermeiden: Tücken bei Festnetz-Verträgen
  2. Zwei neue Call by Call-Anbieter gestartet und Ärger für Tele2
  3. Faventia senkt DSL-Preise, DBD bietet WiMAX-Telefonie
  4. Vier günstige Internet-by-Call-Tarife mit Rund-um-die-Uhr-Preis
  5. Neues von den Mobilfunk-Discountern
  6. Mobilfunker planen gemeinsames Handy-TV
  7. Handy-Telefonate im Ausland werden bald günstiger
  8. Sturm-Wurm umgeht Viren-Scanner, neue Office-Lücken
  9. Neue Nokia-Modelle und weitere Handy-News
  10. Ratgeber: Worauf achten beim Festnetz-Telefon-Kauf?
  1. Kostenfallen vermeiden: Tücken bei Festnetz-Verträgen

    Festnetz-Telefonanschlüsse gehören noch immer zur Standardausstattung der meisten Haushalte, ob nun für Telefonie, den DSL-Internetzugang oder beides. Hier kann heutzutage unter verschiedenen Anbietern gewählt und dabei kräftig gespart werden: So sind über die Jahre vor allem die Gesprächsentgelte massiv gesunken, aber auch DSL-Zugänge und -Flatrates deutlich günstiger geworden. Kosten senken lässt sich zudem durch Zusatzangebote wie zum Beispiel Pre-Selection-Tarife.

    Wer sich für einen Neuanschluss oder den Wechsel zu einem anderen Anbieter entscheidet, sollte aber einen genauen Blick auf die Details des Kontraktes werfen, um Kostenfallen oder Knebelverträge zu vermeiden. Außerdem gibt es unter den Anbietern natürlich auch schwarze Schafe, die über findige Ideen ihre Produkte an den Mann bringen wollen. Worauf bei einem Vertragsabschluss geachtet werden sollte und wie Sie sich bei ungewollten Verträgen verhalten können, erfahren Sie jetzt in einem ausführlichen Ratgeber im Rahmen unseres Themenmonats Festnetz unter http://www.teltarif.de/festnetz-vertraege .

  2. Zwei neue Call by Call-Anbieter gestartet und Ärger für Tele2

    Während sich an dem Niveau der Gesprächspreise für die Nutzung von Call by Call in der letzten Woche nur wenig getan hat, sind gleich zwei neue Anbieter gestartet. Mit der Netzkennzahl 01076 nahm die 01076 Telecom, die offenbar zur Gruppe rund um 01051 Telecom gehört, ihren Betrieb auf. Die Tarife des Anbieters gelten rund um die Uhr: Ferngespräche sind aktuell für 1,7 Cent pro Minute zu haben, Gespräche in die deutschen Mobilfunknetze kosten 12 Cent pro Minute, jeweils abgerechnet im Minutentakt. Die zunächst geschaltete Tarifansage hatte jedoch nur kurz Bestand: Schon am Tag nach dem Start wurde diese wieder abgeschaltet. Lesen Sie mehr dazu unter http://www.teltarif.de/s/s25628.html .

    Ebenfalls neu auf dem Markt ist die 01097telecom mit der Netzkennzahl 01097, die zur Ventelo-Gruppe gehört, und deren Tarife zumindest derzeit noch etwas attraktiver sind: Gespräche über den Call-by-Call-Dienst kosten werktags in der Nebenzeit von 18 bis 8 Uhr nur 0,71 Cent je Minute. Gespräche zu den deutschen Mobilfunknetzen kosten 10,1 Cent. Die Tarife des Anbieters sind bis zum 30. April garantiert. Leider bietet auch dieser Call-by-Call-Dienst keine Tarifansage, rechnet aber ebenfalls im Minutentakt ab. Nähere Informationen zu dem neuen Anbieter und den Gesprächskosten in anderen Zeitfenstern finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s25680.html .

    Nutzen Sie auch regelmäßig unsere Tarifrechner: Hier finden Sie alle aktuellen Tarife für Orts- und Ferngespräche, aber auch für Verbindungen in die Mobilfunknetze sowie ins Ausland. Den Tarifrechner erreichen Sie unter http://www.teltarif.de/tarifrechner .

    Eine weitere Möglichkeit, günstige und preiskonstante Tarife zu finden, ist das Tarifsiegel von teltarif. Mit Beginn dieses Jahres wurde der Zeitraum der Auswertungen verlängert. Künftig wird das Siegel jeweils zur Mitte der Monate Januar, April, Juli und Oktober für die zurückliegenden 100 Tage vergeben. Auf diese Weise soll noch mehr Gewicht auf Preisstabilität und Kontinuität des Angebotes gelegt werden. Für die Auswertung spielt nicht nur der Minutenpreis eine Rolle, sondern auch Taktung, Tarifstruktur und Preisentwicklung über den gesamten Zeitraum hinweg. Die aktuelle Auswertung und die ausgezeichneten Tarife finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s25659.html .

    Der Telekommunikationsanbieter Tele2 muss auf Geheiß des Landgerichts Düsseldorf die AGB für sein Flatrate-Angebot Maxx ändern. Die Richter sahen zwei von der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) bemängelte Klauseln als Verstoß gegen das Transparenzgebot an. Hintergrund waren Bestimmungen im Vertrag, in denen der Kunde zusagte, die Flatrate für den Festnetzanschluss nicht über ein "verkehrs- und marktübliches Maß" zu nutzen - ohne dies näher zu definieren. Der Anbieter behielt sich gleichzeitig in den AGB vor, bei einem Verstoß den Telefonanschluss zu sperren und den Vertrag außerordentlich zu kündigen. Das Urteil (vom 28. März 2007, Az.: 12 O 265/06) des Landgerichts ist noch nicht rechtskräftig, Tele2 prüft derzeit, ob Berufung eingelegt werden soll. Weitere Hintergründe und die Stellungnahmen des vzbv sowie von Tele2 finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s25652.html .

  3. Faventia senkt DSL-Preise, DBD bietet WiMAX-Telefonie

    Internetprovider Faventia hat die Preise für seine Paketangebote aus DSL-Anschluss und -Zugang gesenkt und bietet jetzt auch einen DSL-16000-Anschluss an. Ab sofort zahlen die Kunden zum Beispiel für einen Resale-DSL-Anschluss mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 6 MBit/s im Downstream mit Surf-Flatrate jetzt nur noch 24,97 statt wie bislang 33,98 Euro im Monat. Für das gleiche DSL-Bündel mit einem DSL-2000-Anschluss fallen ab sofort nur noch 21,97 statt 27,98 Euro im Monat an. Zusammen mit dem neuen DSL-16000-Anschluss kostet die Surf-Pauschale 26,97 Euro pro Monat.

    Bestandskunden von Faventia mit älteren Resale-DSL-Anschlusspaketen werden automatisch auf die neuen Konditionen umgestellt. Ebenfalls günstiger als bisher sind auch die DSL-Anschlüsse mit einem Inklusivvolumen von 1 GB pro Monat erhältlich. Mehr dazu lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s25605.html .

    Der WiMAX-Anbieter Deutsche Breitband Dienste (DBD) bietet dagegen jetzt in Wuppertal und Dessau auch Telefonie über den Funkstandard an. Zur Auswahl steht einerseits ein Paket mit Internet-Zugang mit bis zu 2 MBit/s im Downstream, Surf-Flatrate und Telefon-Zugang für 29,99 Euro pro Monat. Für monatlich 39,99 Euro kommt noch eine Telefonie-Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz dazu. Netzinterne Gespräche sind bei beiden Paketen gratis.

    Wer das Angebot ohne Sprach-Pauschale bucht, zahlt für Gespräche in das deutsche Festnetz 2,9 Cent pro Minute, Anrufe in Mobilfunknetze schlagen generell mit minütlich 25 Cent zu Buche. Weitere Informationen hält unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s25670.html .

  4. Vier günstige Internet-by-Call-Tarife mit Rund-um-die-Uhr-Preis

    Sie sind auf der Suche nach einem günstigen Internet-by-Call-Tarif mit übersichtlichem und konstantem Preisgefüge? Vier Anbieter haben in der vergangenen Woche neue anmeldefreie Einwahlangebote mit Einheitspreis gestartet, bei denen sie in zwei Fällen dank Preisgarantie auch noch für einige Wochen auf das ständige Tarifvergleichen verzichten können. In dem Tarif smart97 surf12 garantiert zum Beispiel der Anbieter Ventelo noch bis zum 30. April einen einheitlichen Rund-um-die-Uhr-Preis von 0,49 Cent pro Minute bei Abrechnung im Minutentakt.

    Ebenfalls im Minutentakt abgerechnet wird der Zugang C von altnetsurf, in dem die Nutzer rund um die Uhr für 0,57 Cent pro Minute im Netz surfen. Und der neue Anbieter 01097telecom bietet jetzt einen Internet-by-Call-Zugang an, der konstant mit 0,79 Cent pro Minute abgerechnet wird. Das ist angesichts einer Tarifgarantie, die hier sogar bis zum 31. Dezember dieses Jahres gilt, ein ausgesprochen fairer Preis. Der Provider avivo hat dagegen mit "Surf2Go" eine neue Internetmarke gestartet. Zum Auftakt können die Nutzer mit dem Zugang Super rund um die Uhr für 0,5 Cent pro Minute bei Abrechnung im Sekundentakt im Internet surfen.

    Zu den Einwahldaten dieser Tarife sowie zu weiteren günstigen Schmalband-Zugängen gelangen Sie wie gewohnt über unseren Internet-Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/internetrechner .

  5. Neues von den Mobilfunk-Discountern

    callmobile bietet derzeit wieder ein vergünstigtes Einsteigerangebot an: Das Prepaid-Starterset des Discounters im T-Mobile-Netz mit dem Namen clever&frei noch bis zum 25. April lediglich fünf statt 16 Euro. Dafür wird das Startguthaben im Aktionszeitraum von regulär 10 auf 15 Euro erhöht.

    Blau führt für seine Kunden wie auch für die Nutzer des mittlerweile übernommenen Anbieters debitel-light einheitliche Service-Nummern ein. So ist die Blau.de-Hotline zukünftig unter der 01805-660016 für 14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz erreichbar. Bisher konnte der Service über eine 0900-Nummer genutzt werden, die 49 Cent pro Minute kostete. Zudem wurden die Service-Kurzwahlen der beiden Anbieter vereinheitlicht und zum Teil die Entgelte gesenkt. Günstiger wurde hier zum Beispiel die Guthabensaufladung per Handy: Hier fallen zukünftig 19 Cent an.

    Ab sofort bietet der Düsseldorfer Discount-Anbieter simyo seinen Kunden eine Möglichkeit, verbliebenes Restguthaben von deaktivierten simyo-SIM-Karten zurück zu bekommen. Bislang hatte das Unternehmen dies nur als vorübergehende Kulanz-Lösung angeboten, die durch die neue Regelung nun dauerhaft ersetzt wird. Wie das genau funktioniert, lesen Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s25650.html .

    Außerdem bietet simyo in Zusammenarbeit mit dem Online-Datensicherungsdienst Zyb [Link auf https://zyb.com/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] seinen Kunden die Möglichkeit, ihre im Handy gespeicherten Adressbuch- und Kalenderdaten sowie Kurzmitteilungen online zu sichern und zu verwalten. Sollte das Handy also verloren gehen oder defekt sein, so sind die Daten bei Zyb gesichert und jederzeit wieder abrufbar. Der Dienst an sich ist kostenlos, die Nutzer müssen aber die Datenübertragungskosten via GPRS von 24 Cent pro Megabyte zahlen. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s25679.html .

  6. Mobilfunker planen gemeinsames Handy-TV

    Vodafone, T-Mobile und o2 wollen gemeinsam Fernsehen über das Handy anbieten. "Wir haben dazu beim Bundeskartellamt die Gründung eines Betreiberkonsortiums angemeldet", sagte Jens Kürten, Sprecher des geplanten Konsortiums, in Düsseldorf. Ab Frühjahr kommenden Jahres sollen mindestens 16 Programme im DVB-H-Standard über das Mobiltelefon empfangbar sein. Einzelheiten zu den Planungen für das neue mobile Fernsehangebot lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s25626.html .

    Auch die Geräteindustrie bereitet sich unterdessen auf das Fernsehen im DVB-H-Format vor. Nokia und Samsung haben sich auf diesen Standard für Handy-TV festgelegt. Die Konzerne treiben nun eine offene Plattform voran und wollen künftig entsprechende Geräte anbieten. Inwieweit die beiden Hersteller im Bereich des mobilen Fernsehens zusammenarbeiten wollen, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s25676.html .

  7. Handy-Telefonate im Ausland werden bald günstiger

    Die europäischen Mobilfunknetzbetreiber werden wohl schon bald die Roaming-Preise für Handy-Telefonate senken müssen. Zurzeit diskutieren EU-Politiker zwei verschiedene Kostenbegrenzungsmodelle: Das eine beinhaltet einen maximalen Minutenpreis von 50 Cent netto für Anrufe aus dem Ausland ins Heimatland sowie von 15 bis 20 Cent netto bei eingehenden Anrufen, das andere noch niedrigere Roaming-Beträge von höchstens 40 Cent netto pro Minute bei abgehenden und von 15 Cent netto bei ankommenden Gesprächen.

    Handy-Besitzer werden sich freuen, denn sie werden wohl noch in diesem Jahr zu geringeren Kosten als bislang im Ausland telefonieren können. Die Vorstöße der Politiker sind jedoch nicht nur gut zu heißen, denn sie setzen den Hebel am falschen Ende an: Würden die Politiker statt der Endkunden- die Vorleistungspreise definieren, die jeder beliebige Mobilfunkanbieter von den Netzbetreibern einkaufen könnte, würde der Wettbewerb das Problem der hohen Roaming-Kosten von allein lösen.

    Übrigens gibt es auch schon jetzt Wege, wie Verbraucher auch im Ausland günstiger telefonieren können, etwa über die Welttarife der Netzbetreiber, eine Prepaid-Karte eines dortigen Mobilfunkanbieters, über den Prepaid-Tarif eines deutschen Discount-Anbieters für das Ausland, über die Internet-Telefonie (VoIP), per Callback oder per Callingcard. Nähere Informationen dazu sowie eine Einschätzung der Kostenbegrenzungsmodelle erhalten Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s25639.html . Wie die Mobilfunkbetreiber versuchen werden, die Umsatzausfälle zu kompensieren, lesen Sie in unserem Artikel unter http://www.teltarif.de/s/s25662.html .

  8. Sturm-Wurm umgeht Viren-Scanner, neue Office-Lücken

    Eine neue Version des Sturm-Wurms versucht die Erkennung durch Virenscanner mit einem besonderen Trick zu umgehen und ist damit laut Experten auch erfolgreich: Die Schadcode-Datei ist in einem passwortgeschützten ZIP-Archiv versteckt, die Mail enthält in einem als Bilddatei eingebundenen Text den entsprechenden Entschlüsselungs-Code. Zudem soll ein neuer Trojaner namens Cimuz.EL kursieren, der sich mit hoher Geschwindigkeit verbreitet und den Rechner des Nutzers ausspioniert. Details zu diesen Schädlingen finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s25630.html .

    Darüber hinaus melden Experten einen neuen Skype-Wurm: Außergewöhnlich bei dem Pykse.A genannten Schädling ist, dass er keine Schadroutinen zur Spionage oder Kaperung eines PCs enthält. Er stellt lediglich den Online-Status des Nutzers auf "Bitte nicht stören", so dass dieser nicht mehr über eingehende Anrufe oder Nachrichten informiert wird. Hintergründe zum neuen Skype-Wurm finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s25669.html .

    Im Internet sollen laut Sicherheitsunternehmen außerdem Exploits für mehrere neue Lücken in Microsoft Office aufgetaucht sein, allerdings kann vermutlich nur ein Leck für die Ausführung von beliebigem Code benutzt werden kann. Wie Microsoft reagiert, erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s25609.html .

  9. Neue Nokia-Modelle und weitere Handy-News

    Angesichts der vielen neuen Modelle, die Nokia auf den Markt bringt, werden die Geräte-Nummern knapp. Schon zum 3GSM Weltkongress brachten die Finnen zwei Geräte mit recycelten Modell-Nummern mit, nämlich das 3110 classic und das 6110 navigator. Nun kommt mit dem 6120 classic ein weiteres Recycling-Modell von Nokia. Das kompakte 6120 classic bietet schnellen Datenzugang per HSDPA und dazu passend zahlreiche Business- und Multimedia-Funktionen. Mehr zu diesem Handy erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s25666.html .

    Das Nokia-Design-Handy 8800 kommt nach der Sirocco-Version nun noch in einer noch edleren Variante: Als Sirocco Gold nämlich, das einem anspruchsvollen Lebensstil Ausdruck verleihen und entsprechend Aufsehen erregen soll. Das Handy hat eine 18-karätige Goldbeschichtung und das kratzfeste, saphirbeschichtete Displayglas soll besonders lange halten. Weitere Einzelheiten finden Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s25648.html .

    Und schließlich soll es noch eine abgespeckte Version des 8800 ohne Edelmetall geben, die ganz in schwarz unter der Bezeichnung "Luna" bzw. als Modell 8600 kommen wird. Auf der Internet-Seite von Carphone Warehouse waren erste Informationen zu dem Gerät zu finden. Unsere Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s25656.html .

    Zudem hat Nokia angekündigt, im ersten Halbjahr des kommenden Jahres seine ersten WiMAX-Handys auf den Markt bringen zu wollen und sich dabei vornehmlich auf die USA zu konzentrieren. Details zur dieser Ankündigung finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s25688.html .

    Das vom niederländischen Hersteller Telefoon Totaal [Link auf http://www.winkie.biz/telefoontotaal/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] bereits seit 2005 angebotene Seniorenhandy BasicPhone ist nun erstmalig auch Deutschland erhältlich. Das GSM-Handy bietet nur einfache Telefonie-Funktionen und verzichtet bewusst auf zusätzliche Funktionen wie SMS. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s25638.html .

    Über ein originelles PDA-Konzept berichtet das südafrikanische Nachrichtenmagazin IOL [Link auf http://www.int.iol.co.za/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar]. Dabei wird ein Mini-Handy in einen PDA eingesteckt. Über die Steckverbindung sollen Daten wie beispielsweise Telefonnummern zwischen PDA und dem herausnehmbaren Handy synchronisiert werden. Das Miniatur-Handy selbst soll dabei nur über Grundfunktionen wie Telefonie und SMS verfügen. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s25623.html .

    Wer die Augen offen hält, findet in den Online-Shops der Mobilfunkbetreiber immer wieder das eine oder andere Handy-Schnäppchen. Auch in diesem Monat bieten die vier deutschen Netzbetreiber für bestimmte Handymodelle Preisnachlässe, wenn die Kunden gleichzeitig einen neuen Mobilfunkvertrag abschließen. Wir bieten einen kurzen Überblick über aktuelle Angebote. Bei E-Plus beispielsweise stehen das Musikhandy Nokia 6131 mit einer 1-GB-microSD-Karte, das Nokia 6230i und das Cyber-shot-Handy K550i von Sony Ericsson zu günstigen Konditionen zur Auswahl. Mehr dazu und zu weiteren Angeboten erfahren Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s25668.html .

  10. Ratgeber: Worauf achten beim Festnetz-Telefon-Kauf?

    Zwar ist das Handy weiterhin auf dem Vormarsch, doch für viele gehört das Festnetz-Telefon noch zur Grundausstattung. Telefone werden von zahlreichen Herstellern in noch zahlreicheren Varianten angeboten. Moderne Festnetz-Telefone bieten mittlerweile Rufnummernspeicher für zahlreiche Einträge, große Displays für Festnetz-SMS, integrierte Anrufbeantworter oder polyphone Klingeltöne, die verschiedenen Anrufern zugewiesen werden können. Doch nicht jeder braucht beim Telefonieren so viel Schnickschnack. Wer einfach nur erreichbar sein möchte, ist mit einem schlichten Telefon gut bedient, einfache Modelle sind derzeit schon unter 10 Euro zu bekommen. Manche Benutzer freuen sich auch eher über große Tasten und ein leserliches Display als über vielstimmige Klingeltöne oder einen SIM-Kartenleser, mit dem Kontakte vom Handy auf das Festnetz-Telefon übertragen werden können. Was Sie beim Telefonkauf beachten sollten, finden Sie in unserem Themenmonats-Artikel "Festnetz-Telefone" unter der URL http://www.teltarif.de/festnetz-telefon-kauf .

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