- Sparen mit Call by Call - aber richtig!
Wer heutzutage Telefonkosten sparen will, dem bieten sich
vielfältigste Möglichkeiten: Neben einem kompletten Wechsel des
Festnetzzugangs
zu einem anderen Anschluss-Anbieter oder dem Ausweichen auf
Alternativen, zum
Beispiel über VoIP, können Nutzer eines
Zugangs
der Deutsche Telekom mittels
Call by Call
auch auf ganz einfache Weise ihre Kosten senken. Um aber auch
wirklich zu sparen,
sollten einige elementare Tipps berücksichtigt
werden: So lohnt sich zum Beispiel ein Blick auf Zeitfenster und
Abrechnungstakt, um
Überraschungen zu vermeiden. Tarifgarantien ermöglichen dagegen
preiskonstantes Telefonieren über einen längeren Zeitraum.
Im Rahmen unseres Themenmonats Festnetz
finden Sie jetzt einen ausführlichen Ratgeber zum Thema Call by
Call mit vielen Tipps
und Tricks unter
http://www.teltarif.de/callbycall-ratgeber .
Um Ihnen die Suche nach günstigen Call-by-Call-Anbietern zu
erleichtern, haben wir
anlässlich des Themenmonats zudem unseren
Festnetz-Tarifrechner um
ein komfortables Feature erweitert: Zukünftig können Sie die
Ergebnistabelle mit den preiswertesten Anbietern hinsichtlich der
Zeitfenster
stufenweise einschränken, so dass Sie problemlos
Call-by-Call-Nummern finden, die auch über mehrere Stunden hinweg
günstige Konditionen bieten.
Kostenfallen durch den Wechsel zwischen preiswerten und teuren
Zeitfenstern können Sie
so auf einfache Art und Weise umgehen.
- Festnetz: Vollanschluss-Aktionen und Call-by-Call-Tarife zu Ostern
Zahlreiche alternative Vollanschlussanbieter locken derzeit
Neukunden mit den verschiedensten Aktionen. So gibt es bei
EWE Tel und
NetCologne
neben der obligatorischen Befreiung von den Bereitstellungskosten
auch die erste Grundgebühr geschenkt.
Arcor bietet seinen Kunden
als Anreiz zusätzlich zur Festnetz- und DSL-Flatrate eine
SIM-Karte für
5 Euro im Monat an, mit der unbegrenzt ins deutsche Festnetz
telefoniert
werden kann. Auch die Deutsche Telekom lockt mit einer
Neukundenaktion.
Diese gilt allerdings nur regional in Kassel, Stuttgart und dem
westlichen
Nordrhein-Westfalen. Neukunden sparen hier 60 Euro bei
bestimmten Tarifen.
Mehr Details zur Telekom-Aktion und den anderen Sonderangeboten
der Festnetzgesellschaften lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25505.html .
Komplett neue Tarife gibt es hingegen in der
schleswig-holsteinischen
Landeshauptstadt Kiel. Der dortige regionale Anbieter
KielNet
hat seine Tarife komplett überarbeitet. Ab Sommer will das
Unternehmen
zudem die Nachbarstadt Plön versorgen. Alle Informationen zu den
neuen Tarifen bekommen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25541.html .
Umgewöhnen müssen sich die Nutzer von Arcors Dienst PIA oder
der directbox
von MediaBeam, da sich die Rufnummern der von den Anbietern zur Verfügung
gestellten Mailbox- und Fax-Dienste ändern. Die bisherigen Nummern
werden in den nächsten Wochen abgeschaltet, wie beide Unternehmen
bekannt gaben.
Umgestellt wird auf eine 032- bzw. 01803-Nummer. Was das für
Kunden und Anrufer bedeutet, erfahren Sie in einer ausführlichen
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25531.html .
Wer an Ostern telefonieren möchte, kann viel Geld sparen,
wenn er die richtige
Call-by-Call-Vorwahl wählt. Zwar gibt es in diesem Jahr keine
nennenswerten
Osteraktionen, doch sparen lässt sich dennoch. Wer von
Karfreitag bis
Ostermontag ins deutsche Festnetz telefonieren möchte,
sollte hierfür die 01013 von Tele2 wählen.
Der Tarif von 0,95 Cent pro Minute
ist garantiert. Alternativ kann die 01070 von Arcor genutzt
werden. Der
Tarif beträgt hier aktuell 0,9 Cent pro Minute, ist jedoch
nicht garantiert.
Gespräche zu Handys können wahlweise über 01054, 01079 oder 01086
geführt
werden. Der Tarif beträgt hier aktuell 10,4 Cent pro Minute
mit einer
Tarifansage. Kurzfristig günstigere Tarife - insbesondere für
Ferngespräche -
finden Sie jederzeit in unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
- Telekom-Leitungen kosten Wettbewerber fortan weniger
Mit Spannung wurde im Telekommunikationsmarkt die Entscheidung
der Bundesnetzagentur
zum neuen TAL-Preis erwartet. Dieser Preis legt fest, wieviel
die Deutsche Telekom
im Monat dafür berechnen darf, dass sie die Kupferleitung von der
Vermittlungsstelle zum Kunden an alternative Anbieter vermietet.
Die Telekom selber hatte eine Erhöhung dieses Betrages von
10,65 Euro netto
auf 12,03 Euro netto gefordert. Die Wettbewerber wollten
naturgemäß einen Preis von
10 Euro und weniger.
Doch gekommen ist es ganz anders. Überraschenderweise
hat die Bundesnetzagentur den Preis fast gar nicht geändert.
Lediglich
15 Cent weniger kostet nun die Teilnehmeranschlussleitung.
In den Augen
der Wettbewerber eine Farce. Sie fühlen sich vom Regulierer
benachteiligt
gegenüber Resale-Anbietern, die Telekom-Dienstleistungen
lediglich wiederverkaufen
aber kein eigenes Netz aufbauen. Was die Branchenverbände
konkret bemängeln, können sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25489.html
nachlesen.
Für die Endkunden ändert sich aufgrund der Entscheidung, die
bereits in Kraft ist,
nichts. 17,85 Cent brutto monatlich machen sich beim
Endkundenpreis schlichtweg
nicht bemerkbar.
teltarif hat zu der TAL-Entscheidung ein Editorial
veröffentlicht.
Dieses Editorial mit der darin enthaltenen Einschätzung zum
TAL-Enscheid können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25506.html
abrufen.
- Neue Schmalband-Flatrate für 30 Euro im Monat
Der Internet-by-Call-Provider alster24
bereitet offenbar die Einführung einer
Surf-Flatrate für Internetnutzer
vor, die sich über die analoge oder
ISDN-Leitung ins Netz einwählen.
Der "in Kürze" bundesweit verfügbare und
mit bis zu 64 kBit/s in beide Richtungen nutzbare
Internetzugang soll 29,95 Euro Grundpreis im
Monat kosten, die Kanalbündelung wird zunächst nicht erlaubt
sein. Voraussetzung ist ein Telefonanschluss
der Deutschen Telekom. Die
offizielle Vorstellung des neuen Angebots
soll in den kommenden Tagen erfolgen. Wie das neue Angebot
preislich im Vergleich mit anderen
Schmalband-Flatrates
abschneidet, lesen Sie vorab in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25527.html .
Der Internetprovider Arcor hat dagegen
die Preisaktion für den Zugang
Spartarif fair 24
(Einwahlnummer
01920 792) verlängert. Bis Ende April können die Nutzer
rund um die Uhr für 0,58 Cent pro Minute im
Netz surfen, das Einwahlentgelt in Höhe von 9,9 Cent wird
erst ab 1. Mai zusätzlich erhoben.
Arcor rechnet diesen Zugang im
Minutentakt ab. Die Einwahldaten
finden Sie in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s25477.html .
Auch unter drei neuen Einwahlangeboten der
avivo-Internetmarke knUUt befindet
sich ein Tarif mit konstantem Einheitspreis. Im
Rund-um-die-Uhr-Tarif
(Einwahlnummer 01919 3400)
zahlen die Kunden zu jeder Tageszeit 0,64 Cent pro Minute.
In den beiden Angeboten
Tag-Tarif
(01919 3401) und
Abend-Tarif
(01919 3402) gelten jeweils dem Tarifnamen
entsprechend zu bestimmten Uhrzeiten günstige Minutenpreise von
0,50 Cent, zu anderen Tageszeiten
dagegen teure 2,99 Cent. Mehr dazu steht in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s25474.html .
Wegen vieler anderer Tarifänderungen in den vergangenen sechs
Tagen empfiehlt es sich zurzeit
besonders, die aktuellen Preise zu überprüfen. Das können Sie
wie gewohnt über unseren
Internet-Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/internetrechner .
Automatisch
günstiges Surfen ermöglicht unser Einwahltool Discountsurfer, das
Sie sich von unserer Seite unter
http://www.teltarif.de/discountsurfer
herunterladen können.
- Die aktuellen Einstiegsangebote der DSL-Provider im April
1&1 hat zu Monatsbeginn den
Einstiegspreis für seinen
DSL-Basic-Tarif erneut
gesenkt, Tele2 die
Aktionsofferte für die "Turbo-DSL"-Pakete bis Monatsende
verlängert, und freenet
erlässt Neukunden in den ersten sechs Nutzungsmonaten einen Teil
der monatlichen Grundkosten der
"Speed"-Pakete. Dies sind nur drei Beispiele von neuen und alten
Sonderangeboten der Internetprovider aus
dem Breitband- und
Schmalband-Bereich. Wie
gewohnt bieten wir zu Monatsbeginn einen
Überblick über die interessantesten Einstiegs- und
Wechselangebote der DSL-,
Kabelinternet- und IbC-Anbieter,
lesen Sie mehr unter
http://www.teltarif.de/s/s25519.html .
Für Neukunden schon länger nicht mehr erhältlich und
demnächst auch für Bestandskunden nicht mehr ohne monatliche
Grundkosten nutzbar ist die "Superflat" der
callando-Marke
Callero. Das Unternehmen weist seine
Kunden darauf hin, dass ab dem 27. Mai in der Superflat ein
monatliches Grundentgelt in Höhe von
5,95 Euro anfällt. Gleichzeitig bietet callando den Kunden
an, in ein neues
Superflat Profi
genanntes
Resale-DSL-Angebot zu
wechseln. Der neue CalleroDSL-Anschluss
bietet eine Datenrate von bis zu 16 MBit/s im Downstream und
kostet 7,95 Euro im Monat, für die
Superflat Profi zahlen die Kunden ebenfalls 5,95 Euro im
Monat. Mehr dazu lesen Sie in unserem Beitrag
unter
http://www.teltarif.de/s/s25482.html .
Einen Eigentümerwechsel gab es bei der DSL-Marke
Planet DSL. Der Anbieter
1click2 hat das DSL-Zugangsgeschäft von
avivo zu
Monatsbeginn übernommen. Die Marke Planet DSL soll in der
bestehenden Form weitergeführt werden,
für die Bestandskunden ergäben sich mit der Übernahme keine
Tarifänderungen, teilten die Unternehmen
mit. Über eine Änderung der DSL-Zugangsdaten (Benutzername und
Kennwort) sollen die Bestandskunden rechtzeitig von
1click2 per E-Mail informiert werden.
Der regionale Vollanschluss-Anbieter
M-net hat dagegen einen
reinen DSL-Anschluss für
Privatkunden eingeführt. Der Anschluss steht in
zwei Varianten mit bis zu 6 MBit/s bzw.
16 MBit/s im Downstream zur Verfügung.
In Verbindung mit einem Zeittarif kosten beide DSL-Anschlüsse
22,90 Euro Grundpreis im Monat,
zusammen mit der Flatrate fallen für das Paket 32,90 Euro
bei einer Anschlussgeschwindigkeit von bis zu
6 MBit/s sowie 36,90 Euro bei 16 MBit/s an. Ein
Telefonanschluss der Telekom oder eines
anderen Anbieters ist keine Voraussetzung für
Maxi Pur. Die
Anschluss-Einrichtungskosten von bis zu 99,90 Euro erlässt
M-net bei Bestellung bis zum 31. Mai,
ebenso den ersten Monatsgrundpreis bei Eingehen einer
24-monatigen Mindestvertragslaufzeit. Weitere
Informationen zu Maxi Pur hält unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s25513.html
für Sie bereit.
- CleverKabel: Neue Kabelinternet-Pakete von Kabel BW
Der Kabelnetzbetreiber Kabel BW hat
neue Kabelinternet-Pakete eingeführt,
bei denen die Kunden von vergleichsweise
günstigeren Grundpreisen profitieren. Das günstigste Angebot
beinhaltet einen bis zu 4 MBit/s im
Downstream schnellen Internetanschluss mit
Flatrate-Zugang für
19,90 Euro im
Monat. Für die schnelleren
Anschlussklassen mit bis 10 MBit/s bzw. 25 MBit/s, bei
denen auch ein Internet-Telefon-Anschluss
(VoIP) enthalten ist, müssen
die Kunden
29,90 Euro bzw.
49,90 Euro im
Monat zahlen. Hinzu kommen jeweils
Bereitstellungskosten von 69,90 Euro im Monat.
Die Mindestvertragslaufzeit für die neuen CleverKabel-Pakete
beträgt zwei Jahre, Bestandskunden in
älteren Tarifen können auf Anfrage in die neuen Angebote
wechseln. Mehr zu den neuen Produkten von
Kabel BW erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25481.html .
Über aktuelle Angebote und
Aktionen anderer Kabelnetzbetreiber informiert Sie unser
Monatsüberblick unter
http://www.teltarif.de/s/s25519.html .
- VDSL-Netz der Telekom könnte bald Konkurrenz bekommen
Das neue Hochgeschwindigkeitsnetz der
Deutschen Telekom könnte
schon bald nicht mehr das einzige seiner Art sein. Laut einer
neuen Verfügung der Bundesnetzagentur
(BNetzA) sollen die
Telekom-Wettbewerber Zugang zu den Kabelrohren
des ehemaligen Monopolisten zwischen Hauptverteilern und
Kabelverzweigern und so die Möglichkeit,
eigene Glasfaser zu verlegen, erhalten. Alternativ sollen die
Konkurrenten notfalls auch das Glasfasernetz
der Telekom auf der so genannten letzten Meile mitnutzen
können.
Die Branchenverbände der alternativen Anschluss- und
Zugangsanbieter bewerten die Verfügung des
Regulierers als "richtigen Schritt", fordern aber gleichzeitig
weitere Zugangsverpflichtungen, damit eine
flächendeckende Breitband-Versorgung gewährleistet und
finanzielle Risiken für die Infrastrukturanbieter
wie etwa Arcor,
HanseNet oder
Versatel vermieden werden könnten.
Bislang haben die Telekom-Wettbewerber nur Zugang zur
Kupferader auf der letzten Meile. Die
Deutsche Telekom bietet über ihr neues
VDSL-Netz deutlich höhere
Übertragungsgeschwindigkeiten an und fordert dafür eine
Regulierungsausnahme, um Pioniergewinne
einstreichen zu können. Hierfür muss sie jedoch glaubhaft
darlegen können, dass es sich bei dem Netz
und die darüber transportierten Dienste um einen neuen Markt
handelt. Diese Ansicht teilen die
Bundesnetzagentur und die EU-Kommission nicht. Mehr zur neuen
Verfügung der Bundesnetzagentur
lesen Sie in unserem Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s25539.html .
- Stiftung Warentest: Jeder dritte Telefonkunde unzufrieden
Jeder dritte Telefonkunde ist unzufrieden. Das ergab eine
Umfrage der
Stiftung Warentest
für die Aprilausgabe der Zeitschrift "test". Die Verbraucher
beschwerten sich
über nutzloses Hotline-Geplänkel, falsche Rechnungen und
schlechte Sprachqualität. Für
Aufregung sorgen aber auch undurchsichtige Tarifpakete, ein
lahmer Service und
nicht erschienene Techniker. Laut Stiftung Warentest beteiligten
sich
7 700 Kunden an der Online-Befragung. Zu weiteren
Informationen über
die Umfrage und einige Tipps im Umgang mit Telefonfirmen besuchen
Sie unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25466.html .
Zu der Unzufriedenheit mit Telefonfirmen
tragen sicher auch
die schwarzen Schafe bei, die mittels unerlaubter
Telefonwerbung
versuchen, neue Kunden zu werben. Dabei geschieht es nicht
selten, dass
aus einem harmlosen Informationsgespräch im Nachhinein schnell
ein
abgeschlossener Neuvertrag wird, von dem der "Glückliche" gar
nichts weiß - bis
die erste Rechnung eintrifft. Wie Sie solchen Anrufen begegnen
sollten und
weitere Hintergründe zu dieser Thematik lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25503.html .
- Microsoft veröffentlicht Patch für Cursor-Leck
Der Softwareriese
Microsoft hat wie
angekündigt einen Patch für ein
kritisches Sicherheitsleck in Windows
veröffentlicht. Die Schwachstelle geht auf eine fehlerhafte
Verarbeitung
von Dateien für animierte Cursor zurück und
sollte ursprünglich erst zum nächsten
Patch-Day am 10. April gefixt werden. Da das Leck
aber inzwischen massiv von Angreifern ausgenutzt wird,
wurde das Update jetzt vorgezogen. Zusätzlich hat Microsoft
gleich sechs
weitere Sicherheitslücken behoben. Weitere Informationen zum
außerplanmäßigen Update finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25537.html .
Das Sicherheitsunternehmen
Symantec hat indes
zwei Software-Pakete für Privat- und Geschäftskunden zum Schutz
von mobilen Endgeräten auf
Windows-Mobile-Basis angekündigt:
Beide Angebote sollen vor
mobilen Viren
und SMS-Spam schützen,
Netzwerkverbindungen
per Firewall überwachen und Daten verschlüsseln können. Weitere
Details zu den Symantec-Lösungen finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25534.html .
Online-Shopping stößt
bei Verbrauchern weiterhin vor allem hinsichtlich der Sicherheit
auf Skepsis: Laut einer aktuellen Studie ist für 37 Prozent
der Nutzer die Übermittlung persönlicher Daten
ein Hindernis, 22 Prozent der Befragten kritisieren zudem
die
bestehenden Bezahlsysteme. Weitere Ergebnisse der Studie finden
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25529.html .
- Base: Flatrate in alle Netze für 90 Euro im Monat
Bei der E-Plus-Zweitmarke
Base gibt es nun auch eine
Handy-Flatrate für Gespräche in
alle Netze.
Base 5 und kostet ohne Handy
90 Euro. Für diesen Pauschalpreis
können die Kunden unbegrenzt ins deutsche Festnetz und in alle
vier deutschen Mobilfunknetze telefonieren - daher der Name
Base 5.
Die Base-Flatrate für Telefonate in alle Netze bewegt sich
somit auf dem gleichen Preisniveau wie der
Flatrate-Tarif von
freenet, der 89 Euro im Monat kostet.
Der Versand
einer SMS schlägt mit 19 Cent zu
Buche.
Eine SMS-Flatrate, wie sie bei Base für 5 Euro Aufpreis im
Monat
gebucht werden kann, gibt es für den neuen Tarif zunächst noch
nicht.
Geplant ist aber, sowohl bei Base 1, als auch bei
Base 5
zeitnah eine Flatrate zumindest für den netzinternen SMS-Versand
einzuführen. Ein Pauschalangebot für netzübergreifenden Versand
von
Kurzmitteilungen ist dagegen nicht geplant.
Details zu diesem Tarif finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25467.html .
Für wen sich die neue Flatrate lohnen kann, haben wir in einer
weiteren
Meldung durchgerechnet, die Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25478.html
abrufen können.
- Neues von simyo, Schwarzfunk, sunsim und Ay Yildiz
Vor knapp zwei Jahren ging simyo mit
seinem
Prepaid-Discounttarif an
den
Start. Seitdem wurde nicht nur der
Minutenpreis für Telefonate mehrfach
gesenkt
und ein Community-Tarif für Gespräche
zu
anderen simyo-Kunden eingeführt. Mittlerweile telefoniert man
für
15 Cent in sämtliche Netze, simyo-Kunden untereinenander
zahlen nur
5 Cent pro Minute. Seit Anfang Februar bietet die
inzwischen
100-prozentige E-Plus-Tochter auch einen
günstigen
Datentarif an. Bislang setzte das
Unternehmen
fast ausschließlich auf die Vermarktung seiner Produkte über das
Internet.
Das wird sich nun ändern: simyo baut in Zusammenarbeit mit einem
Kooperationspartner ein flächendeckendes Händlernetz auf. Im
Endausbau soll es rund 20 000 Verkaufsstellen für
simyo-Startersets im
gesamten Bundesgebiet geben. Mehr dazu erfahren Sie über die URL
http://www.teltarif.de/s/s25493.html .
Der Mobilfunkanbieter uboot.com
ermöglicht jetzt auch in seinem
Prepaid-Tarif
Schwarzfunk günstigere
Gespräch
unter den eigenen Kunden. Schwarzfunk-Nutzer zahlen ebenfalls
nur noch
5 Cent pro Minute für Telefonate untereinander, alle anderen
Verbindungen in ein deutsches Netz kosten weiterhin 25 Cent
pro
Minute. Abgerechnet wird wie gewohnt im 60/1-Takt, die Abfrage
der
Mailbox ist kostenfrei. Auch der Preis für im eigenen
Kundenkreis
versandte SMS-Mitteilungen sinkt von 9 auf 5 Cent. Weitere
Einzelheiten gibt es unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25476.html .
Auch beim Auslands-Discounter sunsim
gibt es neue Preise. Dabei werden vor allem Gespräche,
Kurznachrichten und Datendienste
in Deutschland deutlich günstiger als bisher. So kosten
Telefonate zu
anderen sunsim-Kunden und ins deutsche Festnetz künftig nur noch
8 statt
bisher 25 Cent pro Minute. Der gleiche Minutenpreis fällt
auch für
die Abfrage der Mailbox an. Gespräche in andere deutsche
Mobilfunknetze
kosten minütlich 16 Cent. Die Abrechnung der Telefonate
erfolgt wie
bisher im 60/30-Sekundentakt. Lediglich bei Verbindungen zur
Mailbox
rechnet der Anbieter jeweils nach der ersten Minute sekundengenau
ab.
Auch der innerdeutsche SMS- und
MMS-Versand wird günstiger. Statt
25 Cent
werden für Kurzmitteilungen zu anderen Kunden des
vistream-Resellers nur
noch 8 Cent berechnet. Für eine SMS an Handy-Nutzer in
anderen Netzen
fallen 16 Cent an. Eine MMS kann für 39 Cent
verschickt werden.
Auch hierzu gibt eine ausführliche Meldung, die Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25485.html
finden.
Die E-Plus-Marke Ay Yildiz
ersetzt ihren bisherigen Prepaid-Tarif durch ein neues
Guthabenkarten-Angebot.
Im neuen Tarif KolayKart
("Einfache Karte") telefonieren die Kunden in das E-Plus-Netz
sowie in das türkische Festnetz für 9 Cent pro Minute.
Verbindungen in das
deutsche Festnetz, in andere nationale Mobilfunknetze sowie ins
türkische
Mobilfunknetz kosten 19 Cent pro Minute. Wer mit der Karte
in der
Türkei einen eingehenden Anruf entgegennimmt, zahlt 29 Cent
pro
Minute. Weitere Details zu diesem Angebot finden Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s25472.html .
- o2 Genion L mit Handy zum SIM-only-Tarif
Mit einer Aktion möchte der Münchener Mobilfunknetzbetreiber
o2 seine Deutschland-Flatrate
Genion L interessanter
machen.
Kunden, die sich im Rahmen dieser Aktion für Genion L
entscheiden,
bekommen die Mobilfunk-Flatrate, mit der die Gespräche ins
deutsche
Festnetz sowie in das Mobilfunknetz von o2 ohne weitere Kosten
sind,
aktuell für 25 Euro monatlich mit einem subventionierten
Handy.
Der Tarif wird also monatlich 10 Euro günstiger. Wer die
Online-Variante bucht, bekommt monatlich
150 Frei-SMS - allerdings erfolgt
der
Kundenservice dann auch nur unter einer 0900-Nummer. Mehr dazu
erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25535.html .
Auch die auf der CeBIT vorgestellten
neuen Datentarife des Münchner
Mobilfunk-Netzbetreibers sind inzwischen verfügbar. Für die
bundesweite
Nutzung bietet o2 jetzt drei Optionen an. Standardmäßig ist die
zeitbasierte Abrechnung eingestellt, wobei jede Online-Minute mit
9 Cent zu Buche schlägt. Nicht mehr beworben, aber nach wie
vor verfügbar, ist die volumenbasierte Standard-Abrechnung. Dabei
werden je Megabyte allerdings teure 9,27 Euro berechnet.
Abgerechnet wird - wie auch
bei den Volumenpaketen - in 10-kB-Schritten.
Das Internet-Pack M bietet 200 MB Inklusivvolumen für
10 Euro im
Monat. Für 25 Euro ist das Internet-Pack L zu
bekommen. Hier
sind 5 GB Übertragungsvolumen inklusive.
Neue Datenoptionen gibt es auch zum Surfen in der Homezone.
Kunden,
die das Internet@home-Pack S bestellen, zahlen keinen
Grundpreis und
3 Cent pro Surf-Minute. Wer das Angebot bestellt, bekommt
in den
ersten drei Monaten jeweils 10 Gratis-Stunden. Erst nachdem
dieses
"Surf-Guthaben" verbraucht ist, werden minütlich 3 Cent
berechnet.
Weitere Details zu diesen Angeboten finden Sie in unserer Meldung
unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s25475.html .
Wer als o2-Geschäftskunde seine E-Mails per
Blackberry auch im Ausland lesen
will, kann nun die neue Backberry-Option International buchen.
Wie der Münchener
Netzbetreiber heute mitteilte, ist das Angebot ab sofort
verfügbar.
30 MB Datentraffic kosten aber noch immer 70,21 Euro.
Vorteil
der Option: Neben der Nutzung in allen ausländischen Netzen gilt
das
Transfervolumen auch im Inland. Die ausführliche Meldung dazu
gibt es
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25520.html .
- "Dreher" und NFC: neue Handys von Nokia und Sagem, Apples iPhone ab 11. Juni
Musik und Fun versprechen zwei neue Geräte, die
Nokia
vorgestellt hat. Dabei handelt es sich um das Musik-Handy
Nokia 5700,
ein "Dreher"-UMTS-Smartphone aus
der
XpressMusic-Reihe. Mit dem Drehen des Tastenblocks wechselt man
zwischen den
Betriebsmodi: Telefoniemodus und Musik-Entertainment. Das
Einsteiger-Handy
Nokia 5070 soll seiner jungen
Zielgruppe hingegen
für einen deutlich günstigeren Preis "Fun und Funktion" bieten.
Dazu wurde es
mit Messaging-Features ausgestattet, die über
Schnellzugriff-Tasten leicht zu
bedienen sind. Mehr Details zu den Geräten finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25468.html .
Sagem hingegen legt bei seiner
Neuvorstellung Wert
auf die Implementierung der NFC-Technologie (Nearfield
Communication). Der
Handy-Hersteller stattet sein Top-Gerät
my700X mit
NFC aus, das damit zum my700X ContactLess avanciert. Damit
können Mobiltelefone
zukünftig als Geldbörse verwendet werden. Mehr zu der
Technologie NFC und dem neuen Handy lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25479.html .
Andere Pfade beschreitet Philips
mit seinem
"Xenium NRG!", das im Notfall auch mit Batterien betrieben
werden kann.
Versagt der Lithium-Ion-Akku des
Handys, können die Besitzer herkömmliche Microzellen einsetzen:
http://www.teltarif.de/s/s25500.html .
Dual-SIM-Handy-Interessenten können indes aufhorchen. Als
erster bekannter Telekommunikationshändler und -versender bietet
Conrad ein Dual-SIM-Handy
an. Beim Gerät, das Conrad auf den Namen "Dual-Sim" getauft hat,
scheint es sich um eine Weiterentwicklung des Modells
Dubao 728+ zu handeln. Mehr
dazu erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25464.html .
Kein neu angekündigtes Gerät, aber ein in Bälde nach langem
Warten erhältliches: Das iPhone von
Apple soll nun laut
einschlägiger Foren ab 11. Juni in Europa erhältlich sein.
Näheres dazu können Sie hier nachlesen:
http://www.teltarif.de/s/s25504.html .
Auch aus der Politik gibt es Neuigkeiten: Strahlungsarme
Handys werden
voraussichtlich auch künftig nicht gekennzeichnet. Der
Umweltausschuss des
Bundestags lehnte die Forderung der FDP in Berlin nach einer
Selbstverpflichtung der Hersteller mehrheitlich ab. Die Grünen
scheiterten
zudem mit einem Antrag zur gesetzlichen Kennzeichnung von Handys.
.
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