Newsletter 14/07 vom 05.04.2007
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 05.04.2007 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Sparen mit Call by Call - aber richtig!
  2. Festnetz: Vollanschluss-Aktionen und Call-by-Call-Tarife zu Ostern
  3. Telekom-Leitungen kosten Wettbewerber fortan weniger
  4. Neue Schmalband-Flatrate für 30 Euro im Monat
  5. Die aktuellen Einstiegsangebote der DSL-Provider im April
  6. CleverKabel: Neue Kabelinternet-Pakete von Kabel BW
  7. VDSL-Netz der Telekom könnte bald Konkurrenz bekommen
  8. Stiftung Warentest: Jeder dritte Telefonkunde unzufrieden
  9. Microsoft veröffentlicht Patch für Cursor-Leck
  10. Base: Flatrate in alle Netze für 90 Euro im Monat
  11. Neues von simyo, Schwarzfunk, sunsim und Ay Yildiz
  12. o2 Genion L mit Handy zum SIM-only-Tarif
  13. "Dreher" und NFC: neue Handys von Nokia und Sagem, Apples iPhone ab 11. Juni
  1. Sparen mit Call by Call - aber richtig!

    Wer heutzutage Telefonkosten sparen will, dem bieten sich vielfältigste Möglichkeiten: Neben einem kompletten Wechsel des Festnetzzugangs zu einem anderen Anschluss-Anbieter oder dem Ausweichen auf Alternativen, zum Beispiel über VoIP, können Nutzer eines Zugangs der Deutsche Telekom mittels Call by Call auch auf ganz einfache Weise ihre Kosten senken. Um aber auch wirklich zu sparen, sollten einige elementare Tipps berücksichtigt werden: So lohnt sich zum Beispiel ein Blick auf Zeitfenster und Abrechnungstakt, um Überraschungen zu vermeiden. Tarifgarantien ermöglichen dagegen preiskonstantes Telefonieren über einen längeren Zeitraum. Im Rahmen unseres Themenmonats Festnetz finden Sie jetzt einen ausführlichen Ratgeber zum Thema Call by Call mit vielen Tipps und Tricks unter http://www.teltarif.de/callbycall-ratgeber .

    Um Ihnen die Suche nach günstigen Call-by-Call-Anbietern zu erleichtern, haben wir anlässlich des Themenmonats zudem unseren Festnetz-Tarifrechner um ein komfortables Feature erweitert: Zukünftig können Sie die Ergebnistabelle mit den preiswertesten Anbietern hinsichtlich der Zeitfenster stufenweise einschränken, so dass Sie problemlos Call-by-Call-Nummern finden, die auch über mehrere Stunden hinweg günstige Konditionen bieten. Kostenfallen durch den Wechsel zwischen preiswerten und teuren Zeitfenstern können Sie so auf einfache Art und Weise umgehen.

  2. Festnetz: Vollanschluss-Aktionen und Call-by-Call-Tarife zu Ostern

    Zahlreiche alternative Vollanschlussanbieter locken derzeit Neukunden mit den verschiedensten Aktionen. So gibt es bei EWE Tel und NetCologne neben der obligatorischen Befreiung von den Bereitstellungskosten auch die erste Grundgebühr geschenkt. Arcor bietet seinen Kunden als Anreiz zusätzlich zur Festnetz- und DSL-Flatrate eine SIM-Karte für 5 Euro im Monat an, mit der unbegrenzt ins deutsche Festnetz telefoniert werden kann. Auch die Deutsche Telekom lockt mit einer Neukundenaktion. Diese gilt allerdings nur regional in Kassel, Stuttgart und dem westlichen Nordrhein-Westfalen. Neukunden sparen hier 60 Euro bei bestimmten Tarifen. Mehr Details zur Telekom-Aktion und den anderen Sonderangeboten der Festnetzgesellschaften lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s25505.html .

    Komplett neue Tarife gibt es hingegen in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Kiel. Der dortige regionale Anbieter KielNet hat seine Tarife komplett überarbeitet. Ab Sommer will das Unternehmen zudem die Nachbarstadt Plön versorgen. Alle Informationen zu den neuen Tarifen bekommen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s25541.html .

    Umgewöhnen müssen sich die Nutzer von Arcors Dienst PIA oder der directbox von MediaBeam, da sich die Rufnummern der von den Anbietern zur Verfügung gestellten Mailbox- und Fax-Dienste ändern. Die bisherigen Nummern werden in den nächsten Wochen abgeschaltet, wie beide Unternehmen bekannt gaben. Umgestellt wird auf eine 032- bzw. 01803-Nummer. Was das für Kunden und Anrufer bedeutet, erfahren Sie in einer ausführlichen Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s25531.html .

    Wer an Ostern telefonieren möchte, kann viel Geld sparen, wenn er die richtige Call-by-Call-Vorwahl wählt. Zwar gibt es in diesem Jahr keine nennenswerten Osteraktionen, doch sparen lässt sich dennoch. Wer von Karfreitag bis Ostermontag ins deutsche Festnetz telefonieren möchte, sollte hierfür die 01013 von Tele2 wählen. Der Tarif von 0,95 Cent pro Minute ist garantiert. Alternativ kann die 01070 von Arcor genutzt werden. Der Tarif beträgt hier aktuell 0,9 Cent pro Minute, ist jedoch nicht garantiert. Gespräche zu Handys können wahlweise über 01054, 01079 oder 01086 geführt werden. Der Tarif beträgt hier aktuell 10,4 Cent pro Minute mit einer Tarifansage. Kurzfristig günstigere Tarife - insbesondere für Ferngespräche - finden Sie jederzeit in unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner .

  3. Telekom-Leitungen kosten Wettbewerber fortan weniger

    Mit Spannung wurde im Telekommunikationsmarkt die Entscheidung der Bundesnetzagentur zum neuen TAL-Preis erwartet. Dieser Preis legt fest, wieviel die Deutsche Telekom im Monat dafür berechnen darf, dass sie die Kupferleitung von der Vermittlungsstelle zum Kunden an alternative Anbieter vermietet. Die Telekom selber hatte eine Erhöhung dieses Betrages von 10,65 Euro netto auf 12,03 Euro netto gefordert. Die Wettbewerber wollten naturgemäß einen Preis von 10 Euro und weniger.

    Doch gekommen ist es ganz anders. Überraschenderweise hat die Bundesnetzagentur den Preis fast gar nicht geändert. Lediglich 15 Cent weniger kostet nun die Teilnehmeranschlussleitung. In den Augen der Wettbewerber eine Farce. Sie fühlen sich vom Regulierer benachteiligt gegenüber Resale-Anbietern, die Telekom-Dienstleistungen lediglich wiederverkaufen aber kein eigenes Netz aufbauen. Was die Branchenverbände konkret bemängeln, können sie unter http://www.teltarif.de/s/s25489.html nachlesen. Für die Endkunden ändert sich aufgrund der Entscheidung, die bereits in Kraft ist, nichts. 17,85 Cent brutto monatlich machen sich beim Endkundenpreis schlichtweg nicht bemerkbar.

    teltarif hat zu der TAL-Entscheidung ein Editorial veröffentlicht. Dieses Editorial mit der darin enthaltenen Einschätzung zum TAL-Enscheid können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s25506.html abrufen.

  4. Neue Schmalband-Flatrate für 30 Euro im Monat

    Der Internet-by-Call-Provider alster24 bereitet offenbar die Einführung einer Surf-Flatrate für Internetnutzer vor, die sich über die analoge oder ISDN-Leitung ins Netz einwählen. Der "in Kürze" bundesweit verfügbare und mit bis zu 64 kBit/s in beide Richtungen nutzbare Internetzugang soll 29,95 Euro Grundpreis im Monat kosten, die Kanalbündelung wird zunächst nicht erlaubt sein. Voraussetzung ist ein Telefonanschluss der Deutschen Telekom. Die offizielle Vorstellung des neuen Angebots soll in den kommenden Tagen erfolgen. Wie das neue Angebot preislich im Vergleich mit anderen Schmalband-Flatrates abschneidet, lesen Sie vorab in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s25527.html .

    Der Internetprovider Arcor hat dagegen die Preisaktion für den Zugang Spartarif fair 24 (Einwahlnummer 01920 792) verlängert. Bis Ende April können die Nutzer rund um die Uhr für 0,58 Cent pro Minute im Netz surfen, das Einwahlentgelt in Höhe von 9,9 Cent wird erst ab 1. Mai zusätzlich erhoben. Arcor rechnet diesen Zugang im Minutentakt ab. Die Einwahldaten finden Sie in unserer News unter http://www.teltarif.de/s/s25477.html .

    Auch unter drei neuen Einwahlangeboten der avivo-Internetmarke knUUt befindet sich ein Tarif mit konstantem Einheitspreis. Im Rund-um-die-Uhr-Tarif (Einwahlnummer 01919 3400) zahlen die Kunden zu jeder Tageszeit 0,64 Cent pro Minute. In den beiden Angeboten Tag-Tarif (01919 3401) und Abend-Tarif (01919 3402) gelten jeweils dem Tarifnamen entsprechend zu bestimmten Uhrzeiten günstige Minutenpreise von 0,50 Cent, zu anderen Tageszeiten dagegen teure 2,99 Cent. Mehr dazu steht in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s25474.html .

    Wegen vieler anderer Tarifänderungen in den vergangenen sechs Tagen empfiehlt es sich zurzeit besonders, die aktuellen Preise zu überprüfen. Das können Sie wie gewohnt über unseren Internet-Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/internetrechner . Automatisch günstiges Surfen ermöglicht unser Einwahltool Discountsurfer, das Sie sich von unserer Seite unter http://www.teltarif.de/discountsurfer herunterladen können.

  5. Die aktuellen Einstiegsangebote der DSL-Provider im April

    1&1 hat zu Monatsbeginn den Einstiegspreis für seinen DSL-Basic-Tarif erneut gesenkt, Tele2 die Aktionsofferte für die "Turbo-DSL"-Pakete bis Monatsende verlängert, und freenet erlässt Neukunden in den ersten sechs Nutzungsmonaten einen Teil der monatlichen Grundkosten der "Speed"-Pakete. Dies sind nur drei Beispiele von neuen und alten Sonderangeboten der Internetprovider aus dem Breitband- und Schmalband-Bereich. Wie gewohnt bieten wir zu Monatsbeginn einen Überblick über die interessantesten Einstiegs- und Wechselangebote der DSL-, Kabelinternet- und IbC-Anbieter, lesen Sie mehr unter http://www.teltarif.de/s/s25519.html .

    Für Neukunden schon länger nicht mehr erhältlich und demnächst auch für Bestandskunden nicht mehr ohne monatliche Grundkosten nutzbar ist die "Superflat" der callando-Marke Callero. Das Unternehmen weist seine Kunden darauf hin, dass ab dem 27. Mai in der Superflat ein monatliches Grundentgelt in Höhe von 5,95 Euro anfällt. Gleichzeitig bietet callando den Kunden an, in ein neues Superflat Profi genanntes Resale-DSL-Angebot zu wechseln. Der neue CalleroDSL-Anschluss bietet eine Datenrate von bis zu 16 MBit/s im Downstream und kostet 7,95 Euro im Monat, für die Superflat Profi zahlen die Kunden ebenfalls 5,95 Euro im Monat. Mehr dazu lesen Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s25482.html .

    Einen Eigentümerwechsel gab es bei der DSL-Marke Planet DSL. Der Anbieter 1click2 hat das DSL-Zugangsgeschäft von avivo zu Monatsbeginn übernommen. Die Marke Planet DSL soll in der bestehenden Form weitergeführt werden, für die Bestandskunden ergäben sich mit der Übernahme keine Tarifänderungen, teilten die Unternehmen mit. Über eine Änderung der DSL-Zugangsdaten (Benutzername und Kennwort) sollen die Bestandskunden rechtzeitig von 1click2 per E-Mail informiert werden.

    Der regionale Vollanschluss-Anbieter M-net hat dagegen einen reinen DSL-Anschluss für Privatkunden eingeführt. Der Anschluss steht in zwei Varianten mit bis zu 6 MBit/s bzw. 16 MBit/s im Downstream zur Verfügung. In Verbindung mit einem Zeittarif kosten beide DSL-Anschlüsse 22,90 Euro Grundpreis im Monat, zusammen mit der Flatrate fallen für das Paket 32,90 Euro bei einer Anschlussgeschwindigkeit von bis zu 6 MBit/s sowie 36,90 Euro bei 16 MBit/s an. Ein Telefonanschluss der Telekom oder eines anderen Anbieters ist keine Voraussetzung für Maxi Pur. Die Anschluss-Einrichtungskosten von bis zu 99,90 Euro erlässt M-net bei Bestellung bis zum 31. Mai, ebenso den ersten Monatsgrundpreis bei Eingehen einer 24-monatigen Mindestvertragslaufzeit. Weitere Informationen zu Maxi Pur hält unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s25513.html für Sie bereit.

  6. CleverKabel: Neue Kabelinternet-Pakete von Kabel BW

    Der Kabelnetzbetreiber Kabel BW hat neue Kabelinternet-Pakete eingeführt, bei denen die Kunden von vergleichsweise günstigeren Grundpreisen profitieren. Das günstigste Angebot beinhaltet einen bis zu 4 MBit/s im Downstream schnellen Internetanschluss mit Flatrate-Zugang für 19,90 Euro im Monat. Für die schnelleren Anschlussklassen mit bis 10 MBit/s bzw. 25 MBit/s, bei denen auch ein Internet-Telefon-Anschluss (VoIP) enthalten ist, müssen die Kunden 29,90 Euro bzw. 49,90 Euro im Monat zahlen. Hinzu kommen jeweils Bereitstellungskosten von 69,90 Euro im Monat.

    Die Mindestvertragslaufzeit für die neuen CleverKabel-Pakete beträgt zwei Jahre, Bestandskunden in älteren Tarifen können auf Anfrage in die neuen Angebote wechseln. Mehr zu den neuen Produkten von Kabel BW erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s25481.html . Über aktuelle Angebote und Aktionen anderer Kabelnetzbetreiber informiert Sie unser Monatsüberblick unter http://www.teltarif.de/s/s25519.html .

  7. VDSL-Netz der Telekom könnte bald Konkurrenz bekommen

    Das neue Hochgeschwindigkeitsnetz der Deutschen Telekom könnte schon bald nicht mehr das einzige seiner Art sein. Laut einer neuen Verfügung der Bundesnetzagentur (BNetzA) sollen die Telekom-Wettbewerber Zugang zu den Kabelrohren des ehemaligen Monopolisten zwischen Hauptverteilern und Kabelverzweigern und so die Möglichkeit, eigene Glasfaser zu verlegen, erhalten. Alternativ sollen die Konkurrenten notfalls auch das Glasfasernetz der Telekom auf der so genannten letzten Meile mitnutzen können.

    Die Branchenverbände der alternativen Anschluss- und Zugangsanbieter bewerten die Verfügung des Regulierers als "richtigen Schritt", fordern aber gleichzeitig weitere Zugangsverpflichtungen, damit eine flächendeckende Breitband-Versorgung gewährleistet und finanzielle Risiken für die Infrastrukturanbieter wie etwa Arcor, HanseNet oder Versatel vermieden werden könnten.

    Bislang haben die Telekom-Wettbewerber nur Zugang zur Kupferader auf der letzten Meile. Die Deutsche Telekom bietet über ihr neues VDSL-Netz deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten an und fordert dafür eine Regulierungsausnahme, um Pioniergewinne einstreichen zu können. Hierfür muss sie jedoch glaubhaft darlegen können, dass es sich bei dem Netz und die darüber transportierten Dienste um einen neuen Markt handelt. Diese Ansicht teilen die Bundesnetzagentur und die EU-Kommission nicht. Mehr zur neuen Verfügung der Bundesnetzagentur lesen Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s25539.html .

  8. Stiftung Warentest: Jeder dritte Telefonkunde unzufrieden

    Jeder dritte Telefonkunde ist unzufrieden. Das ergab eine Umfrage der Stiftung Warentest für die Aprilausgabe der Zeitschrift "test". Die Verbraucher beschwerten sich über nutzloses Hotline-Geplänkel, falsche Rechnungen und schlechte Sprachqualität. Für Aufregung sorgen aber auch undurchsichtige Tarifpakete, ein lahmer Service und nicht erschienene Techniker. Laut Stiftung Warentest beteiligten sich 7 700 Kunden an der Online-Befragung. Zu weiteren Informationen über die Umfrage und einige Tipps im Umgang mit Telefonfirmen besuchen Sie unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s25466.html .

    Zu der Unzufriedenheit mit Telefonfirmen tragen sicher auch die schwarzen Schafe bei, die mittels unerlaubter Telefonwerbung versuchen, neue Kunden zu werben. Dabei geschieht es nicht selten, dass aus einem harmlosen Informationsgespräch im Nachhinein schnell ein abgeschlossener Neuvertrag wird, von dem der "Glückliche" gar nichts weiß - bis die erste Rechnung eintrifft. Wie Sie solchen Anrufen begegnen sollten und weitere Hintergründe zu dieser Thematik lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s25503.html .

  9. Microsoft veröffentlicht Patch für Cursor-Leck

    Der Softwareriese Microsoft hat wie angekündigt einen Patch für ein kritisches Sicherheitsleck in Windows veröffentlicht. Die Schwachstelle geht auf eine fehlerhafte Verarbeitung von Dateien für animierte Cursor zurück und sollte ursprünglich erst zum nächsten Patch-Day am 10. April gefixt werden. Da das Leck aber inzwischen massiv von Angreifern ausgenutzt wird, wurde das Update jetzt vorgezogen. Zusätzlich hat Microsoft gleich sechs weitere Sicherheitslücken behoben. Weitere Informationen zum außerplanmäßigen Update finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s25537.html .

    Das Sicherheitsunternehmen Symantec hat indes zwei Software-Pakete für Privat- und Geschäftskunden zum Schutz von mobilen Endgeräten auf Windows-Mobile-Basis angekündigt: Beide Angebote sollen vor mobilen Viren und SMS-Spam schützen, Netzwerkverbindungen per Firewall überwachen und Daten verschlüsseln können. Weitere Details zu den Symantec-Lösungen finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s25534.html .

    Online-Shopping stößt bei Verbrauchern weiterhin vor allem hinsichtlich der Sicherheit auf Skepsis: Laut einer aktuellen Studie ist für 37 Prozent der Nutzer die Übermittlung persönlicher Daten ein Hindernis, 22 Prozent der Befragten kritisieren zudem die bestehenden Bezahlsysteme. Weitere Ergebnisse der Studie finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s25529.html .

  10. Base: Flatrate in alle Netze für 90 Euro im Monat

    Bei der E-Plus-Zweitmarke Base gibt es nun auch eine Handy-Flatrate für Gespräche in alle Netze. Base 5 und kostet ohne Handy 90 Euro. Für diesen Pauschalpreis können die Kunden unbegrenzt ins deutsche Festnetz und in alle vier deutschen Mobilfunknetze telefonieren - daher der Name Base 5.

    Die Base-Flatrate für Telefonate in alle Netze bewegt sich somit auf dem gleichen Preisniveau wie der Flatrate-Tarif von freenet, der 89 Euro im Monat kostet. Der Versand einer SMS schlägt mit 19 Cent zu Buche. Eine SMS-Flatrate, wie sie bei Base für 5 Euro Aufpreis im Monat gebucht werden kann, gibt es für den neuen Tarif zunächst noch nicht. Geplant ist aber, sowohl bei Base 1, als auch bei Base 5 zeitnah eine Flatrate zumindest für den netzinternen SMS-Versand einzuführen. Ein Pauschalangebot für netzübergreifenden Versand von Kurzmitteilungen ist dagegen nicht geplant.

    Details zu diesem Tarif finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s25467.html . Für wen sich die neue Flatrate lohnen kann, haben wir in einer weiteren Meldung durchgerechnet, die Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s25478.html abrufen können.

  11. Neues von simyo, Schwarzfunk, sunsim und Ay Yildiz

    Vor knapp zwei Jahren ging simyo mit seinem Prepaid-Discounttarif an den Start. Seitdem wurde nicht nur der Minutenpreis für Telefonate mehrfach gesenkt und ein Community-Tarif für Gespräche zu anderen simyo-Kunden eingeführt. Mittlerweile telefoniert man für 15 Cent in sämtliche Netze, simyo-Kunden untereinenander zahlen nur 5 Cent pro Minute. Seit Anfang Februar bietet die inzwischen 100-prozentige E-Plus-Tochter auch einen günstigen Datentarif an. Bislang setzte das Unternehmen fast ausschließlich auf die Vermarktung seiner Produkte über das Internet. Das wird sich nun ändern: simyo baut in Zusammenarbeit mit einem Kooperationspartner ein flächendeckendes Händlernetz auf. Im Endausbau soll es rund 20 000 Verkaufsstellen für simyo-Startersets im gesamten Bundesgebiet geben. Mehr dazu erfahren Sie über die URL http://www.teltarif.de/s/s25493.html .

    Der Mobilfunkanbieter uboot.com ermöglicht jetzt auch in seinem Prepaid-Tarif Schwarzfunk günstigere Gespräch unter den eigenen Kunden. Schwarzfunk-Nutzer zahlen ebenfalls nur noch 5 Cent pro Minute für Telefonate untereinander, alle anderen Verbindungen in ein deutsches Netz kosten weiterhin 25 Cent pro Minute. Abgerechnet wird wie gewohnt im 60/1-Takt, die Abfrage der Mailbox ist kostenfrei. Auch der Preis für im eigenen Kundenkreis versandte SMS-Mitteilungen sinkt von 9 auf 5 Cent. Weitere Einzelheiten gibt es unter der URL http://www.teltarif.de/s/s25476.html .

    Auch beim Auslands-Discounter sunsim gibt es neue Preise. Dabei werden vor allem Gespräche, Kurznachrichten und Datendienste in Deutschland deutlich günstiger als bisher. So kosten Telefonate zu anderen sunsim-Kunden und ins deutsche Festnetz künftig nur noch 8 statt bisher 25 Cent pro Minute. Der gleiche Minutenpreis fällt auch für die Abfrage der Mailbox an. Gespräche in andere deutsche Mobilfunknetze kosten minütlich 16 Cent. Die Abrechnung der Telefonate erfolgt wie bisher im 60/30-Sekundentakt. Lediglich bei Verbindungen zur Mailbox rechnet der Anbieter jeweils nach der ersten Minute sekundengenau ab.

    Auch der innerdeutsche SMS- und MMS-Versand wird günstiger. Statt 25 Cent werden für Kurzmitteilungen zu anderen Kunden des vistream-Resellers nur noch 8 Cent berechnet. Für eine SMS an Handy-Nutzer in anderen Netzen fallen 16 Cent an. Eine MMS kann für 39 Cent verschickt werden. Auch hierzu gibt eine ausführliche Meldung, die Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s25485.html finden.

    Die E-Plus-Marke Ay Yildiz ersetzt ihren bisherigen Prepaid-Tarif durch ein neues Guthabenkarten-Angebot. Im neuen Tarif KolayKart ("Einfache Karte") telefonieren die Kunden in das E-Plus-Netz sowie in das türkische Festnetz für 9 Cent pro Minute. Verbindungen in das deutsche Festnetz, in andere nationale Mobilfunknetze sowie ins türkische Mobilfunknetz kosten 19 Cent pro Minute. Wer mit der Karte in der Türkei einen eingehenden Anruf entgegennimmt, zahlt 29 Cent pro Minute. Weitere Details zu diesem Angebot finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s25472.html .

  12. o2 Genion L mit Handy zum SIM-only-Tarif

    Mit einer Aktion möchte der Münchener Mobilfunknetzbetreiber o2 seine Deutschland-Flatrate Genion L interessanter machen. Kunden, die sich im Rahmen dieser Aktion für Genion L entscheiden, bekommen die Mobilfunk-Flatrate, mit der die Gespräche ins deutsche Festnetz sowie in das Mobilfunknetz von o2 ohne weitere Kosten sind, aktuell für 25 Euro monatlich mit einem subventionierten Handy. Der Tarif wird also monatlich 10 Euro günstiger. Wer die Online-Variante bucht, bekommt monatlich 150 Frei-SMS - allerdings erfolgt der Kundenservice dann auch nur unter einer 0900-Nummer. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s25535.html .

    Auch die auf der CeBIT vorgestellten neuen Datentarife des Münchner Mobilfunk-Netzbetreibers sind inzwischen verfügbar. Für die bundesweite Nutzung bietet o2 jetzt drei Optionen an. Standardmäßig ist die zeitbasierte Abrechnung eingestellt, wobei jede Online-Minute mit 9 Cent zu Buche schlägt. Nicht mehr beworben, aber nach wie vor verfügbar, ist die volumenbasierte Standard-Abrechnung. Dabei werden je Megabyte allerdings teure 9,27 Euro berechnet. Abgerechnet wird - wie auch bei den Volumenpaketen - in 10-kB-Schritten.

    Das Internet-Pack M bietet 200 MB Inklusivvolumen für 10 Euro im Monat. Für 25 Euro ist das Internet-Pack L zu bekommen. Hier sind 5 GB Übertragungsvolumen inklusive.

    Neue Datenoptionen gibt es auch zum Surfen in der Homezone. Kunden, die das Internet@home-Pack S bestellen, zahlen keinen Grundpreis und 3 Cent pro Surf-Minute. Wer das Angebot bestellt, bekommt in den ersten drei Monaten jeweils 10 Gratis-Stunden. Erst nachdem dieses "Surf-Guthaben" verbraucht ist, werden minütlich 3 Cent berechnet. Weitere Details zu diesen Angeboten finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s25475.html .

    Wer als o2-Geschäftskunde seine E-Mails per Blackberry auch im Ausland lesen will, kann nun die neue Backberry-Option International buchen. Wie der Münchener Netzbetreiber heute mitteilte, ist das Angebot ab sofort verfügbar. 30 MB Datentraffic kosten aber noch immer 70,21 Euro. Vorteil der Option: Neben der Nutzung in allen ausländischen Netzen gilt das Transfervolumen auch im Inland. Die ausführliche Meldung dazu gibt es unter der URL http://www.teltarif.de/s/s25520.html .

  13. "Dreher" und NFC: neue Handys von Nokia und Sagem, Apples iPhone ab 11. Juni

    Musik und Fun versprechen zwei neue Geräte, die Nokia vorgestellt hat. Dabei handelt es sich um das Musik-Handy Nokia 5700, ein "Dreher"-UMTS-Smartphone aus der XpressMusic-Reihe. Mit dem Drehen des Tastenblocks wechselt man zwischen den Betriebsmodi: Telefoniemodus und Musik-Entertainment. Das Einsteiger-Handy Nokia 5070 soll seiner jungen Zielgruppe hingegen für einen deutlich günstigeren Preis "Fun und Funktion" bieten. Dazu wurde es mit Messaging-Features ausgestattet, die über Schnellzugriff-Tasten leicht zu bedienen sind. Mehr Details zu den Geräten finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s25468.html .

    Sagem hingegen legt bei seiner Neuvorstellung Wert auf die Implementierung der NFC-Technologie (Nearfield Communication). Der Handy-Hersteller stattet sein Top-Gerät my700X mit NFC aus, das damit zum my700X ContactLess avanciert. Damit können Mobiltelefone zukünftig als Geldbörse verwendet werden. Mehr zu der Technologie NFC und dem neuen Handy lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s25479.html .

    Andere Pfade beschreitet Philips mit seinem "Xenium NRG!", das im Notfall auch mit Batterien betrieben werden kann. Versagt der Lithium-Ion-Akku des Handys, können die Besitzer herkömmliche Microzellen einsetzen: http://www.teltarif.de/s/s25500.html .

    Dual-SIM-Handy-Interessenten können indes aufhorchen. Als erster bekannter Telekommunikationshändler und -versender bietet Conrad ein Dual-SIM-Handy an. Beim Gerät, das Conrad auf den Namen "Dual-Sim" getauft hat, scheint es sich um eine Weiterentwicklung des Modells Dubao 728+ zu handeln. Mehr dazu erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s25464.html .

    Kein neu angekündigtes Gerät, aber ein in Bälde nach langem Warten erhältliches: Das iPhone von Apple soll nun laut einschlägiger Foren ab 11. Juni in Europa erhältlich sein. Näheres dazu können Sie hier nachlesen: http://www.teltarif.de/s/s25504.html .

    Auch aus der Politik gibt es Neuigkeiten: Strahlungsarme Handys werden voraussichtlich auch künftig nicht gekennzeichnet. Der Umweltausschuss des Bundestags lehnte die Forderung der FDP in Berlin nach einer Selbstverpflichtung der Hersteller mehrheitlich ab. Die Grünen scheiterten zudem mit einem Antrag zur gesetzlichen Kennzeichnung von Handys.

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