- Überblick: Wie attraktiv sind die neuen Handy-Tarife?
Schon im Vorfeld der CeBIT tut sich einiges auf dem deutschen
Mobilfunk-Markt.
Zum heutigen Donnerstag starten neue Tarife bei
T-Mobile,
E-Plus, Base und
debitel. Auch die Discounter
ja!mobil
und Penny Mobil senken die
Preise. Weitere
Neuerungen sind für die in der übernächsten Woche startenden
Messe bereits
angekündigt.
Neu sind derzeit vor allem
Handy-Flatrates für
Gespräche ins deutsche Festnetz. debitel versucht sich darüber
hinaus an einer
Fair Flat in alle
Netze und
T-Mobile lässt eine vor geraumer Zeit eingestellte
Prepaid-Option wieder aufleben.
Bei Penny
Mobil und ja!mobil profitieren auch Bestandskunden automatisch
von den
sinkenden Preisen. Eine Übersicht zu den heute startenden neuen
Angeboten finden
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/neue-handytarife .
- Im Vergleich und erste Erfahrungen: Die neuen Handy-Flatrates
Inzwischen ist nicht nur die
Handy-Flatrate für Gespräche
ins deutsche Festnetz bei Tchibo
erhältlich, sondern auch die
neue Flatrate von
Base. Grund
genug, die aktuellen Flatrate-Tarife fürs Handy genauer unter die
Lupe zu nehmen.
Denn die Angebote unterscheiden sich vor allem bei den Preisen für
Verbindungen, die
nicht von der Flatrate abgedeckt werden. So können Tchibo-Kunden
untereinander für
5 Cent pro Minute telefonieren, während es bei Base 1
keinen speziellen
Intern-Tarif gibt. Bei Tchibo kosten Anrufe in die
Mobilfunknetze ansonsten
15 Cent pro Minute, während Base-1-Kunden für ein Telefonat
zu einem
Handyanschluss generell 25 Cent pro Minute und somit
deutlich mehr zahlen. Wer also
nicht nur ins Festnetz, sondern ab und zu auch zu
Mobilfunkanschlüssen telefoniert,
sollte darüber nachdenken, neben dem monatlichen Pauschalpreis
bei der Tarifwahl
auch die sonstigen Gesprächsgebühren zu berücksichtigen. Den
kompletten Vergleich
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/flatvergleich .
Erste Erfahrungen mit der Tchibo-Flat finden Sie auch in
unserer Meldung unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s25068.html .
- E-Plus: Neue Time & More-Pakete, Netzbetrieb ausgelagert
Kaum ist die Zehnsation
einen Monat
alt, stellte E-Plus nun auch neue
Time & More-Tarife
vor. Diese sind ab heute verfügbar und lösen die bisherigen
Minutenpakete des drittgrößten
deutschen
Mobilfunk-Netzbetreibers ab. Wie bei der Zehnsation setzt E-Plus
auch bei
den neuen Time & More-Paketen auf
SIM-only-Angebote. Kunden,
die zu ihrem Vertrag auch ein preiswertes Handy erwerben wollen,
zahlen
einen Aufpreis. Die Paketpreise für
Time & More 50, 100
und 200 wurden gesenkt und anstelle des
Time & More-500-Tarifs
gibt es nun ein Paket mit 1 000 monatlichen
Inklusivminuten.
Der Tarif
Time & More 50
mit 50 monatlichen Inklusivminuten, die für Gespräche ins
deutsche
Festnetz und in alle Mobilfunknetze genutzt werden können, kostet
nun in der
SIM-only-Variante 9 Euro im Monat. Für Kunden, die auch ein
günstiges
Handy wünschen, beträgt der Aufpreis je nach gewähltem Endgerät
zwischen 5
und 10 Euro. Was man für die anderen neuen
Time & More-Tarife
monatlich zahlt und wie die weiteren Konditionen für die neuen
Tarife aussehen,
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25026.html .
Wie sich schon seit einiger Zeit
abgezeichnet hat,
übernimmt
Alcatel-Lucent
einzelne
Netzgeschäftsbereiche von E-Plus. Ab heute überträgt E-Plus dem
Netzwerkausrüster
und Systemintegrator die operativen Geschäftsbereiche, die mit
Bau, Betrieb und
Wartung des Mobilfunknetzes betreut sind. Alcatel-Lucent
übernimmt im Zuge der
Auslagerung bundesweit rund 750 E-Plus-Mitarbeiter.
Einzelheiten zur
Neuorganisation des Netzbetriebs von E-Plus lesen Sie in unserer
Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s25072.html .
- Neues von den Mobilfunk-Discountern
Im Discount-Markt gibt es
wieder Bewegung:
Ab sofort liegen die Minutenpreise bei Verbindungen von
ja!mobil zu ja!mobil bzw. von
Penny Mobil zu Penny Mobil bei
nur noch 4 Cent statt
wie bislang 5 Cent. Der Preis für Gespräche in alle übrigen
deutschen Netze und
für SMS wird auf 14 Cent die Minute
gesenkt. Darüber
hinaus werden die Startpakete in den beteiligten Märkten zu
reduzierten Preis von
9,95 statt 14,95 Euro angeboten - bei gleichbleibendem
Startguthaben von
5 Euro. Weitere Einzelheiten erfahren Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25089.html .
Der Mobilfunk-Discounter Blau hat eine
weitere
Neukunden-Aktion aufgelegt. Wer im März eine neue SIM-Karte bei
Blau bestellt,
bekommt 20 statt 10 Euro Startguthaben. Der Kaufpreis
beträgt unverändert
19,90 Euro.
Auch simyo wirbt mit einer
Aktion: Bis zum 20. März wurde der Preis für das Starterset
um 10 Euro
gesenkt. Im Aktionszeitraum bekommen die Kunden die
Prepaid-SIM-Karte sowie ein
Startguthaben von
10 Euro für 9,95 Euro. Wer bereits Kunde des
Mobilfunkanbieters im
E-Plus-Netz ist und Freunde oder Bekannte wirbt, erhält zudem pro
geworbenen
Neukunden 5 Euro Freundschaftsbonus. Die Meldung dazu
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25025.html .
- VoIP-Flatrate für 5,99 Euro, Vorsicht bei 018-Nummern
0180-Nummern kennt mittlerweile fast jeder und kaum jemand kommt
an
ihnen vorbei, denn wer den Kundenservice größerer Firmen anrufen
will,
ist fast immer gezwungen, diese Nummern zu wählen. Doch
mittlerweile gibt
es Rufnummern, die mit 018 beginnen, aber deutlich teurer sind
als 0180-Rufnummern.
Dabei handelt es sich um so genannte Virtuelle Private Netze.
Solche VPN-Nummern verwenden in Deutschland zum Beispiel die
Deutsche Bank
oder die Barmer Ersatzkasse, aber auch zum Beispiel der
Fernsehsender "1-2-3.tv".
Was hinter diesen Nummern steckt und warum die Bundesnetzagentur
nun
eine Anhörung zum Thema 018er-Nummern gestartet hat, lesen Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s25048.html .
Oftmals wird heute nicht mehr über die Festnetzleitung
telefoniert, sondern
auf die Telefonie per Internet zurückgegriffen. Hier macht nun
der VoIP-Anbieter
bellshare ein Angebot für alle, die
hauptsächlich
ins Festnetz telefonieren.
5,99 Euro kostet der Tarif monatlich und beinhaltet
unlimitiert Gespräche
ins deutsche Festnetz. Zusätzlich sind monatlich
200 Freiminuten in
30 unterschiedliche
Länder enthalten. Details lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25018.html .
Auf dem Call-by-Call-Markt kämpfen die verschiedenen Anbieter
derzeit einmal mehr um die Spitzenposition für Fern- und
Mobilfunkgespräche.
Wer nicht die Zeit hat, sich vor jedem Gespräch über die aktuell
gültigen Tarife zu informieren, der kann
Call-by-Call-Anbieter
nutzen,
deren Tarife erfahrungsgemäß längerfristig gültig sind.
Aktuell kann für Ortsgespräche rund um die Uhr die 01070
(Arcor) genutzt werden,
das Gespräch kostet dann bis 15. März zwischen 0,78 und
1,5 Cent pro Minute,
danach wird der Hauptzeittarif wieder teurer. Ferngespräche
lassen sich
tagsüber bis 18 Uhr über die 01086
(OneTel) führen.
Der Anbieter hat eine Tarifansage,
das Gespräch kostet maximal 1,68 Cent pro Minute. Zwischen
18 und 19 Uhr
empfiehlt es sich, die 010029
für
0,9 Cent mit Tarifansage zu nutzen, nach 19 Uhr
sowie am Wochenende sind 01070 und 01013
(Tele2) eine günstige
Wahl. Die Kosten liegen hier bei maximal 0,99 Cent pro
Minute. Wie immer gilt:
Wer sich regelmäßig informiert,
dessen Sparpotenzial ist deutlich größer. Alle aktuellen Tarife
gibt es immer unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
- One2Surf und meOme machen das Schmalband-Surfen teurer
Surfen über den Tarif One des
Internet-by-Call-Anbieters
One2Surf ist ab heute teurer als
bisher: Das Unternehmen
hat für diesen Zugang das Entgelt auf einheitliche 2,99 Cent
pro Minute
angehoben und erhebt jetzt zusätzlich ein einmaliges
Einwahlentgelt von
9,99 Cent. Bisher wurden hier minütlich 0,98 Euro ohne
Einwahlentgelt
berechnet. Dass der Anbieter im günstigen
Sekundentakt
abrechnet, dürfte bei diesen Konditionen wenig Bedeutung
haben.
Auch meOme hat in zwei Zugängen den
Minutenpreis
deutlich angehoben. In den beiden Einwahlangeboten
aktiv12 und
superN8 fallen jetzt wie in
unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s25094.html
berichtet jeweils
rund um die Uhr teure 2,99 Cent pro Minute an.
Günstige Alternativen finden Sie mit unserem Tarifrechner
unter
http://www.teltarif.de/internetrechner ,
eine automatische Einwahl ist auch über den Discountsurfer
möglich, den Sie unter
http://www.teltarif.de/discountsurfer
herunterladen
können.
- VDSL-Streit eskaliert: EU-Kommission eröffnet Vertragsverletzungsverfahren
Die EU-Kommission eröffnet wie angekündigt ein
Vertragsverletzungsverfahren
gegen Deutschland wegen einer Regulierungsausnahme für das neue
VDSL-Netz der
Deutschen Telekom. Die Kommission
hat sich für
ein Eilverfahren entschieden, so dass Deutschland nur eine Frist
von
15 Tagen zur Beantwortung des eingegangenen Schreibens
bleibt. Dabei
beabsichtigt die Behörde, den Fall so schnell wie möglich vor den
Europäischen Gerichtshof zu bringen. Laut EU-Kommission
verstießen solche
Regulierungsferien gegen die seit 2002 für alle
EU-Mitgliedstaaten geltenden
Telekom-Regeln.
Mit Verwunderung registrierte dagegen
BNetzA-Präsident Matthias Kurth
diesen Schritt
der EU-Kommission, denn in der Verfügung zum Bitstrom-Zugang sei
der Zugang
zum VDSL-Netz enthalten. "Wir haben mit Frau Reding und der
EU-Kommission
das Gegenteil vereinbart und waren von ihr auch gelobt worden",
erklärte er.
Die Telekom wies unterdessen erneut
darauf hin,
dass sie den Wettbewerbern durchaus den Zugang zum
Hochgeschwindigkeitsnetz
gewähren werde - allerdings zu "marktüblichen Preisen".
Mehr über das anstehende Vertragsverletzungsverfahren lesen
Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25060.html ,
mehr
über die BNetzA und ihre Regulierungsbilanz für das Jahr 2006
sowie aktuelle
Entwicklungen auf dem deutschen DSL-Markt in unserem Beitrag
unter
http://www.teltarif.de/s/s25074.html .
- Neue DSL-Pakete von freenet, bereitet 1&1 ein 4DSL-Angebot vor?
Der DSL-Anbieter
freenet
führt ab heute zwei neue, bundesweit verfügbare
Flatrate-Pakete auf
DSL-Resale-Basis. Das so
genannte
"Flat-Paket" beinhaltet für den monatlichen Grundpreis von
24,95 Euro
einen DSL-2000-Anschluss, eine Surf-Flatrate sowie eine
VoIP-Flatrate für Telefonate ins deutsche
Festnetz und in
die Festnetze von sieben europäischen Ländern. Die Alternative,
das "Flat-Paket
DSL", enthält für monatlich 17,95 Euro einen
DSL-2000-Anschluss inklusive
einer DSL-Flatrate. Ebenfalls enthalten ist der grundgebührfreie
VoIP-Tarif
freenetiPhone Fun.
Für die
Bereitstellung des DSL-2000-Anschlusses fallen einmalig
19,90 Euro an.
Weitere Angaben zu dem neuen DSL-Angebot erhalten Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s25092.html .
Der DSL-Reseller Tele2 sowie der
unabhängige
DSL-Anbieter QSC haben zudem laufende
Einstiegsaktionen
bis Ende März verlängert. Bei Tele2 erhalten Interessierte
zurzeit einen
DSL-Anschluss mit 2 MBit/s im Downstream für 16,95 Euro
im Monat
sowie mit 16 MBit/s für 18,95 Euro. Die optionale,
9,95 Euro pro
Monat teure VoIP-Flatrate gibt es in den ersten sechs
Vertragsmonaten gratis.
Bei QSC sparen dagegen Online-Bucher das Einrichtungsentgelt für
den entbündelten
DSL-Anschluss
Q-DSL home 2560 von
bis zu
99 Euro.
Der Provider 1&1 wird hingegen
laut einem
Zeitungsbericht künftig sein
3DSL-Angebot um eine
vierte Komponente aufstocken: Kunden, die einen DSL-Vertrag für
Internet- und
Festnetz-Telefonie unterschreiben, bekommen - wie unter
http://www.teltarif.de/s/s25087.html
berichtet - ohne
Aufpreis eine Handykarte, mit der sie kostenlos ins deutsche
Festnetz telefonieren
können. Gespräche in Mobilfunknetze sollen aber mit 29 Cent
pro Minute relativ
teuer sein. Eventuell startet das neue Angebot schon zu
Monatsbeginn, die genauen
Tarifdetails erfahren Sie dann natürlich auf teltarif.de.
- SMS-Versand im Internet: Überblick über verschiedene Angebote
SMS können bekanntermaßen nicht nur vom
Handy,
sondern auch kostenlos aus dem Internet
versendet werden. Doch seriöse Seiten zu finden, bei denen der
Dienst auch
zuverlässig funktioniert, wird immer schwieriger. Auf einer
Übersichtsseite
haben wir dennoch einige Anbieter zusammengestellt, die sich in
regelmäßigen
Tests als zuverlässig erweisen und die Nutzer auch nicht in
kostenpflichtige
Angebote locken. Diese Übersichtsseite mit anmeldefreien
Diensten, die fortlaufend aktualisiert
wird, finden Sie unter
http://www.teltarif.de/freesms.
Dienste, die eine
Anmeldung voraussetzen, bieten den Nutzern zumeist einige
Features mehr. So kann
beispielsweise oftmals die eigene Rufnummer übermittelt oder
ein Adressbuch angelegt werden. Einen Überblick über diese
Dienste
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/freesms-mit-anmeldung .
- Handy-Verlust: Verantwortung für SIM-Karte liegt beim Kunden
Die meisten Handy-Nutzer werden diesen Moment
kennen. Trotz
intensiver Suche ist das eigene Mobilfunktelefon nicht mehr an
der Stelle,
an der man es vermutet hätte. Hilft auch ein Anruf beim eigenen
Telefon nicht
mehr, oder kann man es zum Beispiel auch nicht über einen so
genannten
Handyfinder-Dienst - wie ihn o2 anbietet -
lokalisieren,
muss man trotz des ersten Schreckens auch an das noch
betriebsbereite Telefon
denken. Bei einem Handy-Diebstahl oder -Verlust drohen nämlich
neben dem
Verlust des Telefons zusätzlich erhebliche Kosten durch
Telefonate ins
Ausland oder auf Sondernummern durch den Dieb oder den
Finder.
Um diese Kosten zu minimieren gilt es zum Beispiel, die
eigene SIM-Karte
schnellstmöglich zu sperren. Denn aus rechtlicher Sicht ist
jeder Nutzer für
seine SIM-Karte selbst verantwortlich, ein Abwälzen der Kosten
auf den
Netzbetreiber ist ausgeschlossen. Erst nachdem die Sperrmeldung
beim Betreiber
eingegangen und bearbeitet ist, muss der Kunde nicht mehr für
weitere
Telefonkosten aufkommen. Dies gilt auch, wenn das Handy im
Ausland abhanden
kommt. Wie Sie eine solche Sperrung am besten veranlassen können
und worauf
Sie sonst noch beim Verlust Ihres Handys achten sollten,
erfahren Sie in
unserem Ratgeber unter
http://www.teltarif.de/s/s25042.html .
.
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