- T-Com stellt xxl sunday ein, Verbraucherschützer kritisieren Tele2 und freenetPhone
Telekom-Kunden, die noch den ISDN-Tarif
xxl sunday gebucht haben, bekommen in diesen
Tagen Post von der Deutschen Telekom. Der Bonner Anbieter stellt
den Tarif,
der schon seit Herbst 2003 nicht mehr für Neukunden angeboten
wird, auch für bestehende
Kunden ein. Wer auf das Schreiben nicht reagiert, werde
umgestellt auf den
ebenfalls nicht mehr angebotenen Tarif Call XXL. Mit diesem kann
der Kunde dann
nicht nur wie bei xxl sunday am Sonntag, sondern auch samstags
ohne weitere Kosten zu T-Com-Anschlüssen telefonieren.
Allerdings kostet
der Tarif den Kunden 1,71 Euro monatlich mehr. Wer mit
dieser Umstellung
nicht einverstanden ist, der kann auch in jeden anderen Tarif der
T-Com wechseln.
Details zu dieser Umstellung lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24973.html .
Verbraucherschützer kritisieren immer wieder die
Werbemethoden der verschiedenen
Telefongesellschaften. In dieser Woche äußerten sie sich vor
allem zu
Tele2 und
freenetPhone.
freenetPhone sei den Verbraucherschützern vor allem durch
Täuschung der Kunden aufgefallen. Die Werber sprechen die Kunden
dem Vernehmen
nach in Einkaufszentren an und versprechen ihnen
30 Freiminuten. Am Ende
werde vom Kunden dann aber unwissentlich ein
Pre-Selection-Vertrag
unterschrieben.
Im Fall Tele2 häuften sich die Beschwerden von Kunden wegen
unerbetener
Werbeanrufe, erklärten Sprecher der Verbraucherzentralen von
Nordrhein-Westfalen und Bayern. Kein anderer Anbieter sei im
vergangenen Jahr so negativ mit Telefonwerbung aufgefallen
wie Tele2, hieß es in München. Mehr Informationen zu beiden
Fällen lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24987.html
und
http://www.teltarif.de/s/s24958.html .
Alle aktuellen Tarife für Gespräche im Call-by-Call-Verfahren
finden Sie wie
immer in unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Besonders bei einer Entscheidung für Anbieter, die sich aktuell
auf den vorderen
Plätzen befinden, lohnt sich eine häufigere Kontrolle der Tarife,
da diese sich
sehr schnell ändern können.
- Skype bietet neuen Tarif an: 2,30 Euro für Pseudo-Flatrate
Mit Skype Pro hat der
Internettelefonie-Anbieter Skype in dieser
Woche
einen neuen Tarif vorgestellt, den der Anbieter selber als
Flatrate
bezeichnet. Allerdings handelt es sich bei Skype Pro viel mehr
um eine
Pseudo-Flatrate, denn jedes Gespräch
kostet zusätzlich 4,5 Cent pro Verbindung. Weitere
Minutenpreise werden dann
jedoch für Gespräche ins inländische Festnetz nicht erhoben.
Als Einführungsangebot gibt es Skype Pro mit einer Laufzeit von
fünf Monaten
für reguläre 11,50 Euro inklusive eines Startguthabens von
5,75 Euro.
Das sind umgerechnet die Kosten für etwas mehr als
120 Verbindungen.
Skype Pro beinhaltet neben dieser Pseudo-Festnetz-Flatrate,
die sich zwar für
lange, nicht aber für
kurze Gespräche lohnen kann, weitere Features. So bekommen die
Kunden
einen Abschlag von 34,50 Euro auf die
SkypeIn-Rufnummern, die sonst
57,50 Euro pro Jahr kosten. Des Weiteren beinhaltet Skype
Pro
den Skype-Voicemail-Dienst, der sonst
auch mit 17,25 Euro zu Buche schlägt.
Weitere Nachlässe gibt es für bestimmte Skype-Telefone und Extras
wie Klingeltöne.
- Alice-DSL ist nun bundesweit verfügbar
Der Vollanschluss-Anbieter HanseNet
tritt mit seinen
drei Angeboten Alice Fun Time,
Alice Fun Flat und
Alice Deluxe nun auch
bundesweit auf.
Dabei setzt der Hamburger Anbieter außerhalb der Orte, die er mit
eigenen
Anschlüssen oder der Kooperation mit QSC
bzw. anderen
Partnern erreichen kann, auf das Resale-Modell. Zusätzliche
Kosten für
einen Telekom-Telefonanschluss entstehen
jedoch nicht:
Die monatlichen Kosten von beispielsweise 16,37 Euro für
einen
CallPlus-Analog-Anschluss
der
T-Com übernimmt HanseNet durch eine Gutschrift auf der eigenen
Rechnung. Nähere
Informationen dazu erhalten Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24985.html .
Zwei weitere Meldungen der vergangenen Woche beschäftigen
sich mit
Verbraucherfragen im DSL-Bereich: Um
etwa eine hohe
Rechnung bei einem Tarifwechsel zu vermeiden, sollten Kunden sich
vorab eine
Umstellung vom Provider schriftlich bestätigen lassen. Wird zum
Beispiel im
Vertrauen auf den neu bestellten Flatrate-Tarif die
Internetverbindung einfach
dauerhaft offen gelassen, riskiert der Kunde sonst eine hohe
Rechnung für den
Fall, dass der Anbieter die Umstellung von einem früheren
Volumentarif versäumt
hat. Näheres hierzu steht in unserem Artikel unter
http://www.teltarif.de/s/s24954.html .
Die zweite Meldung befasst sich mit der Speicherdauer der
IP-Adressen
von DSL-Kunden. Die T-Com reduziert nach eigenen Angaben die
Speicherdauer der
IP-Adressen von bisher 80 Tagen auf nun nur noch sieben
Tage. Das Unternehmen
reagiere damit auf die aktuelle Rechtslage, nach der es den
Providern untersagt
ist, bei zeit- und volumenunabhängigen Zugängen - also
Flatrates -, die dynamisch
vergebenen
Internet-Adressen längerfristig zu speichern. Von der Maßnahme
sollen auch
Internetprovider wie T-Online,
Congster oder
1&1 betroffen
sein, die den T-Com-Backbone als
Vorleistungsprodukt
nutzen und damit IP-Adressen aus dem T-Com-Vorrat vergeben. Mehr
dazu lesen Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s25011.html .
- Gefälschte IKEA-E-Mails mit Trojaner, neue Lücke in Word
Im Internet kursieren jetzt mutmaßliche Rechnungen des
SB-Möbelhauses
IKEA, in denen die Begleichung eines offenen Betrages
gefordert wird. Die gefälschte Mail enthält jedoch im
ZIP-Anhang, der weitere Details verspricht, einen Trojaner.
Die Rechnung wirkt dabei in der Aufmachung zunächst sehr echt:
So wird eine reguläre IKEA-E-Mail-Adresse angegeben,
zudem sind Werbehinweise zu
bestimmten IKEA-Aktionen sowie Angaben zu
Aufsichtsrat und Handelsregister eingebaut.
Wie das Unternehmen auf die gefälschten Mails reagiert, erfahren
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24989.html .
Zudem befinden sich aktuell E-Mails im Umlauf,
die sich als Unwetterwarnung des Deutsche Wetterdienstes
ausgeben.
Auch diese Mails sind gefälscht, von einem Öffnen des Anhangs
sollte hier ebenfalls
abgesehen werden. Details zur mutmaßlichen Sturm-Warnung finden
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25008.html .
Nur ein Passwort für sämtliche Internet-Aktivitäten zu haben
ist bequem, aber
ziemlich leichtsinnig: Angreifern macht man es damit einfach,
sich Zugang
gleich zu mehreren Diensten oder Konten zu verschaffen. Zudem
sollten einfach
zu erratende Wörter und Zahlenfolgen tabu sein. Weitere Tipps
für sichere
Passwörter finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s25003.html .
Nachdem Microsoft zum
vergangenen Patchday
endlich vier schon länger offen stehende Word-Sicherheitslücken
geschlossen hat,
wurde jetzt ein neues Sicherheitsleck in der Textverarbeitung
gemeldet.
Wie Microsoft mitteilte, wurden auch bereits gezielte
Angriffe über die neue Schwachstelle bekannt. Weitere
Informationen zur neuen
Word-Sicherheitslücke finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24945.html .
- T-Mobile und Vodafone setzen verstärkt auf EDGE
Die beiden Mobilfunknetzbetreiber
T-Mobile und
Vodafone rüsten ihre Netze mit
EDGE auf. Der
Datenübertragungsstandard
beschleunigt die mobile Datenübertragung in
herkömmlichen GSM-Netzen auf bis zu
220 kBit/s und ist
damit fast viermal so schnell wie
ISDN im Festnetz.
T-Mobile will mit EDGE in Deutschland schnelleres Surfen im World
Wide Web und schnellere
Downloads nahezu flächendeckend
anbieten.
Neben der flächendeckenden Bereitstellung der mobilen
Breitbandtechnik
EDGE will Deutschlands führender Mobilfunkbetreiber durch neue
Sende- und
Empfangsanlagen auch die Netzqualität erhöhen. Parallel zu
Weiterentwicklung
des GSM-Netzes betreibt T-Mobile zudem den Ausbau der
Netzinfrastrukturen für
UMTS und
WLAN. Als
erster Mobilfunkbetreiber in Deutschland haben die Bonner das
gesamte UMTS-Netz
mit HSDPA-Technik
ausgestattet. Der
High Speed Downlink Packet Access bietet Übertragungsraten von
bis zu
3,6 MBit/s; weitere Steigerungen der Bandbreite sind für die
Zukunft
vorgesehen. Mehr dazu lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24938.html .
Nach T-Mobile rüstet nun auch Vodafone sein
GSM/GPRS-Netz mit EDGE auf. Im
Gegensatz zur
Telekom-Mobilfunktochter sieht Vodafone
allerdings
zurzeit keine flächendeckende EDGE-Versorgung vor. Stattdessen
wird zunächst
ein Gürtel um die UMTS-versorgten Regionen gelegt. Dadurch
werden die
zusammenhängenden Gebiete größer, in denen mobile
Breitband-Dienste nutzbar
sind. Ein späterer Ausbau in die Fläche soll davon abhängig
sein, inwieweit
die mobilen Datenangebote von den Kunden angenommen werden.
Weitere
Informationen liefert Ihnen unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s24955.html .
- Tchibo startet Handy-Flatrate für 12,95 Euro im Monat
Tchibo bietet in Zusammenarbeit mit
o2
ab 26. Februar eine Flatrate
für
Handy-Gespräche ins deutsche Festnetz an. Das Angebot kostet
10 Euro
im Monat. Die Flatrate kann als Option zum
Tchibo-Komfort-Tarif gebucht
werden, der mit
einer monatlichen Grundgebühr von 2,95 Euro zu Buche
schlägt. Somit zahlen
Kunden, die den Flat-Tarif abschließen, insgesamt 12,95 Euro
monatlich.
Die Flatrate kann sowohl von Bestandskunden, die schon jetzt
den
Komfort-Tarif nutzen, als auch von Neueinsteigern beim
Mobilfunk-Angebot des
Kaffeerösters gebucht werden. Wie die weitern Konditionen des
Angebots aussehen,
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24969.html .
Hat eine
portierte Rufnummer bei den
meisten anderen Anbietern keine Auswirkungen auf den Tarif, so
gibt es hier bei
Tchibo eine Kostenfalle: Der Intern-Tarif von 5 Cent pro
Minute gilt
nämlich nur für Anrufe zu Original-Tchibo-Nummern, die aus den
Rufnummernbereichen
0176-43... und 0176-50... bis 0176-54... stammen. Ruft man
dagegen einen
Mobilfunkkunden des Kaffeerösters an, der seine bisherige
Handynummer zu
Tchibo mitgenommen hat, so wird dieses Gespräch nicht als
anbieterintern
gewertet. Im Komfort-Tarif beträgt der Minutenpreis somit
15 Cent. Mehr
hierzu und eine erste Einschätzung zur neuen Flatrate finden Sie
in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24984.html .
- Bei klarmobil kostenlos in den 10-Cent-Tarif wechseln, 80 MB Startguthaben bei Blau
Wie berichtet bieten nach dem
Netzbetreiber
E-Plus jetzt auch die Discounter
callmobile,
klarmobil
und simply einen Handy-Tarif an, mit dem
man rund um
die Uhr für 10 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz und in
alle deutschen
Mobilfunknetze telefonieren kann.
klarmobil-Kunden haben heute noch die Möglichkeit, aus dem
Normaltelefonierer-
oder
Langtelefonierer-Tarif
kostenlos
in den neuen 10-Cent-Tarif
zu wechseln.
Ab Freitag berechnet der
Discounter für
die Umstellung einmalig 9,95 Euro. Mehr zu den genauen
Wechselbedingungen
bei klarmobil und dazu, ob auch callmobile- und simply-Kunden in
den neuen
Tarif wechseln können, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24986.html .
Bei Blau gibt es eine Aktion für
Neukunden, die
sich für die mobile Datenkommunikation
interessieren.
Wer die Prepaid-Karte im
Blau.de-Tarif bis zum
28. Februar über
die spezielle
Aktionsseite
auf der Blau-Homepage bestellt, erhält nach Angaben des
Discounters 80 MB
Startguthaben für die mobile Internet-
oder
WAP-Nutzung. Wie dieses Angebot
realisiert wird und
wie die genauen Konditionen aussehen, erfahren Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24946.html .
- Dual-SIM-Handys, Sportmodelle und Handys nach Kundenwunsch
Es war eines der - für viele sicherlich das - Highlight des
zurückliegenden
3GSM Weltkongress
in
Barcelona: Die Vorstellung des neuen Nokia Communicators
E90. In einem ersten Kurztest (http://www.teltarif.de/s/s24900.html)
hatten wir das
neue Flaggschiff der Businesstelefone des finnischen Marktführers
schon einmal
betrachtet. Inzwischen konnten wir auch das Surfen im Internet
mit dem neuen
Multitalent näher betrachten. Speziell auf dem 800 mal
352 Pixel großen
Innendisplay können
Internetseiten meist in
der Original-Breite ohne Scrollbalken oder Umordnung oder
Skalierung der
Inhalte dargestellt werden, aber auch die Darstellung von Inhalten auf dem Außendisplay ist sinnvoll und bringt Spaß. Unsere Eindrücke finden Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s24983.html .
Weitere Handy-Höhepunkte der 3GSM World können Sie sich auch
in unserer
Bildergalerie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s24932.html ansehen.
Doch nicht nur die etablierten Hersteller, auch weitgehend
unbekannte Handytüftler präsentierten Neuheiten. So wagte der
schwedische Hersteller
Neonode mit dem
N2 genannten
Smartphone-Modell einen zweiten
Versuch.
Das extravagante Gerät ist mit 77 mal 47 mal
14,7 Millimetern kaum größer
als mancher Schlüsselanhänger, bietet aber Multimedia-Funktionen
wie einen
Musicplayer sowie eine
2-Megapixel-Kamera mit
Videofunktion und wird über einen ungewöhnlichen Touchscreen
bedient - eine
Tastatur besitzt das N2 nicht. Einzelheiten zu dem schicken
Winzling finden
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s24943.html .
Neues gibt es auch im Bereich der Dual-Mode-Handys, die den
gleichzeitigen Einsatz von zwei SIM-Karten erlauben. Nachdem der
chinesische Hersteller
Yulong Computer mit
einem solchen
Gerät auf den Markt gegangen ist,
haben wir uns
nach weiteren Geräten in diesem Bereich umgesehen. Dabei haben
wir nicht nur
ein weiteres Gerät von Yulong entdeckt, sondern auch noch und
etliche mehr bei anderen Herstellern gefunden. Diese werden in unserer Meldung unter URL
http://www.teltarif.de/s/s24942.htmlvorgestellt.
Für alle, die ein Handy zum Telefonieren und
SMS-Versenden suchen, gibt es
ein günstiges Einsteiger-Handy in puristischem Design von
Sagem. Der französische Hersteller hat
das 10 Millimeter flache Handy speziell für den
Prepaid-Markt entwickelt.
Der Preis für das Gerät liegt bei 59 Euro ohne SIM-Karte.
Die Meldung dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s25010.html .
Außerdem hat Sagem Communication sein
Mobiltelefonangebot mit der Einführung von zwei neuen
Sport-Modellen erweitert. Ein Handy kommt im Design der
Sportswear-Marke Oxbow, das andere im French-Open-Look von Roland
Garros
daher. Mit diesen beiden Geräten legt Sagem nach eigenen Angaben
den Grundstein
für eine neue Serie von Co-Branded-Mobiltelefonen, die dem Wunsch
der Kunden
nach individuellen Produkten mit bekannten Markennamen aus dem
Freizeitbereich,
einschließlich Mode und Sport gerecht werden soll. Mehr dazu und
zu weiteren
Co-Branding-Projekten finden Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s24952.html .
Wer unter all den neuen Handy-Modellen noch immer nicht das
Richtige
findet, kann sich künftig auch ein Handy nach eigenen Wünschen
bestellen. Das
Unternehmen imate will seinen
Kunden in
Deutschland und anderen Ländern das Handy als Maßanfertigung
anbieten. Als
erstes wählt der Kunde aus verschiedenen Bauformen - etwa
Barren-, Schiebe-
oder Klapphandy - sein Wunschgehäuse aus, danach werden
Funktionen ausgewählt.
Mehr dazu erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s24947.html .
- Neue Navigationsdienste für Blackberrys und Sehbehinderte
Für die Blackberry-Handhelds bietet
jetzt das
Unternehmen ALK einen neuen Navigationsdienst: Der
CoPilot Live genannte
Service leitet die jeweilige Anfrage per
GPRS
an den Server des Unternehmens, der dann die Route berechnet,
diese innerhalb
von Sekunden entweder in mehreren Häppchen oder komplett auf
das Gerät zurücksenden soll und den Nutzer per
Sprachbefehlen zum Ziel leitet. Zudem stehen
ein optionales Warnsystem für Unfallschwerpunkte
sowie aktuelle Verkehrsinformationen zur Verfügung. Weitere
Informationen zur Navigations-Lösung finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24948.html .
Dank einer neuartigen Text-zu-Sprache-Funktion soll es zudem
Sehbehinderten künftig möglich sein, auf einfache Weise
Navigationssoftware auf mobilen Geräten nutzen
zu können: Die Firma Wayfinder
möchte in Kooperation mit dem Unternehmen
Nuance eine Software-Applikation für ihren GPS-Navigationsdienst
auf den Markt
bringen, bei der auch komplett akustisch navigiert werden kann.
Welche Features der Service bieten soll, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24974.html .
Bei tragbaren Navigationsgeräten haben die Hersteller in
Deutschland im vergangenen
Jahr einen Rekordzuwachs verzeichnet:
Laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK)
gingen zwei Millionen dieser Geräte über den Ladentisch, vier Mal
mehr als noch 2005.
Zudem sinken die Preise, Einsteigergeräte seien aktuell schon für
unter
200 Euro zu haben. Weitere Details zu den GfK-Zahlen finden
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24998.html .
- E-Mail-Pushdienste im Überblick
Der Austausch von E-Mails fand noch vor wenigen Jahren fast
ausschließlich auf dem heimischen PC statt. Die
Datentarife in den Handynetzen
luden nicht gerade zum mobilen Austausch elektronischer Post ein,
WLAN-Hotspots waren ebenfalls noch
selten
und Dienste, die den automatischen Mail-Empfang auf mobilen
Endgeräten
ermöglichten, gab es noch nicht.
Das änderte sich erst 2003, als
Blackberry
bei T-Mobile erstmals auch für
Privatkunden
erhältlich war. Inzwischen gib es den Service bei allen
Netzbetreibern, auch andere E-Mail-Pushdienste sind gestartet und die Datentarife
werden mehr und mehr bezahlbar. Einen
Überblick zu den
wichtigsten Angeboten finden Sie in unserem Ratgeber unter
http://www.teltarif.de/pushmail .
.
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aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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