Newsletter 05/07 vom 01.02.2007
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 01.02.2007 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Discounter im E-Plus-Netz senken mobile Datenpreise erdrutschartig
  2. Telekom senkt Gewinnprognose, T-Mobile mit Kundenzuwachs
  3. Vodafone: DSL zu jedem Handytarif, Rabatte auf Datenoptionen und verlängerte Mobi-Aktion
  4. Zehnsation und günstigerer ALDI-Talk-Tarif ab heute bei E-Plus
  5. Aktionsverlängerung bei smobil, automatische Aufladung bei simply
  6. Neuer Einsteiger-Tarif bei debitel, Zehnsation mit Zusatz-Optionen bei mobilcom
  7. Fernsehen auf dem Handy soll kommen, Anbieter setzen derzeit auf UMTS-Stream
  8. Arcor starte Flatrate für Gespräche ins Mobilfunknetz
  9. Auch Arcor bietet jetzt eine Schmalband-Flatrate fürs Surfen an
  10. Neues DSL-Einstiegsangebot von Arcor, mehr Bandbreite bei ish und iesy
  11. DSL-Verfügbarkeitsabfragen arbeiten nicht immer zuverlässig
  12. Neue Einsteigerhandys, GPS-Blackberry, Edel-Tablet von Toshiba
  13. Qualität muss nicht teuer sein: Günstige Einsteigerhandys
  1. Discounter im E-Plus-Netz senken mobile Datenpreise erdrutschartig

    simyo hat vor gut eineinhalb Jahren mit der Markteinführung der eigenen Prepaidkarte und dem einfachen Einheitstarif für viel, viel Wirbel und vor allem deutlich sinkende Preise im Mobilfunkmarkt in Deutschland gesorgt. Die nächste Welle tritt das Düsseldorfer Unternehmen und weitere Discount-Anbieter im Netz von E-Plus augenscheinlich in diesen Tagen los. Anzeigen zufolge, die simyo ab heute im Internet u.a. auch bei teltarif.de schaltet, sinkt der Preis für die mobile Datenübertragung um 97 Prozent auf 24 Cent pro Megabyte. Die Abrechnung erfolgt dabei im 10 KB-Takt. Dieser Preis gilt ohne Vertragsbindung und ohne weitere Fixkosten, also genauso wie die Kunden dies auch schon von dem Sprachtarif des Prepaid-Discounter gewohnt sind. Weitere Details lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s24740.html und in weiteren Meldungen im Tagesverlauf.

  2. Telekom senkt Gewinnprognose, T-Mobile mit Kundenzuwachs

    Die Deutsche Telekom hat ihre Gewinnprognosen wiederholt abgesenkt: Für 2007 werde das EBITDA um bis zu 1,2 Milliarden Euro auf 19 Milliarden Euro nach unten revidiert, vor allem durch den "extrem harten" Wettbewerb im Breitband- und Festnetz-Bereich. Weitere Details zur aktuellen wirtschaftlichen Situation der Telekom finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s24685.html .

    Die Mobilfunksparte T-Mobile kann derweil erfreuliche Ergebnisse für den Konzern vermelden: Die Telekom-Tochter verzeichnete Ende 2006 weltweit rund 106,42 Millionen Kunden, eine Steigerung um 8,8 Prozent binnen Jahresfrist. Auf Deutschland entfielen dabei 31,40 Millionen Kunden, ein Zuwachs von 6,4 Prozent. Details zur T-Mobile-Bilanz finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s24693.html .

    Abhilfe für die angespannte Situation beim ehemaligen Monopolisten soll unter anderem eine Restrukturierung schaffen: So plant Telekom-Chef René Obermann, 45 000 Beschäftigte in die Ausgründung T-Service zu versetzen, um so bis zu eine Milliarde Euro Kosten einzusparen. Welche weitreichenden Folgen dies für die betroffenen Mitarbeiter hätte, erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s24698.html .

    Derweil rührt sich bei den Konkurrenten Kritik an Methoden der Telekom zur Rückgewinnung wechselwilliger DSL-Nutzer: Nach Ansicht des Bundesverbands Breitbandkommunikation lockt der Konzern unter dem Vorwand, der jeweilige Antrag sei nicht vollständig eingereicht worden, die Kunden in einen weiteren Ein-Jahres-Vertrag. Details zu den Vorwürfen finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s24723.html .

  3. Vodafone: DSL zu jedem Handytarif, Rabatte auf Datenoptionen und verlängerte Mobi-Aktion

    Vodafone hat die Vermarktung seiner DSL-Anschlüsse erweitert. War bislang ein Handy-Tarif mit Zuhause-Option Voraussetzung zur Buchung eines DSL-Anschlusses, so kann der drahtgebundene Breitband-Internetanschluss nun mit allen Laufzeitverträgen des Düsseldorfer Mobilfunk-Netzbetreibers kombiniert werden. Details hierzu lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s24703.html .

    Geschäftskunden bekommen bei dem Düsseldorfer Netzbetreiber 10 Prozent Rabatt auf ausgewählte Datenoptionen. Das Angebot gilt zunächst bis 15. Februar für die WebConnect Fair Flat National und den Volume-XL-Tarif sowie für Blackberry L und XL. Wer in den Genuss der genannten Rabatte kommen kann, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s24692.html .

    Der Aktionspreis für Gespräche mit der Mobi-Prepaidkarte ins türkische Festnetz wurde um drei Monate verlängert. Damit können die Kunden noch bis zum 30. April für 9 Cent pro Minute ins türkische Festnetz telefonieren. Ab Mai soll dann der reguläre Minutenpreis von 19 Cent gelten. Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt. Dieser Tarif gilt schon jetzt auch für Anrufe in die türkischen Handynetze. Wie die Mobi-Karte vermarktet wird, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s24717.html .

  4. Zehnsation und günstigerer ALDI-Talk-Tarif ab heute bei E-Plus

    Wie bereits berichtet starten im E-Plus-Netz heute zwei neue Tarife. Neuer Vertragstarif mit 24 Monaten Mindestlaufzeit ist die Zehnsation, mit der man für 10 Cent pro Minute rund um die Uhr ins deutsche Festnetz und in alle Mobilfunknetze telefonieren kann. Parallel dazu sinken die Minutenpreise beim Prepaid-Handytarif ALDI Talk auf 4 Cent für Gespräche zu anderen ALDI-Talk-Kunden bzw. 14 Cent zu allen anderen Festnetz- und Mobilfunkanschlüssen in Deutschland. Für wen sich welcher der beiden Tarife lohnen könnte, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s24727.html .

    Auch die Preise für den SMS-Versand werden bei ALDI den neuen Minutenpreisen angepasst. Für eine Kurzmitteilung zu anderen Kunden des Anbieters werden ab heute 4 Cent vom Guthaben auf der Prepaid-Karte abgezogen. Eine SMS zu anderen deutschen Handy-Kunden schlägt mit 14 Cent zu Buche. Weitere Details zum neuen ALDI-Talk-Tarif lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s24695.html .

    Auch der Einstieg bei der Discounterkarte von ALDI wird billiger. Ab heute verringert sich der Kaufpreis von 19,99 auf 14,99 Euro. Das Startguthaben bleibt unverändert bei 10 Euro. Einzelheiten finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s24721.html .

    Wie erwartet hat der Aufsichtsrat von E-Plus außerdem Thorsten Dirks zum neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung berufen. Er folgt als CEO auf Michael Krammer, der das Unternehmen im Januar aus persönlichen Gründen verlassen hat. Welche Aufgaben auf Dirks in seiner neuen Position zukommen, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s24699.html .

  5. Aktionsverlängerung bei smobil, automatische Aufladung bei simply

    Der Prepaid-Discounter smobil verlängert sein Aktions-Angebot bis zum 31. März: Kunden erhalten ihr smobil-Startpaket für weitere zwei Monate zum Preis von 9,99 Euro inklusive SIM-Karte und 10 Euro Gesprächsguthaben. Damit bekommen sie den ersten Cent zum Telefonieren quasi geschenkt. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s24728.html .

    "Periodische Aufladung" nennt sich ein neues Feature des Mobilfunk-Discounters simply, das ab sofort für alle Kunden zur Verfügung steht, die den Prepaid-Tarif des Unternehmens nutzen. Damit lässt sich festlegen, dass monatlich ein bestimmter Betrag aufgeladen werden soll. Außerdem kann der Tag bestimmt werden, an dem die Aufladung jeweils vorgenommen wird. So kann im passwortgeschützten Kundenbereich der simply-Homepage beispielsweise festgelegt werden, dass immer am 5. Tag des Monats das Guthaben um 15 Euro aufgestockt wird. Weitere Details erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s24653.html .

  6. Neuer Einsteiger-Tarif bei debitel, Zehnsation mit Zusatz-Optionen bei mobilcom

    Ab heute ist bei debitel der neue Mobilfunktarif Mini S verfügbar. Dabei ist die Grundgebühr mit 5,95 Euro dafür, dass es auch ein subventioniertes Handy zum Vertrag gibt, verhältnismäßig niedrig. Es fällt auch kein Mindestumsatz an. Minutenpreise und Taktung sind dagegen nicht sehr günstig. So kosten netzinterne Gespräche und Anrufe ins deutsche Festnetz zur Hauptzeit von 7 bis 18 Uhr teure 49 Cent pro Minute. Welche Preise man ansonsten mit dem neuen debitel-Tarif zahlt und wie die übrigen Konditionen aussehen, erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s24718.html .

    Parallel zum offiziellen Start des neuen Zehnsation-Tarifs von E-Plus nimmt mit mobilcom auch der erste Serviceprovider das Angebot in sein Produktportfolio auf. Bei mobilcom ist der Tarif auch mit SMS-Optionen kombinierbar. Einzelheiten hierzu lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s24726.html .

  7. Fernsehen auf dem Handy soll kommen, Anbieter setzen derzeit auf UMTS-Stream

    Das Thema "Fernsehen auf dem Handy" taucht seit langem immer wieder in den Medien auf. Nun soll es langsam ernst werden: Die Landesmedienanstalten wollen noch in diesem Jahr den Weg für den Standard DVB-H freimachen. Doch einfach wird es DVB-H nicht haben. So sprach der Bayerische Rundfunk in dieser Woche von Kosten in dreistelliger Millionenhöhe für den Betrieb eines Sendernetzes in 39 Ballungsgebieten. Auch die Indoor-Versorgung werde schwierig werden und ein dichtes Sendernetz erfordern. Details zu den auf der Euroforum-Konferenz "Die neue Frequenzregulierung" diskutierten Punkten lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s24704.html . Nicht benötigte TV-Frequenzen im Bereich um 450 MHz könnten zudem demnächst nicht mehr nur für TV genutzt werden, sondern auch für breitbandiges Internet. Entsprechende Äußerungen machte Dr. Hans Hege, Direktor der Medienanstalt Berlin-Brandenburg, ebenfalls auf der Euroforum-Konferenz. Informationen zu seinen Planungen sind unter http://www.teltarif.de/s/s24720.html nachlesbar.

    Wer heute schon auf dem Handy fernsehen will, ist auf UMTS und Streams angewiesen. Vor bei der Übertragung von Bundesligaspielen auf das Handy setzen T-Mobile und Vodafone voll auf MobileTV per UMTS. Welche Bundesliga-Dienste es gibt und wie man auch ohne Pay-TV auf dem Laufenden bleiben kann haben wir unter http://www.teltarif.de/s/s24675.html für Sie zusammengefasst.

  8. Arcor starte Flatrate für Gespräche ins Mobilfunknetz

    Dem Festnetznetzanbieter Arcor ist dieser Woche mit einer neuen Tarifoption eine echte Überraschung gelungen: Er hat eine Flatrate für Gespräche aus dem Festnetz in alle deutschen Mobilfunknetze eingeführt. Dabei kann der Kunde jedes der vier Netze einzeln hinzubuchen und zahlt auf diesem Weg nur für jene Netze, in die er auch telefoniert. Jede der vier möglichen Flatrates wird dabei mit 14,95 Euro monatlich berechnet. Dieser Betrag wird zusätzlich zu den monatlichen Anschlusskosten berechnet. Gebucht werden kann die neue Flatrate-Variante ab morgen und von allen Kunden, die einen Anschluss bei Arcor haben, der mit einer Festnetzflatrate versehen ist. Das gilt auch für DSL-Resale-Anschlüsse, bei denen die Telefonie per VoIP realisiert wird. Weitere Informationen zu der neuen Arcor-Flatrate lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s24670.html .

    Im Call-by-Call-Markt gibt es derzeit einen Schlagabtausch bei Gesprächen ins deutsche Festnetz. Dabei ist das Preisniveau derzeit sowohl zur Haupt- als auch zur Nebenzeit so niedrig wie schon lange nicht mehr. Welcher Anbieter aktuell der günstigste ist und welcher Preis aktuell gültig ist, erfahren Sie wie immer in unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner . Um immer auf dem Laufenden zu sein, empfehlen wir Ihnen darüber hinaus die Nutzung unserer Watch-Dienste. Hier bekommen Sie für 80 Cent pro Ziel und Monat regelmäßig die aktuellen Konditionen per E-Mail zugesendet. Mehr Informationen hierzu bekommen Sie unter http://www.teltarif.de/services/ .

  9. Auch Arcor bietet jetzt eine Schmalband-Flatrate fürs Surfen an

    Neben der Deutschen Telekom und dem bayrischen Vollanschluss-Anbieter M-net bietet jetzt auch das Eschborner Unternehmen Arcor eine Surf-Flatrate für Schmalband-Internetnutzer an. Während der neue Pauschalzugang deutlich günstiger ist als die eco flat der Telekom-Marke T-Online, so ist er doch nur regional und in DSL-losen Gebieten verfügbar. Die Zahl derjenigen Arcor-Kunden, die diesen Tarif wirklich bestellen können, dürfte also relativ gering sein.

    Die Surf-Pauschale von Arcor kann bei ISDN-Kanalbündelung mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 128 kBit/s im Down- und Upstream genutzt werden und kostet inklusive dem Grundentgelt für den ISDN-Telefonanschluss 34,90 Euro im Monat. Wer noch eine Sprach-Flatrate für Telefonate ins deutsche Festnetz hinzubucht, zahlt 44,85 Euro im Monat. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s24673.html .

  10. Neues DSL-Einstiegsangebot von Arcor, mehr Bandbreite bei ish und iesy

    Der Eschborner Vollanschluss-Anbieter Arcor bietet Neukunden auch im kommenden Monat spezielle Vergünstigungen für den Einstieg ins schnelle Internet. Wie in den vergangenen Monaten auch müssen Neukunden keine Bereitstellungsentgelte für die Telefon- und DSL-Anschlüsse im Anschlussgebiet des Telekom-Wettbewerbers zahlen, die normalerweise bei insgesamt knapp 160 Euro liegen. Dazu erhalten Neukunden in den All-Inclusive-Paketen ein Startguthaben von einmalig 40 Euro. Mehr über die aktuellen Preisaktionen von Arcor erfahren Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s24733.html .

    Der Kölner DSL-Anbieter Host Europe hat die Vermarktung seiner DSL-&-Phone-Doppel-Flatrate eingestellt. Der Grund: Die Service-Kosten für die 36,99 Euro pro Monat teure Doppel-Flatrate, die auch an ADSL2+-Anschlüssen genutzt werden konnte, waren dem Provider zu hoch. Ein Ersatzprodukt will Host Europe nicht anbieten, sondern sich künftig wieder auf den Geschäftskundenbereich konzentrieren. Bestandskunden können den Tarif mindestens bis zum Ablauf der Mindestvertragslaufzeit weiterhin nutzen. Mehr zum Vermarktungsstopp steht in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s24712.html .

    Der Mobilfunkbetreiber Vodafone hat dagegen die Vermarktung seiner DSL-Anschlüsse erweitert. Weitere Details hierzu lesen Sie im Mobilfunkteil zu Vodafone.

    Die beiden Kabelnetz-Betreiber ish in Nordrhein-Westfalen und iesy in Hessen ermöglichen jetzt auch den Internetzugang mit einem Downstream von 16 MBit/s im Downstream. Das neue Angebot kostet 45 Euro im Monat zuzüglich der Grundentgelte für den Kabelanschluss und bietet neben dem Flatrate-Internetzugang inklusive Surf-Flatrate auch eine VoIP-Pauschale für Anrufe in das deutsche Festnetz. Über weitere Preisänderungen bei den beiden Kabelnetzbetreibern informiert Sie unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s24734.html .

    Über weitere aktuelle Breitband-Internet-Angebote unterrichtet Sie morgen unser traditioneller Aktionsüberblick zum Monatsanfang.

  11. DSL-Verfügbarkeitsabfragen arbeiten nicht immer zuverlässig

    DSL-Einsteiger stehen vor einer schwierigen Wahl: Neben dem zukünftigen Provider müssen sie sich auch noch für eine bestimmte Anschlussgeschwindigkeit entscheiden. Allerdings können sie bei der Wahl der Datenübertragungsrate ihres DSL-Anschlusses nicht auf eigene Erfahrungswerte bauen, sondern müssen entweder den Empfehlungen der Anbieter oder dem Rat von DSL-erfahrenen Freunden und Bekannten vertrauen. Wer sich gleich für die schnellste Anschluss-Variante entscheidet, zahlt im Zweifel jeden Monat zu viel Geld, denn für die meisten Internetanwendungen reichen auch langsamere DSL-Anschlüsse mit 1 MBit/s oder 2 MBit/s im Downstream aus.

    Eine verlässliche Messung, wie hoch die Datenübertragungsrate am Anschluss des Kunden ist, können die Anbieter erst dann vornehmen, wenn die DSL-Leitung auch geschaltet ist. Bis dahin handelt es sich bei den Geschwindigkeitsangaben der Provider in den Verfügbarkeitsabfragen um reine Richtwerte. Kann die zuvor ausgegebenen Datenrate am Anschluss des Kunden nicht realisiert werden, ist die Enttäuschung des Nutzers oft groß. Worauf Sie bei den Angaben der DSL-Verfügbarkeitsabfragen zu achten haben und wie Sie im Nachhinein reagieren sollten, wenn der DSL-Anbieter zuvor versprochene Leistungen nicht einhalten kann, erfahren Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/dsl-verfuegbarkeit.

  12. Neue Einsteigerhandys, GPS-Blackberry, Edel-Tablet von Toshiba

    In dieser Woche gab es zur Abwechslung mal günstige Einsteiger-Handys statt mit neuester Technik vollgestopfte Edelgeräte. Sagem bringt ein Musikhandy auf den Markt, das nur 99 Euro ohne Vertrag kostet. Der MP3-Player des my215X Handys verfügt über eigene Audiotasten. Mit einer Speicherkapazität von 256 MB lassen sich rund 65 Songs aufspielen - einige Titel sind also immer dabei. Weitere Einzelheiten zu diesem Handy finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s24666.html .

    Motorola hat mit dem W208 ein neues Einsteiger-Handy vorgestellt, das ab sofort im Handel erhältlich ist. Das Telefon ist 108 mal 44 mal 14,9 Millimeter groß. Es wiegt 78 Gramm und kann in den GSM-Netzen auf 900 und 1800 MHz genutzt werden. Immerhin verfügt es über ein UKW-Radio und ein Farbdisplay, das eine Auflösung von 128 mal 128 Pixel bietet und 65 000 Farben darstellt. Ohne Vertrag ist das neue Mobiltelefon ab sofort für 79 Euro im Handel erhältlich. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s24661.html .

    Schon im vergangenen Jahr gab es erste Gerüchte um ein neues Blackberry-Modell mit der Bezeichnung 8800. Nun taucht das neue Modell bereits in den ersten Online-Shops auf. Die Features des Gerätes erinnern an den seit dem letzten Herbst verfügbaren Blackberry Pearl. Erstmals hat ein Blackberry-Gerät nun auch einen GPS-Empfänger direkt an Bord, während die Netzbetreiber für die bisherigen Blackberrys Navigationslösungen mit separatem GPS-Empfänger angeboten hatten. Einzelheiten finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s24657.html .

    Der Netzbetreiber Vodafone hatte auf der CeBIT im vergangenen Jahr schon das UMTS-Handy Sharp 770SH angekündigt. Nun kommt es endlich als "Vodafone McLaren Mercedes" in die Startaufstellung für die neue Formel 1-Saison. Es ist mit einem MP3-Player ausgestattet und bietet UMTS-basierte Dienste wie MusicDownloads, MobileTV, RadioDJ und Videotelefonie. Nicht mehr ganz zeitgemäß ist die 1,3-Megapixel-Kamera. Und weil Handy-Editionen im Stil PS-starker Renner von Handys so schick sind, gibt es eine Ausgabe des HSDPA-Folders RAZR MAXX V6 als Ferrari-Edition. Mehr dazu gibt es in der Meldung unter URL http://www.teltarif.de/s/s24702.html .

    Von Toshiba gibt es mit dem Portége R400 einen neuen Tablet-PC, der von T-Mobile und Vodafone angeboten werden soll. Eingebaut ist ein UMTS-Modul, das eingeschaltet bleibt, auch wenn der Rechner ausgeschaltet ist. Es unterstützt HSDPA mit bis zu 3,6 MBit/s. Dadurch ist es Toshiba möglich, einen Push-E-Mail-Dienst zu realisieren. Auf einem kleinen Display wird dem Nutzer des R400 angezeigt, dass neue E-Mails vorhanden sind. Auf Wunsch erscheint auch die Betreffzeile und der Absender. Nur wenn die Mail dann gelesen werden soll, fährt der Rechner dafür hoch. Das Gerät ist allerdings mit dem Preis von 3 299 Euro nicht ganz billig. Details dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s24735.html .

  13. Qualität muss nicht teuer sein: Günstige Einsteigerhandys

    Bei Abschluss eines Mobilfunkvertrages mit langer Laufzeit werden Handys zu erschwinglichen Preisen oder gar umsonst angeboten. Wer sich jedoch zum Beispiel für eine Prepaid-Karte der Discounter entscheidet, kann zwar besonders günstig telefonieren, kommt aber in der Regel nicht in den Genuss eines subventionierten Mobiltelefons. Ist kein Altgerät zur Hand, bietet sich als Alternative der Kauf eines kostengünstigen Modells ohne Vertrag an. Auch wer lediglich telefonieren oder SMS schreiben und versenden will, kann bei Abschluss eines Laufzeitvertrages auf ein subventioniertes Handy verzichten und auf ein preiswertes Gerät zurückgreifen, um am monatlichen Entgelt zu sparen. Welche Ausstattung Sie für welchen Preis erwarten können und welche Einsteiger-Modelle aktuell auf dem Markt erhältlich sind, erfahren Sie zum Auftakt unseres Themenmonats "Handy, PDA & Co." unter http://www.teltarif.de/einsteigerhandys .

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