- teltarif.de startet Breitband-Internet-Rechner
Heute präsentieren wir Ihnen ein Novum auf unserer Seite: einen
Breitband-Rechner,
mit dem Sie die jeweiligen Grundpreise der verschiedenen
Technologien samt aller
Folgekosten abfragen und so mit ein paar Mausklicks die für Sie
günstigste
Zugangsvariante ausfindig machen können. Der neue Tarifrechner
wird im Laufe dieses
Tages online an dieser Stelle verfügbar sein, dann können sie den
Alleskönner auf
Herz und Nieren prüfen.
Bei dem neuen Rechner können Sie Angaben zu ihrem Wohnort,
einem eventuell
bestehenden Telefon- und Breitband-Anschluss, der gewünschten
Zugangstechnologie
und Mindestdatenrate sowie zu ihrem wahrscheinlichen
Nutzungsverhalten machen
und sich dann passende günstige Breitband-Angebote aus unserer
Datenbank
heraussuchen lassen. Einen von der Zugangstechnologie ganz
unabhängigen Vergleich
erhalten Sie, wenn Sie nur Angaben beim Abfragepunkt
"Nutzungsprofil"
machen.
Zum neuen Tarifrechner von teltarif.de gelangen Sie über
http://www.teltarif.de/breitbandrechner .
- Es muss nicht immer DSL sein: Die Wahl des Breitband-Internetzugangs
Die populärste Breitband-Variante im Bundesgebiet ist
DSL. Allerdings ist die schnelle
Kupferleitung nicht
überall ausgebaut - nicht jeder Interessierte kann also einen
DSL-Anschluss an
seinem Wohnort schalten lassen. Alternative Breitbandzugänge via
TV-Kabel,
UMTS bzw.
HSDPA,
WiMAX,
Satellit oder
Powerline spielen nur eine
untergeordnete Rolle.
Dennoch kommen sie trotz vergleichsweise hoher Nutzungskosten für
den einen oder
anderen Breitband-Einsteiger in Betracht, weil sie oftmals gerade
in ländlichen
Gebieten die einzige Möglichkeit sind, mit höherem Tempo im
Internet surfen zu
können.
Wer sich einen schnellen Internetzugang zulegen möchte,
sollte sich
zunächst einmal darüber informieren, welche Zugangsarten an
seinem Wohnort
verfügbar sind und welche Provider ihre Anschlüsse dort anbieten.
Dabei genügt es
nicht, nur auf die Städte zu achten, die ein Anbieter aufzählt,
denn teilweise
hängt es schon von der Straßenseite des eigenen Hauses ab, ob man
zum Beispiel
im mit DSL abgedeckten Gebiet wohnt oder nicht. Daher ist es
ratsam, die
Verfügbarkeit der Anschlüsse mit der genauen Wohnadresse
abzufragen. Erst danach
kann man die verschiedenen Zugangsarten sinnvoll miteinander
vergleichen und das
jeweils attraktivste Angebot für sich selbst heraussuchen.
Im Rahmen unseres aktuellen Themenmonats haben wir die
Voraussetzungen
und die Vor- und Nachteile der verschiedenen
Breitband-Zugangsarten verglichen.
Außerdem haben wir in einem Rechenbeispiel die Kosten für die
verschiedenen
Varianten nebeneinander gestellt. Die Ergebnisse finden Sie in
unserem Artikel
unter
http://www.teltarif.de/breitbandvergleich .
Eigene Abfragen
sind mit unserem neuen Breitband-Internet-Rechner möglich, der im
Laufe des Tages
verfügbar sein wird.
- DSL-Preishammer von Tele2, Versatels flatrater fliegt nicht mehr
Zahlreiche neue DSL-Angebote haben
die Anbieter in
der vergangenen Woche auf den Markt gebracht. Ein echter
Paukenschlag gelang
dem DSL-Reseller Tele2: Ab sofort können
die Kunden nur
noch zwischen zwei Surf-Paketen aus
Resale-DSL-Anschluss und
Flatrate-Zugang mit
Datenübertragungsraten von
2 MBit/s oder 16 MBit/s im Downstream wählen. Das
Surf-Paket
DSL komplett 2000
kostet
16,95 Euro pro Monat, für
DSL komplett 16000
zahlen die Kunden 18,95 Euro. Der 16000er-Anschluss von
Tele2 stellt das
zurzeit günstige Flatrate-Angebot dieser Anschlussklasse der
deutschen
DSL-Reseller dar. Auf Wunsch können die Kunden noch eine
Telefon-Flatrate auf
Pre-Selection-Basis für Verbindungen
ins deutsche
Festnetz für 9,95 Euro im Monat hinzu wählen. Weitere
Tarifdetails stehen
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24515.html .
Der Internetprovider Lycos hat seine
DSL-Aktion
verlängert und bietet noch bis zum Monatsende seine Bündel aus
DSL-Anschluss
und Flatrate-Zugang bundesweit zum herkömmlichen Anschlusspreis
an. Das Paket
aus DSL-2000-Anschluss
und
DSL Flat kostet somit im
gesamten
Anschlussgebiet 19,99 Euro im Monat, das 16000er-Paket
24,99 Euro.
Einmalige Bereitstellungskosten in Höhe von 29,99 Euro
fallen nur bei der
langsameren Anschlussklasse an. Mehr dazu lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24531.html .
Von seiner Werbefigur "flatrater" hat sich der
Vollanschluss-Anbieter
Versatel verabschiedet und will mit
einer neuen
Preisoffensive die Preisführerschaft auf dem deutschen DSL-Markt
erobern. Das
neue
DSL&Fon-Paket 2000
beinhaltet jetzt für den monatlichen Grundpreis von
34,98 Euro eine
Sprach-Flatrate für Verbindungen in das deutsche Festnetz über
die gesamte
Vertragslaufzeit von mindestens 24 Monaten. Der Grundpreis
für das
DSL&Fon-Paket 6000
wurde um 5 Euro auf jetzt 39,98 Euro im Monat gesenkt.
Über weitere
Änderungen im Tarifprogramm informiert Sie unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24476.html .
DSL-Zugänge anderer Provider finden Sie über unseren
DSL-Tarifrechner
unter
http://www.teltarif.de/internet/dsl/tarifrechner.html .
- Noch ein Flatrate-Zugang für Schmalband-Surfer
Nach der Deutschen Telekom bietet
nun auch der
regionale Vollanschluss-Anbieter M-net
seinen Kunden eine
Schmalband-Flatrate
fürs Internetsurfen an. Der 19,90 Euro im Monat kostende
Pauschalzugang steht
denjenigen Kunden zur Verfügung, die bislang aufgrund technischer
Restriktionen
auf einen DSL-Zugang verzichten mussten. Der neue Pauschaltarif
ermöglicht sowohl
Kanalbündelung für Geschwindigkeiten von bis zu 128 kBit/s
als auch eine
Mehrplatzanbindung. Die Flatrate selbst besitzt keine
Mindestvertragslaufzeit und
ist jeweils vier Wochen zum Monatsende kündbar. Mehr
Informationen zur neuen
Schmalband-Pauschale erhalten Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24529.html .
Einstellen wird dagegen der Internetprovider
StarDSL seine Teilzeit-Flatrates für
Schmalband-Surfer,
By Day und
By Night. Sie
sind bereits für
Neukunden nicht mehr verfügbar, die von der Angebotseinstellung
betroffenen
Bestandskunden können kostenlos in einen anderen Bestandstarif
des Anbieters
wechseln oder müssen sich einen Schmalbandzugang eines anderen
Providers suchen.
Gleichzeitig führt StarDSL seit heute einen neuen
anmeldepflichtigen Zeit-Tarif
mit monatlichen Inklusivstunden im Tarifprogramm: In dem
Timeflat 130
genannten Zugang
erhalten die Kunden jeden Monat 130 Onlinestunden für einen
Grundpreis in Höhe
von 39,90 Euro. Mehr dazu lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24489.html .
Einen neuen Internet-by-Call-Tarif mit günstigem
Einheitspreis bietet der
Provider AC11: In dem Tarif (Einwahlnummer
01928 2132)
können die Kunden rund um die Uhr für 0,67 Cent pro Minute
im Netz surfen,
abgerechnet wird im Minutentakt. Der Benutzername für die
Interneteinwahl lautet
"AC11", das Kennwort "online".
Einen Abrechnungsfehler musste dagegen der Anbieter
avivo eingestehen: Allen Nutzern des
Tarifs
1-2-Online Plus
(Einwahlnummer 01935 2506)
sollen im gesamten Dezember statt angegebener einheitlicher
0,72 Cent pro
Minute rund um die Uhr 3,99 Cent berechnet worden sein. Der
Provider bittet
Betroffene um Entschuldigung und verspricht, die zu viel
abgebuchten Beträge auf
der folgenden T-Com-Rechnung automatisch gutzuschreiben. Weitere
Informationen
dazu erhalten Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24512.html .
- 1&1 bietet Removal-Tool für Rechnungs-Trojaner an
Seit kurzem sind gefälschte E-Mails
im Umlauf, die sich als Rechnung des Internetanbieters
1&1 ausgeben und im Anhang einen
Trojaner
enthalten. Betroffenen Nutzern stellt der Provider
nun kostenfrei ein Programm zur Verfügung, mit dem sich bereits
infizierte
Rechner von dem gefährlichen
Virus befreien lassen. Wo Sie die Software erhalten können,
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24493.html .
Derweil kursieren im Internet jetzt auch
gefälschte E-Mail-Rechnungen der
Gebühreneinzugszentrale (GEZ), die im Anhang
ebenfalls einen Trojaner enthalten.
Weitere Informationen zu den Spam-Mails finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24505.html .
Die Wirtschaftskriminalität verlagert sich zunehmend ins
Internet.
So werden hier laut dem Landeskriminalamt
Baden-Württemberg immer häufiger nicht existente Waren
angeboten, zudem steige auch der Kreditbetrug
im Netz. Dabei sei der Täterkreis klein,
in einzelnen Verfahren kämen auf zwei oder drei
Kriminelle bis zu 2000 Geschädigte.
Weitere Details zur Problematik finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24498.html .
- Ein Überblick über den Call-by-Call-Markt
Auf dem Festnetzmarkt ist in den vergangenen Tagen etwas Ruhe
eingekehrt.
Veränderungen gab es auf dem Call-by-Call-Markt bis auf eine
Ausnahme nur
im marginalen Bereich. Bei dieser Ausnahme handelt es sich um
die 010017 die gestern nur wenige
Minuten vor Inkrafttreten eine
Preiserhöhung für Ferngespräche von 0,55 auf 3,9 Cent pro
Minute
durchführte. Mit der Erhöhung der bislang günstigen Zeitfenster
in den Vorabend- und Mittagsstunden bietet die 010017 derzeit
keine
attraktiven Konditionen für Ferngespräche mehr an.
Wer Wert auf langfristiger gültige und günstige Tarife legt,
der sollte
seine Ferngespräche tagsüber bis 19 Uhr über die
01026 führen. Die Kosten
dafür liegen bei 1,6 Cent pro Minute. Nach 19 Uhr und
am Wochenende
können die Gespräche über die 01070 von
Arcor
geführt werden. Die Kosten
hierfür liegen bei maximal 0,99 Cent pro Minute.
Ortsgespräche
können werktags über die 01079 (star79)
bis 19 Uhr für maximal 1,69 Cent pro Minute geführt
werden. Auch hier
ist die 01070 am Wochenende und nach 19 Uhr eine günstige
Möglichkeit,
Ortsgespräche
zu führen. Hierfür liegen die Kosten ebenfalls bei maximal
0,99 Cent pro Minute.
Alle weiteren Tarife, etwa für Gespräche in die deutschen
Mobilfunknetze
aber auch für Gespräche ins Ausland, bekommen Sie wie immer
aktuell in unserem
Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
- Mit Discountern ab 5 Cent vom Handy telefonieren, aktuelle Aktionen
Die Rewe-Gruppe startete am Montag einen neuen
Prepaid-Discounter. Das
Angebot
nennt sich ja!mobil und wird im
T-Mobile-Netz realisiert. Gespräche zu
anderen
ja!mobil-Kunden kosten an sieben Tagen in der Woche rund um die
Uhr
5 Cent pro Minute. Anrufe zu allen anderen deutschen Fest-
und
Mobilfunkzielen sind für 15 Cent pro Minute zu haben. Die
Abrechnung
erfolgt im 60/1-Takt. Einzelheiten
zu ja!mobil lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24478.html .
Bei Blauworld werden
Gespräche
vom Handy ins Ausland günstiger - ab Februar sinken die Tarife in
acht
Länder. Auch der Minutenpreis für innerdeutsche Telefonate wird
günstiger:
Für Gespräche in alle Netze werden nur noch 19 statt bislang
25 Cent
pro Minute berechnet. SMS kosten
einheitlich nach
Deutschland oder ins Ausland nicht mehr 19, sondern 15 Cent.
Internationale
Handy-Gespräche aus Deutschland ins polnische Festnetz sind dann
schon für
5 statt bislang 9 Cent pro Minute möglich. Nach Russland
kostet die
Gesprächsminute sowohl ins Fest- als auch ins Mobilfunknetz statt
9 nur
noch 8 Cent und der Minutenpreis für Anrufe ins Festnetz der
Ukraine
sinkt von 15 auf 9 Cent. Auch das Startpaket des
Discounters wird
günstiger. Alles weitere zu den neuen Blauworld-Preisen lesen
Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24545.html .
Bei Blau gibt es noch bis
zum
31. Januar einen Bonus für Neukunden. Wer bis dahin eine
Karte bestellt,
erhält 20 Euro Startguthaben. Der Kaufpreis für das
Starterset liegt
unverändert bei 19,90 Euro. Auch bei
simply gibt
es die SIM-Karten bis zum Monatsende rechnerisch kostenlos. Die
genauen
Konditionen lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24535.html .
Wie viele andere Unternehmen im Telekommunikationsbereich hat
auch
simply werbewirksam angekündigt, die
Mehrwertsteuer-Erhöhung
für die Kunden zu übernehmen. Nun bekamen erste Kunden ihre
aktuellen Rechnungen
und staunten nicht schlecht. Zwar gelten für die
Gesprächsminuten die gleichen
Brutto-Preise wie im vergangenen Jahr. Zusatzdienste sind
dagegen teurer geworden.
So zahlen simply-Kunden für
T-Mobile@home
nun 5,08 Euro statt der bisherigen 4,95 Euro im Monat.
Welche Preise
sich noch erhöht haben, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24490.html .
Zumindest einigen simply-Kunden, die bislang T-Mobile@home
genutzt
hatten, wurde dieses Feature - inklusive der Festnetznummer -
jetzt
ohne vorherige Ankündigung abgeschaltet. Auf Anfrage bekamen
betroffene
Kunden mitgeteilt, T-Mobile@home werde nicht mehr angeboten. Die
Hintergründe hierzu erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24552.html .
- Telco macht neue Tarife und wird übernommen
Der Mobilfunk-Service-Provider
Drillisch hat einen
notariellen Kaufvertrag über den Erwerb sämtlicher
Gesellschaftsanteile von
Telco abgeschlossen. Über den Kaufpreis
wurde Stillschweigen
vereinbart. Die Transaktion stehe noch unter dem Vorbehalt der
Zustimmung durch das
Bundeskartellamt und der Mobilfunk-Netzbetreiber. Nach dieser
Akquisition kommt
Drillisch mit über 2 Millionen Mobilfunkkunden unter den
deutschen
Service-Providern einen Marktanteil von über 10 Prozent.
Die Meldung
dazu finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24510.html .
Telco selbst hat neue Tarife vorgestellt, die mit einer
Ausnahme in allen vier
deutschen Handynetzen zu bekommen sind. Dabei fehlen allerdings
echte Highlights mit
Preisen auf
Discounter-Niveau. Telco
verzichtet zwar auf Grundgebühren. Dafür gibt es Mindestumsätze
und Paketpreise.
An Wenigtelefonierer wendet sich das All-in-15-Preismodell
mit 15 Euro
monatlichem Mindestumsatz. Der Gesprächspreis von 39 Cent
pro Minute in alle deutschen
Netze ist aber mehr als doppelt so hoch als bei den Discountern.
Günstiger als bei
vielen Netzbetreiber-Angeboten ist dagegen der SMS-Preis von
15 Cent.
Bemerkenswert: T-Mobile@home-Option ist günstiger als beim
Netzbetreiber selbst. Wer
einen All-in-Tarif oder get75 wählt, zahlt hierfür nur 3,95 statt
der sonst üblichen
4,95 Euro im Monat. Im Vodafone-Netz kostet die
Zuhause-Option sogar in allen
Tarifen nur 3,95 Euro. Während die Verträge eine
Mindestlaufzeit von 24 Monaten
haben, können die Home-Optionen wie bei den Netzbetreibern nach
drei Monaten wieder
gekündigt werden. Die komplette Meldung finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24494.html .
- E-Plus: 10 Cent in alle Netze, Guthaben-Auszahlung bei Free & Easy
Der aus dem Amt scheidende
E-Plus-Chef Michael Krammer hinterlässt
seinem
Nachfolger möglicherweise noch einen neuen Tarif. Dieser soll
den Namen
10 mal 10 tragen. Für einen monatlichen
Grundpreis
von 10 Euro sollen mit diesem Preismodell rund um die Uhr
Handy-Gespräche für 10 Cent pro Minute in alle deutschen
Fest- und
Mobilfunknetze möglich sein. Damit würde der Tarif den bislang
günstigsten
Minutenpreis in fremde Netze bieten. Alles Wissenswerte zu
diesem Preismodell,
das von den Minutenpreisen her sogar die
Discounter
unterbieten würde, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24519.html .
E-Plus hat außerdem jetzt eine Regelung für die Guthaben auf
Prepaidkarten bekannt gegeben.
Demnach
verfällt das Guthaben von
Free & Easy-Kunden
nicht mehr. Bisherige Nutzer einer Prepaid-SIM des drittgrößten
deutschen
Mobilfunk-Netzbetreibers haben jetzt außerdem ab sofort die
Möglichkeit, sich
ein eventuell vorhandenes Restguthaben auszahlen zu lassen. Wie
das funktioniert
und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, erfahren Sie in
unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24517.html .
Ende letzten Jahres berichteten
wir über
Netzprobleme bei E-Plus. Die E-Plus-Pressestelle erklärte
seinerzeit auf
Anfrage von teltarif.de, diese Probleme würden mit umfangreichen
Arbeiten
im Netz zusammenhängen. Außerdem sollten zumindest in
zahlreichen Regionen
zum Jahreswechsel wieder deutlich mehr freie Leitungen zur
Verfügung
stehen. In der Tat melden inzwischen erste Leser, die noch vor
wenigen
Wochen Probleme mit dem Telefonieren im E-Plus-Netz hatten, sie
bekämen
nun wieder bei fast jedem Anwahlversuch eine freie Leitung.
Andere Leser
freuen sich dagegen über die Netzerweiterung in ländlichen
Regionen.
Details zur aktuellen Situation des E-Plus-Netzes finden Sie in
unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24502.html .
- T-Mobile bietet kostenlose Videotelefonate und WLAN in den Lufthansa-Lounges
T-Mobile ermöglicht seinen Kunden auch
über das
Monatsende hinaus kostenlose
Videotelefonate.
Wie die Telekom-Mobilfunktochter
informiert, wurde
die zuletzt bis 31. Januar
befristete Aktion
nun bis zum 30. April verlängert. Kostenlos sind die
Videogespräche
allerdings nur, wenn sie zu anderen Kunden des T-Mobile-Netzes
geführt
werden. Mehr zu den Videotelefonie-Tarifen von T-Mobile lesen
Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24503.html .
Während ein neues drahtloses Internet-Angebot an Bord von
Lufthansa-Flugzeugen nach wie vor auf
sich
warten lässt, hat die Fluggesellschaft zusammen mit T-Mobile als
Partner
nun zahlreiche Lounges an Flughäfen mit
WLAN-Hotspots
versorgt. So steht der breitbandige Internet-Zugang, der mit
Notebooks und
PDAs genutzt werden kann, unter anderem
in Berlin,
Frankfurt und München, in New York, Athen, Paris, London und
Mumbai zur
Verfügung.
Die Kosten für den Zugang sind abhängig vom jeweiligen Tarif
des Kunden.
Mehr zu den Preisen für die Hotspot-Nutzung und dazu, in welchen
Lufthansa-Lounges die WLAN-Versorgung in den nächsten Monaten
aufgebaut wird,
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24538.html .
- o2 verteuert Sonderrufnummern für alle Kunden
Heimlich, still und leise hat der Mobilfunkanbieter
o2 die Preise
für Anrufe zu Sonderrufnummern geändert. Wie erst jetzt bekannt
wurde,
trat die Änderung bereits zum 28. November 2006 in
Kraft. Die neuen
Konditionen gelten dabei nicht nur für alle Kunden, die ihren
Vertrag
nach dem 28. November abgeschlossen haben, sondern auch für
alle
Bestandskunden. Dabei haben sich etwa Gespräche zu 01805-Nummern
am Abend von 25 Cent pro Minute auf 69 Cent pro Minute
verteuert.
Normalerweise bekommen Kunden, wenn sich ihre Konditionen
verschlechtern,
vom Anbieter ein außerordentliches Kündigungsrecht. In diesem
Fall
scheint es sich aber anders zu verhalten: o2 deklariert Gespräche
zu
Sonderrufnummern als eine Nebenleistung und schließt ein
außerordentliches
Kündigungsrecht unter Verweis auf die AGB aus. Dieses Verfahren
sorgte in
den vergangenen Tagen für Aufsehen: Rechtsanwälte und
Verbraucherschützer
kritisieren das Verfahren und fordern eine außerordentliche
Kündigungsmöglichkeit für die Kunden ein. Welche Erhöhungen es
gibt und wie o2 die Erhöhungen rechtfertigt, lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24506.html ,
wie
die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg reagiert erfahren Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s24525.html .
Wer Interesse daran hat, ein Smartphone zu kaufen, kann sich
die Möglichkeiten
dieser Telefone in den kommenden Tagen in verschiedenen o2-Shops
zeigen lassen.
Vom 19. bis zum 27. Januar stehen in 45 o2-Shops im
Bundesgebiet
besondere Pakete mit den beiden Handsets xda orbit und xda cosmo
zur
Auswahl. Wer sich an einem dieser Tage für einen Vertrag
entscheidet,
der eines der beiden Geräte einschließt, erhält zusätzlich ein
Bluethooth-Headset oder eine 512-MB-MicroSD-Karte gratis.
Details entnehmen Sie unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24544.html .
- Neue Handys und interessantes Zubehör
Der koreanische Hersteller LG hat ein neues
Vorzeige-Gerät im
Programm: Das Musik-Handy Shine. Das in einem Metallgehäuse
untergebrachte Handy
misst 51 mal 98 mal 14 Millimeter und wiegt 115 Gramm.
Die Front wirkt im
ausgeschalteten Zustand wie ein Spiegel, dahinter verbirgt sich
ein kleines
Außendisplay zur Steuerung der Musikwiedergabe und Anzeige der
wichtigsten
Informationen. Das
Hauptdisplay hat eine
Auflösung
von 320 mal 240 Pixel. Mehr zu diesem Gerät, das Anfang
Februar offiziell für
Europa vorgestellt werden soll, finden Sie in unserer Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s24496.html .
Etwas genauer konnten wir uns inzwischen das Musik- und
Imagingtelefon
N76 ansehen. Nokia stellte das
Gerät mit dem Slogan "The
computer done beautifully" vor. Im Inneren des Klapphandys
arbeitet das Betriebssystem
Symbian und die bekannte
S60-Benutzeroberfläche
(3rd Edition), so dass man sich schnell und intuitiv zurecht
finden kann. Der
Musikplayer lässt sich leicht bedienen und der Klang ist für ein
so kleines Gerät
überraschend gut. Mehr erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s24507.html .
VDA IV nennt sich ein neues
Windows-Mobile-Smartphone,
das bei Vodafone ab sofort erhältlich
ist. Bei
diesem neuen Gerät, das sich vor allem an Geschäftskunden wendet,
handelt es
sich um ein kompaktes
UMTS-Telefon mit
2,2-Zoll-Display und normaler
Handy-Tastatur.
Als Betriebssystem hat der Hersteller die Smartphone-Edition von
Windows
Mobile 5.0 gewählt.
Das neue Smartphone ist 108 mal 47 mal 18 Millimeter
groß und wiegt
120 Gramm. Es unterstützt neben
UMTS auch
die GSM-Netze im Bereich von 900, 1800 und 1900 MHz.
Darüber hinaus
verfügt der VDA IV über einen E-Mail-Client für POP3 und
IMAP4. Ferner
werden auch die Push-Dienste
Windows Mobile E-Mail
und Blackberry unterstützt. Welche
Features das
Gerät noch bietet und zu welchen Preisen es erhältlich ist, lesen
Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24543.html .
Bereits im letzten Spätsommer berichteten wir über die
Möglichkeit für Nokia-Kunden,
die Firmware für viele aktuelle Handys auch selbst zu
aktualisieren. Früher war
hierfür immer ein Gang ins nächste System-Center des finnischen
Herstellers nötig.
Alle hierfür benötigten Informationen sind auf einer Unterseite
der deutschen
Nokia-Homepage zu finden. Mehr dazu lesen Sie in unserer Meldung
unter URL
http://www.teltarif.de/s/s24528.html .
Von HP ist ab sofort ein
neues iPAQ-Modell
erhältlich, das sich vor allem an Multimedia-Fans richtet. Das
Modell rx4240 ist 102
mal 63,5 mal 17,5 Millimeter groß und wiegt 127 Gramm.
Als Betriebssyste
dienst Windows Mobile 5.0. Wie jeder andere iPAQ verfügt auch
der rx4240 über eine
komplette Organizer-Ausstattung. Weiter Details gibt es unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s24480.html .
Die Internet-Telefonie wird immer beliebter und immer mehr
Anbieter werden damit,
wie praktisch es ist, VoIP-Gespräche auch
unterwegs zu führen -
etwa von einem WLAN-Hotspot in einem Café, in der Hotel-Lobby
oder einer
Flughafen-Lounge aus. Mittlerweile gibt es einige Handys, mit
denen man per
WLAN VoIP-Gespräche führen kann. Ein
spezielles WLAN-Phone
für die Telefonie per Skype stellte nun
der US-Hersteller
Belkin vor. Um ein Handy
im eigentlichen Sinne
handelt es sich bei diesem Gerät allerdings nicht - es
funktioniert nämlich nicht in
herkömmlichen Mobilfunknetzen. Dafür soll es die bekannten
Skype-Funktionen bieten.
Die Meldung dazu finden Sie unter der
http://www.teltarif.de/s/s24537.html .
Wer kennt das Problem nicht: Der
Akku des eigenen
Handys, Laptops oder MP3-Players ist im unpassendsten Moment am
Ende. Gerade dann hat
man das passende Ladekabel aber nicht zur Hand. Diese unschöne
Situation will der
Automobil-Zulieferer Visteon Corporation nun mit einer neuartigen
Ladetechnologie
lindern. Die Visteon-Lösung bedient sich dabei des Verfahrens
der elektromagnetischen
Induktion: MP3-Player oder Handy können einfach auf eine
spezielle Ladeschale gelegt
werden, das diese ortet und dann automatisch erkennt, mit welcher
Spannung und
Stromstärke der Ladevorgang erfolgen muss. Weitere Details
finden Sie in der Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s24474.html .
- Apple steigt mit dem iPhone in den Handymarkt ein
Der Computerkonzern Apple hat jetzt auf der
Macworld 2007 in San Francisco mit dem iPhone sein erstes
Handy
präsentiert.
Das EDGE- und
WLAN-fähige
Gerät auf Basis des OS-X-Betriebssystems
ist mit Funktionen des Musikplayers iPod ausgestattet und
verfügt über ein berührungsempfindliches
Display,
eine 2-Megapixel-Kamera
und je nach Modell einen internen Speicher von 4 oder
8 GB.
Weitere Details zum iPhone finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24447.html .
Schon jetzt stößt das Apple-Handy bei
europäischen Mobilfunkanbietern auf reges Interesse.
Allerdings wird es in Europa wohl anders als in den
USA keine exklusive Vertriebspartnerschaft geben.
Welche Netzbetreiber das Gerät in Europa vermarkten wollen,
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24477.html .
Derweil verklagt Cisco Apple wegen dem Namen iPhone:
Das Unternehmen sieht die Rechte bei sich, da es den
Markennamen im Jahr 2000 durch den
Kauf der Firma Infogear bekommen habe. Aktuell
werden bei Cisco unter dieser Bezeichnung schnurlose Gerät für
die
Internet-Telefonie hergestellt. Details zum Marken-Streit finden
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24469.html .
Apple hat dagegen unter anderem
verschiedene Blog-Betreiber abgemahnt, die eine
Hacker-Software verbreitet haben, mit der die iPhone-Oberfläche
auf normale Handys transferiert werden kann.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24534.html .
.
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