- teltarif-Gewinnspiel: Drei Top-Handys zu gewinnen
Auch in diesen Jahr gibt es bei teltarif.de wieder etwas zu
gewinnen: Mit unserem Weihnachts-Gewinnspiel möchten wir uns bei
Ihnen für Ihr Interesse und Ihre Treue bedanken. Seit
mittlerweile
neun Jahren berichtet teltarif.de über den
Telekommunikationsmarkt, der
sich in dieser Zeit rasant verändert hat. Nicht nur die Preise
für das
Telefonieren und die Internet-Nutzung sind seit dem deutlich
gesunken,
es sind auch neue Möglichkeiten der Kommunikation
selbstverständlich
geworden, an die man in den Gründertagen von teltarif.de
noch gar nicht gedacht hätte. Aber nicht nur der Tk-Markt,
sondern auch
teltarif.de ist inzwischen kräftig gewachsen. Unsere Seite ist
eines der
größten Portale zur Telekommunikation mit
859 000 Nutzern pro Monat
geworden. Deshalb verlosen wir unter allen Teilnehmern unseres
Gewinnspiels
drei topaktuelle Mobiltelefone im Gesamtwert von etwa
2 000 Euro.
In diesem Jahr haben wir je ein aktuelles Gerät aus den
Bereichen Musik, Foto
& Video und Business ausgewählt: Zu gewinnen gibt es ein
Nokia
N93, das Walkman-Handy
W950i von
Sony Ericsson und ein
i600 aus der neuen Ultra-Serie
von
Samsung. Wenn Sie sich für eins dieser
Handys interessieren,
können Sie auf unserer Gewinnspiel-Seite unter der URL
http://www.teltarif.de/gewinnspiel
nur eine einfache Frage beantworten. Dort finden Sie auch
weitere Informationen zu den
Geräten. Sämtliche Geräte werden natürlich ohne Vertrag, Netlock
oder sonstige
Einschränkungen ausgeliefert.
- Mit Tchibo 1 000 Minuten kostenlos in alle Netze telefonieren
Der Kaffeeröster Tchibo hat sich
ebenfalls eine Weihnachtsaktion
ausgedacht: Wer am kommenden Freitag oder Samstag eine
Prepaid- oder
Vertragskarte kauft, der kann
bis zum
31. Dezember 1 000 Minuten ins deutsche Festnetz,
aber auch in alle
deutschen Mobilfunknetze telefonieren. Gespräche zu
Sonderrufnummern, Mehrwertdiensten
oder ins Ausland werden allerdings entsprechend berechnet. Die
Tchibo-Prepaid-Karte kostet
einmalig 9,95 Euro und beinhaltet 1 Euro Startguthaben.
Weitere Einzelheiten zu
dieser Aktion finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24234.html .
- E-Plus-Discounter ohne Zwangsmailbox, Aktion bei Blauworld
Die Kunden der
Prepaid-Discounter
von simyo, Blau und
ALDI-Talk im
E-Plus-Netz
haben ab sofort die Möglichkeit, ihre
Mailbox
abzuschalten. Es ist zwar nach wie vor nicht möglich, die
Rufumleitungen zum netzinternen
Anrufbeantworter zu löschen. Im Menü der unter der Kurzwahl 9911
erreichbaren Mailbox gibt es aber nun einen Punkt, unter dem das
Feature deaktiviert werden kann. Wie es genau funktioniert,
lesen
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24204.html .
Blau hat die Möglichkeit der Mailbox-Abschaltung inzwischen
offiziell
bestätigt. Neben Blau-Kunden haben auch bisherige
debitel-light-Nutzer die
Möglichkeit, ihren
netzinternen Anrufbeantworter abzuschalten. Details erfahren Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s24236.html .
Darüber hinaus können bisherige debitel-light-Kunden nun auch
die
Blau-Dienste nutzen. Wie Blau erläuterte, wurden die bisherigen
Kundendaten automatisch übernommen. Das gilt auch für die
Konfiguration
zur automatischen Aufladung. Außerdem stehen wie bisher auch die
manuelle Aufladung, Rechnungen und Einzelverbindungsnachweise
online
zur Verfügung. Welche Vorteile bisherige Kunden von
debitel-light
noch haben, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24259.html .
Bis zum kommenden Samstag gibt es die vor allem für
Handy-Telefonate
ins Ausland interessante
Blauworld-Prepaidkarte
zu besonders günstigen Konditionen. Wie der Anbieter mitteilt,
beträgt
das Startguthaben für Kunden, die sich die Karte bis zum
23. Dezember
zulegen, 20 Euro. Der Kaufpreis beträgt unverändert
19,95 Euro,
so dass man die SIM unter dem Strich kostenlos bekommt.
Einzelheiten zu
Blauworld finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24243.html .
- Telesim und McSim als neue Discounter gestartet
Mit Telesim ist ein weiterer Reseller
des virtuellen Mobilfunk-Netzbetreibers
vistream
gestartet. Dabei handelt es sich um eine Prepaidkarte der
Callax Telecom Holding GmbH. Der
Minutenpreis von 13,5 Cent ins deutsche Festnetz und in alle
deutschen Mobilfunknetze klingt auf den ersten Blick günstig.
Allerdings rechnet der Anbieter im 180-Sekundentakt ab. Somit
fallen selbst für ein Kurzgespräch von nur wenigen Sekunden
gleich
40,5 Cent an. Weitere Details zu Telesim lesen Sie in
unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24187.html .
So ungünstig der innerdeutsche Tarif von Telesim auch ist,
für die
Nutzung im Ausland ist die Karte durchaus interessant. Hier
bietet der
neue Anbieter Preise auf ähnlichem Niveau wie
sunsim
und Che Mobil. Abgehende
Telefonate sind zu
Minutenpreisen ab 36 Cent möglich. Dazu kommt allerdings
eine einmalige
Verbindungsgebühr von 18 Cent. Die Abrechnung erfolgt im
30-Sekundentakt.
Wie diese Preise zustande kommen und wie die weiteren Tarife des
Unternehmens
aussehen, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24199.html .
McSIM ist eine neue Discountmarke aus
dem Hause
Drillisch. Das Starterset kostet
19,95 Euro
und beinhaltet ein Startguthaben von 15 Euro. Telefonieren
können
die Kunden rund um die Uhr in alle inländischen Netze für
19 Cent pro
Minute, der Versand einer SMS-Mitteilung
in ein
deutsches Mobilfunknetz kostet 14 Cent. Die Abrechnung der
Gespräche
erfolgt allerdings nur minutengenau. Alles Weitere zu McSIM
lesen Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24247.html .
- T-Mobile verschenkt XtraCards, Roaming wird günstiger
Lufthansa-Kunden, die am
Bonusprogramm Miles & More teilnehmen, haben
derzeit im Rahmen einer Aktion die Möglichkeit, eine
T-Mobile-Prepaidkarte
kostenlos zu bekommen. Noch bis zum 31. Dezember kann die
Gratis-SIM bestellt werden. Welche Voraussetzungen erfüllt sein
müssen und wie man zu der kostenlosen Karte kommt, verraten wir
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24211.html .
Zum 1. Januar senkt T-Mobile die Minutenpreise im
Roaming-Standardtarif
T-Mobile Weltwelt.
In allen EU-Ländern mit Ausnahme von Rumänien und Bulgarien sowie
auch
in Kroatien beträgt der Minutenpreis künftig nur noch 59 statt
bisher
69 Cent. Dieser Tarif gilt sowohl für abgehende, als auch
für
eingehende Gespräche. Wer von der Preissenkung profitiert und
welche
Neuerungen es noch bei den Roaming-Angeboten von T-Mobile gibt,
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24175.html .
Prepaid-Kunden, die noch den Tarif XtraFriend nutzen, will
die
Telekom-Mobilfunktochter automatisch in
den Tarif
XtraClassic umstellen.
Nur wer
dem Wechsel ausdrücklich widerspricht, kann seinen bisherigen
Tarif
behalten. Einzelheiten zum Versuch, Kunden aus Alttarifen in ein
aktuellen Preismodell zu migrieren, lesen Sie in unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s24182.html .
- Handy-Schnäppchen im o2-Onlineshop
Zum bevorstehenden Weihnachtsfest haben die Mobilfunker einige
interessante
Handy-Schnäppchen im Angebot. Auch im Onlineshop von
o2 kann man
derzeit fündig werden: Wer aktuell Vertrag mit einer
Mindestvertragslaufzeit von
24 Monaten im Onlineshop des Anbieters abschließt, hat die
Wahl zwischen zahlreichen
Handys für einen Euro. Dafür kann der Kunde sich zum Beispiel
schon in Verbindung
mit einem Active-25-
oder einem
Genion-S-Vertrag das
Motorola V3xx oder das
Samsung
SGH-Z230 aussuchen. Auch
Handys anderer Hersteller,
beispielsweise Sony Ericsson
oder
LG, sind momentan deutlich günstiger zu
erhalten.
Neukunden profitieren zudem momentan von der Weihnachtsaktion
von o2, bei welcher
der einmalige Anschlusspreis in Höhe von sonst 25 Euro bei
Vertragsabschlüssen bis
zum 31. Dezember entfällt. Darüber hinaus erhalten
Genion-Kunden bei Buchung im
Onlineshop monatlich
200 Frei-SMS.
Außerdem hat o2 mitgeteilt, dass die bisher ist Ende des
Jahres befristete
EU-Option dauerhaft fortgeführt wird.
Mit der EU-Option
zahlen die Kunden 59 Cent pro Minute für Gespräche aus dem
Ausland. Der Minutenpreis
gilt sowohl für abgehende, als auch für eingehende Anrufe und die
Abrechnung erfolgt im
Minutentakt. Diese Option gilt in insgesamt 32 Staaten.
Dazu zählen neben allen
EU-Ländern auch weitere beliebte Reiseziele wie die Türkei und
die Schweiz. Weitere
Einzelheiten erfahren Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s24220.html.
Mehr Informationen zu
den Welttarifen der Netzbetreiber finden Sie auf einer Infoseite
unter der URL
http://www.teltarif.de/welttarife
im
Rahmen unseres Reiseratgebers.
- Ratgeber: Vorsicht bei unerwünschten Werbeanrufen
Wer wenig telefoniert, erhält mit großer Wahrscheinlichkeit schon
bald einen
Anruf seines Telefonanbieters, der ihn über seine neuen Tarife
und Optionen
informieren möchte. Die Firmen versuchen auf diese Weise, die
Kunden zum häufigeren
Telefonieren zu animieren oder gar zu einem Wechsel in einen
teureren Tarif
zu überreden. Teilweise arbeiten sogar ganze Abteilungen großer
Unternehmen
daran, den Umsatz mit einzelnen Kunden zu erhöhen.
Vielen Kunden ist dabei gar nicht bewusst, dass das zunächst
wie ein
Informationsgespräch klingende Telefonat in den Abschluss eines
Vertrags
münden soll. Solche Verträge können nämlich auch mündlich
geschlossen werden,
eine Unterschrift des Kunden ist dazu nicht notwendig.
Voraussetzung hierfür
ist eine übereinstimmende Willenserklärung von mindestens zwei
Parteien, in
der ein Anbieter eindeutig erklärt, worum es sich bei dem Angebot
handelt,
und der Kunde darin einwilligt.
Ungebetene Telefonwerbung ohne vorherigen Kundenkontakt, gilt
als so
genannter "kalter Anruf" und verstößt daher ähnlich wie das
Versenden von
Werbefaxen und Spam-Mails ohne
vorherige Zustimmung
des Empfängers gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
(UWG). Das
Problem ist jedoch, dass Geschädigte oft im Nachhinein gar nicht
mehr wissen,
ob sie ihre Einwilligung erteilt haben. Telefonkunden sollten
daher bei
solchen Werbeanrufen grundsätzlich skeptisch sein. Genauere
Informationen zum
rechtlichen Hintergrund sowie weitere Ratschläge finden Sie in
unserem Beitrag
unter
http://www.teltarif.de/s/s24217.html .
- Aktuelles zur Festnetz- und Internet-Telefonie
Im Bereich der Festnetztelefonie gab es in dieser Woche wieder
einige
Tarifänderungen im
Call-by-Call-Bereich.
Neben den mittlerweile
üblichen Änderungen im Ferngesprächsmarkt gab es vor allem bei
Gesprächen
zum Mobilfunk zahlreiche Änderungen, die sich auch schon in der
vergangenen Woche
abzeichneten. Aktuell kann mit der 01052
für 7,5 Cent
pro Minute in die Mobilfunknetze
telefoniert werden. Allerdings hat der Anbieter keine
Tarifansage. Insofern ist
die Gefahr groß, dass der Anbieter kurzfristig den Tarif deutlich
verändert,
ohne dass der Nutzer davon etwas merkt.
Wer zu Weihnachten mehr oder weniger sicher gehen möchte, zu
fairen Preisen zu
telefonieren, der sollte für seine Mobilfunkgespräche über die
Feiertage
die 01027 nutzen. Hier gibt es beim
Preis von 11,6 Cent pro Minute, der schon
länger gültig ist, auch eine Tarifansage. Ortsgespräche sollten
zwischen
dem 23. und 26. Dezember beispielsweise über die 01070 von
Arcor für 0,9 Cent pro
Minute geführt werden, Ferngespräche über die 01080 von
Telegate
(0,78 Cent pro Minute) oder die 01090 von
BT Germany mit
0,99 Cent pro Minute. Letztere lässt ihre Tarifgarantie mit
dem genannten
Preis zum Ende des Jahres auslaufen. Gespräche werden dann
deutlich teurer und
kosten ab Jahresbeginn 2 Cent pro Minute, Mobilgespräche 19
statt
11 Cent pro Minute. Alle weiteren Telefontarife, auch für
die Weihnachtsgrüße
ins Ausland, bekommen Sie wie immer unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Der VoIP-Anbieter
PepPhone hat
in dieser Woche die Einkaufsgemeinschaft
Voipstation übernommen. Durch die Übernahme sind die Preise bei
Voipstation
leicht gestiegen. Details hierzu lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24229.html .
Zudem ist
in dieser Woche unter der Marke interfoni ein neues Label
gestartet, dass wie
auch Voipstation im Sekundentakt abrechnet. Mehr Informationen
zu interfoni,
einer Marke von sipNetworks,
bekommen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24254.html .
- Neue Telefon-DSL-Pakete bei Arcor nach Weihnachten
Arcor führt zum 27. Dezember neue
Tarifpakete ein,
erste Details hat teltarif.de bereits vorab erfahren. Unter
anderem wird es
zum Ende des Jahres ein 19,95 Euro pro Monat teures
Einsteigerpaket aus
einem ISDN- und einem
DSL-1000-Anschluss ohne
Inklusivkontingent für das
Surfen und Telefonieren geben. Zudem bietet Arcor nach den
Weihnachtstagen auch
ein All-Inclusive-Paket mit einer DSL-Bandbreite von
2 MBit/s im Downstream
neu an. Zusammen mit dem Telefonanschluss und
Flatrate-Tarifen für das Surfen und
Telefonieren
wird es mit 39,85 Euro im Monat zu Buche schlagen. Über
weitere Änderungen
bei den Komplettpaketen des Eschborner Anbieters informiert Sie
unsere Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s24244.html .
Eine neue Hardware-Aktion
gibt es dagegen
bis zum Jahresende bei freenet: Der
Hamburger
Internetprovider gibt das Kombigerät
FRITZ!Fon 7150 jetzt gratis an
Neukunden heraus,
die sich für eines der freenetDSL-Speed-Pakete entscheiden.
Bislang kostete die
Hardware bei dem DSL-Anbieter mindestens 50 Euro.
Voraussetzung ist, dass
die Aktionsteilnehmer eines der Resale-DSL-Pakete aus
DSL-Anschluss und
Flatrate-Zugang für mindestens 16,99 Euro im Monat sowie
gleichzeitig die
VoIP-Flatrate für 9,99 Euro im Monat
bestellen. Mehr
dazu steht in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s24248.html .
- Das neue Telekommunikationsgesetzes passiert den Bundesrat
Telefonkunden sollen ihre Kosten künftig besser kontrollieren
können. Ein entsprechender
Bundestagsbeschluss zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes
(TKG) passierte
mittlerweile den Bundesrat. Das Gesetz enthält allerdings auch
die umstrittene
Regulierungsfreistellung für das neue
VDSL-Hochgeschwindigkeitsnetz der
Deutschen Telekom.
Die neuen Verbraucherschutzregeln sollen unter anderem darauf
abzielen, junge Handynutzer
vor Kostenrisiken zu schützen. Preisinformationen für
Auskunfts-, Massenverkehrsdienste wie
beim Televoting und Kurzwahl-Dienste wie Klingeltöne oder Logos
müssen nun deutlich sichtbar
und gut lesbar präsentiert werden.
Abo-Verträge für Kurzwahl-Dienste
kommen nur noch zu Stande, wenn der Kunde diese bestätigt. Auch
soll es jederzeit ein
Kündigungsrecht geben. Abo-Kunden können auf Verlangen eine
kostenlose
"Warn-SMS" erhalten, wenn der Betrag von
20 Euro im Monat
erreicht ist. Mehr zu den neuen Regelungen im TKG finden Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s24189.html .
Die EU ist mit den Regelungen zum VDSL-Markt nicht
einverstanden und hat bereits angekündigt,
Deutschland wegen der Änderung des Telekommunikationsgesetzes zu
verklagen. Die Meldung dazu
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24196.html .
- WiMAX-Versteigerung ergibt drei bundesweite Lizenzen
Die Versteigerung der WiMAX-Frequenzen
bei der Bundesnetzagentur ist abgeschlossen.
56 Millionen Euro fließen in die Kassen des Bundes. Mit
Inquam,
DBD und Clearwire
haben drei Unternehmen eine
bundesweite Frequenz ersteigert. Televersa hat in Bayern außer
der Region
Oberbayern eine Lizenz erhalten, die MGM Group hatte in
Oberbayern Erfolg bei der
Versteigerung. Der Biet-Marathon der fünf Firmen hat alle
beteiligten
einige Millionen Euro gekosten: In Oberbayern sind die
Frequenzpakete
deutlich teurer als im restlichen Bundesgebiet. Grund ist, dass
MGM hart um ein Frequenzpaket geboten hatte und dadurch die
Preise in
die Höhe gingen. Die Frequenzen können ab sofort
genutzt werden. Eine Übersicht über die verschiedenen
Versteigerungsregionen
bekommen Sie durch eine Grafik in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24190.html ,
Details zu den Auflagen, die mit der Ersteigerung der Frequenzen
verbunden
sind, in einer weiteren Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24130.html .
- Die rechtliche Lage des geteilten WLAN-Zugangs
Mit dem Aufkommen kommerzieller Anbieter wie zum Beispiel
Fon oder
Sofanet rückt
die Möglichkeit, andere Nutzer über den eigenen Internetzugang
mitsurfen zu
lassen, für viele WLAN-Betreiber in den
Blickwinkel.
Im Ausgleich für die Erlaubnis, andere Nutzer über den eigenen
Zugang per
WLAN-Verbindung surfen zu lassen, erwirbt der Teilnehmer meistens
auch die
Möglichkeit, seinerseits an anderen Orten ohne weitere Kosten
einen Hotspot zu
nutzen. Auch die nötigen Geräte sind zum Teil kostenlos oder für
einen geringen
Preis zu erhalten.
Der soziale Touch hat jedoch spätestens dann sein Ende, wenn
externe Nutzer
die Hotspots nutzen wollen. Diese "Fremdnutzer" ohne eigene
WLAN-Sharing-Einheit
müssen bei den oben genannten Anbietern in jedem Falle für den
Zugang bezahlen.
Für den Internetnutzer, der seinen
DSL-Zugang teilen
will, ergeben sich auf verschiedenen rechtlichen Ebenen zum Teil
erhebliche
Risiken. So drohen vertragliche Konflikte mit dem eigenen
Internetprovider,
Haftungsprobleme für die Aktivitäten der "Gäste" und
möglicherweise die
Belastungen durch strafrechtliche Ermittlungen.
Wer also seinen WLAN-Zugang anderen zur Verfügung stellen
möchte, sollte
sich zuvor genau über die vertraglichen Bestimmungen seines
Internetproviders,
etwaige Haftungsprobleme und eventuelle strafrechtliche
Konsequenzen
informieren - am besten über unseren Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s24253.html .
Nicht nur durch geteilte WLAN-Zugänge, auch durch ungenügend
gesicherte
Drahtloszugangspunkte können rechtliche Probleme auf den
WLAN-Betreiber zukommen.
Gar nicht oder lediglich mit WEP verschlüsselte WLANs öffneten
Datenspionen Tür
und Tor und böten auch die Möglichkeit, den Internet-Zugang für
illegale
Aktivitäten zu missbrauchen. Mehr dazu lesen Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24238.html .
Wie
Sie ihr WLAN richtig absichern, steht auf unserer Infoseite unter
http://www.teltarif.de/wlan/sicherheit.html .
- Special: Günstige Weihnachtskarten per MMS und Post
Die Zeit für Weihnachtsgrüße, die per Post zugestellt werden
sollen, wird allmählich knapp.
Spätestens heute oder morgen sollte die Post im Briefkasten sein.
Für all jene,
die keine Zeit mehr finden, noch Weihnachtskarten und Briefmarken
zu
kaufen. Doch im Internet finden sich einige Angebote, mit denen
die Postkarte
online gestaltet und dann verschickt werden kann. Das Besondere
dabei:
Oftmals können die Karten mit eigenen Fotos verschickt werden.
Die Familie
vor dem bereits aufgestellten Weihnachtsbaum zu fotografieren und
dann
kostengünstig an die entfernten Verwandten zu versenden, ist also
kein
Problem. Die Kosten dafür liegen oftmals sogar unter dem eines
regulären Kaufes
einer Weihnachtskarte und einer Briefmarke.
Wer keine Digitalkamera hat, kann sein Foto auch per Handy
und MMS versenden.
Die Kosten hierfür sind allerdings höher. Details zum Versand
eines
Weihnachtsgrußes per MMS aber
auch zahlreiche Anbieter, mit denen
Ihre Weihnachtsgrüße bei schnellem Versand noch ankommen, haben
wir unter
http://www.teltarif.de/weihnachtspost
für Sie zusammengefasst.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
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