- Ratgeber: Handy-Schnäppchen zu Weihnachten
Auf vielen Weihnachts-Wunschzetteln steht auch in diesem Jahr
wieder ein Handy ganz oben.
Das wird dadurch noch unterstützt, dass die Netzbetreiber und
Provider speziell zur
Vorweihnachtszeit
besonders günstige Angebote unterbreiten.
T-Mobile
bietet beispielsweise das Nokia
6280 mit
Vertrag für 1 Euro an. Vodafone
hat in
seinem Online-Shop eine
Aktion
gestartet, bei der Kunden, die sich für die aktuellen Tarife
entscheiden,
100 Euro Startguthaben und bis zu
3 600 Frei-SMS
erhalten. Ferner wird im ersten Monat die ansonsten anfallende
Grundgebühr
nicht berechnet.
mobilcom-Kunden sparen die
ansonsten
üblichen 24,95 Euro Anschlussgebühr, wenn sie in diesem
Monat ihren
Vertrag online abschließen. Als Aktionshandy gibt es
beispielsweise das
Samsung SGH-D900 in schwarz in
Verbindung
mit der BigFlat für
1 Euro.
Bei The Phone House bekommt
man
beispielsweise das Nokia-Smartphone
N70
in Verbindung mit Base für 1 Euro.
Zum Vergleich:
E-Plus verlangt für das gleiche Gerät
zusammen mit
dem Base-Tarif 199,90 Euro. Welche Schnäppchen die
Netzbetreiber,
Provider und
Discounter
noch auf Lager haben, lesen Sie im Rahmen unseres Themenmonats im
Artikel unter
http://www.teltarif.de/handyschnaeppchen .
- Viele neue Samsung-Geräte und weitere Handy-News
Im Rahmen der Messe
ITU Telecom World
in Hongkong hat der koreanische
Hersteller Samsung einige neue Geräte
vorgestellt,
unter anderem drei so genannte Ultra-Handys. Die drei Modelle
bieten nach
Angaben des Herstellers "Ultra-Möglichkeiten", das
F300 im Bereich Musik, das
F500 im Bereich Video und das
bereits im
September vorgestellte i600 im
Bereich
Messaging. Das lediglich 11,8 Millimeter dicke, 113 mal
59 Millimeter
große und 99 Gramm schwere Gerät arbeitet auf
Windows-Mobile-5.0-Basis und
ist mit einer QWERTZ-Tastatur ausgestattet.
Details zu diesen Handys finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24041.html .
Außerdem stellten die Koreaner mit dem
SGH-P940 den Nachfolger der
Fernsehhandys P910 vor. Wie bereits
der Vorgänger
verfügt auch dieses Gerät über einen
DVB-H-Empfänger, es gibt auch einen
TV-Ausgang.
Für den schnellen Datenaustausch bietet das Handy auch den
UMTS-Beschleuniger
HSDPA
mit bis zu 1,8 MBit/s. In den GSM-Netzen unterstützt es
auch
EDGE. Mehr zu diesem Gerät erfahren
Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s24076.html .
Bereits vor der Messe brachte Samsung mit den Handys
SGH-C300,
SGH-X520 und
SGH-X530 drei neue Geräte für
Einsteiger
heraus. Die beiden X-Modelle besitzen VGA-Kameras. Weitere
Informationen zu
diesen Handys gibt es in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24006.html .
Der amerikanische Handyproduzent
Motorola, nach
eigenen Angaben die Nummer zwei weltweit, hat in Hongkong ein
neues Handy -
genauer ein
Entertainment-Smartphone -
vorgestellt. Das
MOTOROKR E6 bietet
umfangreiche Musik-Funktionen, zu denen auch ein UKW-Radio
gehört. Die
Meldung zu diesem Handy finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s24050.html .
Der Handy-Hersteller
Sony Ericsson hat
ein neues EDGE-Handy im Klappformat vorgestellt, das
sich äußerlich an dem Modell
Z610i
orientiert. Das Gerät besitzt eine VGA-Kamera sowie eine
Bluetooth-Schnittstelle und
unterstützt
72-stimmige polyphone und MP3-Klingeltöne. Mehr dazu erfahren
Sie in der
Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s24045.html .
Der Hersteller AMOI baut
zusammen mit
Texas Instruments und
Microsoft das erste
Smartphone mit dem
Betriebssystem Windows Mobile 5.0 an, das ohne Subventionen
umgerechnet
weniger als 190 Euro kosten wird. Das AMOI E72 soll im
Januar 2007
zunächst in China auf den Markt kommen, eine Lieferung nach
Europa und in die
USA ist zu einem späteren Zeitpunkt vorgesehen. Weitere
Informationen dazu
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s24052.html .
Ab sofort verkauft T-Mobile den
Sidekick 3 auch in
Deutschland. Neu
gegenüber dem
Sidekick 2 ist die
Integration der Bluetooth-Technologie. Die Meldung dazu finden
Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s24053.html .
- E-Plus mit Netzproblemen und Angebot für Datensicherung
In den letzten Wochen und Monaten häufen sich Berichte, denen
zufolge es im E-Plus-Netz derzeit zu
massiven Überlastungsproblemen kommt. Kunden aus verschiedenen
Regionen Deutschlands beklagen, dass sie oft mehrere
Anwahlversuche
benötigen, wenn sie ein Gespräch führen wollen. Die
E-Plus-Pressestelle
bestätigte, dass es in den vergangenen Wochen zu
Beeinträchtigungen
im Netz kam. Kurzfristig sei auch nicht mit Besserung zu
rechnen.
Woran die Probleme liegen und wie die Zukunftsperspektiven
aussehen, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24059.html .
Gemeinsam mit der dänischen Firma
ZYB
bietet E-Plus ab sofort die Möglichkeit, Handydaten zu sichern.
Schon
jetzt lassen sich Kalender- und Kontakt-Daten sichern und neben
dem
Mobiltelefon auch im Internet verwalten. Künftig soll es auch
möglich
sein, Fotos und SMS-Mitteilungen zu
sichern
und die auf dem Handy gespeicherten Informationen mit Microsoft
Outlook und anderen Desktop-Anwendungen abzugleichen. Wie man
den
neuen Service buchen und nutzen kann und welche Kosten hierfür
anfallen, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24070.html .
- Vodafone: Weiter sinkende Minutenpreise, Comeback für CallYa OpenEnd
Vodafone rechnet in den kommenden
Jahren
mit einer Halbierung der deutschen Mobilfunkpreise. Das sagte
der
Deutschlandchef des Konzerns, Friedrich Joussen, auf dem neunten
Management-Forum der Welt am Sonntag in Berlin. Er fügte hinzu:
"Der durchschnittliche Minutenpreis wird in den nächsten Jahren
unter zehn Cent fallen." Details zu den erwarteten Preissenkungen
lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24058.html .
Schon in wenigen Tagen können
Prepaidkunden
von Vodafone wieder günstiger telefonieren. Der Netzbetreiber
legt den
Aktionstarif
CallYa OpenEnd
neu auf. Dabei zahlen die Kunden einen monatlichen Grundpreis
von 1,50 Euro,
der jeweils vom Guthaben auf der Karte abgebucht wird. Dafür
zahlt man für
netzinterne Anrufe und Telefonate ins deutsche Festnetz nur
39 Cent.
Dabei spielt es keine Rolle, wie lange das jeweilige Gespräch
dauert.
Weitere Einzelheiten zu CallYa OpenEnd erfahren Sie in unserer
Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s24015.html .
Neu vorgestellt hat Vodafone den
Handy-PDA
VPA compact IV, der voraussichtlich noch in
diesem Jahr
im Handel erhältlich sein wird. Wie der
VPA compact III
verfügt
auch das neue Modell über das
Windows-Mobile-5-Betriebssystem.
Auch eine vollwertige QWERTZ-Tastatur ist mit an Bord. Welche
Nachteile
das neue Gerät hat und zu welchen Preisen es angeboten wird,
lesen Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24064.html .
Kunden, die mit dem
Zuhause-Web-Tarif
online gehen, haben nun eine Alternative zu Laptop-Modemkarten,
der
Talk & Web-Box oder der
bisher
erhältlichen EasyBox. Ab sofort bietet der Netzbetreiber
eine
EasyBox II an, die sich vor allem durch ihre kompakte
Bauform
(1,5 mal 9 mal 4,3 Zentimeter) auszeichnet. Außerdem
unterstützt das
Modem nun auch die UMTS-Erweiterung
HSDPA
mit einer Download-Geschwindigkeit von bis zu 3,6 MBit/s.
Einzelheiten
zu dem neuen Gerät erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24039.html .
- o2 startet mit HSDPA, weltweit schon 80 Netze mit der UMTS-Erweiterung
Ab sofort bietet auch der Netzbetreiber o2
die UMTS-Erweiterung
HSDPA
mit 1,8 MBit/s im Downstream an.
Zunächst steht der Service in sechs Städten zur Verfügung, ein
weiterer Ausbau
ist allerdings geplant. Aufpreise für die Nutzung sind nicht
vorgesehen.
Im Rahmen des HSDPA-Starts hat o2 auch seine aktuellen
Datenpaket-Preise bekannt
gegeben, die bereits
die Mehrwertsteuer-Erhöhung berücksichtigen.
Die genauen Entgelte sowie weitere Details zum o2-HSDPA-Angebot
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24025.html .
Weltweit werden immer mehr Netze mit
HSDPA ausgestattet: Die Global mobile Suppliers
Association (GSA),
internationaler Zusammenschluss der Mobilfunkanbieter,
verzeichnet aktuell 80 Netze mit der UMTS-Erweiterung
in 46 Staaten. Zudem seien allein in diesem Jahr
86 neue HSDPA-fähige Endgeräte erschienen.
Weitere Informationen zur weltweiten Entwicklung der
Mobilfunknetze
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24032.html .
- Neue DSL-Angebote von Arcor und GMX
Arcor hat wieder einmal seine
Vollanschlussangebote
umgekrempelt. Die bisherigen All-Inclusive-Pakete aus
ISDN-Anschluss,
DSL-Anschluss sowie Pauschaltarife für
das Telefonieren
und das Internetsurfen gibt es jetzt auch ohne
Telefon-Flatrate. Dadurch sinkt
in den beiden schnelleren Anschlussklassen der monatliche
Grundpreis um jeweils
knapp 5 Euro. Das DSL-Komplettpaket mit 6 MBit/s im
Downstream kostet
39,90 Euro pro Monat, das 16000er-Angebot 47,90 Euro.
Wer eines der
Pakete bis zum 26. Dezember bestellt, zahlt keine
Anschluss-Einrichtungskosten. Weitere Informationen zum neuen
Arcor-DSL-Angebot
stehen in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s24075.html .
Ein neues DSL-Angebot gibt es auch beim DSL-Reseller
GMX:
Wie die Schwesterfirma 1&1 bietet der
Provider nur
noch das dreifache Flatrate-Paket 3DSL an. Zusätzlich zu den
Kosten zahlen die
Kunden dafür 29,99 Euro monatlichen Grundpreis, in den
ersten sechs
Vertragsmonaten wird dieser zurzeit um jeweils 10 Euro
gekürzt.
Bestandskunden können nicht in das neue Angebot wechseln, wenn
die Mindestlaufzeit
ihres Vertrags noch nicht abgelaufen ist. Mehr über dieses und
andere
Aktionsangebote der DSL- und Kabelinternetanbieter lesen Sie in
unserem Überblick
zum Monatsanfang unter
http://www.teltarif.de/s/s24028.html .
DSL-Resale-Kunden von Tiscali werden
dagegen
automatisch umgestellt: Tiscali verteilt die Zuständigkeiten in
seinem Unternehmen
neu und hat dazu eine neue Tochtergesellschaft gegründet. Kunden
mit
Tiscali-DSL-Anschluss wurden von dem Provider bereits schriftlich
darüber informiert,
dass ihre Verträge auf die neue Tochter übertragen werden. Die
Kunden haben bis zum
29. Dezember die Möglichkeit, dem Übergang des
Vertragsverhältnisses zu
widersprechen. Näheres zur Vertragsumstellung steht in unserem
Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s24012.html .
- Wieder Klagen über zu hohe callando-Rechnungen
Die Beschwerden über den Internetprovider
callando
nehmen kein Ende. Zurzeit sind es vor allem wieder teure
Telefonrechnungen,
weil Nutzer der callandoNET-Angebote falsche Einwahldaten
eingegeben haben sollen: Wie
berichtet berechnet der Provider in
solchen Fällen
höhere Minutenpreise. Details zur callando-Problematik und wie
betroffene Kunden
reagieren können, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24016.html .
Zudem haben diverse Internet-by-Call-Anbieter ihre
Konditionen geändert.
So hat Avego die Minutenpreise
in vier Tarifen deutlich angeboben: Die Zugänge
LCR 6 bis
9 werden jetzt
einheitlich mit 3,99 Cent pro Minute sowie 9,99 Cent
pro
Verbindungseinwahl abgerechnet.
Auch der Internetprovider
altnetsurf hat den
Minutenpreis in zwei Internet-by-Call-Zugängen deutlich erhöht:
In
den Tarifen I und
J fallen nun rund um die Uhr
teure 2,99 Cent
pro Minute an. Hinzu kommt auch hier noch ein Einwahlentgelt von
9,99 Cent.
alster24 dagegen bietet ab sofort
einen neuen
Zugang namens cheap 1,
mit dem unter der Woche rund um
die Uhr für günstige 0,2 Cent pro Minute bei
sekundengenauer Abrechnung
gesurft werden kann. Zu anderen Zeiten berechnet der
Provider allerdings teure 2,99 Cent pro Minute. Da es sich
um ein Aktionsangebot handelt,
sollten die Konditionen zudem regelmäßig kontrolliert
werden.
Günstige Schmalband-Tarife finden Sie auch jederzeit über
unseren
Internet-Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/internetrechner,
eine automatische Einwahl ist mit dem
Discountsurfer möglich.
- Rechtssprechung: Der Griff zum Navigations-Handy kann teuer werden
Der Griff zum Navigations-Handy kann für Autofahrer unterwegs
teuer
werden. Die Straßenverkehrsordnung (StVO) verbiete nicht nur das
Telefonieren per Mobiltelefon während der Fahrt,
sondern bereits
die Bedienung des Gerätes, wenn der Fahrer es dazu in die Hand
nimmt.
Dabei sei es unerheblich, ob der Fahrer tatsächlich telefonieren
oder
aber nur ein Ziel in die auf dem Gerät installierte
Navigationssoftware
eingeben will, sagte ein ADAC-Sprecher. Das man mit dem Gerät
telefonieren könne, sei der ausschlaggebende Grund für das
Verbot.
Der Gesetzgeber habe mit der Neuregelung in Paragraf 23,
Absatz 1a
der StVO explizit die Verwendung von Mobiltelefonen bei der Fahrt
unter Strafe gestellt. Die Polizei könne zudem nicht erkennen,
ob ein Autofahrer mit dem Gerät in der Hand seine Routenplanung
vornimmt. Die Beamten müssten daher davon ausgehen, dass der
Autofahrer
mit dem Handy telefoniert. Ähnlich lautet die Argumentation des
Oberlandesgerichts Karlsruhe in einem aktuellen Fall. Dieses
Urteil können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s24046.html
nachlesen.
In der vergangenen Woche hat das neue
Telekommunikationsgesetz
den Bundestag passiert. In diesem wurde beispielsweise
beschlossen,
dass die Preisobergrenze für 0900-Nummern angehoben werden darf.
Aber auch die umstrittene Definition der Neuen Märkte rund um den
Streit der Regulierung des VDSL-Netzes wird hier geregelt. Dem
TKG muss
nun noch der Bundesrat zustimmen. Details zum neuen TKG können
Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s24009.html
und
http://www.teltarif.de/s/s24048.html .
- Mit 01049 ist ein neuer Call-by-Call-Anbieter gestartet
Mit der 01049 ist in dieser Woche ein
weiterer neuer
Call-by-Call-Anbieter
gestartet. Der Carrier gehört zur Gruppe um die milleni.com, die
auch
die 01073 anbietet und vor kurzem
auch einen Mobilfunktarif mit günstigen
Gesprächen ins Ausland gestartet hat. Dass die Tarife der 01049
günstig sind, kann man indes nicht behaupten. Innerdeutsche
Ferngespräche schlagen mit 5 Cent pro Minute zu Buche. Zum
Start kosteten
Mobilfunkgespräche noch 21,5 Cent pro Minute. Mittlerweile
gilt dieser
Tarif nur noch für die E-Netze, die beiden D-Netze werden mit
8,5 Cent
pro Minute berechnet. Abgerechnet wird jeweils im
Minutentakt.
Deutliche Änderungen gab es bei 01074:
Statt
wie bislang Gespräche zu T-Mobile
mit 8,7 Cent pro Minute abzurechnen, kosten die Telefonate
seit gestern
19,9 Cent pro Minute. Stattdessen sind Anrufe zu E-Plus und
o2 vergünstigt -
allerdings ist nicht bekannt, wie lange dieser Preis gültig ist.
Ebenfalls
geändert wurden die Tarife für innerdeutsche Ferngespräche, so
dass es sich
lohnt, im Tarifrechner sich nach den aktuell günstigsten
Anbietern zu informieren.
Im Tarifrechner bekommen Sie nicht nur die aktuell günstigen
Anbieter für
Deutschland angezeigt, sondern auch die aktuellen Tarife für
Gespräche in
die Mobilfunknetze oder ins Ausland. Den Tarifrechner erreichen
Sie unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
Wem das Vorwählen von Call-by-Call-Nummern zu umständlich ist,
der
kann sich auch für eine feste Voreinstellung entscheiden. Einen
Überblick
über aktuell günstige Tarife bekommen Sie hier unter
http://www.teltarif.de/preselection-vergleich .
- bellshare-Aktion: Telefon-Flatrate für 5 Euro
So günstig, wie der
Voice-over-IP-Provider
bellshare nun im Rahmen einer
Weihnachtsaktion seine Telefon-Flatrate anbietet, gab es eine
solche Pauschale noch
nie: 5 Euro pro Monat zahlt der Kunde in den ersten drei
Monaten seiner
Vertragslaufzeit. Die Mindestlaufzeit liegt zugleich bei drei
Monaten,
so dass der Kunde nicht gezwungen wird, die ab dem vierten Monat
geltenden Kosten
von 8,75 Euro zu zahlen. Neben allen Gesprächen ins
deutsche Festnetz
beinhaltet der Tarif jeden Monat 250 Freiminuten für
Gespräche in die
Festnetze von weiteren 30 Ländern.
VoIP-Pionier sipgate hat in dieser
Woche neue Features
eingeführt, auf die einige
Kunden schon lange gewartet haben. So ist es den Kunden nun
möglich, die
eigene sipgate-Rufnummer auf einen beliebigen anderen Anschluss
umzuleiten.
Für diese Weiterleitung fallen die Kosten an, die für ein
reguläres Gespräch
zum Umleitungsziel in Rechnung gestellt werden würden.
Zusätzlich können die
Kunden nun bei abgehenden Gesprächen über sipgate eine beliebige
Rufnummer
als Absenderkennung übermitteln. Dabei kann der Kunde eine
Festnetz- oder
Mobilfunkrufnummer eintragen. Problematisch dabei: sipgate
überprüft nicht,
ob die Nummer wirklich dem Nutzer gehört oder er darüber verfügt.
Auf diesem
Weg könnte also jemand mit der Absenderkennung eines Dritten
anrufen.
- Zehn Spartipps fürs neue Jahr
Das laufende Jahr nähert sich dem Ende, zum neuen soll vieles
besser werden.
Zuerst kommt die an Geschenken reiche Weihnachtszeit, für die Sie
in den
persönlichen Geschenktipps der Teltarifler vielleicht die eine
oder andere
Anregung für ein Weihnachtsgeschenk finden. Den Start der Serie,
bei der Sie
bis zu Weihnachten jeden Werktag einen persönlichen Geschenktipp
eines
teltarif-Mitarbeiters erhalten, finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s24027.html .
Eine
Liste aller Tipps befindet sich unter
http://www.teltarif.de/einkaufen .
Doch nach der üppigen Fülle ist es vielleicht angesagt, eine
Zeit lang
wieder etwas sparsamer zu leben. Auch im Telefon- und
Internetbereich lassen
sich in etlichen Haushalten mit ein paar einfachen Maßnahmen die
monatlichen
Kosten erheblich senken. Viele Telefonkunden zahlen zum Beispiel
trotz
günstigerer Konkurrenz weiterhin jeden Monat hohe
Rechnungsbeträge an ihren
alten Festnetz- oder Mobilfunkanbieter, weil sie zu bequem für
einen
Anbieterwechsel sind.
Aber auch ohne Anschlussumstellung lassen sich die Telefon-
und
Internetkosten zum Beispiel durch Vergleichen der Angebote und
die Nutzung von
billigen By-Call-Nummern gehörig reduzieren. Wir geben zehn
Ratschläge, wie
Sie künftig günstiger mit dem Festnetztelefon oder Handy
telefonieren, simsen
oder im Internet surfen können. Die Spartipps finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/spartipps .
.
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