Newsletter 45/06 vom 09.11.2006
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 09.11.2006 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Sonderkonditionen für teltarif-Leser bei Blau, simyo und T-Mobile
  2. Übersicht: Angebote der Prepaid-Discounter
  3. T-Mobile: Datenoption für Auslandsnutzung und HSDPA wird schneller
  4. Bundesnetzagentur legt Mobilfunk-Interconnection-Preise fest
  5. EU: Preise für Handy-Telefonate im Ausland weiterhin zu hoch
  6. Neue Call-by-Call-Marke gestartet, Arcor-Kunden haben Kündigungsrecht
  7. T-Online muss Internet-Verbindungsdaten löschen
  8. Sportlich, kommunikativ und leicht zu finden: Die neuen Handys
  9. Ratgeber zum Weihnachtseinkauf im Internet
  1. Sonderkonditionen für teltarif-Leser bei Blau, simyo und T-Mobile

    Weihnachten und die Adventszeit stehen vor der Tür. Immer mehr MP3-Player, Handys und Mobilfunk-SIM-Karten werden jetzt in den letzten Wochen des Jahres gekauft und verschenkt.

    teltarif.de hält in diesem Jahr eine besondere Aktion für Sie bereit. Wir haben erstmalig bei den Mobilfunkanbietern Blau, simyo und T-Mobile besonders gute Konditionen für Prepaidkarten verhandelt.

    T-Mobile bietet unseren Lesern die Prepaidkarte Xtra Click & Go für 15 statt 19,95 Euro an. Mit diesem Angebot können Sie über 30 Millionen T-Mobile-Kunden für 5 Cent pro Minute anrufen bzw. eine SMS für 5 Cent pro Nachricht senden.

    Im Netz von E-Plus funken die beiden Discounter Blau und simyo. Kunden von Blau und simyo telefonieren zu den gleichen Konditionen: Rund um die Uhr kosten Telefonate ins deutsche Festnetz und in alle vier Mobilfunknetze Deutschlands 16 Cent pro Minute, Kunden beim gleichen Anbieter sind für 6 Cent pro Minute erreichbar. Eine SMS kostet einheitlich 11 Cent pro Nachricht.

    Blau bietet den Lesern von teltarif.de einen doppelten Bonus. Einerseits legt der Hamburger Anbieter gleich beim Kauf der SIM-Karte 10 Euro Guthaben extra drauf, danach gibt es in den ersten 6 Monaten einen Bonus von 10 Prozent auf jede automatische Aufladung.

    Wer sich über teltarif.de für simyo entscheidet, profitiert ebenso doppelt. So kostet die SIM-Karte des Düsseldorfer Unternehmens nur 9,95 Euro statt 19,95 Euro. Lädt man die Karte dann noch bis zum 15. Januar 2007 mit mindestens 15 Euro auf, so legt simyo nochmals 5 Euro oben drauf.

    Diese Sonderkonditionen bieten Ihnen die drei Unternehmen über spezielle Links, die Sie auf einer Sonderseite unter www.teltarif.de/weihnachten finden.

  2. Übersicht: Angebote der Prepaid-Discounter

    Die Prepaid-Discounter bieten seit ihrem Markteintritt im vergangenen Jahr eine kostengünstige und unkomplizierte Alternative zu den Vertrags- und Prepaid-Angeboten der Netzbetreiber und Service-Provider. Weil es bei Prepaid-Karten keine Mindestlaufzeit gibt, müssen die Unternehmen ihre Kunden durch niedrige Preise überzeugen, weshalb dieser Markt besonders unter Druck steht. Einen Vergleich der aktuellen Discount-Angebote inklusive der neuen Produkte für günstige Gespräche im und ins Ausland finden Sie in einem ausführlichen Ratgeber unter http://www.teltarif.de/discounter-vergleich .

    Der Mobilfunk-Discounter simyo bietet jetzt eine neue Online-Funktion, mit der bis zu 20 SIM-Karten in einem Konto verwaltet werden können. Zudem erhalten Neukunden bis zum 15. November ein erhöhtes Startguthaben von 15 statt 10 Euro. Weitere Details hierzu finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s23699.html .

    Auch easyMobile bietet ein Aktionsangebot: Bis 19. November erhalten Neukunden, die ihre bestehende Handy-Rufnummer mitnehmen, ein zusätzliches Gesprächsguthaben von 15 Euro. In dem für 16 Euro erhältlichen Starterpaket ist bereits standardmäßig ein Guthaben von 10 Euro enthalten, so dass dann insgesamt 25 Euro zur Verfügung stehen. Was bei der Portierung zu beachten ist, erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s23712.html .

    Außerdem senkt der Prepaid-Discounter Blauworld ab Dezember einige Minutenpreise: Telefonate innerhalb Deutschlands kosten dann statt bisher 29 Cent nur noch 25 Cent, auch Anrufe nach Polen und in die Türkei werden günstiger. Details zu den Tarifänderungen finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s23737.html .

  3. T-Mobile: Datenoption für Auslandsnutzung und HSDPA wird schneller

    T-Mobile-Kunden, die einen Geschäftskundenvertrag nutzen und im Ausland Datendienste benötigen haben nun bei ihrem Netzbetreiber die Möglichkeit, eine neue, interessante Datenoption zu buchen. Die Option web'n'walk Roaming enthält zum Preis von 58 Euro im Monat ein Inklusivvolumen von 50 Megabyte. Genutzt werden kann die Option im EU-Ausland und in Kroatien. Ist das Inklusivvolumen verbraucht, beläuft sich der Folgepreis auf 2,32 Euro pro Megabyte. T-Mobile bietet die Option web'n'walk Roaming zu den Sprachtarifen BusinessActive, BusinessProfi, BusinessSmart, zur Zusatzkarte im BusinessCard Package sowie für die Datentarife web'n'walk Connect und web'n'walk Plus. Weitere Informationen zu dieser Option bekommen Sie in unserer Meldung zu dieser neuen Option unter http://www.teltarif.de/s/s23682.html .

    Im Inland wird unterdessen die Bandbreite für alle Datenkunden erweitert. Mit HSDPA sind nun bis zu 3,6 MBit/s im Downstream möglich. Informationen hierzu bekommen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s23744.html .

    Für die Datennutzung im Ausland gab es in den vergangenen Monaten mit der Wind-Datenkarte aus Italien. Hier konnten die Nutzer für 20 Euro im Monat 200 MB nutzen. Diese Möglichkeit gibt es nun nicht mehr. Wie unter http://www.teltarif.de/s/s23745.html berichtet, erhöht sich der Preis für die Nutzung des Tarifes außerhalb Italiens unter dem Strich um den Faktor 61.

    Vodafone hat unterdessen für seine Geschäftskunden einen neuen Dienst eingeführt, der sich an alle richtet, die bisher Bündelfunk oder vergleichbare Angebote genutzt haben. Details zum "ProfiFunk" bekommen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s23707.html .

  4. Bundesnetzagentur legt Mobilfunk-Interconnection-Preise fest

    Auf die vier deutschen Mobilfunkbetreiber kommen harte Preisvorgaben durch die Bundesnetzagentur zu. Wie die Behörde nach mehrwöchiger Prüfung entschied, werden den deutschen Mobilfunkbetreibern erstmals Preise für die Durchleitung von Telefonaten in die Handynetze vorgeschrieben. Danach sinken die so genannten Terminierungsentgelte auf 8,8 Cent je Minute für T-Mobile und 9,9 Cent für E-Plus und o2. Das teilte der Präsident der Behörde, Matthias Kurth, gestern in Bonn mit. Die Preise für Vodafone sollen in einer Woche bekannt gegeben werden. Daraus ergibt sich beim derzeit noch geltenden Mehrwertsteuersatz von 16 Prozent ein Brutto-Preis zwischen 10,2 und 11,5 Cent pro Minute. Es bleibt die Frage offen, ob Telefonate vom Festnetz zum Handy künftig tatsächlich deutlich billiger werden. Für die Anbieter sinken die so genannten Terminierungsentgelte um 2,2 Cent (T-Mobile) beziehungsweise um 2,5 Cent je Minute (E-Plus, o2).

    Mit den Preisvorgaben hat erstmals die Bundesnetzagentur in den Mobilfunkmarkt eingegriffen. Die vier Betreiber konnten sich zuvor nicht auf einen gemeinsamen Absenkungspfad verständigen. Die Meldung und weitere Informationen dazu finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s23739.html .

  5. EU: Preise für Handy-Telefonate im Ausland weiterhin zu hoch

    Die EU-Kommission beklagt weiter deutlich zu hohe Gebühren für das Handy-Telefonieren im Ausland. Die zuständige Kommissarin Viviane Reding sagte dazu: "Darunter leiden die Verbraucher, die Unternehmen, und darunter leidet Europa." Eine Befragung der Verbraucher zeige, dass viele ihr Mobiltelefon im Ausland angesichts der hohen Preise kaum oder gar nicht nutzten. Nach jüngsten Erkenntnissen der Kommission hat sich trotz Versprechen von Anbietern, die Preise für Verbindungsgebühren im Ausland zu senken, wenig getan.

    Eine große Mehrheit (70 Prozent) der Befragten ist für ein Eingreifen der EU-Kommission, um günstigere Preise für das Auslandsroaming zu erreichen. Fast ebenso viele würden die Forderung nach einer Regulierung zugunsten niedrigerer SMS-Preise im Ausland unterstützen.

    Welche Möglichkeiten es trotzdem gibt, die Mobilfunkrechnung bei Auslandsgesrpächen zu senken, finden Sie in unserer aktuellen Übersichtsmeldung zu Auslands-Discountern und in unserem Reiseratgeber .

  6. Neue Call-by-Call-Marke gestartet, Arcor-Kunden haben Kündigungsrecht

    Mit der 01037 ist in dieser Woche eine neue Call-by-Call-Marke gestartet, die realisiert wird von der Callax-Gruppe. Günstig ist der Anbieter werktags zwischen 9 und 18 Uhr für Ferngespräche. Diese kosten hier aktuell je nach Uhrzeit 1,46 oder 1,57 Cent pro Minute. Auch werktags zwischen 21 und 24 Uhr sind Ferngespräche mit 0,69 bzw. 0,85 Cent pro Minute günstig. Wer am Vorabend oder am Wochenende mit der 01037 telefoniert, zahlt hingegen mit 3,8 Cent pro Minute verhältnismäßig viel. Einheitlich sind hingegen die Tarife zu deutschen Mobilfunkanschlüssen: Diese kosten rund um die Uhr 9,7 Cent pro Minute, abgerechnet wird jeweils im Minutentakt.

    Anders als zahlreiche andere Anbieter der Callax-Gruppe verfügt 01037 nicht über die für die Nutzer informative Tarifansage. Zeitgleich mit der Einführung des neuen Anbieters hat Callax die Tarifansage auch bei der 010058 eingestellt. Hier bleibt zu hoffen, dass Callax diese ausbleibende Information über den aktuellen Gesprächspreis nicht dazu nutzt, die Nutzer durch stark schwankende Tarife in ungewöhnlich teure Zeitfenster und Tarife zu locken. Alle aktuellen Call-by-Call-Tarife können Sie wie immer unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner entnehmen.

    Arcor-Kunden mit einem Vollanschluss haben derzeit ein außerordentliches Kündigungsrecht aufgrund einer Preiserhöhung im Bereich der Sonderrufnummern. Diese durch die Deutsche Telekom angestoßene Preissteigerung wird nicht nur von vielen Anbietern an die Kunden weitergereicht sondern auch von anderen Anbietern wie Arcor. Da Arcor selber aber auch Sonderrufnummern schaltet, kann sich Arcor bei der Preiserhöhung nicht auf eine Weiterleitung von Kosten Dritter berufen und muss gemäß den eigenen AGB ein außerordentliches Kündigungsrecht einräumen. Details hierzu und wie andere Anbieter wie Versatel und HanseNet mit diesem Problem umgehen, lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s23711.html .

  7. T-Online muss Internet-Verbindungsdaten löschen

    Anfang dieses Jahres entschied das Landgericht Darmstadt, dass Internet-Anbieter nur die Verbindungsdaten ihrer Kunden speichern dürfen, die sie für die Rechnungsstellung benötigen. Der betroffene Provider, T-Online, legte daraufhin Rechtsmittel gegen die Entscheidung ein und rief den Bundesgerichtshof an. Dieser hat nun die Entscheidung bestätigt: T-Online muss die Verbindungsdaten unmittelbar nach Beendigung der Verbindung löschen. Allerdings gilt die Entscheidung des BGH nur für den genannten Einzelfall. Wie sich auch andere betroffene Kunden zur Wehr setzen können, erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s23724.html .

    Neue DSL-Komplettpakete bietet der Internetprovider HFO Telecom an. Der Kunde erhält die am jeweiligen Anschluss größtmögliche Bandbreite. Der Maximalwert für den Resale-DSL-Anschluss beträgt 16 MBit/s im Downstream, der Mindestwert liegt bei 1 MBit/s. Zur Auswahl stehen drei Pakete aus DSL-Anschluss, VoIP-Anschluss und Internetzugang. Optional kann auch eine VoIP-Flatrate hinzugebucht werden. Die monatlichen Grundpreise liegen zwischen 22,95 und 32,95 Euro. Nähere Angaben hält unsere Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23743.html für Sie bereit.

  8. Sportlich, kommunikativ und leicht zu finden: Die neuen Handys

    Schon im Mai sorgte Research in Motion (RIM) für ungläubige Kommentare, als das US-Unternehmen ankündigte, den Blackberry künftig auch ohne die Push-Mail-Funktion auf den Markt zu bringen. Nun macht das Unternehmen seine Ankündigung wahr: Den "Blackberry Enterprise Server for MDS Applications" gibt es nun auch ohne die Push-E-Mail-Funktion. Das Argument des Herstellers: Die Nutzer bräuchten häufig nur Zugriff auf die Firmen-Daten, nicht aber auf die E-Mails, deren Sortierung oftmals nur Zeit kosten würde. Mehr dazu finden Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23715.html .

    Sowohl Nokia als auch Sony Ericsson bieten seit diesem Sommer neue Outdoor-Handys, die speziell auf Jogger und Walker zugeschnitten sind. teltarif.de hat die beiden Sportler Nokia 5500 und Sony Ericsson W710i aufs Laufband, in den Regen sowie ins Tiefkühlfach gesteckt, um zu sehen, wie sie sich in der Praxis schlagen. Welches der Geräte als Sieger aus dem Vergleich hervorging, können Sie in unserem Vergleich unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23733.html lesen.

    Im Markt der Navigationssysteme versucht nun auch Nokia verstärkt Fuß zu fassen. Das Internet-Tablet Nokia 770 wurde mit entsprechender Navigationssoftware und einem GPS-Empfänger ausgestattet, der sich mittels Bluetooth mit dem 770 verbinden lässt. Zielgruppe sind neben Autofahrern auch Fahrradfahrer und Fußgänger. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23721.html .

    Seit langem fordern unter anderem Ärzte und Behindertenverbände mobile Geräte, die eine möglichst exakte Ortung von gefährdeten Personen ohne großen Aufwand ermöglichen. Mit dem mobilen Notfalltelefon mobiCare der MobiTell GmbH soll das nun Realität werden. Unter idealen Bedingungen soll das GPS-Gerät laut Hersteller in der Lage sein, in Not geratene Nutzer bis auf einen Meter genau aufzuspüren, sofern sie das eingeschaltete Gerät bei sich tragen. Weitere Details erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23704.html .

    Motorola hält einen Preisrutsch bei Ultra-Low-Cost-Handys für Entwicklungsländer in den nächsten Jahren für möglich. Bis zum Jahr 2008 könnten die Produktionskosten für Billighandys so weit gesenkt werden, dass der Verkauf von Mobiltelefonen für unter 15 US-Dollar (etwa 11,75 Euro) realisiert werden könnte. Ermöglicht würde diese Entwicklung auch durch die Bemühungen der Chiphersteller, billigere Mobiltelefon-Chips bereitzustellen. Die komplette News finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23697.html .

    Es gibt auch etwas Neues zu Benq Mobile: Die Pleite des Handy-Herstellers beschäftigt inzwischen auch die Staatsanwaltschaft. Derzeit wird wegen des Verdachtes auf verspätete Insolvenzantragstellung sowie auf verschiedene Bankrottdelikte ermittelt. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23735.html .

    Schließlich haben wir auch über ein neues Festnetz-Telefon berichtet: Gemeinsam mit Grundig hat der französische Hersteller Sagem das DECT-Telefon Calios 1 vorgestellt. Zur Ausstattung gehören ein 1,5-Zoll-Farbdisplay und Lautsprecher zum Mithören sowie eine Freisprecheinrichtung. Der ebenfalls integrierte SIM-Karten Leser ermöglicht es dem Benutzer, die auf der SIM-Karte des Handys gespeicherten Telefonnummern zu übertragen. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23692.html .

  9. Ratgeber zum Weihnachtseinkauf im Internet

    Immer mehr Menschen setzen beim Kauf von Weihnachtsgeschenken auf die zahlreichen Angebote von Online-Händlern im Internet. Auf diese Weise entgehen sie nicht nur überfüllten Einkaufspassagen, sondern können sich auch in aller Ruhe über ein Produkt informieren und Preise vergleichen. Doch Vorsicht: Damit die Geschenke rechtzeitig unter dem Christbaum liegen und im Paket auch tatsächlich das drin ist, was bestellt wurde, sollten Sie ein paar Dinge beim Kauf berücksichtigen. Vor allem lohnt sich ein Blick auf das Kleingedruckte auf den jeweiligen Händler-Websites.

    In unserem aktuellen Ratgeber zum Einkaufen im Internet zur Weihnachtszeit erhalten Sie wertvolle Hinweise zu Lieferzeiten, Versandarten und versteckte Zusatzkosten. Den Beitrag lesen Sie unter http://www.teltarif.de/einkaufen-im-internet . Hinweise zur Wahl des Online-Händlers, zu Bezahlmethoden im Internet und weitere interessante Sicherheits-Tipps erhalten Sie wie gewohnt auf unserer Infoseite zum Online-Shopping unter http://www.teltarif.de/internet/sicherheit/online-shopping.html .

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