- Sonderkonditionen für teltarif-Leser bei Blau, simyo und T-Mobile
Weihnachten und die Adventszeit stehen vor der Tür. Immer mehr
MP3-Player, Handys und Mobilfunk-SIM-Karten werden jetzt
in den letzten Wochen des Jahres gekauft und
verschenkt.
teltarif.de hält in diesem Jahr eine besondere Aktion für Sie
bereit. Wir haben erstmalig bei den
Mobilfunkanbietern Blau,
simyo und
T-Mobile besonders
gute Konditionen für
Prepaidkarten verhandelt.
T-Mobile bietet unseren Lesern die
Prepaidkarte
Xtra Click & Go
für 15 statt 19,95 Euro an. Mit diesem Angebot können Sie
über 30 Millionen T-Mobile-Kunden für 5 Cent pro Minute
anrufen bzw. eine SMS für 5 Cent
pro Nachricht senden.
Im Netz von E-Plus funken die beiden
Discounter
Blau und simyo. Kunden von Blau und simyo
telefonieren zu den gleichen Konditionen: Rund um die Uhr kosten
Telefonate ins deutsche Festnetz und in alle vier Mobilfunknetze
Deutschlands 16 Cent
pro Minute, Kunden beim gleichen Anbieter sind für 6 Cent
pro
Minute erreichbar. Eine SMS kostet einheitlich 11 Cent pro
Nachricht.
Blau bietet den Lesern von teltarif.de einen doppelten
Bonus. Einerseits legt der Hamburger Anbieter gleich beim Kauf
der SIM-Karte
10 Euro Guthaben extra drauf, danach gibt es in den ersten
6 Monaten
einen Bonus von 10 Prozent auf jede automatische
Aufladung.
Wer sich über teltarif.de für simyo entscheidet, profitiert
ebenso
doppelt. So kostet die SIM-Karte des Düsseldorfer Unternehmens
nur 9,95 Euro statt 19,95 Euro. Lädt man die Karte
dann
noch bis zum 15. Januar 2007 mit mindestens 15 Euro
auf,
so legt simyo nochmals 5 Euro oben drauf.
Diese Sonderkonditionen bieten Ihnen die drei Unternehmen
über spezielle Links,
die Sie auf einer Sonderseite unter
www.teltarif.de/weihnachten
finden.
- Übersicht: Angebote der Prepaid-Discounter
Die Prepaid-Discounter
bieten seit ihrem Markteintritt im vergangenen Jahr
eine kostengünstige und unkomplizierte Alternative
zu den Vertrags- und
Prepaid-Angeboten
der Netzbetreiber und Service-Provider.
Weil es bei Prepaid-Karten keine Mindestlaufzeit gibt,
müssen die Unternehmen ihre Kunden durch
niedrige Preise überzeugen, weshalb dieser Markt besonders unter
Druck steht.
Einen Vergleich der aktuellen Discount-Angebote inklusive der
neuen Produkte für günstige Gespräche im und ins Ausland
finden Sie in einem ausführlichen Ratgeber unter
http://www.teltarif.de/discounter-vergleich .
Der Mobilfunk-Discounter simyo bietet
jetzt eine neue Online-Funktion, mit der bis zu
20 SIM-Karten in einem Konto
verwaltet werden können. Zudem erhalten
Neukunden bis zum 15. November ein erhöhtes Startguthaben
von 15 statt 10 Euro. Weitere Details hierzu finden Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s23699.html .
Auch easyMobile bietet ein
Aktionsangebot:
Bis 19. November erhalten Neukunden, die ihre bestehende
Handy-Rufnummer
mitnehmen, ein zusätzliches Gesprächsguthaben von 15 Euro.
In dem für 16 Euro erhältlichen Starterpaket ist bereits
standardmäßig ein
Guthaben von 10 Euro enthalten, so dass dann insgesamt
25 Euro
zur Verfügung stehen. Was bei der Portierung zu beachten ist,
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s23712.html .
Außerdem senkt der Prepaid-Discounter
Blauworld
ab Dezember einige Minutenpreise: Telefonate innerhalb
Deutschlands kosten dann
statt bisher 29 Cent nur noch 25 Cent, auch Anrufe
nach Polen und in die Türkei werden
günstiger. Details zu den Tarifänderungen finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s23737.html .
- T-Mobile: Datenoption für Auslandsnutzung und HSDPA wird schneller
T-Mobile-Kunden, die einen
Geschäftskundenvertrag
nutzen und im Ausland Datendienste
benötigen haben nun bei ihrem Netzbetreiber die Möglichkeit, eine
neue, interessante
Datenoption zu buchen. Die Option web'n'walk Roaming enthält zum
Preis
von 58 Euro im Monat ein Inklusivvolumen von
50 Megabyte.
Genutzt werden kann die Option im EU-Ausland und in Kroatien.
Ist das
Inklusivvolumen verbraucht, beläuft sich der Folgepreis auf
2,32 Euro
pro Megabyte. T-Mobile bietet die Option web'n'walk Roaming zu
den
Sprachtarifen BusinessActive, BusinessProfi, BusinessSmart, zur
Zusatzkarte
im BusinessCard Package sowie für die Datentarife web'n'walk
Connect
und web'n'walk Plus. Weitere Informationen zu dieser Option
bekommen Sie in
unserer Meldung zu dieser neuen Option unter
http://www.teltarif.de/s/s23682.html .
Im Inland wird unterdessen die Bandbreite für alle
Datenkunden erweitert.
Mit HSDPA sind nun bis zu 3,6 MBit/s im Downstream möglich.
Informationen hierzu bekommen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s23744.html .
Für die Datennutzung im Ausland gab es in den vergangenen
Monaten mit
der Wind-Datenkarte aus Italien. Hier konnten die Nutzer
für 20 Euro im Monat 200 MB nutzen. Diese Möglichkeit
gibt es nun nicht mehr. Wie unter
http://www.teltarif.de/s/s23745.html
berichtet, erhöht sich der Preis für die Nutzung des Tarifes
außerhalb Italiens unter dem Strich um den Faktor 61.
Vodafone hat unterdessen für seine
Geschäftskunden einen
neuen Dienst eingeführt,
der sich an alle richtet, die bisher Bündelfunk oder
vergleichbare Angebote
genutzt haben. Details zum "ProfiFunk" bekommen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s23707.html .
- Bundesnetzagentur legt Mobilfunk-Interconnection-Preise fest
Auf die vier deutschen Mobilfunkbetreiber kommen harte
Preisvorgaben durch die
Bundesnetzagentur zu. Wie die
Behörde nach
mehrwöchiger Prüfung entschied, werden den deutschen
Mobilfunkbetreibern
erstmals Preise für die Durchleitung von Telefonaten in die
Handynetze
vorgeschrieben. Danach sinken die so genannten
Terminierungsentgelte
auf 8,8 Cent je Minute für T-Mobile
und 9,9 Cent
für E-Plus und o2.
Das teilte der
Präsident der Behörde, Matthias Kurth, gestern in Bonn mit. Die
Preise für
Vodafone sollen in einer Woche bekannt gegeben werden. Daraus
ergibt sich beim derzeit
noch geltenden Mehrwertsteuersatz von 16 Prozent ein
Brutto-Preis zwischen
10,2 und 11,5 Cent pro Minute. Es bleibt die Frage offen,
ob
Telefonate vom Festnetz zum Handy künftig tatsächlich deutlich
billiger
werden. Für die Anbieter sinken die so genannten
Terminierungsentgelte
um 2,2 Cent (T-Mobile) beziehungsweise um 2,5 Cent je
Minute
(E-Plus, o2).
Mit den Preisvorgaben hat erstmals die Bundesnetzagentur in
den Mobilfunkmarkt
eingegriffen. Die vier Betreiber konnten sich zuvor nicht auf
einen gemeinsamen
Absenkungspfad verständigen. Die Meldung und weitere
Informationen dazu finden
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s23739.html .
- EU: Preise für Handy-Telefonate im Ausland weiterhin zu hoch
Die EU-Kommission beklagt weiter deutlich zu hohe Gebühren für
das
Handy-Telefonieren im Ausland. Die zuständige Kommissarin
Viviane Reding sagte
dazu: "Darunter leiden die Verbraucher, die Unternehmen, und
darunter leidet
Europa." Eine
Befragung der Verbraucher zeige, dass
viele ihr
Mobiltelefon im Ausland angesichts der hohen
Preise kaum oder gar nicht nutzten. Nach jüngsten Erkenntnissen
der Kommission hat
sich trotz Versprechen von Anbietern, die Preise für
Verbindungsgebühren im
Ausland zu senken, wenig getan.
Eine große Mehrheit (70 Prozent) der Befragten ist für
ein Eingreifen der
EU-Kommission, um günstigere Preise für das Auslandsroaming zu
erreichen. Fast
ebenso viele würden die Forderung nach einer Regulierung
zugunsten niedrigerer
SMS-Preise im Ausland unterstützen.
Welche Möglichkeiten es trotzdem gibt, die Mobilfunkrechnung
bei
Auslandsgesrpächen zu senken, finden Sie in unserer aktuellen
Übersichtsmeldung zu
Auslands-Discountern und in
unserem Reiseratgeber .
- Neue Call-by-Call-Marke gestartet, Arcor-Kunden haben Kündigungsrecht
Mit der 01037 ist in dieser Woche eine
neue
Call-by-Call-Marke
gestartet,
die realisiert wird von der
Callax-Gruppe.
Günstig ist der Anbieter werktags zwischen 9 und 18 Uhr für
Ferngespräche.
Diese kosten hier aktuell je nach Uhrzeit 1,46 oder
1,57 Cent pro Minute.
Auch werktags zwischen 21 und 24 Uhr sind Ferngespräche mit
0,69 bzw.
0,85 Cent pro Minute günstig. Wer am Vorabend oder am
Wochenende mit
der 01037 telefoniert, zahlt hingegen mit 3,8 Cent pro
Minute
verhältnismäßig viel. Einheitlich sind hingegen die Tarife zu
deutschen
Mobilfunkanschlüssen: Diese kosten rund um die Uhr 9,7 Cent
pro Minute,
abgerechnet wird jeweils im Minutentakt.
Anders als zahlreiche andere Anbieter der Callax-Gruppe
verfügt
01037 nicht über die für die Nutzer informative Tarifansage.
Zeitgleich mit der
Einführung des neuen Anbieters hat Callax die Tarifansage auch
bei der
010058
eingestellt. Hier bleibt zu hoffen, dass Callax diese
ausbleibende Information
über den aktuellen Gesprächspreis nicht dazu nutzt, die Nutzer
durch
stark schwankende Tarife in ungewöhnlich teure Zeitfenster und
Tarife
zu locken. Alle aktuellen Call-by-Call-Tarife können Sie wie
immer
unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner
entnehmen.
Arcor-Kunden mit einem Vollanschluss
haben derzeit ein
außerordentliches Kündigungsrecht aufgrund einer Preiserhöhung im
Bereich der
Sonderrufnummern. Diese durch die Deutsche Telekom angestoßene
Preissteigerung
wird nicht nur von vielen Anbietern an die Kunden
weitergereicht sondern auch von anderen Anbietern wie Arcor. Da
Arcor selber
aber auch Sonderrufnummern schaltet, kann sich Arcor bei der
Preiserhöhung
nicht auf eine Weiterleitung von Kosten Dritter berufen und muss
gemäß
den eigenen AGB ein außerordentliches Kündigungsrecht einräumen.
Details
hierzu und wie andere Anbieter wie Versatel und HanseNet mit
diesem Problem
umgehen, lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s23711.html .
- T-Online muss Internet-Verbindungsdaten löschen
Anfang dieses Jahres entschied das
Landgericht Darmstadt, dass Internet-Anbieter nur die
Verbindungsdaten
ihrer Kunden speichern dürfen, die sie für die Rechnungsstellung
benötigen.
Der betroffene Provider, T-Online, legte
daraufhin
Rechtsmittel gegen die Entscheidung
ein und rief
den Bundesgerichtshof an. Dieser hat nun die Entscheidung
bestätigt: T-Online
muss die Verbindungsdaten unmittelbar nach Beendigung der
Verbindung löschen.
Allerdings gilt die Entscheidung des BGH nur für den genannten
Einzelfall. Wie
sich auch andere betroffene Kunden zur Wehr setzen können,
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s23724.html .
Neue DSL-Komplettpakete bietet
der
Internetprovider HFO Telecom an. Der
Kunde erhält
die am jeweiligen Anschluss größtmögliche Bandbreite. Der
Maximalwert für
den Resale-DSL-Anschluss beträgt 16 MBit/s im Downstream,
der Mindestwert
liegt bei 1 MBit/s. Zur Auswahl stehen drei Pakete aus
DSL-Anschluss,
VoIP-Anschluss und
Internetzugang. Optional
kann auch eine
VoIP-Flatrate
hinzugebucht werden. Die monatlichen Grundpreise liegen zwischen
22,95 und
32,95 Euro. Nähere Angaben hält unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23743.html
für Sie
bereit.
- Sportlich, kommunikativ und leicht zu finden: Die neuen Handys
Schon im Mai sorgte Research in Motion
(RIM) für
ungläubige Kommentare, als das US-Unternehmen ankündigte, den
Blackberry künftig auch ohne die
Push-Mail-Funktion
auf den Markt zu bringen. Nun macht das Unternehmen seine
Ankündigung wahr: Den
"Blackberry Enterprise Server for MDS Applications" gibt es nun
auch ohne die
Push-E-Mail-Funktion. Das Argument des Herstellers: Die Nutzer
bräuchten häufig
nur Zugriff auf die Firmen-Daten, nicht aber auf die E-Mails,
deren Sortierung
oftmals nur Zeit kosten würde. Mehr dazu finden Sie in der
Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23715.html .
Sowohl Nokia als auch
Sony Ericsson bieten seit
diesem Sommer neue
Outdoor-Handys, die speziell auf Jogger und Walker zugeschnitten
sind. teltarif.de
hat die beiden Sportler Nokia
5500 und
Sony Ericsson W710i
aufs Laufband, in
den Regen sowie ins Tiefkühlfach gesteckt, um zu sehen, wie sie
sich in der Praxis
schlagen. Welches der Geräte als Sieger aus dem Vergleich
hervorging, können Sie
in unserem Vergleich unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23733.html lesen.
Im Markt der Navigationssysteme versucht nun auch Nokia
verstärkt Fuß zu
fassen. Das Internet-Tablet Nokia
770 wurde mit
entsprechender Navigationssoftware und einem GPS-Empfänger
ausgestattet, der sich
mittels Bluetooth mit dem 770
verbinden lässt.
Zielgruppe sind neben Autofahrern auch Fahrradfahrer und
Fußgänger. Die Meldung
dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23721.html .
Seit langem fordern unter anderem Ärzte und
Behindertenverbände mobile Geräte,
die eine möglichst exakte Ortung von gefährdeten Personen ohne
großen Aufwand
ermöglichen. Mit dem mobilen Notfalltelefon mobiCare der
MobiTell GmbH soll das
nun Realität werden. Unter idealen Bedingungen soll das
GPS-Gerät laut Hersteller
in der Lage sein, in Not geratene Nutzer bis auf einen Meter
genau aufzuspüren,
sofern sie das eingeschaltete Gerät bei sich tragen. Weitere
Details erfahren Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23704.html .
Motorola hält einen Preisrutsch bei
Ultra-Low-Cost-Handys für Entwicklungsländer in den nächsten
Jahren für möglich.
Bis zum Jahr 2008 könnten die Produktionskosten für Billighandys
so weit gesenkt
werden, dass der Verkauf von Mobiltelefonen für unter
15 US-Dollar (etwa
11,75 Euro) realisiert werden könnte. Ermöglicht würde
diese Entwicklung
auch durch die Bemühungen der Chiphersteller, billigere
Mobiltelefon-Chips
bereitzustellen. Die komplette News finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23697.html .
Es gibt auch etwas Neues zu
Benq Mobile: Die Pleite des
Handy-Herstellers
beschäftigt inzwischen auch die Staatsanwaltschaft. Derzeit wird
wegen des
Verdachtes auf verspätete Insolvenzantragstellung sowie auf
verschiedene
Bankrottdelikte ermittelt. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23735.html .
Schließlich haben wir auch über ein neues Festnetz-Telefon
berichtet: Gemeinsam
mit Grundig hat der
französische Hersteller
Sagem das DECT-Telefon Calios 1
vorgestellt. Zur
Ausstattung gehören ein 1,5-Zoll-Farbdisplay und Lautsprecher zum
Mithören sowie
eine Freisprecheinrichtung. Der ebenfalls integrierte SIM-Karten
Leser ermöglicht
es dem Benutzer, die auf der SIM-Karte des Handys gespeicherten
Telefonnummern zu
übertragen. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23692.html .
- Ratgeber zum Weihnachtseinkauf im Internet
Immer mehr Menschen setzen beim Kauf von Weihnachtsgeschenken auf
die zahlreichen
Angebote von Online-Händlern
im Internet.
Auf diese Weise entgehen sie nicht nur überfüllten
Einkaufspassagen, sondern
können sich auch in aller Ruhe über ein Produkt informieren und
Preise vergleichen. Doch Vorsicht: Damit
die Geschenke
rechtzeitig unter dem Christbaum liegen und im Paket auch
tatsächlich das drin
ist, was bestellt wurde, sollten Sie ein paar Dinge beim Kauf
berücksichtigen.
Vor allem lohnt sich ein Blick auf das Kleingedruckte auf den
jeweiligen
Händler-Websites.
In unserem aktuellen Ratgeber zum Einkaufen im Internet zur
Weihnachtszeit erhalten Sie wertvolle Hinweise zu Lieferzeiten,
Versandarten
und versteckte Zusatzkosten. Den Beitrag lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/einkaufen-im-internet .
Hinweise zur Wahl des Online-Händlers, zu Bezahlmethoden im
Internet und
weitere interessante Sicherheits-Tipps erhalten Sie wie gewohnt
auf unserer
Infoseite zum Online-Shopping unter
http://www.teltarif.de/internet/sicherheit/online-shopping.html .
.
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