Newsletter 43/06 vom 26.10.2006
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 26.10.2006 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Prepaid-News von Blau, simyo und Free & easy
  2. AOL startet eigenen Handy-Tarif
  3. Che Mobil: Neues Prepaid-Angebot fürs Ausland
  4. Vodafone: Neuer Ethno-Tarif, neuer Datentarif und Videotelefonie-Flatrate
  5. E-Plus-Flatrates: Sonderangebote zum Weihnachtsgeschäft
  6. o2 kündigt Powerusern die WAP-Flatrate
  7. Neues Angebot für T-One, weitere Kostenlos-Ziele bei peterzahlt.de
  8. Abrechnungsfehler bei sieben Internet-by-Call-Marken
  9. callando und Lycos schrauben an den eigenen DSL-Preisen
  10. Die Triple-Play-Angebote der DSL-Provider im Vergleich
  11. Firefox 2.0 ab sofort verfügbar
  12. GEZ: 5,52 Euro Computergebühr beschlossen
  13. Jeanshandys und Handytests
  14. Ratgeber: Ersetzt VoIP das Festnetz und wie nutzt man VoIP vom Handy?
  1. Prepaid-News von Blau, simyo und Free & easy

    Nutzer des Prepaid-Discounters Blau können sich freuen: Ab sofort verfällt das Guthaben auf den SIM-Karten des Hamburger Anbieters nicht mehr und die Karten bleiben unbegrenzt gültig. Der Anbieter bucht kurz vor Ablauf des Guthabens automatisch einen Cent auf die Karte auf und verlängert Gültigkeit des Guthabens um sechs Monate. Ebenfalls neu ist eine kostenfreie Kurzwahlnummer, über die der Kunde abfragen kann, ob der Angerufene ebenfalls Nutzer einer Blau-Karte ist. Dann nämlich können die beiden Gesprächspartner seit Anfang Oktober für 6 Cent pro Minute untereinander telefonieren. Die Nummer der Kurzwahl lautet 2159.

    Discounter simyo hat bekannt gegeben, die Brutto-Preise auch nach der Mehrwertsteuer-Erhöhung stabil zu halten. Damit können die Kunden des Prepaid-Discounters auch im kommenden Jahr untereinander für 6 Cent pro Minute telefonieren. Für Gespräche in alle anderen deutschen Netze werden 16 Cent pro Minute berechnet und eine SMS kostet 11 Cent. Die Abrechnung aller Gespräche erfolgt im 60/1-Takt. Vermutlich werden auch die anderen Discounter die Preise stabil halten. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23550.html .

    Die Free & Easy-Kunden von E-Plus werden auch in den nächsten Monaten für Guthaben-Aufladungen belohnt. Noch bis zum 31. Dezember bekommen die Kunden 50 Bonusminuten für netzinterne Gespräche, wenn sie ihr Prepaid-Konto um mindestens 15 Euro aufstocken. Sogar 150 netzinterne Bonusminuten bekommen Kunden, die mindestens 30 Euro aufladen. Ursprünglich war die Aktion bis 30. Oktober befristet.

  2. AOL startet eigenen Handy-Tarif

    Noch in diesem Jahr startet der Internet-Provider AOL ein eigenes Mobilfunk-Angebot. Dies wird zusammen mit dem Münchner Netzbetreiber o2 realisiert, über dessen Netz die Verträge auch abgewickelt werden. Wer sich für "AOL Mobile Basic" ohne Handy entscheidet, geht keine feste Vertragslaufzeit ein und bezahlt auch keine Grundgebühr. Kunden, die bis zum 31. Dezember bestellen, sparen außerdem den ansonsten üblichen Anschlusspreis von 19,99 Euro. Für Kunden, die ihre Karte noch in diesem Jahr ordern, entfällt außerdem der Mindestumsatz von 4,99 Euro pro Monat.

    Wer ein subventioniertes Handy haben möchte, muss eine Vertragsmindestlaufzeit von 24 Monaten akzeptieren. Außerdem fällt ein monatlicher Grundpreis von 4,99 Euro an. Gespräche in alle deutschen Netze kosten um die Uhr 19 Cent pro Minute. Die Abrechnung erfolgt im 60/1-Takt. Der Versand einer SMS in alle Netze schlägt mit 16 Cent zu Buche. Weitere Einzelheiten erfahren Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23585.html .

  3. Che Mobil: Neues Prepaid-Angebot fürs Ausland

    Mit Che Mobil ist ein weiterer vistream-Reseller an den Start gegangen. Wie bei sunsim handelt es sich um eine Prepaidkarte, die sich vor allem an Reisende richtet. Innerhalb Deutschlands wäre der Preis von 16 Cent pro Minute für Gespräche vom Handy aus okay, wenn nicht zusätzlich noch 6 Cent pro Verbindung anfallen und nicht auch noch im unschönen Minutentakt abgerechnet würde. SMS kosten 15 Cent pro Nachricht, MMS bis 300 KB kosten innerhalb Deutschlands 49 Cent. Interessant sind allerdings die Minutenpreise für Gespräche nach Deutschland, die aus dem Ausland geführt werden. Diese kosten ab 39 Cent, im Ausland wird im 30/30-Takt abgerechnet. Das Starter Pack mit der Che-Mobil-SIM inklusive 10 Euro Gesprächsguthaben gibt es für 19,95 Euro. Weitere Details erfahren Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23588.html . Einen Vergleich mit dem sunsim-Angebot finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23594.html .

  4. Vodafone: Neuer Ethno-Tarif, neuer Datentarif und Videotelefonie-Flatrate

    Nach Angeboten wie Blauworld und Just Talk International im E-Plus-Netz gibt es ab sofort auch einen Handy-Tarif bei Vodafone, der sich an ethnische Minderheiten richtet. Der Tarif nennt sich Mobi - powered by Vodafone. Die Karten werden über Reseller, die dem Produkt einen eigenen Namen geben, vermarktet. Die Prepaidkarten kosten 9,95 Euro und haben 5 Euro Startguthaben. Zunächst bis zum 31. Januar 2007 kosten Gespräche ins türkische Festnetz 9 Cent pro Minute. Wie die weiteren Tarife aussehen, was die Karte kostet und wo man sie bekommt, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23603.html .

    Noch in dieser Woche startet Vodafone startet auch mit einem neuen Tarif für die mobile Datennutzung. Dabei wird ähnlich wie bei der Nutzung von WLAN-Hotspots eventbasiert abgerechnet. Es fällt kein monatlicher Grundpreis an. In Deutschland schlägt eine 15-minütige Online-Session mit 1,90 Euro zu Buche. Wer ein Zwei-Stunden-Paket kauft, zahlt hierfür 9,70 Euro und der Zugang für volle 24 Stunden kostet 17,49 Euro. Was das Angebot im Ausland kostet und wie der Tarif genutzt werden kann, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23556.html .

    Die Vodafone-SuperFlat gilt neben normalen Sprachtelefonaten auch für netzinterne Videogespräche. Damit ist Vodafone der erste deutsche Mobilfunk-Netzbetreiber, dessen Handy-Flatrate auch für Anrufe mit Begleitbild gilt. Welche Preise für Videotelefonate in Fremdnetze gelten und wie die Angebote der anderen Netzbetreiber aussehen, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23565.html .

  5. E-Plus-Flatrates: Sonderangebote zum Weihnachtsgeschäft

    Die Base-Handy-Flatrate wird zum Weihnachtsgeschäft nun auch direkt bei E-Plus günstiger. Im Aktionszeitraum vom 1. November bis 31. Dezember kann der Base-Tarif zum monatlichen Paketpreis von 20 Euro bezogen werden. Allerdings ist wie beim vergleichbaren Angebot des Service-Providers mobilcom die netzinterne SMS-Flatrate nicht inklusive - das gilt zumindest dann, wenn man den Tarif im E-Plus-Shop oder beim Fachhändler abschließt. Kunden, die ihre Karte online bestellen, bekommen Base inklusive SMS-Pauschaltarif für 20 Euro.

    Weitere Details zu diesem Angebot sowie zur Weihnachts-Flatrate des Idsteiner Service-Providers Telco finden Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23600.html .

    Knapp zwei Monate nachdem E-Plus für Base-Kunden auch Handy-Angebote eingeführt hat, wurden die Preise beim Netzbetreiber deutlich gesenkt. So sind das Nokia 6230i und das Sony Ericsson K610i nun mit Base-Vertrag für 0 Euro erhältlich. Auch der 6230i-Nachfolger, das Nokia 6233, ist nun in Verbindung mit der Handy-Flatrate günstig erhältlich. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23596.html .

    Ende Juni starteten The Phone House und teamwork [Link auf http://www.teamwork-gmbh.com/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] mit der Vermarktung einer Handy-Flatrate, die sich speziell an die Gay-Community richtet. OUTmobile nennt sich das im E-Plus-Netz realisierte Produkt, das bislang für 19,95 Euro pro Monat eine Flatrate für netzintern Anrufe und SMS anbot. Schon zum Start kündigte OUTmobile einen Tarif an, mit dem die Kunden auch ins Festnetz zum Pauschalpreis telefonieren können. Dieses Angebot wurde jetzt gestartet. Der Tarif, der das bisherige OUTmobile-Preismodell ablöst, nennt sich Flat 23 und kostet - wie der Name schon vermuten lässt - 23 Euro im Monat. Inklusive sind nun die netzinternen Anrufe und Gespräche ins deutsche Festnetz. Auch der SMS-Versand zu E-Plus-Anschlüssen ist wie bisher Bestandteil der Flatrate. Anrufe in andere Mobilfunknetze schlagen wie bisher mit 29 Cent pro Minute zu Buche und der netzexterne SMS-Versand kostet 19 Cent. Weitere Einzelheiten gibt es unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23567.html .

  6. o2 kündigt Powerusern die WAP-Flatrate

    Wie zahlreiche Leser berichteten, wurde ihnen von o2 die WAP-Flatrate per SMS gekündigt. Dabei gab der Netzbetreiber keine Begründung an und es ist für die betroffenen Kunden auch nicht möglich, das Surf & E-Mail-Pack, wie die Option offiziell heißt, neu zu bestellen. Hintergründe hierzu erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23562.html .

  7. Neues Angebot für T-One, weitere Kostenlos-Ziele bei peterzahlt.de

    Bereits im August berichteten wir, dass bei der Deutschen Telekom Verbindungen zu einigen 0180-Nummern ab 1. Januar 2007 bedingt durch die Mehrwertsteuer-Erhöhung teurer werden. Wie nun bekannt wurde, gibt es auch bei Nummern im Bereich der Gasse 0137 Preisänderungen. Wie unter http://www.teltarif.de/s/s23563.html berichtet, handelt es sich dabei jedoch meist nur um Änderungen um einen Cent. Nur bei den Ted-Nummern, die oftmals für TV-Abstimmungen benutzt werden, sind die Änderungen größer. Die meisten alternativen Anbieter wie Arcor oder HanseNet werden diese Anpassungen im Bereich 0180 und 0137 aller Voraussicht nach ebenfalls an die Kunden weitergeben.

    Die Deutsche Telekom hat ihr Dualphone-Angebot T-One überarbeitet. Wer das Telefon in Kombination mit dem Bundle-Angebot Call&Surf Comfort bucht, kann die mehr als 8000 Hotspots der Telekom-Gruppe kostenfrei zum Telefonieren mitnutzen. Das Endgerät kostet nun in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag in den One-Talk-Tarifen nur noch einen Euro. Dabei wird der One Talk 25 mit 25 Inklusivminuten nicht mehr angeboten. Ausführliche Informationen zu dem neuen Angebot haben wir unter http://www.teltarif.de/s/s23602.html für Sie zusammengestellt.

    Mit peterzahlt.de, einem Angebot von GoYellow, können die Nutzer nun nicht nur innerhalb Deutschlands und Europas telefonieren, sondern auch Festnetzanschlüsse in Australien und Singapur zum Nulltarif erreichen. Allerdings gibt es in den vergangenen Wochen immer wieder Kapazitätsengpässe, so dass es oftmals schwer ist, eine Verbindung herzustellen. Hat die Verbindung, die über die Website ausgelöst werden kann, geklappt, so kann der Nutzer bis zu 30 Minuten kostenfrei telefonieren.

    Im Call-by-Call-Bereich liefern sich derzeit vor allem im Bereich der Ferngespräche zur Hauptzeit zahlreiche Anbieter einen Preiskampf. Dabei handelt es sich unter anderem um die 01040, 01038 und 01074. Wer diese Angebote nutzt, sollte jedoch regelmäßig prüfen, ob sie noch gültig sind. Denn alle im Preiskampf involvierten Anbieter haben keine Tarifansage, die über die jeweiligen Tarife informiert. Alle aktuell geltenden Call-by-Call-Tarife erfahren Sie wie immer in unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner .

  8. Abrechnungsfehler bei sieben Internet-by-Call-Marken

    Bei gleich sieben Internet-by-Call-Providern gibt es aktuell einen Abrechnungsfehler durch einen Fehler beim Abrechnungsdienstleister Intelicom. Betroffen sind die Internet-by-Call-Firmen Surf-N-Save, ActiviNet, time2surf, 01038 Sparfon sowie den Login-Marken Ecosmos, Walla Online und Cybergate. Statt des eigentlichen Netto-Betrages hat Intelicom fälschlicherweise den Endkundenpreis, also den Brutto-Tarif, an die Deutsche Telekom zur Abrechnung weitergegeben. Diese hat hier noch einmal die Mehrwertsteuer aufgeschlagen, da es üblich ist, dass Drittfirmen, die über die T-Com abrechnen, Nettopreise zur Abrechnung einliefern. Betroffene Kunden sollen auf der nächsten oder spätestens der übernächsten Rechnung das zuviel bezahlte Entgelt automatisch erstattet bekommen.

    Der Internetprovider altnetsurf hat ab heute neue Tarife. Dabei wurden bei vielen Tarifen die Zeitfenster gedreht und die bisher günstigen Zeitzonen sind ab sofort teuer. In anderen Tarifen wurden die günstigen Zeitfenster nur leicht verschoben. Alle neuen altnetsurf-Tarife sind bereits in unserer Datenbank berücksichtigt.

    Auch freenetPhone dreht bei sechs Schmalband-Tarifen die Zeitfenster und ändert die Konditionen, wodurch sich die anfallenden Entgelte zum Teil mehr als verzehnfachen können. Eine Kontrolle der Tarife kann sich also lohnen. Alle weiteren Informationen dazu finden Sie in der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23607.html .

  9. callando und Lycos schrauben an den eigenen DSL-Preisen

    Der Internetprovider Lycos hat sein DSL-Tarifprogramm neu geordnet. Ab sofort bietet das Unternehmen nur noch DSL-Anschlüsse mit bis zu 2 MBit/s oder mit bis zu 16 MBit/s im Downstream an. Die monatlichen Grundkosten dafür liegen bei 19,99 Euro bzw. 24,99 Euro, einmalige Bereitstellungskosten in Höhe von 29,99  Euro fallen nur bei der langsameren Anschlussklasse an. Ein bundesweit verfügbarer Flatrate-Zugang kommt jeweils ohne weiteren Aufpreis hinzu. Gleichzeitig hat Lycos jedoch die Mindestvertragslaufzeit auf 24 Monate angehoben. Welche Hardware der Kunde zu welchem Preis hinzubestellen kann und welche Möglichkeiten der Internettelefonie es gibt, können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s23543.html nachlesen.

    callando rüttelt in dieser Woche als erster Anbieter an den Anschlusspreisen für einen Resale-DSL-Anschluss. Denn einen DSL-Resale-Anschluss mit 1-MBit/s-Downstream gibt es bei callando kostenlos. Enthalten ist bereits ein Gigabyte Übertragungsvolumen, die Einrichtung kosten 49,99 Euro. Zubuchbar ist eine Flatrate für monatlich 4,99 Euro. Wird diese bei der Bestellung gleich mitbestellt, sinken die Einrichtungskosten auf 14,95 Euro. Wer mehr Bandbreite benötigt, zahlt für einen Anschluss mit 6 MBit/s im Downstream monatlich 12,99 Euro. Hier ist die Einrichtung kostenlos, egal ob sich der Kunde für den Gigabyte-Tarif, bei dem jedes weitere Megabyte 1,5 Cent kostet, oder die Flatrate entscheidet. Die Mindestlaufzeit liegt bei nur drei Monaten.

  10. Die Triple-Play-Angebote der DSL-Provider im Vergleich

    Triple Play hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Trend-Begriff entwickelt, der Telefonie, Internet und Fernsehen aus einer Hand bezeichnet. Nachdem lange Zeit konkrete Angebote auf DSL-Basis fehlten, sind jetzt die ersten Pakete verfügbar. Wir haben die Komplett-Angebote der DSL-Provider HanseNet, 1&1 und der Deutschen Telekom einem Vergleich unterzogen, den Sie unter http://www.teltarif.de/s/s23593.html finden. Am Freitag folgt dann ein weiterer Artikel zu den Triple-Play-Angeboten der Kabelnetzbetreiber im Vergleich.

  11. Firefox 2.0 ab sofort verfügbar

    Mozilla hat jetzt die endgültige Fassung der Version 2.0 des Alternativ-Browsers Firefox veröffentlicht, die auch schon in einer deutschsprachigen Variante zur Verfügung steht. Die Open-Source-Software wartet dabei mit einigen Neuerungen auf: Mit einem überarbeiteten Standard-Theme kommt Firefox 2.0 in aufgefrischtem Look daher, ein Phishing-Schutz ist eingebaut, Tabbed-Browsing- und Suchbox-Funktionen wurden überarbeitet und für Textboxen auf Webseiten gibt es nun eine Rechtschreibprüfung. Bei einem Browser-Absturz hilft ein Restore-Feature, welches die vorherigen Einstellungen wiederherstellt. Weitere Details zum Firefox 2.0 und wo Sie den Browser erhalten können, erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s23590.html .

    Schon einen Tag nach dem Release des Internet Explorer 7 in der Final-Version wurde die erste Sicherheitslücke gemeldet: So soll der Microsoft-Browser eine Schwachstelle enthalten, bei der über Webseiten sensible Informationen ausgelesen werden können. Weitere Details zur Sicherheitslücke finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s23541.html .

  12. GEZ: 5,52 Euro Computergebühr beschlossen

    Nach langem Hin-und-her haben sich Ministerpräsidenten der Bundesländer auf die Höhe der Rundfunkgebühr für Computer verständigt. Für Zuschauer oder Betriebe, die über einen internetfähigen Computer verfügen und bislang noch keine GEZ-Gebühren zahlen, werden künftig 5,52 Euro pro Monat fällig. Die Rundfunkgebühr auf so genannte neuartige Empfangsgeräte, zu denen Computer zählen, die Programme aus dem Internet empfangen können, ist bereits im geltenden Rundfunkstaatsvertrag verankert. Sie wurde bislang aber wegen eines Moratoriums, das zum 31. Dezember ausläuft, nicht erhoben. Derzeit wird auch über eine generelle Reform des bisherigen Gebühren-Modells diskutiert. Die Meldung zur GEZ-Gebühr finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23546.html .

  13. Jeanshandys und Handytests

    Was neue Handymodelle angeht, war es in dieser Woche eher ruhig. Der südkoreanische Handy-Hersteller LG hat in dieser Woche ein weiteres Mobiltelefon der Black-Label-Serie vorgestellt, das an den Erfolg des Bestsellers Chocolate anknüpfen soll. Das KV4200 mit einer 2-Megapixel-Kamera und MP3-Player wurde auf den Namen "Shine" getauft und soll zunächst auf dem koreanischen Markt eingeführt werden. Mehr erfahren Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23568.html .

    Außerdem gab es die Ankündigung, dass das Musik-Telefon ROKR E6 von Motorola die Zulassung der US-Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) erhalten hat. Das auch als E690 bezeichnete Gerät kommt mit einem Linux-Betriebssystem. Es soll mit einer 2-Megapixel-Kamera und einem 240 mal 320 Pixel auflösenden Touchscreen ausgestattet sein. Für den Datenaustausch stehen Bluetooth und eine USB-Schnittstelle zur Verfügung. Der Speicher des Smartphones ist per SD/MMC-Karte erweiterbar. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23583.html .

    Jeanshersteller Levi Strauss will seinen Markennamen nutzen, um auch im Mobilfunkmarkt Fuß zu fassen. Gemeinsam mit Modelabs will Levi's Handys und Modeartikel rund um das Mobiltelefon produzieren. Erste Produkte sollen ab dem nächsten Jahr unter der Marke Levi's verkauft werden. Mit einer speziellen Jeans für iPod-Besitzer reagiert der US-Konzern auf den Erfolg des populären MP3-Players. Mehr dazu erfahren Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23537.html .

    RIM, Hersteller der bekannten Blackberrys und Marktführer beim E-Mail-Push-Dienst, möchte jetzt mit neuen Modellen verstärkt im Privatkundenmarkt Fuß fassen. Mit dem neuen Blackberry 8100, auch unter der Produktbezeichnung Pearl vertrieben, will der Hersteller ein entsprechendes Gerät auf den Markt bringen. Das 8100 im Design eines "normalen" Mobiltelefons verfügt über eine so genannte SureType-Tastatur, die eine reguläre QWERTZ-Tastatur besonders bedienerfreundlich abbilden soll und über eine 1,3-Megapixel-Kamera. Unser Kurztest ergab, dass der Blackberry 8100 durchaus als Alternative zu den aktuell erhältlichen Mobiltelefonen gelten kann. Den Text finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23581.html .

    Auch das M600i von Sony Ericsson haben wir uns genauer angesehen. Das Gerät stellt einen guten Kompromiss zwischen einem PDA-Phone und einem herkömmlichen Handy dar. Den ausführlichen Testbericht finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23566.html .

    Etwas Neues gibt es auch in Sachen Sprachqualität bei Handygesprächen: T-Mobile und der Netzwerkausrüster Ericsson wollen die Sprachqualität beim Mobiltelefonieren entscheidend verbessern. Das Sprachkodierungsverfahren AMR-Wideband (Adaptive Multi-Rate) soll Sprache über das Mobilfunknetz in HiFi-Qualität ermöglichen. Die beiden Unternehmen wollen die neue Technik im Jahr 2008 einführen, im Sommer dieses Jahres führten sie bereits einen Feldversuch in Hamburg und Köln mit 150 Handynutzern durch. Die Meldung dazu können Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23580.html lesen.

  14. Ratgeber: Ersetzt VoIP das Festnetz und wie nutzt man VoIP vom Handy?

    Das Thema Voice over IP hat uns in den vergangenen Wochen im Rahmen unseres Themenmonats beschäftigt. Doch eine Frage bleibt: Kann VoIP das Festnetz ersetzen? Welche Argumente es für eine so genannte Substitution des Festnetzes durch VoIP gibt, aber auch was dagegen spricht, haben wir unter http://www.teltarif.de/voip-als-festnetzersatz für Sie zusammengestellt. In einem weiteren Artikel haben wir uns vor allem mit den technischen Hürden bei der IP-Technologie beschäftigt. Diesen können Sie unter http://www.teltarif.de/voipprobleme abrufen.

    Doch die Internet-Telefonie erhält nicht nur Einzug ins Festnetz, sondern auch in die Mobilfunknetze. Es gibt immer mehr technische und tarifliche Möglichkeiten, auch vom Handy aus per VoIP zu telefonieren. Wie dieses funktioniert und in welchen Situationen diese Anwendung sinnvoll ist, können Sie unter http://www.teltarif.de/voipmobil nachlesen. Alle weiteren Informationen zu unserem Themenspecial bekommen Sie unter http://www.teltarif.de/voip .

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