- Prepaid-News von Blau, simyo und Free & easy
Nutzer des
Prepaid-Discounters
Blau können sich freuen: Ab sofort verfällt
das
Guthaben auf den SIM-Karten des
Hamburger Anbieters nicht
mehr und die Karten bleiben unbegrenzt gültig. Der Anbieter
bucht kurz vor Ablauf des
Guthabens automatisch einen Cent auf die Karte auf und verlängert
Gültigkeit des
Guthabens um sechs Monate. Ebenfalls neu ist eine kostenfreie
Kurzwahlnummer, über die
der Kunde abfragen kann, ob der Angerufene ebenfalls Nutzer einer
Blau-Karte ist.
Dann nämlich können die beiden Gesprächspartner seit Anfang
Oktober für 6 Cent
pro Minute untereinander telefonieren. Die Nummer der Kurzwahl
lautet 2159.
Discounter simyo hat bekannt gegeben,
die
Brutto-Preise auch nach der
Mehrwertsteuer-Erhöhung stabil zu
halten. Damit können
die Kunden des Prepaid-Discounters auch im kommenden Jahr
untereinander für
6 Cent pro Minute telefonieren. Für Gespräche in alle
anderen deutschen Netze
werden 16 Cent pro Minute berechnet und eine
SMS kostet
11 Cent. Die Abrechnung aller Gespräche erfolgt im
60/1-Takt. Vermutlich
werden auch die anderen Discounter die Preise stabil halten. Die
Meldung dazu finden
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23550.html .
Die
Free & Easy-Kunden
von
E-Plus werden auch in den nächsten Monaten
für
Guthaben-Aufladungen belohnt. Noch bis zum 31. Dezember
bekommen die Kunden
50 Bonusminuten für netzinterne Gespräche, wenn sie ihr
Prepaid-Konto um
mindestens 15 Euro aufstocken. Sogar 150 netzinterne
Bonusminuten bekommen
Kunden, die mindestens 30 Euro aufladen. Ursprünglich war
die Aktion bis
30. Oktober befristet.
- AOL startet eigenen Handy-Tarif
Noch in diesem Jahr startet der Internet-Provider
AOL ein
eigenes Mobilfunk-Angebot. Dies wird zusammen mit dem Münchner
Netzbetreiber
o2 realisiert, über dessen Netz die Verträge
auch abgewickelt
werden. Wer sich für "AOL Mobile Basic" ohne Handy entscheidet,
geht keine feste
Vertragslaufzeit ein und bezahlt auch keine Grundgebühr. Kunden,
die bis zum
31. Dezember bestellen, sparen außerdem den ansonsten
üblichen
Anschlusspreis von 19,99 Euro. Für Kunden, die ihre Karte
noch in diesem Jahr
ordern, entfällt außerdem der Mindestumsatz von 4,99 Euro
pro Monat.
Wer ein subventioniertes Handy haben möchte, muss eine
Vertragsmindestlaufzeit
von 24 Monaten akzeptieren. Außerdem fällt ein monatlicher
Grundpreis von
4,99 Euro an. Gespräche in alle deutschen Netze kosten um
die Uhr 19 Cent
pro Minute. Die Abrechnung erfolgt im 60/1-Takt. Der Versand
einer SMS in
alle Netze schlägt mit 16 Cent zu Buche. Weitere
Einzelheiten erfahren Sie in
der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23585.html .
- Che Mobil: Neues Prepaid-Angebot fürs Ausland
Mit Che Mobil ist ein weiterer
vistream-Reseller an den Start
gegangen. Wie bei
sunsim handelt es sich um eine
Prepaidkarte, die sich vor allem an
Reisende richtet.
Innerhalb Deutschlands wäre der Preis von 16 Cent pro Minute
für Gespräche vom
Handy aus okay, wenn nicht zusätzlich noch 6 Cent pro
Verbindung anfallen und
nicht auch noch im unschönen Minutentakt abgerechnet würde.
SMS kosten 15 Cent pro Nachricht,
MMS bis 300 KB kosten innerhalb
Deutschlands 49 Cent. Interessant sind allerdings die
Minutenpreise für Gespräche nach
Deutschland, die aus dem Ausland geführt werden. Diese
kosten ab 39 Cent,
im Ausland wird im 30/30-Takt abgerechnet. Das Starter Pack mit
der Che-Mobil-SIM
inklusive 10 Euro Gesprächsguthaben gibt es für
19,95 Euro. Weitere
Details erfahren Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23588.html .
Einen Vergleich
mit dem sunsim-Angebot finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23594.html .
- Vodafone: Neuer Ethno-Tarif, neuer Datentarif und Videotelefonie-Flatrate
Nach Angeboten wie
Blauworld und
Just Talk International
im E-Plus-Netz gibt es ab sofort auch
einen Handy-Tarif bei
Vodafone, der sich an ethnische
Minderheiten richtet.
Der Tarif nennt sich
Mobi - powered by Vodafone. Die
Karten werden über Reseller, die dem Produkt einen eigenen Namen
geben, vermarktet.
Die Prepaidkarten kosten
9,95 Euro und haben
5 Euro Startguthaben. Zunächst bis zum 31. Januar 2007
kosten Gespräche
ins türkische Festnetz 9 Cent pro Minute. Wie die weiteren
Tarife aussehen,
was die Karte kostet und wo man sie bekommt, erfahren Sie in
unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s23603.html .
Noch in dieser Woche startet Vodafone startet auch mit einem
neuen Tarif für
die mobile Datennutzung. Dabei wird
ähnlich wie bei
der Nutzung von WLAN-Hotspots
eventbasiert abgerechnet.
Es fällt kein monatlicher Grundpreis an. In Deutschland schlägt
eine 15-minütige
Online-Session mit 1,90 Euro zu Buche. Wer ein
Zwei-Stunden-Paket kauft,
zahlt hierfür 9,70 Euro und der Zugang für volle
24 Stunden kostet
17,49 Euro. Was das Angebot im Ausland kostet und wie der
Tarif genutzt
werden kann, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23556.html .
Die
Vodafone-SuperFlat gilt
neben
normalen Sprachtelefonaten auch für netzinterne
Videogespräche. Damit ist
Vodafone der
erste deutsche Mobilfunk-Netzbetreiber, dessen Handy-Flatrate
auch für Anrufe
mit Begleitbild gilt. Welche Preise für Videotelefonate in
Fremdnetze gelten
und wie die Angebote der anderen Netzbetreiber aussehen, erfahren
Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23565.html .
- E-Plus-Flatrates: Sonderangebote zum Weihnachtsgeschäft
Die Base-Handy-Flatrate wird zum
Weihnachtsgeschäft nun auch
direkt bei E-Plus günstiger. Im
Aktionszeitraum vom
1. November bis 31. Dezember kann der Base-Tarif zum
monatlichen Paketpreis
von 20 Euro bezogen werden. Allerdings ist wie beim
vergleichbaren Angebot des
Service-Providers mobilcom die
netzinterne
SMS-Flatrate nicht inklusive - das gilt
zumindest dann,
wenn man den Tarif im E-Plus-Shop oder beim Fachhändler
abschließt. Kunden, die ihre
Karte online bestellen, bekommen Base inklusive SMS-Pauschaltarif
für 20 Euro.
Weitere Details zu diesem Angebot sowie zur
Weihnachts-Flatrate
des Idsteiner Service-Providers Telco
finden Sie in der
Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23600.html .
Knapp zwei Monate nachdem E-Plus für Base-Kunden auch
Handy-Angebote eingeführt
hat, wurden die Preise beim Netzbetreiber deutlich gesenkt. So
sind das Nokia
6230i und das Sony Ericsson
K610i nun mit
Base-Vertrag für 0 Euro
erhältlich. Auch der 6230i-Nachfolger, das Nokia
6233,
ist nun in Verbindung mit der Handy-Flatrate günstig erhältlich.
Mehr dazu erfahren
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23596.html .
Ende Juni starteten
The Phone House und
teamwork mit der
Vermarktung einer
Handy-Flatrate, die sich speziell an die Gay-Community richtet.
OUTmobile nennt sich das im
E-Plus-Netz realisierte
Produkt, das bislang für 19,95 Euro pro Monat eine Flatrate
für netzintern
Anrufe und SMS anbot. Schon zum Start kündigte OUTmobile einen
Tarif an, mit dem die
Kunden auch ins Festnetz zum Pauschalpreis telefonieren können.
Dieses Angebot wurde
jetzt gestartet. Der Tarif, der das bisherige
OUTmobile-Preismodell ablöst, nennt
sich Flat 23 und kostet - wie der Name schon vermuten lässt
- 23 Euro im
Monat. Inklusive sind nun die netzinternen Anrufe und Gespräche
ins deutsche Festnetz.
Auch der SMS-Versand zu E-Plus-Anschlüssen ist wie bisher
Bestandteil der Flatrate.
Anrufe in andere Mobilfunknetze schlagen wie bisher mit
29 Cent pro Minute zu
Buche und der netzexterne SMS-Versand kostet 19 Cent.
Weitere Einzelheiten gibt
es unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23567.html .
- o2 kündigt Powerusern die WAP-Flatrate
Wie zahlreiche Leser berichteten, wurde ihnen von
o2 die
WAP-Flatrate
per
SMS gekündigt. Dabei gab der
Netzbetreiber keine
Begründung an und es ist für die betroffenen Kunden auch nicht
möglich,
das Surf & E-Mail-Pack,
wie die
Option offiziell heißt, neu zu bestellen. Hintergründe hierzu
erfahren
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23562.html .
- Neues Angebot für T-One, weitere Kostenlos-Ziele bei peterzahlt.de
Bereits im August berichteten wir, dass bei der
Deutschen Telekom
Verbindungen zu einigen
0180-Nummern
ab 1. Januar 2007 bedingt durch die
Mehrwertsteuer-Erhöhung
teurer werden.
Wie nun bekannt wurde, gibt es auch bei Nummern im Bereich der
Gasse
0137 Preisänderungen.
Wie unter
http://www.teltarif.de/s/s23563.html
berichtet,
handelt es sich dabei jedoch meist nur um Änderungen um einen
Cent. Nur
bei den Ted-Nummern, die oftmals für TV-Abstimmungen benutzt
werden, sind die
Änderungen größer. Die meisten alternativen Anbieter wie
Arcor oder
HanseNet
werden diese Anpassungen im Bereich 0180 und 0137 aller
Voraussicht
nach ebenfalls an die Kunden weitergeben.
Die Deutsche Telekom hat ihr Dualphone-Angebot T-One
überarbeitet. Wer
das Telefon in Kombination mit dem Bundle-Angebot Call&Surf
Comfort
bucht, kann die mehr als 8000 Hotspots der Telekom-Gruppe
kostenfrei
zum Telefonieren mitnutzen. Das Endgerät kostet nun in
Verbindung mit
einem Mobilfunkvertrag in den One-Talk-Tarifen nur noch einen
Euro. Dabei
wird der One Talk 25 mit 25 Inklusivminuten nicht mehr
angeboten.
Ausführliche Informationen zu dem neuen Angebot haben wir unter
http://www.teltarif.de/s/s23602.html
für Sie
zusammengestellt.
Mit peterzahlt.de, einem Angebot von GoYellow, können die
Nutzer nun nicht
nur innerhalb Deutschlands und Europas telefonieren, sondern auch
Festnetzanschlüsse in Australien und Singapur zum Nulltarif
erreichen.
Allerdings gibt es in den vergangenen Wochen immer wieder
Kapazitätsengpässe,
so dass es oftmals schwer ist, eine Verbindung herzustellen. Hat
die Verbindung,
die über die Website ausgelöst werden kann, geklappt, so kann der
Nutzer
bis zu 30 Minuten kostenfrei telefonieren.
Im
Call-by-Call-Bereich
liefern sich derzeit vor allem im Bereich
der Ferngespräche zur Hauptzeit zahlreiche Anbieter einen
Preiskampf. Dabei handelt
es sich unter anderem um die
01040, 01038 und
01074. Wer diese
Angebote nutzt, sollte jedoch regelmäßig prüfen, ob sie noch
gültig sind.
Denn alle im Preiskampf involvierten Anbieter haben keine
Tarifansage, die über
die jeweiligen Tarife informiert. Alle aktuell geltenden
Call-by-Call-Tarife
erfahren Sie wie immer in unserem Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
- Abrechnungsfehler bei sieben Internet-by-Call-Marken
Bei gleich sieben Internet-by-Call-Providern gibt es aktuell
einen
Abrechnungsfehler durch einen Fehler beim
Abrechnungsdienstleister
Intelicom. Betroffen sind die Internet-by-Call-Firmen
Surf-N-Save,
ActiviNet,
time2surf,
01038 Sparfon
sowie den Login-Marken Ecosmos, Walla
Online
und Cybergate. Statt des eigentlichen Netto-Betrages
hat Intelicom fälschlicherweise den Endkundenpreis, also den
Brutto-Tarif,
an die Deutsche Telekom zur Abrechnung weitergegeben. Diese hat
hier noch
einmal die Mehrwertsteuer aufgeschlagen, da es üblich ist, dass
Drittfirmen,
die über die T-Com abrechnen, Nettopreise zur Abrechnung
einliefern.
Betroffene Kunden sollen auf der nächsten oder spätestens der
übernächsten
Rechnung das zuviel bezahlte Entgelt automatisch erstattet
bekommen.
Der Internetprovider altnetsurf
hat ab heute neue Tarife. Dabei wurden
bei vielen Tarifen die Zeitfenster gedreht und die bisher
günstigen Zeitzonen
sind ab sofort teuer. In anderen Tarifen wurden die günstigen
Zeitfenster nur
leicht verschoben. Alle neuen altnetsurf-Tarife sind bereits in
unserer
Datenbank berücksichtigt.
Auch freenetPhone dreht bei
sechs Schmalband-Tarifen die Zeitfenster und
ändert die Konditionen, wodurch sich die anfallenden Entgelte zum
Teil mehr
als verzehnfachen können. Eine Kontrolle der Tarife kann sich
also lohnen.
Alle weiteren Informationen dazu finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23607.html .
- callando und Lycos schrauben an den eigenen DSL-Preisen
Der Internetprovider Lycos hat sein
DSL-Tarifprogramm neu geordnet.
Ab sofort bietet das Unternehmen nur noch DSL-Anschlüsse mit bis
zu
2 MBit/s oder mit bis zu 16 MBit/s im Downstream an.
Die monatlichen Grundkosten
dafür liegen bei 19,99 Euro bzw. 24,99 Euro, einmalige
Bereitstellungskosten
in Höhe von 29,99 Euro fallen nur bei der langsameren
Anschlussklasse
an. Ein bundesweit verfügbarer Flatrate-Zugang kommt jeweils
ohne
weiteren Aufpreis hinzu. Gleichzeitig hat Lycos jedoch die
Mindestvertragslaufzeit auf 24 Monate angehoben. Welche
Hardware der Kunde
zu welchem Preis hinzubestellen kann und welche Möglichkeiten der
Internettelefonie
es gibt, können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s23543.html
nachlesen.
callando rüttelt in dieser Woche
als
erster Anbieter an den Anschlusspreisen
für einen Resale-DSL-Anschluss. Denn einen DSL-Resale-Anschluss
mit
1-MBit/s-Downstream gibt es bei callando kostenlos. Enthalten
ist bereits
ein Gigabyte Übertragungsvolumen, die Einrichtung kosten
49,99 Euro.
Zubuchbar ist eine Flatrate für monatlich 4,99 Euro. Wird
diese bei der
Bestellung gleich mitbestellt, sinken die Einrichtungskosten auf
14,95 Euro. Wer mehr Bandbreite benötigt, zahlt für einen
Anschluss
mit 6 MBit/s im Downstream monatlich 12,99 Euro. Hier
ist die Einrichtung
kostenlos, egal ob sich der Kunde für den Gigabyte-Tarif, bei dem
jedes weitere Megabyte 1,5 Cent kostet, oder die Flatrate
entscheidet.
Die Mindestlaufzeit liegt bei nur drei Monaten.
- Die Triple-Play-Angebote der DSL-Provider im Vergleich
Triple Play hat sich in den vergangenen Jahren zu einem
Trend-Begriff entwickelt, der Telefonie, Internet und Fernsehen
aus einer Hand bezeichnet.
Nachdem lange Zeit konkrete Angebote auf DSL-Basis fehlten,
sind jetzt die ersten Pakete verfügbar.
Wir haben die Komplett-Angebote der DSL-Provider
HanseNet, 1&1 und der Deutschen Telekom einem Vergleich
unterzogen,
den Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s23593.html
finden. Am Freitag folgt dann ein weiterer Artikel zu den
Triple-Play-Angeboten
der Kabelnetzbetreiber im
Vergleich.
- Firefox 2.0 ab sofort verfügbar
Mozilla hat jetzt die endgültige Fassung der Version
2.0 des
Alternativ-Browsers Firefox veröffentlicht, die auch schon in
einer deutschsprachigen
Variante zur Verfügung steht. Die Open-Source-Software wartet
dabei mit einigen Neuerungen auf:
Mit einem überarbeiteten Standard-Theme kommt Firefox 2.0 in
aufgefrischtem Look
daher, ein Phishing-Schutz ist eingebaut, Tabbed-Browsing- und
Suchbox-Funktionen wurden überarbeitet und für
Textboxen auf Webseiten gibt es nun eine Rechtschreibprüfung.
Bei einem Browser-Absturz hilft ein Restore-Feature, welches die
vorherigen
Einstellungen wiederherstellt. Weitere Details zum
Firefox 2.0 und wo Sie den Browser erhalten können, erfahren
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s23590.html .
Schon einen Tag nach dem Release
des
Internet Explorer 7 in der Final-Version wurde die erste
Sicherheitslücke
gemeldet: So soll der Microsoft-Browser eine Schwachstelle
enthalten, bei der
über Webseiten sensible Informationen ausgelesen werden können.
Weitere Details
zur Sicherheitslücke finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s23541.html .
- GEZ: 5,52 Euro Computergebühr beschlossen
Nach langem Hin-und-her haben sich
Ministerpräsidenten der
Bundesländer auf die Höhe der Rundfunkgebühr für Computer
verständigt. Für Zuschauer
oder Betriebe, die über einen internetfähigen Computer verfügen
und bislang noch keine
GEZ-Gebühren zahlen, werden künftig 5,52 Euro pro Monat
fällig. Die Rundfunkgebühr
auf so genannte neuartige Empfangsgeräte, zu denen Computer
zählen, die Programme aus
dem Internet empfangen können, ist bereits im geltenden
Rundfunkstaatsvertrag verankert. Sie
wurde bislang aber
wegen eines Moratoriums, das zum
31. Dezember
ausläuft, nicht erhoben. Derzeit wird auch über eine generelle
Reform des bisherigen
Gebühren-Modells diskutiert.
Die Meldung zur GEZ-Gebühr finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23546.html .
- Jeanshandys und Handytests
Was neue Handymodelle angeht, war es in dieser Woche eher ruhig.
Der südkoreanische
Handy-Hersteller LG hat in dieser Woche ein
weiteres Mobiltelefon
der Black-Label-Serie vorgestellt, das an den Erfolg des
Bestsellers
Chocolate anknüpfen soll. Das KV4200
mit einer
2-Megapixel-Kamera und MP3-Player
wurde auf den Namen
"Shine" getauft und soll zunächst auf dem koreanischen Markt
eingeführt werden.
Mehr erfahren Sie in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23568.html .
Außerdem gab es die Ankündigung, dass das Musik-Telefon
ROKR E6 von
Motorola die Zulassung der
US-Regulierungsbehörde Federal
Communications Commission (FCC)
erhalten hat. Das
auch als E690 bezeichnete Gerät kommt mit einem
Linux-Betriebssystem. Es soll mit
einer 2-Megapixel-Kamera und einem 240 mal
320 Pixel auflösenden Touchscreen ausgestattet sein. Für
den Datenaustausch
stehen Bluetooth und eine
USB-Schnittstelle zur
Verfügung. Der Speicher des Smartphones ist per SD/MMC-Karte
erweiterbar. Die
Meldung dazu finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23583.html .
Jeanshersteller
Levi Strauss will seinen
Markennamen nutzen, um auch im Mobilfunkmarkt Fuß zu fassen.
Gemeinsam mit Modelabs
will Levi's Handys und Modeartikel rund um das Mobiltelefon
produzieren. Erste
Produkte sollen ab dem nächsten Jahr unter der Marke Levi's
verkauft werden. Mit
einer speziellen Jeans für iPod-Besitzer reagiert der US-Konzern
auf den Erfolg des
populären MP3-Players. Mehr dazu erfahren Sie in der Meldung
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23537.html .
RIM, Hersteller der
bekannten
Blackberrys und Marktführer beim
E-Mail-Push-Dienst, möchte jetzt mit neuen Modellen verstärkt im
Privatkundenmarkt
Fuß fassen. Mit dem neuen Blackberry
8100, auch
unter der Produktbezeichnung Pearl
vertrieben, will der Hersteller ein entsprechendes Gerät auf den
Markt bringen. Das
8100 im Design eines "normalen" Mobiltelefons verfügt über eine
so genannte
SureType-Tastatur, die eine reguläre QWERTZ-Tastatur besonders
bedienerfreundlich
abbilden soll und über eine 1,3-Megapixel-Kamera.
Unser Kurztest ergab, dass der Blackberry 8100 durchaus als
Alternative zu den
aktuell erhältlichen Mobiltelefonen gelten kann. Den Text finden
Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s23581.html .
Auch das M600i von
Sony Ericsson haben wir uns
genauer angesehen.
Das Gerät stellt einen guten Kompromiss zwischen einem PDA-Phone
und einem
herkömmlichen Handy dar. Den ausführlichen Testbericht finden
Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23566.html .
Etwas Neues gibt es auch in Sachen Sprachqualität bei
Handygesprächen:
T-Mobile und der Netzwerkausrüster
Ericsson wollen die Sprachqualität beim
Mobiltelefonieren
entscheidend verbessern. Das Sprachkodierungsverfahren
AMR-Wideband (Adaptive Multi-Rate)
soll Sprache über das
Mobilfunknetz in HiFi-Qualität ermöglichen. Die beiden
Unternehmen wollen die neue
Technik im Jahr 2008 einführen, im Sommer dieses Jahres führten
sie bereits einen
Feldversuch in Hamburg und Köln mit 150 Handynutzern durch.
Die Meldung dazu
können Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23580.html
lesen.
- Ratgeber: Ersetzt VoIP das Festnetz und wie nutzt man VoIP vom Handy?
Das Thema Voice over IP hat uns in
den
vergangenen Wochen im Rahmen unseres
Themenmonats beschäftigt. Doch eine Frage bleibt: Kann VoIP das
Festnetz
ersetzen? Welche Argumente es für eine so genannte Substitution
des
Festnetzes durch VoIP gibt, aber auch was dagegen spricht, haben
wir unter
http://www.teltarif.de/voip-als-festnetzersatz
für Sie zusammengestellt. In einem weiteren Artikel haben wir
uns vor allem mit den technischen Hürden bei der IP-Technologie
beschäftigt. Diesen können Sie unter
http://www.teltarif.de/voipprobleme
abrufen.
Doch die Internet-Telefonie erhält nicht nur Einzug ins
Festnetz, sondern
auch in die Mobilfunknetze. Es gibt immer mehr technische und
tarifliche
Möglichkeiten, auch vom Handy aus per VoIP zu telefonieren. Wie
dieses funktioniert und in welchen Situationen diese Anwendung
sinnvoll ist,
können Sie unter
http://www.teltarif.de/voipmobil
nachlesen. Alle weiteren Informationen zu unserem Themenspecial
bekommen Sie unter
http://www.teltarif.de/voip .
.
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