Newsletter 41/06 vom 12.10.2006
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 12.10.2006 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Festnetz: So können Sie derzeit günstig telefonieren
  2. Ratgeber: Telefonkosten senken durch Voice over IP
  3. DSL-Markt: Jeder will das größte Stück vom Kuchen
  4. DSL-Alternative: Zulassung zur WiMAX-Frequenzversteigerung gestartet
  5. Patch-Day: Sechs kritische Sicherheits-Updates von Microsoft
  6. T-Mobile streicht Teilzeit-Flatrates - alle Datenoptionen mit Sprachverträgen
  7. Vodafone-CallYa-Guthaben jetzt unbegrenzt gültig - HSDPA weiter ohne Aufpreis
  8. Aktionen der Mobilfunk-Provider
  9. Die aktuellen Discounter-Aktionen
  10. Sunsim plant günstige Handy-Telefonate im Ausland, Erreichbarkeitsprobleme bei vistream?
  11. Aktuelle Handys von Sony-Ericsson und Samsung im Test
  1. Festnetz: So können Sie derzeit günstig telefonieren

    Wenig Bewegung gab es in dieser Woche auf dem Call-by-Call-Markt. Nur auf eine gravierenden Änderung sei an dieser Stelle ausdrücklich hingewiesen: 010090, ein Ableger von Ventelo, hat am Dienstag seinen bislang günstigen Hauptzeittarif für Ferngespräche knapp vervierfacht. Wer jetzt noch über den Anbieter telefoniert, zahlt für seine Gespräche teure 4,9 Cent pro Minute.

    Dass es deutlich günstiger geht, zeigt ein Blick in unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner . Hier finden sich Ferngesprächstarife zur Hauptzeit von unter 1,5 Cent pro Minute. Nachteil an diesen "Schnäppchen": Sie schwanken recht stark und häufig. Daher wollen wir Ihnen an dieser Stelle einige grundsätzliche Empfehlungen an die Hand geben, die Sie in den nächsten Tagen voraussichtlich ohne Bedenken nutzen können.

    So können Ferngespräche werktags zwischen 9 und 18 Uhr beispielsweise über die 01026 geführt werden. Der Preis hierfür liegt aktuell bei 1,7 Cent pro Minute. Ortsgespräche führen Sie in dieser Zeit am besten über die 01079 von star79. Der Anbieter hat zugesagt, den Preis bis Ende des Jahres nicht über 1,79 Cent pro Minute zu erhöhen. Aktuell liegt der Minutenpreis leicht unter diesem Tarif. Nach 18 Uhr sowie am Wochenende empfiehlt sich für Fern- und Ortsgespräche die 01090 von BT Germany. Diese kosten hier, ebenfalls bis Ende des Jahres garantiert, 0,99 Cent pro Minute. Bei Gesprächen zum Mobilfunk gibt es mit 01035 und 01026 zwei Anbieter, die aller Wahrscheinlichkeit nach in den nächsten Tagen relativ preisstabil bleiben und 11,6 bzw. 12 Cent pro Minute verlangen.

    Alle genannten Anbieter haben mit Ausnahme der 01090 eine Tarifansage, die Sie nochmals über den Preis informiert, 01090 wie geschrieben bietet eine Tarifgarantie. Telefonieren Sie auch ins Ausland, so empfehlen wir Ihnen eine regelmäßige Überprüfung unseres Tarifrechners unter http://www.teltarif.de/tarifrechner .

  2. Ratgeber: Telefonkosten senken durch Voice over IP

    Telefonieren über das Internet (VoIP) verspricht Kosteneinsparungen gegenüber dem Griff zum herkömmlichen Festnetzapparat. Um aber wirklich die Telefonrechnung durch VoIP zu senken, sollte man die angebotenen Anschlüsse und Tarife sorgfältig miteinander vergleichen. Denn kostenlos sind zum Beispiel nur Telefonate unter VoIP-Kunden desselben Anbieters. Für alle anderen Gespräche verlangen die Provider Gebühren, die nicht selten über den aktuellen Call-by-Call-Konditionen liegen. Wie Sie den richtigen VoIP-Tarif finden, zeigen wir Ihnen in unserem aktuellen Tarifvergleich unter http://www.teltarif.de/s/s23445.html .

    Das Telefonieren über das Internet birgt jedoch nicht nur ein Sparpotenzial sondern auch spezifische Gefahren: Begriffe wie Spit oder Vishing werden schon bald traurige Bekanntheit in der Telefoniewelt erlangen. Identitätsklau oder Werbebelästigungen per VoIP werden sich nach Ansicht vieler Experten vor allem aus einem Grund rasant verbreiten: Dem Verursacher entstehen dadurch so gut wie keine Kosten. Wie die Betrüger arbeiten und wie groß das Sicherheitsrisiko bei der Internet-Telefonie ist, erfahren Sie in unserem Hintergrundartikel unter http://www.teltarif.de/voip-risiken .

  3. DSL-Markt: Jeder will das größte Stück vom Kuchen

    Der deutsche DSL-Markt befindet sich in einer entscheidenden Phase: Mit preisgünstigen Bündelangeboten, höheren Bandbreiten und neuen Inhalten versuchen die Anbieter, sich ein möglichst großes Stück vom Kuchen zu sichern, denn jetzt wird der Markt aufgeteilt. Doch nicht nur verändern bessere und neue Angebote den Markt, auch der Regulierer muss sich darum kümmern, wie die künftigen Rahmenbedingungen für den Wettbewerb aussehen müssen - vor allem wenn sich der ehemalige Monopolist Deutschen Telekom als Marktinnovator gebärdet. Wie die Bundesnetzagentur den veränderten Bedingungen entgegentreten will, lesen Sie in unserem Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s23438.html .

    Teil der Tarifoffensive der Telekom sind nicht nur die neuen Bündelangebote, sondern auch das neue Hochgeschwindigkeitsnetz auf Glasfaserbasis. Bis zum Weihnachtsgeschäft will der Konzern die Bandbreite in dem in zehn Städten verfügbaren VDSL-Netz auf die maximal möglichen 50 MBit/s im Downstream erhöhen. Gleichzeitig will die Telekom auch mit der aktiven Vermarktung des neuen Netzes und entsprechender Triple-Play-Dienste beginnen. Mehr dazu steht in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23436.html . Wie der Start der neuen T-Com-Tarife bislang verlief, verrät Ihnen dagegen unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s23394.html .

    Auch Tiscali hat sein eigenes DSL-Netz ausgeweitet und bietet nun seine Komplett-Angebote mit so genannten entbündelten Breitband-Zugängen jetzt in 123 deutschen Städten an. Wer bis zum 23. Oktober eines der Surf-&-Talk-Pakete bucht, erhält für ein Jahr die Speed-Option gratis: Diese erhöht den Downstream auf maximal 16 MBit/s, den Upstream auf höchstens 768 kBit/s. Zudem wird das Bereitstellungsentgelt von 99,95 Euro erlassen. Nähere Informationen dazu finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23426.html .

  4. DSL-Alternative: Zulassung zur WiMAX-Frequenzversteigerung gestartet

    Die Funktechnologie WiMAX verspricht zumindest theoretisch in nicht mit DSL versorgten Gebieten einen alternativen Weg zum Breitband-Internet. Nachdem die Frequenzvergabe in Deutschland Anfang des Jahres gescheitert war, können ab sofort interessierte Unternehmen bei der Bundesnetzagentur Anträge auf Zulassung zur Versteigerung der Frequenzen stellen. Diese soll am 12. Dezember beginnen und möglichst noch vor Weihnachten abgeschlossen werden. Weitere Details zur Funktechnologie sowie zum gescheiterten Vergabeverfahren, erfahren Sie unter http://www.teltarif.de/s/s23433.html .

    Während die Bundesnetzagentur große Hoffnungen in WiMAX setzt, zeigen sich Experten skeptisch hinsichtlich eines möglichen Markterfolgs: So seien Breitband-Lösungen über DSL und UMTS für Netzbetreiber deutlich kostengünstiger, eine Teilnahme an der Auktion werde sich für die Unternehmen daher nicht lohnen. Wo Experten WiMAX indes einen Erfolg prophezeien sowie Prognosen zu Nutzerzahlen finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s23372.html .

    Nokia hat jetzt zumindest angekündigt, ab Ende 2007 WiMAX-Hardware für Netzbetreiber auf den Markt bringen zu wollen. Passende mobile Endgeräte des finnischen Herstellers sollen ab 2008 verfügbar sein. Weitere Details zu den WiMAX-Plänen von Nokia finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s23439.html .

  5. Patch-Day: Sechs kritische Sicherheits-Updates von Microsoft

    Wie bereits angekündigt hat Microsoft am Oktober-Patch-Day zum großen Rundumschlag ausgeholt und sechs kritische Sicherheits-Updates veröffentlicht: So wurden Lecks in nahezu allen Office-Anwendungen geschlossen, welche die Ausführung von beliebigem Code erlaubt hätten. Eine der Schwachstellen im Präsentationsprogramm Powerpoint ist bereits von Angreifern ausgenutzt worden. Darüber hinaus stellt das Software-Unternehmen vier weitere Patches mit niedrigerer Priorität bereit. Wo Sie die Updates erhalten können sowie weitere Informationen zu den Sicherheitslecks, finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s23428.html .

    Zudem stellt Microsoft seine bereits Ende Mai auf dem US-Markt erschienene PC-Sicherheitslösung OneCare nun auch in einer deutschen Beta-Version bereit. Das Sicherheitspaket, das einen Virenscanner, eine Firewall, Anti-Spyware- und Backup-Funktionen enthält, kann für 180 Tage kostenfrei genutzt werden. Weitere Details zur Sicherheitslösung finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s23427.html .

  6. T-Mobile streicht Teilzeit-Flatrates - alle Datenoptionen mit Sprachverträgen

    Ende August kündigte T-Mobile für den 4. Oktober die Einführung der Max-Flatrate an. Schon damals erklärte die Telekom-Mobilfunktochter auf Anfrage, gleichzeitig die Vermarktung der Freizeit-Flat und der T-Mobile-Flat einzustellen. In der Tat wurden diese beiden Optionen nun für Neukunden aus dem Programm genommen. Zusätzlich hat das Unternehmen auch die Wochenend-Flat gestrichen. In welchen Tarifen die Teilzeit-Pauschaltarife noch enthalten sind, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23392.html .

    T-Mobile hat außerdem nun alle Datenoptionen auch für Sprachtarife freigegeben, so dass sich die Kunden einen zusätzlichen Grundpreis für einen separaten Datenvertrag sparen können. Welche Tarife nun mit Sprachtarifen zusätzlich buchbar sind und was diese bieten, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23412.html .

    Wie bereits berichtet bietet T-Mobile jetzt auch die MultiSIM an. Damit haben die Kunden erstmals die Möglichkeit, für einen Mobilfunkvertrag bis zu drei SIM-Karten zu bekommen und diese auch gleichzeitig in verschiedenen Endgeräten zu betreiben. teltarif.de hatte Gelegenheit, das neue Produkt unter die Lupe zu nehmen. Welchen Eindruck die MultiSIM dabei hinterlassen hat, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23418.html .

    Eine Option für günstige Gespräche nach Osteuropa hat T-Mobile für den Prepaid-Tarif XtraSmart eingeführt. Diese ermöglicht Telefonate nach Bosnien, in den Irak, in den Iran, nach Kasachstan, in den Kosovo, nach Mazedonien, Polen, Rumänien, Russland, in die Türkei und in die Ukraine für 39 Cent pro Minute. Welche Zusatzkosten anfallen und wo man einen vergleichbaren Tarif im T-Mobile-Netz ohne Extra-Kosten bekommt, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23422.html .

    Mit Xtra Bonus gibt es jetzt ein Rabattangebot für den Kauf von nicht-subventionierten Handys. So wird für die Aufladung des Guthabens um 15 Euro ein Bonuspunkt gutgeschrieben, bei einer Erhöhung um 30 Euro gibt es 2,5 Rabattpunkte. Wer sein Guthaben um 50 Euro auflädt, erhält fünf Bonuspunkte. Gesammelte Punkte werden addiert und entsprechen dem prozentualen Rabatt, der auf ein Neugerät gewährt wird. Wie man sich für das Angebot anmelden kann und welche Vorteile es genau bietet, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23382.html .

  7. Vodafone-CallYa-Guthaben jetzt unbegrenzt gültig - HSDPA weiter ohne Aufpreis

    Das Startguthaben bei neu erworbenen CallYa-Karten und Vodafone-Prepaidpaketen mit Handy ist ab sofort unbegrenzt gültig. Bisher endete die Gültigkeit nach 15 Monaten. Kunden, deren Start- oder Restguthaben in den letzten drei Jahren verfallen ist, haben außerdem die Möglichkeit, dieses über die Kundenbetreuung des Netzbetreibers auszahlen zu lassen. Wie das funktioniert und was dabei zu beachten ist, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23367.html .

    Grundsätzlich müssen CallYa-Karten nun auch nicht mehr regelmäßig aufgeladen werden, um zu verhindern, dass das Guthaben verfällt und die Karte abgeschaltet wird. Der Netzbetreiber geht aber davon aus, dass Kunden ihre Karte benutzen, sprich abgehend telefonieren oder angerufen werden, SMS oder MMS schreiben oder auch Vodafone live! verwenden. Ansonsten droht die Deaktivierung der Karte. Was die Kunden genau beachten müssen, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23425.html .

    Eine ähnliche Regelung wie Vodafone hat auch o2 für LOOP-Karten getroffen. Kunden können ihr Restguthaben auf Wunsch jetzt auszahlen lassen. Hierfür genügt nach Angaben des Netzbetreibers ein formloses Schreiben. Dieses muss die Kundenadresse, die Bankverbindung des Kunden und die Rufnummer der LOOP-Karte enthalten. Die SIM-Karte selbst muss dem Schreiben ebenfalls beigefügt werden. Einzelheiten hierzu finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23381.html .

    Weiter ohne Aufpreis gibt es bei Vodafone den UMTS-Turbo HSDPA. Diese Regelung wurde bis Ende Januar 2007 verlängert. Welche zusätzlichen Kosten dann anfallen können, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23399.html .

  8. Aktionen der Mobilfunk-Provider

    Der Büdelsdorfer Service-Provider mobilcom bietet die Handy-Flatrate Base derzeit zu vergünstigten Konditionen an. Anlässlich des ersten Geburtstags von Base bei dem Unternehmen können Kunden den Tarif derzeit für 20 statt der sonst üblichen 25 Euro im Monat abschließen. Das Angebot nennt sich Aktions-Base24 und wird nach Angaben der mobilcom-Pressestelle gegenüber teltarif.de zunächst bis Ende des Jahres vermarktet. Vorteil ist die Abrechnung im 60/1-Sekundentakt, während Victorvox und Telebinder nur minutengenau takten. Einen Haken gibt es allerdings auch: Der netzinterne SMS-Versand ist nicht kostenlos, sondern schlägt wie der Versand in andere Netze mit 19 Cent zu Buche. Wer auf den SMS-Pauschaltarif Wert legt, kann den regulären Base-Tarif für 25 Euro im Monat ohne Handy bzw. 30 Euro mit Handy buchen. Auch Talkline hat den Preis für Base mit Handy auf 30 Euro erhöht. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23368.html .

    Der Mobilfunk-Provider The Phone House hat eine Herbst-Aktion gestartet, bei der es Prepaid-Pakete mit Handy zu Preisen ab 9,95 Euro gibt. Das günstigste Angebot ist ein C118 von Motorola in Verbindung mit einer Vodafone-CallYa-Karte. Das Startguthaben beträgt, wie auch bei den anderen Angeboten im Rahmen der Herbst-Aktion, 5 Euro. Ein günstiges Angebot unterbreitet der Provider auch in Verbindung mit einer XtraCard im T-Mobile-Netz. Weitere Details erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23366.html .

  9. Die aktuellen Discounter-Aktionen

    Kunden von simyo, Blau.de und debitel-light profitieren seit Anfang September von Freiminuten für die Aufladung des Guthabens. Ab November werden sich die Konditionen hierfür nochmals verbessern: Im Zeitraum vom 1. November bis 30. April erhalten die Kunden der genannten Discounter für 15 Euro Aufladung 60 Gratisminuten, während es für Nachladungen um 30 Euro sogar 120 Freiminuten gibt. Weitere Einzelheiten erfahren Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23407.html .

    debitel-light und Blau.de arbeiten in einigen Bereichen zusammen: So konnten Kunden, die sich bereits vor einigen Monaten für eine kostenlose debitel-light-Karte registriert haben, jetzt tatsächlich von einer Gratis-Prepaid-SIM profitieren. Diese kommt jedoch de facto von Blau.de. Inzwischen ist das Angebot allerdings eingestellt worden. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23391.html .

    Der Mobilfunk-Discounter simply hat jetzt eine Sonderaktion für Familien gestartet, die gleich mehrere Startpakete auf einmal bestellen. Wer zwei, drei oder vier SIM-Karten ordert, erhält die Startpakete zum halben Preis. Regulär kostet die simply-Prepaidkarte 15,50 Euro und hat ein Startguthaben von 10 Euro. Auch Kunden, die mehrere Karten bestellen und den halben Preis für die Startpakete zahlen, erhalten auf jeder Karte das volle Startguthaben von 10 Euro. Das Angebot ist zunächst bis 18. Oktober befristet.

    klarmobil hat eine Kooperation mit dem Lebensmittel-Discounter Plus gestartet. Wer seine klarmobil-Karte über den Onlineshop von Plus bestellt, erhält 150 Freiminuten für innerdeutsche Gespräche. Ordert man die SIM direkt bei klarmobil, so bekommt man lediglich 120 Freiminuten. Mehr zu diesen beiden Aktionen finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23384.html .

  10. Sunsim plant günstige Handy-Telefonate im Ausland, Erreichbarkeitsprobleme bei vistream?

    Sunsim plant, noch in diesem Monat im Vistream-Netz seinen Betrieb aufzunehmen. Inzwischen sind Einzelheiten zu dieser internationalen Prepaidkarte bekannt. Die Kunden erhalten eine deutsche Rufnummer. In Ländern wie Ägypten, Frankreich, Großbritannien, Österreich und Italien fallen für eingehende Gespräche lediglich 9 Cent pro Minute an. Das ist deutlich weniger als bei anderen deutschen Verträgen und Prepaidkarten deutscher Netzbetreiber und Provider. Abgehende Telefonate nach Deutschland kosten in vielen Ländern 39 Cent pro Minute. Welche Preise für Anrufe zu Handy-Kunden anfallen und welche Preise für den SMS-Versand gelten, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23375.html .

    Vistream ist nach Quam der zweite virtuelle Mobilfunk-Netzbetreiber auf dem deutschen Markt. Auch Quam hatte eine eigene Vorwahl, eigene Vermittlungstechnik, eigene Infrastruktur für SMS, MMS und GPRS. Allerdings führte die Eigenständigkeit auch zu Problemen, die in ähnlicher Form auch auf Kunden eines Anbieters im Vistream-Netz zukommen könnten. Einzelheiten hierzu lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23373.html .

  11. Aktuelle Handys von Sony-Ericsson und Samsung im Test

    Was neue Handys angeht, war es in der vergangenen Woche erstaunlich ruhig. Allerdings gab es ausgerechnet von BenQ Mobile ein neues Modell, obwohl der Hersteller derzeit vor allem wegen den Folgen seiner unerwarteten Insolvenz in den Schlagzeilen ist. Während allerdings noch über mögliche Rettungsszenarien und rechtliche Details hinsichtlich Patenten spekuliert wird, bleiben die Ereignisse auch für Kunden nicht ohne Folgen, von denen wenigstens eine erfreulich ist: Aktuell ist bei verschiedenen Online-Händlern ein sehr günstiges BenQ-Siemens-Gerät mit der Bezeichnung S82 erhältlich. Das zumindest in Deutschland nie offiziell vorgestellte Klapp-Handy, bei dem es sich vermutlich um ein umgelabeltes SFG75 handelt, bietet neben UMTS- und EDGE-Unterstützung zum Beispiel auch eine 1,3-Megapixel-Kamera sowie einen MP3-Player und ist ohne Vertrag und ohne SIM-Lock schon für rund 100 Euro erhältlich. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23385.html .

    Netzbetreiber o2 hat ein weiteres Handy unter der eigenen Marke im Programm: Das besonders ausdauernde o2 Jet. Dieses Gerät ist derzeit allerdings nur in England erhältlich. Es handelt sich um ein schlichtes Gerät ohne Kamera und MP3-Player, dafür aber mit einem Akku, der für eine Standby-Zeit von bis zu 540 Stunden und eine maximale Gesprächszeit von über 9 Stunden sorgt. Die Meldung dazu finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23424.html .

    Natürlich habe wir auch wieder Handys getestet: Wir haben uns das Cybershot-Handy K800i aus dem Hause Sony Ericsson und das HSDPA-Gerät Z560V von Samsung genauer angesehen. Das Sony-Ericsson-Gerät überzeugt als Multimediahandy mit guten Preis-Leistungsverhältnis. Weniger gelungen erscheint dagegen das HSDPA-Phone von Samsung. Den ausführlichen Testbericht zum K800i finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23402.html , den zu dem Samsung-Handy unter der URL http://www.teltarif.de/s/s23397.html .

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