- Ratgeber: In wenigen Schritten zur Internet-Telefonie
Galt die Internet-Telefonie früher eher als
Spielerei für Technik-Freaks, ist mittlerweile auch bei
"Normalnutzern"
ein zunehmendes Interesse zu verzeichnen.
Ein Grund dürfte hier die verstärkte Vermarktung
durch die Provider sein, welche zum Beispiel
kostenfreie Telefonate zu anderen VoIP-Nutzern sowie
ins Festnetz versprechen. Zudem sind viele
Lösungen mittlerweile technisch
so einfach gestaltet, dass sie auch von Laien problemlos
genutzt werden können. Wie auch Sie in den Genuss der
Internet-Telefonie kommen können, zeigen wir Ihnen im Rahmen
unseres
Themenmonats VoIP in einem
ausführlichen Ratgeber unter
http://www.teltarif.de/voip-einstieg .
- Taktverschlechterung bei 010017, Auslands-Freiminuten bei bellshare-Flatrate
Ab heute werden Gespräche in das deutsche Festnetz über die
Call-by-Call-Vorwahl
010017 in einem deutlich schlechteren
Takt abgerechnet.
Statt wie bislang
im 60/60-Takt werden die Gespräche ab sofort im 300/300-Takt
abgerechnet.
Das bedeutet, dass der Preis für die vollen fünf Minuten
abgerechnet wird,
auch wenn nur wenige Sekunden telefoniert wird. Damit werden bei
010017
nur noch Gespräche ins Ausland im Minutentakt abgerechnet. Auch
der Ventelo-Ableger
010090 scheint diesen für die Kunden
ungünstigen
Takt wieder für sich entdeckt
zu haben, denn seit einigen Tagen werden Gespräche zu deutschen
Mobilfunkanschlüssen
in diesem Takt abgerechnet. Welche Tarifverschiebungen es sonst
in den vergangenen Tagen auf dem Markt gab, können Sie wie immer
in unserem Tarifrechner erfahren. Diesen erreichen Sie unter
http://www.teltarif.de/festnetz/tarifrechner.html .
Kunden des Internettelefonie-Anbieters
bellshare können sich freuen, wenn
Sie den Flatrate-Tarif gebucht haben. Ohne Preiserhöhung
beinhaltet
dieser Tarif ab sofort auch monatlich 250 Minuten für
Gespräche zu
Festnetzanschlüssen in etwa 30 Ländern. Der Tarif hat eine
Mindestlaufzeit
von nur drei Monaten und kostet 8,75 Euro pro Monat. Wie
sich dieser Tarif im Vergleich mit einer Auslandsflatrate
positioniert,
lesen Sie in der entsprechenden Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23354.html .
- Abrechnungsfehler bei IbC-Anbieter Surf666
Internet-by-Call-Nutzer sollten nicht nur ständig die aktuellen
Surfpreise
kontrollieren, sondern auch regelmäßig einen Blick in ihre
Telefonrechnung
werfen. Gerade in den vergangenen Wochen gab es mehrere Fälle
von
Fehlabrechnungen, zuletzt bestätigte uns der Anbieter
Surf666 eine solche Panne. Dadurch
haben Nutzer
des Tarifes Hotjump
zwischen dem 1.
und 19. September den zehnfachen Betrag der eigentlich
fälligen
Gebühren bezahlt. Wie der Anbieter die falsch abgebuchten
Beträge erstatten
will, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23339.html .
Gleichzeitig gelten ab sofort neue Preise im Hotjump-Tarif,
die besonders
tagsüber in bestimmten Zeitfenstern eine erhebliche Preiserhöhung
bedeuten.
Auch das Surfen im access2surf-Tarif
XI ist deutlich teurer
geworden. Hier
kostet die Onlineminute dadurch jetzt zeitweise 4,99 statt wie
zuvor
0,05 Cent. Weitere Tarifänderungen gab es zu heute bei
meOme und
Q-Surf. Die
aktuellen Preise können Sie wie gewohnt über unseren
Internet-Tarifrechner
unter
http://www.teltarif.de/internetrechner
abfragen.
- GMX und Tele2: Die Rückkehr der DSL-Flatrate-Angebote
Die bundesweite verfügbare
DSL-Flatrate
des
Providers GMX für 0 Euro ist
wieder da. Das Angebot ist nach
Angaben auf
der Homepage des Anbieters voraussichtlich nur bis Ende des
Jahres verfügbar.
Der Tarif wird in Verbindung mit einem
DSL-Resale-Anschluss
angeboten, für
den monatliche Grundkosten von 19,99 Euro oder
24,99 Euro anfallen.
Wer sich für den schnelleren Anschluss entscheidet, zahlt keine
Anschluss-Bereitstellungskosten. Die Mindestvertragslaufzeit
beträgt jeweils
24 Monate.
Ebenfalls zurückgekehrt ist die so genannte
Doppelt-Flat von
Tele2:
Neukunden zahlen für die Dauer der Mindestvertragslaufzeit von
einem Jahr
insgesamt 4,95 Euro für die DSL-Flatrate und den
Festnetz-Pauschaltarif
für Verbindungen ins deutsche Festnetz. Voraussetzung ist die
Neubestellung
eines Resale-DSL-Anschlusses, durch den weitere Monatsgrundkosten
entstehen.
Nach Ablauf der ersten zwölf Monate kostet die Doppel-Flatrate
14,90 Euro pro Monat.
Der bayerische Vollanschlussanbieter
M-net nimmt
dagegen das Thema Mehrwertsteuer-Erhöhung als Anlass für eine
neue
Einstiegsaktion. Wer bis zum 30. November eines der
Maxi-Komplett-Angebote
bestellt,
erhält eine Preisgarantie für die zweijährige
Mindestvertragslaufzeit und
zahlt im ersten Vertragsjahr anschlussunabhängig nur
39,90 Euro für das
Paket aus Telefon- und DSL-Anschluss sowie Flatrate-Tarifen für
das
Telefonieren und Surfen.
Diese und weitere Preisaktionen der Internetanbieter finden
Sie in
unserem aktuellen Ausblick zum Monatswechsel unter
http://www.teltarif.de/s/s23341.html .
Ausgewählte DSL-Flatrate-Aktionen stehen auf unserer Infoseite
unter
http://www.teltarif.de/i/dslflatrateaktionen.html .
Alle Standard-DSL-Angebot führt unser DSL-Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/dslrechner .
- Sicherheitsfirmen verlangen Zugriff auf Vista-Kernel
Das Sicherheitsunternehmen
McAfee hat in
einer ganzseitigen Zeitungsanzeige den Software-Hersteller
Microsoft scharf
angegriffen. Microsoft
verwehre bei seinem neuen Betriebssystem Vista den Zugriff auf
Informationen,
die die Hersteller von Sicherheits-Software für das Funktionieren
ihrer
Produkte unter der neuen Betriebssystem-Umgebung brauchen. Stein
des Anstoßes
ist unter anderem der von Microsoft verwehrte Zugriff auf den
Vista-Kernel.
Zuvor hatte bereits das Sicherheitsunternehmen
Symantec die Redmonder
dafür kritisiert.
Mehr zu dem Streit steht in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23355.html .
Apple hat unterdessen ein
Sicherheits-Update für die Mac-OS-X-Version 10.3.9
veröffentlicht, das zwölf
Sicherheitslücken im Betriebssystem schließt. Der Hersteller
veröffentlichte
gleichzeitig ein Update auf Version 10.4.8, das unter anderem
Probleme bei
Apples externem USB-Modem, der Verarbeitung von RAW-Bilddateien,
der
Scanner-Perfomance und bei Microsoft Word mit OpenType-Fonts
behebt. Nähere
Angaben hält unsere News unter
http://www.teltarif.de/s/s23337.html
für Sie
bereit.
- Handy-Flatrates und Multi-SIMs in der Übersicht
Am 1. August letzten Jahres startete mit
Base die
erste deutsche Handy-Flatrate, die bundesweit nutzbar ist.
Seitdem können
Kunden der E-Plus-Zweitmarke zum
monatlichen
Pauschalpreis von 25 Euro unbegrenzt innerhalb des eigenen
Netzes und
ins deutsche Festnetz telefonieren. Vor kurzem wurden mit den
Tarifen
Max von T-Mobile und
SuperFlat von Vodafone
auch
Handy-Flatrates von zwei Netzbetreibern vorgestellt, die
teilweise sogar schon
gebucht werden können. Und auch o2 bot im
Rahmen einer
Testaktion kurzfristig eine Flatrate
an, die
bundesweit mit dem Handy genutzt werden konnte.
Doch für wen lohnen sich solche Handy-Flatrates überhaupt und
welche
Kosten fallen zusätzlich an, wenn man in andere Netze
telefoniert? Bei welchen
Angeboten sind Kurzmitteilungen oder gar ein subventioniertes
Handy inclusive?
Wir haben die derzeit erhältlichen Handy-Flatrate-Angebote aller
Mobilfunknetzbetreiber und -provider miteinander verglichen und
in einer Tabelle
gegenübergestellt. Den kompletten Vergleich lesen Sie bitte
unter
http://www.teltarif.de/handy-flatrates .
Viele Handy-Kunden haben den Wunsch, einen
Mobilfunk-Anschluss auf mehreren
Geräten zu nutzen, ohne jedes Mal die SIM-Karte umzustecken. Das
ist vor allem
dann sinnvoll, wenn man zwar im Alltag ein aktuelles Handy nutzt,
im Auto aber
die Freisprecheinrichtung für ein
älteres Modell
bereits vorhanden ist. Eine Zweitkarte macht auch Sinn, wenn
parallel telefoniert
und mit einer Laptop-Modemkarte im Internet gesurft werden soll,
ohne dass
hierfür gleich ein zweiter Vertrag für die Daten-SIM
abgeschlossen wird. Auch
für ein Smartphone oder einen
Handy-PDA macht eine zusätzliche
Mobilfunkkarte
Sinn.
T-Mobile und Vodafone bieten für solche Anwendungen seit
vielen Jahren so
genannte TwinCards an. Diese haben jedoch den Nachteil, dass
immer nur eine
der beiden Karten im Netz eingebucht sein darf und es ansonsten
zu
Funktionsstörungen kommen kann. Ein erstes etwas komfortableres
Produkt brachte
o2 im Oktober 2003 mit der MultiCard
auf den Markt.
Privatkunden können seitdem bis zu drei, Geschäftskunden sogar
bis zu sechs
SIMs für einen Anschluss bekommen. Dabei berechnet der
Netzbetreiber für die Aktivierung
jeder
zusätzlichen SIM-Karte einmalig 24,95 Euro. Zusätzliche
monatliche
Grundgebühren fallen nicht an. Alle Karten haben die gleiche
Rufnummer. Diese
wird auch bei abgehenden Telefonaten übermittelt. Welche
Variante E-Plus
anbietet und wo die Vor- und Nachteile aller Mehrkarten-Angebote
liegen,
lesen Sie in unserem Überblicksartikel unter
http://www.teltarif.de/s/s23325.html .
- Vodafone: live!-Portal im Internet, UMTS-Handy unter eigenem Namen
Das Vodafone-live!-Portal gibt es
künftig
auch im Internet. Damit können die Multimedia-Dienste des
Düsseldorfer
Mobilfunk-Netzbetreibers, der mit dem Einstieg in den
DSL-Markt verstärkt auch den
Festnetz-Telefongesellschaften Konkurrenz machen will, nicht nur
über
WAP-fähige Handys, sondern auch am
Computer
genutzt werden. Näheres zu den Multimedia- und DSL-Angeboten des
Unternehmens lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23301.html .
In Kürze bringt Vodafone erstmals ein
UMTS-Handy
unter eigenem Namen auf den Markt. Das Vodafone 710 funkt neben
UMTS in den GSM-Frequenzbändern um 900,
1800
und 1900 MHz und kann somit auch auf dem amerikanischen
Kontinent
genutzt werden. Das Gerät ist 91 mal 46 mal 24 Millimeter
groß und
wiegt 99 Gramm. Zu den Features zählen eine
1,3-Megapixel-Digitalkamera mit
achtfachem
Digital-Zoom, ein TFT-Display
mit einer
Auflösung von 176 mal 220 Pixel, das
262 144 Farben
darstellen kann, ein MP3-Player und ein E-Mail-Client. Weitere
Details zum
Vodafone 710 finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23296.html .
Die Studenten-Angebote hat Vodafone bis 15. Oktober
verlängert.
Das bedeutet, dass Studenten, Auszubildende, Schüler, Wehr- und
Zivildienstleistende weiterhin monatlich 7,50 Euro Rabatt
auf
minutenpaketbasierte Tarife
bekommen.
Ferner ist es möglich, den
KombiComfort-Tarif
zu Sonderkonditionen zu buchen. Wie diese aussehen und welche
weiteren
Vorteile die Stundenten-Tarife haben, erfahren Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23350.html .
Kunden, die einen ZuhauseAnschluss buchen, können jetzt ihr
gewohntes
Festnetz-Telefon weiter nutzen. Die Voicebox
Sagem
RL300 ermöglicht den Anschluss eines beliebigen analogen
Telefons. Die
Mobilfunk-SIM-Karte wird direkt in die Box eingelegt, die auch
die Sende- und
Empfangseinheit für das Handynetz beherbergt. Details zu diesem
neuen Produkt
und die Preise bekommen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23357.html .
- Erste regionale Mobilfunkmarke in Deutschland startet heute
Der Rundfunksender Radio Schleswig-Holstein
(R.SH)
startet heute die erste regionale Mobilfunkmarke Deutschlands.
In dem
igge&ko genannten Tarif können die Kunden untereinander sowie
zu
schleswig-holsteinischen Festnetzanschlüssen für 9 Cent pro
Minute
telefonieren. Gespräche ins restliche deutsche Festnetz kosten
rund um
die Uhr 19 Cent pro Minute, Telefonate in die nationalen
Handynetze
29 Cent. igge&ko tritt als Mobile Virtual Network
Operator
(MVNO) auf und ist der erste Anbieter
im Netz
von Vistream. Einzelheiten zu dem
neuen
Angebot lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23348.html .
Mitte bis Ende Oktober sollen aber noch drei weitere Marken
bei
Vistream starten. Während es sich bei igge&ko um einen
Laufzeitvertrag
handelt, verkaufen die anderen geplanten Vistream-Reseller
ausschließlich
Prepaid-Produkte. Diese wenden sich
vor allem
an Reisende und ethnische Minderheiten. Erste Details zu den
Tarifen dieser
neuen Mobilfunk-Anbieter finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23353.html .
- BenQ-Mobile-Insolvenz sorgt für viel Aufregung
Kaum eine Insolvenz hat in den vergangenen Monaten so viel
Aufmerksamkeit
bekommen wie die des Handyherstellers
BenQ Mobile, der ehemaligen
Siemens-Handysparte. Am vergangenen Freitag meldete das
Unternehmen beim
Münchener Amtsgericht seine Zahlungsunfähigkeit an und bescherte
damit
seinen 3.000 Mitarbeitern in Deutschland ein unerfreuliches
Wochenende.
Betroffen sind die Zentrale in München sowie zwei
Produktionsstandorte.
Grund für die Insolvenz ist die Einstellung von Zahlungen der
Mutterfirma
aus Taipeh. Ohne diese Zahlungen ist die ehemalige Handysparte
von Siemens
offenbar nicht überlebensfähig. Um die Zukunft des Unternehmens
steht es allerdings schlecht. Wie unter
http://www.teltarif.de/s/s23345.html
berichtet,
haben T-Mobile und Vodafone ihre Bestellungen bei BenQ auf Eis
gelegt.
BenQ hat unterdessen betont, dass Garantie und Service für die
Geräte für
die volle Laufzeit von zwei Jahren gesichert seien.
- Kurz getestet: Das neue Multimedia-Wunderding N95 von Nokia
Wie bereits im letzten Newsletter berichtet, stellte
Nokia
in der letzten Woche in New York
mit dem N95
ein echtes "Wunder-Handy" vor. teltarif.de hatte auf der am
vergangenen Sonntag
in Köln zu Ende gegangenen Messe "Photokina" die Möglichkeit, ein
N95 einem
ersten Kurztest zu unterziehen.
Auf den ersten Blick sieht man dem N95 nicht an, was alles in
ihm steckt.
Dazu gehören unter anderem HSDPA,
UMTS, WLAN,
EDGE, GPS, Multi-Slider-Funktion,
5-Megapixel-Kamera und vieles
mehr. Das Gerät
liegt angenehm leicht in der Hand und macht - obwohl wir noch ein
Vorseriengerät
in den Händen hielten - bereits einen sauber verarbeiteten
Eindruck. Der zweifache
Schiebemechanismus nach oben und unten arbeitet solide und ohne
Ruckeln. Schiebt
man den doppelten Slider ein kleines Stück nach unten, so treten
Sondertasten für
die Musiksteuerung hervor, ebenso wie das Gerät automatisch in
den Musikmodus
wechselt. Schiebt man den Slider wie herkömmlich nach oben, so
erscheint eine
herkömmliche Zifferntastatur.
Das 240 mal 320 Pixel große
Display
überzeugt durch Größe und Farbtiefe und zeigte auch bei den
schwierigen
Lichtverhältnissen aufgenommenen Bilder kontraststark und in
natürlichen Farben.
Die eingebaute 5-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Optik kann man
einfach durch die
Entfernung des eingebauten Objektivschutzes starten, dank einer
sehr kurzen
Auslöseverzögerung lassen sich auch bewegte Motive zielsicher
einfangen. Weitere
Eindrücke und Informationen dazu, ab wann das Gerät im Handel
verfügbar sein soll,
lesen Sie bitte unter
http://www.teltarif.de/s/s23343.html .
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.