Newsletter 40/06 vom 05.10.2006
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 05.10.2006 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Ratgeber: In wenigen Schritten zur Internet-Telefonie
  2. Taktverschlechterung bei 010017, Auslands-Freiminuten bei bellshare-Flatrate
  3. Abrechnungsfehler bei IbC-Anbieter Surf666
  4. GMX und Tele2: Die Rückkehr der DSL-Flatrate-Angebote
  5. Sicherheitsfirmen verlangen Zugriff auf Vista-Kernel
  6. Handy-Flatrates und Multi-SIMs in der Übersicht
  7. Vodafone: live!-Portal im Internet, UMTS-Handy unter eigenem Namen
  8. Erste regionale Mobilfunkmarke in Deutschland startet heute
  9. BenQ-Mobile-Insolvenz sorgt für viel Aufregung
  10. Kurz getestet: Das neue Multimedia-Wunderding N95 von Nokia
  1. Ratgeber: In wenigen Schritten zur Internet-Telefonie

    Galt die Internet-Telefonie früher eher als Spielerei für Technik-Freaks, ist mittlerweile auch bei "Normalnutzern" ein zunehmendes Interesse zu verzeichnen. Ein Grund dürfte hier die verstärkte Vermarktung durch die Provider sein, welche zum Beispiel kostenfreie Telefonate zu anderen VoIP-Nutzern sowie ins Festnetz versprechen. Zudem sind viele Lösungen mittlerweile technisch so einfach gestaltet, dass sie auch von Laien problemlos genutzt werden können. Wie auch Sie in den Genuss der Internet-Telefonie kommen können, zeigen wir Ihnen im Rahmen unseres Themenmonats VoIP in einem ausführlichen Ratgeber unter http://www.teltarif.de/voip-einstieg .

  2. Taktverschlechterung bei 010017, Auslands-Freiminuten bei bellshare-Flatrate

    Ab heute werden Gespräche in das deutsche Festnetz über die Call-by-Call-Vorwahl 010017 in einem deutlich schlechteren Takt abgerechnet. Statt wie bislang im 60/60-Takt werden die Gespräche ab sofort im 300/300-Takt abgerechnet. Das bedeutet, dass der Preis für die vollen fünf Minuten abgerechnet wird, auch wenn nur wenige Sekunden telefoniert wird. Damit werden bei 010017 nur noch Gespräche ins Ausland im Minutentakt abgerechnet. Auch der Ventelo-Ableger 010090 scheint diesen für die Kunden ungünstigen Takt wieder für sich entdeckt zu haben, denn seit einigen Tagen werden Gespräche zu deutschen Mobilfunkanschlüssen in diesem Takt abgerechnet. Welche Tarifverschiebungen es sonst in den vergangenen Tagen auf dem Markt gab, können Sie wie immer in unserem Tarifrechner erfahren. Diesen erreichen Sie unter http://www.teltarif.de/festnetz/tarifrechner.html .

    Kunden des Internettelefonie-Anbieters bellshare können sich freuen, wenn Sie den Flatrate-Tarif gebucht haben. Ohne Preiserhöhung beinhaltet dieser Tarif ab sofort auch monatlich 250 Minuten für Gespräche zu Festnetzanschlüssen in etwa 30 Ländern. Der Tarif hat eine Mindestlaufzeit von nur drei Monaten und kostet 8,75 Euro pro Monat. Wie sich dieser Tarif im Vergleich mit einer Auslandsflatrate positioniert, lesen Sie in der entsprechenden Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23354.html .

  3. Abrechnungsfehler bei IbC-Anbieter Surf666

    Internet-by-Call-Nutzer sollten nicht nur ständig die aktuellen Surfpreise kontrollieren, sondern auch regelmäßig einen Blick in ihre Telefonrechnung werfen. Gerade in den vergangenen Wochen gab es mehrere Fälle von Fehlabrechnungen, zuletzt bestätigte uns der Anbieter Surf666 eine solche Panne. Dadurch haben Nutzer des Tarifes Hotjump zwischen dem 1. und 19. September den zehnfachen Betrag der eigentlich fälligen Gebühren bezahlt. Wie der Anbieter die falsch abgebuchten Beträge erstatten will, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23339.html .

    Gleichzeitig gelten ab sofort neue Preise im Hotjump-Tarif, die besonders tagsüber in bestimmten Zeitfenstern eine erhebliche Preiserhöhung bedeuten. Auch das Surfen im access2surf-Tarif XI ist deutlich teurer geworden. Hier kostet die Onlineminute dadurch jetzt zeitweise 4,99 statt wie zuvor 0,05 Cent. Weitere Tarifänderungen gab es zu heute bei meOme und Q-Surf. Die aktuellen Preise können Sie wie gewohnt über unseren Internet-Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/internetrechner abfragen.

  4. GMX und Tele2: Die Rückkehr der DSL-Flatrate-Angebote

    Die bundesweite verfügbare DSL-Flatrate des Providers GMX für 0 Euro ist wieder da. Das Angebot ist nach Angaben auf der Homepage des Anbieters voraussichtlich nur bis Ende des Jahres verfügbar. Der Tarif wird in Verbindung mit einem DSL-Resale-Anschluss angeboten, für den monatliche Grundkosten von 19,99 Euro oder 24,99 Euro anfallen. Wer sich für den schnelleren Anschluss entscheidet, zahlt keine Anschluss-Bereitstellungskosten. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt jeweils 24 Monate.

    Ebenfalls zurückgekehrt ist die so genannte Doppelt-Flat von Tele2: Neukunden zahlen für die Dauer der Mindestvertragslaufzeit von einem Jahr insgesamt 4,95 Euro für die DSL-Flatrate und den Festnetz-Pauschaltarif für Verbindungen ins deutsche Festnetz. Voraussetzung ist die Neubestellung eines Resale-DSL-Anschlusses, durch den weitere Monatsgrundkosten entstehen. Nach Ablauf der ersten zwölf Monate kostet die Doppel-Flatrate 14,90 Euro pro Monat.

    Der bayerische Vollanschlussanbieter M-net nimmt dagegen das Thema Mehrwertsteuer-Erhöhung als Anlass für eine neue Einstiegsaktion. Wer bis zum 30. November eines der Maxi-Komplett-Angebote bestellt, erhält eine Preisgarantie für die zweijährige Mindestvertragslaufzeit und zahlt im ersten Vertragsjahr anschlussunabhängig nur 39,90 Euro für das Paket aus Telefon- und DSL-Anschluss sowie Flatrate-Tarifen für das Telefonieren und Surfen.

    Diese und weitere Preisaktionen der Internetanbieter finden Sie in unserem aktuellen Ausblick zum Monatswechsel unter http://www.teltarif.de/s/s23341.html . Ausgewählte DSL-Flatrate-Aktionen stehen auf unserer Infoseite unter http://www.teltarif.de/i/dslflatrateaktionen.html . Alle Standard-DSL-Angebot führt unser DSL-Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/dslrechner .

  5. Sicherheitsfirmen verlangen Zugriff auf Vista-Kernel

    Das Sicherheitsunternehmen McAfee hat in einer ganzseitigen Zeitungsanzeige den Software-Hersteller Microsoft scharf angegriffen. Microsoft verwehre bei seinem neuen Betriebssystem Vista den Zugriff auf Informationen, die die Hersteller von Sicherheits-Software für das Funktionieren ihrer Produkte unter der neuen Betriebssystem-Umgebung brauchen. Stein des Anstoßes ist unter anderem der von Microsoft verwehrte Zugriff auf den Vista-Kernel. Zuvor hatte bereits das Sicherheitsunternehmen Symantec die Redmonder dafür kritisiert. Mehr zu dem Streit steht in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23355.html .

    Apple hat unterdessen ein Sicherheits-Update für die Mac-OS-X-Version 10.3.9 veröffentlicht, das zwölf Sicherheitslücken im Betriebssystem schließt. Der Hersteller veröffentlichte gleichzeitig ein Update auf Version 10.4.8, das unter anderem Probleme bei Apples externem USB-Modem, der Verarbeitung von RAW-Bilddateien, der Scanner-Perfomance und bei Microsoft Word mit OpenType-Fonts behebt. Nähere Angaben hält unsere News unter http://www.teltarif.de/s/s23337.html für Sie bereit.

  6. Handy-Flatrates und Multi-SIMs in der Übersicht

    Am 1. August letzten Jahres startete mit Base die erste deutsche Handy-Flatrate, die bundesweit nutzbar ist. Seitdem können Kunden der E-Plus-Zweitmarke zum monatlichen Pauschalpreis von 25 Euro unbegrenzt innerhalb des eigenen Netzes und ins deutsche Festnetz telefonieren. Vor kurzem wurden mit den Tarifen Max von T-Mobile und SuperFlat von Vodafone auch Handy-Flatrates von zwei Netzbetreibern vorgestellt, die teilweise sogar schon gebucht werden können. Und auch o2 bot im Rahmen einer Testaktion kurzfristig eine Flatrate an, die bundesweit mit dem Handy genutzt werden konnte.

    Doch für wen lohnen sich solche Handy-Flatrates überhaupt und welche Kosten fallen zusätzlich an, wenn man in andere Netze telefoniert? Bei welchen Angeboten sind Kurzmitteilungen oder gar ein subventioniertes Handy inclusive? Wir haben die derzeit erhältlichen Handy-Flatrate-Angebote aller Mobilfunknetzbetreiber und -provider miteinander verglichen und in einer Tabelle gegenübergestellt. Den kompletten Vergleich lesen Sie bitte unter http://www.teltarif.de/handy-flatrates .

    Viele Handy-Kunden haben den Wunsch, einen Mobilfunk-Anschluss auf mehreren Geräten zu nutzen, ohne jedes Mal die SIM-Karte umzustecken. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn man zwar im Alltag ein aktuelles Handy nutzt, im Auto aber die Freisprecheinrichtung für ein älteres Modell bereits vorhanden ist. Eine Zweitkarte macht auch Sinn, wenn parallel telefoniert und mit einer Laptop-Modemkarte im Internet gesurft werden soll, ohne dass hierfür gleich ein zweiter Vertrag für die Daten-SIM abgeschlossen wird. Auch für ein Smartphone oder einen Handy-PDA macht eine zusätzliche Mobilfunkkarte Sinn.

    T-Mobile und Vodafone bieten für solche Anwendungen seit vielen Jahren so genannte TwinCards an. Diese haben jedoch den Nachteil, dass immer nur eine der beiden Karten im Netz eingebucht sein darf und es ansonsten zu Funktionsstörungen kommen kann. Ein erstes etwas komfortableres Produkt brachte o2 im Oktober 2003 mit der MultiCard auf den Markt. Privatkunden können seitdem bis zu drei, Geschäftskunden sogar bis zu sechs SIMs für einen Anschluss bekommen. Dabei berechnet der Netzbetreiber für die Aktivierung jeder zusätzlichen SIM-Karte einmalig 24,95 Euro. Zusätzliche monatliche Grundgebühren fallen nicht an. Alle Karten haben die gleiche Rufnummer. Diese wird auch bei abgehenden Telefonaten übermittelt. Welche Variante E-Plus anbietet und wo die Vor- und Nachteile aller Mehrkarten-Angebote liegen, lesen Sie in unserem Überblicksartikel unter http://www.teltarif.de/s/s23325.html .

  7. Vodafone: live!-Portal im Internet, UMTS-Handy unter eigenem Namen

    Das Vodafone-live!-Portal gibt es künftig auch im Internet. Damit können die Multimedia-Dienste des Düsseldorfer Mobilfunk-Netzbetreibers, der mit dem Einstieg in den DSL-Markt verstärkt auch den Festnetz-Telefongesellschaften Konkurrenz machen will, nicht nur über WAP-fähige Handys, sondern auch am Computer genutzt werden. Näheres zu den Multimedia- und DSL-Angeboten des Unternehmens lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23301.html .

    In Kürze bringt Vodafone erstmals ein UMTS-Handy unter eigenem Namen auf den Markt. Das Vodafone 710 funkt neben UMTS in den GSM-Frequenzbändern um 900, 1800 und 1900 MHz und kann somit auch auf dem amerikanischen Kontinent genutzt werden. Das Gerät ist 91 mal 46 mal 24 Millimeter groß und wiegt 99 Gramm. Zu den Features zählen eine 1,3-Megapixel-Digitalkamera mit achtfachem Digital-Zoom, ein TFT-Display mit einer Auflösung von 176 mal 220 Pixel, das 262 144 Farben darstellen kann, ein MP3-Player und ein E-Mail-Client. Weitere Details zum Vodafone 710 finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23296.html .

    Die Studenten-Angebote hat Vodafone bis 15. Oktober verlängert. Das bedeutet, dass Studenten, Auszubildende, Schüler, Wehr- und Zivildienstleistende weiterhin monatlich 7,50 Euro Rabatt auf minutenpaketbasierte Tarife bekommen. Ferner ist es möglich, den KombiComfort-Tarif zu Sonderkonditionen zu buchen. Wie diese aussehen und welche weiteren Vorteile die Stundenten-Tarife haben, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23350.html .

    Kunden, die einen ZuhauseAnschluss buchen, können jetzt ihr gewohntes Festnetz-Telefon weiter nutzen. Die Voicebox Sagem RL300 ermöglicht den Anschluss eines beliebigen analogen Telefons. Die Mobilfunk-SIM-Karte wird direkt in die Box eingelegt, die auch die Sende- und Empfangseinheit für das Handynetz beherbergt. Details zu diesem neuen Produkt und die Preise bekommen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23357.html .

  8. Erste regionale Mobilfunkmarke in Deutschland startet heute

    Der Rundfunksender Radio Schleswig-Holstein (R.SH) startet heute die erste regionale Mobilfunkmarke Deutschlands. In dem igge&ko genannten Tarif können die Kunden untereinander sowie zu schleswig-holsteinischen Festnetzanschlüssen für 9 Cent pro Minute telefonieren. Gespräche ins restliche deutsche Festnetz kosten rund um die Uhr 19 Cent pro Minute, Telefonate in die nationalen Handynetze 29 Cent. igge&ko tritt als Mobile Virtual Network Operator (MVNO) auf und ist der erste Anbieter im Netz von Vistream. Einzelheiten zu dem neuen Angebot lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23348.html .

    Mitte bis Ende Oktober sollen aber noch drei weitere Marken bei Vistream starten. Während es sich bei igge&ko um einen Laufzeitvertrag handelt, verkaufen die anderen geplanten Vistream-Reseller ausschließlich Prepaid-Produkte. Diese wenden sich vor allem an Reisende und ethnische Minderheiten. Erste Details zu den Tarifen dieser neuen Mobilfunk-Anbieter finden Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s23353.html .

  9. BenQ-Mobile-Insolvenz sorgt für viel Aufregung

    Kaum eine Insolvenz hat in den vergangenen Monaten so viel Aufmerksamkeit bekommen wie die des Handyherstellers BenQ Mobile, der ehemaligen Siemens-Handysparte. Am vergangenen Freitag meldete das Unternehmen beim Münchener Amtsgericht seine Zahlungsunfähigkeit an und bescherte damit seinen 3.000 Mitarbeitern in Deutschland ein unerfreuliches Wochenende. Betroffen sind die Zentrale in München sowie zwei Produktionsstandorte. Grund für die Insolvenz ist die Einstellung von Zahlungen der Mutterfirma aus Taipeh. Ohne diese Zahlungen ist die ehemalige Handysparte von Siemens offenbar nicht überlebensfähig. Um die Zukunft des Unternehmens steht es allerdings schlecht. Wie unter http://www.teltarif.de/s/s23345.html berichtet, haben T-Mobile und Vodafone ihre Bestellungen bei BenQ auf Eis gelegt. BenQ hat unterdessen betont, dass Garantie und Service für die Geräte für die volle Laufzeit von zwei Jahren gesichert seien.

  10. Kurz getestet: Das neue Multimedia-Wunderding N95 von Nokia

    Wie bereits im letzten Newsletter berichtet, stellte Nokia in der letzten Woche in New York mit dem N95 ein echtes "Wunder-Handy" vor. teltarif.de hatte auf der am vergangenen Sonntag in Köln zu Ende gegangenen Messe "Photokina" die Möglichkeit, ein N95 einem ersten Kurztest zu unterziehen.

    Auf den ersten Blick sieht man dem N95 nicht an, was alles in ihm steckt. Dazu gehören unter anderem HSDPA, UMTS, WLAN, EDGE, GPS, Multi-Slider-Funktion, 5-Megapixel-Kamera und vieles mehr. Das Gerät liegt angenehm leicht in der Hand und macht - obwohl wir noch ein Vorseriengerät in den Händen hielten - bereits einen sauber verarbeiteten Eindruck. Der zweifache Schiebemechanismus nach oben und unten arbeitet solide und ohne Ruckeln. Schiebt man den doppelten Slider ein kleines Stück nach unten, so treten Sondertasten für die Musiksteuerung hervor, ebenso wie das Gerät automatisch in den Musikmodus wechselt. Schiebt man den Slider wie herkömmlich nach oben, so erscheint eine herkömmliche Zifferntastatur.

    Das 240 mal 320 Pixel große Display überzeugt durch Größe und Farbtiefe und zeigte auch bei den schwierigen Lichtverhältnissen aufgenommenen Bilder kontraststark und in natürlichen Farben. Die eingebaute 5-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Optik kann man einfach durch die Entfernung des eingebauten Objektivschutzes starten, dank einer sehr kurzen Auslöseverzögerung lassen sich auch bewegte Motive zielsicher einfangen. Weitere Eindrücke und Informationen dazu, ab wann das Gerät im Handel verfügbar sein soll, lesen Sie bitte unter http://www.teltarif.de/s/s23343.html .

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