- Ratgeber: Die günstigsten Handy-Tarife für Kinder und Jugendliche
Weil das Handy mittlerweile einfach dazu gehört, bleibt es nicht
aus, dass die lieben
Kleinen dieses auch benutzen - Streit um die dadurch entstehenden
Kosten ist oft
vorprogrammiert. Denn es zeigt sich immer wieder, dass die
Kinder zwar gern die neuen
Möglichkeiten ausprobieren, die sie mit dem Mobiltelefon in die
Hand bekommen, was ein
Telefonat oder ein neuer Klingelton am Ende kostet, interessiert
sie in der Regel
weniger. Daher haben wir Rahmen unseres Themenmonats
Kids & Teens die
günstigsten Tarife
zusammengestellt, um den Spaß am Handy nicht in der Kostenfalle
enden zu lassen.
Wie überall muss auch bei den Handytarifen genau überlegt
werden, was man bzw. das
jeweilige Kind wirklich braucht. Um nur erreichbar zu sein und
im Notfall mal anrufen
zu können, braucht man keinen Tarif mit Grundgebühr. In den
meisten Fällen dürfte eine
Prepaidkarte von einem
Mobilfunk-Discounter die
erste Wahl sein.
Das sieht natürlich anders aus, wenn die Kinder schon größer
sind und viel
telefonieren. Hier kann einer der genannten Laufzeitverträge
sinnvoll sein, allerdings
hat dieser Risiken und Nebenwirkungen. Weil Kinder die Kosten,
die durch den Gebrauch
ihres Handys entstehen, in der Regel schlecht einschätzen können,
ist es wichtig, dass
sich die Eltern selbst über die entsprechenden Angebote
informieren und dem Nachwuchs
genau erklären, was wie viel kostet. Unseren ausführlichen
Ratgeber finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/kinder-handytarife .
In diesem Zusammenhang möchten wir Sie noch auf weitere
Möglichkeiten hinweisen,
wie Sie bzw. Ihre Kinder beim Telefontratsch mit Freunden sparen
können. Hier haben
wir in der Übersichtsmeldung unter der URL
http://www.teltarif.de/tipps-fuer-teens
eine ganze Reihe
Tipps zusammengestellt.
Außerdem verraten wir Ihnen, wie Sie mit wenigen Handgriffen
hohen Kosten für
Klingeltöne und Logos entgehen können - diese kann man nämlich
auch selbst machen.
Die Meldung dazu finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s23181.html .
- Discounter-News von Tchibo, Blau und Payback
Tchibo brachte im Oktober 2004 den ersten
Einheitstarif mit dem gleichen
Minutenpreis in alle Netze
auf den Markt. Nun senkt der Anbieter den Minutenpreis in seinem
Prepaidtarif: Ab kommenden Freitag
kosten Telefonate in
alle inländischen Netze nur noch 19 statt wie bislang
25 Cent pro Minute.
Untereinander telefonieren Tchibofon-Kunden wie gewohnt für
5 Cent pro Minute,
das Abrufen der Mailbox ist kostenlos. Damit nähert sich der
Kaffeeröster, der sein
Mobilfunkangebot im o2-Netz realisiert, den
Gesprächspreisen der
Mobilfunk-Discounter an,
die teilweise schon
Prepaid-Telefonate ab 14 Cent pro Minute erlauben.
Zurzeit bietet der Mobilfunkprovider drei verschiedene
Handymodelle zum Verkauf.
Als Einstiegsgerät gibt es das Kompakthandy 106 für
29,95 Euro, das Handy 405 mit
ausfahrbarer Tastatur kostet 69,95 Euro. Weitere
Informationen zu den aktuellen
Tchibo-Handys erhalten Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23174.html
und in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23125.html .
Der Hamburger Mobilfunk-Discounter Blau
hat seinen ersten
Geburtstag gefeiert. Das Unternehmen ging vor einem Jahr im
E-Plus-Netz an den
Start und
unterbot mit einem Minutenpreis von 17,9 Cent in alle deutschen
Netze den
seinerzeitigen Tarif von simyo und
debitel-light, die schon vorher
gestartet waren und
seinerzeit 19 Cent pro Minute berechnet hatten.
Natürlich gibt es eine
Jubiläumsaktion, bei der Kunden, die
ihre Karte im
Aktionszeitraum bis 30. September erwerben, für das
Startpaket nur 12 statt der
sonst üblichen 19,90 Euro bezahlen. Das Startguthaben beträgt
ebenfalls 12 Euro. Mehr zu Blau erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23150.html .
Der Rabattkartenanbieter Payback hat
jetzt sein Mobilfunk-Angebot
Volkstarif aus der
Vermarktung
genommen. Bestandskunden können den Tarif nach Aussage der
Pressestelle aber auf
unbestimmte Zeit weiter nutzen. Der Volkstarif kann als einer
der ersten Discounttarife
bezeichnet werden. Mit dem Volkstarif waren werktags Gespräche
in alle Netze für
29 Cent pro Minute möglich, zudem konnte am Wochenende
kostenlos netzintern sowie
ins Festnetz telefoniert werden. Zwar wurde kein Grundentgelt
fällig, allerdings erhob
Payback einen monatlicher Mindestumsatz von 9,90 Euro. Die
Mindestvertragslaufzeit
war auf relativ kurze sechs Monate beschränkt. Die Meldung dazu
finden Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s23173.html .
- o2 testete neue Tarifoptionen, Roaming-Angebot läuft weiter
o2 hat einige neue Tarifoptionen zunächst im
Rahmen
eines Tests eingeführt. Dabei handelt es sich zum einen um eine
Germany-Flatrate für 25 Euro
zusätzliche
monatliche Grundgebühr. Dafür können Vertragskunden des Münchner
Mobilfunk-Netzbetreibers bundesweit ohne Zusatzkosten netzintern
und ins
deutsche Festnetz telefonieren.
Ebenfalls im Rahmen eines Tests konnten
Genion-Kunden
Minutenpakete
mit 100, 250 bzw. 500 monatlichen Inklusivminuten zu Preisen
zwischen
15 und 60 Euro buchen. Bei optimaler Ausnutzung dieser
Angebote lassen
sich die Minutenpreise in alle Netze auf bis zu 12 Cent
senken.
Inzwischen sind die Optionen, die offiziell nur an
ausgewählte
Bestandskunden vergeben, aber teilweise auf Nachfrage auch von
der
Kundenbetreuung geschaltet wurden, nicht mehr buchbar.
Einzelheiten zu
den Optionen und zu möglichen dauerhaften Tarifangeboten bei o2
lesen Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23195.html .
Die Option My Europe für
günstigere
Telefonate im Ausland wurde von o2 bis zum
Jahresende
verlängert. Vertragskunden, die das kostenlose Feature buchen,
telefonieren
in allen Netzen aller EU-Länder sowie zusätzlich in Andorra, der
Schweiz,
Liechtenstein, Norwegen und der Türkei zu einheitlichen
Konditionen. Kunden,
die eine LOOP-Prepaid-Karte
nutzen,
bekommen "My Europe" automatisch eingerichtet. Sie profitieren
von der
Tarifoption in den gleichen Ländern wie Kunden mit einem festen
Vertragsverhältnis mit Ausnahme von Andorra.
o2-Fans, die "My Europe" buchen, zahlen für eingehende und
abgehende
Anrufe in den genannten Ländern 59 Cent pro Minute. In
welchen Fällen
dieser Minutenpreis gilt und welche Angebote für Handy-Telefonate
im Ausland
es bei den Mitbewerbern des Münchner Netzbetreibers gibt,
erfahren Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23117.html .
o2 präsentierte außerdem ein neues
Smartphone
aus der Xda-Reihe. Das Gerät nennt sich Xda orbit
und hat das
Betriebssystem
Windows Mobile 5.0 an Bord.
Eine Besonderheit des Smartphones ist, dass das
TomTom-Navigationssystem
bereits integriert ist. Weitere Features sind
WLAN,
Bluetooth, ein integrierter
GPS-Empfänger und
ein UKW-Radio. Mehr zu den technischen Daten der
Telefon-Schnittstelle und
weitere Einzelheiten zum neuen Xda-Modell erfahren Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23171.html .
- T-Mobile: Bis zu 3600 Frei-SMS, mit XtraClick weiter ab 5 Cent
T-Mobile bietet Kunden, die ihren
Vertrag
bis Ende September über den
Online-Shop
des Netzbetreibers abschließen, einen besonderen Bonus. Zum
einen entfällt
die sonst übliche Anschlussgebühr und zum anderen erhalten die
Kunden über
die gesamte Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten bis zu
3600 Frei-SMS. Wie viele
kostenlose Kurzmitteilungen
die Kunden verschicken können, ist abhängig vom gewählten Tarif.
Einzelheiten
zu diesem Angebot finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23168.html .
Wie erwartet hat T-Mobile seinen
bisherigen
Aktionstarif XtraClick
verlängert.
Somit bleiben die ursprünglich bis Ende Oktober befristeten
Minutenpreise
noch bis zum 31. März 2007 stabil. Telefonate innerhalb des
deutschen
T-Mobile-Netzes kosten an sieben Tagen in der Woche rund um die
Uhr
5 Cent pro Minute. Ebenfalls mit 5 Cent schlägt eine
netzintern
verschickte SMS zu Buche. Welche Kosten
für Gespräche
ins Festnetz, Anrufe und Kurzmitteilungen in andere
Mobilfunknetze anfallen,
erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23184.html .
- Neue Tarife der T-Com jetzt erhältlich
Seit wenigen Tagen sind die neuen
Telekom-Tarife
erhältlich: Nach Angaben des Unternehmens sollen bereits mehr als
250 000 Kunden die auf einem Bierdeckel präsentierten
Komplettangebote
mit Festnetz- und
DSL-Anschluss
zugegriffen haben. Wichtigste Neuerung der neuen Tarife ist die
Verlängerung der
Mindestvertragslaufzeit auf zwölf Monate. Nicht mehr beworben
wird der mit
15,95 Euro pro Monat günstigste Telefontarif
Call Plus -
interessierte Kunden
erhalten diesen nur noch auf eigene Nachfrage. Zu weiteren
Informationen zu den
neuen Komplettangeboten der
Deutschen Telekom sowie
zu einer Einschätzung der teltarif.de-Redaktion gelangen Sie über
unsere Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s23164.html .
Noch mehr als Telefon und DSL erhalten die Kunden in dem
neuen T-Home-Angebot.
Bei diesem Produkt handelt es sich um ein so genanntes
Triple-Play-Paket das
zusätzlich noch ein Fernsehangebot über die DSL-Leitung ausweist.
Jetzt hat die
Telekom weitere Informationen zu den Preisen und
Angebotsbestandteilen
veröffentlicht. In Kürze können Interessenten für
90,84 Euro im Monat ein
Complete-Plus-Paket bestellen, das neben einem analogen
Telefonanschluss
und einem VDSL-Anschluss mit bis zu
25 MBit/s eine
VoIP-Pauschale für Telefonate ins
deutsche Festnetz,
eine Surf-Flatrate und ein
Internet-TV-Paket mit
über 60 Sendern beinhaltet. Nähere Informationen dazu
stehen in unserem
Artikel unter
http://www.teltarif.de/s/s23180.html .
- Call by Call: Preiserhöhungen bei 01040, 01078 und 01094
Telefonieren über die
Call-by-Call-Nummer
01040 von
Ventelo
kann jetzt teuer werden: So hat der Anbieter
die Kosten für innerdeutsche Gespräche werktags
in der Zeit von 21 bis 8 Uhr von unter einem Cent pro Minute
auf minütlich 4,1 Cent angehoben. Die
3U Telecom hat dagegen die Entgelte
zum Mobilfunk für seine Call-by-Call-Nummer
01078
von 11,3 Cent pro Minute auf minütlich 14,8 Cent
erhöht. Zudem
kann eine kleine Tarifänderung des Anbieters
Star Communications
für seine Call-by-Call-Nummer
01094
jetzt hohe Kosten verursachen: Das Unternehmen
hat die Tarife für Anrufe ins
T-Mobile-Netz
von 9,9 Cent pro Minute auf
minütlich 22,9 Cent angehoben.
Kostengünstige Anrufe in Handynetze sind aktuell zum Beispiel
über
die 01026 oder die
01086 möglich, Fern- und
Ortsgespräche
über die 0900-1035. Da alle
drei Angebote eine
Tarifansage vorgeschaltet haben, werden eventuelle Änderungen der
Konditionen
vor einem Telefonat angesagt. Günstige Call-by-Call-Anbieter
finden Sie außerdem
jederzeit mit unserem Tarifrechner unter http://www.teltarif.de/tarifrechner .
- HanseNet übernimmt die DSL-Kunden von AOL Deutschland
Nun steht es fest: Die Telecom Italia, die sich auf dem
Heimatmarkt wegen
anhaltender Probleme gerade neu ausrichtet, kauft das
Zugangsgeschäft von
AOL Deutschland für 675 Millionen
Euro. Die
Telecom-Italia-Tochter HanseNet (Alice)
rückt damit
zum zweitgrößten deutschen Internetanbieter hinter
T-Online auf. Für die bestehenden
Internetzugangskunden von AOL soll sich erst einmal nichts
ändern,
HanseNet will aber versuchen, die neuen Kunden von dem
Alice-Angebot zu
überzeugen. AOL wird außerdem für eine Übergangszeit auch weiter
Internetanschlüsse der
Deutschen Telekom und
anderer Netzbetreiber verkaufen. Weitere Informationen zu der
Übernahme
erhalten Sie in unseren Beiträgen unter
http://www.teltarif.de/s/s23156.html
und
http://www.teltarif.de/s/s23178.html .
Einen Flatrate-Zugang für
T-DSL-Anschlüsse
mit einer Mindestvertragslaufzeit von nur einem Monat bietet der
Provider
formativ.net an. Der Pauschalzugang
kostet
8,88 Euro im Monat und ist mit einer Bandbreite von bis zu
6 MBit/s
im Downstream nutzbar. Für Poweruser ist das Angebot wegen einer
einschränkenden
AGB-Klausel allerdings nicht geeignet. Mehr dazu lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s23137.html .
Werbung in Sachen WLAN-Surfen
unternimmt
dagegen
Hotspot Deutschland:
Mitarbeiter des Unternehmens leisten an den zwei verbleibenden
Freitagabenden
in neun Städten in bestimmten Cafés, Bars und Fitness-Clubs
interessierten
Laptop-Besitzern kostenlose Hilfestellung. Wo und zu welcher
Uhrzeit die
Beratungen stattfinden, verrät Ihnen unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23135.html .
- Zwei neue IbC-Tarife von knUUt, Ventelo mit massiven Preiserhöhungen
Der Internetprovider avivo hat zwei neue
Internet-by-Call-Tarife der Marke knUUt eingeführt. Die Angebote
Guten Tag und
Guten Abend
erlauben werktags jeweils in einem mehrstündigen Zeitfenster
günstiges Surfen für
minütlich 0,62 Cent. Weitere Details zu den neuen Zugängen
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s23130.html .
Surfen über Ventelo kann dagegen
teuer werden:
So wurden bei den Angeboten
smart97 surf7,
smart91 surf8 und
smart91 surf9
die Minutenpreise drastisch angehoben.
Weitere Informationen zu diesen Zugängen sowie
neuen Ventelo-Tarifen finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s23139.html .
Günstige Internet-by-Call-Angebote finden Sie auch mit
unserem
Tarifrechner,
eine automatische Einwahl ist mit dem
Discountsurfer möglich.
- Sicherheitslücken im Internet Explorer und in Powerpoint
Sicherheitsexperten berichten jetzt über zwei weitere
Schwachstellen
in Microsofts Internet Explorer: So können manipulierte
Webseiten einen Fehler in der ActiveX-Komponente
ausnutzen. Dieser erlaubt Denial-of-Service-Angriffe und die
Ausführung von
beliebigem Code. Weitere Informationen zu dieser Schwachstelle
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s23134.html .
Die zweite Schwachstelle kann
von Angreifern ebenfalls zur Ausführung von beliebigem Code
verwendet werden:
Hierfür sind bereits 40 verschiedene Malware-Typen wie
Keylogger, Adware und Backdoors bekannt.
Auch Powerpoint weist eine neue Sicherheitslücke auf, die
allerdings
bislang nur im begrenzten Ausmaß ausgenutzt wurde: Über
einen Trojaner kann hier eine Backdoor installiert
werden. Weitere Details zu diesen Sicherheitslücken
sowie zu einer Schwachstelle in AOLs Instant Messanger, finden
Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s23196.html .
Auch Mozilla hat jetzt ein Sicherheits-Update für den Firefox
veröffentlicht.
Die neue Version 1.5.0.7 schließt dabei
vier als kritisch eingestufte Sicherheitslecks, zudem wurden auch
zwei
als "moderat" und eine als "gering" bewertete Schwachstelle
gepatcht.
Wo Sie die neue Version erhalten können sowie Informationen zu
weiteren Updates von Mozilla, erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s23140.html .
- Neue Handys: UMTS, Multimedia und Schokolade
Von Nokia gibt es ein neues
UMTS-Handy. Beim
6288, so
die Bezeichnung des Telefons, handelt es sich um einen Slider mit
einer
2-Megapixel-Digitalkamera, der
auch über einen
"Videorecorder" verfügt. Spezielle Kamera- und Zoom-Tasten
sollen spontane Video- und
Fotoaufnahmen noch einfacher machen. Mehr zu diesem Gerät
erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23189.html .
Sagem hat mit dem
my501X
ein neues Multimedia-Handy vorgestellt. Das Gerät verfügt unter
anderem über eine 1,3-Megapixel-Digitalkamera, achtfachem
Digitalzoom und Videofunktion. Ein weiteres
Feature des neuen Sagem-Telefons ist ein MP3-Player, der auch
weitere Audio-Formate,
z.B. AAC, WAV und Midi, unterstützt. Mehr zu diesem Handy
finden Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23188.html .
Es gibt auch ein neues Smartphone, das mit dem Betriebssystem
PalmOS arbeitet: Das
Xplore M70 von
Group Sense PDA.
Das
Triband-Handy arbeitet mit PalmOS und bietet, wie man es von
einem Palm-Gerät erwarten kann,
einen Touchscreen. Außerdem
wurde es mit einer
1,3-Megapixel-Kamera, Bluetooth
und einem
SD-Card-Steckplatz ausgestattet. Weitere Einzelheiten erfahren
sie in unserer
Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23198.html .
Als Konkurrenz zum erfolgreichen
iPod von
Apple hat der US-Softwareriese
Microsoft seinen
MP3-Player Zune vorgestellt.
Der stellvertretende Microsoft-Präsident J. Allard sagte, der
Zune sei nicht nur "ein
tragbares Gerät, sondern eine neue Plattform, mit deren Hilfe die
Künstler näher zu
ihren Zuhörern kommen". Die vollständige Meldung dazu finden Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s23126.html .
Schließlich haben wir auch in dieser Woche wieder ein Handy
näher angesehen: Das
schicke Chocolate-Handy KG320S von
LG. Im Onlinehandel wird das KG320S bereits
für etwas weniger als
250 Euro ohne Mobilfunkvertrag angeboten. Dafür bekommt der
Käufer ein schickes
alltagstaugliches Handy, das sich problemlos überall verstauen
und transportieren
lässt - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Den Testbericht
finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s23153.html .
- Telekom versus Arcor: Die Dualphones im Vergleich
Es war eines der Trend-Themen auf der CeBIT im März dieses
Jahres:
Dualphones. Bei vielen Anbietern
waren diese Telefone
angekündigt, die das bisherige DECT-Telefon zu Hause und das
Mobilfunktelefon unterwegs
vereinen und somit eins der bisherigen Geräte überflüssig machen
sollten. Nun, mehr als
ein halbes Jahr nach der CeBIT, sind mit dem
T-One der
T-Com und dem
Twintel von
Arcor die ersten Produkte für den
Endkundenmarkt verfügbar.
Doch wer genauer hinsieht, merkt, dass Dualphone nicht gleich
Dualphone ist. Was
können die Geräte und vor allem: Was kosten und leisten sie
wirklich? Dieser Frage
gingen wir in unserem Vergleich der beiden Angebote nach, den Sie
unter der URL
http://www.teltarif.de/dualphone-vergleich
lesen können.
Der direkte Vergleich hat gezeigt, dass Arcor mit dem Twintel
nicht nur
das günstigere, sondern auch das intelligentere Angebot hat. So
bekommen die Kunden eine eigenständige
Festnetzrufnummer. Außerdem können sie das Telefon zu den
Sprachkonditionen des eigenen
Telefonanschlusses nutzen und sie können das Telefon ohne Vertrag
auch noch fast um die
Hälfte günstiger kaufen. Allerdings steht dieses Modell derzeit
nur
Arcor-Bestandskunden zur Verfügung. Nachteil von Arcor: Der
Anbieter schaltet seine
Anschlüsse nicht bundesweit, während das T-One der Telekom
überall einsetzbar ist.
Die Festnetzvariante wäre sogar in Nicht-DSL-Gebieten einsetzbar.
.
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