- Neue Tarife: Deutsche Telekom enttäuscht mit neuen Angeboten
Seit der Bilanzpressekonferenz im August kursierten immer wieder
Informationen
zu neuen Tarifen der
Deutschen Telekom. Angeblich
wollte man eine Internet- und
Festnetz-Flatrate für unter 40 Euro anbieten. Vergangene
Woche war es nun soweit:
Im Vorfeld der IFA stellte die Telekom ihre neue Tarifstruktur
vor. Doch
die große, positive Überraschung blieb aus. Im Gegenteil: Die
anwesenden
Journalisten suchten vergeblich nach einem Doppel-Flatrate-Tarif
unter
40 Euro.
Ab 18. September vermarktet die Telekom ihre neuen
Tarife. Bis auf den
Einsteigertarif CallPlus
werden
dann alle bisherigen Tarife abgeschafft.
Alle neuen Tarife haben gegenüber den bisherigen Angeboten dabei
einen entscheidenden
Nachteil: Die neue Mindestvertragslaufzeit liegt bei einem Jahr.
Bislang
konnte der Kunde seinen Anschluss binnen vier Wochen wieder
kündigen. Das ist
nun nur noch beim CallPlus-Anschluss der Fall, der jedoch den
Kunden nur
noch auf explizites Nachfragen geschaltet wird. Beworben wird er
nicht mehr.
Künftig gibt es (neben CallPlus) nur noch drei Telefontarife,
die entweder
120 Gesprächsminuten, eine Flatrate für Orts- und
Nahgespräche oder
eine Flatrate für alle Gespräche innerhalb des T-Com-Netzes
beinhalten.
Die Kosten liegen dabei in etwa auf dem Niveau der bisherigen
Tarife.
Zusätzlich gibt es ab Mitte des Monats dann Kombi-Pakete, die
auch einen
DSL-Anschluss
beinhalten. Im Vermarktungsfokus wird hierbei dann die bereits
angesprochene
Doppelflatrate mit einem 2-MBit/s-Anschluss liegen. Diese hat
allerdings einen
monatlichen Preis von 49,95 Euro bei einem Analog- und
53,95 Euro
bei einem ISDN-Anschluss, der somit deutlich über den
ursprünglich genannten
40 Euro liegt.
Alle Details zu den neuen T-Com-Tarifen können Sie in einer
ausführlichen Meldung
unter
http://www.teltarif.de/neue-telekom-tarife
lesen. Im Vergleich mit den direkten Wettbewerbern, also
Anschlussanbietern
wie Arcor,
Versatel,
HanseNet & Co, enttäuschen die
neuen
Tarife, da die Mitbewerber zumeist günstiger sind.
Unter
http://www.teltarif.de/s/s22946.html
lesen Sie eine ausführliche Einschätzung zu den neuen Tarifen.
- Arcor startet mit Dualphone-Vermarktung, Flatrate für Vodafone angekündigt
Der Festnetzanbieter Arcor hat in dieser
Woche
den Vermarktungsstart seines
bereits auf der CeBIT präsentierten Dualphones bekannt gegeben.
Mit dem Telefon,
das sich Arcor Twintel nennt, kann der Kunde sowohl zu Hause als
auch unterwegs
telefonieren. Während er zu Hause per
WLAN und Internet
zu den Tarifen seines Arcor-Anschlusses telefoniert, telefoniert
er unterwegs
über das Mobilfunknetz und zu den Konditionen seines
Mobilfunkvertrages.
Das Telefon kostet ohne einen Handyvertrag 129 Euro,
schließt der Kunde
gleichzeitig einen Vodafone-Vertrag ab,
dann
gibt es das Telefon kostenlos.
Das Twintel hat eine eigene lokale Rufnummer unter der der Kunde
zusätzlich
erreichbar ist. Details zu dem Telefon und dem Dienst können Sie
in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23001.html
nachlesen.
Gleichzeitig kündigt Arcor an, ab Mitte Oktober, wenn auch
die Vermarktung
des Twintel für Neukunden starten soll, eine Flatrate für
Gespräche von
Arcor zu Vodafone-Anschlüssen einzuführen. Dieser Tarif soll
zusätzliche
14,95 Euro kosten. So wären Twintel-Nutzer mit
Vodafone-Karte
beispielsweise auch unterwegs zum Pauschaltarif erreichbar.
Reichlich Bewegung gab es auch in dem Bereich der
Pre-Selection- und
Call-by-Call-Tarife. So hat
Comnet On Line
seine Tarife nach unten
korrigiert und 01056 mit dem Namen Premium
einen
neuen Pre-Selection-Tarif
eingeführt. Einige dieser Änderungen haben wir in unserem
Festnetz-Monatswechsel unter
http://www.teltarif.de/s/s22960.html
zusammengefasst.
Alle aktuellen Call-by-Call-Tarife bekommen Sie wie immer in
unserem
Tarifrechner nachschauen. Im Call-by-Call-Bereich gab es vor
allem bei
Auslandszielen zahlreiche und deutliche Tarifänderungen. Den
Rechner
erreichen Sie wie gewohnt unter
http://www.teltarif.de/tarifrechner .
- Internet by Call: Abrechnungspanne, neue Einwahlnummern und neue Marke
Die Internet-by-Call-Marke knUUT kehrt zurück: Der
Hamburger Provider
avivo hat die Markenrechte übernommen und
bietet ab
sofort zwei By-Call-Dienste unter diesem bekannten Namen an. Im
Tarif
Jederzeit bereit
können die
Internetnutzer beispielsweise rund um die Uhr für 0,85 Cent
pro Minute im
Netz surfen. Nähere Informationen hält unsere Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22998.html
für Sie
bereit.
Der Anbieter 1click2surf hat dagegen
im August
zwei Tarife falsch abgerechnet: Durch ein Vertauschen von
Zeitfenstern im
Zugang Crazy kann bei einigen
Kunden der
abgerechnete Betrag 1 000 Mal höher ausfallen als
erwartet. Beim
zweiten Tarif, in dem falsche Preise berechnet wurden, handelt es
sich um das
Angebot Sorglos 1.
Wie der Provider
den Fehler wiedergutmachen will, verrät Ihnen unser Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s22962.html .
Neue Einwahlnummern hat zu Monatsbeginn der Provider
12surf in seinen drei IbC-Tarifen
eingeführt. Wer immer
noch die alten Einwahldaten nutzt, zahlt künftig kräftig drauf.
Gleichzeitig
bietet 12surf einen neuen Tarif an, mit dem noch bis zu
14. September
rund um die Uhr für
0,69 Cent pro Minute
gesurft werden kann. Am Tag darauf ändert sich auch hier die
Einwahlnummer -
kundenfreundlich sieht anders aus. Günstige IbC-Tarife finden
Sie wie gewohnt
über unseren Internet-Tarifrechner unter
http://www.teltarif.de/internetrechner .
- HanseNet bietet jetzt reine DSL-Leitungen an
Wie üblich haben die DSL-Anbieter zu
Monatsbeginn viele
neue Angebote und Preisaktionen auf den Markt gebracht. Von der
Vielzahl an
Aktionen, die wir in unserem gewohnten Überblick zum
Monatswechsel unter
http://www.teltarif.de/s/s22976.html
zusammengefasst
haben, sind zwei hervorzuheben: Der DSL-Reseller
GMX führt
ab sofort wieder kostengünstigere DSL-1000-Anschlüsse, und der
alternative
Anschlussanbieter HanseNet bietet seit
gestern reine
DSL-Leitungen ohne Telefonanschluss an.
Der DSL-1000-Anschluss von
GMX kostet
wie gewohnt 16,99 Euro im Monat sowie einmalig
49,95 Euro für die
Bereitstellung. Als Internetzugang kann in 35 Städten die
so genannte
FreeFlat ohne zusätzliche
Monatskosten
gebucht werden. Im übrigen Anschlussgebiet kostet der pauschale
Surftarif
6,99 Euro im Monat.
Weitere
Informationen dazu erhalten Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22984.html .
HanseNet dagegen bietet jetzt nicht nur reine DSL-Anschlüsse
ohne
Telefonanschluss an, sondern hebt auch noch die Bandbreite der
langsameren
Anschlussvariante
Alice Fun auf
bis zu 4 MBit/s im Downstream an. Von der
Geschwindigkeitserhöhung
profitieren automatisch auch die Bestandskunden, die monatlichen
Grundpreise
sinken dagegen etwas. Der neue reine Datenanschluss
Alice Light mit
einer
Datenübertragungsrate von 4 MBit/s im Downstream und
192 kBit/s im
Upstream kostet 19,90 Euro im Monat, wenn der Online-Zugang
zeitbasiert
(1,2 Cent pro Minute) abgerechnet wird. In Verbindung mit
einer
Surf-Flatrate kostet das Angebot
29,90 Euro.
Mehr hierzu steht in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s22990.html .
Ab kommenden Monat wird auch der Mobilfunkanbieter
o2
DSL-Anschlüsse verkaufen. Angeboten werden drei Pakete mit
monatlichen
Grundkosten von 35 bis 55 Euro pro Monat. Die Bandbreite
rangiert von 4
bis zu 16 MBit/s im Downstream. Nähere Angaben zu dem neuen
DSL-Angebot
finden Sie in unserem Artikel unter
http://www.teltarif.de/s/s22933.html .
- Vermehrte Angriffe auf Schwachstellen in Microsoft-Produkten
Das regelmäßige Aufspielen der Microsoft-Updates kann sich
lohnen:
Mehrere Sicherheitsunternehmen melden jetzt
verstärkte Wurm-Angriffe, die auf
eine bereits gepatchte
Serverdienst-Sicherheitslücke
abzielen.
Unter den sechs Schädlings-Varianten wurde auch ein Wurm
ausgemacht,
der mittels Rootkit-Komponenten der Entdeckung
durch Anti-Viren-Software zu entgehen versucht.
Weitere Informationen zu den Angriffen finden Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s22966.html .
Zudem wurde jetzt ein neuer
Trojaner aufgespürt, der eine noch
undokumentierte Sicherheitslücke in Word 2000 nutzt.
Der Schädling namens Mdopper.Q
installiert eine Backdoor und erlaubt damit Unbefugten den
Zugriff auf das System. Welche Gefahr von dem Trojaner ausgeht,
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s22987.html .
Doch nicht nur Computer sind von Schädlingen bedroht: So
melden
Sicherheitsexperten jetzt einen Plattform-übergreifenden Wurm,
der neben Windows-PCs auch Symbian-Smartphones infizieren kann.
Welche Probleme der Mobler genannte Schädling verursachen
kann,
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s22958.html .
Zudem hat Mozilla aktuell die zweite Beta
von Firefox 2 veröffentlicht.
Welche
Funktionen integriert wurden und wo Sie die Version erhalten
können,
erfahren Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s22992.html .
- Vodafone "Mein PC" im teltarif-Test
Vodafone bietet in einer zunächst bis
zum
30. September befristeten Testphase den neuen Service
"Mein-PC" an.
Während des Pilotbetriebs ist die Nutzung des Angebots kostenlos
- zumindest
für Kunden, die das
Vodafone-live!-Portal im Rahmen
ihres Tarifs ohne Zusatzkosten nutzen können bzw. für Kunden, die
eine
live!-Flatrate gebucht haben. Wir wollten wissen, wie Mein-PC
funktioniert
und was der Dienst wirklich leistet. Dazu haben wir den neuen
Dienst mit einem
von Vodafone zur Verfügung gestellten Samsung SGH-Z540v und einem
eigenen
Nokia 6680 getestet.
Nach einer selbsterklärenden Installation und einer relativ
einfachen
Einrichtung des Dienstes auf dem PC stehen die ausgewählten
Musik-, Video- und
Bilddateien mobil auf dem Handy zur Verfügung. Auch das
Betrachten von TV-Streams
auf dem Handy unterwegs ist bei vorhandener TV-Karte im PC
problemlos möglich.
Nachteilig sind vor allem die hohen Systemanforderungen und die
eingeschränkte
Nutzbarkeit der Mein-PC-Software sowie die künftigen Kosten für
den Dienst.
Insgesamt hinterlies "Mein PC" aber einen guten Eindruck. Den
ausführlichen
Testbericht finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22980.html .
- Bundesweite Handy-Flatrate künftig auch bei o2?
Bei o2 wird es offenbar schon bald einen
bundesweit
nutzbaren Pauschaltarif für
Telefonate
vom Handy geben. o2-Chef Rudolf Gröger erklärte am Dienstag auf
dem
Bitkom-Medientag auf die
Frage nach
einem mit Base oder
T-Mobile Max
vergleichbaren Tarif: "Sie werden so etwas auch von uns sehen."
Die
o2-Pressestelle erklärte gegenüber teltarif.de, dass rechtzeitig
zum
Weihnachtsgeschäft der
Genion-Tarif
überarbeitet wird. Nähere Einzelheiten hierzu waren bislang
offiziell
aber noch nicht zu erfahren. Denkbar wäre aber, dass es eine
bundesweite
Handy-Flatrate als Option zu Genion gibt. Einzelheiten hierzu
lesen Sie
in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23015.html .
HSDPA wird es bei o2
voraussichtlich noch
in diesem Jahr geben. Allerdings sollen zunächst nur ausgewählte
Regionen
mit der neuen Technik versorgt werden, die im
UMTS-Netz
Datenübertragungen mit derzeit bis zu 1,8 MBit/s ermöglicht.
Berichten
aus Branchenkreisen zufolge ist zunächst die Versorgung einiger
Großstädte
angedacht. Wie die weiteren Ausbaupläne aussehen und wie
o2-Kunden auch
EDGE nutzen können, lesen Sie in
unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s22991.html .
Für November hat o2 den Start eines
Communication Center Packs
in Aussicht gestellt. Damit können alle Dienste des
Communication Centers zum
Festpreis von
4,99 Euro genutzt werden. Dazu gehören der
E-Mail-Pushdienst, mit dem
die Kunden E-Mails automatisch per MMS
auf das
Handy-Display übertragen
bekommen,
genauso wie die Synchronisation von Outlook-Daten mit dem Handy.
Wie der
Netzbetreiber auf der Internationalen Funkausstellung gegenüber
teltarif.de
mitteilte, erhalten die Kunden auch die Möglichkeit, E-Mails über
POP3 und
IMAP4 abzurufen und per SMTP zu verschicken. Welche weiteren
Möglichkeiten
die neue o2-Option bietet, erfahren Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23005.html .
- Intern-Tarife bei simyo, blau.de und debitel-light - The Phone House senkt Auslandspreise
simyo und blau.de
haben
angekündigt, zum 2. Oktober einen günstigeren Preis für
Intern-Gespräche
zu anderen Kunden des gleichen Anbieters einzuführen. Die Kunden
der
Unternehmen können untereinander künftig für 6 Cent pro
Minute
telefonieren. Einzelheiten zu den neuen Intern-Tarifen der
beiden
Discounter finden Sie in
unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22953.html .
Als Nachzügler hat inzwischen auch
debitel-light
bekannt gegeben, künftig nur noch 6 Cent pro Minute für
Anbieter-interne
Gespräche zu berechnen. "Sie können davon ausgehen", so die
debitel-Pressestelle
gegenüber teltarif.de auf die Frage, ob ein solcher Intern-Tarif
auch bei
debitel-light eingeführt wird. Weitere Informationen zum
Discount-Tarif des
Stuttgarter Providers lesen Sie in
unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23016.html .
Bisher gab es einen solchen Intern-Tarif schon bei
ALDI-Talk.
Durch einen Fehler beim technischen Dienstleister und Netzbetreiber
E-Plus
konnten Kunden mit der Medion-Mobile-Karte für 5 Cent pro
Minute alle
E-Plus-Kunden anrufen. Eigentlich hätte dieser Minutenpreis nur
bei Anrufen
gelten sollen, die zu anderen Nutzern von ALDI-Talk gingen.
Jetzt hat E-Plus
diesen Abrechnungsfehler beseitigt. Details hierzu und welche
Auswirkungen das
auf die Nutzung der Prepaid-Karten
des
Lebensmittel-Disocunters hat, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22963.html .
The Phone House hat - wie
in der letzten Woche bereits blauworld - die
Preise für
Telefonate ins Ausland mit seiner Prepaid-Karte
Just Talk International
für einige Zielen gesenkt. So sind zum Beispiel ab sofort
Anrufe ins Festnetz
von insgesamt 23 Staaten für 9 Cent pro Minute möglich.
Bei jedem Anruf
wird zusätzlich ein einmaliges Entgelt von 15 Cent
berechnet. Diese günstigen
Konditionen gelten zum Beispiel für Telefonate nach Frankreich,
Italien,
Spanien und Großbritannien sowie andere europäische Ziele, für
die bisher zum
Teil 99 Cent pro Minute fällig wurden. Weitere
Informationen zu Just
Talk International finden Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23003.html .
- Bis zu 40 TV-Sender im DMB-Modus geplant
Der Plattformbetreiber Mobiles Fernsehen Deutschland (MFD) will
die
Programmvielfalt seines
Handy-TV-Angebotes über
den DMB-Standard deutlich ausbauen. Schon 2007 plant MFD bis zu
acht zusätzliche
Fernsehsender via DMB für den Empfang am Handy, langfristig
werden bis zu
40 TV-Programme über DMB erwartet. Die rechtliche
Weichenstellung dafür
werde derzeit von den Landesmedienanstalten vorgenommen. Weitere
Informationen
dazu finden Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22950.html .
Bereits Anfang Juni ging Deutschlands erster
Handy-TV-Provider MFD in
Berlin, Köln, München, Frankfurt, Stuttgart und etwas später in
Nürnberg auf
Sendung. Nun wird das Angebot um
fünf weitere
Städte ausgeweitet, wodurch MFD nach eigenen Angaben vier
Millionen weitere
Einwohner für seinen Dienst watcha erreicht. Erschlossen wurden die
Städte Hamburg,
Leipzig, Hannover, Dortmund und Gelsenkirchen. Damit erreiche
man nun insgesamt
13 Millionen Einwohner. Als technologieneutraler Anbieter
bemüht sich das
Unternehmen zudem um weitere Lizenzen für die Ausstrahlung im
DVB-H-Standard. Weitere
Informationen dazu finden
Sie in der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22985.html .
- Zahlreiche Hersteller präsentierten neue Handys zur IFA
Der koreanische Handy-Hersteller Samsung
will
noch in diesem Jahr drei neue
UMTS-Geräte der
so genannten Ultra-Edition-Serie auf den Markt bringen. Die
Modelle
dieser Serie sollen neben den inneren Werten auch Formschönheit
bieten. Vor allem sind die Geräte aber sehr flach. Mit dem
8,5 Millimeter dünnen SGH-Z370 im Barrenformat befindet sich
unter den ersten Geräten dieser Produktreihe auch das nach
Samsung-Angaben
flachste UMTS-Handy der Welt. Mehr hierzu lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s22974.html .
Das Triband-Gerät SGH-D830 von Samsung ist lediglich
9,9 Millimeter
dick und unterstützt auch den
EDGE-Übertragungsstandard.
Das Gerät ist mit einer
2-Megapixel-Kamera
sowie einem MP3-Player ausgestattet und misst 103 mal
54 Millimeter bei
einem Gewicht von 92 Gramm. Weitere Details zu diesem und
anderen neuen
Samsung-Handys lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23006.html .
Das
HSDPA-Smartphone
SGH-i600 von Samsung ist 11,8 Millimeter dick, hat das
Windows-Mobile-5.0-Betriebssystem und
ist mit einer
QWERTZ-Tastatur ausgestattet, über die mittels der
Microsoft-Office-Mobile-Software
Dokumente bearbeitet werden können. Die Übertragung kann außer
über die schnelle
UMTS-Erweiterung auch über WLAN,
Bluetooth,
Infrarot oder die USB-Schnittstelle realisiert werden. Das Gerät
unterstützt
zudem den E-Mail-Push-Dienst und ist mit einer
1,3-Megapixel-Kamera sowie
einem Slot für MicroSD-Karten ausgestattet. Was das Telefon noch
alles kann,
lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23018.html .
Toshiba hat auf der Internationalen
Funkausstellung
(IFA) zwei neue Mobiltelefone vorgestellt. Dabei wendet sich das
TS705 vor allem
an Geschäftskunden. Die Modem- und Push-E-Mail-Funktionen
ermöglichen den
ständigen Zugang zu Geschäftskontakten, während die Unterstützung
von USB und
Bluetooth dafür sorgt, dass Termine und Kontakte mit dem PC
synchronisiert
werden können. Mit dem TS808 stellt Toshiba außerdem ein neues
Mobiltelefon vor,
das neben klassischen Handy-Funktionen mit zahlreichen
Entertainment-Features
aufwartet. Einzelheiten zu diesen Telefonen finden Sie in
unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s23009.html .
Nokia hat vier Handys vorgestellt, von
denen zwei
allerdings nicht wirklich neu sind. Das Nokia
8800
gibt es neu in einer Sirocco Edition. Das Nokia
7360
gibt es in weiteren Farben. Völlig neu sind dagegen das Nokia
7390 und das Nokia
7373. Das 7390 unterstützt auch UMTS, das 7373 funkt nur in den
GSM-Netzen.
Weitere Informationen zu den Nokia-Geräten lesen Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22995.html .
LG Electronics zeigte auf der IFA
neue Mobiltelefone
der Chocolate-Familie. Neben einer weißen Ausführung des
auffälligen
Designhandys wurden das Klapphandy KG810, über dessen Ausstattung
bereits
seit einiger Zeit spekuliert wird und das KU730, LGs erstes
HSDPA-Handy für
den deutschen Markt, präsentiert. Informationen zu den
LG-Geräten finden Sie
in unserer News unter
http://www.teltarif.de/s/s22949.html .
Cosmo ist der Name eines neuen Xda-Modells, das
o2 auf
seiner IFA-Pressekonferenz in Berlin vorgestellt hat. Das Gerät
entspricht dem
Excalibur des taiwanesischen
Herstellers
HTC. o2 will den Xda Cosmo - ein Smartphone
im
Blackberry-Design - vor allem an
Privatkunden
verkaufen. Das Gerät bekommt das aktuelle
Windows-Mobile-Betriebssystem 5.0
in der Smartphone-Version. Weitere Einzelheiten lesen Sie in
unserer Meldung
unter
http://www.teltarif.de/s/s22940.html .
- Ratgeber: Handys in der Schule, Mobiltelefone für Kinder
Die technischen Möglichkeiten moderner Handys haben auch ihre
Schattenseiten: Nachdem vermehrt Funde von Gewaltvideos auf
Mobiltelefonen
von Kindern und Jugendlichen öffentlich wurden, schlug das Thema
Handys an Schulen hohe Wellen. Bayern hat daraufhin als bisher
einiges Bundesland
ein Verbot von Mobiltelefonen an Schulen erlassen, Kritiker
sehen hier jedoch lediglich eine Verlagerung des Problems in die
Freizeit.
Wie sich Eltern verhalten sollten und welche Lösungsvorschläge
von Experten unterbreitet wurden, erfahren Sie in einem
ausführlichen Hintergrundbericht unter
http://www.teltarif.de/handys-in-der-schule .
Ob Handys in Kinderhänden gehören, ist jedoch nicht nur auf
Grund von Gewaltvideos
ein nach wie vor umstrittenes Thema: Einerseits
spricht viel dafür, dem Nachwuchs möglichst frühzeitig den
verantwortungsbewussten
Umgang mit modernen Kommunikationstechniken beizubringen.
Andererseits ist es nicht
wirklich ratsam, Kinder zu früh mit Dingen zu konfrontieren, denen
sie unter Umständen noch nicht
gewachsen sind. Einen ausführlichen Ratgeber inklusive einer
Übersicht
von Handys, die für Kinder geeignet sind, finden Sie unter
http://www.teltarif.de/kinderhandys .
.
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