Newsletter 34/06 vom 24.08.2006
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 24.08.2006 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Ratgeber: Erfolgreich recherchieren mit Suchmaschinen und anonymes Surfen
  2. Bitstrom-Zugang: Schon bald sinkende Preise für Internetzugänge
  3. Aktuelle Angebote für "nacktes" DSL
  4. Abrechnungspanne bei 1XNet, Urteil zu avanio-Clubmitgliedschaften
  5. Kritische Sicherheitslücke durch Internet-Explorer-Update
  6. Vodafone darf Handy-Guthaben nicht verfallen lassen
  7. o2: Kostenlose LOOP-Karten, Communication Center gestartet
  8. Tangens: Daten- und @home-Optionen bei kostenlosem Vertrag
  9. Vodafone: CallYa-Optionen einzeln oder im Abo buchen
  10. T-Mobile schwenkt Auskunft auf 11833
  11. Exklusives Design oder Einsteigermodell: Die neuen Handys
  1. Ratgeber: Erfolgreich recherchieren mit Suchmaschinen und anonymes Surfen

    Wer Informationen im Internet suchen will, kommt an einem Instrument nicht vorbei: die Suchmaschine. Nur mit ihr ist es möglich, gezielt Daten auf den ungezählten Websites zu finden. Doch dabei gibt es einiges zu beachten: Nicht jede Suchmaschine findet alle Informationen gleich gut und bei wichtigen Recherchen sollte man nicht nur einer Suchmaschine vertrauen. Was es bei der Benutzung eines solchen Suchroboters zu beachten gilt, lesen Sie unter http://www.teltarif.de/suchmaschinen .

    Jeder, der im Internet surft, hinterlässt auch Spuren. Mit einigen wenigen Handgriffen ist man jedoch als Nutzer schnell und einfach auf der sicheren Seite, mit entsprechenden Diensten kann man sogar völlig anonym im Netz unterwegs sein. Welche Möglichkeiten Sie haben, um sich unerkannt im Internet zu bewegen, erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22801.html .

  2. Bitstrom-Zugang: Schon bald sinkende Preise für Internetzugänge

    Internetnutzer in Deutschland dürfen sich wahrscheinlich schon bald auf niedrigere DSL-Preise freuen. Die EU hat am vergangenen Montag eine Regelung der Bundesnetzagentur gebilligt, womit die Telekom zum so genannten Bitstrom-Zugang verpflichtet werden soll. Die Telekom-Wettbewerber können dadurch eigene Internetangebote zusammenstellen und unter eigenem Namen und Rechnung anbieten. Die nötigen Investitionen für den Zugang zum Telekom-Netz verringern sich durch Bitstrom nach Einschätzung von Experten deutlich, da das eigene Netz nicht mehr so eng mit der Infrastruktur der Telekom verwoben werden muss.

    Profitieren werden davon vor allem die Wiederverkäufer von DSL-Anschlüssen der Telekom, die über kein eigenes Netz verfügen. Unternehmen wie Versatel, Arcor, oder HanseNet haben dagegen bereits massiv in den Ausbau ihrer Infrastruktur investiert und benötigen daher den Bitstrom-Zugang nicht mehr. Diese Festnetzbetreiber fürchten jetzt um ihre Investitionen: Sollte nämlich der Bitstrom-Zugang kaum teurer als die Anmietung einer Teilnehmeranschlussleitung (TAL) sein, würde sich der Netzausbau nach deren Angaben nicht mehr rechnen. Die Bundesnetzagentur will die zukünftige Entgeltstruktur innerhalb von drei Wochen der Telekom mitteilen.

    Nähere Informationen zu der Regulierungsverfügung, die auch das neue VDSL-Netz der Telekom betreffen könnte, erhalten Sie in unseren Beiträgen unter http://www.teltarif.de/s/s22831.html und http://www.teltarif.de/s/s22808.html . Die Telekom will dagegen ihr Geschäft mit den Wiederverkäufern des T-DSL-Anschlusses stärken. Deshalb hat sie jetzt die Preise für die so genannten DSL-Reseller deutlich gesenkt. Mehr hierzu lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s22844.html .

  3. Aktuelle Angebote für "nacktes" DSL

    Der Hamburger DSL-Anbieter freenet will im kommenden Monat entbündelte Internetanschlüsse mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 16 MBit/s im Downstream anbieten. Dazu benötigt der Kunde keinen Telefonanschluss mehr, der zusätzliche monatliche Grundkosten verursachen würde. Möglich wird dies durch eine neue Kooperation des Providers mit dem Kölner Netzbetreiber QSC, von dem freenet anders als bei der Deutschen Telekom die reine DSL-Leitung mietet.

    Mit freenetKomplett erhält der Kunde einen VoIP- und einen DSL-Anschluss mit bis zu 16 MBit/s im Downstream und bis zu 1 MBit/s im Upstream. Für einen 1000er-DSL-Anschluss fallen 19,95 Euro monatliches Grundentgelt an. Wer schneller surfen möchte, zahlt je nach Bandbreite bis zu 15 Euro Aufpreis. Im Paket enthalten ist ein Datenvolumen von 1 GB pro Monat. Flatrate-Optionen für das Surfen und Telefonieren können für jeweils weitere 9,95 Euro bestellt werden.

    Weitere Informationen zum freenetKomplett-Angebot erhalten Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22805.html . Welche Ziele der Provider mit dem neuen Angebot verbindet, lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s22807.html . Zudem hat auch der Anbieter Tele2 eigene Vollanschlüsse auf Basis der QSC-Infrastruktur angekündigt: Nähere Informationen dazu finden Sie in unserem Artikel unter http://www.teltarif.de/s/s22835.html .

    Der Netzbetreiber QSC selbst hat seine so genannten Aktivwochen verlängert. Neukunden können noch bis zum 24. September den DSL-Zugang Q-DSL home 2560, der ebenfalls nicht an einen Telefonanschluss gebunden ist, zu vergünstigten Konditionen erhalten. Mehr dazu steht in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22788.html .

  4. Abrechnungspanne bei 1XNet, Urteil zu avanio-Clubmitgliedschaften

    Nutzer von Internet-by-Call-Zugängen haben leider immer wieder mit Abrechnungsunstimmigkeiten zu kämpfen. In der vergangenen Woche wurde ein neuer Fall entdeckt: Der Provider 1XNet musste jetzt eingestehen, dass in mehreren mybycall-Tarifen falsche Surfpreise abgerechnet wurden. Betroffen sind IbC-Nutzer, die zwischen dem 31. Juli und dem 9. August über diese Zugänge ins Internet gegangen sind. Bereits zuvor gab es einen Abrechnungsfehler im Tarif 121surf Plus. Mehr dazu erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22784.html .

    Schon länger streiten sich etliche Internetnutzer mit dem Anbieter avanio [Link auf http://www.avanio.net entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] um Clubmitgliedschaften, die sie offenbar nicht bewusst abgeschlossen haben. Jetzt hat der Anbieter vor dem Amtsgericht Dresden eine Schlappe erlitten. Die Richterin verurteilte avanio zur Rückzahlung von Anwaltskosten, die einem Internetnutzer bei der Anfechtung des Vertrages entstanden sind. Der Betroffene hatte im September vergangenen Jahres über das automatische Einwahltool Smartsurfer den avanio-Zugang vanio.FLEXI in Anspruch genommen und wegen der ungewollten beitragspflichtigen Clubmitgliedschaft den Anbieter verklagt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, avanio geht in die Berufung. Auf den neuesten Stand zu dem Dauerbrennerthema bringt Sie unser Beitrag unter http://www.teltarif.de/s/s22786.html .

    Während wir die Tarife von avanio gar nicht in unserer Datenbank führen, haben wir die 1XNet-Angebote vorübergehend aus unserem Tarifrechner entfernt. Unter http://www.teltarif.de/internetrechner finden Sie wie gewohnt günstige Einwahlangebote für den Internetzugang per analogem Modem oder via ISDN-Leitung.

  5. Kritische Sicherheitslücke durch Internet-Explorer-Update

    Wie jetzt bekannt wurde, hat sich Microsoft mit einem fehlerhaften Sicherheits-Update selbst eine Sicherheitslücke gebastelt: Über den Internet Explorer kann hier nach dem Aufspielen des Patches beim Besuch von präparierten Webseiten Code eingeschmuggelt werden, der die Remote-Kontrolle des betroffenen Systems erlaubt. Wie gefährlich die neue Schwachstelle ist und wie sich betroffene Nutzer verhalten sollten, erfahren sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22843.html .

    Doch abgesehen von diesem Fauxpas feilt Microsoft weiter an seiner Sicherheitstechnik: So bietet das Unternehmen Windows-Nutzern jetzt mit dem Windows Live OneCare Safety Scanner einen kostenlosen Service zur System-Reinigung und -Optimierung. Der Dienst durchsucht den Rechner zum Beispiel nach Viren und Spyware, spürt Sicherheitslücken in der Internetverbindung auf und löscht Datenmüll. Weitere Informationen zum neuen Service finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22779.html .

  6. Vodafone darf Handy-Guthaben nicht verfallen lassen

    Nach einem ähnlichen Urteil gegen o2 darf nun auch Vodafone die Handy-Guthaben auf den Prepaid-Karten nicht mehr verfallen lassen. Dies entschied jetzt das Düsseldorfer Landgericht. Details zum Urteil finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22836.html .

    Der Mobilfunk-Discounter simyo erstattet bereits und wie berichtet auf Anfrage der Kunden verfallenes Prepaid-Guthaben. Dieses Verfahren soll bis zu einer endgültigen Regelung bestehen bleiben, teilte das Unternehmen jetzt mit. Weitere Informationen zum aktuellen Procedere und einer möglichen dauerhaften Lösung, erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22782.html .

  7. o2: Kostenlose LOOP-Karten, Communication Center gestartet

    o2 hat unter der Internet-Adresse www.cancatch.de [Link auf http://www.cancatch.de/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] eine Aktion gestartet, bei der Interessenten kostenlose LOOP-Karten bekommen und an einem Gewinnspiel teilnehmen können. Die Aktion läuft allerdings nur noch am heutigen Donnerstag. Die kostenlosen LOOP-Karten haben ein Startguthaben von 2 Euro. Beim Gewinnspiel winken als Hauptpreise Handys von Sony Ericsson. Einzelheiten zur o2-Aktion lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22818.html .

    Seit kurzem bietet o2 sein Communication Center an. Die Umstellung wird den Kunden per E-Mail mitgeteilt. Mit dem neuen Dienst können E-Mails per MMS auf dem Handy empfangen werden. Außerdem lassen sich Termine und Kontakte zwischen PC und Handy drahtlos über das Mobilfunknetz synchronisieren. teltarif.de hatte Gelegenheit, den neuen Service ausführlich zu testen. Welchen Eindruck das Communication Center dabei hinterlassen hat, erfahren Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22795.html .

    Bei der Connection-Manager-Software für die Internet-Einwahl gibt es derzeit ein technisches Problem: In der Software wird nicht mehr angezeigt, ob sich der Kunde innerhalb oder außerhalb seiner Homezone befindet. Interessant ist dies für Kunden, die den Genion-UMTS-Tarif als Internet-Zugang nutzen. Hier gelten spezielle Preise innerhalb der Homezone. Hält man sich außerhalb dieses Bereichs auf, so ist das Surfen teurer. Wie man sich dennoch darüber informieren kann, ob man zu Homezone-Konditionen surft, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22794.html .

  8. Tangens: Daten- und @home-Optionen bei kostenlosem Vertrag

    Der Potsdamer Mobilfunkprovider Tangens bietet seinen Kunden interessante Kombinationsmöglichkeiten bei seinen Verträgen an. Kunden haben hier die Möglichkeit, die neuen Datenoptionen des Netzbetreibers T-Mobile oder aber die Zuhause-Lösung T-Mobile@home zu buchen, ohne einen kostenpflichtigen Grundvertrag ihr Eigen zu nennen. Voraussetzung ist hier lediglich die Buchung des Vertrages Low Cost. Dieser grundkostenfreie Tarif dient dann als Voraussetzung für die Buchung der Optionen. Auf diesem Weg kann seit dieser Woche beispielsweise die Option Web'n'Walk basic für monatlich 20 Euro gebucht werden. Der Tarif enthält 200 MB für die mobile Datennutzung sowie 3 Stunden WLAN-Hotspot-Nutzung. Tangens begleitet die Einführung der Datenoptionen mit einem Aktionsangebot. So lange der Vorrat reicht - längstens aber bis zum 31. August - ist die T-Mobile NetCard 3G WLAN zum Preis von 29,90 Euro im Tarif Tangens Low Cost zuzüglich Datenoption erhältlich. Weitere Einzelheiten erfahren Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22800.html .

  9. Vodafone: CallYa-Optionen einzeln oder im Abo buchen

    Vodafone hat seine Bedingungen für die Optionen bei der CallYa-Prepaidkarte geändert. So sind die SMS-Optionen sowie die Zusatzfeatures für jeweils 1 000 Gesprächsminuten am Abend und am Wochenende nun monatsweise, für drei Monate oder im Abonnement erhältlich. Außerdem wurden die Optionen unter den Oberbegriff MyCard zusammengefasst. Was die Features im Einzelnen bieten und welche Kosten für welche Dienste anfallen, lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22838.html .

  10. T-Mobile schwenkt Auskunft auf 11833

    Im Zuge der Reintegration, Kostensenkung und Neuausrichtung des Telekom-Konzerns hat T-Mobile seinen eigenen Auskunftsdienst eingestellt und die früher hierfür genutzte Kurzwahl 2555 auf die Rufnummer der Telekom-Auskunft, 11833, umgeleitet. Eine Fußnote in den Tarifbroschüren weist darauf hin, dass die 2555 künftig nicht mehr erreichbar sein sollte. Stattdessen sei 11833 zu wählen. Das kostet Kunden in den neueren Xtra- oder Relax-Tarife den gleichen Preis wie vorher. Für Kunden von Mobilfunkprovidern oder Nutzer von Alt-Tarifen könnten dagegen andere Konditionen gelten. Näheres zur Auskunft bei T-Mobile lesen Sie in unserer Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s22799.html .

  11. Exklusives Design oder Einsteigermodell: Die neuen Handys

    Damit ein neues Modell in der Masse der Handyneuheiten noch auffällt, setzen die Hersteller zunehmend auf ungewöhnliche Design-Ideen. Mit dem Z610i hat Sony Ericsson ein entsprechendes Handy vorgestellt: Die Anzeige auf der Vorderseite des Mobiltelefons versteckt sich hinter einem reflektierenden Spiegel und ist nur zu sehen, wenn das Telefon benutzt wird. Auch das Innenleben des Handys bietet einiges: Zur Ausstattung zählen unter anderem eine 2,0-Megapixel-Kamera und UMTS. Mehr zu diesem Handy erfahren Sie in unserer Meldung unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s22822.html .

    Neben den neuen Highend-Geräten haben die Handyproduzenten aber auch zunehmend andere Zielgruppen im Blick. Mit dem SGH-X210 hat nun auch Samsung ein Handy auf den Markt gebracht, das sich an jene Käufer richtet, die ohne HSDPA, Megapixel-Kameras oder integrierte, kleine HiFi-Anlagen auskommen oder sich eben jene hochwertigen Geräte nicht leisten können. Mit 119 Euro ist das SGH-X210 zwar preislich nicht auf dem Niveau anderer Hersteller wie beispielsweise Nokia mit dem 1112. Das mag aber an der besseren Ausstattung des Samsung-Handys liegen. Den vollständigen Artikel zu diesem Gerät finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22783.html .

    Ein weiteres Einsteiger-Handy gibt es auch von Sagem: Das Klapphandy my501C, das als Multimedia-Einsteigerhandy bezeichnet werden kann: So ist das Gerät mit einem MP3-Player sowie der 1,3-Megapixel-Kamera, die einen 8-fachen Digitalzoom bietet, solide ausgestattet. Mehr zu diesem Gerät finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22810.html .

    Mit seinem neuen Handy namens Ice bietet o2 jetzt exklusiv ein vom koreanischen Hersteller Pantech produziertes UMTS-Gerät an. Das Ice wendet sich speziell an Musik-Liebhaber. Farblich im "Klavierlack"-Stil gehalten, bietet das Handy reichlich Platz für Songs: Zwar beträgt der interne Speicher lediglich 32 MB, im Lieferumfang ist jedoch eine 512-MB-Micro-SD-Speicherkarte enthalten. Einzelheiten zu diesem Handy finden Sie in der Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22775.html .

    Einen neuen Handy-PDA des taiwanesischen Herstellers HTC gibt es nun bei E-Plus. Das Gerät wird von dem Düsseldorfer Mobilfunk-Netzbetreiber unter dem Original-Namen HTC TyTN vertrieben. Der TyTN unterstützt den schnellen Mobilfunkstandard HSDPA, E-Plus-Kunden profitieren davon allerdings nur, wenn sie eine SIM-Karte von T-Mobile oder Vodafone einsetzen. Im E-Plus-Netz gibt es HSDPA derzeit noch nicht. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22825.html .

    Schließlich hatten wir auch in der abgelaufenen Woche einen Handytest im Programm: Wir sahen uns mit dem Nokia 6233 den Nachfolger der Modelle 6230 und 6230i genauer an. Das kompakte UMTS-Telefon mit 2-Megapixel-Kamera macht auf den ersten Blick nicht viel her: Dafür ist das Design zu schlicht. Doch wer den flachen Finnen einmal in der Hand hatte, wird ihn nicht wieder weglegen wollen. Allerdings hat das 6233 auch einige Schwächen. Die fehlende Möglichkeit zur Videotelefonie beispielsweise ist bei einem UMTS-Gerät ein echtes Manko. Den ausführlichen Testbericht finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s22802.html .

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