- Ratgeber: Erfolgreich recherchieren mit Suchmaschinen und anonymes Surfen
Wer Informationen im Internet suchen will,
kommt an einem Instrument nicht vorbei: die Suchmaschine.
Nur mit ihr ist es möglich, gezielt Daten auf den ungezählten
Websites zu finden. Doch dabei gibt es einiges zu beachten:
Nicht
jede Suchmaschine findet alle Informationen gleich gut und bei
wichtigen Recherchen sollte man nicht nur einer Suchmaschine
vertrauen.
Was es bei der Benutzung eines solchen Suchroboters zu beachten
gilt,
lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/suchmaschinen .
Jeder, der im Internet surft, hinterlässt auch Spuren. Mit
einigen wenigen Handgriffen ist man jedoch als Nutzer schnell und
einfach
auf der sicheren Seite, mit entsprechenden Diensten kann man
sogar völlig
anonym im Netz unterwegs sein. Welche Möglichkeiten Sie haben,
um sich unerkannt im Internet zu bewegen, erfahren Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s22801.html .
- Bitstrom-Zugang: Schon bald sinkende Preise für Internetzugänge
Internetnutzer in Deutschland dürfen sich wahrscheinlich schon
bald auf
niedrigere DSL-Preise freuen. Die EU
hat am vergangenen
Montag eine Regelung der
Bundesnetzagentur gebilligt,
womit die Telekom zum so genannten
Bitstrom-Zugang
verpflichtet werden soll. Die Telekom-Wettbewerber können
dadurch eigene
Internetangebote zusammenstellen und unter eigenem Namen und
Rechnung anbieten.
Die nötigen Investitionen für den Zugang zum Telekom-Netz
verringern sich durch
Bitstrom nach Einschätzung von Experten deutlich, da das eigene
Netz nicht mehr
so eng mit der Infrastruktur der Telekom verwoben werden
muss.
Profitieren werden davon vor allem die Wiederverkäufer von
DSL-Anschlüssen
der Telekom, die über kein eigenes Netz verfügen. Unternehmen
wie
Versatel, Arcor,
oder
HanseNet haben dagegen bereits massiv
in den Ausbau
ihrer Infrastruktur investiert und benötigen daher den
Bitstrom-Zugang nicht
mehr. Diese Festnetzbetreiber fürchten jetzt um ihre
Investitionen: Sollte
nämlich der Bitstrom-Zugang kaum teurer als die Anmietung einer
Teilnehmeranschlussleitung (TAL) sein, würde sich der Netzausbau
nach deren
Angaben nicht mehr rechnen. Die Bundesnetzagentur will die
zukünftige
Entgeltstruktur innerhalb von drei Wochen der Telekom
mitteilen.
Nähere Informationen zu der Regulierungsverfügung, die auch
das neue
VDSL-Netz der Telekom betreffen könnte,
erhalten Sie
in unseren Beiträgen unter
http://www.teltarif.de/s/s22831.html
und
http://www.teltarif.de/s/s22808.html .
Die
Telekom will dagegen ihr Geschäft mit den Wiederverkäufern des
T-DSL-Anschlusses
stärken. Deshalb hat sie jetzt die Preise für die so genannten
DSL-Reseller
deutlich gesenkt. Mehr hierzu lesen Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s22844.html .
- Aktuelle Angebote für "nacktes" DSL
Der Hamburger DSL-Anbieter
freenet will im kommenden Monat
entbündelte
Internetanschlüsse mit einer Datenübertragungsrate von bis zu
16 MBit/s im
Downstream anbieten. Dazu benötigt der Kunde keinen
Telefonanschluss mehr, der
zusätzliche monatliche Grundkosten verursachen würde. Möglich
wird dies durch eine
neue Kooperation des Providers mit dem Kölner Netzbetreiber
QSC, von dem freenet anders als bei der
Deutschen Telekom die reine
DSL-Leitung
mietet.
Mit freenetKomplett erhält der Kunde einen
VoIP- und einen DSL-Anschluss
mit bis zu
16 MBit/s im Downstream und bis zu 1 MBit/s im
Upstream. Für einen
1000er-DSL-Anschluss fallen 19,95 Euro monatliches
Grundentgelt an. Wer
schneller surfen möchte, zahlt je nach Bandbreite bis zu
15 Euro Aufpreis.
Im Paket enthalten ist ein Datenvolumen von 1 GB pro Monat.
Flatrate-Optionen für das Surfen
und Telefonieren
können für jeweils weitere 9,95 Euro bestellt werden.
Weitere Informationen zum freenetKomplett-Angebot erhalten
Sie in unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22805.html .
Welche
Ziele der Provider mit dem neuen Angebot verbindet, lesen Sie
unter
http://www.teltarif.de/s/s22807.html .
Zudem
hat auch der Anbieter Tele2 eigene
Vollanschlüsse auf
Basis der QSC-Infrastruktur angekündigt: Nähere Informationen
dazu finden Sie
in unserem Artikel unter
http://www.teltarif.de/s/s22835.html .
Der Netzbetreiber QSC selbst hat seine so genannten
Aktivwochen verlängert. Neukunden
können noch bis
zum 24. September den DSL-Zugang
Q-DSL home 2560, der
ebenfalls
nicht an einen Telefonanschluss gebunden ist, zu vergünstigten
Konditionen
erhalten. Mehr dazu steht in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22788.html .
- Abrechnungspanne bei 1XNet, Urteil zu avanio-Clubmitgliedschaften
Nutzer von Internet-by-Call-Zugängen haben leider immer wieder
mit
Abrechnungsunstimmigkeiten zu kämpfen. In der vergangenen Woche
wurde ein neuer
Fall entdeckt: Der Provider 1XNet musste
jetzt
eingestehen, dass in mehreren mybycall-Tarifen falsche
Surfpreise
abgerechnet wurden. Betroffen sind IbC-Nutzer, die zwischen dem
31. Juli
und dem 9. August über diese Zugänge ins Internet gegangen
sind. Bereits
zuvor gab es einen Abrechnungsfehler im Tarif
121surf Plus. Mehr
dazu erfahren
Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22784.html .
Schon länger streiten sich etliche Internetnutzer mit dem
Anbieter
avanio um Clubmitgliedschaften, die sie
offenbar nicht
bewusst abgeschlossen haben. Jetzt hat der Anbieter vor dem
Amtsgericht Dresden
eine Schlappe erlitten. Die Richterin verurteilte avanio zur
Rückzahlung von
Anwaltskosten, die einem Internetnutzer bei der Anfechtung des
Vertrages
entstanden sind. Der Betroffene hatte im September vergangenen
Jahres über das
automatische Einwahltool Smartsurfer den avanio-Zugang
vanio.FLEXI in
Anspruch genommen und wegen der ungewollten beitragspflichtigen
Clubmitgliedschaft den Anbieter verklagt. Das Urteil ist nicht
rechtskräftig,
avanio geht in die Berufung. Auf den neuesten Stand zu dem
Dauerbrennerthema
bringt Sie unser Beitrag unter
http://www.teltarif.de/s/s22786.html .
Während wir die Tarife von avanio gar nicht in unserer
Datenbank führen,
haben wir die 1XNet-Angebote vorübergehend aus unserem
Tarifrechner entfernt.
Unter
http://www.teltarif.de/internetrechner
finden Sie wie gewohnt günstige Einwahlangebote für den
Internetzugang per
analogem Modem oder via
ISDN-Leitung.
- Kritische Sicherheitslücke durch Internet-Explorer-Update
Wie jetzt bekannt wurde, hat sich
Microsoft mit einem fehlerhaften Sicherheits-Update
selbst eine Sicherheitslücke gebastelt:
Über den Internet Explorer kann hier nach dem Aufspielen des
Patches beim Besuch von
präparierten Webseiten Code eingeschmuggelt werden, der die
Remote-Kontrolle des
betroffenen Systems erlaubt. Wie gefährlich die neue
Schwachstelle ist
und wie sich betroffene Nutzer verhalten sollten,
erfahren sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s22843.html .
Doch abgesehen von diesem Fauxpas feilt Microsoft
weiter an seiner Sicherheitstechnik: So bietet das Unternehmen
Windows-Nutzern jetzt mit dem Windows Live OneCare Safety
Scanner
einen kostenlosen Service zur System-Reinigung und -Optimierung.
Der
Dienst durchsucht den Rechner zum Beispiel nach
Viren und Spyware, spürt Sicherheitslücken in der
Internetverbindung auf
und löscht Datenmüll. Weitere Informationen zum neuen Service
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s22779.html .
- Vodafone darf Handy-Guthaben nicht verfallen lassen
Nach einem ähnlichen Urteil gegen
o2
darf nun auch
Vodafone die
Handy-Guthaben auf den
Prepaid-Karten nicht mehr
verfallen lassen. Dies entschied jetzt das Düsseldorfer
Landgericht.
Details zum Urteil finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s22836.html .
Der Mobilfunk-Discounter simyo
erstattet bereits und
wie berichtet auf Anfrage der
Kunden verfallenes Prepaid-Guthaben. Dieses
Verfahren soll bis zu einer endgültigen Regelung bestehen
bleiben, teilte
das Unternehmen jetzt mit. Weitere Informationen zum aktuellen
Procedere
und einer möglichen dauerhaften Lösung, erfahren Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s22782.html .
- o2: Kostenlose LOOP-Karten, Communication Center gestartet
o2 hat unter der Internet-Adresse
www.cancatch.de eine Aktion
gestartet, bei der Interessenten kostenlose
LOOP-Karten bekommen und an
einem Gewinnspiel teilnehmen können. Die Aktion läuft allerdings
nur noch am heutigen Donnerstag. Die kostenlosen LOOP-Karten
haben
ein Startguthaben von 2 Euro. Beim Gewinnspiel winken als
Hauptpreise Handys von
Sony Ericsson.
Einzelheiten zur o2-Aktion lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22818.html .
Seit kurzem bietet o2 sein
Communication Center
an. Die Umstellung wird den Kunden per E-Mail mitgeteilt. Mit
dem neuen
Dienst können E-Mails per MMS auf dem
Handy empfangen
werden. Außerdem lassen sich Termine und Kontakte zwischen PC
und Handy
drahtlos über das Mobilfunknetz synchronisieren. teltarif.de
hatte
Gelegenheit, den neuen Service ausführlich zu testen. Welchen
Eindruck
das Communication Center dabei hinterlassen hat, erfahren Sie in
unserer
Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22795.html .
Bei der
Connection-Manager-Software für die
Internet-Einwahl gibt es derzeit ein technisches Problem: In der
Software
wird nicht mehr angezeigt, ob sich der Kunde innerhalb oder
außerhalb
seiner Homezone befindet. Interessant ist dies für Kunden, die
den
Genion-UMTS-Tarif
als Internet-Zugang nutzen. Hier gelten spezielle Preise
innerhalb der
Homezone. Hält man sich außerhalb dieses Bereichs auf, so ist
das
Surfen teurer. Wie man sich dennoch darüber informieren kann, ob
man zu
Homezone-Konditionen surft, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22794.html .
- Tangens: Daten- und @home-Optionen bei kostenlosem Vertrag
Der Potsdamer Mobilfunkprovider Tangens
bietet seinen Kunden
interessante Kombinationsmöglichkeiten bei seinen Verträgen an.
Kunden haben hier die
Möglichkeit, die neuen Datenoptionen des Netzbetreibers
T-Mobile oder aber die Zuhause-Lösung
T-Mobile@home zu buchen,
ohne einen
kostenpflichtigen Grundvertrag ihr Eigen zu nennen.
Voraussetzung ist hier lediglich
die Buchung des Vertrages
Low Cost. Dieser
grundkostenfreie Tarif dient dann als Voraussetzung für die
Buchung der Optionen.
Auf diesem Weg kann seit dieser Woche beispielsweise die Option
Web'n'Walk basic für
monatlich 20 Euro
gebucht werden. Der Tarif enthält 200 MB für die mobile
Datennutzung sowie
3 Stunden WLAN-Hotspot-Nutzung.
Tangens begleitet die
Einführung der Datenoptionen mit einem Aktionsangebot. So lange
der Vorrat reicht -
längstens aber bis zum 31. August - ist die T-Mobile NetCard 3G
WLAN zum Preis von
29,90 Euro im Tarif Tangens Low Cost zuzüglich Datenoption
erhältlich. Weitere
Einzelheiten erfahren Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s22800.html .
- Vodafone: CallYa-Optionen einzeln oder im Abo buchen
Vodafone hat seine Bedingungen für die
Optionen bei der
CallYa-Prepaidkarte
geändert. So sind die SMS-Optionen
sowie die Zusatzfeatures
für jeweils 1 000 Gesprächsminuten am Abend und am
Wochenende nun
monatsweise, für drei Monate oder im Abonnement erhältlich.
Außerdem
wurden die Optionen unter den Oberbegriff MyCard zusammengefasst.
Was
die Features im Einzelnen bieten und welche Kosten für welche
Dienste
anfallen, lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22838.html .
- T-Mobile schwenkt Auskunft auf 11833
Im Zuge der Reintegration, Kostensenkung und Neuausrichtung des
Telekom-Konzerns hat
T-Mobile
seinen eigenen Auskunftsdienst eingestellt und die früher hierfür
genutzte
Kurzwahl 2555 auf die Rufnummer der Telekom-Auskunft, 11833,
umgeleitet.
Eine Fußnote in den Tarifbroschüren weist darauf hin, dass die
2555
künftig nicht mehr erreichbar sein sollte. Stattdessen sei
11833 zu
wählen. Das kostet Kunden in den neueren
Xtra-
oder Relax-Tarife den
gleichen Preis
wie vorher. Für Kunden von
Mobilfunkprovidern oder
Nutzer von Alt-Tarifen könnten dagegen andere Konditionen gelten.
Näheres zur
Auskunft bei T-Mobile lesen Sie in unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s22799.html .
- Exklusives Design oder Einsteigermodell: Die neuen Handys
Damit ein neues Modell in der Masse der Handyneuheiten noch
auffällt, setzen die
Hersteller zunehmend auf ungewöhnliche Design-Ideen. Mit dem
Z610i hat
Sony Ericsson ein
entsprechendes Handy
vorgestellt: Die Anzeige auf der Vorderseite des Mobiltelefons
versteckt sich hinter
einem reflektierenden Spiegel und ist nur zu sehen, wenn das
Telefon benutzt wird. Auch
das Innenleben des Handys bietet einiges: Zur Ausstattung zählen
unter anderem eine
2,0-Megapixel-Kamera und
UMTS.
Mehr zu diesem Handy erfahren Sie in unserer Meldung unter der
URL:
http://www.teltarif.de/s/s22822.html .
Neben den neuen Highend-Geräten haben die Handyproduzenten
aber auch zunehmend
andere Zielgruppen im Blick. Mit dem
SGH-X210 hat nun
auch Samsung ein Handy auf den Markt
gebracht, das sich an jene Käufer richtet, die
ohne HSDPA, Megapixel-Kameras oder
integrierte, kleine
HiFi-Anlagen auskommen oder sich eben jene hochwertigen Geräte
nicht leisten können.
Mit 119 Euro ist das SGH-X210 zwar preislich nicht auf dem
Niveau anderer
Hersteller wie beispielsweise Nokia mit
dem
1112. Das mag aber an der
besseren Ausstattung des
Samsung-Handys liegen. Den vollständigen Artikel zu diesem Gerät
finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s22783.html .
Ein weiteres Einsteiger-Handy gibt es auch von
Sagem: Das Klapphandy
my501C, das als
Multimedia-Einsteigerhandy bezeichnet
werden kann: So ist das Gerät mit einem MP3-Player sowie der
1,3-Megapixel-Kamera, die
einen 8-fachen Digitalzoom bietet, solide ausgestattet. Mehr zu
diesem Gerät finden Sie unter der
URL
http://www.teltarif.de/s/s22810.html .
Mit seinem neuen Handy namens Ice bietet
o2 jetzt exklusiv
ein vom koreanischen Hersteller
Pantech
produziertes UMTS-Gerät an. Das Ice
wendet sich speziell an
Musik-Liebhaber. Farblich im "Klavierlack"-Stil gehalten, bietet
das Handy reichlich
Platz für Songs: Zwar beträgt der interne Speicher lediglich
32 MB, im Lieferumfang ist
jedoch eine 512-MB-Micro-SD-Speicherkarte enthalten.
Einzelheiten zu diesem Handy
finden Sie in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s22775.html .
Einen neuen Handy-PDA des taiwanesischen Herstellers
HTC gibt
es nun bei E-Plus. Das Gerät wird von dem
Düsseldorfer
Mobilfunk-Netzbetreiber unter dem Original-Namen HTC TyTN
vertrieben. Der TyTN
unterstützt den schnellen Mobilfunkstandard HSDPA, E-Plus-Kunden
profitieren davon
allerdings nur, wenn sie eine SIM-Karte von
T-Mobile oder
Vodafone einsetzen. Im E-Plus-Netz
gibt es HSDPA derzeit
noch nicht. Mehr dazu erfahren Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s22825.html .
Schließlich hatten wir auch in der abgelaufenen Woche einen
Handytest im Programm:
Wir sahen uns mit dem Nokia 6233
den Nachfolger der Modelle 6230 und 6230i genauer an. Das
kompakte UMTS-Telefon mit 2-Megapixel-Kamera macht auf den ersten
Blick nicht viel her:
Dafür ist das Design zu schlicht. Doch wer den flachen Finnen
einmal in der Hand hatte,
wird ihn nicht wieder weglegen wollen. Allerdings hat das 6233
auch einige Schwächen.
Die fehlende Möglichkeit zur
Videotelefonie beispielsweise
ist bei einem UMTS-Gerät
ein echtes Manko. Den ausführlichen Testbericht finden Sie unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s22802.html .
.
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